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DE102015203818A1 - "Kosmetische Mittel mit Bio-Aktivstoff und einem Dipeptid" - Google Patents

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DE102015203818A1
DE102015203818A1 DE102015203818.1A DE102015203818A DE102015203818A1 DE 102015203818 A1 DE102015203818 A1 DE 102015203818A1 DE 102015203818 A DE102015203818 A DE 102015203818A DE 102015203818 A1 DE102015203818 A1 DE 102015203818A1
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DE
Germany
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hair
keratinic fibers
weight
derivatives
panthenol
Prior art date
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Application number
DE102015203818.1A
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English (en)
Inventor
Erik Schulze zur Wiesche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
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Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
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Abstract

Es wird ein kosmetisches Mittel, enthaltend – jeweils bezogen auf sein Gewicht – a) 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate; ii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton; iii. Taurin und/oder seiner Salze; iv. Vitamine, Provitamine oder Vitaminvorstufen insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate; v. Ubichinon (Coenzym Q10); vi. Ectoin; vii. Allantoin; viii. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen; ix. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin; x. Flavonoide, insbesondere Flavonole; xi. Bisabolol; xii. Creatin, xiii. Aminosäuren, insbesondere Glycin und/oder L-Arginin, und xiv. Mischung davon, und b) 0,0001 bis 30 Gew.-% Methionylmethionin, wobei das Mittel eine Viskosität von maximal 5.000 mPas (bestimmt mit einem Haake Rotationsviskosimeter VT 550, Messkörper MVII, bei 20 °C und 7,2 s–1) aufweist, beschrieben. Die kosmetischen Mittel mit Methionylmethionin und bestimmten Proteolipid(en) zeigen eine positive Wirkung auf Haut sowie Haar und den Haarfollikel.

Description

  • Die Erfindung betrifft kosmetische Mittel, insbesondere Haarbehandlungsmittel mit einem Bio-Aktivstoff und einem Dipeptid zur schonenden und effektiven Pflege der Haare und/oder Kopfhaut.
  • Nicht zuletzt durch die starke Beanspruchung der Haare, beispielsweise durch Färben oder Dauerwellen als auch durch Reinigung der Haare mit Shampoos und durch Umweltbelastungen, nimmt die Bedeutung von Pflegeprodukten mit möglichst langanhaltender Wirkung zu. Derartige Pflegemittel beeinflussen die natürliche Struktur und die Eigenschaften der Haare. So können anschließend an solche Pflegebehandlungen beispielsweise die Nass- und Trockenkämmbarkeit des Haares, der Halt und die Fülle des Haares optimiert sein oder die Haare vor erhöhtem Spliss geschützt sein.
  • Es ist daher seit langem üblich, die Haare einer speziellen Nachbehandlung zu unterziehen. Dabei werden, üblicherweise in Form einer Spülung, die Haare mit speziellen Wirkstoffen, beispielsweise quaternären Ammoniumsalzen oder speziellen Polymeren, behandelt. Durch diese Behandlung werden je nach Formulierung die Kämmbarkeit, der Halt und die Fülle der Haare verbessert und die Splissrate verringert.
  • Häufig wiederholte Haarbehandlungen und/oder oxidative Haarbehandlungen können auch die Kopfhaut (insbesondere sensible Kopfhaut) negativ beeinflussen. Sichtbare Anzeichen davon sind beispielsweise gereizte, trockene, raue, rissige, gerötete, schuppige oder sogar entzündete Kopfhaut. Die Linderung, Vermeidung und/oder Beseitigung sensibilisierter Kopfhaut ist daher ein wichtiger Aspekt bei der Herstellung kosmetischer Haarbehandlungsmittel.
  • Eine weitere Aufgabe lag in der Bereitstellung reiz- und sensibilisierungsarmer Haarbehandlungsmittel, die die Kopfhaut beruhigen und/oder eine positive Wirkung auf die Haare und/oder das Haarfollikel ausüben.
  • Es wurde nun gefunden, dass eine Kombination von bestimmten Bio-Aktivstoffen mit Methionylmethionin eine besonders positive Wirkung auf Körperoberflächen, insbesondere auf die Haut, das Haar und den Haarfollikel besitzt.
  • Ein erster Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein kosmetisches Mittel, enthaltend – jeweils bezogen auf sein Gewicht –
    • a) 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate; ii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton; iii. Taurin und/oder seiner Salze; iv. Vitamine, Provitamine oder Vitaminvorstufen insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate; v. Ubichinon (Coenzym Q10); vi. Ectoin; vii. Allantoin; viii. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen; ix. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin; x. Flavonoide, insbesondere Flavonole; xi. Bisabolol; xii. Creatin, xiii. Aminosäuren, insbesondere Glycin und/oder L-Arginin, und xiv. Mischung davon, und
    • b) 0,0001 bis 30 Gew.-% Methionylmethionin,
    wobei das Mittel eine Viskosität von maximal 5.000 mPas (bestimmt mit einem Haake Rotationsviskosimeter VT 550, Messkörper MVII, bei 20 °C und 7,2 s–1) aufweist.
  • Das Mittel ist ein kosmetisches Mittel. Bevorzugte kosmetische Mittel sind ausgewählt aus der Gruppe der Duschgele, Duschbäder, Zahnreinigungs- und pflegemittel, Mundwässer, Haarshampoos, Haarkonditionierer, konditionierenden Shampoos, Haarsprays, Haarspülungen, Haarkuren, Haarpackungen, Haar-Tonics, Dauerwell-Fixierlösungen, Haarfärbeshampoos, Haarfärbemittel, Haarfestiger, Haarlegemittel, Haarstyling-Zubereitungen, Fönwell-Lotionen, Schaumfestiger, Haargele, Haarwachse oder deren Kombinationen.
  • Besonders bevorzugte kosmetische Mittel dienen der Behandlung keratinischer Fasern und stellen somit Haarbehandlungsmittel dar. Haarbehandlungsmittel im Sinne der vorliegenden Erfindung sind beispielsweise Haarshampoos, Haarkonditionierer, konditionierende Shampoos, Haarsprays, Haarspülungen, Haarkuren, Haarpackungen, Haar-Tonics, Dauerwell-Fixierlösungen, Haarfärbeshampoos, Haarfärbemittel, Haarfestiger, Haarlegemittel, Haarstyling-Zubereitungen, Fönwell-Lotionen, Schaumfestiger, Haargele, Haarwachse oder deren Kombinationen. Im Hinblick auf die Tatsache, dass insbesondere Männer oft die Anwendung mehrerer unterschiedlicher Mittel und/oder mehrere Anwendungsschritte scheuen, sind solche Mittel bevorzugt, die der Mann ohnehin anwendet. Bevorzugte kosmetische Mittel sind daher Haarbehandlungsmittel in Form von Shampoos, Haarkonditionierern, Haarwassern oder Haar-Tonics.
  • Als ersten zwingenden Inhaltsstoff enthält das kosmetische Mittel 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes. Der Bio-Aktivstoffes ist ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
    • i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate;
    • ii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton;
    • iii. Taurin und/oder seiner Salze/Derivate;
    • iv. Vitamine, Provitamine oder Vitaminvorstufen insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate;
    • v. Ubichinon (Coenzym Q10);
    • vi. Ectoin;
    • vii. Allantoin;
    • viii. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen;
    • ix. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin;
    • x. Flavonoide, insbesondere Flavonole;
    • xi. Bisabolol;
    • xii. Creatin,
    • xiii. Aminosäuren, insbesondere Glycin und/oder L-Arginin, und
    • xiv. Mischung davon.
  • Neben L-Carnitin können auch L-Carnitinderivate und/oder L-Carnitinsalze in den kosmetischen Mitteln eingesetzt werden. Die Derivate und/oder Salze sind insbesondere ausgewählt aus Acetyl-L-Carnitin, L-Carnitin-Fumarat, L-Carnitin-Citrat, Lauroyl-L-Carnitin und besonderes bevorzugt L-Carnitin-Tartrat.
  • Neben Taurin (2-Aminoethansulfonsäure) können auch Taurinderivate in den kosmetischen Mitteln eingesetzt werden. Derivate des sind insbesondere N-Alkylderivate von Taurin wie N-Monomethyl-Taurin, sowie N,N-Dimethyl-Taurin
  • Unter geeigneten Vitaminen sind bevorzugt die folgenden Vitamine, Provitamine und Vitaminvorstufen sowie deren Derivate zu verstehen:
    • – Vitamin A: zur Gruppe der als Vitamin A bezeichneten Substanzen gehören das Retinol (Vitamin A1) sowie das 3,4-Didehydroretinol (Vitamin A2). Das β-Carotin ist das Provitamin des Retinols. Als Vitamin A-Komponente kommen beispielsweise Vitamin A-Säure und deren Ester, Vitamin A-Aldehyd und Vitamin A–Alkohol sowie dessen Ester wie das Palmitat und das Acetat in Betracht.
    • – Vitamin B: zur Vitamin B-Gruppe oder zu dem Vitamin B-Komplex gehören u. a.
    • – Vitamin B1 (Thiamin)
    • – Vitamin B2 (Riboflavin)
    • – Vitamin B3: Unter dieser Bezeichnung werden häufig die Verbindungen Nicotinsäure und Nicotinsäureamid geführt.
    • – Vitamin B5 (Pantothensäure und Panthenol). Im Rahmen dieser Gruppe wird bevorzugt das Panthenol eingesetzt. Einsetzbare Derivate des Panthenols sind insbesondere die Ester und Ether des Panthenols sowie kationisch derivatisierte Panthenole. Einzelne Vertreter sind beispielsweise das Panthenoltriacetat, der Panthenolmonoethylether und dessen Monoacetat sowie kationische Panthenolderivate.
    • – Vitamin B6 (Pyridoxin sowie Pyridoxamin und Pyridoxal).
    • – Vitamin C (Ascorbinsäure): die Verwendung in Form des Palmitinsäureesters, der Glucoside oder Phosphate kann bevorzugt sein. Die Verwendung in Kombination mit Tocopherolen kann ebenfalls bevorzugt sein.
    • – Vitamin E (Tocopherole, insbesondere α-Tocopherol).
    • – Vitamin F: unter dem Begriff “Vitamin F” werden üblicherweise essentielle Fettsäuren, insbesondere Linolsäure, Linolensäure und Arachidonsäure, verstanden.
    • – Vitamin H: Als Vitamin H wird die Verbindung (3aS,4S,6aR)-2-Oxohexahydrothienol[3,4-d]-imidazol-4-valeriansäure bezeichnet, für die sich aber zwischenzeitlich der Trivialname Biotin durchgesetzt hat.
  • Bevorzugt sind Vitamine, Provitamine und Vitaminvorstufen aus den Gruppen A, B, E und H. Insbesondere bevorzugt sind Vitamine, Provitamine und Vitaminvorstufen aus den Gruppen B und/oder H wie beispielsweise Nicotinsäureamid, Biotin und/oder Panthenol.
  • Geeignete Pflanzenextrakte von Echinacea (Sonnenhutgewächse, Synonym: Brauneria NECKER) werden insbesondere aus Echinacea angustifolia DC, Echinacea paradoxa (NORTON), Echinacea simulata, E. atrorubens, E. tennesiensis, Echinacea strigosa (MCGREGOR), Echinacea laevigata, Echinacea purpurea (L.) Moench und Echinacea pallida (Nutt) gewonnen. Besonders bevorzugt werden Extrakte von von Echinacea purpurea (L.) MOENCH eingesetzt.
  • Unter geeigneten Xanthinen und/oder Xanthinderivaten sind bevorzugt Verbindungen der nachfolgenden Formel zu verstehen,
    Figure DE102015203818A1_0001
    in der die Reste R1, R2 und R3 unabhängig voneinander ausgewählt sein können aus -H, C1-C4-Alkyl und/oder -OH, wobei folgende Verbindungen bevorzugt sind:
    • – Xanthin (R1 = R2 = R3 = H)
    • – Coffein (R1 = R2 = R3 = CH3)
    • – Theobromin (R1 = H, R2 = R3 = CH3)
    • – Theophyllin (R1 = R2 = CH3, R3 = H).
  • Geeignete Aminosäuren können ausgewählt sein aus essentiellen Aminosäuren wie beispielsweise Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Thryptophan und/oder Valin, semiessentiellen Aminosäuren wie beispielsweise Arginin und/oder Histidin und/oder nicht-essentiellen Aminosäuren wie beispielsweise Alanin, Asparaginsäure, Cystein, Cystin, Glutaminsäure, Glycin, Prolin, Serin und/oder Tyrosin.
  • Besonders geeignete Aminosäuren sind Glycin und/oder L-Arginin.
  • Insbesondere bevorzugte Mittel enthalten zusätzlich Panthenol, Pantolacton, Nicotinsäureamid, Biotin, Glycin, Coffein, Taurin, Ectoin, Ubichinon, Carnitin und/oder ein physiologisch verträgliches Salz und/oder ein Derivat dieser Verbindungen.
  • Es kann bevorzugt sein, dass die kosmetischen Mittel eine Kombination mehrerer Bio-Aktivstoffe enthält. Eine besonders vorteilhafte Kombination umfasst L-Carnitin-Tartrat, einen Pflanzenextrakt von Echinacea und Taurin. Eine ebenfalls besonders vorteilhafte Kombination umfasst L-Carnitin-Tartrat, Coffein und Taurin.
  • Die Mittel enthalten den oder die Bio-Aktivstoff(e) bevorzugt in einer Menge von 0,001 bis 10,0 Gew.-% und besonders bevorzugt von 0,01 bis 2,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des anwendungsbereiten Mittels.
  • Die Mittel enthalten als zweiten wesentlichen Inhaltstoff – bezogen auf ihr Gewicht – 0,0001 bis 30 Gew.-% Methionylmethionin.
  • Methionylmethionin ist das Dipeptid von Methionin und weist folgende Struktur auf:
    Figure DE102015203818A1_0002
  • Vom Dipeptid Methionylmethionin existieren die vier verschiedenen Stereoisomere DD, LL, DL und LD. Von den vier Stereoisomeren ist nur das L-Methionyl-L-methionin natürlich, die drei anderen Dipeptide L-Methionyl-D-methionin, D-Methionyl-L-methionin und D-Methionyl-D-methionin sind alle nichtnatürlich. Die beschriebenen positiven Wirkungen in Haarbehandlungsmitteln können mit allen vier stereoisomeren Dipeptiden erzielt werden. Das Methionylmethionin kann als DD/LL/LD/DL-Mischung, als DL/LD-Mischung oder DD/LL-Mischung eingesetzt werden. Prinzipiell ist auch der Einsatz eines stereoisomeren Dipeptids alleine oder in Kombination mit einem oder zwei weiteren Stereoisomeren denkbar. Wird nur ein stereoisomeres Dipeptid eingesetzt, werden vorzugsweise das L-Methionyl-L-methionin oder das D-Methionyl-D-methionin gewählt.
  • Die beiden Paare DD/LL-Methionylmethionin und DL/LD-Methionylmethionin sind diastereomer zueinander und haben unterschiedliche physikalische Daten. So besitzt beispielsweise das Diastereomerenpaar DD/LL bei Raumtemperatur eine Löslichkeit von 21,0 g/l in Wasser, wohingegen die Löslichkeit vom Diastereomerenpaar DL/LD bei 0,4 g/l liegt. Entsprechend kann es bevorzugt sein, das Methionylmethionin als DD/LL-Mischung oder als DD/LL/LD/DL-Mischung mit einem hohen Anteil an dem DD/LL-Diastereomerenpaar einzusetzen. Diese Mischungen lassen sich einfach in einer wässrigen Phase oder einer wässrig-tensidischen Phase eines kosmetischen Mittels einarbeiten/lösen.
  • Die kosmetischen Mittel enthalten das Methionylmethionin bevorzugt in einer Menge von 0,01 bis 5,0 Gew.-% und besonders bevorzugt von 0,1 bis 3,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des anwendungsbereiten kosmetischen Mittels.
  • Die kosmetischen Mittel besitzen eine Viskosität von maximal 5.000 mPas. Es ist bevorzugt, dass die kosmetischen Mittel eine Viskosität von maximal 2.500 mPas und noch mehr bevorzugt von maximal 1.000 mPas aufweisen. Die Bestimmung der Viskosität erfolgt mit Hilfe eines Haake Rotationsviskosimeters VT 550. Die Bestimmung wird bei 20 °C, bei einer Scherrate von 7,2 s–1 mit Messkörper MVII durchgeführt.
  • Es hat sich gezeigt, dass der Einsatz der vorstehend genannten Bio-Aktivstoffe in Kombination mit Methionylmethionin den kosmetischen Mitteln herausragende Eigenschaften verleihen kann. Die kosmetischen Mittel in Form von Haarbehandlungsmittel können die Haare vitalisieren, den Energiestoffwechsel in Haarfollikeln an regen, Haarfollikel/Haarwurzeln aktivieren, Haarwuchses fördern oder verstärken, Haarausfall behandeln, Keratinsynthese beeinflussen, die Zugfestigkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren verbessern, den Feuchtigkeitshaushaltes von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren stabilisieren, die Kämmbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren verbessern, den Alterungsprozesses von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren verzögern, die Restrukturierbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren verbessern, die Elastizitätsabnahme von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren bei Beschädigung durch atmosphärische Einwirkungen verringern und/oder empfindliche Kopfhaut und/oder durch chemische Haarbehandlungen geschädigter und/oder gereizter Kopfhaut beruhigen.
  • Bevorzugt handelt es sich bei dem kosmetischen Mittel um eine sogenannte leave-on-Zusammensetzung, die nach der Applikation auf den Haaren und/oder der Kopfhaut nicht ausgespült wird, sondern bis zur nächsten Haarreinigung auf der Anwendungsoberfläche verbleibt. Besonders bevorzugt handelt es sich bei dem Mittel um ein Haartonic oder ein Haarwasser, denn es wurde gefunden, dass die Bio-Aktivstoffe aus Haartonics und/oder Haarwassern besonders gut auf der Kopfhaut abgeschieden werden, und dann insbesondere zur Beruhigung der Kopfhaut dienen können.
  • Ein Haar-Tonic oder Haarwasser weist vorzugsweise eine Viskosität von maximal 500 mPas auf (bestimmt mit einem Haake Rotationsviskosimeter VT 550, Messkörper MVII, bei 20 °C und 7,2 s–1). Mittel mit einer solchen Viskosität lassen sich homogen im Haar und auf der Kopfhaut verteilen. Auch die Dosierung auf Hände und die anschließende Anwendung mit den Händen ist bei solchen Viskositätswerten besonders gut.
  • Insbesondere ein kosmetisches Mittel in Form eines Haarwassers oder Haartonics enthält – bezogen auf sein Gewicht – mindestens 10 Gew.-% eines C1-C4-Alkohols.
  • Geeignete C1-C4-Alkohole, die in den Mitteln enthalten sein können, sind bevorzugt ausgewählt aus Ethanol, Ethyldiglykol, 1-Propanol, 2-Propanol, Isopropanol, 1,2-Propylenglycol, Glycerin, 1-Butanol, 2-Butanol, 1,2-Butandiol und/oder 1,3-Butandiol.
  • Besonders bevorzugt sind kosmetische Mittel, die bezogen auf ihr Gesamtgewicht – bevorzugt 22,5 bis 65 Gew.-%, mehr bevorzugt 25 bis 60 Gew.-% und insbesondere 27,5 bis 50 Gew.-% mindestens eines Alkohols aus der Gruppe Ethanol, Ethyldiglykol, 1-Propanol, 2-Propanol, Isopropanol, 1,2-Propylenglycol, Glycerin, 1-Butanol, 2-Butanol, 1,2-Butandiol und/oder 1,3-Butandiol enthalten.
  • Insbesondere bevorzugt sind kosmetische Mittel, die – bezogen auf ihr Gesamtgewicht – mindestens 20 Gew.-% eines C1-C4-Alkohols, insbesondere Ethanol, enthalten.
  • Ist ein kosmetisches Mittel als Haartonic und/oder Haarwasser konfektioniert, ist es bevorzugt, wenn das Haartonic und/oder Haarwasser frei sind von anionischen, amphoteren/zwitterionischen und/oder kationischen Tensiden ist.
  • Unter „im wesentlichen frei“ wird bevorzugt ein Gesamttensidgehalt in dem Haartonic oder Haarwasser von maximal 2 Gew.-%, mehr bevorzugt von maximal 1 Gew.-% und insbesondere von maximal 0,1 Gew.-% verstanden, wobei sich die Mengenangaben auf das Gesamtgewicht der Haartonics/Haarwasser beziehen.
  • Die kosmetischen Mittel können weitere Wirk- und Hilfsstoffe beinhalten. Diese werden nachfolgend beschrieben.
  • Es wurde gefunden, dass die die Kopfhaut beruhigende Wirkung der kosmetischen Mittel verstärkt werden kann, wenn sie – bezogen auf ihr Gesamtgewicht – bevorzugt 0,001 bis 3 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,005 bis 2 Gew.-% und insbesondere 0,01 bis 1 Gew.-% mindestens eines monocyclischen Monoterpens enthalten.
  • Unter geeigneten monocyclischen Monoterpenen werden bevorzugt Verbindungen verstanden, die ein Cyclohexangerüst aufweisen, wie beispielsweise Menthol, Limonen, Phellandren, Terpinol, Terpinen, Pulegol, Piperitol, Carveol, Thymol und/oder Cymol.
  • Besonders geeignete monocyclische Monoterpene sind Menthol, Limonen und/oder die physiologisch verträglichen Salze und/oder Derivate dieser Verbindungen.
  • Insbesondere geeignet ist Menthol und/oder ein physiologisch verträgliches Salz und/oder Derivat des Menthols.
  • Bevorzugte kosmetische Mittel, welche nicht in Form eines Haarwassers oder Haartonics vorliegen, sind dadurch gekennzeichnet, dass sie – bezogen auf ihr Gewicht – 0,5 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise 1 bis 60 Gew.-% und insbesondere 5 bis 25 Gew.-% anionische(s) und/oder nichtionische(s) und/oder kationische(s) und/oder amphotere(s) Tensid(e), enthalten.
  • Als anionische Tenside eignen sich für die kosmetischen Mittel alle für die Verwendung am menschlichen Körper geeigneten anionischen oberflächenaktiven Stoffe. Diese sind gekennzeichnet durch eine wasserlöslich machende, anionische Gruppe wie zum Beispiel eine Carboxylat-, Sulfat-, Sulfonat- oder Phosphat-Gruppe und eine lipophile Alkylgruppe mit etwa 8 bis 30 C-Atomen. Zusätzlich können im Molekül Glycol- oder Polyglycolether-Gruppen, Ester-, Ether- und Amidgruppen sowie Hydroxylgruppen enthalten sein.
  • Als amphotere Tenside, welche oft auch als zwitterionische Tenside bezeichnet werden, werden solche oberflächenaktiven Verbindungen genannt, die im Molekül mindestens eine quartäre Ammoniumruppe und mindestens eine -COO(–)- oder -SO3 (–) -Gruppe tragen. Besonders geeignete amphotere/zwitterionische Tenside sind die sogenannten Betaine wie die N-Alkyl-N,N-dimethylammoniumglycinate, beispielsweise das Kokosalkyldimethylammoniumglycinat, N-Acyl-aminopropyl-N,N-dimethylammoniumglycinate, beispielsweise das Kokosacylaminopropyldimethylammoniumglycinat, und 2-Alkyl-3-carboxymethyl-3-hydroxyethylimidazoline mit jeweils 8 bis 18 C-Atomen in der Alkyl- oder Acylgruppe sowie das Kokosacylaminoethylhydroxyethylcarboxymethylglycinat. Ein bevorzugtes amphoteres/zwitterionisches Tensid ist das unter der INCI-Bezeichnung Cocamidopropyl Betaine bekannte Fettsäureamidderivat.
  • Unter amphoteren/zwitterionischen Tensiden werden auch solche oberflächenaktiven Verbindungen verstanden, die außer einer C8-C24-Alkyl- oder -Acylgruppe mindestens eine freie Aminogruppe und mindestens eine -COOH- oder -SO3H-Gruppe enthalten und zur Ausbildung innerer Salze befähigt sind. Beispiele für geeignete amphotere/zwitterionische Tenside sind N-Alkylglycine, N-Alkylaminopropionsäuren, N-Alkylaminobuttersäuren, N-Alkyliminodipropionsäuren, N-Hydroxyethyl-N-alkylamidopropylglycine, N-Alkyltaurine, N-Alkylsarcosine, 2-Alkylaminopropionsäuren und Alkylaminoessigsäuren mit jeweils etwa 8 bis 24 C-Atomen in der Alkylgruppe. Besonders bevorzugte amphotere/zwitterionische Tenside sind das N-Kokosalkylaminopropionat, das Kokosacylaminoethylaminopropionat und das C12-C18-Acylsarcosin.
  • Nichtionische Tenside enthalten als hydrophile Gruppe zum Beispiel eine Polyolgruppe, eine Polyalkylenglycolethergruppe oder eine Kombination aus Polyol- und Polyglycolethergruppe.
  • Ganz besonders bevorzugt sind kosmetische Mittel, die zusätzlich Fettalkohol(e) und/oder Fettalkoholalkoxylat(e), vorzugsweise C12-22-Fettalkohol(e) und/oder C12-22-Fettalkoholethoxylat(e) mit 10 bis 30 EO-Einheiten, besonders bevorzugt C16-18-Fettalkohol(e) und/oder C16-18-Fettalkoholethoxylat(e) mit 12 bis 20 EO-Einheiten, vorzugsweise in Mengen von 5 bis 20 Gew.-%, bevorzugt von 7,5 bis 17,5 Gew.-% und insbesondere von 10 bis 15 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht des kosmetischen Mittels, enthalten.
  • Zusammenfassend sind kosmetische Mittel, insbesondere Haarbehandlungsmittel, bevorzugt, die – bezogen auf ihr Gewicht – 0,1 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise 0,25 bis 17,5 Gew.-% und insbesondere 5 bis 15 Gew.-% anionische(s) Tensid(e), besonders bevorzugt Fettalkoholethersulfate der Formel H3C-(CH2)n-(OCH2CH2)k-OSO3 M+ enthalten, in der n für Werte von 5 bis 21, vorzugsweise von 7 bis 19, besonders bevorzugt von 9 bis 17 und insbesondere von 11 bis 13 und k für Werte von 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 oder 10, vorzugsweise für 1, 2 oder 3 und insbesondere für 2 stehen, und M für ein Kation aus der Gruppe Na+, K+ NH4 +, ½Mg2+, ½Zn2+, vorzugsweise für Na+, stehen.
  • Als weiteren optionalen Bestandteil können die kosmetischen Mittel 0,01 bis 10 Gew.-% mindestens ein Polymer aus der Gruppe der kationischen und/oder amphoteren Polymere enthalten. Unter kationischen oder amphoteren Polymeren sind Polymere zu verstehen, welche in der Haupt- und/oder Seitenkette eine Gruppe aufweisen, welche “temporär” oder “permanent” kationisch sein kann. Als “permanent kationisch” werden solche Polymere bezeichnet, die unabhängig vom pH-Wert des Mittels eine kationische Gruppe aufweisen. Dies sind in der Regel Polymere, die ein quartäres Stickstoffatom, beispielsweise in Form einer Ammoniumgruppe, enthalten. Bevorzugte kationische Gruppen sind quartäre Ammoniumgruppen. Insbesondere solche Polymere, bei denen die quartäre Ammoniumgruppe über eine C1-4-Kohlenwasserstoffgruppe an eine aus Acrylsäure, Methacrylsäure oder deren Derivaten aufgebaute Polymerhauptkette gebunden sind, haben sich als besonders geeignet erwiesen.
  • Zusätzlich zu kationischen Polymerisaten oder an ihrer Stelle können die kosmetischen Mittel auch amphotere Polymere enthalten. Diese weisen zusätzlich zu der/den kationisch geladenen Gruppe(n) mindestens eine negativ geladene Gruppe im Molekül auf und werden auch als zwitterionische Polymere bezeichnet.
  • Vorzugsweise wird das Polymer oder werden die Polymere innerhalb engerer Mengenbereiche eingesetzt. So sind kosmetische Mittel bevorzugt, die – bezogen auf ihr Gewicht – 0,05 bis 7,5 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis 5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,2 bis 3,5 Gew.-% und insbesondere 0,25 bis 2,5 Gew.-% amphotere(s) Polymer(e), enthalten.
  • Unabhängig davon, ob in den Mitteln amphotere Polymere enthalten sind oder nicht, sind weiter bevorzugte kosmetische Mittel dadurch gekennzeichnet, dass sie – bezogen auf ihr Gewicht – 0,05 bis 7,5 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis 5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,2 bis 3,5 Gew.-% und insbesondere 0,25 bis 2,5 Gew.-% kationische(s) Polymer(e), enthalten.
  • Weitere geeignete Inhaltsstoffe umfassen nichtionische Polymere, anionische Polymere, Fettstoffe, Wachse, Esteröle, UV-Lichtschutzfilter, Strukturierungsmittel, Verdickungsmittel, Elektrolyte, pH-Stellmittel, Quellmittel, Farbstoffe, Antischuppenwirkstoffe, Komplexbildner, Trübungsmittel, Perlglanzmittel, Pigmente, Stabilisierungsmittel, Treibmittel, Antioxidantien, Parfümöle, Silikone und/oder Konservierungsmittel.
  • Die kosmetischen Mittel weisen vorteilhafte Eigenschaften auf und verleihen den mit ihnen behandelten Haaren ebenfalls vorteilhafte Eigenschaften. Insbesondere bei der Haar- und Kopfhautbehandlung wurden Vorteile beobachtet, die über die Vorteile der Bio-Aktivstoffe und des Methionylmethionins alleine hinausgehen.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist entsprechend die Verwendung eines kosmetischen Mittels enthaltend – jeweils bezogen auf sein Gewicht –
    • a) 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate; ii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton; iii. Taurin und/oder seiner Salze; iv. Vitamine, insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate; v. Ubichinon (Coenzym Q10); vi. Ectoin; vii. Allantoin; viii. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen; ix. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin; x. Flavonoide, insbesondere Flavonole; xi. Bisabolol; xii. Creatin, xiii. Aminosäuren, insbesondere Glycin und/oder L-Arginin, und xiv. Mischungen davon, und
    • b) 0,0001 bis 30 Gew.-% Methionylmethionin, zur – Vitalisierung von Haaren und/oder – Anregung des Energiestoffwechsel in Haarfollikeln und/oder – Aktivierung von Haarfollikeln/Haarwurzeln und/oder – Förderung oder Verstärkung des Haarwuchses und/oder – Haarverdickung und/oder – Behandlung von Haarausfall und/oder – Beeinflussung (insbesondere Anregung) der Keratinsynthese und/oder – Verbesserung der Zugfestigkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Stabilisierung des Feuchtigkeitshaushaltes von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verbesserung der Kämmbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verzögerung des Alterungsprozesses von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verbesserung der Restrukturierbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verringerung der Elastizitätsabnahme von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren bei Beschädigung durch atmosphärische Einwirkungen und/oder – Beruhigung empfindlicher Kopfhaut und/oder durch chemische Haarbehandlungen geschädigter und/oder gereizter Kopfhaut.
  • Bezüglich weiterer bevorzugter Ausführungsformen des Verfahrens gilt mutatis mutandis das zu den kosmetischen Mitteln Gesagte.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur
    • – Vitalisierung von Haaren und/oder
    • – Anregung des Energiestoffwechsel in Haarfollikeln und/oder
    • – Aktivierung von Haarfollikeln/Haarwurzeln und/oder
    • – Förderung oder Verstärkung des Haarwuchses und/oder
    • – Haarverdickung und/oder
    • – Behandlung von Haarausfall und/oder
    • – Beeinflussung (insbesondere Anregung) der Keratinsynthese und/oder
    • – Verbesserung der Zugfestigkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder
    • – Stabilisierung des Feuchtigkeitshaushaltes von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder
    • – Verbesserung der Kämmbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder
    • – Verzögerung des Alterungsprozesses von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder
    • – Verbesserung der Restrukturierbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder
    • – Verringerung der Elastizitätsabnahme von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren bei Beschädigung durch atmosphärische Einwirkungen und/oder
    • – Beruhigung empfindlicher Kopfhaut und/oder durch chemische Haarbehandlungen geschädigter und/oder gereizter Kopfhaut,
    bei dem ein kosmetisches Mittel, vorzugsweise Haarbehandlungsmittel, enthaltend – jeweils bezogen auf sein Gewicht –
    • a) 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate; ii. Panthenol; iii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton; iv. Taurin und/oder seiner Salze; v. Vitamine, insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate; vi. Ubichinon (Coenzym Q10); vii. Ectoin; viii. Allantoin; ix. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen; x. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin; xi. Flavonoide, insbesondere Flavonole; xii. Bisabolol; xiii. Creatin, xiv. Aminosäuren, insbesondere Glycin und/oder L-Arginin, und xv. Mischungen davon, und
    • b) 0,0001 bis 10 Gew.-% Methionylmethionin,
    auf die keratinischen Fasern und/oder die Haut, vorzugsweise die Kopfhaut, aufgetragen, dort 5 Sekunden bis 10 Minuten belassen und dann ausgespült wird oder auf die keratinischen Fasern und/oder die Haut, vorzugsweise die Kopfhaut, aufgetragen wird und dort verbleibt.
  • Bezüglich weiterer bevorzugter Ausführungsformen des Verfahrens gilt mutatis mutandis das zu den kosmetischen Mitteln Gesagte.
  • Die folgenden Beispiele sollen den Gegenstand der vorliegenden Erfindung erläutern ohne ihn jedoch zu beschränken.
  • Beispiele
  • Alle Mengenangaben sind, soweit nicht anders vermerkt, Gewichtsteile an Aktivstoff. Die folgenden Rezepturen wurden unter Anwendung bekannter Herstellungsverfahren bereitgestellt. Haarspülung:
    Gew.-%
    Cetearyl Alcohol 5,0
    Quaternium-87 0,75
    Glycol Distearate 1,0
    Panthenol 0,5
    Shea Butter (INCI: Butyrospermum Parkii (Shea) Butter) 1,5
    L-Methionyl-L-methionin 1,0
    Milchsäure 0,1
    Behenoyl PG-Trimoniumchloride 1,5
    Behentrimonium Chloride 0,5
    Polyquaternium-37 0,4
    Glycerin 0,1
    Dimethicone 1,0
    Wasser, Konservierung, Begleitstoffe und ggf. Parfümöle ad 100
    Pflegespray:
    Gew.-%
    Stearamidopropyldimethylamine 0,3
    Glycerin 2,0
    Polyquaternium-10 0,2
    Panthenol 0,2
    DL-Methionyl-DL-methionin 0,8
    Ethanol 15
    Nicotinsäureamid 0,1
    Dicaprylyl Carbonate 0,1
    Cetrimonium Chloride 0,2
    Wasser, Konservierung, Begleitstoffe und ggf. Parfümöle ad 100
    Haarshampoo:
    Gew.-%
    Sodium Laureth Sulfate 9,0
    Ammonium Lauryl Sulfate 5,0
    Disodium Cocoamphodiacetate 2,0
    Cocoamidopropyl Betaine 6,0
    D-Methionyl-D-methionin 0,5
    Coffein 0,01
    Citronensäure 0,4
    Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride 0,4
    Natriumchlorid 1,3
    Wasser, Konservierung und ggf. Parfümöle ad 100
    Haartonics
    1 2 3 4 5 6
    Ethanol denat. 46,65 37,35 21 37,375 46,65 35
    1,2-Butylene Glycol 0,12 - - - 0,04 -
    1,2-Propylenglycol - - 4 - - -
    PEG-40 Hydrogenated Castor Oil 0,3 - 0,35 - - -
    Lecithin - - - 4 - -
    Ceteareth-25 - - - 0,2 - 0,2
    Polysorbate 20 0,08 - - - - -
    Lamowell®1 S 1 1,5 0,5 0,75 0,9 -
    D-Panthenol 0,10 0,075 0,15 0,15 0,075 0,2
    Pantolacton - - - 0,002 0,001 -
    Nicotinsäureamid 0,1 - - - - -
    Biotin - - - - 0,0001 -
    Glycin - 0,2 - - - -
    Allantoin - 0,1 - 0,1 0,1 0,1
    Taurin - - 1 - - 0,01
    L-Carnitin - - 1,365 1,5 - -
    Weinsäure - - 0,636 1,5 - -
    L-Carnitin-L-Tartrat - - - - - 2,0
    Limonen 0,04 - - 0,014 - -
    Menthol 0,01 0,03 0,03 0,025 0,03 -
    Coffein - 0,01 - 0,01 - -
    Zingiber Officinale (Ginger) Root Extrakt 0,07 - - - - -
    Panax Ginseng Root Extract - - - - 0,0175 -
    Extrakt aus Echinacea purpurea - - - - - -
    Carbomer - 0,24 - - - -
    DL-Methionyl-DL-methionin 0,8 - 0,75 1,5 0,5 -
    L-Methionyl-L-methionin - 1,0 - - - 0,75
    Glucose - 1 - - - -
    Benzophenone-4 - 0,03 - - - -
    Tetrahydroxypropyl Ethylendiamin - 0,25 - - - -
    NaOH - - 0,34 - - -
    Piroctone Olamine 0,05 0,1 - - - -
    Konservierungsmittel, Parfum q.s. q.s. q.s. q.s. q.s. q.s.
    Wasser ad 100 ad 100 ad 100 ad 100 ad 100 ad 100
  • Es wurden die folgenden Handelsprodukte eingesetzt:
    Handelsprodukt INCI Lieferant/Hersteller
    Lanette O Cetearyl Alcohol BASF SE
    Varisoft W575 PG Quaternium-87 Evonik
    Cutina GMS-V oder Cutina AGS Glycol Distearate BASF SE
    Polymer JR400 Polyquaternium-10 Dow
    Dehyquart A CA Cetrimonium Chloride BASF SE
    Synthalen® CR Polyquaternium-37 3V Sigma
    Quartamin BTC 131 Behenoyl PG-Trimoniumchloride Kao Chemicals
    Genamin KDMP Behentrimonium Chloride Clariant
    Tego Amid S 18 Stearamidopropyldimethylamine Evonik
    Ucare® Polymer JR 400 Polyquaternium-10 Dow
    Cetiol CC Dicaprylyl Carbonate BASF SE
    Texapon N70 NA Sodium Laureth Sulfate BASF SE
    Empicol AL 70 Ammonium Lauryl Sulfate Huntsman
    Rewoteric AM 2 Disodium Cocoamphodiacetate Evonik
    Tego Betain F50 Cocoamidopropyl Betaine Evonik
    N-Hance 3196 Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride Ashland

Claims (10)

  1. Kosmetisches Mittel, enthaltend – jeweils bezogen auf sein Gewicht – a) 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate; ii. Panthenol; iii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton; iv. Taurin und/oder seiner Salze; v. Vitamine, Provitamine oder Vitaminvorstufen insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate; vi. Ubichinon (Coenzym Q10); vii. Ectoin; viii. Allantoin; ix. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen; x. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin; xi. Flavonoide, insbesondere Flavonole; xii. Bisabolol; xiii. Creatin, und xiv. Mischung davon, und b) 0,0001 bis 30 Gew.-% Methionylmethionin, wobei das Mittel eine Viskosität von maximal 5.000 mPas (bestimmt mit einem Haake Rotationsviskosimeter VT 550, Messkörper MVII, bei 20 °C und 7,2 s–1) aufweist.
  2. Kosmetisches Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bio-Aktivstoff ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus L-Carnitin, L-Carnitintartrat, Panthenol, Taurin, Pflanzenextrakten von Echinacea, Coffein, Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure. Tocopherol und Mischungen davon.
  3. Kosmetisches Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bio-Aktivstoff L-Carnitintartrat und Taurin enthält.
  4. Kosmetisches Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bio-Aktivstoff ferner Coffein und/oder Pflanzenextrakt von Echinacea enthält.
  5. Kosmetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es weiterhin mindestens 10 Gew.-% eines C1-C4-Alkohols enthält.
  6. Kosmetisches Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens 20 Gew.-% eines C1-C4-Alkohols enthält.
  7. Kosmetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Methionylmethionin eine Mischung von L-Methionyl-L-methionin, L-Methionyl-D-methionin, D-Methionyl-L-methionin und D-Methionyl-D-methionin ist.
  8. Kosmetisches Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Methionylmethionin L-Methionyl-L-methionin und/oder D-Methionyl-D-methionin ist.
  9. Verfahren zur – Vitalisierung von Haaren und/oder – Anregung des Energiestoffwechsel in Haarfollikeln und/oder – Aktivierung von Haarfollikeln und/oder – Förderung oder Verstärkung des Haarwuchses und/oder – Haarverdickung und/oder – Behandlung von Haarausfall und/oder – Beeinflussung (insbesondere Anregung) der Keratinsynthese und/oder – Verbesserung der Zugfestigkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Stabilisierung des Feuchtigkeitshaushaltes von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verbesserung der Kämmbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verzögerung des Alterungsprozesses von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verbesserung der Restrukturierbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verringerung der Elastizitätsabnahme von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren bei Beschädigung durch atmosphärische Einwirkungen und/oder – Beruhigung empfindlicher Kopfhaut und/oder durch chemische Haarbehandlungen geschädigter und/oder gereizter Kopfhaut, bei dem ein kosmetisches Mittel, vorzugsweise Haarbehandlungsmittel, enthaltend – jeweils bezogen auf sein Gewicht – c) 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate; ii. Panthenol; iii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton; iv. Taurin und/oder seiner Salze; v. Vitamine, insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate; vi. Ubichinon (Coenzym Q10); vii. Ectoin; viii. Allantoin; ix. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen; x. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin; xi. Flavonoide, insbesondere Flavonole; xii. Bisabolol; xiii. Creatin, xiv. Aminosäuren, insbesondere Glycin und/oder L-Arginin, und xv. Mischungen davon, und d) 0,0001 bis 10 Gew.-% Methionylmethionin, auf die keratinischen Fasern und/oder die Haut, vorzugsweise die Kopfhaut, aufgetragen, dort 5 Sekunden bis 10 Minuten belassen und dann ausgespült wird oder auf die keratinischen Fasern und/oder die Haut, vorzugsweise die Kopfhaut, aufgetragen wird und dort verbleibt.
  10. Verwendung eines kosmetischen Mittels enthaltend – jeweils bezogen auf sein Gewicht – a) 0,0001 bis 20 Gew.-% eines Bio-Aktivstoffes ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus i. L-Carnitin und/oder seiner Salze und/oder seiner Derivate; ii. der 2-Furanone, insbesondere Pantolacton; iii. Taurin und/oder seiner Salze; iv. Vitamine, insbesondere Nicotinsäureamid, Biotin, Pantothensäure, Panthenol und Tocopherol und/oder deren Derivate; v. Ubichinon (Coenzym Q10); vi. Ectoin; vii. Allantoin; viii. Pflanzenextrakten, insbesondere von Echinacea- oder Moringa-Pflanzen; ix. Xanthine, insbesondere Koffein, Theophyllin und Theobromin; x. Flavonoide, insbesondere Flavonole; xi. Bisabolol; xii. Creatin, xiii. Aminosäuren, insbesondere Glycin und/oder L-Arginin, und xiv. Mischungen davon, und b) 0,0001 bis 30 Gew.-% Methionylmethionin, zur – Vitalisierung von Haaren und/oder – Anregung des Energiestoffwechsel in Haarfollikeln und/oder – Aktivierung von Haarfollikeln und/oder – Förderung oder Verstärkung des Haarwuchses und/oder – Haarverdickung und/oder – Behandlung von Haarausfall und/oder – Beeinflussung (insbesondere Anregung) der Keratinsynthese und/oder – Verbesserung der Zugfestigkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Stabilisierung des Feuchtigkeitshaushaltes von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verbesserung der Kämmbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verzögerung des Alterungsprozesses von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verbesserung der Restrukturierbarkeit von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren und/oder – Verringerung der Elastizitätsabnahme von keratinischen Fasern, insbesondere menschlichen Haaren bei Beschädigung durch atmosphärische Einwirkungen und/oder – Beruhigung empfindlicher Kopfhaut und/oder durch chemische Haarbehandlungen geschädigter und/oder gereizter Kopfhaut.
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