DE10315821A1 - Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen - Google Patents
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Abstract
Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen mit einem Ventilkörper (1), in dem eine Bohrung (5) ausgebildet ist, die an ihrem brennraumseitigen Ende von einem Ventilsitz (18) begrenzt wird, in dem eine erste Einspritzöffnungsreihe (20) und eine zweite Einspritzöffnungsreihe (22) ausgebildet sind. In der Bohrung (5) ist eine Ventilaußennadel (8) längsverschiebbar angeordnet, die mit dem Ventilsitz (18) zur Steuerung der ersten Einspritzöffnungsreihe (20) zusammenwirkt, wobei zwischen der Ventilaußennadel (8) und der Wand der Bohrung (5) ein Druckraum (14) ausgebildet ist, der mit Kraftstoff unter hohem Druck befüllbar ist. In der Ventilaußennadel (8) ist eine Innenbohrung (11) ausgebildet, in der eine Ventilinnennadel (10) längsverschiebbar angeordnet ist und die mit dem Ventilsitz (18) zur Steuerung der zweiten Einspritzöffnungsreihe (22) zusammenwirkt. An der Ventilinnennadel (10) ist eine Druckschulter (30) ausgebildet, über die bei Druckbeaufschlagung eine hydraulische Öffnungskraft auf die Ventilinnennadel (10) ausgeübt wird, wobei die Ventilaußennadel (8) durch ihre Öffnungshubbewegung eine Drosselverbindung (32) vom Druckraum (14) zur Druckschulter (30) der Ventilinnennadel (10) öffnet (Figur 2).
Description
- Die Erfindung geht von einem Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen aus, wie es beispielsweise aus der Offenlegungsschrift
DE 100 58 153 A1 bekannt ist. Das dort dargestellte Kraftstoffeinspritzventil weist einen Ventilkörper auf, in dem eine Bohrung ausgebildet ist. An ihrem brennraumseitigen Ende wird die Bohrung von einem Ventilsitz begrenzt, in dem eine erste Einspritzöffnungsreihe und eine brennraumseitig zu dieser angeordnete zweite Einspritzöffnungsreihe ausgebildet sind, wobei die Einspritzöffnungen beider Einspritzöffnungsreihen in den Brennraum der Brennkraftmaschine münden. In der Bohrung ist eine Ventilaußennadel längsverschiebbar angeordnet, die in einem brennraumabgewandten Abschnitt in der Bohrung geführt ist. Zwischen der Ventilaußennadel und der Wand der Bohrung ist ein Druckraum ausgebildet, der mit Kraftstoff unter hohem Druck befüllbar ist. An ihrem brennraumseitigen Ende weist die Ventilaußennadel eine Ventildichtfläche auf, mit der sie mit dem Ventilsitz zur Steuerung der ersten Einspritzöffnungsreihe zusammenwirkt. Mittig entlang ihrer Längsachse verläuft in der Ventilaußennadel eine Innenbohrung, in der eine Ventilinnennadel längsverschiebbar angeordnet ist. Die Ventilinnennadel weist an ihrem brennraumseitigen Ende eine Dichtfläche auf, mit der sie mit dem Ventilsitz zusammenwirkt und hierbei die Öffnung der zweiten Einspritzöffnungsreihe steuert. Die Öffnungskraft auf die Ventilinnennadel wird durch Druckbeaufschlagung einer Druckfläche erzeugt, die nach dem Abheben der Ventilaußennadel vom Kraftstoffdruck des Ringraums beaufschlagt wird. - Wenn die Ventilaußennadel und die Ventilinnennadel sukzessiv geöffnet werden, fließt nach dem Abheben der Ventilaußennadel vom Ventilsitz Kraftstoffdruck aus dem Druckraum nach innen und trifft dort auf die Ventilinnennadel, die bis dahin vom Druckraum getrennt ist. Wird die gesamte Druckfläche der Ventilinnennadel jetzt schlagartig vom Druck im Druckraum beaufschlagt, so kann es durch diesen Kraftstoß zu einem unerwünschten leichten Abheben der Ventilinnennadel kommen, ehe dies vom Einspritzverlauf her gewünscht ist. Dies führt zu einer unpräzisen Einspritzung und zu einer Erhöhung der Schadstoffemissionen der Brennkraftmaschine.
- Das erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzventil mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 weist demgegenüber den Vorteil auf, dass die Ventilinnennadel nicht unkontrolliert vor dem beabsichtigten Zeitpunkt die ihr zugeordneten Einspritzöffnungen aufsteuert. Die Öffnungskraft auf die Ventilinnennadel baut sich nach dem Öffnen der Ventilaußennadel erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung auf. Hierzu ist die Druckfläche der Ventilinnennadel über eine Drosselverbindung mit dem Druckraum verbindbar, was zu der genannten Verzögerung beim Aufbau des Öffnungsdrucks führt.
- Durch die Unteransprüche sind vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung möglich.
- In einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung ist die Drosselverbindung als Ringspalt zwischen der Wand der Innenbohrung und der Ventilinnennadel am brennraumseitigen Ende der Ventilaußennadel ausgebildet. Diese Ausbildung der Drosselverbindung lässt sich leicht ausbilden und führt darüber hinaus dazu, dass die Ventilinnennadel nicht in der Innenbohrung der Ventilaußennadel am brennraumseitigen Ende klemmen kann.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist in der Ventilaußennadel durch eine radiale Erweiterung der Innenbohrung eine Druckkammer gebildet, in der die Druckfläche der Ventilinnennadel angeordnet ist und die durch die Drosselverbindung mit dem Druckraum verbindbar ist. Durch die Ausbildung der Druckkammer lässt sich die Größe der Druckfläche der Ventilinnennadel in größeren Bereichen einstellen, um die gewünschte Öffnungskraft zu erhalten. Weiter ist es bei dieser Ausgestaltung vorteilhaft, in der Druckkammer an der Ventilaußennadel eine Gegendruckfläche anzuordnen, die vom Kraftstoffdruck in der Druckkammer beaufschlagt wird und die der Ventildichtfläche der Ventilaußennadel entgegen gerichtet ist. Dies weist den Vorteil auf, dass bei der Öffnungshubbewegung der Ventilaußennadel der volle Kraftstoffdruck des Druckraums an der Ventildichtfläche der Ventilaußennadel anliegt, während in der Druckkammer noch ein niedriger Druck herrscht, so dass sich kein Gegendruck auf die Gegendruckfläche ergibt. Bei der Schließbewegung hingegen hat sich in der Druckkammer der Einspritzdruck des Druckraums aufgebaut, so dass die Gegendruckfläche der Ventilaußennadel beaufschlagt wird und die hydraulische Kraft auf die Ventildichtfläche der Ventilaußennadel teilweise kompensiert. Dadurch vermindert sich die Kraft in Öffnungsrichtung auf die Ventilaußennadel, was die Schließbewegung der Ventilaußennadel beschleunigt und so die Schaltzeit entscheidend verringert.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung ist zwischen der Wand der Innenbohrung und der Ventilinnennadel ein Rücklaufkanal ausgebildet, der in einen im Kraftstoffeinspritzventil ausgebildeten Leckölraum mündet, in dem ein niedriger Kraftstoffdruck herrscht. Über diesen Rücklaufkanal lässt sich die Druckkammer einfach entlasten, so dass nach beendeter Einspritzung der Kraftstoffdruck in der Druckkammer auf den Druck des Leckölraums absinkt.
- Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung sind der Beschreibung und der Zeichnung entnehmbar.
- Zeichnung
- In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Kraftstoffeinspritzventil dargestellt. Es zeigt
-
1 ein Kraftstoffeinspritzventil im Längsschnitt, -
2 eine Vergrößerung des mit II bezeichneten Ausschnitts von1 im Bereich des Ventilsitzes, -
3 und4 denselben Ausschnitt wie2 in unterschiedlichen Öffnungsphasen des Kraftstoffeinspritzventils und -
5 dieselbe Ansicht wie4 eines geänderten Ausführungsbeispiels. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
- In
1 ist ein erfindungsgemäßes Kraftstoffeinspritzventil im Längsschnitt dargestellt. Das Kraftstoffeinspritzventil weist einen Ventilkörper1 auf, der mittels einer Spann mutter3 gegen einen in der Zeichnung nicht dargestellten Ventilhaltekörper gepresst wird. Im Ventilkörper1 ist eine Bohrung5 ausgebildet, die an ihrem brennraumseitigen Ende von einem konischen Ventilsitz18 begrenzt wird. Vom Ventilsitz18 geht eine erste Einspritzöffnungsreihe20 und eine zum Brennraum hin angeordnete zweite Einspritzöffnungsreihe22 ab. In Einbaulage des Kraftstoffeinspritzventils in der Brennkraftmaschine münden beide Einspritzöffnungsreihen20 ,22 in den Brennraum der Brennkraftmaschine. In der Bohrung5 ist eine kolbenförmige Ventilaußennadel8 angeordnet, die in einem brennraumabgewandten Abschnitt in der Bohrung5 geführt ist. Zum Ventilsitz18 hin verjüngt sich die Ventilaußennadel8 unter Bildung einer Druckschulter12 und geht an ihrem brennraumseitigen Ende in eine Dichtfläche25 über. Zwischen der Ventilaußennadel8 und der Wand der Bohrung5 ist ein Druckraum14 ausgebildet, der auf Höhe der Druckschulter12 radial erweitert ist. In die radiale Erweiterung des Druckraums14 mündet ein im Ventilhaltekörper1 verlaufender Zulaufkanal16 , der von einer Kraftstoffhochdruckquelle Kraftstoff unter hohem Druck dem Druckraum14 zuführt. Die Ventilaußennadel8 weist eine Innenbohrung11 auf, in der eine Ventilinnennadel10 längsverschiebbar geführt ist. Die Ventilinnennadel10 weist an ihrem brennraumseitigen Ende eine Dichtfläche42 auf, mit der sie, ebenso wie die Ventilaußennadel8 mit ihrer Dichtfläche35 , am Ventilsitz18 aufliegt. Die Ventilaußennadel8 und die Ventilinnennadel10 werden an ihrem brennraumabgewandten Ende jeweils separat von einer Schließkraft beaufschlagt, die die jeweilige Ventilnadel8 ,10 in Richtung des Ventilsitzes18 drückt. Die Schließkraft kann hierbei beispielsweise über Federn oder über hydraulische Vorrichtungen erzeugt werden. - In
2 ist eine Vergrößerung des mit II bezeichneten Ausschnitts von1 dargestellt. Die Ventilaußennadel8 weist an ihrem brennraumseitigen Ende eine Konusfläche24 und eine sich daran anschließende, ebenfalls konische Ventildichtfläche35 auf. Durch den unterschiedlichen Öffnungswinkel der Konusfläche24 und der Ventildichtfläche35 ist an deren Übergang eine erste Dichtkante36 ausgebildet, die zur Abdichtung des Druckraums14 gegen die erste Einspritzöffnungsreihe20 dient, wenn die Ventilaußennadel8 am Ventilsitz18 anliegt. Die konische Ventildichtfläche35 weist einen Öffnungswinkel auf, der geringfügig kleiner ist, als der Öffnungswinkel des konischen Ventilsitzes18 . Dadurch kommt bei der Schließbewegung der Ventilaußennadel8 auf den Ventilsitz18 zu zuerst das brennraumseitige Ende der Ventildichtfläche35 am Ventilsitz18 zur Anlage, wobei dieses Ende als zweite Dichtkante38 ausgebildet ist. Erst nach einer leichten Verformung der Ventildichtfläche35 kommt auch die erste Dichtkante36 am Ventilsitz18 zur Anlage, so dass die erste Einspritzöffnungsreihe20 sowohl gegen den Druckraum14 , als auch gegenüber dem Bereich des Ventilsitzes18 , der sich stromabwärts der ersten Einspritzöffnungsreihe20 befindet, abdichtet. Damit eine ausreichende Anpresskraft an der ersten Dichtkante36 und der zweiten Dichtkante38 gewährleistet ist, ist zwischen diesen beiden Dichtkanten36 ,38 eine Ringnut40 an der Ventildichtfläche35 ausgebildet, die auf Höhe der ersten Einspritzöffnungsreihe20 verläuft. Die Tiefe der Ringnut40 ist gering, da sich ein großes Volumen in diesem Bereich ungünstig auf die Kohlenwasserstoffemissionen der Brennkraftmaschine auswirkt. - Die Ventilinnennadel
10 ist mit einem gewissen Spiel in der Innenbohrung11 angeordnet, so dass zwischen der Ventilinnennadel10 und der Wand der Innenbohrung11 ein Rücklaufkanal28 ausgebildet ist, der einen kreisringförmigen Querschnitt aufweist und am brennraumabgewandten Ende der Ventilnadeln8 ,10 in einen in der Zeichnung nicht dargestellten Leckölraum mündet, in dem stets ein niedriger Kraftstoffdruck vorhanden ist. - Im brennraumseitigen Endbereich weist die Ventilinnennadel
10 einen Führungsabschnitt25 auf, der eine radiale Erweiterung der Ventilinnennadel10 darstellt und für eine Führung der Ventilinnennadel10 in der Innenbohrung11 sorgt. Zum brennraumseitigen Ende der Ventilinnennadel10 hin verjüngt sich der Führungsabschnitt25 unter Bildung einer Druckschulter30 und geht am brennraumseitigen Ende in eine konische Dichtfläche42 über. Am Übergang der Ventilinnennadel10 zur Dichtfläche42 ist eine umlaufende Dichtkante44 ausgebildet, die in Schließstellung der Ventilinnennadel10 , d.h. wenn diese in Anlage am konischen Ventilsitz18 ist, an diesem zur Anlage kommt. Dadurch wird die zweite Einspritzöffnungsreihe22 gegen den Druckraum14 verschlossen, so dass kein Kraftstoff aus der zweiten Einspritzöffnungsreihe22 austreten kann. - Die Innenbohrung
11 der Ventilaußennadel8 verjüngt sich zu ihrem brennraumseitigen Ende hin unter Bildung einer Ringschulter34 , die so angeordnet ist, dass sie der Druckschulter30 der Ventilinnennadel10 gegenüberliegt. Durch die Druckschulter30 , die Ringschulter34 , die Wand der Innenbohrung11 und die Ventilnadel10 wird eine Druckkammer27 begrenzt, die über einen Ringspalt32 mit dem Ventilsitz18 verbunden ist, wobei der Ringspalt32 zwischen der Ventilinnennadel10 und der Innenbohrung11 verläuft. Über einem Restspalt48 zwischen dem Führungsabschnitt25 und der Wand der Innenbohrung11 ist die Druckkammer27 darüber hinaus gedrosselt mit dem Rücklaufkanal28 verbunden. - Die Funktionsweise des Kraftstoffeinspritzventils ist wie folgt: Bei Kraftstoffeinspritzsystemen, die nach dem sogenannten Common Rail-Prinzip arbeiten, liegt im Druckraum
14 stets ein hoher Kraftstoffdruck an, der dem Einspritzdruck entspricht. Auf die Ventilaußennadel8 und die Ventilinnen nadel10 wirkt jeweils eine Schließkraft, die so groß ist, dass beide Ventilnadeln8 ,10 in Anlage am Ventilsitz18 gehalten werden, wodurch die Einspritzöffnungsreihen20 ,22 verschlossen sind. Bei dem erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventil wird zuerst nur ein Teil der Kraftstoffeinspritzöffnungen aufgesteuert und erst im weiteren Verlauf der Einspritzung sämtliche Einspritzöffnungen. Hierzu wird die Schließkraft auf die Ventilaußennadel8 reduziert, so dass die hydraulischen Kraft auf die Druckschulter12 und auf die Konusfläche24 der Ventilaußennadel8 größer ist als die Schließkraft. Hierdurch bewegt sich die Ventilaußennadel8 vom Ventilsitz18 weg, so dass jetzt Kraftstoff aus dem Druckraum14 zur ersten Einspritzöffnungsreihe20 fließen kann, von wo der Kraftstoff in den Brennraum der Brennkraftmaschine eingespritzt wird. Die Ventilinnennadel10 wird durch die Schließkraft und durch das Fehlen einer entsprechenden Öffnungskraft in ihrer Schließstellung gehalten. Durch das Abheben der Ventilaußennadel8 vom Ventilsitz18 strömt der Kraftstoff jetzt auch durch den Ringspalt32 in die Druckkammer27 , wobei der Ringspalt32 so weit drosselt, dass der Druckanstieg in der Druckkammer27 nur mit einer gewissen Verzögerung geschieht. Mit zunehmendem Kraftstoffdruck in der Druckkammer27 baut sich eine hydraulische Kraft auf die Druckschulter30 auf, die der Schließkraft auf die Ventilinnennadel10 entgegen gerichtet ist. Sobald die hydraulische Kraft auf die Druckschulter30 die Schließkraft auf die Ventilinnennadel10 übersteigt, öffnet auch die Ventilinnennadel10 und hebt mit ihrer Dichtkante44 vom Ventilsitz18 ab, so dass jetzt auch Kraftstoff durch die zweite Einspritzöffnungsreihe22 in den Brennraum eingespritzt wird. Dieser geöffnete Zustand, der in4 dargestellt ist, wird solange aufrecht erhalten, bis die gewünschte Kraftstoffmenge in den Brennraum eingespritzt ist. Zum Schließen des Kraftstoffeinspritzventils werden die Schließkräfte auf die Ventilinnennadel10 und die Ventilaußennadel8 erhöht, bis diese Schließkräfte höher sind als die hydraulischen Kräfte durch den Kraftstoffdruck im Druckraum14 . Sowohl die Ventilaußennadel8 , als auch die Ventilinnennadel10 gleiten zurück in ihre Schließstellung am Ventilsitz18 und verschließen beide Einspritzöffnungsreihen20 ,22 wieder. Beim Aufsetzen der Ventilaußennadel8 auf dem Ventilsitz18 kommt zuerst die zweite Dichtkante38 und anschließend die erste Dichtkante36 am Ventilsitz18 zur Anlage, so dass die erste Einspritzöffnungsreihe20 sowohl zum Druckraum14 als auch zur zweiten Einspritzöffnungsreihe22 abgedichtet ist. Nach dem Aufsetzen der Ventilaußennadel8 auf dem Ventilsitz18 ist die Druckkammer27 vom Druckraum14 getrennt. Der noch immer hohe Kraftstoffdruck in der Druckkammer27 wird jetzt durch den Drosselspalt zwischen dem Führungsabschnitt25 und der Wand der Innenbohrung11 allmählich über den Rücklaufkanal28 entlastet, so dass sich in der Druckkammer27 der niedrige Kraftstoffdruck des Leckölraums einstellt, bis die nächste Einspritzung des Kraftstoffeinspritzventils erfolgt. - Die Ausbildung der Druckkammer
27 weist darüber hinaus einen weiteren Vorteil auf. Die Öffnungsgeschwindigkeit der Ventilaußennadel8 hängt, neben der Masse der Ventilaußennadel8 , von den angreifenden Kräften ab, bei gegebener Schließkraft also von der druckbeaufschlagten Fläche der Ventilaußennadel8 . Zu Beginn der Öffnungshubbewegung ist dies die Druckschulter12 und die Konusfläche24 . Hat die Ventilaußennadel8 vom Ventilsitz18 abgehoben, kommt noch die hydraulische Kraft auf die Dichtfläche35 hinzu. Die Ringschulter34 wirkt dem nur sehr gering entgegen, da der Kraftstoffdruck in der Druckkammer27 zu Beginn der Öffnungshubbewegung nur gering ist, so dass diese Kraft vernachlässigbar ist. Die Ventilaußennadel8 öffnet deshalb sehr schnell, was für rasch aufeinander folgende Einspritzungen unerlässlich ist. Bei Beendigung der Einspritzung ist in der Druck kammer27 ein hoher Kraftstoffdruck vorhanden, der jetzt auch eine entsprechende hydraulische Kraft auf die Ringschulter34 ausübt. Diese Kraft kompensiert zum Teil die hydraulische Kraft auf die Dichtfläche35 , so dass die jetzt wieder erhöhte Schließkraft auf die Ventilaußennadel8 wegen der geringeren Gegenkraft die Ventilaußennadel8 schneller in ihre Schließstellung zurück befördert, wodurch auch die Schließbewegung beschleunigt wird. Durch das schnellere Öffnen und Schließen der Ventilaußennadel8 lassen sich rasch aufeinanderfolgende Einspritzungen problemlos realisieren. Durch die vom Ventilsitz18 beabstandete Druckschulter30 der Ventilinnennadel10 ergibt sich darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Ventilaußennadel8 im Bereich der Dichtfläche35 zu verstärken, was zu einer Verminderung des Verschleißes durch eine größere Auflagefläche der Ventilaußennadel8 am Ventilsitz18 führt. -
5 zeigt dieselbe Ansicht wie4 eines weiteren Ausführungsbeispiels. Die Verbindung der Druckkammer27 mit dem Rücklaufkanal28 ist hier nicht oder nicht nur über den zwischen dem Führungsabschnitt25 und der Wand der Innenbohrung11 ausgebildeten Restspalt48 hergestellt, sondern über mehrere Anschliffe46 , die am Führungsabschnitt25 seitlich ausgebildet sind. Durch diese Anschliffe46 kann der Durchflussquerschnitt optimiert werden, um einen raschen Druckabfall nach Beendigung der Einspritzung zu erreichen und gleichzeitig eine präzise Führung der Ventilinnennadel10 in der Innenbohrung11 zu gewährleisten. Die Anschliffe46 sind hierbei nur sehr flach ausgebildet, vorzugsweise 5–20 μm. Der Restspalt48 kann hier beliebig klein gewählt werden, solange keine übermäßige Reibung zwischen der Ventilinnennadel10 und der Wand der Innenbohrung11 auftritt, da der Durchfluss des Kraftstoffs über die Anschliffe46 sichergestellt ist. Damit sich nach wie vor ein Druckaufbau in der Druckkammer27 ergibt, ist der Durchflussquerschnitt der An schliffe46 geringer als der Durchflussquerschnitt des Ringspalts32 .
Claims (8)
- Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen mit einem Ventilkörper (
1 ), in dem eine Bohrung (5 ) ausgebildet ist, die an ihrem brennraumseitigen Ende von einem Ventilsitz (18 ) begrenzt wird, in dem eine erste Einspritzöffnungsreihe (20 ) und eine zweite Einspritzöffnungsreihe (22 ) ausgebildet sind, wobei die zweite Einspritzöffnungsreihe (22 ) brennraumnäher als die erste Einspritzöffnungsreihe (20 ) angeordnet ist, und mit einer Ventilaußennadel (8 ), die längsverschiebbar in der Bohrung (5 ) angeordnet ist und die mit dem Ventilsitz (18 ) zur Steuerung der ersten Einspritzöffnungsreihe (20 ) zusammenwirkt, wobei zwischen der Ventilaußennadel (8 ) und der Wand der Bohrung (5 ) ein Druckraum (14 ) ausgebildet ist, der mit Kraftstoff unter hohem Druck befüllbar ist, und mit einer Ventilinnennadel (10 ), die in einer Innenbohrung (11 ) der Ventilaußennadel (8 ) längsverschiebbar angeordnet ist und die mit dem Ventilsitz (18 ) zur Steuerung der zweiten Einspritzöffnungsreihe (22 ) zusammenwirkt, und mit einer an der Ventilinnennadel (10 ) ausgebildeten Druckschulter (30 ), über die bei Druckbeaufschlagung eine hydraulische Öffnungskraft auf die Ventilinnennadel (10 ) ausgeübt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilaußennadel (8 ) durch ihre Öffnungshubbewegung eine Drosselverbindung (32 ) vom Druckraum (14 ) zur Druckschulter (30 ) der Ventilinnennadel (10 ) öffnet. - Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselverbindung als Ringspalt (
32 ) zwischen der Wand der Innenbohrung (11 ) und der Ventilinnennadel (10 ) ausgebildet ist. - Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ventilaußennadel (
8 ) durch eine radiale Erweiterung der Innenbohrung (11 ) eine Druckkammer (27 ) gebildet ist, in der die Druckschulter (30 ) der Ventilinnennadel (10 ) angeordnet ist und die durch die Drosselverbindung (32 ) mit dem Druckraum (14 ) verbindbar ist. - Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkammer (
27 ) von einer Ringschulter (34 ) der Ventilaußennadel (8 ) begrenzt ist, die der Ventildichtfläche (35 ) der Ventilaußennadel (8 ) entgegengerichtet ist. - Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilinnennadel (
10 ) nahe dem Ventilsitz (18 ) einen Führungsabschnitt (25 ) aufweist, mit dem sie in der Innenbohrung (11 ) geführt ist. - Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass brennraumabgewandt zum Führungsabschnitt (
25 ) der Ventilinnennadel (10 ) zwischen der Wand der Innenbohrung (11 ) und der Ventilinnennadel (10 ) ein Rücklaufkanal (28 ) ausgebildet ist, über den die Druckkammer (27 ) druckentlastet werden kann. - Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Führungsabschnitt (
25 ) der Ventilinnennadel (10 ) wenigstens ein Anschliff (46 ) ausgebildet ist. - Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckschulter (
30 ) der Ventilinnennadel (10 ) am brennraumseitigen Ende des radial erweiterten Führungsabschnitts (25 ) ausgebildet ist.
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