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DE10227676A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Auswertung von Signalen eines Sensors - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Auswertung von Signalen eines Sensors Download PDF

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DE10227676A1
DE10227676A1 DE10227676A DE10227676A DE10227676A1 DE 10227676 A1 DE10227676 A1 DE 10227676A1 DE 10227676 A DE10227676 A DE 10227676A DE 10227676 A DE10227676 A DE 10227676A DE 10227676 A1 DE10227676 A1 DE 10227676A1
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sensor
signals
sliver
signal
inlet
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DE10227676A
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Michael Ueding
Chokri Cherif
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Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG
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    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
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    • D01H5/38Regulating or varying draft in response to irregularities in material ; Measuring irregularities
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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Abstract

Es wird ein Verfahren zur Auswertung von Signalen eines Sensors (3, 4), insbesondere eines Mikrowellensensors (3, 4), zur Erfassung der Dicke, Masse, Dichte oder Feuchtigkeit eines in Bezug auf den Sensor (3, 4) bewegten Faserbandes (2) an einem Streckwerk (1) vorgeschlagen, wobei der Sensor (3, 4) pro Zeiteinheit eine Anzahl erster Signale über den aktuellen Zustand des Faserbandes (2) in digitaler Form erzeugt. Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass aus den zur Verfügung gestellten digitalen ersten Signalen gemäß einem Algorithmus ein digitales zweites Signal gebildet wird, das anschließend zur Regulierung des Streckwerks (1) und/oder zur Beurteilung der Faserbandqualität verwendet wird. Des Weiteren wird eine entsprechende Vorrichtung zur Auswertung von Signalen eines Sensors (3, 4) vorgeschlagen, welche sich dadurch auszeichnet, dass der Sensor (3, 4) am Einlauf und/oder Auslauf des Streckwerks (1) angeordnet ist, dass dem Sensor (3, 4) eine Hochfrequenzeinrichtung (13) zur Erzeugung eines ersten digitalen Signals und eine Prozessoreinheit (14) zur Erzeugung eines zweiten Signals zugeordnet ist, wobei zumindest die Hochfrequenzeinrichtung (13) in unmittelbarer Nähe des Sensors (3, 4) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auswertung von Signalen eines Sensors, insbesondere eines Mikrowellensensors zur Erfassung der Dicke, Masse, Dichte oder Feuchtigkeit eines in Bezug auf den Sensor bewegten Faserbandes an einem Streckwerk, wobei der Sensor pro Zeiteinheit eine Anzahl erster Signale über den aktuellen Zustand des Faserbandes in digitaler Form erzeugt sowie eine entsprechende Vorrichtung zur Auswertung von Signalen eines solchen Sensors.
  • In der Textilindustrie werden Faserbänder, welche in ihrem Querschnitt aus einer Vielzahl einzelner Fasern bestehen, häufig auf ihre Dicke, Masse, Dichte oder Feuchtigkeit gemessen. Dies ist beispielsweise im Bereich eines Streckwerks erforderlich, um ein oder mehrere Faserbänder zu verstrecken, d.h. die Anzahl oder Masse ihrer Fasern im Querschnitt zu verringern. Ziel ist dabei häufig ein besonders gleichmäßiges Faserband zu erzeugen, d.h. ein Faserband, welches über seine gesamte Länge möglichst die gleiche Faseranzahl oder Masse im Querschnitt aufweist. Derartige Streckwerke werden beispielsweise am Ausgang von Karden, in Strecken oder in Spinnmaschinen eingesetzt. Um die Bandmasseschwankungen der Faserbänder ausregulieren zu können, sind beispielsweise an Strecken Bandsensoren angeordnet, welche die Banddicke bzw. die Bandmasse und deren Schwankungen messen und diese Informationen an eine Reguliereinheit weitergeben. Über die Reguliereinheit wird mindestens eines der Verzugsorgane des Streckwerks angesteuert. Zusätzlich wird häufig am Ausgang der Streckwerke untersucht, ob der Streckvorgang wunschgemäß erfolgt ist, d.h. ob das Faserband bezüglich seiner Masse vergleichmäßigt wurde.
  • Zur Messung der Banddickenschwankung sind insbesondere mechanische Abtastungen bekannt. Nachteilig sind diese mechanischen Abtastungen insbesondere bei extrem hohen Liefergeschwindigkeiten von mehr als 1.000 m pro Minute, wie sie in modernen Hochleistungsstrecken vorliegen. Außerdem ist die starke mechanische Verdichtung, welche bei den mechanischen Sensoren erforderlich ist, negativ für den anschließenden Verzugsvorgang.
  • Neben der mechanischen Abtastung der Banddickenschwankungen sind Abtastprinzipien, wie die Banddicke berührungslos durchdringende optische Strahlung, kapazitiv oder pneumatisch arbeitende Messmethoden, Röntgenstrahlung oder ähnliche Methoden bekannt geworden. Diese Messmethoden weisen jedoch individuelle Nachteile auf, welche sie bisher für den dauerhaften industriellen Einsatz in der Textilindustrie nicht tauglich erscheinen ließen.
  • Als besonders vorteilhafter Sensor zur Messung der Faserbandqualität hat sich ein Mikrowellensensor herausgestellt. Mit Mikrowellensensoren läßt sich die Dicke, Masse, Dichte oder Feuchtigkeit eines in Bezug auf den Sensor bewegten Faserbandes sehr zuverlässig feststellen. Der Sensor liefert pro Zeiteinheit eine große Anzahl von Signalen, welche Auskunft über den aktuellen Zustand des Faserbandes geben. Die Signale liegen in digitaler Form vor. Die Signale des Mikrowellensensors werden pro Zeiteinheit abgegeben. Nachteilig dabei ist es, daß bei einer Zuordnung der zeitabhängigen Signale auf die entsprechende Stelle im Faserband ein großer rechnerischer Aufwand aufgrund der Fülle der gelieferten Informationen erforderlich ist. Zudem muß die Zuordnung der Signale zu der Stelle des Faserbandes genau zu dem Zeitpunkt erfolgen, zu dem sie sich in dem Streckwerk befindet, Dies ist insbesondere bei sehr schnell laufenden Faserbändern mit Hilfe eines Mikrowellensensors bei einem vertretbaren Kostenaufwand kaum zu realisieren.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit ein schnelles und kostengünstiges Auswerteverfahren und eine entsprechende Vorrichtung zu schaffen, wodurch die Mikrowellentechnik bei der Beurteilung des Faserbandzustandes industriell einsetzbar ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit einem Verfahren und einer Vorrichtung mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche.
  • Erfindungsgemäß liefert der Mikrowellensensor pro Zeiteinheit eine Anzahl erster Signale in digitaler Form, aus welchen gemäß einem vorbestimmten Algorithmus digitale zweite Signale gebildet werden. Diese zweiten Signale werden anschließend zur Regulierung des Streckwerks und/oder zur Beurteilung der Faserbandqualität am Ein- oder Auslauf des Streckwerks verwendet.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Fülle der ersten digitalen Signale auf wenige zweite digitale Signale reduziert. Zwischen dem ersten Signal und dem zweiten Signal findet keine Umwandlung in analoge Signale statt. Es handelt sich um eine reine digitale Verarbeitung der von dem Sensor gelieferten Signale. Der vorbestimmte Algorithmus wird ausgewählt entsprechend den Anforderungen an die Analyse des Zustandes des Faserbandes, die Geschwindigkeit des Durchlaufs des Faserbandes durch den Sensor und die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Computer, welche den Algorithmus anwenden. Im allgemeinen ist die Anzahl der zweiten Signale wesentlich geringer als die Anzahl der ersten Signale, beispielsweise 1/50 der ersten Signale. Hierdurch ist eine geringere Datenflut von dem Mikroprozessor des Computers zu bewältigen. Die ausgewerteten zweiten Signale können somit schneller an die Regulierung oder die Qualitätsüberwachung weitergegeben werden. Darüber hinaus kann die Regulierung oder die Qualitätsüberwachung des Faserbandes eindeutiger reagieren, wenn die Anzahl der zu verarbeitenden Signale geringer ist.
  • Vorteilhafterweise ist der Algorithmus zur Bildung des zweiten Signals eine Funktion der Geschwindigkeit des Faserbandes. Dies bedeutet, daß beispielsweise wenn das Faserband schneller an dem Sensor entlang läuft eine größere Anzahl zweiter Signale pro Zeiteinheit benötigt wird, als wenn das Faserband mit einer geringeren Liefergeschwindigkeit betrieben wird.
  • Für einzelne Anwendungsfälle ist es vorteilhaft, wenn der Algorithmus zur Bildung des zweiten Signals abhängig vom Material des Faserbandes ist. Viscose, Baumwolle, Polyester oder andere Materialien reagieren sehr unterschiedlich auf die Verzugskräfte im Streckwerk. Die unterschiedliche Verarbeitung der ersten digitalen Signale kann hier hinsichtlich der Geschwindigkeit der Verarbeitung der Signale oder auch der Größe der Signale einen Ausgleich schaffen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn jeweils eine vorbestimmte Anzahl erster Signale übersprungen wird, und daß das so ausgewählte Signal als zweites Signal dient. Dies bedeutet, daß aus der zur Verfügung gestellten großen Anzahl erster digitaler Signale nur einzelne Signale ausgewählt werden. Dies reduziert die Menge der Signale und somit den Aufwand bei der Weiterverarbeitung. Wird beispielsweise nur jedes 50. erste Signal ausgewählt, so ist der Weiterverarbeitungsaufwand entsprechend geringer. Eine Vielzahl der Anwendungen führt dies trotzdem zu sehr guten Ergebnissen und Aussagen über den Zustand des Faserbandes.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird aus einer vorbestimmter Anzahl erster digitaler Signale der Mittelwert gebildet, welcher sodann das zweite digitale Signal darstellt. Kurzzeitige Schwankungen im Zustand des Faserbandes, welche für die Weiterverarbeitung oder Bewertung des Faserbandes unberücksichtigt bleiben können, werden auf diese Weise gemittelt und stellen eine ausreichende Beschreibung des Faserbandzustandes dar.
  • Entsprechen die übersprungenen oder den Mittelwert bildenden ersten Signale einer vorbestimmten Länge des Faserbandes, so kann davon ausgegangen werden, daß entsprechend dieser vorbestimmten Länge des Faserbandes jeweils ein Meßwert gebildet wird zur Charakterisierung des Zustandes des Faserbandes. Als besonders vorteilhaft hat sich eine Länge zwischen 1 und 10 mm des Faserbandes erwiesen, innerhalb welcher zumindest ein Zustandssignal erzeugt werden soll.
  • Das erste und das zweite Signal sind jeweils in digitaler Form vorliegend. Zur Weiterverwendung des zweiten Signals ist es insbesondere bei entsprechenden Einrichtungen, welche das zweite Signal verarbeiten müssen, vorteilhaft, wenn das digitale zweite Signal vor seiner Weiterverwendung in ein analoges Signal umgewandelt wird. Dieses analoge Signal kann anschließend beispielsweise einem Servoverstärker bzw. Servomotor zugeführt werden, welcher über ein Differentialgetriebe einzelne Streckwerkswalzen des Streckwerks mit variierender Geschwindigkeit antreibt.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Auswertung von Signalen eines Sensors besteht darin, daß dem Sensor eine Hochfrequenzeinrichtung zur Erzeugung eines ersten digitalen Signals aus den Hochfrequenzsignalen des Mikrowellensensors zugeordnet ist. Weiterhin weist sie eine Prozessoreinheit zur Erzeugung eines zweiten Signals auf. Der Sensor kann am Einlauf und/oder am Auslauf des Streckwerks angeordnet sein. Ist er am Einlauf des Streckwerks angeordnet, so dient er insbesondere der Messung der einlaufenden Faserbänder und der Regulierung der Geschwindigkeit von Streckwerkswalzen des Streckwerks. Am Auslauf wird der Sensor zur Überprüfung der Qualität des verstreckten Faserbandes verwendet. Darüber hinaus kann das Signal zur Regelung des Streckwerks verwendet werden.
  • Ist die Hochfrequenzeinrichtung in unmittelbarer Nähe des Sensors angeordnet, so ist es möglich eine besonders kurze Kabelverbindung zwischen Sensor und Hochfrequenzeinrichtung zu verwenden. Das Kabel, welches Hoch frequenzsignale überträgt, wirkt als Antenne und könnte bei einer zu großen Länge die Signale verfälschen. Die Genauigkeit der Messung des Faserbandes würde darunter leiden. Nachdem die modernen Streckwerke extrem genau arbeiten, würde dies zu unzulässigen Meßergebnissen, insbesondere bei den hochpräzisen Regulierstrecken führen.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, den Abstand der Hochfrequenzeinrichtung von dem Sensor, d.h. insbesondere die Kabellänge zwischen Hochfrequenzeinrichtung und Sensor möglichst kurz, jedoch nicht länger als 1,5 m zu wählen. Je kürzer das Kabel ist, desto präziser können die Signale an die Hochfrequenzeinrichtung übertragen werden und somit eine entsprechend präzisere Messung des Faserbandes bewirken.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Hochfrequenzeinrichtungen und/oder Prozessoreinheiten für Einlauf- und Auslaufsensor über Kommunikationsleitungen miteinander verbunden sind. Die jeweiligen Ergebnisse der Auswertung der Faserbandzustände vor dem Streckwerk und nach dem Streckwerk können verglichen und gegebenenfalls korrigiert werden. Es besteht hierdurch auch die Möglichkeit einen geschlossenen Regelkreis zu bilden, um eine präzise Vergleichmäßigung des Faserbandes zu ermöglichen.
  • Besonders kostengünstig ist es, wenn die Hochfrequenzeinrichtungen und/oder Prozessoreinheiten für Einlauf- und Auslaufsensor in einer Baueinheit zusammengefaßt sind. Nachdem Mikrowellensensoren im Gegensatz zu den herkömmlichen Sensoren sehr nahe an dem Streckwerk angeordnet werden können, ist es möglich die Kabellängen entsprechend kurz auszuführen, so daß keine Störsignale einwirken oder erzeugt werden. Aus diesem Grunde ist es möglich die Hechfrequenzeinrichtungen und Prozessoreinrichtungen des Einlauf- und Auslaufsensors in einer -Baueinheit zusammenzufassen. Reaktionsgeschwindigkeiten auf Grund von Verarbeitungszeiten und Herstellkosten werden hierdurch günstig beeinflußt.
  • Mit einer entsprechend hochwertigen Technik ist es auch möglich und im Einzelfall vorteilhaft, wenn für den Einlauf- und Auslaufsensor eine einzige Hochfrequenzeinrichtung und/oder eine einzige Prozessoreinheit verwendet wird. Sind die Hochfrequenzeinrichtung und die Prozessoreinheit so ausgeführt, daß sie die eingehenden Signale entsprechend schnell verarbeiten können, so kann es ausreichend sein jeweils nur eine Einrichtung bzw. Einheit zu verwenden, welche sowohl für den Einlauf- als auch für den Auslaufsensor zuständig ist.
  • Vorteilhafterweise dient der Einlaufsensor zur Erzeugung von Signalen, welche zur Regulierung des Streckwerks verwendet werden. Der Auslaufsensor dient im allgemeinen der Erzeugung von Signalen zur Qualitätsüberwachung des versteckten Faserbandes. Diese Signale können zusätzlich verwendet werden zur Regelung des Streckwerks.
  • Weitere Vorteile der Erfindung sind in Verbindung mit den nachfolgenden Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt
    • 1 ein vereinfachtes Blockbild eines Streckwerks mit Mikrowellensensoren,
    • 2 eine Prinzipdarstellung eines Mikrowellensensors am Einlauf und Auslauf eines Streckwerks,
    • 3 eine Prinzipdarstellung eines zusammengefaßten Ein- und Auslaufsensors,
    • 4 eine Prinzipdarstellung einer einzigen Verarbeitungseinrichtung für einen Ein- und Auslaufsensor und
    • 5 eine Prinzipdarstellung eines teilweise getrennt aufgebauten Ein- und Auslaufsensors.
  • In 1 ist ein vereinfachtes Blockbild eines Streckwerks 1 mit Mikrowellensensoren dargestellt. In das Streckwerk 1 läuft ein Faserband 2 in Pfeilrichtung hinein und als verstrecktes Faserband 2' wieder heraus. Üblicherweise befinden sich am Einlauf des Streckwerks 1 mehrere Faserbänder 2, welche durch das Streckwerk 1 zu einem Faserband 2' am Auslauf des Streckwerks 1 zusammengefaßt bzw. verstreckt wurden.
  • Am Einlauf des Streckwerks 1 ist ein Einlaufsensor 3 angeordnet. Der Einlaufsensor 3 arbeitet mit Mikrowellentechnologie und ermittelt den Zustand des oder der einlaufenden Faserbänder 2. Das mit dem Einlaufsensor 3 erzeugte Signal wird an eine Steuerung 5 der Maschine weitergeleitet. In die Steuerung 5 wird bei dem hier dargestellten Blockbild auch das Signal eines Auslaufsensors 4, welcher am Auslauf des Streckwerks 1 angeordnet ist, geleitet. Der Auslaufsensor 4 ist fakultativ. Es ist nicht in jedem Falle erforderlich, daß an dem Streckwerk 1 sowohl ein Einlauf- als auch ein Auslaufsensor 3, 4 angeordnet ist. Üblicherweise ist der Auslaufsensor 4 nur dann erforderlich, wenn das Streckergebnis des Streckwerks 1 überprüft und ausgewertet oder in eine Regelung des Streckwerks 1 eingebracht werden soll.
  • Das Signal des Einlaufsensors 3 wird in der Steuerung 5 einer Regulierung 6 zugeführt. In der Steuerung 5 oder bereits in dem Einlaufsensor 3 wird das digitale Signal in ein analoges Signal umgewandelt. Dieses analoge Signal der Regulierung 6 wird einem Servoverstärker 8 und einem damit verbundenen Servomotor 9 übermittelt. Der Servomotor 9 treibt über ein Differentialgetriebe 10 Teile des Streckwerks 1 mit variierender Geschwindigkeit an, um unterschiedliche Zustände der Faserbänder 2 am Einlauf des Streckwerks 1 auszugleichen.
  • Das Signal des Mikrowellenauslaufsensors 4 wird einer Qualitätsüberwachung 7 zugeführt. Hier können statistische Auswertungen oder visuelle Darstellungen des erzielten Streckergebnisses erzeugt werden. Alternativ oder zusätzlich können diese Ergebnisse in die Regulierung 6 oder eine Regelung des Streckwerks 1 einfließen.
  • Die Bedienung und/oder Visualisierung der gewünschten und erhaltenen Streckergebnisse sowie eventuell die Eingabe verschiedener Parameter erfolgt über eine Bedienoberfläche 11, welche mit der Steuerung 5 verbunden ist.
  • 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines Einlaufsensors 3 und eines Auslaufsensors 4. Mit dem Einlaufsensor 3 ist eine Verarbeitungseinheit 12 verbunden. In der Verarbeitungseinheit 12 ist eine Mikrowellenkarte 13, eine Prozessorkarte 14 eines Mikroprozessors, Stromversorgung 15 und eventuell weitere, nicht dargestellte Auswerte- oder Versorgungseinrichtungen oder Schnittstellen angeordnet. Die mit dem Einlaufsensor 3 erzeugten Signale werden der Mikrowellenkarte 13 zugeführt. Die Mikrowellenkarte 13 arbeitet mit Hochfrequenztechnik. Der Abstand zwischen dem Sensor 3 und der Mikrowellenkarte 13 ist daher wichtig, um eine möglichst kurze Kabellänge verwenden zu können und eventuell auftretende Störsignale hierdurch zu vermeiden. Mit Hilfe der Mikrowellenkarte 13 werden erste digitale Signale erzeugt. Diese ersten digitalen Signale werden in der darauffolgenden Prozessorkarte 14 weiter verarbeitet in zweite digitale Signale. Diese zweiten digitalen Signale, welche nach einem vorbestimmten Algorithmus erzeugt werden, dienen schließlich der Regulierung des Streckwerks 1 und werden in Regulierungssignale, welche analog sein können, umgewandelt. Diese Umwandlung kann entweder mit der Prozessorkarte 14 oder in der Regulierung 6 der 1 erfolgen.
  • Mit einem ähnlichen Aufbau wie beim Einlaufsensor 3 arbeitet auch der Auslaufsensor 4. Die Signale des Auslaufsensors 4 werden der Mikrowellenkarte 13' zugeführt. Diese ersten digitalen Signale werden schließlich in der Prozessorkarte 14' in zweite digitale Signale gemäß einem auch hier vorbestimmten, gegebenenfalls von dem Einlaufsensor abweichenden Algorithmus weiter verarbeitet. Diese weiterverarbeiteten zweiten Signale dienen der Qualitätsüberwachung des auslaufenden Faserbandes 2'. Eine Stromversorgung und eventuell weitere Ein- oder Ausgänge sind mit dem Kasten 15' angedeutet.
  • In 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel als Prinzipskizze dargestellt. Die Auswerteeinheiten 13, 13' und 14, 14' sind in einer gemeinsamen Verarbeitungseinheit 12'' angeordnet. Die Mikrowellenkarten 13 des Einlaufsensors und 13' des Auslaufsensors 4 kommunizieren miteinander und können somit Ergebnisse austauschen und gegebenenfalls für die eigene Auswertung einsetzen. Gleiches gilt für die Prozessorkarte 14 des Einlaufsensors 3 und 14' des Auslaufsensors 4. Auch diese kommunizieren miteinander und können gegebenenfalls die Qualitätsdaten des auslaufenden Faserbandes 2' für die Regulierungssignale einsetzen. Bei einer derartigen Bauausführung ist ein schneller Datenaustausch und darüber hinaus eine kostengünstigere Bauweise zu erzielen. In den meisten Fällen ist es ausreichend, eine gemeinsame Stromversorgung und Datenschnittstelle 15'' einzusetzen.
  • 4 zeigt eine weitere Zusammenfassung in Form der Verarbeitungseinheit 12'''. Bei einer entsprechend leistungsfähigen Technik ist es ausreichend, wenn lediglich eine Mikrowellenkarte 13'' und eine Prozessorkarte 14'' für den Einlaufsensor 3 und den Auslaufsensor 4 verwendet wird. Die entsprechenden Signale der Sensoren 3 und 4 können in einer einzigen Mikro-Wellenkarte 13'' verarbeitet und an die Prozessorkarte 14'' übergeben werden. Die Prozessorkarte 14'' kann gleichzeitig die Signale der Mikrowellenkarte 13'' verarbeiten und in Regulierungs- und Qualitätsüberwachungssignale umwandeln. Die Auswertung der Signale des Einlauf- und Auslaufsensors 3, 4 ist auf diese Weise besonders schnell durchführbar. Eine derartige Lösung erfordert jedoch entsprechend leistungsstarke Mikrowellen- und Prozessorkarten, welche hauptsächlich für sehr anspruchsvolle Anwendungen vorteilhaft sind.
  • 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Aufbaus eines Mikrowellensensors am Einlauf und am Auslauf in Verbindung mit der Weiterverarbeitung der Signale. Am Einlaufsensor 3 ist lediglich die Mikrowellenkarte 13 angeordnet. Gleiches gilt für den Auslaufsensor 4. Auch hier ist lediglich die Mikrowellenkarte 13' vorgesehen. Die erforderlichen Kabellängen von dem Sensor zur Mikrowellenkarte können hierdurch sehr kurz gehalten werden. Das in der Mikrowellenkarte 13 bzw. 13' erzeugte Signal wird an eine gemeinsame Prozessorkarte 14'' in einer Verarbeitungseinheit 12'''' gesandt. Die gemeinsame Prozessorkarte 14'' verarbeitet die so erhaltenen Signale und gibt sie zur Weiterverarbeitung oder Auswertung als Regulierungssignale oder Qualitätsüberwachungssignal weiter. Bei dieser Ausführung der Erfindung ist lediglich ein leistungsstarker Mikroprozessor erforderlich, welcher die beiden Signale vom Einlaufsensor 3 und Auslaufsensor 4 schnell verarbeiten kann. Es kann eine einzige Stromversorgung 15'' vorgesehen sein, welche über die Verbindungsleitungen auch die Sensoren 3, 4 und die entsprechenden Mikrowellenkarten 13 und 13' versorgt.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere können auch andere als Mikrowellensensoren nach dem erfindungsgemäßen Verfahren betrieben werden. Auch sind weitere, nicht beschriebene Kombinationen im Rahmen der Erfindung von den unabhängigen Patentansprüchen mit umfaßt.

Claims (13)

  1. Verfahren zur Auswertung von Signalen eines Sensors (3, 4), insbesondere eines Mikrowellensensors (3, 4), zur Erfassung der Dicke, Masse, Dichte oder Feuchtigkeit eines in Bezug auf den Sensor (3, 4) bewegten Faserbandes (2) an einem Streckwerk (1), wobei der Sensor (3, 4) pro Zeiteinheit eine Anzahl erster Signale über den aktuellen Zustand des Faserbandes (2) in digitaler Form erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß aus den zur Verfügung gestellten digitalen ersten Signalen gemäß einem Algorithmus ein digitales zweites Signal gebildet wird, das anschließend zur Regulierung des Streckwerks (1) und/oder zur Beurteilung der Faserbandqualität verwendet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Algorithmus zur Bildung des zweiten Signals eine Funktion der Geschwindigkeit des Faserbandes (2) ist.
  3. Verfahren nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Algorithmus zur Bildung des zweiten Signals abhängig vom Material des Faserbandes (2) ist.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine vorbestimmte Anzahl erster Signale übersprungen wird, und dass das so ausgewählte Signal als zweites Signal dient.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer vorbestimmten Anzahl erster Signale der Mittelwert gebildet wird, welcher als zweites Signal dient.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die übersprungenen oder den Mittelwert bildenden ersten Signale einer vorbestimmten Länge des Faserbandes (2), vorzugsweise einer Länge zwischen 1 und 10 mm entsprechen.
  7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das digitale zweite Signal vor seiner Weiterverwendung in ein analoges Signal umgewandelt wird.
  8. Vorrichtung zur Auswertung von Signalen eines Sensors (3, 4), insbesondere eines Mikrowellensensors (3, 4), zur Erfassung der Dicke, Masse, Dichte oder Feuchtigkeit eines in Bezug auf den Sensor (3, 4) bewegten Faserbandes (2) an einem Streckwerk (1 ), dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (3, 4) am Einlauf und/oder Auslauf des Streckwerks (1) angeordnet ist, daß dem Sensor (3, 4) eine Hochfrequenzeinrichtung (13) zur Erzeugung eines ersten digitalen Signals und eine Prozessoreinheit (14) zur Erzeugung eines zweiten Signals zugeordnet ist, wobei zumindest die Hochfrequenzeinrichtung (13) in unmittelbarer Nähe des Sensors (3, 4) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Hochfrequenzeinrichtung (13) von dem Sensor (3, 4) nicht mehr als 1,5 m ist.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenzeinrichtungen (13) und/oder Prozessoreinheiten (14) für Einlauf- und Auslaufsensor (3, 4) über Kommunikationsleitungen miteinander verbunden sind.
  11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenzeinrichtung(en) (13) und/oder Prozessoreinheiten) (14) für Einlauf- und Auslaufsensor (3, 4) in einer Baueinheit zusammengefaßt sind.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für Einlauf- und Auslaufsensor (3, 4) eine einzige Hochfrequenzeinrichtung (13) und/oder Prozessoreinheit (14) vorgesehen ist.
  13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufsensor (3) Signale zur Regulierung des Streckwerks (1) und der Auslaufsensor (4) Signale zur Qualitätsüberwachung des Faserbandes (2) liefert.
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