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DE10218525A1 - Unterspannungsauslöseeinrichtung für Schaltgerät - Google Patents

Unterspannungsauslöseeinrichtung für Schaltgerät

Info

Publication number
DE10218525A1
DE10218525A1 DE10218525A DE10218525A DE10218525A1 DE 10218525 A1 DE10218525 A1 DE 10218525A1 DE 10218525 A DE10218525 A DE 10218525A DE 10218525 A DE10218525 A DE 10218525A DE 10218525 A1 DE10218525 A1 DE 10218525A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
auxiliary switch
switching device
unit housing
undervoltage release
electromagnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10218525A
Other languages
English (en)
Inventor
Masao Miura
Koji Asakawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuji Electric Co Ltd
Original Assignee
Fuji Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Electric Co Ltd filed Critical Fuji Electric Co Ltd
Publication of DE10218525A1 publication Critical patent/DE10218525A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H83/00Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current
    • H01H83/12Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by voltage falling below a predetermined value, e.g. for no-volt protection
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/46Automatic release mechanisms with or without manual release having means for operating auxiliary contacts additional to the main contacts

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Unterspannungsauslöseeinrichtung mit einem voreilenden Hilfsschalter, die als externe Zubehöreinrichtung für Vielzweck-Schaltgeräte geringer Kapazität verwendet wird, zum Beispiel für kunststoff-gekapselte Leitungsschutzschalter (Selbstschalter) im Stromkreis eines elektrischen Motors.
Für die erwähnten kunststoff-gekapselten Leitungsschutzschalter gibt es verschiedene optionale Zubehöreinrichtungen einschließlich der genannten Unterspannungsauslöseeinrichtung. Diese wird an einer Seite des Schaltgerätgehäuses montiert und mit einem internen Mechanismus im Schaltge­ rätgehäuse so gekuppelt, daß das Schaltgerät ausgelöst wird, wenn die Spannung des Hauptstrom­ kreises während des Einschaltzustands übermäßig abfällt. Es ist solch eine Unterspannungsauslö­ seeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter bekannt, bei der ein Unterspannungsauslösemechanis­ mus aus einem Elektromagneten und einem Auslösehebel, kombiniert mit dem Hilfsschalter, der im Stromkreis des Elektromagneten liegt und mit einem Handgriff des Schaltgeräts gekoppelt ist, in eine einzige Gehäuseeinheit eingebaut ist. Wenn dabei der Handgriff betätigt wird, um die Haupt­ schaltkontakte des Schaltgeräts zu schließen, nachdem dieses ausgelöst wurde, kann der Hilfs­ schalter eingeschaltet werden, um das Schaltgerät zurückzusetzen. Diese Unterspannungsauslöse­ einrichtung mit voreilendem Hilfsschalter dient dem gleichzeitigen Unterbrechen des Hauptstrom­ kreises und des Stromkreises für die Unterspannungsauslöseeinrichtung, wenn das Schaltgerät bei einer Notstoppschaltung für Lasten an einem elektrischen Motor oder dergleichen eingesetzt wird.
Bevor die Unterspannungsauslöseeinrichtung mit Hilfsschalter beschrieben wird, soll der Aufbau eines Schaltgeräts (zum Beispiel eines Selbstschalters) anhand der Fig. 6 und 7 erläutert werden. In Fig. 6 ist das Schaltgerät mit 1 bezeichnet. 1a ist das Gehäuse des Schaltgeräts, 2 ist ein Unterbrecherabschnitt mit Hauptschaltkontakten und einer Lichtbogenlöschkammer, 3 ist ein Schaltschloß für die Hauptschaltkontakte, 4 ist eine Überstromauslöseeinrichtung und 5 ist ein Dreh- Handgriff, der an der Oberseite eines Deckels des Gehäuses 1a angeordnet ist. Der Handgriff 5 ist Teil eines Handantriebsmechanismus und ist mit einem Zahnradmechanismus 6 verbunden, der den Handgriff 5 mit dem Schaltschloß 3 kuppelt. Auf der Welle des Handgriffs sitzt ein Rücksetznocken zur Steuerung eines Antriebshebels für den Hilfsschalter der Unterspannungsauslöseeinrichtung, soweit eine angebracht ist.
Die Öffnungs- und Schließoperationen des Schaltgeräts 1 sind bekannt. Wenn der Handgriff 5 aus einer Stellung "AUS" in eine Stellung "EIN" gedreht wird, arbeitet ein Kniegelenkmechanismus 3a des Schaltschlosses 3 über den Zahnradmechanismus 6, um die Hauptschaltkontakte des Unterbre­ cherabschnitts 2 mittels einer Schaltfeder 3b und eines Schalthebels 3c zu schließen. Wird der Handgriff 5 dagegen aus der Position EIN in die Position AUS gedreht, arbeiten der Kniegelenkme­ chanismus 3a und der Schalthebel 3c umgekehrt, um die Hauptschaltkontakte des Unterbrecherab­ schnitts 2 zu öffnen. Wenn ein Überstrom durch den Hauptstromkreis fließt und bewirkt, daß die Überstromauslöseeinrichtung 4 einen Verriegelungsmechanismus 3d des Schaltschlosses 3 auslöst, öffnet das Schaltschloß 3 die Hauptschaltkontakte, um den Strom zu unterbrechen. Dabei folgt der Handgriff 5 dieser Auslöseoperation und stoppt in einer Stellung "TRIP" in der Mitte zwischen der Stellung EIN und der Stellung AUS, um damit anzuzeigen, daß der Schaltgerät ausgelöst wurde.
Wenn das Schaltgerät, nachdem es ausgelöst wurde und danach der Hauptstromkreis wieder in den Normalzustand versetzt wurde, wieder eingeschaltet werden soll, wird der Handgriff 5 aus der Position TRIP zunächst in eine Position "RESET" (die gleiche wie die Position AUS) gebracht, um den Verriegelungsmechanismus 3d des Schaltschlosses 3 zurückzusetzen. Der Handgriff 5 wird dann in die Position EIN gedreht, um die Hauptschaltkontakte zu schließen und das Schaltgerät wieder einzuschalten.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 8 und 9 sollen nun der grundlegende Aufbau und die Arbeits­ weise der Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter, der als Zubehöreinrich­ tung an einer Seite des Schaltgeräts angebracht ist, beschrieben werden. Der Montageaufbau gibt vor, daß die Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 an einer Seite des Gehäuses 1a des Schaltge­ räts 1 als unabhängiges (zur Unterscheidung nachfolgend als Einheitsgehäuse bezeichnetes) Gehäuse 11 installiert wird, das Einheitsgehäuse 11 (das so bemessen ist, daß es nicht über Kontur des Schaltgerätgehäuses vorsteht) externe Anschlußklemmen (Schraubanschlußklemmen) 12a bis 12d aufweist, die an seinen beiden seitlichen Enden in verschiedenen Höhen angeordnet sind, und das Einheitsgehäuse einen Unterspannungsauslösemechanismus enthält, der sich aus einer Kombination eines Elektromagneten 13 mit einem mit dem Elektromagneten verbundenen Auslöse­ hebel 15 und einem voreilenden Hilfsschalter 14 zusammensetzt, welcher den Stromkreis für den Elektromagneten 13 in Verbindung mit einer Betätigung des Handgriffs 5 am Schaltgerät öffnet und schließt. Die externen Anschlußklemmen 12a bis 12d sind in verschiedenen Höhen angeordnet, um die Verdrahtungsarbeit zu erleichtern, die zur Installation dieser Anschlußklemmen an einer Verteilertafel oder einer Steuertafel erforderlich ist, wenn sie mit Sammelschienen oder Zweigschie­ nen der Hauptschaltung verbunden werden, in dem Fall, wo diese Schienen in der Tafel liegen.
Ein Ende des Auslösehebels 15 ist mit einem Anker 13a des Elektromagneten 13 verbunden, und ein Antriebsstift 15a, der seitlich vom oberen Ende des Auslösehebels 15 absteht und aus dem Einheitsgehäuse 11 herausgeführt ist, ist mit einer Auslöseplatte des Schaltschlosses 3 gekoppelt. Die Bezugszahl 15b bezeichnet eine Rückholfeder, die den Auslösehebel 15 nach unten spannt. Der Hilfsschalter 14 umfaßt zwei vertikale Sätze voreilender Hilfsschaltkontakte, von denen jeder Satz ein Paar fester Kontakte 14a und einen brückenartigen beweglichen Kontakt 14b zur Überbrückung der festen Kontakte 14a aufweist. Ein Kontakthalter 14c, der die beweglichen Kontakte 14b zusammen mit Kontaktfedern trägt, ist an seinem unteren Ende drehbar gelagert ist. Ein Betäti­ gungshebel 14d, der sich im Bereich des oberen Endes des Hilfsschalters 14 befindet und in Verbindung mit dem Kontakthalter 14c arbeitet, ist mit einem Antriebshebel 16 gekuppelt, welcher Teil des Handantriebsmechanismus des Schaltgeräts ist. Der Antriebshebel 16 wird in Verbindung mit dem Rücksetznocken 17 betätigt, welcher mit dem Handgriff 5 verbunden ist. Antriebshebel 16 und Rücksetznocken 17 werden später noch näher erläutert.
Innerhalb des Einheitsgehäuses der Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 sind die oben beschrie­ benen externen Anschlußklemmen 12a bis 12d wie folgt verdrahtet. Die Anschlußklemme 12a ist mit der Anschlußklemme 12c über die oberen Hilfsschaltkontakte des Hilfsschalters 14 und die Spule des Elektromagneten 13 verbunden, während die Anschlußklemme 12b mit der Anschlußklemme 12d über die unteren Hilfsschaltkontakte des Hilfsschalters 14 verbunden ist. Im Betrieb, wenn die Unterspannungsauslöseeinrichtung am Schaltgerät 1 angebracht ist, sind die Anschlußklemmen 12a und 12b mit der Speiseseite des Hauptschaltungskreises verbunden, während die Anschlußklemmen 12c und 12d direkt miteinander verbunden sind, wie in Fig. 10 dargestellt.
Wenn bei dem beschriebenen Aufbau der Handgriff 5 des Schaltgeräts 1 in die Position EIN gedreht wird, wird der Hilfsschalter 14 der Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 über den Antriebshebel 16 eingeschaltet, um den Elektromagneten 13 des Auslösemechanismus vom Hauptschaltungskreis mit Strom zu versorgen und einen Stromfluß durch den Elektromagneten 13 zu ermöglichen. Wenn die Spannung des Hauptschaltungskreises normal ist, bewirkt das Anziehen des Elektromagneten 13, daß der Auslösehebel 15 gegen die Federkraft der Rückholfeder 15b nach oben gedrückt wird und sich der Antriebsstift 15a von der Auslöseplatte des Schaltschlosses des Schaltgeräts weg bewegt, um die Hauptschaltkontakte im eingeschalteten Zustand zu lassen. Wenn andererseits die Span­ nung im Hauptschaltungskreis erheblich abfällt, wird die Federkraft der Rückholfeder 15b größer als die Anzugskraft des Elektromagneten 13, so daß der Auslösehebel 15 nach unten gestoßen wird. Dabei stößt der Auslösehebel 15 die Auslöseplatte nach unten uni löst den Verriegelungsmecha­ nismus des Schaltschlosses. Dies bewirkt, daß das Schaltgerät eine, Auslösevorgang ausführt.
Wenn das Schaltgerät 1 nach einem Auslösevorgang manuell zurückgesetzt werden soll, wird der Handgriff 5 zunächst aus der Position TRIP in die Position AUS zurückgedreht und dann in die Position EIN gedreht. Dabei wird der Hilfsschalter 14 über den Antriebshebel 16, der mit dem Handgriff 5 gekoppelt ist, eingeschaltet, so daß der Stromkreis für den Elektromagneten 13 wieder geschlossen wird. Daraufhin zieht der Anker 13a den Auslösehebel 15 an und zieht ihn von der Auslöseplatte zurück. Somit wird das Schaltschloß 3 des Schaltgeräts zurückgesetzt. Bei der sich anschließenden Drehung des Handgriffs 5 in die Position EIN werden die Hauptschaltkontakte des Unterbrecherabschnitts 2 geschlossen.
Die beschriebene Unterspannungsauslöseeinrichtung ist mit dem Hauptschaltungskreis des Schaltgeräts 1 verbunden, um die Spannung vom Hauptschaltungskreis an den Elektromagneten 13 anzulegen, wie in Fig. 10 gezeigt. Wenn bei dieser Verdrahtung die Spannung im Hauptschaltungs­ kreis hoch ist, muß die Spule des Elektromagneten 13 für eine entsprechend hohe Spannung ausgelegt sein. Damit eine Unterspannungsauslöseeinrichtung mit Standardspezifikation bei einem Hochspannungs-Schaltgerät eingesetzt werden kann, muß ein Transformator 18 zwischen den Hilfsschalter 14 und den Elektromagneten 13 geschaltet werden, um die hohe Spannung des Hauptstromkreises abzusenken, bevor sie an den Elektromagneten 13 angelegt wird, wie in Fig. 11 gezeigt.
Wenn die in Fig. 11 gezeigte Verdrahtungsmethode bei einer Unterspannungsauslöseeinrichtung 10, die der Standardspezifikation entspricht, wie sie anhand der Fig. 8 und 9 beschrieben wurde, eingesetzt wird, dann ergeben sich die folgenden Verdrahtungsprobleme. Die Unterspannungsaus­ löseeinrichtung der Fig. 8 und 9 umfaßt vier Anschlußklemmen 12a bis 12d, die alle an einem der beiden seitlichen Enden des Einheitsgehäuses 11 als externe Anschlußklemme angeordnet sind, und der Elektromagnet 13 und der voreilende Hilfsschalter 14 sind intern in Reihe geschaltet. Dementsprechend kann der Transformator 18 ohne Änderungen nicht außen angeschlossen werden.
Um die in Fig. 11 gezeigte Verdrahtungsmethode einsetzen zu können, werden einige Produkte mit einer internen Verdrahtung geliefert, bei der zusätzliche externe Anschlußklemmen (Schrauban­ schlußklemmen) 12e und 12f am Einheitsgehäuse der Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 unterhalb der zuvor beschriebenen Anschlußklemmen 12a bis 12d angeordnet sind. Anschlußleitun­ gen 13b sind von der Spule des Elektromagneten 13, welcher innerhalb des Einheitsgehäuses angeordnet ist, herausgeführt und mit den Anschlußklemmen 12e und 12f verbunden, wie in Fig. 12 gezeigt. Auf der anderen Seite ist ein Satz Hilfsschaltkontakte des Hilfsschalters 14 mittels eines Verbindungsleiters 19 zwischen die Anschlußklemmen 12a und 12c geschaltet, während der andere Satz über einen Verbindungsleiter 20 die Anschlußklemmen 12b und 12d verbindet.
Mit diesem Aufbau kann die Fig. 11 gezeigte Verdrahtungsmethode dadurch angewendet werden, daß die Primärwicklung des Transformators 18 (siehe Fig. 11) zwischen die Anschlußklemmen 12c und 12d geschaltet wird, während die Sekundärwicklung an die Anschlußklemmen 12e und 12f angeschlossen wird.
Bei der Abwandlung nach Fig. 12 erhöhen die zusätzlichen Anschlußklemmen 12e und 12f die äußere Höhe H des Einheitsgehäuses 11 verglichen mit dem der Standard-Unterspannungsauslöse­ einrichtung von Fig. 9. Dies führt zu keinem Problem, wenn die Unterspannungsauslöseeinrichtung bei einem großen Schaltgerät eingesetzt wird, während bei einem kleinen Schaltgerät die Tatsache, daß die Höhe größer als die äußere Höhe des Schaltgeräts ist, den Einsatz der Unterspannungs­ auslöseeinrichtung verhindert.
Mit anderen Worten, wenn eine Vielzahl von Schaltgeräten an einer Verteilertafel oder einer Schalttafel installiert ist, sind sie auf über der Tafel ausgelegten Stützschienen angeordnet und werden von diesen getragen, und ihre Handgriffe erstrecken sich aus einer Tür der Tafel nach außen. Dies macht es ziemlich unmöglich, große Unterspannungsauslöseeinrichtungen bei kurzen Schaltgeräten einzusetzen.
Aufgabe der Erfindung ist es, dieses Problem zu lösen und eine Unterspannungsauslöseeinrichtung mit einem voreilenden Hilfsschalter zu schaffen, die die gleiche Größe wie existierende Standard- Unterspannungsauslöseeinrichtungen und ferner eine verbesserte Verdrahtungsstruktur aufweist, um sowohl die Verdrahtungsmethode gemäß Fig. 10 als auch diejenige gemäß Fig. 11 zuzulassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Unterspannungsauslöseeinrichtung gelöst, wie sie in den Ansprüchen 1, 2 bzw. 3 gekennzeichnet ist.
Die Lösungen gemäß den Ansprüchen 1 und 2 verwenden Anschlußleitungen, die von der Spule des sich innerhalb des Einheitsgehäuses befindenden Elektromagneten ausgehen oder vom Anschluß­ block, der sich an der Seite des Einheitsgehäuses befindet uni mit diesen Anschlußleitungen verbunden ist. Mit dieser Ausgestaltung kann die in Fig. 11 gezeigte Verdrahtungsmethode dadurch eingesetzt werden, daß ein Transformator zwischen die externen Anschlußklemmen an einem Ende des Einheitsgehäuses sowie die externen Anschlußklemmen am anderen Ende des Einheitsgehäu­ ses geschaltet wird. Ohne Transformator können die Anschlußleitungen von der Spule des Elektro­ magneten extern mit den externen Anschlußklemmen an den jeweiligen Enden des Einheitsgehäu­ ses verbunden werden.
Bei der Ausgestaltung des Anspruchs 3 ist die Unterspannungsauslöseeinrichtung mit dem Hilfs­ schalter in zwei Einheiten unterteilt, der Unterspannungsauslösemechanismus und der Hilfsschalter sind einzeln in ein jeweiliges Einheitsgehäuse eingebaut, dessen Form der äußeren Kontur des Schaltgerätgehäuses angepaßt ist und das externe Anschlußklemmen an jedem seiner entgegenge­ setzten Enden aufweist, wobei die Einheiten aufeinander an einer Seite des Schaltgeräthauptkörpers montiert sind. In diesem montierten Zustand arbeiten die Unterspannungsauslösemechanismusein­ heit und die Hilfsschaltereinheit in Verbindung mit dem Schaltgerät.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Aufbau einer Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 1(a) eine Frontansicht des internen Aufbaus der Unterspannungsauslöseeinrichtung in Verbin­ dung mit einem Schaltgerät ist, Fig. 1(b) eine Seitenansicht hiervon ist und Fig. 1(c) eine Draufsicht darauf ist,
Fig. 2 den Aufbau einer Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 2(a) eine Frontansicht des internen Aufbaus ist, Fig. 2(b) eine Seitenansicht davon ist und Fig. 2(c) eine Draufsicht darauf ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht des internen Aufbaus einer Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wobei die Einheiten der Einrichtung aufeinander gesetzt sind,
Fig. 4 eine Detailansicht des Aufbaus der Einheit I in Fig. 3, wobei die Fig. 4(a) bis 4(c) eine Frontansicht, eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht auf diesen Aufbau darstellen,
Fig. 5 eine Detailansicht des Aufbaus der Einheit II in Fig. 3, wobei die Fing. 5(a) bis Fig. 5(c) eine Frontansicht, eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht auf diesen Aufbau darstellen,
Fig. 6 eine schematische Darstellung des Aufbaus eines Schaltgeräts mit angesetzter Unter­ spannungsauslöseeinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 7 eine Detailansicht des Aufbaus des Schaltschlosses in Fig. 6,
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine herkömmliche Standard-Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter, die an einem Schaltgerät montiert ist,
Fig. 9 eine Frontansicht des internen Aufbaus der Unterspannungsauslöseeinrichtung von Fig. 8,
Fig. 10 ein Verdrahtungsdiagramm, das eine generelle Verdrahtungsmethode für eine Unterspan­ nungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter zeigt, die an einem Schaltgerät montiert ist,
Fig. 11 ein Verdrahtungsdiagramm, das eine von Fig. 10 verschiedene Verdrahtungsmethode zeigt, und
Fig. 12 den internen Aufbau einer herkömmlichen Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter, die für die Anwendung der Verdrahtungsmethode von Fig. 11 hergestellt wurde.
In allen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche oder einander entsprechende Teile.
Ausführungsbeispiel 1
Die Fig. 1(a) bis 1(c) zeigen ein Ausführungsbeispiel gemäß Anspruch 1. Eine Unterspannungs­ auslöseeinrichtung 10 mit voreilendem Hilfsschalter gemäß diesem Ausführungsbeispiel hat einen Aufbau, der mit Ausnahme der internen Verdrahtung dem der Standard-Unterspannungsauslöseein­ richtung, die in Verbindung mit den Fig. 8 und 9 beschrieben wurde, im wesentlichen gleicht. Ein einziges Einheitsgehäuse 11, das nach Maßgabe der äußeren Kontur eines Schaltgeräts 1 geformt ist, beinhaltet einen Elektromagneten 13, einen voreilenden Hilfsschalter 14 und einen Auslösehebel 15. Externe Anschlußklemmen 12a bis 12d sind an einem jeweiligen der beiden seitlichen Ende des Einheitsgehäuses 11 (rechts und links in Fig. 1) in unterschiedlichen Stufen angeordnet. Die interne Verdrahtungsstruktur im Einheitsgehäuse 11 ist wie folgt. Der Stromkreis für den Elektromagneten 13 ist von dem Hilfsschalter 14 getrennt. Anschlußleitungen 13b von den jeweiligen Enden der Spule des Elektromagneten 13 sind direkt an der oberen Mitte des Einheitsgehäuses 11 herausgeführt extern angeschlossen. Die Anschlußklemmen 12a und 12c sind durch einen Verbindungsleiter 19 über einen Satz Hilfsschaltkontakte des Hilfsschalters 14 verbunden, und die Anschlußklemmen 12b und 12d sind durch einen Verbindungsleiter 20 über den anderen Satz Hilfsschaltkontakte des Hilfsschalters 14 verbunden.
Im Betriebszustand, wenn die Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 am Schaltgerät 1 montiert ist und gemäß Verdrahtungsmethode von Fig. 11 ein Transformator 18 eingesetzt und zwischen den Hilfsschalter 14 und den Elektromagneten 13 geschaltet werden soll, werden die rechtsseitigen Anschlußklemmen 12a und 12b mit dem Hauptschaltungskreis verbunden, die Primärspule des Transformators 18 wird zwischen die linksseitigen Anschlußklemmen 12c und 12d geschaltet und die Sekundärwicklung des Transformators 18 wird mit den Anschlußleitungen 13b, die vom Elektro­ magneten 13 aus dem Einheitsgehäuse herausgeführt sind, verbunden, wie in Fig. 1(c) gezeigt. Wenn dagegen die Verdrahtungsmethode von Fig. 10 angewendet werden soll, die ohne Transfor­ mator (18) auskommt, werden die Anschlußleitungen 13b vom Elektromagneten 13 direkt mit den Anschlußklemmen 12c und 12d, die sich beide am linksseitigen Ende des Einheitsgehäuses 11 befinden, verbunden.
Der obige Aufbau macht keine größere Höhe H des Einheitsgehäuses 11 der Unterspannungsauslö­ seeinrichtung nötig, um Raum für externe Anschlußklemmen 12e und 12f nur für den Elektro­ magneten 13 vorzusehen, wie dies bei der herkömmlichen Einrichtung gemäß Fig. 12 der Fall ist. Folglich kann die Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 äußere Abmessungen ähnlich denen der Standardeinrichtung von Fig. 9 aufweisen, was die Installation an einem kleinen Schaltgerät 1 geringer Kapazität ermöglicht, so daß die beiden Verdrahtungsmethoden der Fig. 10 und 11 ermöglicht werden.
Ausführungsbeispiel 2
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäß Anspruch 2 und stellt eine Verbesserung des ersten Ausführungsbeispiels dar. Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel sind Steckverbinderbuchsen 13b-1 an den freien Enden der Anschlußleitungen 13b angebracht, die von der Spule des Elektro­ magneten 13 innerhalb des Einheitsgehäuses 11 herausgeführt sind. Ein abnehmbarer Anschluß­ block 21 ist an dem oberen Teil einer Seite des Einheitsgehäuses 11 angebracht und mit den Steckverbinderbuchsen 13b-1 gekoppelt, die vermittels dieses Anschlußblocks extern verschaltet sind.
An dem Anschlußblock 21 sind Steckverbinderstecker 21a und Schraubanschlußklemmen 21b angebracht. Die Steckverbinderstecker 21a werden durch Schlitze in der Seite des Einheitsgehäu­ ses der Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 in dieses eingesteckt und in die Steckverbinderbuch­ sen 13b-1 an den Anschlußleitungen 13b eingesteckt. Die externe Verdrahtung wird dann an den Schraubanschlußklemmen 21b des Anschlußblocks 21 angeschlossen. Obwohl somit die Unter­ spannungsauslöseeinrichtung äußere Abmessungen ähnlich denen des Schaltgeräts 1 besitzt, ähnlich wie beim ersten Ausführungsbeispiel, kann es für beide Verdrahtungsmethoden der Fig. 10 und 11 eingesetzt werden.
Ausführungsbeispiel 3
Ein Ausführungsbeispiel gemäß Anspruch 3 wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 beschrieben. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 mit dem voreilenden Hilfsschalter in zwei Einheiten 22 und 23 unterteilt. Eine Einheit (Einheit I) enthält den Hilfsschalter 14, während die andere Einheit (II) einen Unterspannungsauslösemechanismus enthält, der aus einer Kombination des Elektromagneten 13 mit dem Auslösehebel 15 besteht. Die Einheiten 22 und 23 besitzen Einheitsgehäuse 22a bzw. 23a, die so geformt sind, daß sie der äußeren Kontur des Schaltgeräts 1 angepaßt sind. Wie in Fig. 3 gezeigt, werden die Einheiten I und II aufeinander bzw. aneinander an einer Seite des Schaltgeräts 1 angebracht.
Die Einheit I, die den Hilfsschalter 14 enthält, besitzt externe Anschlußklemmen 22b, 22c, 22d und 22e, von denen die Anschlußklemmen 22b und 22c an dem einen seitlichen Ende des Einheitsge­ häuses 22a in verschiedenen Höhen angeordnet sind, während die Anschlußklemmen 22d und 22e an dem anderen seitlichen Ende des Einheitsgehäuses 22a in verschiedenen Höhen angeordnet sind. Innerhalb des Einheitsgehäuses sind die Anschlußklemmen 22b und 22d durch den Verbin­ dungsleiter 19 über den einen Satz Hilfsschaltkontakte des Hilfsschalters 14 miteinander verbunden, während die Anschlußklemmen 22c und 22e mittels des Verbindungsleiters 20 über den anderen Satz Hilfsschaltkontakte des Hilfsschalters 14 miteinander verbunden sind.
Die den Unterspannungsauslösemechanismus enthaltende Einheit II besitzt externe Anschlußklem­ men 23b und 23c, die an einem jeweiligen der seitlichen Ende des Einheitsgehäuses 23a angeord­ net sind. Die von den jeweiligen Enden der Spule des Elektromagneten 13, der sich innerhalb des Einheitsgehäuses 23a befindet, herausgeführten Anschlußleitungen 13b sind mit den Anschluß­ klemmen 23b bzw. 23c verbunden, wie in den Fig. 5a bis 5c gezeigt.
Wenn die Einheit I gemäß Darstellung in Fig. 3 an der Innenseite und die Einheit II an der Außen­ seite liegt, kann die Spitze eines Vorsprungs, der horizontal vom oberen Ende des Auslösehebels 15, der sich innerhalb der Einheit II befindet, absteht, in das Schaltgerätgehäuse eingesetzt werden. Ein rechteckiger Schlitz ist in einer Seitenwand der Einheit I ausgebildet, um zu erlauben, daß der Auslösehebel 15 das Einheitsgehäuse 22a durchsetzt.
Wenn die in Fig. 10 gezeigte Verdrahtungsmethode verwendet wird, werden die Anschlußklemmen 22b und 22c der Einheit I, die den Hilfsschalter 14 enthält, mit dem Hauptstromkreis verbunden. Andere Drähte werden dazu verwendet, die Anschlußklemmen 23b und 23c der Einheit II, die den Unterspannungsauslösemechanismus enthält, mit den Anschlußklemmen 22d und 22e der Einheit I zu verbinden. Wenn dagegen die Verdrahtungsmethode von Fig. 11 eingesetzt wird, um den Transformator 18 mit dem Hauptstromkreis zu verbinden, wird die Primärwicklung des Transforma­ tors 18 zwischen die Anschlußklemmen 22d und 22e der Einheit 1 geschaltet, während die Sekun­ därwicklung zwischen die Anschlußklemmen 23b und 23c geschaltet wird.
Wie bei dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel können problemlos die beiden Verdrah­ tungsmethoden der Fig. 10 und 11 eingesetzt werden, während die Einheiten I und II, die die Unterspannungsauslöseeinrichtung 10 bilden, in einer Weise installiert werden, die sicherstellt, daß sie nicht über die äußere Kontur des Schaltgeräts 1 hinausragen. Außerdem kann ohne die Einheit I, die den Hilfsschalter 14 enthält, die Einheit II direkt mit dem Hauptstromkreis des Schaltgeräts ver­ bunden werden.
Wie voranstehend beschrieben, zeichnet sich die Erfindung durch die folgenden Merkmale aus:
  • 1. Bei den Ausführungsformen gemäß den Ansprüchen 1 und 2 kann eine existierende Unterspan­ nungsauslöseeinrichtung, die Standardspezifikationen entspricht und einen voreilenden Hilfsschalter aufweist, als Basis verwendet werden, und es braucht lediglich ein Teil der internen Verdrahtung der Einrichtung geändert zu werden, um dadurch zu ermöglichen, daß die vorliegende Erfindung nicht nur in Verbindung mit der Verdrahtungsmethode von Fig. 10, sondern auch der Verdrahtungsme­ thode von Fig. 11 eingesetzt werden kann, bei der zusätzlich ein Transformator verwendet wird. Ferner kann die Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilenden Hilfsschalter in einem kleinen Schaltgerät, wie etwa einem Selbstschalter zur Steuerung eines elektrischen Motors installiert werden, der in eine Verteilertafel oder ähnliches eingebaut werden kann. Demgemäß kann die vorliegende Erfindung eine sehr praktische Unterspannungsauslöseeinrichtung mit einem voreilen­ den Hilfsschalter schaffen.
  • 2. Die Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 3 besitzt ähnliche Merkmale wie die der Ansprüche 1 und 2. Da ferner die Einrichtung in die Einheit I mit dem voreilenden Hilfsschalter und die Einheit II und mit dem Unterspannungsauslösemechanismus unterteilt ist, braucht nur die Einheit II am Schaltgerät montiert zu werden, um Funktionen ähnlich denen einer typischen Unterspan­ nungsauslöseeinrichtung zu ermöglichen.

Claims (3)

1. Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter (14) zur optionalen Montage an einer Seite des Hauptkörpers (1a) eines Schaltgeräts (1), bei der ein elektromagneti­ scher Unterspannungsauslösemechanismus und der Hilfsschalter (14), durch den der Stromkreis für den Elektromagneten (13) des Unterspannungsauslösemechanismus in Verbindung mit der Betätigung eines Handgriffs des Schaltgeräts (1) zu öffnen und zu schließen ist, in einem einzigen Einheitsgehäuse (11) integriert sind, welches externe Anschlußklemmen (12a-12d) an zwei entgegengesetzten Enden aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Einheitsgehäuse (11) so geformt ist, daß es der äußeren Kontur des Hauptkörpers (1a) des Schaltgeräts (1) angepaßt ist, daß der Stromkreis Hilfsschalters (14) und der des Elektromagneten (13) innerhalb des Einheitsge­ häuse (11) voneinander getrennt sind, daß der Hilfsschalter (14) zwischen eine oder mehrere Anschlußklemmen (12a, 12b) an einem Ende des Einheitsgehäuses und eine oder mehrere Anschlußklemmen (12c, 12d) am anderen Ende geschaltet ist, und daß Anschlußleitungen (13b) des Elektromagneten (13) direkt aus dem Einheitsgehäuse (11) herausgeführt und extern anschließbar sind.
2. Unterspannungsauslöseeinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einheitsgehäuse (11) so geformt ist, daß es der äußeren Kontur des Hauptkörpers (1a) des Schaltgeräts (I) angepaßt ist, daß der Stromkreis des Hilfsschalters (14) und der des Elektromagneten (13) innerhalb des Einheitsgehäuse (11) voneinander getrennt sind, daß der Hilfsschalter (14) zwischen eine oder mehrere Anschlußklemmen (12a, 12b) an einem Ende des Einheitsgehäuses und eine oder mehrere Anschlußklemmen (12c, 12d) am anderen Ende geschaltet ist, und daß Anschlußleitungen (13b) des Elektromagneten (13) über einen an einer Seite des Einheitsgehäuses (11) installierbaren Anschlußblock (21) extern anschließbar sind.
3. Unterspannungsauslöseeinrichtung mit voreilendem Hilfsschalter (14) zur optionalen Montage an einer Seite des Hauptkörpers (1a) eines Schaltgeräts (1), bei der ein elektromagneti­ scher Unterspannungsauslösemechanismus und der Hilfsschalter (14), durch den der Stromkreis für den Elektromagneten (13) des Unterspannungsauslösemechanismus in Verbindung mit der Betätigung eines Handgriffs des Schaltgeräts (1) zu öffnen und zu schließen ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Unterspannungsauslöseeinrichtung in zwei Einheiten (22, 23) unterteilt ist, wobei der Unterspannungsauslösemechanismus und der Hilfsschalter (14) separat in ein jeweiliges Einheitsgehäuse (22a, 23a) eingebaut sind, die so geformt sind, daß sie der äußeren Kontur des Hauptkörpers (1a) des Schaltgeräts (1) angepaßt sind und externe Anschlußklemmen (22b- 22e, 23b, 23c) aufweisen, die an zwei entgegengesetzten Enden des jeweiligen Einheitsgehäuses angeordnet sind, wobei die Einheiten (22, 23) auf- bzw. aneinander an einer Seite des Hauptkörpers (1a) des Schaltgeräts (I) montierbar sind und im montierten Zustand als Unterspannungsauslöse­ mechanismuseinheit und Hilfsschaltereinheit in Verbindung mit dem Schaltgerät (1) arbeiten.
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