DE102010040173A1 - Handwerkzeugmaschine - Google Patents
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Abstract
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat einen längs einer Arbeitsachse oszillierenden Antrieb und einen Tilger. Der Tilger weist einen in einer Federeinrichtung aufgehängten Massekörper auf. Die Federeinrichtung wirkt bei einer Auslenkung des Massenkörpers aus einer Grundstellung in eine erste Richtung parallel zu der Arbeitsachse mit einer ersten Federsteifigkeit und bei einer Auslenkung aus der Grundstellung in eine der ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung mit einer zweiten Federsteifigkeit entgegen. Die erste Federsteifigkeit ist von der zweiten Federsteifigkeit verschieden.
Description
- GEBIET DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine.
- OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
- Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine hat einen längs einer Arbeitsachse oszillierenden Antrieb und einen Tilger. Der Tilger weist einen in einer Federeinrichtung aufgehängten Massekörper auf. Die Federeinrichtung wirkt bei einer Auslenkung des Massenkörpers aus einer Grundstellung in eine erste Richtung parallel zu der Arbeitsachse mit einer ersten Federsteifigkeit und bei einer Auslenkung aus der Grundstellung in eine der ersten Richtung entgegengesetzten, zweiten Richtung mit einer zweiten Federsteifigkeit entgegen. Die erste Federsteifigkeit ist von der zweiten Federsteifigkeit verschieden.
- Die Handwerkzeugmaschine, z. B. ein Handwerkzeugmaschine mit einem pneumatischen Schlagwerk, übt auf den Anwender periodisch einen Rückschlag aus. Deren Amplitude kann durch den Tilger abgeschwächt werden. Ein asymmetrisch aufgebauter Tilger kann eine höhere Dämpfwirkung bei der Handwerkzeugmaschine bewirken. Die Federsteifigkeit kann eine Diskontinuität oder sehr starke Änderung bezogen auf die Grundstellung aufweisen. Die Diskontinuität führt zu einer stark nicht-harmonischen Bewegung des Massekörpers und nicht-harmonischen Kräften, welche geeigneter sein können das Maschinengehäuse zu dämpfen.
- Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die erste Federsteifigkeit zwischen dem fünf und zehnfachen der zweiten Federsteifigkeit beträgt. Das Verhältnis der Federsteifigkeiten kann genutzt werden, um die Dämpfung des Tilgers an das Rückschlagverhalten der Handwerkzeugmaschine anzupassen. Je höher das Verhältnis ist, um so kürzer und stärker wird der Massenkörper durch die steifere Seite beschleunigt.
- Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Massekörper in der zweiten Richtung ausgelenkt aus der Grundstellung von wenigstens einer Feder kraftfrei und in der ersten Richtung ausgelenkt aus der Grundstellung von der wenigstens einen Feder kraftbeaufschlagt ist. Die sich je nach Stellung des Massekörpers ankoppelnde und lösende Feder bewirkt die Asymmetrie des Tilgers.
- Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Massekörper in der Grundstellung an der Feder anliegt. Tilger mit Reibung erweisen sich als ineffizient für den Einsatz in Handwerkzeugmaschinen. Die Ankopplung und Abkopplung der Feder und die dabei entstehenden Verluste sollen weitgehend minimiert sein. In der Grundstellung heben sich die sonstigen Kräfte der Federeinrichtung auf. Der Massekörper kann in der Grundstellung zwischen zwei vorgespannten Federn angeordnet sein. Eine Ausgestaltung sieht vor, dass die zwei vorgespannten Federn mit dem Massekörper fest verbunden sind. Aufgrund der festen Anbindung ergeben sich geringe Verluste in den Federn aufgrund plastischer Deformation oder aufgrund von Reibung.
- Eine Ausgestaltung sieht vor, dass der Massekörper an einer Biegefeder befestigt ist, die geneigt zu der Arbeitsrichtung angeordnet ist. Die Biegefeder ist entspannt, wenn der Massekörper in der Grundstellung ist.
- KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
- Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Erfindung anhand von exemplarischen Ausführungsformen und Figuren. In den Figuren zeigen:
-
1 eine Handwerkzeugmaschine, -
2 ein Tilger, -
3 und4 ein weiterer Tilger. - Gleiche oder funktionsgleiche Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen in den Figuren indiziert, soweit nicht anders angegeben.
- AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
-
1 zeigt als eine Ausführungsform einen Bohrhammer1bz . Der Bohrhammer1bz hat eine Werkzeugaufnahme2bz zur Aufnahme eines Bohrmeißel3bz . Ein Schlagwerk4bz des Bohrhammers1bz schlägt periodisch längs einer Arbeitsachse5bz auf den in der Werkzeugaufnahme2bz eingesetzten Bohrmeißel3bz und treibt diesen dadurch in einen Untergrund. Ein Drehantrieb6bz kann den Bohrmeißel3bz währenddessen um die Arbeitsachse5bz drehen. - Das Schlagwerk
4bz und der Drehantrieb6bz können von einem gemeinsamen Motor7bz , z. B. einem Elektromotor, angetrieben werden. Ein Maschinengehäuse8bz umgibt das Schlagwerk4bz , den Drehantrieb6bz und den gegebenenfalls gemeinsamen Motor7bz . - Das Schlagwerk
4bz ist beispielsweise ein pneumatisches Schlagwerk. Ein Erreger9bz und ein Schläger10bz sind in dem pneumatischen Schlagwerk4bz längs der Arbeitsachse5bz beweglich geführt. Der Erreger9bz ist über einen Exzenter11bz oder einen Taumelfinger an den Motor7bz angekoppelt und zu einer periodischen, linearen Bewegung gezwungen. Eine Luftfeder gebildet durch eine pneumatische Kammer12bz zwischen Erreger9bz und Schläger10bz koppelt eine Bewegung des Schlägers10bz an die Bewegung des Erregers9bz an. Der Schläger10bz kann direkt auf ein hinteres Ende des Bohrmeißels3bz aufschlagen oder mittelbar über einen im Wesentlichen ruhenden Zwischenschläger13bz einen Teil seines Impuls auf den Bohrmeißel3bz übertragen. - Die Werkzeugaufnahme
2bz hat beispielsweise eine Hülse14bz , in welche der Bohrmeißel3bz eingesetzt werden kann. Ein oder mehrere Verriegelungselemente15bz , z. B. Kugeln, ragen in die Hülse14bz und greifen in längs geschlossene Nuten des Bohrmeißels3bz ein. Der Bohrmeißel3bz kann entsprechend der Länge seiner Nuten in der Werkzeugaufnahme2bz längs der Arbeitsachse5bz gleiten. Der Drehantrieb6bz dreht die Hülse14bz um die Arbeitsachse5bz . - Der Anwender kann den Bohrhammer
1bz per Hand mittels eines Handgriffs16bz führen. Der Handgriff16bz ist an einer der Werkzeugaufnahme2bz abgewandten Seite des Maschinengehäuses8bz befestigt. Eine Längsachse17bz des Handgriffs16bz verläuft schräg oder senkrecht zu der Arbeitsachse5bz . Der Bohrhammer1bz ist z. B. spiegelsymmetrisch zu einer Symmetrieebene (entspricht der Ebene der Zeichnung), die durch die Arbeitsachse5bz und die Längsachse17bz des Handgriffs16bz aufgespannt wird. Eine Achse senkrecht zur der Symmetrieebene wird nachfolgend als x-Achse bezeichnet. Die y-Achse ist senkrecht zur x-Achse und zu der Arbeitsachse5bz . - Das periodisch arbeitende Schlagwerk
4bz führt zu Schwingungen oder Vibrationen in dem Maschinengehäuse8bz . Federnde Aufhängungen20Cz ,21bz des Handgriffs16bz an dem Maschinengehäuse8bz unterdrücken teilweise eine Übertragung der Schwingungen auf den Handgriff16bz , um die physiologischen Belastungen des Anwenders zu verringern. - Eine weitere Verringerung der Belastungen für den Anwender wird durch einen Tilger
30Cz erreicht, welche in dem Maschinengehäuse8bz angeordnet ist. Der Tilger30Cz hat einen Massekörper31bz , der mittels eine Federeinrichtung32bz an dem Maschinengehäuse8bz angebunden ist. Das schwingende Maschinengehäuses8bz regt den Massekörper31bz des Tilgers30Cz zum Mitschwingen an. Das System aus Massekörper31bz und einer Federeinrichtung32bz ist auf eine Eigenfrequenz abgestimmt, die etwas größer als die Anregungsfrequenz durch Maschinengehäuse8bz , d. h. die Repetitionsrate des Schlagwerks4bz ist. Der Tilger30Cz kann der Schwingung des Maschinengehäuses8bz nicht ganz folgen und stabilisiert sich in einer gegenphasigen Schwingung. Die Abweichung der Eigenfrequenz zur Anregungsfrequenz ist vorzugsweise gering, z. B. geringer als 10%, wodurch eine effiziente Energieübertragung zwischen Maschinengehäuse8bz und Tilger30Cz erreicht wird. -
2 zeigt im Detail eine Ausführungsform des Tilgers30Cz . Der Tilger30Cz hat ein Gehäuse33bz , in dem der Massekörper31bz längs zu einer Schwingungsachse34bz gelagert ist. Ein beispielhaftes Lager35bz beinhaltet Rundstäbe36bz , welche parallel zu der Schwingungsachse34bz ausgerichtet in dem Gehäuse33bz befestigt sind. Der Massekörper31bz hat Längsbohrung37bz oder Längsnuten durch die Rundstäbe36bz verlaufen. Das Lager35bz ist vorzugsweise reibungsarm. Andere Ausgestaltungen von Linearlagern, z. B. mit Rollkörpern können ebenfalls verwendet werden. - Der Massekörper
31bz kann von einer Grundstellung38bz (in2 dargestellt) aus längs der Schwingungsachse34bz in eine erste Richtung39bz zu einem ersten Ende40bz des Tilgers30Cz und längs der Schwingungsachse34bz in eine gegenläufige, zweite Richtung41bz zu einem zweiten Ende42bz des Tilgers30Cz verschoben werden. Die Federeinrichtung32bz bewirkt eine Rückstellkraft auf den Massekörper31bz , sobald dieser aus der Grundstellung38bz ausgelenkt ist. Die Federeinrichtung32bz ist asymmetrisch zu der Grundstellung38bz aufgebaut. In dem dargestellten Beispiel fällt die Grundstellung38bz mit einer geometrischen Mitte der Federeinrichtung32bz oder des Tilgers30Cz zusammen. und somit ist die Federeinrichtung32bz asymmetrisch zu einer Ebene43bz , die senkrecht zur Arbeitsachse5bz ist und durch die geometrische Mitte der Federeinrichtung32bz verläuft. Auf den Massekörper31bz wirkt größere Rückstellkraft, wenn dieser um einen Hub in die erste Richtung39bz aus der Grundstellung38bz ausgelenkt, als wenn der Massekörper31bz um den selben Hub in die entgegengesetzte zweite Richtung41bz aus der Grundstellung38bz ausgelenkt ist. - Die beispielhafte Federeinrichtung
32bz hat erste Federn44bz , zweite Federn45bz und eine dritte Feder46bz . Die ersten Federn44bz sind an dem ersten Ende40bz des Gehäuses33bz und an dem Massekörper31bz befestigt, z. B. durch Klemmelemente47bz ,48bz . Die ersten Federn44bz drücken den Massekörper31bz ausgelenkt aus der Grundstellung38bz in die zweite Richtung41bz . Die zweiten Federn45bz sind an dem zweiten Ende42bz des Gehäuses33bz und an dem Massekörper31bz befestigt. Durch die zweiten Federn45bz ist der Massekörper31bz ausgelenkt aus der Grundstellung38bz in die erste Richtung39bz kraftbeaufschlagt. Die ersten Federn44bz und zweiten Federn45bz können gleich ausgebildet, z. B. mit gleicher Länge und gleicher Federsteifigkeit, sein. Die ersten Federn44bz und zweiten Federn45bz können vorgespannt sein, wenn der Massekörper31bz in der Grundstellung38bz ist. Weiters können die ersten Federn44bz und zweiten Federn45bz auch vorgespannt sein, wenn der Massekörper31bz in die eine oder andere Richtung39bz ,41bz maximal ausgelenkt sind. Hierdurch kann ein Lastwechsel von Druckbelastung auf Zugbelastung der Federn44bz ,45bz vermieden werden. - Die dritte Feder
46bz ist nur auf einer Seite des Massekörpers31bz angeordnet, beispielhaft zwischen dem ersten Ende40bz des Gehäuses33bz und dem Massekörper31bz . Die dritte Feder46bz ist fest mit dem Gehäuse33bz verbunden, jedoch nur an den Massekörper31bz in dessen Grundstellung38bz angelegt. Wenn sich der Massekörper31bz von der Grundstellung38bz aus in die erste Richtung39bz bewegt wird die dritte Feder46bz komprimiert. Bei einer Bewegung in die zweite Richtung41bz löst sich die dritte Feder46bz von dem Massekörper31bz sobald dieser die Grundstellung38bz überschreitet. Alternativ ist die dritte Feder46bz mit dem Massekörper31bz fest verbunden und löst sich aus einem Sitz49bz an dem Gehäuse33bz . Die Länge der dritten Feder46bz ist gleich dem Abstand des Massekörpers31bz bis zu dem Sitz49bz gewählt. Die dritte Feder46bz ist ohne Vorspannung, wenn der Massekörper31bz in der Grundstellung38bz ist. - Die Federsteifigkeit der Federeinrichtung
32bz auf der ersten Seite50bz des Massekörpers31bz , d. h. in die erste Richtung39bz , kann fünf bis zehnmal so groß gewählt werden die sein wie die Federsteifigkeit der Federeinrichtung32bz auf der zweiten Seite51bz . In dem gezeigten Beispiel mit zwei ersten Federn44bz und einer dritten Feder46bz auf der ersten Seite50bz und zwei zweiten Federn45bz auf der zweiten Seite50bz kann die dritte Feder46bz mit der drei bis achtfachen Steifigkeit wie die gleichen ersten und zweite Federn45bz ,42bz gewählt werden. - Bei dem vorgestellten Bohrhammer
1bz ist der Tilger30Cz mit der ersten Richtung39bz auf das Werkzeug3bz , d. h. in Schlagrichtung25 , weisend angeordnet. Beim Schlag des Schlägers10bz auf das Werkzeug3bz und dessen Eintreiben in den Untergrund ergibt sich ein kurzer Rückstoss mit hoher Amplitude, welche besser an die steifere Seite des Tilgers30Cz ankoppelt. Ein zweiter schwächerer und zeitlich länger wirkender Rückschlag ergibt sich, wenn der Schläger10bz von dem Erreger9bz über das Luftpolster abgestoßen wird. Dieser weichere Rückschlag koppelt besser an die weichere Seite des Tilgers30Cz an. - Die Federn
44bz ,45bz ,46bz sind beispielsweise Schraubenfedern aus Stahl. Die ersten Federn44bz und die zweiten Federn45bz können koaxial zu den Rundstäben36bz angeordnet sein. - In einer weiteren Ausführungsform kann die Federeinrichtung
32bz mit nur einer Feder auf jeder Seite50bz ,51bz des Massekörpers31bz ausgebildet sein, wobei die Federn45bz ,46bz eine verschieden Federsteifigkeit aufweisen. Die weichere Feder45bz ist vorzugsweise soweit vorgespannt, dass sie in jeder Stellung des Massekörpers31bz an diesem anliegt. Die härtere Feder46bz löst sich von dem Massekörper31bz , wenn sich dieser aus der Grundstellung entgegen die weichere Feder45bz bewegt. - Die Schwingachse
34bz ist parallel oder unter einem Winkel von weniger als 5 Grad zur Arbeitsachse5bz der Handwerkzeugmaschine1bz geneigt. -
3 und4 zeigen eine weitere Ausführungsform. Die Federeinrichtung32bz hat eine Biegefeder60Cz , z. B. Blattfeder, welche senkrecht zur Schwingachse34bz ausgerichtet ist. Die Biegefeder60Cz ist mit einem Ende61bz an einem Sitz62bz in dem Gehäuse33bz des Tilgers63bz befestigt. An dem anderen Ende64bz ist der Massekörper31bz befestigt. Der Massekörper31bz pendelt längs der Schwingachse34bz , wobei die Biegefeder60Cz entlang ihrer Längsausdehnung verbogen wird. Eine Grundstellung38bz des Massekörpers31bz ergibt sich bei entspannter, unverbogener Biegefeder60Cz . - Eine Schraubenfeder
65bz ist parallel zu der Schwingachse34bz einseitig zu dem Massekörper31bz angeordnet. Die Schraubenfeder65bz berührt den Massekörper31bz , wenn dieser in der Grundstellung ist. Bei einer Auslenkung des Massekörpers31bz in die erste Richtung39bz wird die Schraubenfeder65bz komprimiert. Auf den Massekörper31bz wirken die Rückstellkräfte der Biegefeder60Cz und der Schraubenfeder65bz . Bei einer Auslenkung des Massekörpers31bz in die gegenläufige zweite Richtung41bz (4 ) löst sich der Massekörper31bz von der Schraubenfeder65bz . Es wirkt nur die Rückstellkraft der Biegefeder60Cz auf den Massekörper31bz .
Claims (8)
- Handwerkzeugmaschine mit einem längs einer Arbeitsachse oszillierenden Antrieb und einem Tilger (
30Cz ), der einen in einer Federeinrichtung (32bz ) aufgehängten Massekörper (31bz ) aufweist, wobei die Federeinrichtung (32bz ) bei einer Auslenkung des Massenkörpers (31bz ) aus einer Grundstellung in eine erste Richtung (39bz ) parallel zu der Arbeitsachse (5bz ) mit einer ersten Federsteifigkeit und bei einer Auslenkung aus der Grundstellung in eine der ersten Richtung (39bz ) entgegengesetzten, zweiten Richtung (41bz ) mit einer zweiten Federsteifigkeit entgegenwirkt und die erste Federsteifigkeit von der zweiten Federsteifigkeit verschieden ist. - Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Federsteifigkeit zwischen dem fünf und zehnfachen der zweiten Federsteifigkeit beträgt.
- Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (
31bz ) in der zweiten Richtung (41bz ) ausgelenkt aus der Grundstellung von wenigstens einer Feder (46bz ;65bz ) kraftfrei und in der ersten Richtung (39bz ) ausgelenkt aus der Grundstellung von der wenigstens einen Feder (46bz ;65bz ) kraftbeaufschlagt ist. - Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (
31bz ) in der Grundstellung an der Feder (46bz ,65bz ) anliegt. - Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (
31bz ) in der Grundstellung zwischen zwei vorgespannten Federn (44bz ,45bz ) angeordnet ist. - Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass die zwei vorgespannten Federn (
44bz ,46bz ) mit dem Massekörper (31bz ) fest verbunden sind. - Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Massekörper (
31bz ) an einer Biegefeder (60Cz ) befestigt ist, die geneigt zu der Arbeitsrichtung (5bz ) angeordnet ist. - Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegefeder (
60Cz ) entspannt ist, wenn der Massekörper (31bz ) in der Grundstellung ist.
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| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final | ||
| R003 | Refusal decision now final |
Effective date: 20150217 |