DE102011116699A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage - Google Patents
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Abstract
Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage, indem ein wirtschaftliches Gefrierverfahren eingesetzt wird zur Gewinnung von reinem Wasser, ohne chemische Vor- und Nachbehandlung, wobei die anfallende Wärme zur Vorkühlung des anfallenden Abwassers genutzt und somit ein effizientes und wirtschaftliches Verfahren dargestellt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser bzw. Konzentrat als Rückstand von Membran-Technologien zur Entsalzung.
- Typische Anwendung einer Umkehrosmoseanlage ist beispielsweise die Entsalzung von Brackwasser, Flusswasser und Meerwasser. In vielen wasserarmen Regionen der Welt ist Entsalzung die einzige Möglichkeit, Trinkwasser zu gewinnen. Bei der Umkehrosmose wird Flüssigkeit mit gelösten Stoffen aufkonzentriert, um z. B. Trinkwasser zu gewinnen. Während des Verfahrens entsteht ein Teilstrom aus sauberem Wasser sowie ein Teilstrom aus Abwasser, in dem sich die gelösten Stoffe konzentrieren, die mittels Membran getrennt werden. Das Verhältnis zwischen dem sauberen Teilstrom und dem Abwasserteilstrom liegt typischerweise zwischen 1:2 und 1:10 und ist abhängig von der spezifischen Leistung der Anlage sowie der chemischen Zusammensetzung des zu reinigenden Wassers. Das Abwasser enthält alle Schadstoffe, die sich in dem zu reinigenden Wasser befinden. Typischerweise ist das Abwasser mit Chloriden, Natrium und/oder Kalium- und Kalziumsalzen belastet. Das entstehende Abwasser kann jedoch auch mit Schwermetallen, Pestiziden, Medikamentenrückständen und weiteren Schadstoffen belastet sein.
- Ein Ziel des Verfahrens ist, ein wirtschaftliches Verfahren zu schaffen, mit möglichst wenig anfälliger Anlagetechnik und entsprechenden verfahrensspezifischen Vorrichtungen.
- Das Abwasser mit entsprechenden gelösten Stoffen wie beispielsweise Chloriden und/oder Kalium- und Kalziumsalzen ist typischerweise eine hoch korrosive Flüssigkeit. Die Korrosivität nimmt dabei mit steigender Temperatur der Flüssigkeiten zu und es ist mit Kesselsteinablagerungen zu rechnen. Eine geeignete Wärmetauscherkonstruktion ist daher notwendig und Voraussetzung für einen zuverlässigen Betrieb. Diese wird erfindungsgemäß als zylindrischer Doppelmantel-Wärmetauscher mit mechanischem Schabersystem ausgeführt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gefrierverfahren zu schaffen, das ein kostengünstiges Behandeln von anfallendem Abwasser ermöglicht. Das Ziel ist, das anfallende Abwasser ohne Vor- und Nachbehandlung zu reinigen. Ein weiteres Ziel ist, das Eis als reines Wasser zu gewinnen, ohne dass beispielsweise Süßwasser zum Waschen benötigt wird.
- Bestrebungen, ein derartiges Verfahren zu entwickeln, sind bisher gescheitert. Ein wesentlicher Grund, welcher vielfach zum Scheitern geführt hat, war der Versuch Eiskristalle mit Süßwasser zu waschen. Dieser Ansatz steht bereits grundsätzlich im Konflikt zum Ziel Wasser aufzubereiten, d. h. zu reinigen.
- Nachfolgend die prinzipielle Darstellung des Verfahrens ohne Nutzung von chemischen Zusätzen:
- 1. Das Abwasser wird in einer Kältemaschine gekühlt. Die Kältemaschine hat einen oder mehrere zylindrische Doppelmantel-Wärmetauscher als Verdampfer, ausgerüstet mit mechanischem Thermoplastschaber. Bei der Kühlung entsteht ein pumpfähiges, flüssiges Eis/Konzentrat-Gemisch.
- 2. Das Eis wird gefiltert, wobei das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat von dem Eisrückstand getrennt wird. Der Eisrückstand und/oder das Abwasserfiltrat werden zum Vorkühlen des zu behandelnden Wassers als wesentlicher Prozessschritt genutzt.
- 3. Die Abwärme des Kältekreises wird mittels eines zylindrischen Doppelmantel-Wärmetauschers mit mechanischem Thermoplastschaber-System als Verflüssiger genutzt.
- 4. Das erwärmte Abwasserfiltrat wird einem Vakuum-Verdampfer zugeführt, wobei Schadstoffe im Vakuum-Verdampfer abgeschieden werden und kondensiertes Wasser gewonnen wird.
- Der Erfindung liegt damit der Gedanke zugrunde, zum Aufarbeiten des Abwassers eines Membranprozesses eine Kältemaschine zu nutzen. Dabei ist die Nutzung der erzeugten Kälte als auch Wärme der Kältemaschine fester Bestandteil des Aufbereitungsverfahrens. Die erzeugte latente Kälteleistung in Form von Eis wird dabei zur Vorkühlung des zu behandelnden Abwassers genutzt.
- Erzeugte Kälteleistung, ist lediglich ein Abfallprodukt, welches dem Verfahren möglichst direkt wieder zugeführt wird.
- Die Nutzung der anfallenden Abwärme des Kältekreises ist ein wesentlicher Verfahrensschritt, welcher die Effizienz des Gesamtverfahrens stark beeinflusst und steigert.
- Eines der höchsten Ziele der wasseraufbereitenden Industrie ist eine kostengünstige Wasseraufbereitung.
- Dieser Anspruch spiegelt sich auch in der Konstruktion des Wärmetauschers zur Vorkühlung des zu behandelnden Stromes dar.
- Erfindungsgemäß wird die Problemstellung durch Auffang des anfallenden Eises, sowie durch Auffang des Konzentrats in Becken, ausgerüstet mit einem einfachen Kunststoffschlauch als Wärmetauscher, gelöst.
- Ein weiteres Ziel ist die Nutzung der anfallenden Wärme aus dem Kälteprozess.
- Erfindungsgemäß wird dieses durch die Nutzung eines Doppelmantel-Wärmetauschers mit rotierendem, mechanischem Schaber im Wärmepumpenbetrieb gelöst.
- Durch die rotierenden Thermoplast-Schaber wird eine evtl. Kesselsteinablagerung verhindert. Das dann erwärmte aufkonzentrierte Abwasserfiltrat wird anschließend einem Vakuum-Verdampfer zugeführt.
- Die Verdampfung von Flüssigkeiten ist in der Regel kostenintensiv, da der zum Phasenwechsel aufzubringende Energiebetrag hoch ist. Der Grundgedanke ist, diesen Energiebedarf mit im prozessanfallender Energie zu decken, und den Einsatz einer zusätzlichen Wärmequelle wie z. B. eine Wärmepumpe zu vermeiden. Dieses würde weitere Investions- sowie Betriebskosten bedeuten.
- Durch die Verwendung der Prozesswärme aus dem Kälteprozess wird die Leistung des Verdampfers vom Betriebszustand und der Nenngröße der Kältemaschinen abhängig.
- Merkmal der Erfindung ist die Nutzung eines Doppelmantel-Wärmetauschers mit mechanischem Thermoplast-Schaber erstens als Verdampfer und zweitens in ähnlicher Form als Verflüssiger in einer Kältemaschine. Eine bevorzugte Vorrichtung wird in der Anmeldung 10 2010 020 908.2 beschrieben.
- In dem Verdampfer werden Eiskristalle gebildet. Diese werden mit einem rotierenden Schabermechanismus kontinuierlich von der Innenwand des Doppelmantels entfernt.
- In dem Verflüssiger wird der rotierende Schabermechanismus entlang der Innenwand eingesetzt, um eine Ablagerung von Kesselstein zu verhindern und um somit sicherzustellen, dass der Wärmetauscher im Dauerbetrieb optimale Leistung bringt.
- Ein Merkmal des Verfahrens ist die Nutzung der anfallenden Wärme von einer Kältemaschine zur Verdampfung von bereits konzentriertem Abwasser. Ein weiteres Merkmal ist die Nutzung des anfallenden Eises zur Kühlung in einem Verdampfungsprozess.
- Ein wichtiger Verfahrenschritt ist es, sauberes Eis zu gewinnen in einer entsprechenden Filtervorrichtung. In der Filtervorrichtung wird das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat von dem Eis getrennt.
- Erfindungsgemäß wird dieses durch einen zylindrischen Doppelmantel-Filter gelöst.
- Das Innenrohr besteht vorzugsweise aus Kunststoff, das Außenrohr vorzugsweise aus Metall, bzw. Edelstahl. In der Mitte des Innenrohres befindet sich ein Filterelement, in dem das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat nach unten abfließt, dieser Prozess kann durch eine Pumpe unterstützt werden. Als Pumpe wird vorzugsweise eine Membranpumpe genutzt. In dem Innenohr wird Eis/Konzentrat-Gemisch kontinuierlich nach oben gepumpt, wodurch es zur Bildung einer Eissäule kommt, deren Feuchte mit der Hohe stetig abnimmt.
- Darüber befindet sich im Zentrum des Doppelmantel-Filters eine Eisschneidevorrichtung, bestehend aus mindestens drei Schneidblättern, die jeweils mit einem vertikal angeordneten Schneideblech sowie Auswurfblech ausgestattet sind. Die Schneidblätter sind vorzugsweise gewölbt und gewährleisten durch eine schlanke Schneideblechkonstruktion ein sauberes Abziehen bzw. Schneiden des Eises.
- Die Gewinnung von sauberem Wasser ohne die Nutzung von Süßwasser ist eine Schlüsseleigenschaft des Verfahrens.
- Erfindungsgemäß wird dieses durch den Aufbau von mehreren Filtervorrichtungen gelöst, die vorzugsweise parallel geschaltet sind und sequenziell betrieben werden.
- Als erster Verfahrenschritt wird im ersten Filter das Eis/Konzentrat-Gemisch soweit verdichtet, dass eine Eissäule entsteht.
- Ist die Eissäule bis kurz unter die Eisschneidevorrichtung gewachsen, wird die Zufuhr vom Eis/Konzentrat-Gemischs im ersten Filter gestoppt und zu dem nächsten, sowie dem darauffolgenden Filter und ff. geleitet.
- Diese Filtervorrichtung wird als zwischenzeitliche Eisdeponie genutzt, bei der die Eissäule weiter vom Abwasserkonzentrat separiert und getrocknet wird.
- Die Deponiedauer ist dabei Regelgröße der Reinheit des Eises. Je länger die Standzeit, desto reiner das Wasser. Wird die Zufuhr vom Eis/Konzentrat-Gemisch gestoppt, fällt die Eissäule nach unten ab, der Wasseranteil wird aus dem Eis und Behälter dräniert. Dabei erfolgt durch Schwerkraft und Koaleszenz eine weitere Trennung des flüssigen Abwasserkonzentrats vom festen Eis.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Zeichnungen erläutert. Dabei zeigt:
-
1 ein schematische Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiel des Verfahrens,
und -
2 eine Wärmetauscher-Vorrichtung zur Vorkühlung des zu reinigenden eingehenden Abwassers,
und -
3 einen Doppelmantel-Wärmetauscher mit mechanischem Thermoplast-Schaber,
und -
4 eine Filter-Vorrichtung, welche das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat von Eis separiert
und -
5 ein schematisches Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiels des Filterverfahrens zur Gewinnung von Eis als saubere Wasserquelle, ohne die Verwendung von Süßwasser zum Waschen des Eises. - In der
1 dargestelltem Ausführungsbeispiel wird das Abwasser10 von einer Entsalzungsanlage mittels einer Pumpe11 direkt in einen oder mehrere zylindrische Doppelmantel-Wärmetauscher als Verdampfer mit mechanischen Schabern12 gepumpt. - In dem Doppelmantel-Wärmetauscher wird das flüssige Eis/Konzentrat-Gemisch gebildet. Dieses wird anschließend weiter zu einem Filter
13 geleitet. Im Filter13 wird das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat18 von dem Eis14 getrennt. - Das Eis
14 wird in einem Eisbecken15 deponiert. In dem Eisbecken15 befindet sich eine Kunststoff-Schlauchspirale16 , durch die das eingehende Abwasser10 geleitet wird. Diese Vorrichtung dient dem Zweck der Vorkühlung des eingehenden Abwassers10 durch vorhandene latente Kälteenergie in Form von Eis14 . - Das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat
18 wird vorzugsweise mit einer Membranpumpe19 aus dem Filter13 abgesaugt. Das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat18 wird in einem Konzentratbecken20 deponiert. In diesem befindet eine Kunststoff-Schlauchspirale21 entsprechend dem Prinzip des Eisbeckens15 . Auch hier dient die Vorrichtung dem Zweck der Vorkühlung. - Das erwärmte Konzentrat
18 wird mittels einer Pumpe22 aus dem Konzentratbecken20 dem Vakuumverdampfer25 zugeführt. Der das Konzentrat aufnehmende Verdampfungsbehälter steht unter Vakuum und wird durch einen Kreislaufstrom über den Wärmetauscher23 , welcher aus mindestens einem Doppelmantel-Wärmetauscher mit mechanischem Schaber besteht und als Kondensator im angeschlossenen Kälteprozess24 fungiert, beheizt. - Das zur Verdampfung auf niedrigem Temperaturniveau erforderliche Vakuum wird bevorzugt und typischerweise, unter Verwendung des Kondensats als Treibmittel, durch eine Strahlpumpe erzeugt. Das gereinigte Produktwasser
29 kondensiert in der Pumpe am Treibmittelstrahl und steht direkt zur Weiterverwendung zur Verfügung. - Das im Eisbecken
15 anfallende Schmelzwasser wird mittels einer Pumpe26 zur Kondensatkühlung durch Wärmetauscher27 im Vakuum-Verdampfer25 geleitet und anschließend als aufbereitetes Produktwasser29 abgeführt. - Im eingehenden Abwasser
10 enthaltene gelöste Stoffe werden als Feststoff im Verdampfungsbehälter25 ausgeschieden und über eine Pumpe30 ausgetragen. - Die Darstellung
2 zeigt eine Wärmetauscher-Vorrichtung40 zur Deponierung von sowohl Eis als auch aufkonzentriertem Abwasserfiltrat. - Vorzugsweise wird das Becken
41 aus Kunststoff oder Beton gefertigt und eine Kunststoff-Spirale42 zur Nutzung von Energierückgewinnung integriert. - Diese Konstruktion ermöglicht einen kostengünstigen und einfach zu realisierenden Wärmetauscher.
- Die Darstellung
3 zeigt die Ausführung eines Doppelmantel-Wärmetauschers80 , über einen Kältemitteleintritt82 und einen Kältemittelaustritt83 wird Kältemittel durch den Doppelmantel geleitet. - Diese Doppelmantel-Wärmetauscher-Konstruktion wird zum einen als Verdampfer
12 und zum anderen als Verflüssiger23 im Kälteprozess24 genutzt. - Im Inneren des Doppelmantel-Wärmetauschers
80 befindet sich eine Rotorkonstruktion81 mit mechanischem Schaber83 . - Die aus Thermoplast hergestellten mechanischen Schaber werden mittels Silikonstiften
84 an die Innenwand des Doppelmantels gepresst. - Die Darstellung
4 zeigt eine mögliche Ausführung einer Filtervorrichtung50 mit einem Metall-Außenrohr53 und einem Kunststoff-Innenrohr52 , in welchem das Filterelement51 mittig angebracht ist. - Das Eis/Konzentrat-Gemisch wird dem Filter mittels einer Pumpe über Anschluss
54 zugeführt. Den oberen Abschluss der Filtervorrichtung50 bildet der Deckel58 , in dem sich, zentrisch angeordnet, eine Eisschneidevorrichtung55 befindet. Abgebildet ist eine mögliche Ausführung der Eisschneidevorrichtung mit drei gewölbten Schneideblätter56 mit entsprechenden Auswurfblechen57 . Die Schneidvorrichtung55 wird über einen Getriebemotor59 angetrieben, charakteristisch ist zudem ein tangentialer Eisauswurf, evtl. ähnlich Pos.60 . -
5 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Filterverfahrens zur Gewinnung von Eis als Produktwasserquelle. Wird das Eis/Konzentrat-Gemisch über die Zufuhrleitung60 in den ersten Filter63 über die Leitung61 gepumpt, ist das Ventil62 geöffnet, die Ventile66 und70 der weiteren Filter67 und71 geschlossen und damit die Zufuhr gesperrt. - Das Abwasserkonzentrat wird über die Membranpumpe
64 kontinuierlich abgepumpt. - Wenn die Eissäule die Eisschneidevorrichtung
55 fast erreicht hat, schließt das Ventil62 und unterbindet die Zufuhr von weiterem Eis/Konzentrat-Gemisch. - Das Ventil
66 öffnet sich und das Eis/Konzentrat-Gemisch wird über die Leitung65 in den zweiten Filter gepumpt. Das Abwasserkonzentrat wird über die Membranpumpe68 abgepumpt. - Ist auch hier wie im ersten Filter die Eissäule bis zur Eisschneidevorrichtung gewachsen, schließt sich auch Ventil
66 . Gleichzeitig öffnet sich Ventil70 und der dritte Filter wird mit dem Eis/Konzentrat-Gemisch über die Leitung69 gefüllt. - Das Abwasserkonzentrat wird über die Membranpumpen
68 und72 abgepumpt. Die Abfuhr des aufkonzentrierten Abwassers erfolgt über Leitung73 . Nach Befüllen von Filter71 schließt sich der Kreislauf und das Eis/Konzentrat-Gemisch wird über die Leitung61 und das wieder geöffnete Ventil62 dem ersten Filter63 zugeführt. Die vorhandene Eissäule wird nach oben gedrückt und über die Eisschneidevorrichtung geerntet. Die Dauer der Eisdeponierung ist dabei zentrale Regelgröße der Eisreinheit.
Claims (19)
- Verfahren zur Aufbereitung von Abwasser (
10 ) aus einer Entsalzungsanlage mit einem Gefrierverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass das anfallende Abwasser (10 ) einer Wärmetauscher-Vorrichtung (40 ) zur Vorkühlung des zu reinigenden Abwassers (10 ) unterworfen wird. - Vorrichtung zur Vorkühlung des zu reinigenden Abwassers (
10 ), dadurch gekennzeichnet, dass das Becken (41 ) aus Kunststoff oder Beton gebaut ist, in das eine Kunststoff-Spirale (42 ) montiert wird. - Verfahren zur Aufbereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Vorkühlung ein zylindrischer Doppelmantel-Wärmetauscher mit einer rotierenden, mechanischen Schabervorrichtung als Verdampfer (
12 ) verwendet wird. - Vorrichtung zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage, dadurch gekennzeichnet, dass ein Doppelmantel-Wärmetauscher verwendet wird mit einer rotierenden mechanischen Schabervorrichtung als Verflüssiger (
23 ). - Verfahren zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kunststoff-Rohrleitung in das Eisbecken (
15 ) eingebracht ist, durch welche das zu behandelnde Abwasser (10 ) zum Zweck der Energierückgewinnung geführt wird. - Verfahren zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kunststoff-Rohrleitung in das Konzentratbecken (
20 ) eingebracht ist, durch welche das zu behandelnde Abwasser (10 ) zum Zweck der Energierückgewinnung geführt wird. - Verfahren zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat (
18 ) erwärmt wird mit der anfallenden Wärme einer Kältemaschine, wobei ein Doppelmantel-Wärmetauscher mit Thermoplast-Schaber als Verflüssiger (23 ) im Kälteprozess dient. - Vorrichtung zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Filtervorrichtung (
50 ), bestehend aus einem Kunststoff-Innenrohr52 und aus einem Metall-Außenrohr53 , ein zentrisch angeordnetes Filterelement51 oder auch mehrere zentrisch angeordnete Filterelemente vergl. (51 ) besitzt. - Filtervorrichtung (
50 ) zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das aufkonzentrierte Abwasserfiltrat (18 ) in einer Abwärtsbewegung separiert wird und mit einer Pumpe (19 ) abgesaugt wird. - Filtervorrichtung (
50 ) zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich oben am Filter zentriert eine Eisschneidevorrichtung (55 ) befindet. - Filtervorrichtung (
50 ) zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eisschneidevorrichtung (55 ) mit mindestens drei gewölbten Schneidblättern (56 ), sowie entsprechenden Auswurfblechen (57 ) arbeitet. - Filtervorrichtung (
50 ) zur Aufbereitung von anfallendem Abwasser einer Entsalzungsanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtervorrichtung abgeschlossen wird mit einem Deckel (58 ), in dem sich die Eisschneidevorrichtung (55 ) befindet. - Verfahren zur Gewinnung von Eis als Quelle sauberen Wassers, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Filtervorrichtungen parallel und/oder sequentiell geschaltet sind.
- Verfahren zur Gewinnung von Eis als Quelle sauberen Wassers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Verfahrenschritt das Eis/Konzentrat-Gemisch soweit gefördert wird, dass eine Eissäule entsteht, welche in der Verfahrensfolge dann intermittierend deponiert wird.
- Verfahren zur Gewinnung von Eis als Quelle sauberen Wassers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eissäule bis kurz unter eine Eisschneidevorrichtung (
55 ) wächst und dann die Zufuhr des Eis/Konzentrat-Gemischs gestoppt wird und zu dem nächsten Filter oder auch weiteren Filtern geleitet wird. - Verfahren zur Gewinnung von Eis als Quelle sauberen Wassers, nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei ungeraden Vorrichtungszahlen die Filter einzeln und bei gerade Zahlen paarweise gefüllt werden.
- Verfahren zur Gewinnung von Eis als Quelle sauberen Wassers, nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Filtervorrichtung als Eisdeponie genutzt und während dieses Zeitraums der Abwassergehalt reduziert wird.
- Verfahren zur Gewinnung von Eis als Quelle sauberen Wassers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verweildauer des Eises in der Vorrichtung die Wasserqualität bestimmt.
- Verfahren zur Gewinnung von Eis als Quelle sauberen Wassers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenn alle Filter mit dem Eis/Konzentrat-Gemisch der Reihe nach gefüllt werden, der erste Filter mit Eis/Konzentrat-Gemisch nachgefüllt wird, und die dann vorhandene Eissäule nach oben geschoben wird, bis das während des aktuell laufenden Füllvorgangs aufgebaute Eis kurz unter der Eisschneidevorrichtung (
55 ) steht, worauf ein neuer Verfahrenszyklus beginnt.
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