[go: up one dir, main page]

DE10258447A1 - Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt - Google Patents

Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt Download PDF

Info

Publication number
DE10258447A1
DE10258447A1 DE2002158447 DE10258447A DE10258447A1 DE 10258447 A1 DE10258447 A1 DE 10258447A1 DE 2002158447 DE2002158447 DE 2002158447 DE 10258447 A DE10258447 A DE 10258447A DE 10258447 A1 DE10258447 A1 DE 10258447A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
room
walls
station
ramp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002158447
Other languages
English (en)
Inventor
Maik Jost
Erhard Lutz
Hartmut Metz
Walter Dr. Baur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rovema Verpackungsmaschinen GmbH and Co KG
Rovema GmbH
Original Assignee
Rovema Verpackungsmaschinen GmbH and Co KG
Rovema GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rovema Verpackungsmaschinen GmbH and Co KG, Rovema GmbH filed Critical Rovema Verpackungsmaschinen GmbH and Co KG
Priority to DE2002158447 priority Critical patent/DE10258447A1/de
Publication of DE10258447A1 publication Critical patent/DE10258447A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/32Individual load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/46Means for holding or retaining the loads in fixed position on the load-carriers, e.g. magnetic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Abstract

Um bei einer Vorrichtung (1) zum Transportieren von stückigem Produkt (2) mit einer umlaufenden Transporteinrichtung (3), einem Antrieb (31) für den Umlauf der Transporteinrichtung (3) und mit quer zur Transportrichtung (4) an der Transporteinrichtung (3) angeordneten Wänden (5, 6), wobei zwischen jeweils zwei hintereinander angeordneten Wänden (5, 6) ein Raum (7) für ein stückiges Produkt (2) ausgespart ist und zwischen den Wänden (5, 6) eines Raumes (7) eine lichte Breite (b) vorgesehen ist, zu erreichen, dass das Produkt (2) relativ leichtgängig in einen Raum (7) gebracht bzw. aus diesem entfernt werden kann, wird vorgeschlagen, dass jeder Raum (7) mindestens eine in Transportrichtung (4) bzw. entgegengesetzt dazu entlang einer Führung (9) versetzbare Wand (5, 6) aufweist, dass die Wand (5, 6) zurücksetzbar ist und dass an der Vorrichtung (1) eine lokale Station (8) zum Versetzen der Wand (5, 6) und damit zum Erweitern der Breite (b) nur eines einzelnen an der Station (8) liegenden Raumes (7) auf eine vergrößerte Breite (b + x) und zum wieder Zurücksetzen auf die ursprüngliche Breite (b) vorgesehen ist. Derart kann ein Produkt (2) sicher in einen kurzzeitig vergrößerten Raum (7) eingebracht und bei zurückgesetzter Wand (6) oder bei zurückgesetzten Wänden (5, 6) und somit bei wieder verengendem Raum (7) zuverlässig weitertransportiert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt mit einer umlaufenden Transporteinrichtung, einem Antrieb für den Umlauf der Transporteinrichtung, und mit quer zur Transportrichtung an der Transporteinrichtung angeordneten Wänden, wobei zwischen jeweils zwei hintereinander angeordneten Wänden ein Raum bestimmter Breite für ein stückiges Produkt ausgespart ist.
  • Bekannte Vorrichtungen dieser Art werden an Verpackungsanlagen eingesetzt, um offene, leere Beutel als Produkt zuerst an eine Füllstation und dann an eine Verschließstation zu transportieren. Abhängig davon, welche Abmessungen die Beutel haben, wird der Abstand zwischen den Wänden durch eine relative Verschiebung der Wände zueinander entsprechend angepasst. Das Einsetzen der leeren Beutel, der Transport, das Anhalten an einer Verpackungsstation und die Abgabe der Beutel nach deren Verschließung ist an der Vorrichtung dadurch begünstigt, dass der Abstand der Wände derart fest vorgewählt wird, dass sowohl das Einsetzen und Abgeben der Beutel, als auch das Festhalten der Beutel während eines Verpackungsvorganges in zuverlässiger Weise erreicht ist.
  • Aus der US 5,282,530 ist eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt. Bei dieser Vorrichtung wird eine Steuereinrichtung dazu benutzt, um die Raumbreiten zu verändern, so dass die stückigen Produkte bei größerer Raumbreite in einfacher Weise in die Räume eingesetzt werden können, und bei verringerter Raumbreite während ihres Transports relativ fest in den Räumen sitzen. Derart gelangen die Produkte ortsgenau an eine Verpackungsstation.
  • Diese bekannte Vorrichtung weist zwei parallel zueinander verlaufende Stränge auf. An jedem Strang ist eine Vielzahl von Wänden vorgesehen. Die Wände der beiden Stränge greifen alternierend ineinander. Derart bilden die Wände des einen Strangs jeweils eine (in Transportrichtung gesehen) vordere Wand und die Wände des anderen Strangs jeweils eine hintere Wand eines Raumes. Durch ein Parallelversetzen der Stränge in Transportrichtung bzw. entgegengesetzt dazu wird gleichzeitig die Breite aller Räume verändert.
  • Die bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, dass während ihres Betriebes ein einzelner Raum nicht bezüglich seiner Breite verändert werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dahingehend weiterzubilden, dass die Breite eines einzelnen Raumes für jeweils eine kurze Zeitdauer vergrößert werden kann.
  • Gelöst ist die Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1. Danach weist jeder Raum mindestens eine in Transportrichtung bzw. entgegengesetzt dazu entlang einer Führung des Raumes versetzbare Wand auf, welche zurücksetzbar ist, und es ist an der Vorrichtung eine lokale Station zum Versetzen dieser Wand und zum Erweitern der Breite (b) nur eines einzelnen an der Station liegenden Raumes auf eine vergrößerte Breite (b + x) und zum wieder zurücksetzen auf die ursprüngliche Breite (b) vorgesehen.
  • Die vorgeschlagene Vorrichtung hat den Vorteil, dass die Breite eines einzelnen Raumes für jeweils eine kurze Zeitdauer vergrößert werden kann.
  • Entweder ist nur eine Wand eines Raumes zwecks Raumvergrößerung versetzbar oder beide Wände können versetzt werden, um den Raum zu vergrößern. In jedem Fall sind alle Räume der Vorrichtung derart vergrößerbar, dass jeweils der Abstand zweiter einen Raum begrenzender Wände vergrößert wird. Hierzu muss stets mindestens eine Wand eines Raumes entlang einer Führung, z. B. entlang einer Leiste oder um ein Gelenk herum verschiebbar, d. h. parallel versetzbar, schwenkbar oder sonst wie ortsveränderbar ausgestaltet sein. Das Zurücksetzen der Wand kann z. B. mittels Federkraft oder mittels Schwerkraft erfolgen. Die lokale Station greift an der Wand an, um diese entlang ihrer Führung zu verschieben und wirkt somit nur auf den zu verbreiternden Raum, um ihn zu vergrößern, und um ihn, in Folge dessen Zurückversetzens, danach wieder in seine ursprüngliche Breite zu versetzen. Letzteres passiert bevorzugt dadurch, dass die lokale Station nicht mehr am verbreiterten Raum wirkt, so dass sich dieser durch eigene Mittel wieder auf seine ursprüngliche Breite zurückbildet. Die lokale Station könnte die Wand aber auch in ihre ursprüngliche Position zurücksetzen, z. B. mittels hintergreifens und zurückziehens der Wand.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 16 beschrieben.
  • Ein kurzzeitiges Erweitern eines Raumes der Transporteinrichtung ist insbesondere zum Einsetzen und zum Herausnehmen eines stückigen Produktes in bzw. aus der Transporteinrichtung von Vorteil, d. h., wenn die Station an einer Befüllstation (Anspruch 2) bzw. einer Entleerungsstation (Anspruch 3) vorgesehen ist. Damit ist erreicht, dass das Produkt leichtgängig zwischen die Wände eines Raumes eingebracht wird, danach sicher und eng zwischen den Wänden gehalten wird, um weitertransportiert zu werden, und schließlich an der Entleerungsstation leichtgängig wieder aus dem Raum gebracht wird. Diese Leichtgängigkeit ist insbesondere bei leicht deformierbaren Produkten, wie z. B. befüllte Beutel, von Vorteil. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Transporteinrichtung kontinuierlich, d. h. ohne taktweisen Stillstand, oder diskontinuierlich, d. h. getaktet betrieben wird. Ein größerer Vorteil wird erreicht, wenn die Transporteinrichtung kontinuierlich betrieben wird, da hierbei zum einen eine größere Transportleistung erreicht wird. Zum anderen erlaubt gerade die zeitweise Raumvergrößerung ein Einbringen in einen ansonsten relativ engen Raum, was ohne diese Raumvergrößerung bei kontinuierlichen Betrieben überhaupt nicht möglich wäre, da ansonsten das Produkt von den vorbeibewegten Wänden einen Stoß erfahren würde, noch bevor es den Raum erreichte, und somit nicht in den Raum gelangen könnte. Insofern wird mittels der vorgeschlagenen Vorrichtung eine sehr hohe Transportgeschwindigkeit erreicht.
  • Eine sehr zuverlässig ausgestaltete Vorrichtung ist erreicht, wenn gemäß Anspruch 4 an einer Wand ein parallel zur Transportrichtung ausgerichtetes, mit der Wand starr verbundenes, relativ zu einem Boden des Raumes entlang der Führung verschiebbares Element vorgesehen ist, die Verschieberichtung einen Winkel zwischen 10 und 80 Grad zur Transportrichtung oder zu der entgegensetzt dazu weisenden Richtung beschreibt, und eine Einrichtung zum schräg nach oben Verschieben des Elementes und damit der Wand vorgesehen ist, um derart den Raum zu vergrößern. Hierbei wird die Wand schräg nach oben versetzt, um den Abstand zwischen den Wänden zu vergrößern. Nach Wegnahme der die Wand versetzenden Kraft gleitet das verschiebbare Element und damit die Wand in ihre Ursprungslage zurück. Dabei können beide Wände eines Raumes gleichzeitig nach außen geschoben werden, wenn jede Wand ein verschiebbares Element aufweist (Anspruch 5). Oder es wird nur eine Wand eines Raumes nach außen verschoben, und die andere Wand des Raumes ist in kostengünstiger Weise fest und nicht verschiebbar an der Transporteinrichtung montiert. Im letzteren Fall ist es von Vorteil, wenn die Befüllstation bzw. die Das verschiebbare Element kann mittels einer Nut und eines in der Nut verlaufenden Gleiters in zuverlässiger Weise relativ zum Boden des Raumes verschoben werden (Anspruch 6).
  • Die Wand kann in einfacher Weise entlang der Führung verschoben werden, wenn analog Anspruch 7 die Station einen mittels einer Stelleinrichtung, insbesondere eines Pneumatikzylinders, gegen eine Wand oder ein verschiebbares Element stellbaren und von dieser wieder zurücksetzbaren Stempel aufweist. Der Stempel wirkt z. B. von unten gegen eine Wand oder gegen beide Wände eines Raumes und verschiebt derart die Wand bzw. die Wände nach oben und nach außen. Nach dem Zurücksetzen des Stempels gleitet die entsprechende Wand in Folge der Schwerkraft zurück in ihre ursprüngliche Lage. Oder der Stempel wirkt quer zur Transportrichtung und nimmt während seines Zurücksetzens die ausgelenkte Wand mit, um diese wieder in ihre ursprüngliche Lage zu bringen.
  • Ist an der Station eine Rampe zum aufnehmen, nach oben Setzen und wieder nach unten Setzen einer Wand vorgesehen (Anspruch 8), so kann eine Wand allein dadurch versetzt werden, dass sie über die Rampe bewegt wird. Diese Ausgestaltung ist überaus kostengünstig. Ist eine Höhenverstellung für die Rampe vorgesehen (Anspruch 9), so kann derart die Distanz eingestellt werden, um welche die Raumbreite vergrößert werden soll. Dabei kann sich die Rampe über eine derart lange Distanz erstrecken, dass sie auf ihrem Plateau gleichzeitig die beiden den Raum begrenzenden Wände aufnimmt (Anspruch 10), um derart beide Wände des Raumes zu versetzen. Oder Rampe ist so kurz, dass sie auf ihrem Plateau nicht gleichzeitig zwei benachbarte Wände aufnehmen kann (Anspruch 11). Dann können die beiden Wände des Raumes nur nacheinander ausgelenkt werden.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform (Anspruch 12) ist pro Wand eines Raumes eine separate Rampe vorgesehen. Derart können beide Wände eines Raumes in einfacher Weise zeitgleich und absolut ortsgenau verschoben werden, um schnell einen relativ großen Raum zu erzeugen, und um nachfolgend diesen Raum wieder schnell zu verengen.
  • Eine Raumverbreiterung kann auch mittels einer verschwenkbaren Wand erfolgen. Hierbei wird ein Raum z. B. oben breiter und unten schmäler. Bei einer Produktein füllung von oben in den Raum hinein wird eine einfachere Produkteinbringung erreicht. Eine Rampe kann gemäß Anspruch 13 benutzt werden, um eine um ein Gelenk schwenkbare Wand auszulenken. Weist die Wand zudem eine Rolle zum Abrollen über die Rampe auf (Anspruch 14), so wird der mechanische Widerstand während des Auslenkens reduziert.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Verbreiterung eines einzelnen Raumes ist gegeben, wenn analog Anspruch 15 an der Station ein in den Raum mittels eines Antriebes einschiebbarer Raumverbreiterer vorgesehen ist, der zwischen die Wände oder zwischen mit den Wänden verbundene Bauteile setzbar ist, um die Wände auseinanderzuschieben, und um nach einem Zurücksetzen des Raumverbreiterers ein Zurücksetzen der Wände mittels der Kraft einer Feder oder mittels Schwerkraft zu erlauben. Dieses einfache Auseinanderdrücken der Wände kann auf unterschiedlichste Art ausgeführt werden. Es eignet sich insbesondere für einen getakteten Betrieb der Vorrichtung.
  • Zudem kann ein Raum verbreitert werden, indem man eine magnetische Methode ansetzt. Dabei ist an der Station ein Magnet vorgesehen, der ein mit einer Wand verbundenes Bauteil anzieht oder abstößt, um derart die Wand zum Zwecke einer Raumverbreiterung auszulenken. Eine Rückfederung für die Wand ist dabei sinnvoll.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand Ausführungsbeispiele darstellender Figuren näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 in einer Seitenansicht eine Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt, bei der zwischen jeweils zwei Wänden ein Raum mit einer Breite b ausgespart ist, um einen Beutel aufzunehmen, wobei ein auslenkbarer Stempel dazu vorgesehen ist, einen Raum auf die Breite b + x zu vergrößern;
  • 2 in einer Seitenansicht den Gegenstand der 1, jedoch mit ausgelenktem Stempel nach außen gesetzten Wänden und verbreitertem Raum, während des Einbringens eines Beutels in den verbreiterten Raum;
  • 3 in einer Seitenansicht den Gegenstand der 2, jedoch mit wieder abgesenktem Stempel und mit zurückgestellten Wänden des zuvor verbreiterten Raumes;
  • 4 in einer perspektivischen Darstellung eine Wand mit einem daran angebrachten verschiebbaren Element des Gegenstandes der 3;
  • 5 in einer perspektivischen Darstellung eine Führung, entlang der das verschiebbare Element der 4 verschoben wird;
  • 6 in einer Seitenansicht den Gegenstand analog 2, jedoch mit einer höhenverstellbaren Rampe zum Verbreitern eines Raumes;
  • 7 in einer Seitenansicht eine in einen Raum einschiebbaren Raumverbreiterer;
  • 8 in einer Seitenansicht den Gegenstand der 7, jedoch mit eingeschobenem Raumverbreiter;
  • 9 in einer Seitenansicht einen Stempel analog 2, der jedoch nur gegen eine Wand eines Raumes wirkt, um diese zu versetzen;
  • 10 in einer Seitenansicht eine Raum, dessen rechte Wand mittels einer Rampe um ein Gelenk geschwenkt werden kann;
  • 11 in einer Seitenansicht einen Raum, dessen Wände gleichzeitig mit Hilfe von zwei Rampen ausgelenkt werden können;
  • 12 in einer Seitenansicht den um 90 Grad um die Vertikale gedrehten Gegenstand der 11;
  • 13 in einer Seitenansicht einen Gegenstand analog 10, jedoch mit seitlich angeordneter Rampe, sowie
  • 14 in einer Seitenansicht und einer Draufsicht eine umlaufende, mittels eines Antriebs angetriebene Vorrichtung zum Transportieren mit einer Befüllstation und einer Entleerungsstation, und mit jeweils einer Rampe zur Raumverbreiterung an diesen Stationen.
  • Eine Vorrichtung 1 (1 bis 5) zum Transportieren von stückigem Produkt 2 weist eine umlaufende Transporteinrichtung 3 auf, welche mittels eines Antriebs für den Umlauf angetrieben wird. Quer zur Transportrichtung 4 sind an der Transporteinrichtung 3 Wände 5, 6 angeordnet, wobei zwischen jeweils zwei hintereinander angeordneten Wänden 5, 6 ein Raum 7 für ein stückiges Produkt 2 ausgespart ist. Zwischen den Wänden 5, 6 eines Raumes 7 ist eine lichte Breite b vorgesehen. Der Vorrichtung 1 dient eine lokale Station 8 zum Erweitern der Breite b nur eines einzelnen an der Station 8 liegenden Raumes 7 auf eine vergrößerte Breite b + x und zum wieder Zurücksetzen auf die ursprüngliche Breite b vorgesehen.
  • Jeder Raum 7 weist eine in Transportrichtung 4 versetzbare Wand 6 und eine entgegengesetzt dazu versetzbare Wand 5 auf, um den Raum 7 auf die Breite b + x zu vergrößern. Die Wände 5, 6 werden jeweils entlang einer Führung 9 versetzt und können auch entlang dieser Führung 9 schwerkraftbedingt wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgleiten, in welcher der Raum 7 eine Breite des Wertes b hat.
  • Die Station 8 ist an einer Befüllstation 10 vorgesehen. Dort werden Beutel als stückige Produkte 2 in die Transporteinrichtung 3 gebracht, um sie weiterzutransportieren (1). Zum besseren Einbringen eines stückigen Produkts 2 wird der entsprechende Raum 7 kurzzeitig vergrößert, so dass das Produkt 2 störungsfrei in den Raum 7 gelangt (2). Danach wird der Raum 7 wieder verschmälert, um das Produkt 2 sicher zwischen relativ eng am Produkt 2 anliegenden Wänden 5, 6 weiterzutransportieren (3). An einer Entleerungsstation der Vorrichtung 1 werden die Produkte 2 jedoch lediglich aus den Räumen 7 bei einer Breite b herausgeschoben.
  • An jeder Wand 5, 6 ist ein parallel zur Transportrichtung 4 ausgerichtetes, mit der Wand 5, 6 starr verbundenes, relativ zu einem Boden 11 des Raumes 7 entlang der Führung 9 verschiebbares Element 12 vorgesehen (4, 5). Die Verschieberichtung 33 beschreibt einen Winkel von ca. 60 Grad zur Transportrichtung 4 bzw. zu der entgegengesetzt dazu weisenden Richtung. Eine Einrichtung 13 zum schräg nach oben Verschieben der Elemente 12 und damit der Wände 5, 6 ist dazu vorgesehen, den Raum 7 zu vergrößern. Jedes verschiebbare Element 12 ist mittels einer Nut 14 und eines in der Nut 14 verlaufenden Gleiters 15 relativ zum Boden 11 seines Raumes 7 verschiebbar (4, 5). Die Station 8 weist einen mittels einer Stelleinrichtung 16, die als Pneumatikzylinder ausgeführt ist, von unten gegen die Wände 5, 6 stellbaren und von diesen wieder zurücksetzbaren Stempel 17 der Einrichtung 13 auf.
  • Beim Ausführungsbeispiel der 6 ist an einer Station 8 eine Rampe 18 zum Aufnehmen, nach oben Setzen und wieder unten Setzen jeweils zweier Wände 5, 6 eines Raumes 7 vorgesehen. Eine Höhenverstellung 19 für die Höhe h der Rampe 18 dient dazu, die Wände 5, 6 in Abhängigkeit der Höhe der Rampe 18 in einer dem vorherigen Ausführungsbeispiel entsprechenden Art auszulenken. Die Rampe 18 erstreckt sich über eine derart lange Distanz, dass sie auf ihrem Plateau 20 gleichzeitig die beiden den Raum 7 begrenzenden Wände 5, 6 aufnimmt.
  • Beim Ausführungsbeispiel der 7 und 8 ist an der Station 8 ein in den Raum 7 mittels eines Antriebes 21 einschiebbarer Raumverbreiterer 22 vorgesehen, der zwischen die Wände 5, 6 setzbar ist (8), um die Wände 5, 6 auseinanderzuschieben. Nach einem Zurücksetzen des Raumverbreiters 22 erfolgt ein Zurücksetzen der Wände 5, 6 mittels der Kraft von Federn 23. Durch Öffnung 24 einer Halterung 25 geführte, mit den Wänden 5, 6, verbundene Stangen 26 verhindern ein Verkippen der Wände 5, 6.
  • Für das Ausführungsbeispiel der 9 gilt entsprechend die Technik des Ausführungsbeispiels der 2, mit dem Unterschied, dass beim Ausführungsbeispiel gemäß 9 eine Wand 5 starr mit dem Boden 11 des Raumes 7 verbunden ist. Nur die zweite Wand 6 ist schräg nach oben verschiebbar, um den Raum 7 zu verbreitern.
  • Beim Ausführungsbeispiel der 10 ist an der Station 8 eine Rampe 18 vorgesehen, welche eine um ein Gelenk 27 schwenkbare Wand 6 eines Raumes 7 gegen die Kraft der Feder 29 auslenkt, wogegen die andere Wand 5 starr mit dem Boden 11 des Raumes 7 verbunden ist. Die Wand 6 weist eine Rolle 28 zum Abrollen über die Rampe 18 auf. Der oben verbreiterte Raum 7 dient einem zuverlässigen Einsetzen eines stückigen Produktes von oben in den Raum 7 hinein. Nach einem Passieren der Rampe 18 setzt die Feder 29 die Wand 6 wieder in eine Parallelausrichtung zur Wand 5 zurück.
  • Beim Ausführungsbeispiel der 11 und 12 sind zwei Rampen 18 zum gleichzeitigen Auslenken der beiden Wände 5, 6 eines Raumes 7 vorgesehen. Jede Rampe 18 ist so kurz, dass sie auf ihrem Plateau 20 nicht gleichzeitig zwei benachbarte Wände 5, 6 aufnehmen kann. Zu dem Zeitpunkt, wenn die eine Wand 5 von der einen Rampe 18 nach außen gesetzt wird, passiert entsprechendes mit der anderen Wand an der anderen Rampe 18. Die Rampen 18 sind parallel zueinander versetzt. Während die eine Rampe 18 nur jeweils die linke Wand 5 der Räume 7 versetzt, tut dies die andere Rampe 18 nur jeweils für rechte Wände 6.
  • Das Ausführungsbeispiel der 13 entspricht in etwa dem Ausführungsbeispiel der 10, nur ist die Rampe 18 hier nicht unterhalb der Transporteinrichtung 3, sondern seitlich neben dieser angeordnet. Entsprechend ist die Rolle 28 an der Wand 6 angebracht.
  • Beim Ausführungsbeispiel der 14 ist gezeigt, wie der Umlauf der Transporteinrichtung 3 um zwei Umlenkeinrichtungen 30 ausgeführt sein kann. Eine Umlenkeinrichtung 30 ist mittels eines Antriebs 31 angetrieben. Sowohl an einer Befüllstation 10 als auch an einer Entleerungsstation 32 ist jeweils eine Station 8 mit einer Rampe 18 zum Verbreitern eines Raumes 7 vorgesehen, um ein einfaches Befüllen und Entleeren der Transporteinrichtung 3 zu erreichen.
  • b
    Breite eines Raumes 7
    b + x
    Vergrößerte Breite eines Raumes 7
    h
    Höhe
    1
    Vorrichtung
    2
    Produkt
    3
    Transporteinrichtung
    4
    Transportrichtung
    5, 6
    Wand
    7
    Raum
    8
    Station zum Verbreitern eines Raumes 7
    9
    Führung
    10
    Befüllstation
    11
    Boden
    12
    verschiebbares Element
    13
    Einrichtung zum Verschieben
    14
    Nut
    15
    Gleiter
    16
    Stelleinrichtung
    17
    Stempel
    18
    Rampe
    19
    Höhenverstellung
    20
    Plateau
    21
    Antrieb
    22
    Raumverbreiterer
    23
    Feder
    24
    Öffnung
    25
    Halterung
    26
    Stange
    27
    Gelenk
    28
    Rolle
    29
    Feder
    30
    Umlenkeinrichtung
    31
    Antrieb
    32
    Entleerungsstation
    33
    Verschieberichtung

Claims (16)

  1. Vorrichtung (1) zum Transportieren von stückigem Produkt (2) mit einer umlaufenden Transporteinrichtung (3) einem Antrieb (31) für den Umlauf der Transporteinrichtung (3) und mit quer zur Transportrichtung (4) an der Transporteinrichtung (3) angeordneten Wänden (5, 6), wobei zwischen jeweils zwei hintereinander angeordneten Wänden (5, 6) ein Raum (7) für ein stückiges Produkt (2) ausgespart ist, und zwischen den Wänden (5, 6) eines Raumes (7) eine lichte Breite (b) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Raum (7) mindestens eine in Transportrichtung (4) bzw. entgegen gesetzt dazu entlang einer Führung (9) versetzbare Wand (5, 6) aufweist, dass die Wand (5, 6) zurücksetzbar ist, und dass an der Vorrichtung (1) eine lokale Station (8) zum Versetzen der Wand (5, 6) und damit zum Erweitern der Breite (b) nur eines einzelnen an der Station (8) liegenden Raumes (7) auf eine vergrößerte Breite (b + x) und zum wieder Zurücksetzen auf die ursprüngliche Breite (b) vorgesehen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Station (8) an einer Befüllstation (10) der Vorrichtung (1) vorgesehen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Station (8) an einer Entleerungsstation (32) der Vorrichtung (1) vorgesehen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Wand (5, 6) ein parallel zur Transportrichtung (4) ausgerichtetes, mit der Wand (5, 6) starr verbundenes, relativ zu einem Boden (11) des Raumes (7) entlang der Führung (9) verschiebbares Element (12) vorgesehen ist, dass die Verschieberichtung (33) einen Winkel zwischen 10 und 80 Grad zur Transportrichtung (4) oder zu der entgegengesetzt dazu weisenden Richtung beschreibt, und dass eine Einrichtung (13) zum schräg nach oben Verschieben des Elementes (12) und damit der Wand (5, 6) vorgesehen ist, um derart den Raum (7) zu vergrößern.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden den Raum (7) begrenzenden Wänden (5, 6) jeweils ein verschiebbares Element (12) vorgesehen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Element (12) mittels einer Nut (14) und eines in der Nut (14) verlaufenden Gleiters (15) relativ zum Boden (11) des Raumes (7) verschiebbar ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 4, Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Station (8) einen mittels einer Stelleinrichtung (16), insbesondere eines Pneumatikzylinders, gegen eine Wand (5, 6) oder ein verschiebbares Element (12) stellbaren und von dieser wieder zurücksetzbaren Stempel (17) aufweist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 4, Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Station (8) eine Rampe (18) zum Aufnehmen, nach oben Setzen und wieder nach unten Setzen einer Wand (5, 6) vorgesehen ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Höhenverstellung (19) für die Rampe (18) vorgesehen ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 5 und einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Rampe (18) über eine derart lange Distanz erstreckt, dass sie auf ihrem Plateau (20) gleichzeitig die beiden den Raum (7) begrenzenden Wände (5, 6) aufnimmt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 4 und einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rampe (18) so kurz ist, dass sie auf ihrem Plateau (20) nicht gleichzeitig zwei benachbarte Wände (5, 6) aufnehmen kann.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass pro Wand (5, 6) eines Raumes (7) eine separate Rampe (18) vorgesehen ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Station (8) eine Rampe (18) vorgesehen ist, welche eine um ein Gelenk (27) schwenkbare Wand (6) auslenkt.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (6) eine Rolle (28) zum Abrollen über die Rampe (18) aufweist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Station (8) ein in den Raum (7) mittels eines Antriebes (21) einschiebbarer Raumverbreiterer (22) vorgesehen ist, der zwischen die Wände (5, 6) oder zwischen mit den Wänden verbundene Bauteile setzbar ist, um die Wände (5, 6) auseinanderzuschieben, und um nach einem Zurücksetzen des Raumverbreiterers (22) ein Zurücksetzen der Wände (5, 6) mittels der Kraft einer Feder (23) oder mittels Schwerkraft zu erlauben.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Station ein Magnet vorgesehen ist, der ein mit einer Wand verbundenes Bauteil anzieht oder abstößt, um derart die Wand zum Zwecke einer Raumverbreiterung auszulenken.
DE2002158447 2002-12-13 2002-12-13 Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt Withdrawn DE10258447A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002158447 DE10258447A1 (de) 2002-12-13 2002-12-13 Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002158447 DE10258447A1 (de) 2002-12-13 2002-12-13 Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10258447A1 true DE10258447A1 (de) 2004-06-24

Family

ID=32336322

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002158447 Withdrawn DE10258447A1 (de) 2002-12-13 2002-12-13 Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10258447A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013189656A1 (de) 2012-06-19 2013-12-27 Robert Bosch Gmbh Zuführvorrichtung für verpackungsmaschine
WO2018103900A1 (de) * 2016-12-07 2018-06-14 Khs Gmbh Transportvorrichtung

Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT57670B (de) * 1911-11-13 1913-02-10 Schmidt & Co Fa Beschwerungsecke für Teppiche.
DE2134985A1 (de) * 1971-07-13 1973-01-25 Heinrich Frings Kg Fuehrungseinrichtung fuer gegenstaende
DE3535214A1 (de) * 1984-10-04 1986-04-17 B S N, Paris Am ausgang einer maschine zur flaschenfertigung angeordnete flaschentransfervorrichtung
EP0105954B1 (de) * 1982-10-13 1986-05-28 Rovema Verpackungsmaschinen Gmbh Förderband, insbesondere für die Verwendung in Verpackungsanlagen
DE8610436U1 (de) * 1985-04-16 1986-06-05 Megomat AG, Rüschlikon Einrichtung zum Fördern von langgestreckten Abschnitten und Abschnitthalter
US4638906A (en) * 1985-11-19 1987-01-27 Harris Graphics Corporation Conveyor assembly
DE4100769A1 (de) * 1990-01-12 1991-07-18 Tisma Machine Corp Automatische verpackungsmaschine
DE4131699A1 (de) * 1991-09-24 1993-03-25 Alfill Getraenketechnik Foerdervorrichtung fuer flaschen
DE4137098A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-13 Tetra Pak Gmbh Vorrichtung zum verstellen des aufnahmevolumens eines werkstuecktraegers
DE4213995C1 (en) * 1992-04-29 1993-07-15 Hubertus Dipl.-Ing. 7141 Murr De Hein Clamp holder for plates of different sizes - has main-body, two clamp-arms holding plate at opposite edges and extensions to open clamp-arms under pressure.
DE4403107A1 (de) * 1994-02-02 1995-08-03 Fritz Leise & Soehne Kg Stützvorrichtung für Holzlamellenstapel auf einer Querförderanlage
DE19843003A1 (de) * 1997-09-24 1999-03-25 Co M I L S P A Plattenbearbeitungswerkzeugmaschine

Patent Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT57670B (de) * 1911-11-13 1913-02-10 Schmidt & Co Fa Beschwerungsecke für Teppiche.
DE2134985A1 (de) * 1971-07-13 1973-01-25 Heinrich Frings Kg Fuehrungseinrichtung fuer gegenstaende
EP0105954B1 (de) * 1982-10-13 1986-05-28 Rovema Verpackungsmaschinen Gmbh Förderband, insbesondere für die Verwendung in Verpackungsanlagen
DE3535214A1 (de) * 1984-10-04 1986-04-17 B S N, Paris Am ausgang einer maschine zur flaschenfertigung angeordnete flaschentransfervorrichtung
DE8610436U1 (de) * 1985-04-16 1986-06-05 Megomat AG, Rüschlikon Einrichtung zum Fördern von langgestreckten Abschnitten und Abschnitthalter
US4638906A (en) * 1985-11-19 1987-01-27 Harris Graphics Corporation Conveyor assembly
DE4100769A1 (de) * 1990-01-12 1991-07-18 Tisma Machine Corp Automatische verpackungsmaschine
DE4131699A1 (de) * 1991-09-24 1993-03-25 Alfill Getraenketechnik Foerdervorrichtung fuer flaschen
DE4137098A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-13 Tetra Pak Gmbh Vorrichtung zum verstellen des aufnahmevolumens eines werkstuecktraegers
DE4213995C1 (en) * 1992-04-29 1993-07-15 Hubertus Dipl.-Ing. 7141 Murr De Hein Clamp holder for plates of different sizes - has main-body, two clamp-arms holding plate at opposite edges and extensions to open clamp-arms under pressure.
DE4403107A1 (de) * 1994-02-02 1995-08-03 Fritz Leise & Soehne Kg Stützvorrichtung für Holzlamellenstapel auf einer Querförderanlage
DE19843003A1 (de) * 1997-09-24 1999-03-25 Co M I L S P A Plattenbearbeitungswerkzeugmaschine

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013189656A1 (de) 2012-06-19 2013-12-27 Robert Bosch Gmbh Zuführvorrichtung für verpackungsmaschine
EP2861496B1 (de) * 2012-06-19 2017-09-27 Robert Bosch GmbH Zuführvorrichtung für verpackungsmaschine
WO2018103900A1 (de) * 2016-12-07 2018-06-14 Khs Gmbh Transportvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007007068A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Befüllen von Behältern mit stabförmigen Produkten
EP1547803A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Druckereierzeugnissen
DE2838436A1 (de) Maschine zum einfuehren von flachen gegenstaenden in briefumschlaege
DE1901011C3 (de) Vorrichtung zum Füllen und Verschließen von Kapseln o.dgl
EP1620335B1 (de) Transporteinrichtung
DE29622727U1 (de) Stanz- und Bindevorrichtung
DE2545971C3 (de) Vorrichtung zum Lagern von Flaschen, insbesondere Weinflaschen
DE10258447A1 (de) Vorrichtung zum Transportieren von stückigem Produkt
EP0332160A2 (de) Münzen-Stapelvorrichtung
DE202005007176U1 (de) Vorrichtung zum Einschnüren eines mit Füllgut gefüllten Schlauchs
DE102009052336A1 (de) Ladevorrichtung für Werkstoffstangen
DE102012103557A1 (de) Werkstückträger, Mitnehmersystem und Werkstücktransportvorrichtung
DE69504306T2 (de) Schnellpflanzgerät für topfballen
DE10230461B4 (de) Brecher zum Zerkleinern von sperrigem Gut
EP1175851A2 (de) Lagereinrichtung, insbesondere Regal oder Schrank mit frontseitigem Verschlusssystem
DE2250682A1 (de) Vorrichtung zum ueberfuehren mehrerer gegenstaende in einen verpackungskarton
EP4321057A1 (de) Vorrichtung zum vorschub von waren
DE102007022845A1 (de) Befüllmagazin zum Befüllen von Schachtschragen sowie Befüllstation mit einem solchen Befüllmagazin
EP0748753A1 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln und Ausgeben von Gegenständen aus einem Stapel
EP1637491A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Druckereierzeugnissen
DE69400038T2 (de) Futtergitter.
DE102007046360B4 (de) Montageeinheit mit integrierter Horizontalfördereinrichtung für Kleinteile
EP2204781B1 (de) Umlenkvorrichtung
DE2547716B2 (de) Fördervorrichtung für Teile, insbesondere Schrauben
EP4585525A1 (de) Vorratsbehälter für eine vorrats- und abgabestation für einen blisterautomaten sowie verfahren zum anpassen des vorratsbehälters

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee