DE102014212752A1 - Verfahren zum Herstellen eines Wälzlagerkäfigs aus einem Blech - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Wälzlagerkäfigs aus einem Blech, wobei der fertige Wälzlagerkäfig zwei ringförmige, axial gegenüber angeordnete Seitenabschnitte (12, 13) aufweist, welche mittels Querstege (14) derartig verbunden sind, dass zwischen den Querstegen (14) und den Seitenabschnitten (12, 13) Taschen (10, 15, 15', 15'', 15''') zur Aufnahme von Wälzkörpern ausgebildet sind, mit folgenden Verfahrensschritten: a) Einbringen einer Mehrzahl von Quereinschnitten (4, 5, 6) quer zur Längsachse (17) eines Blechstreifens (1) an definierten Stellen des Blechstreifens (1), b) Strecken des eingeschnittenen Blechstreifens (1') entlang der Längsachse (17) des Blechstreifens (1) zum Ausformen der Taschen (14, 15), c) Abschneiden einer bestimmten Länge des mit Taschen (10, 15) versehenen Blechstreifens (1''), d) Rundbiegen und Verbinden der längsseitigen Enden des abgeschnittenen Blechstreifens (1'') zum fertigen Wälzlagerkäfig.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Wälzlagerkäfigs aus einem Blech, wobei der fertige Wälzlagerkäfig zwei ringförmige, axial gegenüber angeordnete Seitenabschnitte aufweist, welche mittels Querstege derartig verbunden sind, dass zwischen den Querstegen und den Seitenabschnitten Taschen zur Aufnahme von Wälzkörpern ausgebildet sind.
- Hintergrund der Erfindung
- Aus der
DE 197 54 836 A1 sind ein Wälzlagerkäfig für ein Nadellager und ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Nadellagerkäfigs bekannt. Der Käfig wird aus einem metallischen Band hergestellt, in das zunächst Taschen zur Aufnahme von Lagernadeln eingestanzt werden. Diese Taschen werden anschließend mittels eines Prägewerkzeugs derart verformt, dass beim Biegen des Metallbandes zu einem Wälzlagerkäfig an den Taschen Haltevorsprünge gebildet werden, die ein Herausfallen der nadelförmigen Wälzkörper nach radial außen verhindern. Nach radial innen erfolgt die Halterung der Wälzkörper durch geneigte Steg-wände des Käfigs. Die Materialverdrängung, die durch den zusätzlichen Prägevorgang verursacht wird, erfolgt derart, dass Material von innen nach außen verschoben wird, so dass nach Abschluss des Prägevorgangs die jeweilige Käfigtasche im Quereinschnitt gesehen dachartig endet, das heißt, sich nach radial außen verjüngt. Durch das Ausstanzen der Taschen entsteht bis zu 70% Materialabfall, was die Herstellkosten eines solchen Wälzlagerkäfigs erheblich beeinflusst. - Aufgabe der Erfindung
- Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von Wälzlagerkäfigen vorzuschlagen, bei dem möglichst wenig Stanzabfall entsteht.
- Beschreibung der Erfindung
- Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Verfahren gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1, während vorteilhafte Weiterbildungen in den Unteransprüchen definiert sind. In weiteren unabhängigen Ansprüchen werden, nicht abschließend aufgezählt, einzelne Wälzlagerkäfige beansprucht, welche gemäß diesem Verfahren hergestellt sind.
- Die Erfindung betrifft demnach ein Verfahren zum Herstellen eines Wälzlagerkäfigs aus einem Blech, wobei der fertige Wälzlagerkäfig zwei ringförmige, axial gegenüber angeordnete Seitenabschnitte aufweist, welche mittels Querstege derartig verbunden sind, dass zwischen den Querstegen und den Seitenabschnitten Taschen zur Aufnahme von Wälzkörpern ausgebildet sind. Dieses Verfahren weist folgende Verfahrensschritte auf:
- a) Einbringen oder Erzeugen von einer Mehrzahl von Quereinschnitten quer zur Längsachse eines Blechstreifens an definierten Stellen des Blechstreifens,
- b) Strecken des eingeschnittenen Blechstreifens entlang der Längsachse des Blechstreifens zum Ausformen der Taschen,
- c) Abschneiden einer bestimmten Länge des mit Taschen versehenen Blechstreifens,
- d) Rundbiegen und Verbinden der längsseitigen Enden des abgeschnittenen Blechstreifens zum fertigen Wälzlagerkäfig.
- Durch das Einbringen von Quereinschnitten an zuvor definierten Stellen des Blechstreifens und dem anschließendem Strecken des Blechstreifens formen sich die Käfigtaschen aus, ohne dass diese wie konventionell üblich mittels eines Stanzvorgangs im Blechstreifen erzeugt werden müssen. Die seitlichen Quereinschnitte ermöglichen ein rissloses Dehnen des Blechstreifens und die mittigen Quereinschnitte ermöglichen die Ausformung der Käfigtaschen. Durch das Strecken des Blechstreifens dehnt sich dieser, wobei sich zugleich die Breite des Blechstreifens verringert.
- Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung dieses Verfahrens ist vorgesehen, dass die Quereinschnitte in den Blechstreifen derart eingebracht werden, dass an zwei zur Längsachse des Blechstreifens parallelen Blechstreifenrändern hintereinander kurze, seitliche Quereinschnitte ausgebildet werden, und dass mittig im Blechstreifen zwischen den kurzen Quereinschnitten hintereinander breitere Quereinschnitte ausgebildet werden.
- Dabei ist bevorzugt vorgesehen, dass die seitlichen Quereinschnitte in Bezug zur Längsachse des Blechstreifens paarweise quer und gegenüber in den parallelen Blechstreifenrändern ausgebildet werden. Die Anordnung der Quereinschnitte quer zur Längsachse des Blechstreifens erfolgt so, dass die Quereinschnitte, also sowohl die radseitigen kurzen Quereinschnitte als auch die mittigen, breiteren Quereinschnitte, etwa senkrecht zur Längsachse des Blechstreifens ausgerichtet sind.
- Weiter ist bevorzugt vorgesehen, dass die mittigen Quereinschnitte in Bezug zur Längsachse des Blechstreifens versetzt zu den seitlichen Quereinschnitten ausgebildet werden. Die seitlichen Quereinschnitte werden dabei von den mittleren Quereinschnitten vorzugsweise nicht überdeckt.
- Falls es die Herstellqualität erfordert, kann vorgesehen sein, dass in einem weiteren Verfahrensschritt nach dem Strecken oder dem Abschneiden des Blechstreifens eine abschließende Formgebung der Blechstreifenränder und/oder der Taschen durch einen Nachstanzvorgang erfolgt. Dadurch kann insbesondere die Kontur der Taschen maßgenau für die Aufnahme der jeweiligen Wälzkörper angepasst werden.
- Soll der Wälzkörperkäfig wie derjenige gemäß der
DE 197 54 836 A1 Taschen mit Haltemitteln für die Wälzkörper aufweisen, so kann als weiterer Verfahrensschritt vorgesehen sein, dass der Blechstreifen nach dem Strecken oder nach dem Nachstanzen in vorbestimmter Weise profiliert wird. Hierbei können die Querstege auch durch Stemmen, Prägen oder Zwicken mit Halterungen für die Wälzkörper versehen werden. - Gemäß dem vorstehend beschriebenen Verfahren lassen sich äußerst kostengünstig metallische Wälzkörperkäfige herstellen, da dabei kein oder nur sehr wenig Materialabfall entsteht. Das Verfahren gemäß der Erfindung ist zum Herstellen von Wälzkörperkäfigen aller Art geeignet, beispielsweise für Nadellager, Zylinderrollenlager, Kugellager, Kugelrollenlager und Kegelrollenlager.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
-
1 einen Blechstreifen mit dort eingebrachten seitlichen und mittleren Quereinschnitten, -
2 den Blechstreifen gemäß1 nach einem Streckvorgang, -
3 ein zum Abschneiden, Rundbiegen und Verbinden der Blechstreifenenden fertiger Blechstreifen, -
4 einen Blechstreifen mit rechteckigen Taschen und mit solchen Taschen, an denen durch einen Stanzvorgang axial endseitig runde Enden ausgebildet wurden, -
5 einen Blechstreifen mit rechteckigen Taschen und mit solchen Taschen, die durch einen Stanzvorgang als runde Taschen ausgebildet wurden, und -
6 einen Blechstreifen mit rechteckigen Taschen und mit solchen Taschen, die durch einen Stanzvorgang als trapezförmige Taschen ausgebildet wurden. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
- Ein nicht weiter dargestellter unbearbeiteter Blechstreifen wird beispielsweise von einer Trommel einer Bearbeitungsstation zugeführt und dann wie folgt zu einem Wälzlagerkäfig bearbeitet:
Wie die schematische Darstellung des Blechstreifens1 gemäß1 zeigt, erstreckt sich der Blechstreifen1 parallel zu seiner Längsachse17 und weist bei vorgegebener Breite einen linken Blechstreifenrand2 und einen rechten Blechstreifenrand3 auf. Ausgehend von den beiden Blechstreifenrändern2 ,3 werden in den Blechstreifen1 vergleichsweise kurze sowie in Längsrichtung gleichmäßig beabstandete Quereinschnitte4 ,5 eingebracht. Die linken und rechten Quereinschnitte4 ,5 fluchten miteinander in Querrichtung zur Längsachse17 , wobei die Quereinschnitte4 ,5 etwa senkrecht zur Längsachse17 ausgerichtet sind. In Bezug zur Breite des Blechstreifens1 werden zwischen den Quereinschnitten4 ,5 auch mittige, breitere Quereinschnitte6 eingebracht, welche die linken und rechten Quereinschnitten4 ,5 aber nicht überdecken. Erkennbar sind die linken und rechten Quereinschnitte4 ,5 paarweise in Bezug zu den mittigen, breiteren Quereinschnitten6 in Längsrichtung des Blechstreifens1 versetzt angeordnet. - Anschließend wird der Blechstreifen
1' in seiner Längsrichtung gestreckt, so dass dieser die in2 dargestellte Geometrie annimmt. Erkennbar ist der Blechstreifen1' durch das Strecken nun schmaler und länger als der ursprüngliche Blechstreifen1 geworden. Aus den kurzen Quereinschnitten4 ,5 des nicht gestreckten Blechstreifens1 sind durch das Strecken linke Ausnehmungen8 und rechte Ausnehmungen9 an den Blechstreifenrändern2 ,3 entstanden. Außerdem sind durch das Strecken aus den mittigen, breiteren Quereinschnitten6 des Blechstreifens1 nun rautenförmige Taschen10 zur Aufnahme von zylindrischen Wälzkörpern entstanden. - Der gestreckte Blechstreifen
1' gemäß2 ist bereits für weniger anspruchsvolle Anwendungen geeignet, beispielsweise zum Herstellen eines fertigen Nadellagerkäfigs, indem dieser nur noch abgelängt, rund gebogen und an seinen freien Enden verbunden werden muss. An einen solchen Wälzkörperkäfig dürfen jedoch keine großen Anforderungen hinsichtlich der Führung und Halterung der Wälzkörper gestellt werden, und das Wälzlager darf nicht mit hohen Drehzahlen betrieben werden. - Vorzugsweise wird jedoch der gestreckte Blechstreifen
1' weiter bearbeitet und ergibt dadurch den in3 dargestellten Blechstreifen1'' , der durch Nachstanzen, gegebenenfalls Profilieren, Stemmen, Prägen oder Zwicken zum abschließenden Ablängen, Rundbiegen und Verbinden der Enden vorbereitet ist. Dieser fertige Blechstreifen1'' weist wie ein in herkömmlicher Weise hergestellter, mit gestanzten Taschen versehener Blechstreifen einen linken Seitenabschnitt12 , einen rechten Seitenabschnitt13 und diese verbindende Querstege14 auf, zwischen denen in einem Taschenabschnitt16 fertige Taschen15 zur Aufnahme von Wälzkörpern ausgebildet sind. Erkennbar sind weisen diese Taschen15 eine rechteckige Geometrie auf, so dass diese zur Aufnahme von Zylinderrollen geeignet sind. - Die zuletzt genannten Fertigungsschritte sind in der bereits genannten
DE 197 54 836 A1 beschrieben, einschließlich der Maßnahmen zum Sichern der Wälzkörper gegen ein Herausfallen aus den Taschen15 . Der diesbezügliche Inhalt derDE 197 54 836 A1 ist daher hier vollständig zum Gegenstand der Offenbarung gemacht und braucht hier nicht im Einzelnen beschrieben zu werden. - Die
4 bis6 zeigen, wie ein nach dem erfindungemäßen Verfahren hergestellter Blechstreifen1'' mit rechteckigen Taschen15 durch einen so genannten Nachstanzvorgang zu unterschiedlichen Käfigen für unterschiedliche Wälzlagertypen hergerichtet werden kann. Durch den zusätzlichen Verfahrensschritt des Nachstanzens werden die ursprünglich rechteckigen Fenster15 durch Ausstanzen eines Nachstanzbereiches18 mit sehr geringem Materialverlust etwa zu stadionartigen Fenstern15' , zu kreisförmigen Fenstern15'' oder zu trapezförmigen Fenstern15'' umgestaltet. Aus dem Blechstreifen gemäß4 kann demnach ein Käfig für ein Nadellager, aus dem Blechstreifen gemäß5 ein Käfig für ein Kugellager, und aus dem Blechstreifen gemäß5 ein Käfig für ein Kegelrollenlager durch Rundbiegen desselben und durch endseitiges Verbinden seiner freien Enden hergestellt werden. - Alle in der vorstehenden Figurenbeschreibung, in den Ansprüchen und in der Beschreibungseinleitung genannten Merkmale sind sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander einsetzbar. Die Erfindung ist somit nicht auf die beschriebenen und beanspruchten Merkmalskombinationen beschränkt, vielmehr sind alle Merkmalskombinationen als offenbart zu betrachten.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Blechstreifen
- 1'
- gestreckter Blechstreifen
- 1''
- fertig bearbeiteter Blechstreifen
- 2
- linker Blechstreifenrand
- 3
- rechter Blechstreifenrand
- 4
- linke, kurze Quereinschnitte
- 5
- rechte, kurze Quereinschnitte
- 6
- mittige, breitere Quereinschnitte
- 8
- linke Ausnehmungen
- 9
- rechte Ausnehmungen
- 10
- Tasche
- 12
- linker Seitenabschnitt
- 13
- rechter Seitenabschnitt
- 14
- Quersteg
- 15
- Tasche
- 15
- Tasche für zylinderförmige Wälzkörper
- 15''
- Tasche für kugelförmige Wälzkörper
- 15'''
- Tasche für kegelförmige Wälzkörper
- 16
- Taschenabschnitt
- 17
- Längsachse des Blechstreifens
- 18
- Nachstanzbereich
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 19754836 A1 [0002, 0011, 0024, 0024]
Claims (10)
- Verfahren zum Herstellen eines Wälzlagerkäfigs aus einem Blech, wobei der fertige Wälzlagerkäfig zwei ringförmige, axial gegenüber angeordnete Seitenabschnitte (
12 ,13 ) aufweist, welche mittels Querstege (14 ) derartig verbunden sind, dass zwischen den Querstegen (14 ) und den Seitenabschnitten (12 ,13 ) Taschen (10 ,15 ,15' ,15'' ,15''' ) zur Aufnahme von Wälzkörpern ausgebildet sind, mit folgenden Verfahrensschritten: a) Einbringen einer Mehrzahl von Quereinschnitten (4 ,5 ,6 ) quer zur Längsachse (17 ) eines Blechstreifens (1 ) an definierten Stellen des Blechstreifens (1 ), b) Strecken des eingeschnittenen Blechstreifens (1' ) entlang der Längsachse (17 ) des Blechstreifens (1 ) zum Ausformen der Taschen (10 ,15 ), c) Abschneiden einer bestimmten Länge des mit Taschen (10 ,15 ) versehenen Blechstreifens (1'' ), d) Rundbiegen und Verbinden der längsseitigen Enden des abgeschnittenen Blechstreifens (1'' ) zum fertigen Wälzlagerkäfig. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Quereinschnitte (
4 ,5 ,6 ) in den Blechstreifen (1 ) derart eingebracht werden, dass an zwei zur Längsachse (17 ) des Blechstreifens (1 ) parallelen Blechstreifenrändern (2 ,3 ) hintereinander kurze, seitliche Quereinschnitte (4 ,5 ) ausgebildet werden, und dass mittig im Blechstreifen (1 ) zwischen den kurzen Quereinschnitten (4 ,5 ) hintereinander breitere Quereinschnitte (6 ) ausgebildet werden. - Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Quereinschnitte (
4 ,5 ) in Bezug zur Längsachse (17 ) des Blechstreifens (1 ) paarweise und quer gegenüber in den parallelen Blechstreifenrändern (2 ,3 ) ausgebildet werden. - Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mittigen Quereinschnitte (
6 ) in Bezug zur Längsachse (17 ) des Blechstreifens (1 ) versetzt zu den seitlichen Quereinschnitten (4 ,5 ) ausgebildet werden. - Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem weiteren Verfahrensschritt nach dem Strecken oder dem Abschneiden des Blechstreifens eine abschließende Formgebung der Blechstreifenränder (
1 ,2 ) und/oder der Taschen (10 ) durch einen Nachstanzvorgang erfolgt. - Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem weiteren Verfahrensschritt nach dem Strecken, Abschneiden oder Nachstanzen des Blechstreifens ein Profilieren des Blechstreifens erfolgt.
- Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche mit den zusätzlichen Schritten: • Stemmen, Prägen oder Zwicken der Querstege zum Ausbilden von Halterungen für die Wälzkörper im Wälzlagerkäfig.
- Nadellagerkäfig, der mit dem Verfahren nach einem der Verfahrensansprüche hergestellt ist.
- Kugellagerkäfig, der mit dem Verfahren nach einem der Verfahrensansprüche hergestellt ist.
- Kegelrollenlagerkäfig, der mit dem Verfahren nach einem der Verfahrensansprüche hergestellt ist.
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Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN112272592A (zh) * | 2019-01-29 | 2021-01-26 | 温州美葆科技技术有限公司 | 多个支承骨架制造方法及多个剃须刀片制造方法 |
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-
2014
- 2014-07-02 DE DE102014212752.1A patent/DE102014212752A1/de not_active Withdrawn
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