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Zum Führen von Leitungen, Kabeln
oder dergleichen zwischen einem ortsfesten und einem beweglichen
Anschluss werden Energieführungsketten verwendet.
Die Leitungen, Schläuche
und dergleichen sind in der Energiekette verlegt. Insbesondere bei
langen Verfahrwegen der Energiekette, wie z.B. bei Krananlagen,
wird die Energieführungskette
in einem Führungskanal
geführt.
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Durch die
DE 41 40 910 C1 ist die
Ausgestaltung eines Führungskanals
zum Führen
einer Energieführungskette
bekannt. Der Führungskanal
ist gebildet aus zwei in horizontaler Ebene spiegelbildlich zueinander
gedreht angeordneten, im Querschnitt mäanderförmigen Trägerprofilen bestehenden Boden.
Jedes Trägerprofil
weist zwei nach oben offene und ein dazwischen angeordnetes und
nach unten offenes U-Profil auf. In die außenliegende nach oben offene
U-Profile können
Seitenwände
mit unterschiedlicher Höhe
eingesetzt und befestigt werden.
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Werden die Anschlussstücke der
Energieführungskette
in der Mitte des Verfahrwegs festgelegt, so wird nach der
DE 41 40 910 C1 vorgeschlagen,
dass im Bereich des oberen Kettentrums ein U-förmiges Auflageprofil vorgesehen
ist, auf dem das Obertrum geführt
wird.
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Eine weitere Ausgestaltung eines
Führungskanals
zum Führen
einer Energieführungskette
ist durch die WO 96/31710 bekannt. Dieser Führungskanal weist langgestreckte,
parallele Seitenteile auf, zwischen denen eine Energieführungskette
in Längsrichtung
des Kanals ablegbar ist. Der Führungskanal ist
aus mehreren in Längsrichtung
des Führungskanals
stirnseitig Längsrichtung
des Führungskanals stirnseitig
zueinander angeordneten Seitenteilen zusammengesetzt. Nach dem Vorschlag
der WO 96/31710 werden die Seitenteile als formstabile Hohlprofile
ausgebildet. Zwischen den Seitenteilen sind Verbindungselemente
vorgesehen, mittels derer die Seitenteile einander und an einer
Unterkonstruktion befestigbar sind.
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Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung
die Zielsetzung zugrunde, ein Baukastensystem zum Aufbau eines Führungskanals
zum Führen
einer Energieführungskette
anzugeben, mit dessen Hilfe einfacherweise ein Führungskanal bereitgestellt
werden kann.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein
Baukastensystem zum Aufbau eines Führungskanals zum Führen einer
Energieführungskette
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
und Ausgestaltungen des Baukastensystems sind Gegenstand der jeweils
abhängigen Ansprüche.
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Das erfindungsgemäße Baukastensystem zum Aufbau
eines Führungskanals
für eine
Energieführüngskette
weist Kanalhalter zur Festlegung an einer Unterkonstruktion auf.
Des weiteren sind Seitenteile vorgesehen, zwischen denen eine Energieführungskette
ablegbar ist und die mit den Kanalhaltern formschlüssig verbindbar
sind. Die Längserstreckung sowie
die Höhe
der Seitenteile kann unterschiedlich gewählt sein. Vorzugsweise ist
eine Mehrzahl von Seitenteilen vorgesehen, die gleiche Längen aufweisen,
so dass modulartig ein Führungskanal
aufgebaut werden kann. Die Seitenteile sind insbesondere aus Metall
hergestellt. Dies ist nicht zwingend notwendig. Sie können auch
aus Kunststoff bestehen. Zur Verwirklichung eines Führungskanals
mit einer vorgegebenen Länge
ist zumindest ein Seitenteil kürzbar.
Zur Festlegung wenigstens eines Seitenteils an einem Kanalhalter
sind Verbindungselemente vorgesehen.
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Insbesondere für lange Verfahrwege oder bei
Anordnung eines Festanschlusses in der Mitte des Führungskanals
weist das Baukastensystem Auflageprofile auf. Zur Halterung der
Auflageprofile sind vorzugsweise Profilhalter vorgesehen. Die Profilhalter
sind mit den Kanalhaltern verbindbar.
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Durch das erfindungsgemäße Baukastensystem
wird die Möglichkeit
geschaffen, entsprechend den Anforderungen an einen Führungskanal, diesen
mit einfachen Mitteln aufzubauen.
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Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung
des Baukastensystems wird vorgeschlagen, dass die Kanalhalter im
wesentlichen L-förmig
durch einen Anlageschenkel und einen Auflageschenkel ausgebildet sind.
Bevorzugt ist eine Ausgestaltung des Baukastensystem, bei dem das
Seitenteil mit dem Auflageschenkel formschlüssig verbunden ist. Durch diese Maßnahme wird
eine relativ einfache Montage des Führungskanals erzielt. Auch
die Demontage des Führungskanals,
sofern dies erforderlich ist, kann einfach erfolgen.
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Um den Aufwand, den Führungskanal
zusammenzubauen, möglichst
gering zu halten, und um die Anzahl der Bauteile, die zur Ausbildung
eines Führungskanals
notwendig sind, zu verringern wird gemäß einer noch weiteren vorteilhaften
Ausgestaltung vorgeschlagen, dass das Seitenteil einen auf dem Auflageschenkel
aufliegenden Wandabschnitt sowie einen sich an diesen anschließenden Randbereich
aufweist. Der Randbereich ist in einem in Auflageschenkel ausgebildeten
Spalt einbringbar. Hierdurch wird eine Verbindung zwischen dem Auflageschenkel
und dem Seitenteil erzielt.
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Die Festlegung der Wandhalter an
einer Unterkonstruktion erfolgt vorzugsweise am Auflageschenkel.
Der Auflageschenkel ist dabei insbesondere mit der Unterkonstruktion
form- und/oder kraftschlüssig
verbunden. Die Verbindung konstruktion form- und/oder kraftschlüssig verbunden.
Die Verbindung kann auch durch geeignete Mittel, wie z.B. Schrauben
erfolgen.
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Zur Erhöhung der Stabilität der Seitenteile sowie
zu einer weiteren Ausgestaltung einer formschlüssigen Verbindung zwischen
dem Seitenteil und dem Kanalhalter wird vorgeschlagen, dass das
Seitenteil das freie Ende des Anlageschenkels wenigstens teilweise
umgreift.
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Um sicherzustellen, dass das Seitenteil
sich durch eine vertikal nach oben gerichtete Kraft nicht von dem
Kanalhalter löst,
ist ein Verbindungselement so ausgestaltet, dass dieses wenigstens
formschlüssig
mit dem Anlageschenkel verbindbar ist. Insbesondere wird vorgeschlagen,
dass das Verbindungselement klammerartig ausgebildet ist, so dass
dieses das freie Ende des Anlageschenkels sowie des am freien Ende
des Anlageschenkels sich befindenden Teil des Seitenteils umgreift.
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Gemäß einer weiteren vorteilhaften
Ausgestaltung des Baukastensystems wird vorgeschlagen, dass der
Anlageschenkel eine Rippe aufweist, deren Höhe im wesentlichen der Dicke
des Seitenteils entspricht.
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Da Energieführungsketten unterschiedliche Höhen aufweisen,
sind für
unterschiedliche Energieführungsketten
auch Führungskanäle mit unterschiedlichen
Höhen notwendig.
Es wird daher vorgeschlagen, dass der Anlageschenkel in Längsrichtung veränderbar
ist. Durch diese Maßnahme
können durch
entsprechend ausgebildete Seitenteile Führungskanäle bereitgestellt werden, die über unterschiedliche
Höhen verfügen. Insbesondere
wird vorgeschlagen, dass der Anlageschenkel teleskopartig ausgebildet
ist.
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Gemäß einer noch weiteren vorteilhaften Ausbildung
wird vorgeschlagen, dass der Profilhalter mit dem Anlageschenkel
des Kanalhalters lösbar
verbunden ist.
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Der Profilhalter kann alternativ
mit dem Auflageschenkel des Kanalhalters lösbar verbunden sein. Insbesondere
wird vorgeschlagen, dass der Profilhalter formschlüssig mit
dem Anlageschenkel oder dem Auflageschenkel verbunden ist.
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Die Seitenteile des Baukastensystems
sind vorzugsweise aus Blech. Sie sind insbesondere durch Kaltumformung
entsprechend ausgeformt. Die Kanalhalter sowie die Profilhalter
sind vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Es besteht auch die
Möglichkeit,
dass die Kanalhalter und/oder Profilhalter aus Metall, insbesondere
aus Aluminium oder aus Aluminiumlegierungen bestehen.
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Ein weiterer Gegenstand der Erfindung
ist eine Energieführungsvorrichtung
umfassend wenigstens eine Energieführungskette, die in einem Führungskanal
gebildet aus dem Baukastensystem nach einem der Ansprüche 1 bis
19 geführt
wird.
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Weitere Vorteile und Einzelheiten
des Baukastensystems bzw. des Führungskanals
werden anhand der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert, ohne
dass der Gegenstand der Erfindung auf konkrete Ausführungsbeispiele
bezogen werden.
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Es zeigen:
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1 Perspektivisch
einen Abschnitt eines Führungskanals,
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2 in
einer perspektivischen Ansicht einen Kanalhalter mit einem Seitenteil,
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3 perspektivisch
einen Kanalhalter in einer Unteransicht
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4 den
Kanalhalter nach 3 in
einer Seitenansicht von links
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5 den
Kanalhalter nach 3 in
einer perspektivischen Ansicht von oben und von der Seite
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6 den
Kanalhalter nach 3 in
einer Seitenansicht,
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7 in
einer perspektivischen Darstellung ein Verbindungselement,
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8 ein
zweites Ausführungsbeispiel
eines Führungskanals
in einer perspektivischen Ansicht,
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9 in
einer perspektivischen Ansicht einen Kanalhalter mit Seitenteil
und Profilhalter sowie Auflageprofil,
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10 in
einer perspektivischen Ansicht von unten einen Profilhalter
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11 den
Profilhalter in einer Seitenansicht,
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12 den
Profilhalter in einer perspektivischen Ansicht von oben;
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13 eine
zweite Ausführungsform
eines Kanalhalters,
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15 perspektivisch
und von vorne ein Grundteil des Kanalhalters nach 1
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14 perspektivisch
von oben und von hinten ein Grundteil des Kanalhalters nach 13,
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16 in
einer perspektivischen Ansicht ein Verschiebeteil des Kanalhalters
nach 13
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17 das
Verschiebeteil in einer perspektivischen Ansicht von oben und hinten,
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18 perspektivisch
und von vorn ein Abschnitt eines Führungskanals, perspektivisch
von hinten den Abschnitt des Führungskanals
nach 18
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20 Kanalhalter
in einer perspektivischen Ansicht, wie er für ein Führungskanal nach der 18 verwendet wird,
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21 eine
Seitenansicht des Führungskanalsabschnitts
nach 18,
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22 ein
weiteres Ausführungsbeispiel
eines Führungskanals
in einer perspektivischen Ansicht von vorne,
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23 den
Führungskanal
nach 22 in einer perspektivischen
Ansicht von hinten und unten,
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24 den
Führungskanal 22 in
einer perspektivischen Ansicht mit profilierter Seitenwand und Bolzen,
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25 den
Führungskanal
nach 22 in einer Seitenansicht,
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26 perspektivisch
und von hinten den Kanalhalter, wie er im Führungskanal nach 22 verwendet wird,
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27 in
einer perspektivischen Ansicht einen Kanalhalter mit einem Positionierelement,
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28 perspektivisch
einen Kanalhalter mit einem Positionierelement,
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29 ein
Positionierelement in einer perspektivischen Ansicht von oben und 30 das Positionierelement
nach 29 in einer perspektivischen Ansicht
von unten.
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1 zeigt
in einer perspektivischen Ansicht ein erstes Ausführungsbeispiel
eines Abschnittes eines Führungskanals
zum Führen
einer Energieführungskette.
Der Führungskanal
weist in Längsrichtung
angeordnete Seitenteile 1, die mittels eines Kanalhalters 2 miteinander
verbunden sind. Der Kanalhalter 2 legt die Seitenteile 1 an
einer Unterkonstruktion 4 fest. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist
die Unterkonstruktion 4 durch eine C-förmige Schiene gebildet. Die
C-förmige
Schiene verläuft quer
zur Längsrichtung
der Seitenteile. Nicht dargestellt sind Befestigungselemente mittels
derer der Kanalhalter mit der Unterkonstruktion 4 verbunden ist.
Der Abstand der Seitenteile zueinander bzw. die Breite eines Führungskanals
kann durch Verschieben der Kanalhalter 2 relativ zur Unterkonstruktion 4 eingestellt
werden.
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Die Seitenteile 1 sind vorzugsweise
als Blechteile ausgebildet. Ein jedes Seitenteil 1 weist eine
Seitenwand 5 auf, die in dem Führungskanal im wesentlichen
vertikal verläuft.
An die Seitenwand 5 schließt sich ein im wesentlichen
senkrecht zur Seitenwand 5 ausgebildeter Wandabschnitt 6 an,
der in einen Randbereich 7 über geht. Die Seitenwand 5, der
Wandabschnitt 6 und der Randbereich 7 bilden im
wesentlichen eine Z-form.
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Der obere Randbereich 9 des
Seitenteils 1 ist kanalauswärts und nach unten hin geneigt,
wobei der Randbereich 9 sich an einen nach außen hin
geneigten Wandabschnitt 8 der vertikal verlaufenden Seitenwand 5 verbunden
ist. Bei dem Seitenteil 1 kann es sich auch um ein Profil
handeln. Vorzugsweise sind die Seitenteile 1 als Blechteile
ausgebildet, die durch entsprechende Formgebungsverfahren, vorzugsweise
durch Umformung hergestellt worden sind. Die Länge der einzelnen Seitenteile 1 kann
unterschiedlich sein.
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1 zeigt,
dass ein Kanalhalter 2 mit zwei Seitenteilen 1 verbunden
ist; wobei mittels eines Verbindungselementes 3 die Seitenteile
an dem Kanalhalter 2 festgelegt sind.
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In der 2 ist
ein Kanalhalter 2 mit einem Seitenteil 1 perspektivisch
in einer Seitenansicht dargestellt. Der Kanalhalter 2 ist
im wesentlichen L-förmig
ausgebildet. Er weist einen Anlageschenkel 10 und einen
Auflageschenkel 11 auf. Gegenüber dem Auflageschenkel 11 weist
der Kanalhalter 2 einen Fortsatz 12 auf. In dem
Fortsatz 12 ist eine Nut 13 ausgebildet, in die
ein nicht dargestelltes Befestigungselement einbringbar ist. Bei
diesem Befestigungselement kann es sich beispielsweise um eine Mutter
oder um eine Schraube handeln, wobei sich durch den Fortsatz 12 eine
Bohrung 14 erstreckt, die in die Nut 13 mündet. Das
Ende der Nut 13 ist durch Flächen begrenzt, die einen Polygonzug
bilden, so dass beispielsweise eine Mutter verdrehsicher in der Nut 13 angeordnet
werden kann.
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Die 3 bis 6 zeigen eine Ausführungsform des
Kanalhalters 2. Der Kanalhalter 2 weist, wie er
in der 2 bereits dargestellt
ist, einen Anlageschenkel 10 sowie einen Auflageschenkel 11 und
einen Fortsatz 12 auf.
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Der Fortsatz 12 sowie der
Auflageschenkel 11 bilden eine gemeinsame Bodenfläche 15.
Von der Bodenfläche 15 und
im Abstand zueinander sind Vorsprünge 16 vorgesehen.
Die Vorsprünge 16 sind
gegenüberliegend
ausgebildet. Der lichte Abstand zwischen den Vorsprüngen 16 ist
so bemessen, dass die Unterkonstruktion zwischen den Vorsprüngen 16 angeordnet
werden kann, wie dies in der 1 dargestellt
ist.
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Des weiteren sind an der Bodenfläche 15 Vorsprünge 17 ausgebildet,
die in den Freiraum der C-förmig
ausgebildeten Unterkonstruktion 4 eingreifen.
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Der Anlageschenkel 10 sowie
der Auflageschenkel 11 weisen eine Rippe 18, vorzugsweise
jeweils eine Rippe, auf, deren Höhe
im wesentlichen der Dicke der Seitenteile 1 entspricht.
Der Auflageschenkel 11 weist beidseits der Rippe 18 jeweils
einen Spalt 19 auf, in den jeweils der Randbereich 7 eingebracht
wird, wie dies insbesondere aus der 2 ersichtlich
ist.
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Die 2 zeigt
des weiteren, dass ein Seitenteil 1 das freie Ende des
Anlageschenkels 10 wenigstens teilweise umgreift. Im Bereich
des freien Endes des Anlageschenkels 10 ist eine Ausnehmung 20 ausgebildet,
die durch einen Steg 21, der in Längsrichtung des Anlageschenkels
verläuft
und im wesentlichen mittig ausgebildet ist, unterteilt ist. Die Ausnehmung 20 weist
eine Hinterschneidung 22 auf, die mit dem Verbindungselement 3 eine
lösbare Rastverbindung
bildet.
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Das in der 7 dargestellte Verbindungselement 3 ist
klammerartig ausgebildet. Hackenförmig ausgebildete Wandteile 24 des
Verbindungselementes wirken mit den Hinterschneidungen 22 aufweisenden
Ausnehmungen 20 zusammen. Im montierten Zustand umgreift
das Verbindungselement das freie Ende des Anlageschenkels 10 sowie
die Wandabschnitte 8 und Randbereiche 9 der Seitenteile 1, wie
dies aus der 8 ersichtlich
ist. Durch den Schlitz 23 und den Steg 21 wird
verhindert, dass das Verbindungselement 3 in Längsrichtung
des Führungskanals
verschoben wird. Das Verbindungselement 3 verhindert auch,
dass die Seitenteile 1 durch eine im wesentlichen vertikal
nach oben gerichtete Kraft aus dem Auflageschenkel 11 herausspringt.
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8 und 9 zeigen eine perspektivische
Ansicht und einen Abschnitt eines Führungskanals zum Führen einer
Energieführungskette.
Bei dem in 8 dargestellten
Ausführungsbeispiel
handelt es sich um einen Führungskanalabschnitt,
wobei ein nicht dargestellter Obertrum einer Energieführungskette auf
einem Auflageprofil 24 geführt wird. Das Auflageprofil 24 ist
in dem dargestellten Ausführungsbeispiel wesentlich
U-förmig
ausgebildet. Zur Halterung des Auflageprofils 24 sind Profilhalter 25 vorgesehen.
Jeder Profilhalter 25 ist mit einem Kanalhalter 2 verbunden.
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In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist der Profilhalter 25 mit dem Auflageschenkel 11 verbunden.
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In den 10 bis 12 ist eine Ausführungsform
eines Profilhalters 25 dargestellt. Der Profilhalter 25 weist
einen Grundkörper 26 auf,
der mit einem T-förmigen
Fuss 27 ausgestattet ist. Der Fuss 27 ragt im
montierten Zustand in die T-förmig
ausgebildete Nut 28 des Auflageschenkels 11 hinein. 6 zeigt die Nut 28.
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Beidseits des Grundkörpers 26 sind
Tragelemente 29 vorgesehen, auf denen die Auflageprofile 24 aufliegen.
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Der Profilhalter 25 kann
auch mit lediglich einem Tragelement 29 ausgestattet sein.
Ein solcher Profilhalter ist am Anfang oder am Ende eines Abschnittes
der Führungsrinne
angeordnet.
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Im Zentrum des Grundkörpers 26 und
in Längsrichtung
desselbigen ist ein Durchgang 30 ausgebildet, mittels dessen
ein Werkzeug und ein Befestigungsteil durchführbar ist, so dass der Profilhalter 25 unverschieblich
mit dem Kanalhalter 2 verbunden werden kann.
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13 zeigt
ein zweites Ausführungsbeispiel
eines Kanalhalters 2. Der Kanalhalter 2 weist
einen Anlageschenkel 10 sowie einen Auflageschenkel 11 auf.
An der gegenüberliegenden
Seite des Auflageschenkels 11 ist ein Fortsatz 12 ausgebildet.
Der Fortsatz 12 ist so ausgebildet, dass dieser mit einer nicht
dargestellten Unterkonstruktion verbunden werden kann.
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Der Anlageschenkel 10 ist
zweiteilig ausgebildet. Er weist ein Grundteil 31 sowie
ein Verschiebeteil 32 auf. Das Grundteil 31 ist
vorzugsweise einstückig
mit dem Auflageschenkel 11 und dem Fortsatz 12 ausgebildet.
In den 14 und 15 ist das Grundteil 31 mit
dem Auflageschenkel 11 dargestellt. Das Grundteil 31 weist
in den gegenüberliegenden Seiten
Führungen 33 auf.
An der Rückseite
des Grundteils 31 ist eine weitere Führung 34 vorgesehen.
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16 und 17 zeigen das Verschiebeteil 32. Das
Verschiebeteil 32 weist einen Kopf 35 auf. Von dem
Kopf weg erstrecken sich zwei Gleitteile 36, die eine zu
den Führungen 33 korrespondierende
Gestalt aufweisen.
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An den zugewandten Flächen der
Gleitteile 36 sind hackenförmige Vorsprünge 37 ausgebildet. Die
hackenförmige
Vorsprünge 37 greifen
in entsprechende Ausnehmungen ein, die in dem Grundteil 31 ausgebildet
sind. Das Grundteil 31 kann mehrere Ausnehmungen aufweisen,
so dass das Verschiebeteil 32 stufenweise aus dem Grundteil 31 herausziehbar
oder in diesem hineinschiebbar ist. In der 13 nimmt das Verschiebeteil 32 eine
Endstellung ein.
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Von dem Kopf 35 des Vorschiebeteils 32 erstreckt
sich eine Lasche 38 weg, die in der Führung 34 geführt wird.
Durch die Lasche 38 und die Führung 34 wird eine
erhöhte
Stabilität
des Kanalhalters erzielt.
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18 zeigt
in perspektivischer Ansicht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Teils
eines Abschnittes eines Führungskanals
zum Führen
einer Energieführungskette.
Der Führungskanal
ist symmetrisch bezüglich
einer Längsachse
ausgebildet.
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Er weist in Längsrichtung angeordnete Seitenteile 1 auf,
die mittels Kanalhaltern 2 miteinander verbunden sind.
Die Kanalhalter 2 sind an einer Unterkonstruktion 4 festgelegt.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Unterkonstruktion durch C-förmige Schienen gebildet. Jede
C-förmige
Schiene verläuft
im wesentlichen quer zur Längsrichtung der
Seitenteile 1. Der Abstand der Seitenteile 1 zueinander
bzw. die Breite des Führungskanals
kann durch Verschieben der Kanalhalter 2 in der Unterkonstruktion 5 entsprechend
eingestellt werden.
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In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind
die Seitenteile 1 als Blechteile ausgebildet. Dies ist
nicht zwingend notwendig. Bei den Seitenteilen 1 kann es
sich auch um Profile handeln, die auch aus einem nicht metallischen
Werkstoff hergestellt sind. Ein jedes Seitenteil 1 weist
eine Seitenwand 5 auf, die in dem Führungskanal im wesentlichen
vertikal verläuft.
An die Seitenwand 5 schließt sich ein im wesentlichen
senkrecht zu dieser ausgebildeter Wandabschnitt 6 an, der
in einen Randbereich 7 übergeht.
Die Seitenwand 5, der Wandabschnitt 6 und der
Randbereich 7 sind im wesentlich Z-förmig ausgebildet, wobei die
Seitenwand 5 und der Randbereich 7 im wesentlichen
parallel zueinander verlaufen.
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Der obere Randbereich 9 des
Seitenteils 1 ist nach außen und nach unten hin geneigt,
wobei der Randbereich 9 sich an einen nach außen hin
geneigten Wandabschnitt 8 der vertikal verlaufenen Seitenwand 5 anschließt.
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Die Seitenteile 1 sind mit
den Kanalhaltern 2, zwischen denen die Seitenteile 1 angeordnet
sind, mittels Verbindungselementen 3 verbunden. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel
umfasst das Verbindungselement 3 eine Schraube 39,
durch die eine Sicherung 40, die die Seitenteile 1 überlappt,
am Kanalhalter 2 festgelegt ist.
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Der in der 18 dargestellte Abschnitt des Führungskanals
weist ein Auflageprofil 24 auf, auf dem ein nicht dargestellter
Oberturms einer Energieführungskette
abgelegt werden kann. Das Auflageprofil 24 ist mit Kanalhaltern 2 verbunden.
Es weist einen Randbereich 7 und eine Seitenwand 5 auf,
wobei der Randbereich 7 und die Seitenwand 5 im wesentlichen
vertikal verlaufen. Der obere Randbereich des Auflageprofils 24 ist
entsprechend dem Seitenteil 1 ausgebildet.
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In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist
der Führungskanal
eine Abhebesicherung 41 auf. Die Abhebesicherung 41 ist
in dem Bereich des Führungskanals
angeordnet, in dem das Auflageprofil 24 vorgesehen ist.
Die Abhebesicherung 41 ist L-förmig ausgebildet. Sie weist
einen Schenkel 44 und einen Schenkel 45 auf. Der
Schenkel 44 ist kanaleinwärts gerichtet. Die Erstreckung
des Schenkels 44 sowohl in Längsrichtung als auch quer zu
dieser ist ausreichend groß,
so dass im Falle eines Abhebens des Oberturms von dem Auflageprofil 24 diese
Abhebelbewegung des Oberturms durch den Schenkel 44 begrenzt
wird. Die Abhebesicherung 41 kann auch ohne, dass auf ein
Auflageprofil 24 vorhanden ist, in einem Führungskanal
vorgesehen sein. Die Festlegung der Abhebelsicherung 41 erfolgt an
den Kanalhaltern. Zusätzlich
ist eine Schraube 42 vorgesehen, durch die die Abhebesicherung 41 mit einem
Randbereich 9 des Auflageprofils 24 bzw. mit der
Seitenwand 1 verbunden werden kann. Dies ist jedoch nicht
zwingend notwendig.
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In der 20 ist
der Kanalhalter 2, der in 18 und 19 als Ausbildung des Führungskanals vorgesehen
ist, dargestellt. Der Kanalhalter 2 ist im wesentlichen
L-förmig ausgebildet.
Er weist einen Anlageschenkel 10 und einen Auflageschenkel 11 auf.
Gegenüber
dem Auflageschenkel 11 hat der Kanalhalter 2 einen
Fortsatz 12. In dem Fortsatz 12 ist eine Nut 13 ausgebildet,
in dem eine nicht dargestellte Durchgangsöffnung mündet. Das Ende der Nut 13 ist
durch Flächen
begrenzt, die einen Polygonzug bilden, so dass beispielsweise eine
Mutter oder ein Kopf einer Schraube sicher in der Nut 13 angeordnet werden
kann.
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Der Auflageschenkel 11 sowie
der Fortsatz 12 weisen eine gemeinsame Bodenfläche auf.
Von der Bodenfläche
und im Abstand zueinander sind Vorsprünge 16 vorgesehen.
Die Vorsprünge 16 sind gegenüberliegend
und vorzugsweise versetzt zueinander ausgebildet. Der lichte Abstand
zwischen den Vorsprüngen
ist so bemessen, dass die Unterkonstruktion zwischen den Vorsprüngen 16 angeordnet werden
kann, wie dies aus der 19 ersichtlich
ist.
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Der Auflageschenkel 11 weist
eine seitlich offene Nut 28 auf, in die eine nicht mehr
dargestellte Bohrung mündet.
In die Nut 28 und durch die Bohrung kann sich ein Befestigungselement
befinden, mit dessen Hilfe der Kanalhalter 2 an der Unterkonstruktion
ausgelegt wird. Quer zur Längsrichtung
des Auflageschenkels 11 weist dieser einen Spalt 19 auf, in
den der Randbereich 7 hineinragt.
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Im Bereich des freien Endes des Anlageschenkels 10 ist
eine Rippe 18 vorgesehen, deren Höhe im wesentlichen der Dicke
der Seitenteile 1 entspricht.
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In der der Seitenwand 5 gegenüberliegenden
Wand des Auflageschenkels 10 ist ein Durchgang 43 ausgebildet.
Der Durchgang 43 erstreckt sich über die gesamte Breite des
Auflageschenkels 10. Dies ist nicht zwingend notwendig.
Es kann auch eine Rippe vorgesehen sein, die den Durchgang 10 in
zwei Abschnitte teilt. In den Durchgang 43 ragen zwei senkrecht
zueinander ausgebildeten Rippen 46, 47, die mit
dem Schenkel 44 verbunden sind, wie dies vergrößert in
der 21A dargestellt
ist. Die Rippe 46 ist an ihrem freien Ende Hakenförmig ausgebildet.
Sie greift in einen entsprechend ausgebildeten Abschnitt der Rückwand 48 des
Anlageschenkels 10.
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Die Rippe 47 ist im Querschnitt
und an ihrem freien Endbereich kreisförmig ausgebildet und liegt
in einem V-förmigen
Wandabschnitt 49 des Anlageschenkels 10 an. Die
Festlegung der Abhebesicherung 41 erfolgt derart, dass
die Abhebesicherung von dem Anlageschenkel 10 weggeneigt
durch den Durchgang 43 in den Anlageschenkel 10 eingeführt wird.
Durch Verschwenken der Abhebesicherung 41 in Richtung des
Anlageschenkels 10 unter Überwindung einer Kraft gleitet
das freie Ende der Rippe 47 in den V-förmigen Wandabschnitt 49 hinein,
so dass die Abhebelsicherung 41 rastend mit dem Kanalhalter 2 verbunden
wird. Zur Vermeidung von Verschiebungen in Längsrichtung des Führungskanals
ist die Abhebelsicherung 41 durch die Schraube 42 festgelegt.
Dies ist nicht zwingend notwendig. Es besteht auch die Möglichkeit,
die Abhebelsicherung 41 lediglich durch Verbindungselemente
mit den Kanalhaltern bzw. mit den Seitenwänden zu verbinden. Es sind
auch andere Variationen der rastenden Verbindung zwischen den Kanalhaltern
und der Abhebesicherung möglich.
In den 22 bis 26 ist eine noch weitere
Ausführungsform
eines Führungskanals
zum Führen
einer Energieführungskette
sowie an Einzelheiten dargestellt.
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Der Führungskanal weist in Längsrichtung verlaufene
Seitenteile 1, die mittels Kanalhaltern 2 miteinander
verbunden sind, auf. Die Kanalhalter 2 legen die Sei tenteile 1 an
einer Unterkonstruktion 4 fest. Bei der Unterkonstruktion 4 handelt
es sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel um mehrere C-förmig ausgebildeten
Schienen, die in Längsrichtung
des Kanals im Abstand zueinander angeordnet sind. Nicht dargestellt
sind Befestigungselemente, mittels derer die Kanalhalter 2 mit
der Unterkonstruktion 4 verbunden sind.
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In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind
die Seitenteile als Profilteile ausgebildet. Die Ausgestaltung der
Profilteile, die als Seitenteile 1 dienen, sind insbesondere
in den 24 und 25 sichtlich.
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Jedes Seitenteil 1 weist
eine Seitenwand 5 auf, die im wesentlichen vertikal angeordnet
ist. An die Seitenwand schließt
sich ein wesentlich senkrecht zur Seitenwand 5 ausgebildeter
Wandabschnitt 6 an, der in einem Randbereich 7 übergeht.
Auf dem Wandabschnitt 6 liegt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
eine Auflage 51, der eine nicht näher dargestellte Energieführungskette
aufliegt. Die Auflage 51 kann gleitende und/oder geräuschdämmende Eigenschaften
aufweisen. Wie insbesondere aus der 25 ersichtlich
ist, ist die Auflage 51 mit dem Seitenteil 1 formschlüssig verbunden.
Dies ist nicht zwingend notwendig. Die Auflage 51 kann
beispielsweise auch mit dem Wandabschnitt 6 verklebt sein.
Der Randbereich 7 ist profiliert ausgebildet. Er weist
eine sich in Längsrichtung
erstreckende Nutöffnung 50 auf.
Die Querschnittsgeometrie der Nut 54 entspricht im wesentlichen
der Querschnittsgeometrie des Spaltes 19 des Kanalhalters 2.
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Zur Festlegung der Seitenteile an
den Kanalhaltern 2 weisen die Seitenteile 1 Bolzen 54 auf.
Die Bolzen 54 erstrecken sich im wesentlichen parallel zur
Längsachse
des Führungskanals.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel
weist die Seitenwand 5 zwei Bolzen 54 auf. Der
Wandabschnitt 6 ist mit einem Bolzen 54 versehen.
Sofern es zweckmäßig ist, können weitere
Bolzen oder auch weniger Bolzen vorgesehen sein. Kanalhalter 2 ist
in der 26 dargestellt.
Der Kanalhalter 2 weist einen Anlageschenkel 10 und
einen Auflageschenkel 11 auf. Gegenüber dem Auflageschenkel 11 hat
der Kanalhalter 2 einen Fortsatz 12. Zur Festlegung
des Kanalhalters 2 erweisen der Auflageschenkel 11 und
der Fortsatz 12 entsprechende Befestigungsmöglichkeiten
auf.
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Aus der Darstellung der 26 ist ersichtlich, dass
der Anlageschenkel 10 sowie der Auflageschenkel 11 Bolzenaufnahmen 57/58 aufweisen,
in die Bolzen 54, die mit den der Seitenwand 1 verbunden
sind, einbringbar sind. Die Bolzenaufnahme 57 erstreckt
sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
vom oberen Ende des Anlageschenkels 10 in Richtung des
Auflageschenkels 11. Die Bolzenaufnahme 58 im Auflageschenkel 11 ist
nach oben hin offen, so dass ein Seitenteil 1 mit den Bolzen 54 von oben
her in den Kanalhalter 2 eingebracht werden kann, wenn
der Kanalhalter 2 bereits an eine Unterkonstruktion festgelegt
ist.
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In dem in den 22 bis 25 dargestellten Ausführungsbeispiel
weist der Führungskanal
eine Abhebesicherung 41 auf. Die Ausgestaltung der Abhebesicherung 40 entspricht
der Abhebesicherung 41, wie sie in der 19 dargestellt ist. Zur Vermeidung von
Wiederholung wird daher auf die Beschreibung der 19 verwiesen.
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22 und
insbesondere 25 zeigt,
dass der Führungskanal
ein Auflageprofil 24 aufweist. Die Gestalt des Auflageprofils 24 entspricht
in konstruktiver Hinsicht der Ausgestaltung der Abhebelsicherung 41,
wobei der Spalt 19 bzw. die Nut 54 entsprechend der
Ausgestaltung des Durchgangs 43 ausgebildet ist. Wie aus
den 22 und 24 ersichtlich ist, ragt
ein Abschnitt des Schenkels des Auflageprofils 24 in den Kanalhalter 2 hinein.
Zur zusätzlichen
Sicherung bzw. Festlegung des Auflageprofils 24 ist dieses über eine
Schraube 52 mit der Seitenwand 5, wie dies in der 23 bzw. 25 dargestellt
ist, verbunden. Das Auflageprofil 24 ist mit einem Gleitband 56 versehen, dass
durch Schrauben 53 festgelegt ist. Statt der Schrauben 53 kann
das Gleitband 56 auch mit dem Auflageprofil 24 verklebt
sein. Bei dem Gleitband 56 handelt es sich vorzugsweise
um ein Stahlband.
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In den 27 und 28 ist ein modifizierter
Kanalhalter 2 dargestellt. Der Kanalhalter 2 weist
ein Positionierelement 59 auf, mit dem der Kanalhalter 2 auch
lösbar
verbunden sein kann. Das Positionierelement 59 ist keilförmig ausgebildet.
Es weist eine Kontaktfläche 60 auf.
Die Kontaktfläche 60 ist
in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
wellenförmig
ausgebildet. Sie weist Wellenmaxima 61 und Wellenminima 62 auf.
Die Wellen erstrecken sich in Längsrichtung.
Das Positionierelement 59 wirkt mit einem korrespondierend
ausgebildeten Positionselement 63 zusammen. Auch das Positionselement 53 weist
eine Kontaktfläche 60 auf,
die im wesentlichen keilförmig ausgebildet
ist. Die Kontaktfläche 60 weist
zumindest Bereichsweise kommunizierende Strukturen auf. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel
ist die Kontaktfläche 60 wellenförmig ausgebildet,
jedoch ist beispielsweise auch eine stufige Ausbildung möglich.
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D. h., es existieren eine Vielzahl
von Wellenmaxima 61 und eine Vielzahl von Wellenminima 62, die
kommunizierend zu entsprechenden Wellenminima und Wellenmaxima des
Positionierelementes 59 ausgebildet sind. Das Positionselement 63 weist
eine Vielzahl von länglichen Öffnungen 64 zu
einer Fixierung in einer Längsrichtung
z, wohingegen sie in einer Richtung y führbar sind.
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Durch das Zusammenwirken des Positionierelementes 59 mit
dem Positionselement 60 kann eine Ausrichtung des Kanalhalters 2 erzielt
werden.
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- 1
- Seitenteil
- 2
- Kanalhalter
- 3
- Verbindungselement
- 4
- Unterkonstruktion
- 5
- Seitenwand
- 6
- Wandabschnitt
- 7
- Randbereich
- 8
- Wandabschnitt
- 9
- Randbereich
- 10
- Anlageschenkel
- 11
- Auflageschenkel
- 12
- Fortsatz
- 13
- Nut
- 14
- Bohrung
- 15
- Bodenfläche
- 16
- Vorsprung
- 17
- Vorsprung
- 18
- Rippe
- 19
- Spalt
- 20
- Ausnehmung
- 21
- Steg
- 22
- Hinterschneidung
- 23
- Schlitz
- 24
- Auflageprofil
- 25
- Profilhalter
- 26
- Grundkörper
- 27
- Fuss
- 28
- Nut
- 29
- Tragelement
- 30
- Durchgang
- 31
- Grundteil
- 32
- Verschiebeteil
- 33,34
- Führung
- 35
- Kopf
- 36
- Gleitteil
- 37
- Vorsprung
- 38
- Lasche
- 39
- Schraube
- 40
- Sicherung
- 41
- Abhebesicherung
- 42
- Schraube
- 43
- Durchgang
- 44
- Schenkel
- 45
- Schenkel
- 46
- Rippe
- 47
- Rippe
- 48
- Rückwand
- 49
- Wandabschnitt
- 50
- Aufnahme
- 51
- Auflage
- 52
- Schraube
- 53
- Schraube
- 54
- Bolzen
- 55
- Nut
- 56
- Gleitbügel
- 57
- Bolzenaufnahme
- 58
- Bolzenaufnahme
- 59
- Portionierelement
- 60
- Kontaktfläche
- 61
- Wellenmaxima
- 62
- Wellenminima
- 63
- Positionierelement