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DE10246676A1 - Staubsauger mit einem Gehäuse, in dem ein Staubsammelraum und ein Gebläseraum angeordnet ist - Google Patents

Staubsauger mit einem Gehäuse, in dem ein Staubsammelraum und ein Gebläseraum angeordnet ist Download PDF

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Publication number
DE10246676A1
DE10246676A1 DE2002146676 DE10246676A DE10246676A1 DE 10246676 A1 DE10246676 A1 DE 10246676A1 DE 2002146676 DE2002146676 DE 2002146676 DE 10246676 A DE10246676 A DE 10246676A DE 10246676 A1 DE10246676 A1 DE 10246676A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vacuum cleaner
dust
covers
cover
rear cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2002146676
Other languages
English (en)
Inventor
Klemens Andrup
Volker Gerth
Gunter Gloning
Udo Mersmann
Heinz-Günter Steinkötter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miele und Cie KG
Original Assignee
Miele und Cie KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miele und Cie KG filed Critical Miele und Cie KG
Priority to DE2002146676 priority Critical patent/DE10246676A1/de
Publication of DE10246676A1 publication Critical patent/DE10246676A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/28Suction cleaners with handles and nozzles fixed on the casings, e.g. wheeled suction cleaners with steering handle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Staubsauger (1), der ein Gehäuse mit einem Staubsammelraum (13), einen Gebläseraum (15) zur Aufnahme einer Sauggebläseeinrichtung, dem zur Abluftreinigung ein Filter (16) nachgeschaltet ist, und zwei lösbaren Deckeln (11, 12) aufweist, wobei zumindest teilweise mit dem vorderen Deckel (11) der Staubsammelraum (13) und mit dem hinteren Deckel (12) der Gebläseraum (15) samt Filter (16) überdeckbar ist. Um die Deckel (11, 12) in einfacher Weise in ihre Offenstellung zu bringen, sind die beiden Deckel (11, 12) um Drehachsen (22, 51) verschwenkbar, welche parallel zueinander angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Staubsauger gemäß dem Oberbegriff nach Anspruch 1.
  • Ein derartiger Staubsauger ist aus der US 6 317 99 B1 bekannt. Der bekannte Staubsauger weist ein Gehäuse auf, das aus einer Unterschale, einer Oberschale sowie einem vorderen und einem hinteren Deckel besteht.
  • Innerhalb des Gehäuses sind ein Gebläseraum zur Lagerung einer Sauggebläseeinrichtung und ein Staubsammelraum zur Aufnahme einer Staubsammelvorrichtung durch Wände gebildet, wobei der Staubsammelraum und der Gebläseraum direkt aneinander angrenzen und die Staubsammelraumhinterwand die Gebläsevorderwand bildet.
  • Der vordere Deckel ist über eine Rastverbindung lösbar an der Oberschale befestigt. Er überdeckt den Staubsammelraum komplett sowie einen Teil des angrenzenden Oberschalenbereichs vom Gebläseraum. Hinter dem von dem vorderen Deckel noch überdeckten Oberschalenbereich des Gebläseraums ist die Oberschale geschlitzt ausgebildet. Durch die Schlitze führt die Sauggebläseeinrichtung bei Saugbetrieb des Staubsaugers ihre Abluft in die Umgebung ab. Zur Säuberung der Abluft liegt auf dem geschlitzten Oberschalenbereich ein Filter auf, der durch einen zweiten mit Schlitzen versehenen und an der Oberschale angeklippsten Deckel fixiert ist.
  • Der Erfindung stellt sich hiervon ausgehend das Problem einen Staubsauger mit zwei Deckeln zur Abdeckung des Gebläse- und Staubsammelraums zu offenbaren, die eine mechanische Verbindung zum Gehäuse in ihrer Offenstellung beibehalten.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch einen Staubsauger mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
  • Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben ihrer permanenten mechanischen Verbindung zum Gehäuse darin, dass die Deckel in einfacher Weise durch Schwenken um ihre Drehachsen in ihre Offenstellung bewegbar sind.
  • Eine vorteilhafte Lehre der Erfindung sieht vor, dass die beiden Deckel in die gleiche Drehrichtung verschwenkbar sind. Hierdurch ist die Handhabung der Deckel besonders einfach.
  • Eine vorteilhafte Lehre sieht vor, dass der hintere Deckel zum vorderen Deckel hin verschwenkbar ausgebildet ist. Demzufolge werden beide Deckel von standardmäßig im hinteren Gehäusebereich angeordneten Führungsmitteln, bspw. eines Führungsstiels, weggeschwenkt. Hierdurch sind der Gehäusebereich oberhalb der Sauggebläseeinrichtung samt Filter und der Staubsammelraum bei aufgeklappten Deckeln besonders gut zugänglich.
  • Eine vorteilhafte Lehre der vorgenannten Ausführung sieht vor, dass die Drehachse des hinteren Deckels durch den Staubsammelraum verläuft. Hierdurch ist es möglich, den kompletten Gehäusebereich oberhalb der Sauggebläseeinrichtung durch Aufschwenken des hinteren Deckels zugänglich zu machen.
  • Eine weitere vorteilhafte Lehre der Erfindung sieht vor, dass die Schwenkwinkel der beiden Deckel derart begrenzt sind, dass die Deckel im geöffneten Zustand annähernd parallel zueinander verlaufen. Hierdurch ist ein ansprechendes Design geschaffen.
  • Eine andere vorteilhafte Lehre der Erfindung sieht vor, dass der vordere Deckel im eingeschwenkten und geschlossenen Zustand den hinteren Deckel über Formschluss festsetzt. Hierdurch ist es möglich, ein Verschlusselement, welches den hinteren Deckel festlegt, einzusparen. Demgemäß können Kosten eingespart werden.
  • Eine besonders vorteilhafte Lehre der Erfindung sieht vor, dass die beiden Deckel im geschlossenen und eingeschwenkten Zustand bündig aneinander anliegen sowie eine annähernd geschlossene und durchgängige Oberfläche bilden. Hierdurch ist ein einheitliches und ruhiges Design des Gehäuses geschaffen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
  • 1 in Seitenansicht einen Stielstaubsauger mit einem Bodenteil, das einen vorderen und einen hinteren Deckel aufweist,
  • 2 das Bodenteil der 1 mit eingeschwenkten Deckeln in perspektivischer Ansicht,
  • 3 die Unterschale und den vorderen Deckel des Bodenteils nach 2 als Einzelteile in perspektivischer Ansicht,
  • 4 die Oberschale und den hinteren Deckel des Bodenteils nach 2 als Einzelteile in Perspektive,
  • 5 das Bodenteil der 2 mit aufgeschwenktem vorderen Deckel und
  • 6 das Bodenteil nach 2 mit aufgeschwenktem vorderen und hinteren Deckel.
  • Die Erfindung ist auf eine Vielzahl von Staubsaugern anwendbar. Da sie besonders für über einen Stiel führbare Staubsauger geeignet ist, zeigt 1 als Staubsauger (1) einen Stielstaubsauger.
  • Der in 1 dargestellte Staubsauger (1) weist ein über Vorderräder (2) und Hinterräder (3) rollbares Bodenteil (4) mit einer Bodendüse (5), einen Stiel (6) mit einem Handgriff (6a) und einen Saugschlauch (7) auf. Der Stiel (5) ist über einen Köcher (8) zur Aufnahme des Saugschlauchs (7) und einem stirnseitig im Bereich der Hinterräder (3) gelagerten Gelenk (9) schwenkbeweglich mit dem Bodenteil (4) verbunden.
  • Das Bodenteil (4) umfasst ein aus einer Unterschale (10a), einer Oberschale (10b) und zwei aneinander grenzenden, verschwenkbaren Deckeln (11, 12) gebildetes Gehäuse.
  • Innerhalb des Bodenteils (4) ist unterhalb des vorderen Deckels (11) ein Staubsammelraum (13) für eine Staubsammelvorrichtung (Staubbeutel) und unterhalb des hinteren Deckels (12) ein Gebläseraum (15) für eine Sauggebläseeinrichtung angeordnet (s. 3). Der Gebläseraum (15) und der Staubsammelraum (13) sind durch in der Unterschale (10a) vorgesehene Kavitäten gebildet, wobei die Kavität des Gebläseraums (15) durch die Oberschale (10b) und die Kavität des Staubsammelraums (13) durch den vorderen Deckel (11) verschließbar sind.
  • Die Oberschale (12) weist in ihrem gelenkseitigen hinteren Abschnitt einen mit Gittern (nicht dargestellt) versehenen und zum Gelenk zeigenden Ausblasbereich (14) für die von der Sauggebläseeinrichtung abzuführende Luft auf. Zur Abluftreinigung ist gem. 6 dem Ausblasbereich (14) ein Filter (16) in Strömungsrichtung nachgeschaltet, der durch ein weiteres Oberschalenteil (18) formschlüssig fixiert ist.
  • Der vordere Deckel (11) ist schalenförmig mit einer Vorderseite (17) und zwei Seitenwänden (19) ausgebildet und im Bereich seiner Vorderkante (21) in die vom Stiel (6) abgewandte Richtung schwenkbar gelagert. Zur Lagerung des vorderen Deckels (11) sind an der Vorderkante (21) der Unterschale (10a) noch vor der bodenseitigen Saugöffnung (5) als Drehachse (22) zwei Zapfen ausgebildet, die gemäß 6 in am ersten Deckel korrespondierend ausgebildeten Aufnahmen (24) eingreifen. Die Drehachsen (22) sind über ein angeformtes Führungselement (22a) (s. 3a) mit einem nicht gezeigten Anschlag in einer Nut (26) der Unterschale (11) aufgenommen, wobei die Drehachsen (22) bis in eine obere Endstellung anhebbar sind, bei der der Anschlag formschlüssig gegen ein Gegenstück in der Nut (26) stößt.
  • Durch diese Art der Führung wird erreicht, dass beim Öffnen des vorderen Deckels (11) seine Vorderkante (21a) nicht gegen die Unterschale (10a) stößt und das Öffnen blockiert. Ferner wird durch die Endstellung des Führungselements (22) der Schwenkwinkel respektive Öffnungswinkel vom vorderen Deckel (11) begrenzt.
  • An der Innenseite des vorderen Deckels (11) ist eine nicht dargestellte Dichtung aufgenommen, durch die die Kavität des Staubsammelraums (13) bei eingeschwenktem Deckel (11) im Wesentlichen luftdicht verschlossen ist.
  • Im Bereich der Hinterkante (20) des vorderen Deckels (11) ist mittig in einer Ausnehmung eine Staubbeutelfüllstandsanzeige (28) mit in Richtung des Gelenks (9) weisenden nicht dargestellten Rastelementen angebracht (s. 3).
  • Bei eingeschwenktem und geschlossenem Deckel (11) greifen die Rastelemente formschlüssig unter Gegenrastelemente (30). Diese sind gem. 4 an einem federvorgespannten Kippelement (32) angeformt, welches an der zum Staubsammelraum (13) weisenden Stirnwand (34) befestigt ist. Das Kippelement (32) ist im Wesentlichen winkelförmig ausgebildet und weist einen unteren Befestigungsbereich (32a) und einen hierzu abgewinkelten oberen flächigen Bedienbereich (32b) auf. Im unteren Befestigungsbereich (32a) sind Drehzapfen (36) ausgebildet. Diese stehen sowohl im geöffneten als auch im geschlossenen Zustand der Deckel (11, 12), wie in 5 angedeutet, mit den in der Oberschale (10b) vorgesehenen Aufnahmen (38) (s. 4) im Eingriff.
  • Der flächige Bedienbereich (32b) des Kippelements (32) ist annähernd parallel zur Oberseite (40) der Oberschale (10b) (s. 6) und bei geschlossenem hinteren Deckel (12) bündig zu ihm in einer Aussparung (42) angeordnet (s. 2, 4, 5).
  • Wird bei eingeschwenktem und verrastetem Deckel (11) der flächige Bedienbereich (32b) des Kippelements (32) vom Benutzer niedergedrückt, kippt der obere Befestigungsbereich (32b) mit seinen Gegenrastelementen (30) nach hinten in Richtung des Gelenks (9), so dass die Rastverbindung zum vorderen Deckel (11) gelöst ist.
  • Der hintere schalenförmig ausgebildete Deckel (12) liegt im eingeschwenkten Zustand stirnseitig direkt an dem eingeschwenkten vorderen Deckel (11) an, wobei die aneinander liegenden Stirnflächen (44, 46) den hinteren Deckel (12) festsetzen und den geschlossenen Zustand sichern. In seinem geschlossenen Zustand überdeckt der hintere Deckel (12) die Oberseite (40) der Oberschale (10b) vollständig und ihre Seitenwände (48) teilweise. Um das Öffnen des hinteren Deckels (12) zu erleichtern, weist dieser zum gelenkseitigen Endbereich der Oberseite (40) einen Überstand auf, so dass der Benutzer unter den hinteren Deckel (12) greifen kann.
  • An den vorderen Stirnwandflächen (46) des hinteren Deckels (12) sind, wie 4 zeigt, nach innen versetzte und vorspringende Befestigungsabschnitte (49) mit Aufnahmen (50) ausgebildet. Bei montiertem Deckel (12) greifen in die beiden Aufnahmen (50) als Drehachsen (51) ausgebildete Zapfen, welche an den Innenseiten der vorderen Seitenwände (48) von der Oberschale (10b) angeformt sind und zum Staubsammelraum (13) weisen. Unterhalb der Drehachsen (51) sind V-förmige Anschlagelemente (52) angeordnet, durch die der Schwenkwinkel des hinteren Deckels (12) begrenzt ist.
  • Um dem Staubsauger (1) ein ansprechendes Design zu verleihen sowie den Staubsammelraum (13) und Filter (16) gut zugänglich zu machen sind die beiden Deckel (11, 12) einerseits im komplett aufgeschwenkten Zustand parallel angeordnet. Andererseits überdecken sie die gesamte Breite der Unterschale (10a) und Oberschale (10b). Die beiden Deckel (11, 12) liegen im geschlossenen und eingeschwenkten Zustand bündig aneinander an und bilden eine annährend geschlossene und durchgängige Oberfläche.

Claims (9)

  1. Staubsauger (1), der ein Gehäuse mit einem Staubsammelraum (13), einen Gebläseraum (15) zur Aufnahme einer Sauggebläseeinrichtung, dem zur Abluftreinigung ein Filter (16) nachgeschaltet ist, und zwei lösbaren Deckeln (11, 12) aufweist, wobei zumindest teilweise mit dem vorderen Deckel (11) der Staubsammelraum (13) und mit dem hinteren Deckel (12) der Gebläseraum (15) samt Filter (16) überdeckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Deckel (11, 12) um Drehachsen (22, 51) verschwenkbar sind, die parallel zueinander angeordnet sind.
  2. Staubsauger (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Deckel (11, 12) in die gleiche Drehrichtung verschwenkbar sind.
  3. Staubsauger (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Deckel (11) zum vorderen Deckel (12) hin verschwenkbar ausgebildet ist.
  4. Staubsauger (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (51) des hinteren Deckels durch den Staubsammelraum (13) verläuft.
  5. Staubsauger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkwinkel der beiden Deckel (11, 12) derart begrenzt sind, dass die Deckel (11, 12) im geöffneten Zustand annähernd parallel zueinander verlaufen.
  6. Staubsauger (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Deckel (11) im eingeschwenkten und geschlossenen Zustand den hinteren Deckel (12) über Formschluss festsetzt.
  7. Staubsauger (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Deckel (11, 12) im geschlossenen und eingeschwenkten Zustand bündig aneinander anliegen sowie eine annährend geschlossene und durchgängige Oberfläche bilden.
  8. Staubsauger (1) nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 7, dessen Gehäuse eine Unterschale (10a) und eine Oberschale (10b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckel (11, 12) die Unterschale respektive Oberschale in ihrer Breite übergreifen.
  9. Staubsauger (1) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Staubsauger (1) ein über einen Stiel (6) führbares Bodenteil (4) aufweist, welches das Gehäuse mit den zwei aufschwenkbaren Deckeln (11, 12) umfasst.
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