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DE10326402A1 - Elektroden-Sensorsystem, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms - Google Patents

Elektroden-Sensorsystem, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms Download PDF

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DE10326402A1
DE10326402A1 DE10326402A DE10326402A DE10326402A1 DE 10326402 A1 DE10326402 A1 DE 10326402A1 DE 10326402 A DE10326402 A DE 10326402A DE 10326402 A DE10326402 A DE 10326402A DE 10326402 A1 DE10326402 A1 DE 10326402A1
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Thilo Dr. Franz
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Abstract

Es wird ein Elektroden-Sensorsystem zur Messung vvon elektrischen Potentialen an der Hautoberfläche von Menschen oder Tieren, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms (EKG), vorgeschlagen. Das Elektroden-Sensorsystem umfaßt mehrere, wenigstens eine Elektrode aufweisende Elektroden-Einheiten, welche an der Hautoberfläche anbringbar und über Kabel an eine Meßeinrichtung anschließbar sind. Erfindungsgemäß ist eine am Körper lösbar befestigbare Verteiler-Einheit mit einer Mehrzahl von Anschlußstellen vorgesehen, welche mit den Elektroden der Elektroden-Einheiten über die Kabel verbindbar sind. Die zu den Anschlußstellen der Verteiler-Einheit führenden Kabel sind dabei in einer Verteiler-Einrichtung zusammengeführt, welche mit der Meßeinrichtung derart verbindbar ist, daß sämtliche Anschlußstellen der Verteiler-Einheit mit der Meßeinrichtung kommunizieren. Die Verteiler-Einrichtung kann z. B. von einem an die Meßeinrichtung anschließbaren Sammelkabel oder einem mit dieser kommunizierenden Sender ausgebildet sein. Die Erfindung betrifft ferner eine Verteiler-Einheit eines Elektroden-Sensorsystems der vorgenannten Art.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Elektroden-Sensorsystem zur Messung von elektrischen Potentialen an der Hautoberfläche von Menschen und/oder Tieren, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms (EKG), mit mehreren, wenigstens eine Elektrode aufweisenden Elektroden-Einheiten, welche an der Hautoberfläche anbringbar und über Kabel an eine Meßeinrichtung anschließbar sind. Sie ist ferner auf eine Verteiler-Einheit eines solchen Elektroden-Sensorsystems gerichtet.
  • Derartige Elektroden-Sensorsysteme sind bekannt und finden insbesondere zur Aufzeichnung von Elektrokardiogrammen (EKG) im klinischen Bereich verbreitet Verwendung. Die Elektroden-Einheiten umfassen jeweils eine oder mehrere, in vorgegebener Relativposition zueinander auf einem Trägermaterial angeordnete Elektroden, wobei insbesondere der Einsatz von Elektroden-Einheiten mit mehreren Elektroden vorteilhaft ist, da in diesem Fall mehrere Elektroden gleichzeitig im jeweils gewünschten Abstand zueinander zeitsparend am Körper des Patienten angebracht werden können. Die Elektroden solcher Elektroden-Einheiten sind beispielsweise an einem Klebeband aus einem nicht stromleitenden Material, wie einer Kunststoffolie, angeordnet und über einen Mehrpol-Stecker gemeinsam an die Meßeinrichtung anschließbar. Eine solche Elektroden-Einheit ist beispielsweise aus der WO 02/09584 A1 und aus der US 5 868 671 A bekannt. Die Elektroden-Einheiten können einerseits wiederverwendbar, andererseits aus hygienischen Gründen insbesondere als Einweg-Komponente ausgebildet sein.
  • Beim Einsatz von Elektroden-Sensorsystemen der vorgenannten Art, insbesondere zur Aufnahme eines Elektrokardiogramms, muß in der Regel eine Mehrzahl von Elektroden-Einheiten – sei es mit nur einer Elektrode oder mit mehreren, in vorgegebenem Relativabstand angeordneten Elektroden – am Körper des Patienten angebracht werden, wobei die von den Elektroden-Einheiten abgehenden Kabel an die Meßeinrichtung, welche eine Anzeigeeinrichtung umfaßt oder mit einer solchen verbunden ist, angeschlossen werden müssen. Dies ist in mehrfacher Hinsicht nachteilig.
  • Einerseits ist der Patient nach dem Anschließen der Elektroden an die Meßeinrichtung durch die Vielzahl der von den Elektroden abgehenden Kabel in seiner Bewegungsfreiheit starkeingeschränkt, was insbesondere die Aufnahme eines sogenannten Belastungselektrokardiogramms, bei welchem das elektrische Potential an der Hautoberfläche des Patienten unter körperlicher Anstrengung gemessen wird, stark erschwert. Andererseits läßt es sich praktisch nicht vermeiden, daß sich zumindest einige der von den Elektroden-Einheiten abgehenden Kabel während der Aufnahme des Elektrokardiogramms überkreuzen bzw. überschneiden, was in elektromagnetischen Wechselwirkungen und folglich in einem fehlerhaften Meßergebnis resultiert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Elektroden-Sensorsystem der eingangs genannten Art auf einfache und kostengünstige Weise dahingehend weiterzubilden, daß die vorgenannten Nachteile vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Elektroden-Sensorsystem der eingangs genannten Art durch eine am Körper lösbar befestigbare Verteiler-Einheit mit einer Mehrzahl von Anschlußstellen gelöst, welche mit den Elektroden der Elektroden-Einheiten über die Kabel verbindbar sind, wobei die zu den Anschlußstellen der Verteiler-Einheit führenden Kabel in einer Verteiler-Einrichtung zusammengefaßt sind, welche mit der Meßeinrichtung derart verbindbar ist, daß sämtliche Anschlußstellen der Verteiler-Einheit mit der Meßeinrichtung kommunizieren.
  • Die erfindungsgemäß vorgesehene, am Körper des Patienten lösbar befestigbare Verteiler-Einheit sorgt einerseits für eine praktisch unbeeinträchtigte Bewegungsfreiheit des Patienten bei der Aufnahme eines Elektrokardiogramms, da die Kabel sämtlicher Elektroden-Einheiten an die am Körper des Patienten festgelegte Verteiler-Einheit angeschlossen sind und der Patient somit nur über die Verteiler-Einrichtung der Verteiler-Einheit mit der Meßeinrichtung verbunden ist, was beispielsweise mittels eines einzigen Kabels oder auch drahtlos geschehen kann. Dies vereinfacht insbesondere die Aufnahme eines Belastungs-EKG. Andererseits werden Überkreuzungen bzw. Überschneidungen der von den Elektroden-Einheiten in die Verteiler-Einheit abgehenden Kabel und somit Meßfehler infolge elektromagnetischer Wechselwirkungen weitestgehend verhindert, da der Patient die Verteiler-Einheit am Körper trägt und somit die Elektroden-Einheiten bezüglich der Verteiler-Einheit auch im Falle von Bewegungen des Patienten in verhältnismäßig konstanter Relativpo sition zueinander angeordnet sind. Insbesondere ergibt sich nach Befestigung der Verteiler-Einheit am Körper des Patienten auch die Möglichkeit, deren Anschlußstellen derart mit den an der Hautoberfläche aufgebrachten Elektroden-Einheiten zu verbinden, daß die von den Elektroden-Einheiten in die Verteiler-Einheit mündenden Kabel etwa parallel, jedenfalls nicht über Kreuz, angeordnet sind, um elektromagnetische Einkopplungen zu vermeiden. Da die Elektroden der Elektroden-Einheiten über die Verteiler-Einrichtung der Verteiler-Einheit gemeinsam mit der Meßeinrichtung verbindbar sind, ist ferner eine zeitsparende und einfach handhabbare Aufnahme eines EKG möglich.
  • Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, daß die Verteiler-Einrichtung von einem sämtliche Kabel der Anschlußstellen aufnehmenden Sammelkabel gebildet ist, über welches die Anschlußstellen der Verteiler-Einheit gemeinsam an die Meßeinrichtung anschließbar sind. In diesem Fall ist der Patient, wie bereits angedeutet, einzig über das Sammelkabel an die Meßeinrichtung angeschlossen.
  • Eine andere bevorzugte Ausführung sieht vor, daß die Verteiler-Einrichtung von einer Sendeeinrichtung gebildet ist, über welche die an den Anschlußstellen der Verteiler-Einheit empfangenen Signale gemeinsam an eine Empfangseinrichtung der Meßeinrichtung übermittelbar sind. In diesem Fall besteht keinerlei körperliche Verbindung des Patienten mit der Meßeinrichtung und genießt dieser folglich eine maximal mögliche Bewegungsfreiheit.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist weiterhin vorgesehen, daß die zu den Anschlußstellen der Verteiler-Einheit führenden Kabel in im wesentlichen paralleler Anordnung zu der Verteiler-Einrichtung geführt sind. Auf diese Weise ergibt sich aufgrund der im wesentlichen parallelen Anordnung der von der Verteiler-Einrichtung zu den Anschlußstellen zur Verbindung mit den Elektroden-Einheiten vorgesehenen Kabel der Verteiler-Einheit – im Falle einer Verteiler-Einrichtung in Form eines Sammelkabels insbesondere auch innerhalb desselben – eine geringstmögliche magnetische Wechselwirkung zwischen den einzelnen Kabeln unter Vermeidung etwaiger Überkreuz-Anordnungen einiger Kabel, was zu einem exakten und reproduzierbaren Meßergebnis ohne nennenswerte Meßfehler führt.
  • In bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, daß die Verteiler-Einheit ferner wenigstens einen Anschluß für Referenz-Elektroden aufweist, wobei die zu den Referenz-Elektroden führenden Kabel insbesondere mit den zu den Anschlußstellen der Verteiler-Einheit führenden Kabeln im wesentlichen parallel angeordnet und gemeinsam mit diesen in der Verteiler-Einrichtung zusammengefaßt sind. Somit sind neben den Elektroden der Elektroden-Einheiten auch die Referenz-Elektroden, welche beispielsweise auf den Rücken des Patienten zur Ermittlung eines Bezugspunktes des gemessenen elektrischen Potentials aufgebracht werden, mittels der Verteiler-Einheit zusammengefaßt und sowohl die von den Elektroden der Elektroden-Einheiten als auch von den Referenz-Elektroden gemessenen Signale gemeinsam an die Meßeinrichtung übermittelbar.
  • Die Anschlußstellen der Verteiler-Einheit sind vorzugsweise mit Abstand voneinander angeordnet, so daß nach Verbindung der am Körper des Patienten angebrachten Elektroden-Einheiten mit der ebenfalls am Körper befestigten Verteiler-Einheit sichergestellt ist, daß sich die von den Elektroden-Einheiten in die Verteiler-Einheit mündenden Kabel nicht überkreuzen, um elektromagnetische Einkopplungen soweit möglich zu vermeiden.
  • Um die Elektroden der Elektroden-Einheiten möglichst zeitsparend an einen Patienten anzuschließen, sind die Anschlußstellen der Verteiler-Einheit vorzugsweise von Buchsen bzw. Steckern gebildet, an welchen die Elektroden der Elektroden-Einheiten über hierzu komplementäre Stecker bzw. Buchsen anschließbar sind.
  • Dabei sind die Anschlußstellen der Verteilereinheit bevorzugt von Mehrpol-Buchsen bzw. Mehrpol-Steckern gebildet, an welchen die Elektroden von Elektroden-Einheiten mit mehreren Elektroden über hierzu komplementäre Mehrpol-Stecker bzw. Mehrpol-Buchsen gemeinsam anschließbar sind. Als Elektroden-Einheiten können hierbei insbesondere die eingangs erwähnten Elektroden-Einheiten eingesetzt werden, welche mit einer Mehrzahl an Elektroden ausgestattet sind, die beispielsweise an einem Klebeband in der gewünschten Anordnung zueinander festgelegt sind.
  • Die Stecker und/oder die Buchsen können zweckmäßig mit einem geeigneten Verpolungsschutz ausgestattet sein, um ein fehlerhaftes Anschließen derselben aneinander zu verhindern. Der Verpolungsschutz kann beispielsweise zueinander komplementären Führungsprofile aufweisen, um den Anschluß eines Steckers an eine für diesen Stecker nicht vorgesehene Buchse und/oder den Anschluß eines Steckers an eine hierfür vorgesehene Buchse, aber in falscher Relativanordnung, zu vermeiden.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verteiler-Einheit wenigstens eine elektrische und/oder elektronische Zusatzeinrichtung trägt.
  • Dabei kann die Zusatzeinrichtung insbesondere von einem Impedanzwandler und/oder einem Vorverstärker zur Verstärkung der von den Elektroden der Elektroden-Einheiten übermittelten Signale gebildet sein. Eine solche Vorverstärkung bzw. Impedanzwandlung hat den Vorteil, daß sie in der Nähe des Meßortes, d.h. in der Nähe der Elektroden der Elektroden-Einheiten erfolgt, wodurch die Störanfälligkeit der von den Elektroden übermittelten Signale bei der weiteren Übertragung an die Meßeinrichtung verbessert wird.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die oder eine weitere Zusatzeinrichtung von einem Überspannungsschutz gebildet sein, welcher beispielsweise mit an sich bekannten Sicherungen ausgestattet sein kann. Ein solcher Überspannungsschutz dient einerseits zum Schutze des Patienten, andererseits zum Schutze des Meßsystems, wobei im Falle von erhöhten Spannungen, wie sie z.B. im Falle einer Defibrillation auftreten, bei welcher der Patient mittels gepulsten Stromstößen reanimiert wird, eine Beschädigung des Meßsystems zuverlässig verhindert wird.
  • Die Verteiler-Einheit ist in bevorzugter Ausführung im wesentlichen in Form eines Bandes ausgebildet, welches um den Körper und/oder um ein Körperteil, z.B. einen Arm oder ein Bein des Patienten, anordbar ist, indem es beispielsweise um den Körper bzw. um ein Körperteil herum gelegt und endseitig miteinander verbunden wird.
  • Um eine möglichst zentrale Anordnung der Verteiler-Einheit am Körper bei einer maximal möglichen Bewegungsfreiheit des Patienten zu erzielen, ist die bandförmige Verteiler-Einheit vorzugsweise in Form eines Gürtels ausgebildet.
  • Die insbesondere als Gürtel ausgebildete, bandförmige Verteilereinheit ist weiterhin bevorzugt mittels eines Klettverschlusses am Körper befestigbar, um die Verteiler-Einheit möglichst einfach und zeitsparend am Körper des Pati enten festzulegen. Selbstverständlich sind auch andere, einfach zu öffnende bzw. zu verschließende Verschlußmittel, wie Schnallen, Druckknöpfe, Klebebänder oder dergleichen, denkbar.
  • Während die Elektroden-Einheiten, wie bereits erwähnt, als Ein- oder Mehrwegkomponente ausgebildet sein können, ist die Verteilereinheit in zweckmäßiger Ausgestaltung wiederverwendbar.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Verteilereinheit eines Elektroden-Sensorsystems zur Messung von elektrischem Potential an der Hautoberfläche von Menschen und/oder Tieren, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms (EKG), mit mehreren, wenigstens eine Elektrode aufweisenden Elektroden-Einheiten, welche an der Hautoberfläche anbringbar und über Kabel an eine Meßeinrichtung anschließbar sind, wobei die Verteiler-Einheit am Körper lösbar befestigbar ist und eine Mehrzahl von Anschlußstellen aufweist, welche mit den Elektroden der Elektroden-Einheiten über die Kabel verbindbar sind, wobei die zu den Anschlußstellen der Verteiler-Einheit führenden Kabel in einer Verteiler-Einrichtung zusammengeführt sind, welche mit der Meßeinrichtung derart verbindbar ist, daß sämtliche Anschlußstellen der Verteiler-Einheit gemeinsam mit der Meßeinrichtung kommunizieren.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine Ausführungsform einer nach Art eines Gürtels ausgebildeten Verteiler-Einheit eines Elektroden-Sensorsystems und
  • 2 eine an die Verteiler-Einheit gemäß 1 anschließbare Elektroden-Einheit des Elektroden-Sensorsystems.
  • In 1 ist eine Verteiler-Einheit 1 eines Elektroden-Sensorsystems zur Messung von elektrischen Potentialen an der Hautoberfläche von Menschen und/oder Tieren, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms, dargestellt. Das Elektroden-Sensorsystem umfaßt ferner eine Mehrzahl von in 2 wiedergegebenen Elektroden-Einheiten 2 mit mehreren Elektroden 3, welche über jeweils ein gemeinsam geführtes Kabel 4 an die Verteiler-Einheit 1 anschließbar sind. Das Elektroden-Sensorsystem umfaßt ferner eine Meßeinrichtung (nicht dargestellt) mit einer Anzeigeeinrichtung und gegebenenfalls einer Ausgabeeinrichtung, um die gemessenen elektrischen Potentiale sichtbar zu machen und gegebenenfalls auszudrucken.
  • Die in 1 wiedergegebene Verteiler-Einheit 1 umfaßt eine Mehrzahl von Anschlußstellen 5, welche beim vorliegenden Ausführungsbeispiel von jeweils einer Mehrpol-Buchse 6 gebildet sind, an welche jeweils ein hierzu komplementärer Mehrpol-Stecker 7 einer Elektroden-Einheit 2 gemäß 2 anschließbar ist. Selbstverständlich ist es ebenfalls denkbar, daß die Anschlußstellen 5 der Verteiler-Einheit 1 als Stecker ausgebildet sind, welche mit hierzu komplementären Buchsen der Elektroden-Einheiten 2 verbindbar sind (nicht dargestellt). Die Verteiler-Einheit 1 ist bandförmig nach Art eines Gürtels ausgebildet, wobei die Anschlußstellen 5 in Erstreckungsrichtung des Gürtels hintereinander und mit Abstand voneinander angeordnet sind. Am Ende des Gürtels ist ein Klettverschluß 8 vorgesehen, um die Verteiler-Einheit 1 einfach und schnell am Körper eines Patienten lösbar zu befestigen, indem sie beispielsweise um dessen Hüfte herum gelegt und mittels des Klettverschlusses 8 endseitig aneinander befestigt wird.
  • Die zu den als Mehrpol-Buchsen 6 ausgebildeten Anschlußstellen 5 der Verteiler-Einheit 1 führenden Kabel 9 sind voneinander isoliert und im wesentlichen parallel angeordnet, wobei sie beispielsweise in den textilartigen Aufbau des Gürtels integriert sind. Die Kabel 9 sämtlicher Anschlußstellen 5 sind zu einer Verteiler-Einrichtung der Verteiler-Einheit 1 zusammengeführt, welche beim vorliegenden Ausführungsbeispiel von einem die Kabel 9 aufnehmenden Sammelkabel 10 gebildet ist. In dem Sammelkabel 10 sind sämtliche Kabel 9 in im wesentlichen paralleler Anordnung, isoliert voneinander aufgenommen und über einen an dem der Verteiler-Einheit 1 abgewandten Ende des Sammelkabels 10 angeordneten Stecker 10a an die Meßeinrichtung (nicht gezeigt) anschließbar.
  • Das Sammelkabel 10 dient folglich zum gemeinsamen Anschließen sämtlicher Mehrpol-Buchsen 6 der Verteiler-Einheit 1 und somit sämtlicher hierin eingesteckten Mehrpol-Stecker 7 der Elektroden-Einheiten 2, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Verstärkers, an die Meßeinrichtung (nicht gezeigt). Anstelle des Sammelkabels 10 kann selbstverständlich auch eine andersartige Verteiler-Einrichtung, z.B. in Form eines mit einem Empfänger der Meßeinrichtung korrespondierenden Senders, vorgesehen sein (nicht dargestellt).
  • In dem Sammelkabel 10 sind ferner Kabel 11 aufgenommen, welche bezüglich der zu den Anschlußstellen 5 der Verteiler-Einheit 1 führenden Kabel 9 ebenfalls im wesentlichen parallel angeordnet sind und an deren Ende Elektrodenclips 12 festgelegt sind, welche als Referenz-Elektroden dienen und im Falle der Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms beispielsweise am Rücken des Patienten angebracht werden können.
  • Die Verteiler-Einheit 1 kann ferner mit elektrischen und/oder elektronischen Zusatzeinrichtungen (nicht dargestellt), wie Vorverstärkern, Impedanzwandlern, Überspannungsschutzen oder dergleichen, ausgestattet sein.
  • Wie der 2 zu entnehmen ist, umfassen die Elektroden-Einheiten 2 des Elektroden-Sensorsystems im vorliegenden Fall eine Mehrzahl von Elektroden 3, welche in einer vorgegebenen Anordnung relativ zueinander – im vorliegenden Fall etwa linear – auf einem Klebestreifen 13 aus einem elektrisch nicht leitenden Material, z.B. Kunststoffolie, angebracht sind. Die Elektroden 3 können aus einem beliebigen leitfähigen, für Elektroden geeigneten Material bestehen und z.B. als Silber/Silberchlorid-Elektroden in Verbindung mit einem Gel ausgestaltet sein.
  • Jede Elektrode 3 der Elektroden-Einheit 2 ist über je ein Kabel 4 mit einem Mehrpol-Stecker 7 verbunden, wobei die Kabel 4 im wesentlichen parallel angeordnet sind und der Mehrpol-Stecker 7, wie bereits erwähnt, bezüglich der Mehrpol-Buchse 6 der Verteiler-Einheit 1 gemäß 1 komplementär ausgestaltet ist, um ihn dort einzustecken. Die Stecker 7 und/oder die Buchsen 6 sind vorteilhafterweise mit einem Verpolungsschutz (nicht gezeigt) ausgestattet. Während die Verteilereinheit 1 zweckmäßig wiederverwendbar ist, ist die in 1 gezeigte Elektroden-Einheit 2 aus hygienischen Gründen insbesondere als Einweg-Komponente ausgebildet.
  • Die nach Art eines Gürtels ausgebildete und über den Klettverschluß 8 einfach und schnell um den Körper des Patienten umschnallbare Verteiler-Einheit 1 gewährleistet zum einen eine praktisch unbeeinträchtigte Bewegungsfreiheit des Patienten bei der Aufnahme eines Elektrokardiogramms, wobei die Kabel 4 sämtlicher Elektroden-Einheiten 2 über die Mehrpol-Stecker 7 an die Mehrpol-Buchsen 6 der Verteiler-Einheit 1 angeschlossen sind, so daß der Patient nur über das von der Verteiler-Einheit 1 zur Meßeinrichtung (nicht dargestellt) abgehende Sammelkabel 10 mit dieser verbunden ist. Die Aufnahme eines Belastungs-EKG ist somit einwandfrei möglich.
  • Zugleich ergibt sich aufgrund der etwa parallelen Anordnung der zu den Anschlußstellen 5 führenden Kabel 9 der Verteiler-Einheit 1 eine geringstmögliche elektromagnetische Wechselwirkung zwischen diesen Kabeln 9 unter Vermeidung einer unerwünschten Überkreuz-Anordnung der Kabel 9, welche zu einer elektromagnetischen Einkoppelung und somit zu Meßfehlern führen würde.
  • Darüber hinaus ergibt sich aufgrund des zwischen den Anschlußstellen 5 der Verteiler-Einheit 1 vorgesehenen Abstandes eine im wesentlichen parallele Anordnung der von den Elektroden-Einheiten 2 zu den Mehrpol-Steckern 7 derselben abgehenden Kabel 4 nach Anschließen der Elektroden-Einheiten 2 an die Verteiler-Einheit 1, so daß auch hier Überkreuz-Anordnungen der Kabel 4 vermieden werden. Da die Kabel 9 sämtlicher Anschlußstellen 5 ferner in der Verteiler-Einrichtung 10 zusammengefaßt sind, ist die Verteiler-Einheit 1 einfach und schnell an die Meßeinrichtung (nicht gezeigt) anschließbar, so daß eine zeit- und kostensparende Aufnahme eines Elektrokardiogramms möglich ist.

Claims (19)

  1. Elektroden-Sensorsystem zur Messung von elektrischen Potentialen an der Hautoberfläche von Menschen und/oder Tieren, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms (EKG), mit mehreren, wenigstens eine Elektrode (3) aufweisenden Elektroden-Einheiten (2), welche an der Hautoberfläche anbringbar und über Kabel (4) an eine Meßeinrichtung anschließbar sind, gekennzeichnet durch eine am Körper lösbar befestigbare Verteiler-Einheit (1) mit einer Mehrzahl von Anschlußstellen (5), welche mit den Elektroden (3) der Elektroden-Einheiten (2) über die Kabel (4) verbindbar sind, wobei die zu den Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) führenden Kabel (9) in einer Verteiler-Einrichtung zusammengeführt sind, welche mit der Meßeinrichtung derart verbindbar ist, daß sämtliche Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) mit der Meßeinrichtung kommunizieren.
  2. Elektroden-Sensorsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiler-Einrichtung von einem sämtliche Kabel (9) der Anschlußstellen (5) aufnehmen den Sammelkabel (10) gebildet ist, über welches die Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) gemeinsam an die Meßeinrichtung anschließbar sind.
  3. Elektroden-Sensorsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiler-Einrichtung von einer Sendeeinrichtung gebildet ist, über welche die an den Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) empfangenen Signale gemeinsam an eine Empfangseinrichtung der Meßeinrichtung übermittelbar sind.
  4. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) führenden Kabel (9) in im wesentlichen paralleler Anordnung zu der Verteiler-Einrichtung geführt sind.
  5. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiler-Einheit (1) ferner wenigstens einen Anschluß für Referenz-Elektroden (12) aufweist.
  6. Elektroden-Sensorsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Referenz-Elektroden (12) führenden Kabel (11) mit den zu den Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) führenden Kabeln (9) im wesentlichen parallel angeordnet und gemeinsam mit diesen in der Verteiler-Einrichtung zusammengeführt sind.
  7. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) mit Abstand voneinander angeordnet sind.
  8. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) von Buchsen (6) bzw. Steckern gebildet sind, an welchen die Elektroden (3) der Elektroden-Einheiten (2) über hierzu komplementäre Stecker (7) bzw. Buchsen anschließbar sind.
  9. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) von Mehrpol-Buchsen (6) bzw. Mehrpol-Steckern gebildet sind, an welchen die Elektroden (3) von Elektroden-Einheiten (2) mit mehreren Elektroden (3) über hierzu komplementäre Mehrpol-Stecker (7) bzw. Mehrpol-Buchsen gemeinsam anschließbar sind.
  10. Elektroden-Sensorsystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecker (7) und/oder die Buchsen (6) mit einem Verpolungsschutz ausgestattet sind.
  11. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiler-Einheit (1) wenigstens eine elektrische und/oder elektronische Zusatzeinrichtung trägt.
  12. Elektroden-Sensorsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung von einem Impedanzwandler und/oder einem Vorverstärker zur Verstärkung der von den Elektroden (3) der Elektroden-Einheiten (2) übermittelten Signale gebildet ist.
  13. Elektroden-Sensorsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung von einem Überspannungsschutz gebildet ist.
  14. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiler-Einheit (1) im wesentlichen in Form eines Bandes ausgebildet ist, welches um den Körper und/oder um ein Körperteil anordbar ist.
  15. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen bandförmige Verteiler-Einheit (1) in Form eines Gürtels ausgebildet ist.
  16. Elektroden-Sensorsystem nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die bandförmige Verteiler-Einheit (1) mittels eines Klettverschlusses (8) am Körper befestigbar ist.
  17. Elektroden-Sensorsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiler-Einheit (1) wiederverwendbar ist.
  18. Verteiler-Einheit (1) eines Elektroden-Sensorsystems zur Messung von elektrischen Potentialen an der Hautoberfläche von Menschen und/oder Tieren, insbesondere zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms (EKG), mit mehreren, wenigstens eine Elektrode (3) aufweisenden Elektroden-Einheiten (2), welche an der Hautoberfläche anbringbar und über Kabel (4) an eine Meßeinrichtung anschließbar sind, wobei die Verteiler-Einheit (1) am Körper lösbar befestigbar ist und eine Mehrzahl von Anschlußstellen (5) aufweist, welche mit den Elektroden (3) der Elektroden-Einheiten (2) über die Kabel (4) verbindbar sind, wobei die zu den Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) führenden Kabel (9) in einer Verteiler-Einrichtung zusammengeführt sind, welche mit der Meßeinrichtung derart verbindbar ist, daß sämtliche Anschlußstellen (5) der Verteiler-Einheit (1) gemeinsam mit der Meßeinrichtung kommunizieren.
  19. Verteiler-Einheit nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch die Merkmale wenigstens eines der Ansprüche 2 bis 17.
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