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DE10252371A1 - Vorbereitungsmethode des Oxidationsmittels zur Verbrennung - Google Patents

Vorbereitungsmethode des Oxidationsmittels zur Verbrennung Download PDF

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DE10252371A1
DE10252371A1 DE2002152371 DE10252371A DE10252371A1 DE 10252371 A1 DE10252371 A1 DE 10252371A1 DE 2002152371 DE2002152371 DE 2002152371 DE 10252371 A DE10252371 A DE 10252371A DE 10252371 A1 DE10252371 A1 DE 10252371A1
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combustion
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DE2002152371
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Viktor Schkljar
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    • F23L2900/00001Treating oxidant before combustion, e.g. by adding a catalyst
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Abstract

Das für die Verbrennung zugeführte Oxidationsmittel (Luft) strömt durch ein inhomogenes elektrisches Feld, das mit Hilfe der gitterförmigen Elektrode gebildet wird. Die gitterförmige Elektrode wird in die Luftleitung montiert. Die Elektrode hat eine Querschnittsfläche, die weniger als 3% von der Querschnittsfläche der Luftleitung beträgt. Die Spannung des gebildeten elektrischen Feldes ist kleiner als der durchschlagende Wert. DOLLAR A Ein so aktiviertes Oxidationsmittel gewährleistet eine intensivere Verbrennung und reduziert den spezifischen Luftverbrauch. DOLLAR A Die Erfindung gehört zu dem Bereich Thermodynamik und kann in verschiedenen technischen Bereichen bei der Verbrennung von festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen angewendet werden.

Description

  • Folgende Erfindung gehört zu dem Bereich Wärmeenergetik und kann in den verschiedenen technischen Bereichen zur Brennstoffverbrennung verwendet werden.
  • Die Verbrennung eines Brennstoffes ist eine Oxidationsreaktion der Brennstoffkkomponente (Kohlenstoff und seine Oxidationsverbindungen, Methan. usw.). Als Oxidationsmittel für die Verbrennung verwendet man Sauerstoff, der in der Luft enthalten ist.
  • Ein kritischer Punkt bei dieser Reaktion ist der chemischmechanische Transport des Oxidationsmittels in die Reaktionszone. In den verschiedenen Verbrennungseinrichtungen (Brenner, Feuerraum, Düse) verbessert man mit Hilfe unterschiedlicher Maßnahmen die Vermischung von Luft und Brennstoff. Zu diesen Maßnahmen gehört ebenso eine Steigerung des Luftverbrauchs unter Berücksichtigung, der für die Verbrennung theoretischnotwendigen Luftmenge. Mit solchen Maßnahmen kann das Ziel erreicht werden. Aber dadurch werden die effektive Verwendung der Wärme, die bei Brennstoffverbrennung erzeugt wird, des Brennstoffes reduziert. Diese Maßnahme erfordern auch größere Kesselmaße und eine Steigerung des Energiebedarfs für die Lustzufuhr und die Abfuhr der restlichen Verbrennungskomponenten. Tatsächlich führt eine Steigerung der Luftmenge, im Vergleich zu der theoretischnotwendigen (Koeffizient des Luftbedarfes λ > 1,0 -Luftüberschuss ) Luftmenge, zur Reduzierung der theoretischen Brennstoffverbrennungstemperatur und zur Volumenvergrößerung bei den Verbrennungsprodukten. Da die Wärmeabgabe in den Hochtemperaturaggregaten der vierten Potenz der Temperatur proportional ist, vermindert sich die Effektivität der Aggregate (Kessel, industrielle Öfen usw.) drastisch. Zur Erzielung der notwendigen Produktivität müssen die Maße der Aggregate vergrößert werden, dabei steigen auch die Wärmeverluste in die Umgebung (Leerlaufverluste) und das wiederum fördert die Vergrößerung der Brennstoffmenge. Dabei vergrößert sich auch die Flammenlänge und der Schadstoffgehalt im Rauchgas (NOx und CO). Für die CO – Nachverbrennung muss dem brennstoffverwendenden Aggregat zusätzlich Luft zugeführt werden. Die Sauerstoffkonzentration in der Flamme bestimmt die NOx-Menge, die sich in den Verbrennungsprodukten bei einer solchen Temperatur bildet. Bei der überschüssigen Luftzufuhr ist die Sauerstoffkonzentration in der Hochtemperaturzone größer als bei der stöchiometrieschen Menge und die NOx – Bildung nimmt zu. Außerdem führt eine Steigerung der Menge der Verbrennungsprodukte zu einer vergrößerten Umweltwärmebelastung bzw. bei einer Kohlenstaubverbrennung zur Erhöhung der ausgeführten Staubmenge aus dem Wärmeaggregat.
  • Zur Zeit sind verschiedene Vorbereitungsmethoden des Oxidationsmittels für die Verbrennung bekannt. Diese Vorbereitungsmethoden basieren auf der Luftionisation mit Hilfe elektrischer Entladung.
  • In dem Patent aus Russland [1] wird eine Methode der Luft und Gasionisation beschrieben. Diese Methode basiert auf der Ionisation der Luft und Gase, mittels elektrischer und thermischer Felder. Die Methode ist dadurch gekennzeichnet, dass an der Elektrode aus hochohmigem Widerstandsmaterial eine Glühspannung anliegt und somit diese mit Hilfe des sinusförmigen Niederspannungsstromes auf die Temperatur 400-1500°C erhitzt wird. Daraufhin wird eine Hochspannung mit einer Amplitude 3-100kV und einer Frequenz 10-1 MHz eingeleitet, wobei die Hochspannung die Form der sich aufeinander wiederholenden Impulse gleicher Polarität und Amplitude mit einem langsamen Anstieg und raschem Abfall hat.
  • Mit dieser Methode wird die Luftionisation erreicht. Jedoch kann diese Oxidationsmittelvorbereitungsmethode nur in den bestimmten Vorrichtungen eine bessere Brennstoffverbrennung gewährleisten, und zwar in denen das Oxidationsmittel in den elektrisch isolierten Leitungen vom Ort der Ionisation bis zur Verbrennung transportiert wird Um die Entladung der Sauerstoff-Ionen zu vermeiden müssen die Leitungen elektrisch isoliert sein. Bei den Wärmeenergieeinrichtungen sind viele Bestandteile (Kesselaußengehäuse, Luftleitungen, Brenner usw.) geerdet. Die Isolation dieser Bestandteile ist sehr kompliziert und unwirtschaftlich.
  • Mit der oben erwähnten Methode wird das Oxydationsmittel für die Verbrennung vorbereitet. Jedoch ist dabei ein erheblicher Energiebedarf für die Erhitzung der Elektrode und für die elektrische Entladung (Strom) notwendig.
  • Diese Vorrichtung ist ziemlich kompliziert, da es Erzeugung eines Signals mit einem bestimmten Profil und einer Amplitude bis zu 100 kV voraussetzt.
  • Die Gewährleistung der Sicherheit bei industriellem Einsatz dieser Vorrichtung ist kompliziert, deswegen ist die Effektivität dieser Methode gering.
  • Bei der nächsten bekannten Methode wird das Oxydationsmittel bei der Vorbereitung für die Verbrennung durch ein impulsförmiges elektrisches Hochspannungsfeld geleitet. Diese Methode ist dadurch gekennzeichnet, dass in den Kraftstoffverarbeitungsbereich zusätzlich das im Vorfeld ionisierte Oxydationsmittel zugeführt und mit dem Kraftstoff vermischt wird. [2] (Prototyp) Die letzterwähnte Methode weist jedoch neben den bereits genannten Nachteilen (Entladung der Ionen und komplizierte Konstruktion, die die elektrische Entladung unmittelbar in dem Brenner gewährleistet)noch weitere Nachteile auf, wie Vergrößerung von NOx – Emissionswerten im Rauchgas, Instabilität der Gasentladung in der angezündeten Luft und Lärmentwicklung bei der Entladung.
  • Eine Vergrößerung der NOx – Bildung wird infolge der erhöhten Temperatur und ionisierten Reaktionskomponenten (Sauerstoff, Stickstoff) hervorgerufen. Die erreichten Kraftstoffersparnisse bewirken keine Kompensation für Umweltverschmutzung durch die NOx-Bildungen.
  • Das Ziel der Erfindung ist die Oxidationsmittelaktivierung vor der Brennstoffverbrennung. Diese Oxidationsmittelvorbereitung gewährleistet eine intensivere Zusammensetzung des Brennstoffes mit dem Oxidationsmittel und verbessert die Effektivität der Brennstoffverwendung.
  • Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass entsprechend der Erfindung vor dem Zufügen des Oxidationsmittels in die Verbrennungszone dieses durch ein inhomogenes stationäres elektrisches Feld durchgeleitet werden muss, wobei die Spannung dieses Feldes kleiner als die Spannung der Elektroladung ist und die Schnittfläche der Elektrode kleiner als 3% von der Schnittfläche der Leitung in die die Elektrode montiert wird.
  • Das Oxidationsmittel wird bei der Strömung durch das Feld polarisiert. Ein nichtpolarisiertes Molekül des Sauerstoffes wird sich ausdehnen, dadurch entsteht ein dipolelektrisches Moment. Dieses Molekül bleibt neutral, es kann nicht bei dem Kontakt mit geerdeten Konstruktionen des Kessels entladen werden. Außerdem ist der Energiebedarf für die Polarisation viel kleiner als für die Ionisation.
  • Der Energiebedarf für die Sauerstoffionisation ist kleiner als die Energie für die Stickstoffionisation deswegen wurde die Größe des elektrischen Feldes in der angebotenen Methode so ermittelt, dass die Stickstoffmoleküle praktisch unverändert bleiben.
  • Das Vorhandensein eines eigenen elektrischen Feldes bei dem polarisierten Sauerstoffmolekül bildet eine zusätzliche elektrische Kraft der gegenseitigen Anziehung der Sauerstoffmoleküle und des Brennstoffes. Diese gegenseitige Anziehung gewährleistet eine bessere Vermischung des Sauerstoffes mit dem Brennstoff und lässt bei den anderen gleichwertigen Bedingungen den Brennstoff mit einem niedrigeren Luftüberschusskoeffizienten verbrennen. Die Verbrennung des polarisierten Sauerstoffmolekül benötigt weniger Energie für eine Ionisation während der Verbrennung als beim nichtpolarisierten. Aus diesem Grund wird die Zündtemperatur des Brennstoffes kleiner. Es führt zu einer intensiveren und vollkommeneren Brennstoffverbrennung. Die Verbrennungsbeschleunigung führt zur Minderung der unverbrauchten Brennstoffmenge in Asche und Rauchgas, Verkürzung der Flammenlänge und Erhöhung der tatsächlichen Verbrennungstemperatur, die mit einer Senkung des Luftüberschusses verbunden ist.
  • Diese Erfindung kann bei allen Brennstofftypen und Brennstoffkombinationen und in allen Brennstoffverbrennungseinrichtungen, in denen Oxidationsmittelzufuhr vorhanden ist, verwendet werden.
  • Die Begrenzung der Spannungsgröße des elektrischen Feldes mit vordurchgeschlagenem Spannungswert ist mit folgenden Notwendigkeiten verbunden:
    • – ein stabiler Betrieb mit minimalem Prozessenergieverbrauch
    • – Verkleinerung der Sauerstoffionenbildung, die sich nutzlos an den geerdeten Luftleitungskonstruktionen entladen
    • – Ausschließen von Voraussetzungen für die NOx-Bildung in der Oxidationsmittelbearbeitungszone.
  • Eine Begrenzung der Größe der polarisierten Elektrode (3% des Leitungsquerschnitts) ist mit der Minderung des hydraulischen Widerstandes in der Luftleitung und mit der Reduzierung des Energieverbrauchs für den Lufttransport zu der Verbrennungszone verbunden.
  • Die Verwendung des Wasserdampfes, der vor der polarisierten Elektrode in das Oxidationsmittel eingeführt werden muss, ist mit der Polarisation der Wassermoleküle, die in der Verbrennungszone schnellere Dissoziation haben, verbunden. Diese dissoziierten Wassermoleküle beschleunigen die Kettenreaktion des Verbrennungsprozesses. Die Verwendung des polarisierten Wasserdampfes führt zu besserer Brennstoffausbrennung und erhöht seine Strahlungsfähigkeiten, infolge der Bildung verschiedenen Komplextypen COOH.
  • Also, die Verwendung der vorgeschlagenen Methode und der Vorrichtung gewährleistet folglich:
    • – Minderung des Kraftstoffbedarfes
    • – Steigerung der Aggregatesleistung
    • – Reduzierung der NOx und CO Emissionswerte ebenso der Umweltwärmebelastung
  • Die Vorrichtungsfunktionsweise ist aus der 1 zu erkennen:
    • 1- Ventilator
    • 2 – Luftleitung
    • 3 – gitterförmige Elektrode
    • 4 – Isolator
    • 5 – Spannungsquelle
    • 6 – Isolatoren
  • Ein Oxidationsmittel, z.B. Luft, wird mittels des Ventilators (1) durch die Rohrleitung (2) in die Verbrennungseinrichtung (Brenner, Brennkammer etc.) geleitet. Das Oxidationsmittel strömt durch die gitterförmige Elektrode (3). Die Elektrode wird mittels eines Stabes, der durch einen durchgehenden Isolator (4) geht, mit der Spannungsquelle (5) verbunden. Die Elektrode wird von der Leitung mit den Isolatoren (6) isoliert.
  • Die aufgeladene gitterförmige Elektrode bildet in der Luftleitung ein inhomogenes elektrostatisches Feld, durch welches das Oxidationsmittel vom Ventilator bis zur Verbrennungsvorrichtung strömt.
  • Die Funktionsweise des Verfahrens und der Vorrichtung wird an Hand zweier Beispiele erläutert.
  • Beispiel 1:
  • In den Dampfgenerator, der mit Naturgas betrieben wird, wurde hinter dem Ventilator ein Drahtgitter aus Stahl installiert. Das Gitterskelett war mit Hilfe der Isolatoren auf den Trägeren, die in der Luftleitung angeschweißt wurden, abgestützt. Die Elektrode war mittels eines Stabes mit der Spannungsquelle verbunden. Die Spannungsquelle wurde an das Kraftwerknetz (220V) angeschlossen und konnte am Kesselarmaturenbrett bedient werden. Im Versuchsbetrieb wurde der Kraftstoffverbrauch um 6,5% reduziert. Die Fackellänge wurde um das 2-fache und der NOx Gehalt in den abströmenden Gasen wurde um 20% gesenkt.
  • Beispiel 2:
  • In den Dampfgenerator, der mit Steinkohle betrieben wird und der das rückgängige Kettengitter und eine Luftheizung bis 150°C hat, wurde vor dem Luftverteiler in dem Gebläsegehäuse ein Gitter installiert. Das Gitter wurde aus den Stahlstäben gefertigt. Das Gitter war ebenso an einer Spannungsquelle angeschlossen und von dem Gebläsegehäuse isoliert.
  • Die Leistung der Spannungsquelle war 80 W. Im Versuchsbetrieb wurde der Kraftstoffverbrauch um 10% und die Emission von CO und NOx um 22% reduziert.
  • Die Anwendung dieses Verfahrens führt zu einer Reduktion des Brennstoffbedarfs in den Dampferzeugern um 3 – l0 %, abhängig vom Brennstofftyp und seiner Qualität.

Claims (6)

  1. Die Vorbereitungsmethode des Oxidationsmittels zur Verbrennung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Oxidationsmittel vor der Zufuhr für die Verbrennung durch ein stationäres inhomogenes elektrisches Feld durchgeführt wird.
  2. Die Methode nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung des inhomogenen elektrischen Feldes kleiner ist als die Spannung der elektrischen Entladung. 3. Die Methode nach den Ansprüchen 1 und 2 ist dadurch gekennzeichnet, dass für die Oxidationsmittelaktivierung dem Oxidationsmittel Wasserdampf zugeführt wird.
  3. Die Vorrichtung für die Umsetzung nach den Ansprüchen 1,2,3 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode in Form eines Gitters gefertigt ist. Diese gitterförmige Elektrode wird in die Luftleitung installiert und elektrisch isoliert von den Luftleitungswänden.
  4. Die Vorrichtung nach dem Anspruch 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Elektrode in der Ebene, die senkrecht zu der Strömungsrichtung des Oxidationsmittel liegt, weniger als 3% von dem Querschnitt der Luftleitung beträgt.
  5. Die Methoden nach den Ansprüchen 1,2,3 und der Vorrichtung nach den Ansprüchen 4,5 wendet man an in den beliebigen Verbrennungseinheiten, in denen Leitungen für die Oxidationsmittelzufuhr vorhanden sind.
  6. Die Methoden nach den Ansprüchen 1,2,3 und der Vorrichtung nach den Ansprüchen 4,5,6 wendet man an bei der Verbrennung von festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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ITVI20130212A1 (it) * 2013-08-09 2015-02-10 Unicenergy S R L Impianto di combustione ad elevato rendimento energetico e procedimento relativo

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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ITVI20130212A1 (it) * 2013-08-09 2015-02-10 Unicenergy S R L Impianto di combustione ad elevato rendimento energetico e procedimento relativo
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