DE10216400A1 - Spender für viskose Produkte - Google Patents
Spender für viskose ProdukteInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Spender mit einem inneren Behälter (20), dessen Volumen mit einem viskosen Produkt (21) gefüllt ist, wobei der gefüllte innere Behälter derart ist, dass er seine Form beibehält, solange keine Kräfte auf ihn wirken, der innere Behälter derart ist, dass er durch einen äußeren Druck in eine Richtung verformbar ist, wobei sich sein Volumen verkleinert und der innere Behälter eine mit der Umgebung (30) in Verbindung stehende Öffnung (22) aufweist, die derart ausgebildet ist, dass das Produkt (21) durch die Öffnung (22) in Richtung der Umgebung gefördert werden kann, der dadurch gekennzeichnet ist, dass Druckerzeugungsmittel (10, 11, 12) derart vorgesehen sind, dass diese den äußeren Druck mittels eines Fluids (11) erzeugen können, wobei die Druckerzeugungsmittel (10, 11, 12) so ausgelegt sind, dass sie nicht das Volumen des inneren Behälters (20) vergrößern können. Dadurch, dass sich das Volumen des inneren Behälters, der das Produkt beinhaltet, stetig verkleinert durch das Aufbringen eines gleichmäßigen Drucks auf die Hülle des Behälters, ist dieser vollständig entleerbar. Der gleichmäßig auf den inneren Behälter wirkende Druck bewirkt, im Gegensatz zu dem beim Ausdrücken von Tuben üblichen, lokal wirkenden Daumendruck, dass eine Bewegung des Produkts von der Mündung weg verhindert wird.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Spender für viskose Produkte und insbesondere einen Spender mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Hauptanspruchs.
- Derartige Spender sind weit verbreitet und werden auch als "Tube" bezeichnet. Besondere Bekanntheit erlangen solche Tuben als Zahnpastatuben, die in den nachfolgend beschriebenen Ausgestaltungen verbreitet sind.
- - Die früher vorherrschenden Tuben aus Metall ließen sich von der Rückseite her aufrollen, um einen Rückstrom der Zahncreme in Richtung Rückseite (Füllende) auszuschließen. Dadurch lässt sich die Metalltube relativ leicht entleeren, da das Volumen kontinuierlich verringerbar ist. Daher war auch ein Einsaugen von Luft in das Tubeninnere weitgehend ausgeschlossen. Metalltuben erfordern jedoch eine gewisse Disziplin durch regelmäßiges und konsequentes Aufrollen, wirken unansehnlich, da ihre Oberfläche verknittert ist und eine auf der Tube aufgebrachte Produktinformation bzw. markenmäßige Kennzeichnung wird im Laufe der Zeit unlesbar.
- - Im Rahmen der Modernisierung der Abfüllanlagen und dem Vorhandensein moderner Werkstoffe, kamen immer häufiger Tuben aus Kunststoff in Gebrauch. Diese Tuben sind nicht aufrollbar, da die Kunststofftuben über relativ hohe Formbeharrungs- oder Rückstellkräfte verfügen, die dafür sorgen, dass die Tubenwände sich in Richtung ihrer ursprünglichen Form zurückbewegen. Eine vollständige Rückstellung in die Ausgangsform oder Urform ist bisher nicht realisierbar, da die Zahnpasta, wegen ihrer Viskosität, oder die Verschlusskappe, nach dem Verschließen, das Einfließen von Luft in die Tube behindert. Die Tube verliert daher im Laufe der Zeit ihre pralle Form und enthält größer werdende Anteile von Luft, die die Handhabung erschweren, da bei ungünstiger Lagerung der Tube das Volumen unter Zuhilfenahme beider Hände durch Zusammendrücken erheblich verringert werden muss, ehe das Produkt durch die Mündung gedrückt wird.
- - Kunststofftuben aus Materialien, die über keine oder sehr geringe Rückstellkräfte verfügen, sind bei nachlassendem Füllstand ebenfalls schwierig zu handhaben, da der Nutzer den Anpressdruck nicht stets von der Füllseite in Richtung der Tubenmündung ausübt. Häufig wird die Druckausübung mittig, beispielsweise mit dem Daumen vorgenommen, wodurch ein Teil des Tubeninhalts in das rückwärtige Füllende der Tube ausweicht und dann nur noch unter Zuhilfenahme von zwei Händen in Richtung der Tubenmündung zu bewegen ist. Auch diese Kunststoffmaterialien sind im Gegensatz zu Metall nicht aufrollbar, um das Volumen in Richtung auf die Mündung zu verkleinern.
- - Die beiden oben beschriebenen Kunststofftubenarten weisen daher einen großen Restmengenverbleib auf. Dem steht der Vorteil von Kunststoff gegenüber, der mit westgehend beliebigen Produkteigenschaften ausgestattet und hergestellt werden kann und einfacher und billiger als Metall zu verarbeiten ist.
- - Um eine Restbildung im rückwärtigen Teil der Tube zu minimieren, wurde eine "stehende Tube" vorgeschlagen, die in Richtung Mündung stark verbreitert ist, einen viskoseren Inhalt hat und einen der Standsicherheit der Tube dienenden breiten Frontverschluss aufweist. Durch Kombination dieser drei Maßnahmen wird bei vorgegebener Aufbewahrungsrichtung eine Förderung des Inhalts in Richtung Verschluss begünstigt, wobei auch hier eine gewisse Disziplin des Verbrauchers gefragt ist, der auf eine senkrechte Lagerung achten muss. Eine vollständige Entleerung ist nicht möglich.
- - Sogenannte Zahncremespender, die nach dem Seifenspenderprinzip funktionieren, stellen aus technischer Sicht die Lösung der meisten zuvor genannten Probleme dar, sind jedoch in zahlreichen Teilmärkten nicht erfolgreich, da die Kunden offenbar für zahlreiche Produkte, insbesondere Zahncreme, Handcreme, Kosmetikprodukte, erwarten, dass diese als eine Tube angeboten werden.
- Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Behälter der Eingangs genannten Gattung zu schaffen, der am Markt akzeptiert wird und dabei leichter und zuverlässiger zu bedienen bzw. entleeren ist.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Spender der Eingangs genannten Gattung mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs. Vorteilhafte Ausgestaltung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Der erfindungsgemäße Spender ist dadurch gekennzeichnet, dass Druckerzeugungsmittel, beispielsweise in Gestalt einer äußeren Umhüllung um einen Behälter herum, der das Produkt enthält, vorgesehen sind, die so wirken, dass das Volumen des inneren Behälters lediglich verkleinert, aber nicht vergrößert werden kann. Dadurch, dass sich das Volumen des inneren Behälters, der das Produkt beinhaltet, stetig verkleinert durch das Aufbringen eines gleichmäßigen Drucks auf die Hülle des Behälters, ist dieser vollständig entleerbar. Der gleichmäßig auf den inneren Behälter wirkende Druck bewirkt, im Gegensatz zu dem, beim Ausdrücken von Tuben üblichen, lokal wirkenden Daumendruck, dass eine Bewegung des Produkts von der Mündung weg verhindert wird. Jedoch sind die Druckerzeugungsmittel so auszulegen, dass sie nicht das Volumen des inneren Behälters vergrößern können, beispielsweise durch Erzeugen eines auf diesen wirkenden Unterdrucks. Der innere Behälter muss durch Druck verformbar sein, um sein Volumen zu verringern, jedoch ist er so auszulegen, dass er durch den auf ihn ausgeübten Druck nicht durch seine eigene Mündung gequetscht werden kann, wie dies beispielsweise bei einem inneren Behälter aus einer dünnen weichen Folie, beispielsweise Cellophanfolie bei entsprechend großen Öffnung auftreten kann. Andererseits darf der innere Behälter nicht aus einem Material bestehen, welches Rückstellkräfte entfaltet, die zu einer unbeabsichtigten Volumenvergrößerung unter Ansaugung von Luft führt. Auch darf das Material nicht so steif sein, dass es sich nur unter großem Druck verformt.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Druckerzeugungsmittel einen äußeren Behälter umfassen, der den inneren Behälter umgibt. Dadurch wird eine Fehlbedienung durch punktuellen Druck auf die Außenwand des inneren Behälters vermieden. Es versteht sich jedoch, dass der innere Behälter den äußeren Behälter mit seiner Öffnung durchstößt, die eine Mündung außerhalb des äußeren Behälters bildet, um das Entnehmen des Produkts zu ermöglichen.
- Eine weitere Ausgestaltung sieht die Verwendung von Luft als Fluid, welches die Druckerzeugungsmittel zum Erzeugen eines Überdrucks auf den inneren Behälter verwenden, vor. Die Verwendung von Luft aus der Umgebung vereinfacht die Konstruktion der Druckerzeugungsmittel.
- In einer Ausgestaltung des Druckerzeugungsmittels ist vorgesehen, dass der äußere Behälter 10 der Druckerzeugungsmittel aus einem elastischen Material besteht, weshalb er, solange keine äußeren Kräfte wirken, sich immer wieder in Richtung auf seine Ausgangsform zurückbewegt. Der äußere Behälter kann daher vom Bediener zusammengedrückt werden, um das Volumen des in ihm befindlichen inneren Behälters zu verkleinern, dehnt sich aber danach wieder in Richtung auf seine Ursprungsform aus. Es ist nicht erforderlich, dass er genau die Ursprungsform wieder einnimmt.
- Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht eine Ausgleichsöffnung vor, die das Innere der Druckerzeugungsmittel mit der Umgebung verbinden, so dass das Fluid durch diese strömen kann. Diese Ausgleichsöffnung muss so ausgelegt sein, dass beim Betätigen, beispielsweise Zusammendrücken, der Druckerzeugungsmittel nur vergleichsweise wenig Fluid durch die Ausgleichsöffnung abströmen kann, weshalb trotz Vorhandenseins einer Öffnung ein Überdruck für eine gewisse Zeit erzeugbar ist. Es ist also nicht erforderlich, dass die Ausgleichsöffnung ein echtes Ventil bildet, durch welches das Fluid, beispielsweise Luft, lediglich in die Druckerzeugungsmittel, aber nicht aus diesen heraus, einströmen kann. Die Ausgleichsöffnung ist also so ausgelegt, dass sie bei schnellen Druckänderungen durch Begrenzung der Ausströmmenge für eine kurze Zeit eine gewisse Ventilfunktion erfüllt, wozu im Gegensatz zum Ventil keine zusätzlichen Bauteile benötigt werden. Für langsam einströmende Luft beim Expandieren der Druckerzeugungsmittel ist die Ausgleichsöffnung praktisch widerstandsfrei passierbar.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht dagegen vor, dass die Ausgleichsöffnung als klassisches Ventil (Einwegwentil) ausgelegt ist. Dieses erfüllt die gleichen Funktionen, wie zuvor beschrieben, begrenzt jedoch den Luftstrom zuverlässiger. Ein geeignetes Ventil ist beispielsweise ein von Kaffeeverpackungen bekanntes Aromaventil, welches den durch Ausgasen der Kaffeebohnen entstehenden Überdruck in der Packung abbauen soll. Das Aromaventil wäre erfindungsgemäß jedoch umgekehrt wirkend einzubauen, d. h. so dass ein Unterdruck im Druckerzeugungsmittel verhindert wird.
- Besonders preiswert zu fertigen sind die Spender, wenn sie nach einer weiteren Ausgestaltung, an einem Ende verschlossene Schläuche als innere und/oder äußere Behälter aufweisen. Das Produkt entspricht dann dem gewohnten und akzeptierten Erscheinungsbild einer Tube und es brauchen die erprobten Fertigungstechniken nur angepasst zu werden.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert und zwar zeigt
- Fig. 1 eine schematische Darstellung der Erfindung zur Erläuterung des Prinzips,
- Fig. 2 eine konkrete Ausgestaltung der Erfindung in Form einer vollständig mit einem Produkt gefüllten Tube vor dem Gebrauch,
- Fig. 3 die Tube nach Fig. 2 im Gebrauch,
- Fig. 4 die Tube aus Fig. 3 nach Gebrauch,
- Fig. 5a eine andere Ausgestaltung der Erfindung ohne Ventil und
- Fig. 5b das Tubenende der Tube aus Fig. 5a in vergrößerter Darstellung zur Erläuterung des Luftkanals.
- Fig. 1 dient der Erläuterung des physikalischen Prinzips der Erfindung. Ein mit einem viskosen Produkt 21, beispielsweise Zahnpasta, gefüllter innerer Behälter 20 ist über eine Öffnung 22 mit der Umgebung 30 so verbunden, dass das Produkt 21 durch die Öffnung 22 in Richtung Umgebung gefördert werden kann, durch Zusammendrücken des flexiblen inneren Behälters 20. Der innere Behälter 20 entspricht insofern einer bekannten Zahnpastatube aus Metall oder einem anderen nicht elastischen Material.
- Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass um den inneren Behälter 20 herum Druckerzeugungsmittel 10, 11, 12 vorgesehen sind, die geeignet sind, über ein Medium 11 einen Druck auf die Außenwand 23 des inneren Behälters 20 auszuüben, wobei sich der innere Behälter verformt und das Produkt 21 durch die Öffnung 22 fördert. Im Gegensatz zu den bekannten Tube wird also auf den inneren Behälter erfindungsgemäß ein gleichmäßiger Druck ausgeübt und nicht ein lediglich lokaler, wie er beim Drücken mit den Fingern entsteht. Dies verhindert, dass in einem fast leeren inneren Behälter 20 Material in die falsche Richtung, d. h. nach rechts, gedrückt und dort sogar eingeschlossen wird.
- In Fig. 1 sind die Druckerzeugungsmittel in Gestalt eines elastischen äußeren Behälters 10 eines darin eingeschlossenen Mediums 11 und einer Ausgleichsöffnung 12, die die Verbindung zwischen innerem Behälter 10 und Umgebung 30 darstellt, vorgesehen. Wenn eine Kraft F verformend auf den elastischen äußeren Behälter 10 einwirkt, erhöht sich der Druck des darin eingeschlossenen Mediums 11 solange, wie eine relativ zur Volumenänderung geringe Menge des Mediums 11 durch die Ausgleichsöffnung 12 in die Umgebung 30 strömt. Der erhöhte Druck im äußeren Behälter 10 wirkt hydrostatisch auf den inneren Behälter 20, dessen Volumen sich dadurch verringert unter Auspressen von dem Produkt 21 durch die Öffnung 22. Dieses entspricht dem Entnahmevorgang.
- Nach Beendigung der Entnahme fällt die äußere Kraft F weg, so dass der elastische äußere Behälter 10 versucht, seine ursprüngliche Form wieder einzunehmen. Diese Rückstellkräfte sind so zu dimensionieren, dass praktisch ein Unterdruck im äußeren Behälter vermieden wird. Dies wird dadurch ermöglicht, dass das Medium 31 aus der Umgebung durch die Ausgleichsöffnung 12 langsam und daher widerstandsarm, angesaugt werden kann.
- Der Fachmann kann durch Versuche ermitteln, wie bei gegebener Kraft F, Krafteinwirkungsdauer und Viskosität des Produkts 21, die Parameter Öffnung 22, Ausgleichsöffnung 12, Elastizität des äußeren Behälters 10 zu bemessen sind. Der äußere Behälter 10 kann seine Rückstellkräfte natürlich auch durch andere Mittel, beispielsweise Federn, entwickeln. Ein wesentliches Prinzip ist, dass Luft ins Innere des äußeren Behälters 10 pumpbar ist, um das Volumen des inneren Behälters 20 stetig zu verkleinern. Dabei erleichtert der hydrostatische Druck, der auf den inneren Behälter 20 wirkt, die im Vergleich zu handelsüblichen Tuben nahezu vollständige Entleerung desselben.
- Fig. 2 zeigt eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung. Die Zahnpastatube besteht im wesentlichen aus einer als Druckerzeugungsmittel dienenden Außentube 10, einem im Inneren der Außentube 10 vorgesehenen Produktbeutel 20 als inneren Behälter, der - in der Praxis nahezu - vollständig mit Zahnpasta 21 gefüllt ist, sowie einer Ausgleichsöffnung 12, 12a in Gestalt eines Ventils in der Außentube am Füllende, welches bei der Tube in Fig. 2 rechts dargestellt ist. Außentube 10 und Produktbeutel 20 sind im Bereich der Öffnung 22 miteinander druckdicht verbunden, so dass das Produkt 21 nicht in den Zwischenraum zwischen Außentube 10 und Produktbeutel 20 gelangen kann. Die Ausgleichsöffnung 12 ist in Gestalt eines Einwegventils, angedeutet durch eine Folie 12a an der Innenwand der Außentube, die ein Ausströmen von Luft 11 aus der Tube verhindert, angedeutet. Das Ventil 12, 12a kann beispielsweise ein auf die Innenwand aufgeklebtes Aromaventil sein, welches bei Verpackung von Kaffee entgegengesetzt wirkend verwendet wird. Die Außentube 10 ist fast vollständig mit dem Produkt 21 ausgefüllt und enthält nur wenig Luft 11 und entspricht vom äußeren Erscheinungsbild her handelsüblichen Zahncremetuben.
- Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Tube beim Gebrauch unter Ausübung von auf die Außentube wirkenden Kräften F, beispielsweise mittels der lokal wirkenden Finger bzw. Daumen, zur Entnahme von Zahncreme. Die Zahncreme 21 wird nach vorne ausgepresst, angedeutet durch den Pfeil P. Dadurch, dass sich im Inneren der Außentube 10 ein erhöhter Luftdruck des Fluids Luft 11 einstellt, schließt sich das Ventil 12, 12a. Je nach Füllmenge, jedoch spätestens bei abnehmender Füllmenge, bildet sich ein Luftspalt 11 zwischen Innenwand der Außentube und Außenwand 23 des inneren Produktbeutels 20, wie deutlicher in Fig. 4 dargestellt.
- Fig. 4 zeigt die zur Hälfte entleerte Tube nach dem Gebrauch. Die aus elastischem Material, beispielsweise Kunststoff, hergestellte Außentube 10 hat sich in Richtung auf ihre Ursprungsform ausgedehnt unter Ansaugung von Luft 31 aus der Umgebung 30 durch das Ventil 12, 12a. Da sich das Volumen des Produktbeutels 20 durch teilweise Entleerung verringert hat, bildet sich ein zunehmend größer werdender Luftspalt 11 zwischen Außentube 10 und Produktbeutel 20 aus.
- Die Außentube hat sich also durch ihre Elastizität wieder in die ursprüngliche Form aufgeweitet, wobei die zur Auffüllung des Zwischenraums zwischen Außentube und Produktbeutel benötigte Außenluft durch das jetzt geöffnete Ventil einströmt. Schon nach kurzer Zeit verfügt die Tube daher wieder über eine Form, wie vor dem Gebrauch. Dadurch, dass der Luftraum zwischen Außentube und Produktbeutel zunimmt, wirkt lediglich ein hydrostatischer Druck auf die gesamte Oberfläche 23 des Produktbeutels 20 und damit auf das Produkt 21. Dieser Druck tritt nicht lokal auf und ist unabhängig davon, wo die Außentube lokal unter Druck gesetzt wird. Der Produktbeutel entleert sich daher kontinuierlich und nahezu vollständig, unabhängig davon, wo die Außentube gedrückt wird. Ob die Aufbewahrung horizontal oder vertikal erfolgt, ist beliebig.
- Der Vorteil dieser Lösung liegt in der hohen Gebrauchssicherheit, Gebrauchsnutzen und Funktionalität. Jedoch fallen Kosten für die Beschaffung der Ventile und deren Integration in die Produktion an.
- Die Fig. 5a und 5b zeigen daher eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung, die ohne aufwendige Ventile auskommt. Die in Fig. 5a gezeigte Tube entspricht mit Ausnahme des fehlenden Ventils 12, 12a dem Aufbau der Tuben aus Fig. 2 bis 4. Am Füllende 13 ist jedoch die in der Vergrößerung 5b dargestellte Ausgleichsöffnung in Form eines oder mehrerer kapillarer Luftkanäle 12 vorgesehen. Diese sind so dimensioniert, dass bei Druck auf die Außentube zwar auch ein geringfügiges rückwärtiges Abfließen des zwischen Außentube 10 und Produktbeutel 20 befindlichen Luftvolumens 11 bewirkt wird, wobei der Luftkanal aber so knapp dimensioniert ist, dass bei Druckausübung auf die Tube kein signifikanter Druckabfall durch die ausströmende Luft stattfindet, so dass eine auf den Produktbeutel 20 wirkende Druckerhöhung trotzdem ermöglicht wird.
- Durch das Auspressen der Entnahmemenge von Zahncreme und dem geringfügigen Ausströmen der Luft durch den rückwärtigen kapillaren Luftkanal 12 entsteht zwar im Zwischenraum zwischen Luftbeutel und Außentube ein leichtes Vakuum nach dem Loslassen der Tube, welches durch das anschließende langsame Zurückbilden der elastischen Außentube in ihre Ausgangsform ausgeglichen wird, wobei die Kapillaröffnung der nur langsam nachströmenden Luft keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzt.
- Prinzipiell kann der Luftkanal an jeder beliebigen Stelle der Außentube 10 vorgesehen sein. Aus fertigungstechnischer Sicht ist jedoch die Verschweißung am Füllende 13 der Tube besonders vorteilhaft, da der kapillare Luftkanal beim Verschweißen des Endes besonders einfach zu fertigen ist, beispielsweise durch eingebrachte Platzhalter, beispielsweise Nadeln, die nach Erhärtung des verschweißten Kunststoffs herausgezogen werden. Die Tube aus Fig. 5a und 5b hat den Vorteil, dass keine zusätzlichen Teile, wie z. B. das Ventil oder mechanisch bewegliche Teile vorgesehen werden müssen.
- Die erfindungsgemäße Tubentechnik ermöglicht es, den Verwender stets mit problemlos funktionierenden Tuben zu beliefern, ohne ihm vorschreiben zu müssen, wie er sie benutzt oder wie er sie aufbewahren soll.
- Unabhängig von der Erfindung, aber besonders vorteilhaft in Verbindung mit derselben, wird vorgeschlagen, dass das Produkt Signalmittel in dem der Tubenmündung abgewandter Teil des Produktbeutels trägt. Beispielsweise kann das Produkt in diesem Bereich abweichend gefärbt sein. Durch den Farbumschlag beim Unterschreiten einer gewissen Füllmenge wird ermöglicht, dass der Tubenbenutzer rechtzeitig signalisiert erhält, dass der Tubeninhalt in Kürze zur Neige gehen wird. Eine derartige Signalisierung ist insbesondere bei Tuben zweckmäßig, die mit abnehmender Füllmenge ihre Form nicht entsprechend verändern, wie z. B. Spender oder Tuben mit elastischer Außenhülle.
- Die erfindungsgemäße Tube weist mit anderen Worten folgende Besonderheiten auf: Füllgut wird nicht direkt in die Außentube eingefüllt. Ein Produktbeutel wird in die Außentube eingebracht. Der Produktbeutel wird an der Mündungs- oder Öffnungsseite der Außentube luftdicht mit der Außentube verbunden. Das Füllgut wird in einen Produktbeutel eingebracht. Es kann sich zwischen dem Produktbeutel und der Außentube ein Luftspalt ausbilden. Die Außentube ist materialtechnisch so gestaltet, dass sie nach Druckausübung zwecks Füllgutentnahme wieder in ihre Ursprungsform zurückkehrt. Der Luftspalt verfügt über eine Verbindung zur Umgebungsluft der Außentube, wobei die Luft entweder durch ein Einwegventil oder einen Luftkanal geleitet wird. Das Ventil schließt sich bei gebrauchsüblicher Druckausübung auf die Außentube und lässt Luft herein, sobald sich zwischen der Außentube und dem Produktbeutel ein Unterdruck bildet. Der Luftkanal ist so dimensioniert, dass er bei plötzlicher Druckausübung auf die Außentube sehr wenig Luft an die Umgebung abführt und sich nach Entnahme des Füllguts der zwischen dem Außentubeninneren und dem Produktbeutel entstehende Unterdruck wieder über den kapillaren Luftkanal mit Außenluft auffüllen kann.
- Die Tube kann beispielsweise durch folgendes Verfahren hergestellt werden:
- 1. Bereitstellen einer Außentube mit einer Spenderseite.
- 2. Einbringen eines Produktbeutels in die Außentube.
- 3. Luftdichtes Verbinden des Produktbeutels an der Spenderseite mit der Außentube.
- 4. Befüllen des Produktbeutels mit dem Füllgut.
- 5. Verschließen des freien Endes des Produktbeutels.
- 6. Verschließen des freien Endes der Außentube so, dass der Produktbeutel nicht eingeklemmt wird und wobei ein Luftkanal durch die Außentubenwand erzeugt wird.
- Alternativ kann die Außentube in einem vorherigen Schritt mit einem Einwegventil versehen werden, wobei auf das Erzeugen des Luftkanals in Schritt b verzichtet werden kann.
- Fertigungsbedingt verbleibt eine gewisse Menge Luft im Produktbeutel im Bereich des freien Endes.
- Die Tube kann auch durch folgendes Verfahren hergestellt werden:
- 1. Bereitstellen einer Außentube mit einer Spenderseite.
- 2. Einbringen eines Produktbeutels in die Außentube.
- 3. Luftdichtes Verbinden des Produktbeutels an der Spenderseite mit der Außentube.
- 4. Verschließen des freien Endes des Produktbeutels.
- 5. Verschließen des freien Endes der Außentube so, dass der Produktbeutel nicht eingeklemmt wird und wobei ein Luftkanal durch die Außentubenwand erzeugt wird.
- 6. Befüllen des Produktbeutels mit dem Füllgut durch die Spenderseite mittels einer Füllröhre, die beim Befüllen vom spenderfernen Ende des Produktbeutels bis zur Spenderseite zurückgeführt wird.
- Alternativ kann die Außentube in einem vorherigen Schritt mit einem Einwegventil versehen werden, wobei auf das Erzeugen des Luftkanals in Schritt 5 verzichtet werden kann, Die Frontbefüllung vermeidet die im freien Ende des Produktbeutels eingeschlossene Luft.
Claims (12)
1. Spender mit
einem innerem Behälter (20) dessen Volumen mit einem viskosen Produkt (21) gefüllt ist,
wobei der gefüllte innere Behälter derart ist, dass er seine Form beibehält, solange keine Kräfte auf ihn wirken,
der innere Behälter derart ist, dass er durch einen äußeren Druck in eine Richtung verformbar ist, wobei sich sein Volumen verkleinert und
der innere Behälter eine mit der Umgebung (30) in Verbindung stehende Öffnung (22) aufweist, die derart ausgebildet ist, dass das Produkt (21) durch die Öffnung (22) in Richtung der Umgebung gefördert werden kann,
dadurch gekennzeichnet, dass
Druckerzeugungsmittel (10, 11, 12) derart vorgesehen sind, dass diese den äußeren Druck mittels eines Fluids (11) erzeugen können,
wobei die Druckerzeugungsmittel (10, 11, 12) so ausgelegt sind, dass sie nicht das Volumen des inneren Behälters (20) vergrößern können.
einem innerem Behälter (20) dessen Volumen mit einem viskosen Produkt (21) gefüllt ist,
wobei der gefüllte innere Behälter derart ist, dass er seine Form beibehält, solange keine Kräfte auf ihn wirken,
der innere Behälter derart ist, dass er durch einen äußeren Druck in eine Richtung verformbar ist, wobei sich sein Volumen verkleinert und
der innere Behälter eine mit der Umgebung (30) in Verbindung stehende Öffnung (22) aufweist, die derart ausgebildet ist, dass das Produkt (21) durch die Öffnung (22) in Richtung der Umgebung gefördert werden kann,
dadurch gekennzeichnet, dass
Druckerzeugungsmittel (10, 11, 12) derart vorgesehen sind, dass diese den äußeren Druck mittels eines Fluids (11) erzeugen können,
wobei die Druckerzeugungsmittel (10, 11, 12) so ausgelegt sind, dass sie nicht das Volumen des inneren Behälters (20) vergrößern können.
2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Druckerzeugungsmittel einen äußeren Behälter (10)
umfassen, der den inneren Behälter (20) umgibt, wobei
eine Mündung (24) an der Öffnung (22) des inneren
Behälters (20) außerhalb des äußeren Behälters (10)
vorgesehen ist.
3. Spender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass Luft das Fluid (31, 11) bildet.
4. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Druckerzeugungsmittel (10, 11,
12) das Volumen des inneren Behälters (20) durch
Ansaugen des Fluids (31) zu verkleinern vermag.
5. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der äußere Behälter (10) aus einem
elastischen Material besteht.
6. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Druckerzeugungsmittel eine
Ausgleichsöffnung (12) aufweisen, die das im Inneren des
äußeren Behälters (10) befindliche Fluid (11) mit der
Umgebung (30) verbindet, derart, dass durch diese das
Fluid zu strömen vermag.
7. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Ausgleichsöffnung (12) derart
ausgelegt ist, dass beim Betätigen der
Druckerzeugungsmittel nur so wenig Fluid (11) aus dem
äußeren Behälter (10) durch die Ausgleichsöffnung strömen
kann, dass in seinem Inneren ein zum Verringern des
Volumens des inneren Behälters (20) ausreichender
Überdruck aufbaubar ist.
8. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Ausgleichsöffnung (12) ein Ventil
ist, welches nur öffnet, um Fluid (31) in den äußeren
Behälter (10) zu fördern.
9. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der innere Behälter (20) ein an einem
Ende verschlossener Schlauch, insbesondere aus Kunststoff,
ist.
10. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der äußere Behälter (10) ein an
einem Ende verschlossener Schlauch, insbesondere aus
Kunststoff, ist.
11. Spender nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass dieser derartig ausgelegt ist, dass
sichergestellt ist, dass der innere Behälter (20) immer
nahezu vollständig mit dem Produkt (21) gefüllt ist.
12. Spender, insbesondere eine Tube oder eine Spender nach
einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das im Inneren des Spenders befindliche Produkt (21)
teilweise mit Signalmitteln versehen ist, so dass dem
Benutzer das Unterschreiten einer bestimmten Füllmenge
angezeigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10216400A DE10216400A1 (de) | 2002-04-12 | 2002-04-12 | Spender für viskose Produkte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10216400A DE10216400A1 (de) | 2002-04-12 | 2002-04-12 | Spender für viskose Produkte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10216400A1 true DE10216400A1 (de) | 2003-10-23 |
Family
ID=28458795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10216400A Withdrawn DE10216400A1 (de) | 2002-04-12 | 2002-04-12 | Spender für viskose Produkte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10216400A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013211423A1 (de) * | 2013-06-18 | 2014-12-31 | Aptar Radolfzell Gmbh | Mehrschichtiger Behälter |
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| WO2017158209A1 (es) * | 2016-03-15 | 2017-09-21 | Ctl-Th Packaging, S.L. Unipersonal | Envase tubular con un tubo exterior y un contenedor interior |
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