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DE10216781A1 - Körperschutzhaut - Google Patents

Körperschutzhaut

Info

Publication number
DE10216781A1
DE10216781A1 DE10216781A DE10216781A DE10216781A1 DE 10216781 A1 DE10216781 A1 DE 10216781A1 DE 10216781 A DE10216781 A DE 10216781A DE 10216781 A DE10216781 A DE 10216781A DE 10216781 A1 DE10216781 A1 DE 10216781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
body protection
protection skin
carrier layer
rubber
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10216781A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Windeisen
Herbert Knecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GLOVE TEC GmbH
Original Assignee
GLOVE TEC GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GLOVE TEC GmbH filed Critical GLOVE TEC GmbH
Priority to DE10216781A priority Critical patent/DE10216781A1/de
Publication of DE10216781A1 publication Critical patent/DE10216781A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/015Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches with shock-absorbing means
    • A41D13/0156Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches with shock-absorbing means having projecting patterns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D31/00Materials specially adapted for outerwear
    • A41D31/04Materials specially adapted for outerwear characterised by special function or use
    • A41D31/28Shock absorbing
    • A41D31/285Shock absorbing using layered materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Körperschutzhaut mit einer Trägerschicht und mit auf dieser aufgebrachten Polsterauflagen. Die Trägerschicht ist mit den Polsterauflagen integriert. Die Polsterauflagen sind durch eine wabenähnliche Anordnung aus sechseckigen Noppen gebildet, die einen bestimmten Abstand voneinander aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Körperschutzhaut gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine derartige Körperschutzhaut ist in vielerlei Form als Gelenkschutz, beispielsweise Knie- oder Ellbogenschutz, oder als Handschuh bekannt. Die Polsterauflagen sind dabei auftragende, flächige Gebilde aus Polstermaterial, sich überlappende Schuppen oder auf einem Gewebeband hintereinander angeordnete Querriegel, die einen bestimmten Abstand voneinander haben und so einerseits eine vollständige Biegung der Körperschutzhaut in der einen Richtung, aber nur eine begrenzte Biegung in der Gegenrichtung ermöglichen. Dieser in Gegenrichtung wirkende Überdehnschutz sorgt beispielsweise bei Handschuhen dafür, dass die Finger in dieser Gegenrichtung nicht gefährdend belastet werden. Die bekannten Körperschutzhäute sind im Allgemeinen kompliziert aufgebaut und wirken hinsichtlich des Überdehnschutzes nur in einer Richtung.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Körperschutzhaut gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und einen Überdehnungsschutz in mehr als einer Richtung bietet.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die Integrierung von Trägerschichten und Polsterauflagen kann die Körperschutzhaut einfach hergestellt werden. Durch die wabenähnliche Anordnung der Noppen treffen die Seitenkanten benachbarter Noppen in Überdehnungsrichtung nun derart aufeinander, dass die Überdehnung nicht nur in der vertikalen Hauptrichtung, sondern insbesondere auch in horizontaler Richtung und in schrägen Richtungen begrenzt wird.
  • Gemäß einer einfachen, weiteren Ausbildung der Erfindung besteht die Trägerschicht aus einer dehnbaren Gaze und einer diese durchdringenden, flexiblen Grundschicht.
  • Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung besteht die Grundschicht aus Gummi oder gummiartigem Kautschuk.
  • Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung besteht die Trägerschicht aus einem dehnbaren Velourstoff und einer diesen durchdringenden, flexiblen Grundschicht. Dabei kann gemäß weiteren Ausbildungen der Erfindung die Grundschicht und/oder die Noppen aus Kunststoffschaum bestehen.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Körperschutzhaut gemäß der Erfindung und
  • Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.
  • In den Figuren ist ein Ausschnitt aus einer Gaze 1 dargestellt, die Öffnungen, wie an der Stelle 2 angedeutet ist, aufweist, durch die die Gaze 1 einen dehnbaren Charakter erhält. Die Gaze 1 ist von einer dünnen, flexiblen Grundschicht 3 durchdrungen, die beispielsweise aus Gummi besteht. Diese Grundschicht trägt in integrierter Weise eine Anzahl von Noppen, wie die Noppen 4-10, die beispielsweise ebenfalls aus Gummi bestehen. Diese Noppen haben eine sechseckige Form und stehen mit ihren Seitenflächen im Wesentlichen senkrecht auf der Grundschicht 3. Sie bilden dabei ein wabenähnliches Muster und haben eine bestimmte Höhe, um Stöße abfangen zu können, sowie einen bestimmten Abstand a voneinander. Dieser Abstand a legt die Größe der Begrenzung der Überdehnung in der Überdehnungsrichtung fest (die Überdehnungsrichtung ist die Richtung aus der Zeichenebene heraus). Bei der Biegung in Überdehnungsrichtung treffen die Kanten benachbarten Noppen aufeinander und blockieren im Wesentlichen eine weitere Durchbiegung. Dabei kann die Überdehnungsbegrenzung in verschiedenen Richtungen wirken.
  • Die Grundschicht 9 und die Noppen (4-10) in einem Arbeitsgang, beispielsweise durch Aufvulkanisieren, auf die Gaze 1 aufgebracht. Die derart gefertigte Körperschutzhaut kann beispielsweise für Gelenkschutz- oder Rückenschutzpanzer oder Handschuhe weiterverarbeitet werden.

Claims (7)

1. Körperschutzhaut mit einer Trägerschicht und mit auf dieser aufgebrachten Polsterauflagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschicht mit den Polsterauflagen integriert ist und dass die Polsterauflagen durch eine wabenähnliche Anordnung aus sechseckigen Noppen (4-10) gebildet sind, die einen bestimmten Abstand (a) voneinander aufweisen.
2. Körperschutzhaut nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschicht aus einer dehnbaren Gaze (1) und einer diese durchdringenden, flexiblen Grundschicht (3) besteht.
3. Körperschutzhaut nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundschicht (3) aus Gummi oder gummiartigem Kautschuk besteht.
4. Körperschutzhaut nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Noppen (4-10) aus Gummi oder gummiartigem Kautschuk bestehen,
5. Körperschutzhaut nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerschicht (3) aus einem dehnbaren Velourstoff und einer diesen durchdringenden, flexiblen Grundschicht besteht.
6. Körperschutzhaut nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundschicht aus Kunststoffschaum besteht.
7. Körperschutzhaut nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Noppen (4-10) aus Kunststoffschaum bestehen.
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