-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren
zur Optimierung der Bildqualität
von mit einem Mikroskop aufgenommenen Bildfolgen beweglicher Objekte.
-
Ferner betrifft die Erfindung eine
Anordnung zur Optimierung der Bildqualität von mit einem Mikroskop aufgenommenen
Bildfolgen beweglicher Objekte.
-
Bei der Beobachtung lebender und
beweglicher Objekte entstehen Artefakte in der Bildgebung, da sich
die Objekte bewegen. Dies bewirkt zum einen eine Unschärfe (Bewegung
erzeugt ähnliche
Artefakte wie Defokussierung) zum anderen haben die Bilder in der
Konfokalmikroskopie eine schlechte Qualität (Signal zu Noise Ratio),
da sich Verfahren wie Bildmittelung auf einer Pixel bei Bewegung
nicht anwenden lassen. Bei Averaging würden bei Bewegung z.B. Objektpixel
mit nicht Objektpixeln gemischt.
-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde
ein Verfahren zu schaffen, mit dem es möglich ist qualitativ gute Bilder
bei beweglichen Objekten zu erzeugen und eine effiziente Anwendung
von Operationen wie beispielsweise Mittelung und Filterung auch
bei beweglichen Objekten zu ermöglichen.
-
Die objektive Aufgabe wird durch
ein Verfahren gelöst,
das die Merkmale des Patentanspruchs 1 aufweist.
-
Eine weitere Aufgabe der Erfindung
ist es eine Anordnung zu schaffen, mit der es möglich ist qualitativ gute Bilder
von beweglichen Objekten zu erzeugen bzw. eine effiziente Anwendung
von Operationen wie beispielsweise Mittelung oder Filterung auch
bei beweglichen Objekten zu ermöglichen.
-
Die objektive Aufgabe wird durch
eine Anordnung gelöst,
die die Merkmale des Patentanspruchs 7 aufweist.
-
Zur Lösung der mit diesen Aufgaben
verbundenen Problemstellung ist es vorteilhaft, dass eine Trajektorie
für jedes
Pixel des Bildes ermittelt wird welches Verschiebungen und somit
Objektbewegungen registriert. Diese werden vorteilhafterweise aus Verschiebungsvektorfeldern
ermittelt, welche sämtliche
Bewegungen innerhalb der Szene gesamtheitlich bewertet. Das Verschiebungsvektorfeld
ergibt sich aus einem Vergleich der Pixel von jeweils mindestens
zwei zeitlich aufeinander folgender Bilder. Die Nutzung von mehr
als zwei Bildern einer Folge führt
gegebenenfalls zu besserer Konvergenz. Die Ermittlung derartiger
Verschiebungsfelder erfolgt durch die Lösung eines Flussproblems, wobei
ein Pixeländerungsmodell
als Differentialgleichung formuliert und numerisch an die Bilddaten
nach einem Minimum Description Length (MDL) Verfahren angefittet
werden. Der wohl prominenteste Vertreter derartiger Modelle ist
die Modellierung der Bewegung fester Körper (solid body) in der Videotechnik
für die
sich synonym schon die Verfahrensbezeichnung „optischer Fluss" etabliert
hat. Weitere Vertreter sind z.B. in der Klimamodellierung zu finden,
wo flüssige
Körper
(von Wolken bis Wasser) modelliert werden. Obwohl hier die Bezeichnung
optischer Fluss nicht üblich
ist, verwendet dieser Text den Begriff synonym. Eine Trajektorie
konstruiert man durch die Verfolgung der lokalen Verschiebungsvektoren
von Pixel zu Pixel was einfach durch einen Computeralgorithmus erfolgen
kann. Die derart ermittelte Trajektorie ist eine so genannte Richtschnur
für die
Anwendung von Operationen. Operationen entlang der ermittelten Trajektorie
können
zum Beispiel (ohne Beschränkung
der Allgemeinheit) eine Dekonvolution, eine Glättung oder ein Averaging-Filter
sein. Eine Erweiterung auf die gesamte Klasse zeitlich-lateral operierender
Bildverarbeitungsklassen ist in diesem Sinne in diese Meldung eingeschlossen
und bleibt in der Realisierung eines Systems der Phantasie des Fachmanns überlassen.
-
Eine Besonderheit dieser neuen Operationen
ist Uneindeutigkeiten die durch die Bewegung und das Verschiebungsvektorfeld
entstehen. So kann zum Beispiel ein Objekt in den Bildausschnitt
hineinwandern und ein Filter mit Gedächtnis muss diese neuen Pixel
anders behandeln als andere statischere Pixel in der selben Szene.
Ein weiteres Beispiel ist das Aufteilen eines Objekts in mehrere
Objekte (Quelle von Trajektorien). Wieder ein anderes ist die Zusammenführung einzelner
Pixel zu einem (Senke von Trajektorien). Dies wird durch ein intelligentes
Trajektorienmanagment gelöst.
-
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung können
den Unteransprüchen
entnommen werden.
-
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
schematisch dargestellt und wird anhand der Figuren nachfolgend
beschrieben. Dabei zeigen:
-
1 eine
schematische Darstellung eines Scanmikroskops;
-
2 eine
schematische Darstellung des durch das Mikroskop aufgenommen Bildframes
und wie dieser in einzelne Bereiche bzw. Pixel unterteilt ist;
-
3 eine
schematische Darstellung der Verarbeitung der aus der Beobachtung
lebender und beweglicher Objekte gewonnener Daten;
-
4 ein
Blockdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens;
-
5 eine
beispielhafte Darstellung, einer Situation, bei der ein Objekt das
Bild verlässt,
und die ermittelte Trajektorie am Rand endet;
-
6 eine
Darstellung einer beispielhafte Situation, bei der ein Objekt ins
Bild kommt;
-
7 eine
Darstellung einer Situation, bei der sich ein Objekt teilt und daraus
mehrere Trajektorien resultieren; und
-
8 eine
Darstellung einer Situation, bei der sich mehrere Objekte auf ein
Objekt vereinigen, dabei enden die Trajektorien der einzelnen Objekte auf
einen Punkt.
-
In 1 ist
das Ausführungsbeispiel
eines konfokalen Scanmikroskopsystems schematisch gezeigt, mit dem
das erfinderische Verfahren ausgeführt werden kann. Andere Mikroskopsysteme
können
ebenfalls verwendet werden. Als eine Detektoreinheit 19 ist
mit einem Videosystem oder einem CCD-Sensor zur Aufnahme von Bildern
ausgestattet.
-
Dies soll jedoch nicht als Beschränkung der Erfindung
aufgefasst werden. Es ist dem Fachmann hinlänglich klar, dass die Erfindung
auch mit konventionellen Mikroskopen bei digitaler Bildgebung realisiert
werden kann. Der von mindestens einem Beleuchtungssystem 1 kommende
Beleuchtungslichtstrahl 3 wird von einem Strahlteiler oder
einem geeigneten Umlenkmittel 5 zu einem Scanmodul 7 geleitet. Bevor
der Beleuchtungslichtstrahl 3 auf das Umlenkmittel 5 trifft,
passiert dieser ein Beleuchtungspinhole 6. Das Scanmodul 7 umfasst
einen kardanisch aufgehängten
Scanspiegel 9, der den Beleuchtungslichtstrahl 3 durch
eine Scanoptik 12 und eine Mikroskopoptik 13 hindurch über bzw.
durch ein Objekt 15 führt.
Der Beleuchtungslichtstrahl 3 wird bei nicht transparenten
Objekten 15 über
die Objektoberfläche geführt. Bei
biologischen Objekten 15 (Präparaten) oder transparenten
Objekten kann der Beleuchtungslichtstrahl 3 auch durch
das Objekt 15 geführt
werden. Zu diesen Zwecken werden nichtleuchtende Präparate ggf.
mit einem geeigneten Farbstoff präpariert (nicht dargestellt,
da etablierter Stand der Technik). Die in dem Objekt vorhandenen
Farbstoffe werden durch den Beleuchtungslichtstrahl 3 angeregt und
senden Licht in einem ihnen eigenen charakteristischen Bereich des
Spektrums aus. Dieses vom Objekt 15 ausgehende Licht definiert
einen Detektionslichtstrahl 17. Dieser gelangt durch die
Mikroskopoptik 13, die Scanoptik 12 und über das
Scanmodul 7 zum Umlenkmittel 5, passiert dieses
und gelangt über
ein Detektionspinhole 18 auf eine Detektoreinheit 19,
die im hier dargestellten Ausführungsbeispiel,
mit mindestens einem Photomultiplier, als Detektor, ausgestattet
ist. Es ist dem Fachmann klar, dass auch andere Detektoren, wie
z.B. Dioden, Diodenarrays, Photomultiplierarrays, CCD Chips oder CMOS
Bildsensoren eingesetzt werden können.
Der vom Objekt 15 ausgehende bzw. definierte Detektionslichtstrahl 17 ist
in 1 als gestrichelte
Linie dargestellt. In der Detektoreinheit 19 werden elektrische,
zur Leistung des vom Objekt 15 ausgehenden Lichtes, proportionale
Detektionssignale erzeugt. Da, wie bereits oben erwähnt, vom
Objekt 15 Licht nicht nur einer Wellenlänge ausgesandt wird, ist es
sinnvoll vor der Detektoreinheit 19 ein Selektionsmittel 21 für das von
der Probe ausgehende Spektrum einzufügen. Die von der Detektoreinheit 19 erzeugten
Daten werden an ein Rechnersystem 23 weitergegeben. Dem
Rechnersystem 23 ist mindestens ein Peripheriegerät 27 zugeordnet.
Das Peripheriegerät kann
z.B.
-
ein Display sein, auf dem der Benutzer
Hinweise zur Einstellung des Scanmikroskops erhält oder den aktuellen Setup
und auch die Bilddaten in graphischer Form entnehmen kann. Ferner
ist mit dem Rechnersystem 23 ein Eingabemittel zugeordnet,
das z.B. aus einer Tastatur 28, einer Einstellvorrichtung 29 für die Komponenten
des Mikroskopsystems und einer Maus 30 besteht.
-
In 2 ist
eine schematische Darstellung eines mit dem Mikroskop 100 aufgenommen
Bildframes 41. Der Bildframe 41 ist durch das
durch das Mikroskop 100 bestimmte Bildfenster festgelegt.
Der Bildframe 41 und ist in einzelne Bereiche bzw. Pixel 39 unterteilt.
Innerhalb des Bildframes 41 befindet sich das bewegliche
Objekt 40. Die Pixel 39 können als 2-dimensionale Bereiche des Bildframes 41 oder auch
als 3-dimensionale Bereiche des Bildframes 41 ausgebildet
sein.
-
3 zeigt
die Beobachtung lebender und beweglicher Objekte 40 und
die Verarbeitung der aus der Beobachtung lebender und beweglicher
Objekte 40 gewonnenen Daten. Bei der Beobachtung lebender
und beweglicher Objekte 40 werden z.B. mit dem in 1 beschriebenen Scannmikroskop 100 nacheinander
mehrere Bilder bzw. Bildframes 411 , 412 , 413 ,..., 41n aufgenommen. Wobei jeder Bildframe 411 , 412 , 413 ,..., 41n eine
xy-Ebene oder ein aufgenommenes Probenvolumen xyz definiert. Zwischen
zwei aufeinander folgenden Bildern z.B. 411 , 412 oder 412 , 413 oder 41n–1 , 41n , wird jeweils Verschiebungsvektorfeld 421, 422 ,..., 42n–1 bestimmt.
Das Verschiebungsvektorfeld zwischen zwei aufeinander folgender
Bilder, z.B. 412 , und 413 , lässt
sich aus dem Vergleich der einzelnen, sich gegenseitig entsprechenden
Pixel, von den zwei Bildern ermitteln. Ausgehend von einem ersten
Bild 411 mit N Pixeln, lassen sich
somit die neuen Positionen im nächsten
Bild 422 , durch die Verschiebung
bestimmen. Es kann auch noch ein genaueres Modell aus den diskreten
Verschiebungen mit Subpixelgenauigkeit für eine Trajektorie 43 gefittet
werden. Vorteilhafterweise werden dann mehr als ein aufeinander
folgendes Bild für
diese genauigkeitserhöhende
Operation verwendet. Die Trajektorie 43 für das bewegliche
Objekt erhält
man aus der Vielzahl der Verschiebungsvektorfelder 421 , 422 ,..., 42n–1 durch Verfolgung
der Verschiebungsvektorfelder der einzelnen Bilder 411 , 412 , 413 , ..., 41n .
In der graphischen Darstellung der Trajektorie 43 sind
die bewegten Objekte durch mindestens eine Trajektorie durch den
xyt-Raum 44 dargestellt.
-
Ein Video beinhaltet eine 3-dimensionale Raumzeit
(zwei räumliche
Dimensionen xy, eine Zeitdimension t). Der Pixel eines beweglichen
Objektes 40 bewegt sich somit auf einer gekrümmten Bahn (Trajektorie)
innerhalb dieser Raumzeit. Die ermittelte Trajektorie 43 definiert
eindeutig diese gekrümmte Bahn
und man erhält
dadurch Daten über
die Bewegung des Objekts 40. Operationen, die auf das bewegte
Objekt angewendet werden sollen, können somit entlang der Trajektorie 43 erfolgen.
So kann man z.B. einen Averaging-Filter mit Daten auf dieser Trajektorie 43 füttern und
erhält
ein in der Qualität
gesteigertes Bild, das der Bewegung des Objekts 40 Rechnung
trägt,
und zwar in dem Sinne, dass das Signal zu Rauschen Verhältnis besser
ist. Dieser Ansatz ist natürlich
auch für
Sequenzen von Volumen möglich (4-dimensionale
Raumzeit) und auf beliebige Operationen wie, z.B. Filter (Dekonvolution,
Glättung) übertragbar.
Zur Realisierung dieser Filter muss anstelle der in der Bildverarbeitung
gebräuchlichen
einfachen Summenformeln die kontinuierliche Operationsgleichung
auf der Trajektorie in der gekrümmten
Raumzeit unter Einbezug der aktuellen Geometrie diskretisiert werden.
Derartige Verfahren sind in der numerischen Mathematik etabliert
und in der Simulationstechnik Stand der Technik.
-
In 4 ist
ein Blockdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt.
Zunächst
erfolgt die Bildaufnahme 50 einer Serie von Bildern. Wie
bereits oben beschrieben erfolgt die Aufnahme mit der Detektoreinheit 19 des
Mikroskops bzw. des Scanmikroskops. Die Daten, die jeweils ein Bild
repräsentieren
werden in einem ersten Bildspeicher 52 abgelegt. Von dem
Bildspeicher 52 werden die Bilder nacheinander einem Berechnen 53 für den optischen Fluss
zugeführt.
Parallel dazu werden die Daten jeweils eines Bildes einem nicht
linearen Filter 54 zugeführt. Vom Berechner 53 für den optischen
Fluss werden die durch den Berechner 53 veränderten
Daten einem Trajektorientracker 55 und anschließend einem
Trajektorienspeicher 56 zugeführt. Die im Trajektorienspeicher 56 vorhandenen
Daten werden ebenfalls dem nicht linearen Filter 54 zur
Verfügung gestellt
um eine Diskretisierung zu ermöglichen.
Wie bereits oben erwähnt
werden auf die aufgenommenen Bilddaten beliebige Operationen angewendet, die
im nicht linearen Filter 54 unter Berücksichtigung der gespeicherten
Trajektorie 43 erfolgen. Die derart veränderten Daten gelangen in einen
zweiten Bildspeicher 58 und können vor dort z.B. zur Darstellung auf
einem Display abgerufen werden.
-
In den 5 bis 8 sind verschiedene Ereignisse
dargestellt, die zu jeweils ausgezeichneten Trajektorien führen. In 5 ist die Situation dargestellt, dass
das Objekt 40 den Bildframe 41 während des Aufzeichnung
von N-Bildframes
verlässt.
Das Objekt kann durch das Mikroskop bei der Aufzeichnung des N+1ten
Bildframes nicht mehr erfasst werden. Die aus den N erfassten Bildframes
resultierende Trajektorie 43 endet am Rand des xyt-Raums 44.
Sie kann aus dem Trajektorienspeicher 56 durch denn Trajektorientracker 55 gelöscht werden.
-
In 6 ist
die Situation dargestellt, dass sich ein Objekt 40 im ersten
Bildframe 411 befindet. Während der
Aufzeichnung von N-Bildframes gelangt ein weiteres Objekt 60 in
den Bereich des Bildframes, so dass es mit dem Mikroskop erfassbar
ist. Das Objekt 60 kann durch das Mikroskop auch bei der
Aufzeichnung des N-ten Bildframes erfasst werden. Zusätzlich zur
der Trajektorie 43 für
das Objekt 40 kommt eine weitere Trajektorie 63 für das neu
in den Bildframe des Mikroskops gelangten Objekts 60 im
xyt-Raums 44 hinzu.
-
In 7 ist
die Situation dargestellt, dass sich ein Objekt 70 im ersten
Bildframe 411 befindet. Bis zur
Aufzeichnung des N-ten Bildframes hat sich das Objekt 70 in
z.B. vier Objekte 701 , 702 , 703 und 704 im Bildframe geteilt. Die Objekte 701 , 702 , 703 und 704 können durch
das Mikroskop auch bei der Aufzeichnung des N-ten Bildframes erfasst
werden. Zusätzlich
zur der Trajektorie 43 für das Objekt 70 kommen
an einem Endpunkt der Trajektorie 43 zu einem gewissen
Zeitpunkt t vier weitere Trajektorien 731 , 732 , 733 und 734 hinzu, die für die Bewegung der vier Objekte 701 , 702 , 703 und 704 stehen.
-
In 8 ist
die Situation dargestellt, dass sich ein vier Objekte 801 , 802 , 803 und 804 im
ersten Bildframe 411 befinden.
Zur Aufzeichnung des N-ten Bildframes haben sich die Objekte 801 , 802 , 803 und 804 zu
einem Objekt 80 vereinigt. Die Trajektorien 831 , 832 , 833 und 834 der
Objekte 801 , 802 , 803 und 804 enden
im xyt-Raum 44 in einem Punkt 84.
-
Die Erfindung wurde in Bezug auf
eine besondere Ausführungsform
beschrieben. Es ist jedoch selbstverständlich, dass Änderungen
und Abwandlungen durchgeführt
werden können,
ohne dabei den Schutzbereich der nachstehenden Ansprüche zu verlassen.
-
- 1
- Beleuchtungssystem
- 3
- Beleuchtungslichtstrahl
- 5
- Umlenkmittel
- 6
- Beleuchtungspinhole
- 7
- Scanmodul
- 9
- Scanspiegel
- 12
- Scanoptik
- 13
- Mikroskopoptik
- 15
- Objekt
- 17
- Detektionslichtstrahl
- 18
- Detektionspinhole
- 19
- Detektoreinheit
- 20
- SP
Modul
- 21
- Selektionsmittel
- 23
- Rechnersystem
- 27
- Peripheriegerät
- 28
- Tastatur
- 29
- Einstellvorrichtung
- 30
- Maus
- 31
- Prisma
- 32
- Lichtfächer
- 39
- Pixel
des Bildframes
- 40
- bewegliches
Objekt
- 41
- Bildframe
- 411, 412, 413,..., 41n
- Bildframes
- 421, 422,..., 42n–1
- Verschiebungsvektorfelder
- 43
- Trajektorie
- 50
- Bildaufnahme
- 52
- erster
Bildspeicher
- 44
- xyt-Raum
- 53
- Berechner
- 54
- Filter
- 55
- Trajektorienspeicher
- 56
- Trajektorienspeicher
- 58
- zweiter
Bildspeicher
- 60
- weiteres
Objekt
- 63
- weitere
Trajektorie
- 70
- Objekt
- 701, 702, 703 und 704
- Objekte
- 731, 732, 733 und 734
- weitere
Trajektorien
- 801, 802, 803 und 804
- Objekte
- 831, 832, 833 und 834
- Trajektorien
- 84
- Punkt
- 100
- Scanmikroskops