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DE10316887A1 - Laderaumbodensystem für ein Fahrzeug zum Abdecken eines zwischen einer verstellbaren hinteren Sitzanordnung und zumindest einem Laderaumboden befindlichen Spaltes - Google Patents

Laderaumbodensystem für ein Fahrzeug zum Abdecken eines zwischen einer verstellbaren hinteren Sitzanordnung und zumindest einem Laderaumboden befindlichen Spaltes Download PDF

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Publication number
DE10316887A1
DE10316887A1 DE10316887A DE10316887A DE10316887A1 DE 10316887 A1 DE10316887 A1 DE 10316887A1 DE 10316887 A DE10316887 A DE 10316887A DE 10316887 A DE10316887 A DE 10316887A DE 10316887 A1 DE10316887 A1 DE 10316887A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor system
loading space
space floor
vehicle
cover section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10316887A
Other languages
English (en)
Inventor
Jörn Leuenberger
Raimer Wegener
Ralf-Gerhard Willner
Michael Scheibler
Eckhard Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE10316887A priority Critical patent/DE10316887A1/de
Priority to FR0315164A priority patent/FR2850336B1/fr
Publication of DE10316887A1 publication Critical patent/DE10316887A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/24Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
    • B60N2/30Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats
    • B60N2/3002Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements
    • B60N2/3004Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by rotation only
    • B60N2/3009Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by rotation only about transversal axis
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Abstract

Es wird ein Laderaumbodensystem für ein Fahrzeug zum Abdecken eines zwischen einer verstellbaren hinteren Sitzanordnung (3) und zumindest einem Laderaumboden befindlichen Spaltes vorgeschlagen, wobei der Laderaumboden in Fahrzeuglängsrichtung zumindest einen vorderen der Sitzanordnung (3) zugewandten Deckelabschnitt (1) und einen hinteren der Ladekante (7) zugewandten Deckelabschnitt (2) aufweist, welche derart in Fahrzeuglängsrichtung zueinander verschiebbar ausgebildet sind, dass der Spalt zwischen der Sitzanordnung (3) und dem Laderaumboden abgedeckt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich ein Laderaumbodensystem für ein Fahrzeug zum Abdecken eines zwischen einer verstellbaren hinteren Sitzanordnung und zumindest einem Laderaumboden befindlichen Spaltes.
  • Aus der Fahrzeugtechnik sind Laderaumbodensysteme bekannt, welche jeweils eine Klappe aufweisen, mit der ein durch eine längsverstellbare und neigungsverstellbare hintere Sitzanordnung verursachter Spalt abgedeckt wird.
  • Aus den Druckschriften DE 100 12 590 A1 und DE 198 38 734 A1 sind derartige Laderaumbodensysteme bekannt. Insbesondere wird durch die DE 100 12 590 A1 eine vor einem Laderaum eines Kraftfahrzeuges angeordnete Sitzanordnung mit einer Klappe zum Abdecken eines zwischen der Sitzanordnung und einem Laderaumboden befindlichen Spaltes offenbart. Auch die DE 198 38 734 A1 offenbart eine hintere Sitzanordnung für ein Kraftfahrzeug, wobei zum Schließung des durch die Verstellung der Sitzanordnung gebildeten Spaltes eine in der Ebene des Laderaumbodens liegende Abdeckung vorgesehen ist.
  • Die bekannten Laderaumbodensysteme haben den Nachteil, dass immer zusätzliche Bauteile, wie z. B. Klappen oder Abdeckungen erforderlich sind, welche an der Sitzanordnung oder an den Spalt zwischen der Sitzanordnung und dem Laderaumboden abdecken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Laderaumbodensystem der eingangs genannten Gattung vorzuschlagen, welches ohne die Verwendung von zusätzlichen Bauteilen in einer beliebigen Position der Sitzanordnung einen durchgehenden ebenen Laderaumboden realisiert.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Demnach wird ein erfindungsgemäßes Laderaumbodensystem für ein Fahrzeug zum Abdecken eines zwischen einer verstellbaren hinteren Sitzanordnung und zumindest einem Laderaumboden befindlichen Spaltes vorgeschlagen, bei dem der Laderaumboden in Fahrzeuglängsrichtung zumindest einen vorderen der Sitzanordnung zugewandten Deckelabschnitt und einen hinteren der Ladekante zugewandten Deckelabschnitt aufweist. Die Deckelabschnitte des variablen Laderaumbodens sind derart in Fahrzeuglängsrichtung zueinander verschiebbar ausgebildet sind, dass der zwischen der Sitzanordnung und dem Laderaumboden jeweils entstehende Spalt abgedeckt wird. Auf diese Weise wird ein variabler Laderaumboden für verschiebbare hintere Sitzanordnungen realisiert. Dadurch wird eine erhöhte Variabilität des Kofferraums bzw. des Laderaums eines Fahrzeuges ermöglicht.
  • Das vorgeschlagene Laderaumbodensystem sieht quasi eine durch den Laderaumboden selbst gebildete Spaltabdeckung vor, welche automatisch je nach Verstellung der Sitzanordnung den entstehenden Spalt abdeckt, sodass in vorteilhafter Weise keine Gegenstände in den Spalt fallen können und zudem eine durchgehende Ladefläche realisiert wird.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung kann vorsehen, dass der hintere Deckelabschnitt mehrere Gleitleisten oder dergleichen aufweist, welche in korrespondierende Aufnahmeabschnitte des vorderen Deckelabschnittes zum Längsverschieben bzw. zum Teleskopieren eingreifen. Es ist auch möglich, dass andere zum Längsverschieben geeignete Mechanismen verwendet werden.
  • Um den variablen Laderaumboden beim Längsverschieben entsprechend zu führen, kann zumindest der hintere Deckelabschnitt in einer fahrzeugseitig befestigten Führung gehalten werden. Beispielsweise können als Führung parallel zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Auflageschienen, Gleitschienen, Rollschienen oder dergleichen vorgesehen sein. Es ist denkbar, auch andere Schubladenführungen bei dem erfindungsgemäßen Laderaumbodensystem zu verwenden. Um eine Höhenverstellung des Laderaumbodens zu gewährleisten, können in jeder vorhandenen Ebene derartige Führungen vorgesehen sein. Möglicherweise können dieselben oder auch separate Führungen für den vorderen Deckelabschnitt verwendet werden. Vorzugsweise kann auch der vordere Deckelabschnitt auf eine tiefere Ladeebene versenkt werden. In vorteilhafter Weise hat der vordere Deckelabschnitt noch eine zusätzliche Scharnierung, welche bevorzugt nur ein Ausweichen in die senkrechte Richtung ermöglicht. Wenn z. B. Gegenstände in entstehende Spalte fallen, kann der vordere Deckelabschnitt beim Zurückschieben der Sitzanordnung nach oben ausweichen.
  • Im Rahmen einer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zumindest der hintere Deckelabschnitt um das vordere Ende der Führungen bzw. Auflageschienen als Drehpunkt schwenkbar gehalten ist. Der vordere Deckelabschnitt kann beispielsweise schwenkbar an der hinteren Sitzanordnung befestigt sein. Dazu kann an der hinteren Sitzanordnung eine Befestigungsstange oder dergleichen vorgesehen sein, an der mehrere Halteklammern oder dergleichen des vorderen Deckelabschnittes eingreifen. Alternativ können auch mehrere Befestigungspunkte anstatt einer durchgehenden Befestigungsstange vorgesehen sein.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der aus dem vorderen Deckelabschnitt und dem hinteren Deckelabschnitt bestehende Laderaumboden als schwenkbare Multifunktionsklappe ausgebildet ist. Die beispielsweise mehrteilig ausgebildete Multifunktionsklappe kann derart teleskopierbar sein, dass unabhängig von der Stellung der hinteren Sitzanordnung eine durchgehende, ebene Ladefläche realisiert wird. Erfindungsgemäß kann bei der Verwendung einer geteilten Sitzanordnung auch durch Umklappen einzelner Sitzsegmente eine Tisch- oder Durchladefunktion ermöglicht werden, indem mehrere Multifunktionsklappen nebeneinander verwendet werden.
  • Im Rahmen einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass z. B. der der Ladekante zugewandte Abschnitt der Multifunktionsklappe formschlüssig mit der Ladekante verbunden ist. Dies kann vorzugsweise durch zumindest einen Fixierstift oder dergleichen realisiert werden.
  • Es ist denkbar, dass z. B. unterhalb der Multifunktionsklappe ein weiterer Laderaumboden vorgesehen ist. Der als Multifunktionsklappe ausgebildete Laderaumboden kann gemäß einer Weiterbildung der Endung mehrere Elemente aufweisen, welche z. B. durch zumindest eine Profilführung oder dergleichen miteinander gekoppelt sind, um eine Längsverschiebung der Elemente zueinander zu realisieren. Mit der Profilführung wird die Multifunktionsklappe derart versteift, dass ein Durchbiegen in vorteilhafter Weise vermieden wird.
  • Vorzugsweise können für die Multifunktionsklappe z. B. seitliche Führungsschienen oder dergleichen vorgesehen sein, welche z. B. parallel zur Fahrzeuglängsrichtung ausgerichtet sind. Die Führungsschienen können auch zusätzlich zur Profilführung vorgesehen sein. Es ist denkbar, dass die Führungsschienen zur bessern Verschiebbarkeit Gleitlager, Wälzlager oder sonstige Schubladenführungstechniken aufweisen.
  • Eine nächste Weiterbildung der Erfindung kann vorsehen, dass als einzelne Elemente der Multifunktionsklappe mehrere Gliedersegmente oder dergleichen vorgesehen sind. Beispielsweise können Filmscharniere verwendet werden. Zur besseren Führung können für die Gliedersegmente zusätzliche Führungen vorgesehen sein.
  • Im Rahmen einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass als Spaltabdeckung zwischen der Multifunktionsklappe und der hinteren Sitzanordnung zumindest eine Abdeckplatte oder dergleichen vorgesehen ist. Je nach Verstellung der hinteren Sitzanordnung kann somit ein entstandener Spalt abgedeckt werden. Es ist auch möglich, dass als Spaltabdeckung zumindest ein Rollo oder Gliedersegmente verwendet werden, welche beispielsweise an der hinteren Sitzanordnung befestigt sind.
  • Um auch eine Höhenverstellung des variablen Laderaumbodens zu ermöglichen, können mehrere Aufnahmen oder dergleichen zum Halten des vorderen Deckelabschnittes und des hinteren Deckelabschnittes in mehreren verschiedenen übereinander angeordneten Ebenen angeordnet sein, sodass der Laderaumboden in den verschiedenen Ebenen gehalten wird. Der hintere Deckelabschnitt kann dabei bevorzugt im Bereich der Ladekante gelagert sein.
  • Zum Anpassen des Laderaumbodens an eine geteilte Sitzanordnung können quer zur Fahrzeuglängsrichtung mehrere vordere Deckelabschnitte und/oder mehrere hintere Deckelabschnitte vorgesehen sein, wobei die genaue Anzahl der Deckelabschnitte in Abhängigkeit der Teilung der Sitzanordnung bestimmt wird.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Laderaumbodensystem können z. B. die vorderen Deckelabschnitte zumindest eine Handhabe oder dergleichen zur Entnahme bzw. zum Tiefsetzen des Laderaumbodens aufweisen.
  • Im Rahmen einer vorteilhaften Ausgestaltung kann vorzugsweise an jedem vorderen Deckelabschnitt zumindest ein mit der jeweiligen Aufnahme korrespondierendes Halteprofil oder dergleichen befestigt sein. Auf diese Weise werden die vorderen Deckelabschnitte crashsicher z. B. mit der hinteren Sitzanordnung verbunden. Die Aufnahmen können bevorzugt als Rundprofile ausgebildet sein, welche bezüglich ihrer Abmessungen und ihrer Formgebung beliebig ausgestaltet sein können.
  • Besonders vorteilhaft für eine sichere Befestigung des Laderaumbodens ist es, wenn jedes an den vorderen Deckelabschnitten befestigtes Halteprofil im wesentlichen von oben mit dem jeweiligen Rundprofil verrastet wird. Jedoch ist es bei dem erfindungsgemäßen Laderaumbodensystem auch denkbar, dass zum Befestigen der vorderen Deckelabschnitte zumindest ein Scharnier oder dergleichen verwendet wird. Dabei kann es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Rundprofile z. B. jeweils als Scharnierzapfen und die korrespondierenden Halteprofile jeweils als Scharnierhülse oder dergleichen ausgebildet sind, wobei jeder Scharnierzapfen z. B. von der Fahrzeugmitte aus in die jeweilige Scharnierhülse eingeführt wird. Um eine absolut crashsichere Befestigung zu erreichen, kann zusätzlich jeder Scharnierzapfen mit der jeweiligen Scharnierhülse verrastet werden.
  • Eine nächste Ausgestaltung der Erfindung kann vorsehen, dass bei dem vorgeschlagenen Laderaumbodensystem die oberen Aufnahmen z. B. mit dem Sitzgestell oder mit der Sitzlehne verbunden sind, wobei die unteren Aufnahmen vorzugsweise zumindest mit dem Sitzgestell befestigt sind.
  • Zur besseren Handhabung des Laderaumbodens des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems kann vorzugsweise zumindest der hintere Deckelabschnitt wenigstens eine Griffmulde oder dergleichen zum Betätigen aufweisen.
  • Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und den Zeichnungen. Es zeigen:
  • 1 eine dreidimensionale Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems;
  • 2a und 2b dreidimensionale Teilansichten gemäß 1 mit zwei zueinander schwenkbaren und längsverstellbaren Deckelabschnitten als Laderaumboden;
  • 3 eine Draufsicht auf den Laderaumboden in einer hinteren Position der Sitzanordnung gemäß 1;
  • 4 eine Draufsicht auf den Laderaumboden in einer vorderen Position der Sitzanordnung gemäß 1;
  • 5a bis 5e schematische Teilansichten des hinteren Deckelabschnittes des Laderaumbodens gemäß 1, welche die Höhenverstellung verdeutlichen;
  • 6 eine dreidimensionale Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels mit einer Drehachse zum separaten Schwenken des hinteren Deckelabschnittes;
  • 7 eine schematische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems;
  • 8 eine schematische Ansicht des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems gemäß 7 in einer vorderen Position der Sitzanordnung;
  • 9 eine schematische Ansicht des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems in einer umgeklappten Position der Sitzanordnung gemäß 7;
  • 10 eine dreidimensionale Teilansicht der seitlichen Führung des Laderaumbodens gemäß 7;
  • 11 eine dreidimensionale Ansicht des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems gemäß 7 mit einer Profilführung mit einem eingesteckten Segment;
  • 11a eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A gemäß 11;
  • 12 eine schematische Ansicht des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems gemäß 7 mit als Filmscharniersegmente ausgebildeten vorderen Deckelabschnitt;
  • 13 eine dreidimensionale Ansicht des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems gemäß 7 mit eingeschobener axialer Profilführung;
  • 14 eine schematische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems mit Aufnahmen zum Halten des vorderen Deckelabschnittes und des hinteren Deckelabschnittes in mehreren verschiedenen übereinander angeordneten Ebenen;
  • 15 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Laderaumbodensystem gemäß 14 in einer umgeklappten Position der Sitzanordnung;
  • 16 eine schematische Teilansicht eines vorderen Deckelabschnittes;
  • 17 eine schematische Teilansicht einer Scharnierverbindung zwischen einem Halteprofil an dem vorderen Deckelabschnitt und einer Aufnahme an der hinteren Sitzanordnung; und
  • 18 eine mögliche schematische Teilansicht einer als Rundprofil ausgebildeten Aufnahme.
  • In 1 ist ein erstes mögliches Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems für ein Fahrzeug mit einer längsverstellbaren hinteren Sitzanordnung 3 dargestellt. Das erfindungsgemäße Laderaumbodensystem zum Abdecken eines zwischen der verstellbaren hinteren Sitzanordnung 3 und einem Laderaumboden befindlichen Spaltes weist als Laderaumboden zumindest einen in Fahrzeuglängsrichtung vorderen der Sitzanordnung 3 zugewandten Deckelabschnitt 1 und einen hinteren der Ladekante zugewandten Deckelabschnitt 2 auf. Der vordere Deckelabschnitt 1 und der hintere Deckelabschnitt 2 sind derart in Fahrzeuglängsrichtung zueinander verschiebbar ausgebildet, dass der Spalt zwischen der Sitzanordnung 3 und dem Laderaumboden abgedeckt ist.
  • Die Sitzanordnung 3 ist längsverstellbar und die Rücksitzlehne 4 ist neigungsverstellbar. Das vorgeschlagene Laderaumbodensystem kann sowohl bei durchgehenden Sitzanordnungen als auch bei beliebig geteilten Sitzanordnungen 3, wie z. B. 2/3 zu 1/3, verwendet werden.
  • Erfindungsgemäß kann der hintere Deckelabschnitt 2 mehrere Gleitleisten 5 aufweisen, welche in korrespondierende Aufnahmeabschnitte 6 des vorderen Deckelabschnittes 1 zum Längsverschieben eingreifen. Auf diese Weise kann in beliebigen Positionen der Sitzanordnung stets ein durchgehender ebener Laderaumboden bis zur Ladekante 7 realisiert werden.
  • In den 2a und 2b ist das Teleskopieren und das Verschwenken der beiden Deckelabschnitte 1, 2 angedeutet.
  • In 3 ist die Sitzanordnung 3 in ihrer hinteren Position dargestellt, wobei die beiden Deckelabschnitte 1, 2 des Laderaumbodens vollständig ineinander geschoben sind. 4 zeigt dagegen die Sitzanordnung 3 in ihrer vorderen Position, wobei die beiden Deckelabschnitte 1, 2 des Laderaumbodens entsprechend auseinander gezogen sind.
  • Das Bewegungsprinzip wird somit in den Draufsichten auf das erfindungsgemäße Laderaumbodensystem gemäß den 3 und 4 verdeutlicht. Der vordere Deckelabschnitt 1 gleitet bei der x-Bewegung auf dem hinteren Deckelabschnitt 2. In der hinteren Position der Sitzanordnung 3 ergibt sich eine völlig ebene Fläche als Laderaumboden. In der vorderen Position der Sitzanordnung verläuft zwischen dem vorderen Deckelabschnitt 1 und dem hinteren Deckelabschnitt 2 des variablen Ladebodens eine Fuge. Damit sich der vordere Deckelabschnitt 1 des variablen Ladebodens auch dann noch einwandfrei bewegen lässt, wenn der Laderaumboden beladen ist und sich darüber hinaus die entstehende Fuge nicht negativ bemerkbar macht, sind bevorzugt erhabene Gleitleisten 5 vorgesehen, die sich über den ganzen Laderaumboden erstrecken. Die Gleitleisten 5 sind fest mit dem hinteren Deckelabschnitt 2 verbunden. Der vordere Deckelabschnitt 1 hat Aussparungen bzw. Aufnahmeabschnitte 6, in die die erhabenen Gleiter bzw. Gleitleisten 5 einlaufen können. Die jeweils gegenüber den Deckelabschnitten 1, 2 erhabenen Gleiter tragen somit das Ladegut. Der vordere Deckelabschnitt 1 kann sich daher frei in x-Richtung bewegen.
  • Als Verschlussriegel dient eine Griffmulde 9 an dem hinteren Deckelabschnitt 2. Der hintere Deckelabschnitt 2 lässt sich auf einfache Weise an der Griffmulde 9 entriegeln und um die Drehachse 10 aufstellen, wie dies insbesondere in 6 angedeutet ist. Zum Höhenverstellen des hinteren Deckelabschnittes 2 kann der hintere Deckelabschnitt 2 weiter zur Schlossträgerabdeckung bzw. Ladekante 7 gezogen werden und quasi wie ein „Kuchenblech" auf die untere Ebene gelegt werden, wie dies in den 5a bis 5e gezeigt ist.
  • An die Laderaum-Innenverkleidung kann seitlich jeweils eine Auflageschiene 8 befestigt werden, um den hinteren Deckelabschnitt 2 zu halten. Bei aus Kunststoff gefertigten Auflageschienen 8 kann diese Idealerweise angespritzt werden. Jede Auflageschiene 8 hat an ihrem vorderen Ende eine Aufnahme, die als Drehpunkt des hinteren Deckelabschnittes des variablen Ladebodens dient. Der Drehpunkt bzw. die Drehachse 10 zum separaten Schwenken des hinteren Deckelabschnittes 2 ist insbesondere in 6 gezeigt.
  • An die Sitzanordnung 3 ist eine Befestigungsstange 11 angebracht, an der der vordere Deckelabschnitt 1 des variablen Ladebodens über mehrere Halteklammern 12 schwenkbar befestigt ist. Die Befestigung ist somit lösbar ausgebildet.
  • In 7 ist eine schematische Ansicht eines zweiten möglichen Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems zum Abdecken des zwischen der verstellbaren hinteren Sitzanordnung und dem Laderaumboden befindlichen Spaltes gezeigt. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel umfasst der Laderaumboden ebenfalls den vorderen Deckelabschnitt 1 und den hinteren Deckelabschnitt 2, wobei der Laderaumboden als schwenkbare Multifunktionsklappe ausgebildet ist, welche z. B. drehbar an der Sitzanordnung gelagert ist. Somit wird durch das erfindungsgemäße Laderaumbodensystem die Variabilität des Laderaumes weiter erhöht und der Laderaumboden an die längsverschiebbare Sitzanordnung 3 angepasst.
  • Der Laderaumboden kann sich an der Ladekante 7 und gegebenenfalls an seitlichen Führungen abstützen, welche an der seitlichen Laderaum-Innenverkleidung befestigt sind. Die Multifunktionsklappe wird in der geklappten Position durch einen Fixierstift 24 formschlüssig arretiert.
  • In 8 ist das erfindungsgemäße Laderaumbodensystem in der vorderen Position der Sitzanordnung 3 dargestellt, wobei die Multifunktionsklappe derart teleskopiert ist, dass kein Spalt zwischen dem Laderaumboden und der Sitzanordnung 3 vorliegt.
  • In verschiedenen geklappten Positionen der Sitzanordnung 3 kann der Laderaumboden beim Umklappen teleskopiert werden, sodass in jeder Position ein ebener geschlossener Laderaumboden auf Höhe der Ladekante 7 bis zum Vordersitz realisiert wird, welches in 9 gezeigt ist, wobei sich die Multifunktionsklappe in einer vollständig umgeklappten Position der hinteren Sitzanordnung 3 auf dieser abstützen kann. Bei einer mehrteiligen Sitzanordnung 3 kann auch eine Tisch- und/oder Durchladefunktion ermöglicht werden.
  • In 10 sind als Führungen für den vorderen Deckelabschnitt 1 und den hinteren Deckelabschnitt 2 Profilführungen 13 vorgesehen, welche parallel zur Fahrzeuglängsrichtung ausgerichtet sind. Durch die gemeinsame seitliche Führung der einzelnen Elemente der Multifunktionsklappe kann in vorteilhafter Weise eine Durchbiegung des gesamten Laderaumbodens auch bei einer Beladung verhindert werden.
  • Es ist auch denkbar, dass zum Verbinden der beiden Deckelabschnitte 1 und 2 eine einteilige oder mehrteilige Verbindung 14 vorgesehen ist, wie dies in 11 näher gezeigt ist. Dabei kann der vordere Deckelabschnitt 1 mit einem oder mehreren Segmenten 15 in den hinteren Deckelabschnitt 2 eingesteckt werden. Eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A gemäß 11 ist in 11a dargestellt. In dieser Figur ist eine Art Nut-Feder-Verbindung dargestellt, wobei auch andere Verbindungen, wie z. B. Schwalbenschwanz-Verbindungen oder dergleichen, verwendet werden können.
  • In 12 weist der vordere Deckelabschnitt 1 mehrere Filmscharniersegmente 16 auf, welche sowohl an der hinteren Sitzanordnung 3 als auch an dem hinteren Deckelabschnitt 2 derart geführt sind, dass ein bei dem Verschieben der Sitzanordnung 3 auftretender Spalt abgedeckt wird.
  • Als Profilführungen können auch axial verlaufende Rohrelemente 17 oder dergleichen verwendet werden, welche in beiden Deckelabschnitten 1,2 in Fahrzeuglängsrichtung geführt sind, wie dies in 13 gezeigt ist.
  • In den 14 und 15 sind schematische Ansichten eines dritten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Laderaumbodensystems zum Abdecken des zwischen der verstellbaren hinteren Sitzanordnung und dem Laderaumboden befindlichen Spaltes dargestellt. Auch bei dem dritten Ausführungsbeispiel umfasst der Laderaumboden ebenfalls den vorderen Deckelabschnitt 1 und den hinteren Deckelabschnitt 2, welche zueinander verschiebbar ausgebildet sind. Dabei sind mehrere Aufnahmen 18, 18' zum Halten des vorderen Deckelabschnittes 1 und des hinteren Deckelabschnittes in verschiedenen übereinander angeordneten Ebenen vorgesehen, wobei der hintere Deckelabschnitt 2 bevorzugt im Bereich der Ladekante 7 gehalten wird.
  • 15 zeigt eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Laderaumbodensystem in einer geklappten Position der hinteren Sitzanordnung 3, wobei eine geteilte Sitzanordnung 3 vorgesehen ist. Aus dieser Figur ist ersichtlich, dass die beiden vorderen Deckelabschnitte 1 jeweils eine Handhabe 19, 19' zur Entnahme bzw. zum Tiefsetzen des Laderaumbodens aufweisen.
  • In 16 ist eine schematische Teilansicht des vorderen Deckelabschnittes 1 gezeigt, an dem ein Halteprofil 20 befestigt ist. Das Halteprofil 20 ist mit der als Rundprofil 21 ausgebildeten Aufnahme 18 verrastet, wobei die Verrastung im wesentlichen durch ein Federstahlabschnitt 22 oder dergleichen von oben erfolgt.
  • Eine andere Befestigungsmöglichkeit ist in 17 dargestellt. Bei dieser Ausgestaltung wird eine Scharnierverbindung verwendet. Dabei wirkt das Rundprofil 21 als Scharnierzapfen, welcher waagerecht ausgerichtet ist, und das Halteprofil 20 als Scharnierhülse, wobei jeder Scharnierzapfen von der Fahrzeugmitte aus in die jeweilige Scharnierhülse eingeführt wird. Somit können die Deckelabschnitte z. B. oben und/oder unten von der Fahrzeugmitte nach außen wie eine Tür eingehängt werden. Zusätzlich ist auch eine Verrastung vorgesehen. Die Verrastung wird auch hier durch ein Federstahlabschnitt 22 an dem Halteprofil 20 realisiert, wobei an dem Rundprofil 21 eine korrespondierende umlaufende Nut 23 vorgesehen ist, in die der Federstahlabschnitt einrastet. Eine mögliche konstruktive Ausgestaltung des Rundprofils 21 ist in 18 gezeigt.
  • Auf diese Weise kann der Laderaumboden direkt den Verschiebungen der Sitzanordnung folgen und ist somit drehbar an der Sitzanordnung befestigt. Der als Spaltabdeckung ausgebildete Laderaumboden kann auch aus dem Laderaum des Fahrzeuges entnommen werden.
  • 1
    Vordere Deckelabschnitt
    2
    Hintere Deckelabschnitt
    3
    Hintere Sitzanordnung
    4
    Rücksitzlehne
    5
    Gleitleisten
    6
    Aufnahmeabschnitte
    7
    Ladekante
    8
    Auflageschiene
    9
    Griffmulde
    10
    Drehachse
    11
    Befestigungsstange
    12
    Halteklammern
    13
    Profilführung
    14
    Verbindung
    15
    Segmente
    16
    Filmscharniersegmente
    17
    Rohrelemente
    18, 18'
    Aufnahmen
    19, 19'
    Handhabe
    20
    Halteprofil
    21
    Rundprofil
    22
    Federstahlabschnitt
    23
    umlaufende Nut
    24
    Fixierstift

Claims (33)

  1. Laderaumbodensystem für ein Fahrzeug zum Abdecken eines zwischen einer verstellbaren hinteren Sitzanordnung und zumindest einem Laderaumboden befindlichen Spaltes, dadurch gekennzeichnet, dass der Laderaumboden in Fahrzeuglängsrichtung zumindest einen vorderen der hinteren Sitzanordnung (3) zugewandten Deckelabschnitt (1) und einen hinteren der Ladekante (7) zugewandten Deckelabschnitt (2) aufweist, welche derart in Fahrzeuglängsrichtung zueinander verschiebbar ausgebildet sind, dass der Spalt zwischen der Sitzanordnung (3) und dem Laderaumboden abgedeckt ist.
  2. Laderaumbodensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckelabschnitt (2) mehrere Gleitleisten (5) aufweist, welche in korrespondierende Aufnahmeabschnitte (6) des vorderen Deckelabschnittes (1) zum Längsverschieben eingreifen.
  3. Laderaumbodensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der hintere Deckelabschnitt (2) in einer fahrzeugseitig befestigten Führung gehalten ist.
  4. Laderaumbodensystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung seitlich parallel zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Auflageschienen (8) aufweist.
  5. Laderaumbodensystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der hintere Deckelabschnitt (2) um das vordere Ende der Auflageschienen (8) als Drehpunkt (10) schwenkbar gehalten ist.
  6. Laderaumbodensystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Führungen für den vorderen Deckelabschnitt (1) und den hinteren Deckelabschnitt (2) Gleitschienen vorgesehen sind, welche parallel zur Fahrzeuglängsrichtung an den Seitenwänden des Laderaums befestigt sind.
  7. Laderaumbodensystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Deckelabschnitt (1) schwenkbar an der hinteren Sitzanordnung (3) befestigt ist.
  8. Laderaumbodensystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der hinteren Sitzanordnung (3) eine Befestigungsstange (11) vorgesehen ist, an der mehrere Halteklammern (12) des vorderen Deckelabschnittes (1) eingreifen.
  9. Laderaumbodensystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als aus dem vorderen Deckelabschnitt (1) und dem hinteren Deckelabschnitt (2) gebildeten Laderaumboden zumindest eine an der hinteren Sitzanordnung schwenkbar angeordnete Multifunktionsklappe vorgesehen ist.
  10. Laderaumbodensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Multifunktionsklappe mehrteilig ausgebildet ist.
  11. Laderaumbodensystem nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Multifunktionsklappe in Fahrzeuglängsrichtung teleskopierbar ausgebildet ist.
  12. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der der Ladekante zugewandte Abschnitt der Multifunktionsklappe formschlüssig mit der Ladekante verbunden ist.
  13. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Multifunktionsklappe zumindest ein weiterer Laderaumboden vorgesehen ist.
  14. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Elemente der mehrteiligen Multifunktionsklappe durch zumindest eine Profilführung (13) miteinander gekoppelt sind.
  15. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass für die Multifunktionsklappe seitliche Führungsschienen vorgesehen sind, welche parallel zur Fahrzeuglängsrichtung ausgerichtet sind.
  16. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass als einzelne Elemente der Multifunktionsklappe mehrere Gliedersegmente vorgesehen sind.
  17. Laderaumbodensystem nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass für die Gliedersegmente eine zusätzliche Führung vorgesehen ist.
  18. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass als Spaltabdeckung zwischen der Multifunktionsklappe und der hinteren Sitzanordnung zumindest eine Abdeckplatte vorgesehen ist.
  19. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass als Spaltabdeckung zumindest ein Rollo vorgesehen ist.
  20. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 9 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass als Spaltabdeckung Gliedersegmente vorgesehen sind.
  21. Laderaumbodensystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmen (18, 18') zum Halten des vorderen Deckelabschnittes (1) und des hinteren Deckelabschnittes (2) in mehreren verschiedenen übereinander angeordneten Ebenen angeordnet sind, sodass der Laderaumboden in den verschiedenen Ebenen gehalten wird.
  22. Laderaumbodensystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass quer zur Fahrzeuglängsrichtung mehrere vordere Deckelabschnitte (1) und/oder mehrere hintere Deckelabschnitte (2) vorgesehen sind.
  23. Laderaumbodensystem nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Deckelabschnitte (1) zumindest eine Handhabe (19, 19') zur Entnahme bzw. zum Tiefsetzen des Laderaumbodens aufweisen.
  24. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Deckelabschnitte (1) zumindest ein mit der jeweiligen Aufnahme (18, 18') korrespondierendes Halteprofil (20) aufweisen.
  25. Laderaumbodensystem nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (18, 18') als Rundprofile (21) ausgebildet sind.
  26. Laderaumbodensystem nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Halteprofil (20) im wesentlichen von oben an dem jeweiligen Rundprofil (21) einrastbar ist.
  27. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen der vorderen Deckelabschnitte (1) zumindest ein Scharnier vorgesehen ist.
  28. Laderaumbodensystem nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Rundprofile (21) jeweils als Scharnierzapfen und die korrespondierenden an den vorderen Deckelabschnitten (1) befestigten Halteprofile (20) jeweils als Scharnierhülse ausgebildet sind, wobei jeder Scharnierzapfen von der Fahrzeugmitte aus in die jeweilige Scharnierhülse einführbar ist.
  29. Laderaumboden nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Scharnierzapfen mit der jeweiligen Scharnierhülse verrastet ist.
  30. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 21 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Aufnahmen (18) mit dem Sitzgestell oder mit der Sitzlehne (4) verbunden sind.
  31. Laderaumbodensystem nach einem der Ansprüche 21 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Aufnahmen (18') zumindest mit dem Sitzgestell verbunden sind.
  32. Laderaumbodensystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckelabschnitt (2) zumindest eine Griffmulde (9) aufweist.
  33. Laderaumbodensystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Laderaumboden mit zumindest einem Rolloelement abgedeckt ist, welches an der hinteren Sitzanordnung (3) befestigt ist.
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