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Die Erfindung betrifft ein schallreduzierendes Bauteil
für ein
Luftführungsrohr
für die
Verbrennungsmaschine, insbesondere für einen Turbolader, eines Kraftfahrzeugs.
Hierbei wird das Luftführungsrohr
als Zuführkanal
für Frischluft
und/oder als Abführkanal für Abgase
an die Verbrennungsmaschine, insbesondere an den Turbolader, angeschlossen.
Das schallreduzierende Bauteil weist wenigstens eine Absorptionskammer
auf, die fluidleitend mit dem Luftstrom verbunden ist.
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Es ist bekannt, Dämpfungselemente in Luftführungsrohre
eines Turboladers einer Verbrennungsmaschine, insbesondere im Ansaugtrakt,
zu integrieren, um Strömungsgeräusche zu
dämpfen. Hierbei
stellen die in der Nähe
des Turboladers herrschenden Temperaturen und Druckspitzen hohe
Anforderungen an die eingesetzten Werkstoffe.
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Bei den bisherigen Lösungen werden
Geräuschdämpfer in
unterschiedlichen Ausführungen und
Materialien als Zwischenstück
in das Leitungsrohr zwischen zwei Rohrabschnitte gesetzt.
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Aus der
DE 195 04 223 A1 ist beispielsweise ein
Schalldämpfer
für den
Ansaugkanal einer Brennkraftmaschine bekannt, der zwischen zwei
Luftansaugrohrabschnitten angeordnet ist. Er besteht im Wesentlichen
aus dem Ansaugrohr aus einem Elastomer, das an seinen beiden Enden
Verbindungsmuffen für
den Anschluss an die Luftansaugrohrabschnitte aufweist. Das luftführende Ansaugrohr
ist im Dämpfungsbereich von
einem Dämpfungsbauteil
unter Ausbildung eines Ringraumes umgeben und weist im Bereich des
Ringraumes Öffnungen
auf.
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Zudem ist aus der
DE 199 56 165 A1 eine Vorrichtung
zur Luftschallabsenkung von Strömungsgeräuschen von
z.B. Turboladern an Verbrennungsmotoren offenbart, die sich aus
einem Außenrohr
und Innenrohr zusammensetzt. Der Außenmantel ist derart geformt,
dass entweder nur eine Kammer oder eine Reihe von Kammern mit Zwischenwänden sowie
zwei Anschlüsse
gebildet werden. Es ist beschrieben, dass sich an diese Anschlüsse direkt
die erforderlichen Befestigungssysteme anbringen lassen. Innerhalb
des Außenmantels
befindet sich das mit Schlitzen versehene Innenrohr.
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Diese Lösungen weisen den Nachteil
auf, dass die beiden Verbindungsstellen zwischen Dämpfungselement
und Luftführungsrohr
die Montagekosten erhöhen.
Zudem sind sie potentielle Leckagestellen. Zusätzlich ist es aufgrund der
hohen Temperaturen in der Nähe
des Turboladers problematisch, Materialien wie Kunststoff einzusetzen.
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Hiervon ausgehend liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein Bauteil zur Reduzierung von Schallemissionen
für ein
Luftführungsrohr
bereitzustellen, das diese Nachteile vermeidet. Zudem soll das Luftführungsrohr
schnell an die Verbrennungsmaschine, insbesondere den Turbolader,
angeschlossen werden können,
während
das andere Rohrende flexibel sein soll. Gleichzeitig sollen die strömungsbedingten
Geräusche
in einem vorgegebenen – niedrigen – Bereich
liegen.
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Die Lösung dieser Aufgabe besteht
in dem Bauteil mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
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Erfindungsgemäß wird das Luftführungsrohr mit
einem speziellen Anschlussstück
an die Verbrennungsmaschine gekoppelt, das als Anschluss-/Dämpfungseinheit
ausgebildet ist. Diese separate Anschluss-/Dämpfungseinheit wird nicht als Zwischenstück zwischen
zwei Rohrteilen des Luftführungsrohres,
sondern als Anschlussstück
unmit telbar mit der Verbrennungsmaschine, insbesondere einem Turbolader,
verbunden. Die Anschluss-/Dämpfungseinheit
ist einstückig
hergestellt und weist als Anschlusselement eine Schnellkupplung
und als Dämpfungselement
ein Inlet auf. Das Inlet wird von außen in das anschlussseitige
Rohrende unter Bildung eines Ringraums eingeschoben, bis die Schnellkupplung
an der Stoßfläche des
Rohrendes zur Anlage kommt und befestigt wird. Die Absorptionskammer
wird zwischen dem insbesondere entsprechend konturierten Inlet und
der Rohrinnenwandung des Luftführungsrohres
und damit anschlussnah ausgebildet. Die Anschluss-/Dämpfungseinheit und/oder
das Luftführungsrohr
sind insbesondere aus dem gleichen metallischen Material gefertigt,
wie Stahl, insbesondere Edelstahl, oder Aluminium, und können selbst
den hohen Temperaturen und Druckspitzen in der unmittelbaren Nähe des Turboladers standhalten.
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Aufgrund der einstückigen Ausbildung
der Anschluss-/Dämpfungseinheit
verringern sich die Anzahl der zu verbindenden Bauteile und damit
die notwendigen Anbindungsstellen bzw. Schweißnähte deutlich, was die Produktivität erhöht und die
Leckageanfälligkeit
reduziert. Es ergeben sich höhere
Festigkeiten des gesamten Luftführungsrohres
sowie der Anschluss-/Dämpfungseinheit.
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Durch die Kombination von Schnellkupplung und
Geräuschelement
entsteht eine platzoptimierte Lösung,
die sich besonders für
enge Bauräume
eignet.
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Durch die Erfindung wird erreicht,
dass ein mit der Anschluss-/Dämpfungseinheit
vormontiertes Luftführungsrohr
aufgrund der Schnellkupplung schnell und dicht mit dem Turbolader
verbunden werden kann.
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Aufgrund des vorgeschlagenen Inlets,
das in das anschlussseitige Rohrende des Luftführungsrohrs eingeschoben wird,
und dessen Gestaltungsvielfalt können
strömungsbedingte
Geräusche
wirkungsvoll und variabel unmittelbar in der Nähe des Turboladers gedämpft werden.
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Auf Grund der Tatsache, dass das
Dämpfungselement
im Anschlussstück
integriert ist, kann das weitere Führungsrohr über den Dämpfungsbereich hinaus flexibel
ausgebildet werden, was insbesondere seine dreidimensionale Gestaltung
für den individuell
im Motorraum zur Verfügung
stehenden Bauraum betrifft. Kleine und komplizierte Bauräume können optimal
ausgenutzt werden. Indem das Dämpfungselement
nicht mehr mittig in das Luftführungsrohr
integriert wird, sondern in dessen anschlussseitigem Ende, kann
die Materialwandstärke des
Rohres an unterschiedliche Festigkeitsanforderungen schnell und
ohne komplizierte Konstruktionsänderungen
angepasst werden.
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Eine bevorzugte Gestaltungsform des
Inlets der Anschluss-/Dämpfungseinheit
sieht vor, dass es zum einen einen ersten – vorzugsweise hohlzylindrischen – Abschnitt
mit Perforierungen bzw. Öffnungen aufweist,
dessen Querschnitt kleiner als der Querschnitt des Rohrendes ist.
Zum anderen weist es hierzu benachbarte zweite Abschnitte auf. Diese zweiten
Abschnitte sind derart ringförmig
aufgeweitet, dass sie fluiddicht an der Innenwand des Luftführungsrohrs
zur Anlage kommen und somit als Strömungsbarriere wirken. Ein Teil
des Luftstroms wird durch die Öffnungen
des ersten Abschnitts in die Absorptionskammer geleitet, die im
Ringraum zwischen dem ersten Inletabschnitt und der äußeren Rohrwandung
gebildet ist.
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Nach der Erfindung wird die Anschluss-/Dämpfungseinheit
einstückig
hergestellt und umfasst die Schnellkupplung und das Inlet. Nach einer
Variante der Erfindung umfasst das einstückig hergestellte Kombi-Element
ein Inlet, mit dem mehrere Absorptionskammern gebildet werden können. Hierzu
sind jeweils abwechselnd erste und zweite Abschnitte des Inlets
einstückig
ausgeformt. Nach einer anderen Variante kann das einstückig hergestellte
Kombi-Element von Schnellkupplung und Inlet, ausgehend von einer
Basiseinheit, modulweise mit einem oder mehreren Inletfortsätzen, die
jeweils mindestens einen ersten und zweiten Inletabschnitt umfassen,
je nach Anforderung verlängert
werden. Unter Inkaufnahme einer weiteren Verbindung wird auf diese
Weise eine hohe Variabilität
an Anzahl und Form von Absorptionskammern erreicht.
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Die Eigenschaften der Dämpfung können durch
die Länge
und/oder die Form der ersten Inletabschnitte, d.h. der die Öffnungen
enthaltenen Abschnitte, sowie der zweiten Abschnitte und damit die sich
ergebenden Absorptionskammerformen und -volumen eingestellt werden.
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Die Schnellkupplung selbst ist ein
aufgeweitetes Rohr, das an die Geometrie des Stutzens des Turboladers
angepasst ist. Neben der Fixierungsfunktion übernimmt die Schnellkupplung
auch eine Dichtungsfunktion durch einen integrierten Dichtungsring.
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Das vorgeschlagene Bauteil zur Reduzierung
von Schallemission in Form eines Anschlussstückes kann grundsätzlich mit
jedem beliebigen Luftführungsrohr
mit abgestimmtem Durchmesser kombiniert werden. Das Luftführungsrohr
kann über seine
Länge eine
beliebig gebogene dreidimensionale Kontur und/oder einen beliebigen
Querschnitt aufweisen, was dessen Variabilität bezüglich des Bauraums erhöht.
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Auf das Absorptionskammervolumen
sowie die Form kann auch die Kontur des Luftführungsrohres Einfluss nehmen,
das anschlussseitig das Inlet als Außenrohr umgibt. Das Luftführungsrohr
ist vorzugsweise über
den Dämpfungsbereich
hohlzylindrisch. Es kann auch konturiert ausgebildet sein und zusammen
mit dem Inlet die Absorptionskammern ausbilden.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand
von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert: Hierbei
zeigen:
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1 schematisch
einen Längsschnitt
durch ein Luftführungsrohr
mit Anschluss-/Dämpfungseinheit,
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2 eine
Seitenansicht auf die Anschluss-/Dämpfungseinheit mit teilgeschnittenem Luftführungsrohr;
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3 eine
weitere Ansicht der 2;
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4 die
Anschluss-/Dämpfungseinheit
im Detail;
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5 in
Gegenüberstellung
eine Seitenansicht auf das anschlussseitige Teil eines Luftführungsrohrs
mit Schnellkupplung sowie eine Teilschnittansicht;
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6 den
Querschnitt C-C aus 4.
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1 zeigt
schematisch in der Gesamtschau ein Luftführungsrohr 1 mit integriertem
Schallresonator bzw. Dämpfungselement 2.
Das Dämpfungselement 2 ist
Teil einer am Ende 3 des Rohres befestigten Anschluss-/Dämpfungseinheit 4,
die gleichzeitig eine Schnellkupplung 5 zur unmittelbaren Verbindung
mit einem Turbolader (nicht gezeigt) aufweist. Die Anschluss-/Dämpfungseinheit 4 bzw.
das Anschlussstück übernimmt
somit Anbindungs- und Dämpfungsfunktion.
Das Luftführungsrohr 1 selbst kann
entweder der Zuführkanal
für Frischluft
bzw. das Luftladerohr und/oder der Abführkanal für Abgase sein.
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Der Geräuschdämpfer bzw. das Dämpfungselement 2 wird
durch ein in das anschlussseitige Rohrende 3 eingestecktes
Inlet 6 zusammen mit der es umgebenden Rohrinnenwandung 7 (siehe
auch 2 und 3) gebildet. Zwischen dem
entsprechend konturiert ausgeformten Inlet 6 mit perforierten
Abschnitten 8 und der Rohrinnenwandung 7 bilden
sich Absorptionskammern 9, 10 aus, die fluidleitend
mit dem Luftstrom (vgl. Pfeil P) verbunden sind. Durch den gestrichelten
Pfeil wird verdeutlicht, dass das Luftführungsrohr auch als Abführkanal
für Gase
dienen kann. Da das Dämpfungselement 2 bzw.
das Inlet 6 anschlussseitig in Form eines Anschlussstückes mit
dem Luftführungsrohr 1 verbunden
ist, kann das über
den Dämpfungsbereich 11 hinausgehende
Luftführungsrohr 1 jede
mögliche
Gestaltung annehmen. Die 1 zeigt
einen möglichen
Verbau des Luftführungsrohres 1 mit
entsprechender Halterung 12. Das Luftführungsrohr 1 ist bei
der gezeigten Ausführungsform
beispielsweise über
seine Länge
schlangenlinienförmig
gebogen, um an andere Komponenten im Motorraum eines Kraftfahrzeuges
vorbei geführt
werden zu können.
Das Rohr 1 kann, da es durch die erfindungsgemäße Anschluss-/Dämpfungseinheit
nicht eingeschränkt
ist, in jeder weiteren beliebigen dreidimensionalen Kontur gebogen
sein und jeden beliebigen Querschnitt über seine Länge aufweisen.
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Den 2 und 3 sind Details der Anschluss-/Dämpfungseinheit 4 zu
entnehmen. Bei der hier gezeigten Ausführungsform sind die Schnellkupplung 5 sowie
das Inlet 6, das zwei Absorptionskammern 9, 10 ausbildet,
einstückig
hergestellt.
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Das Inlet 6 selbst setzt
sich aus ersten und zweiten Inletabschnitten 8, 13 zusammen.
Diese sind abwechselnd nebeneinander angeordnet. Die ersten Abschnitte 8 sind
Rohrabschnitte, über
deren Umfang entlang in Reihen Perforationen 14 bzw. Bohrungen
(siehe hierzu auch 6)
für den
Gasaustausch mit den Absorptionskammern 9, 10 eingebracht
sind. Die Perforationen 14 können eine Vielzahl von Formen
annehmen, wie beispielsweise kreisrunde oder ovale Öffnungen
oder Schlitze. Je nach Ausgestaltung der Perforationen 14 sowie
der Querschnittskonfiguration der Absorptionskammern 9, 10 können bestimmte
Frequenzbereiche der durch den Gasstrom erzeugten Schwingungen gedämpft werden.
Bei der gezeigten Ausführungsform,
auf die die Erfindung nicht beschränkt ist, ist der perforierte Abschnitt 8 der
ersten Absorptionskammer 9 länger als der der zweiten Absorptionskammer 10 ausgebildet.
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Die Rohrabschnitte 8 sind
in dem gezeigten Beispiel hohlzylindrisch und weisen einen Querschnitt
auf, der kleiner als der Querschnitt des anschlussseitigen Rohrendes 3 ist.
Die perforierten Rohrabschnitte 8 sind jeweils von zweiten
Rohrabschnitten 13 umgeben, so dass die Absorptionskammern 9, 10 begrenzt
sind. Diese zweiten Abschnitte 13 sind ringförmig soweit
aufgeweitet, dass sie fluiddicht an die Innenwand 7 des
Luftführungsrohres 1 zur
Anlage kommen bzw. mit dieser abschließen.
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Wie auch in den 4 und 5 gezeigt,
weist die Schnellkupplung 5 einen aufgeweiteten Öffnungsbereich 15 zum
Kraftschluss mit dem Stutzen (nicht gezeigt) am Turbolader auf.
Inletseitig folgt ein über
seinen Querschnitt gleichmäßig ausgeformter Bereich 16 im
Sinne einer Nut, der einen O-Dichtungsring aufnimmt. Der inletseitige
Teil 17 der Schnellkupplung 5 geht über in einen
ringförmigen Abschnitt 18,
der gleichzeitig als Absorptionskammergrenze wie auch als Verbindungsfläche für das Rohrende 3 dient,
das mit der Schnellkupplung 5 verschweißt wird. Der Anbindungspunkt
an der Schnellkupplung 5 des Rohrendes ist gut aus der 5 ersichtlich.
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Nachfolgend wird eine mögliche Art
der Herstellung der Anschluss-/Dämpfungseinheit
beschrieben. Ausgehend von einem Rohr, das in etwa einen Durchmesser
aufweist, der einem späteren
mittleren Durchmesser der Anschluss-/Dämpfungseinheit entspricht,
wird die Seite der späteren
Schnellkupplung 5 mittels eines Dorns aufgeweitet und die
Seite des späteren
Inlets 6 durch Rollen und Stauchen der entsprechenden Abschnitte
partiell im Querschnitt verringert bzw. vergrößert. Durch ein sich anschließendes Innenhochdruckumformen
kann eine Kalibrierung durchgeführt
werden. Die Perforationen 14 in den Abschnitten 8 des
ersten Typs des Inlets 6 werden entweder durch Laserschweißen oder
kostenreduzierter durch Stanzen eingebracht. Hierbei können über mehrere
Zylinder benachbarte Löcher
in einem Arbeitsgang eingebracht werden.
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Auf diese Weise kann ein Inlet 6 beispielsweise
mit zwei Absorptionskammern 9, 10 einstückig mit
der Schnellkupplung 5 hergestellt werden. Es ist auch möglich, die
Schnellkupplung mit einem Inlet mit nur einer Absorptionskammer
einstückig
herzustellen und weitere Inletfortsätze nach Bedarf an das Basisinlet
anzusetzen. Im vorliegenden Fall, verdeutlicht mit 4, würde
dann ein Inletfortsatz 19 an die Basiseinheit 20 aus
Schnellkupplung und erster Absorptionskammer fest angebracht werden,
vorzugsweise durch eine Schweißnaht.
Ein solcher Inletfortsatz 19 setzt sich aus einem perforierten
ersten Inletabschnitt 8 und zwei aufgeweiteten Inletabschnitten 13 zusammen.
Hierzu wird eine kegelstumpfförmige Halbschale 21 des
Fortsatzes 19 mit der entsprechenden Halbschale 22 der
Basiseinheit 20 zu einem aufgeweiteten Inletabschnitt 13 verschweißt.
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Die beschriebene Anschluss-/Dämpfungseinheit
sowie das Luftführungsrohr
können
aus allen temperaturbeständigen
Metallen hergestellt werden. Es wird eine optimale Schallabsorption
unmittelbar in der Nähe
des Turboladers bei kleinem Bauraum und geringer Anzahl an Verbindungsnähten erreicht.
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- 1
- Luftführungsrohr
- 2
- Dämpfungselement
- 3
- anschlussseitiges
Ende des Luftführungsrohrs
- 4
- Anschluss-/Dämpfungseinheit
bzw. Anschlussstück
- 5
- Schnellkupplung
- 6
- Inlet
- 7
- Rohrinnenwandung
- 8
- erste
perforierte Inletabschnitte
- 9
- Absorptionskammer
- 10
- Absorptionskammer
- 11
- Dämpfungsbereich
- 12
- Halterung
für das
Rohr
- 13
- zweite
aufgeweitete Inletabschnitte
- 14
- Perforationen
bzw. Bohrungen
- 15
- Öffnungsbereich
der Schnellkupplung
- 16
- Aufnahmebereich
für Dichtring
- 17
- inletseitiger
Bereich der Schnellkupplung
- 18
- ringförmiger Bereich
der Schnellkupplung
- 19
- Inletfortsatz
- 20
- Basiseinheit
- 21
- kegelstumpfförmige Halbschale
- 22
- kegelstumpfförmige Halbschale
- P
- Pfeil
Luftstrom