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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines
Elektrodenstapels, einen mit diesem Verfahren hergestellten Elektrodenstapel, eine
elektrochemische Energiespeichereinrichtung mit wenigstens einem
dieser Elektrodenstapel und eine Batterie mit wenigstens einer dieser
elektrochemischen Energiespeichereinrichtungen. Die Erfindung wird
im Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Batterien beschrieben. Die Erfindung
kann auch unabhängig von der Bauart der Batterie Verwendung
finden kann.
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Aus
dem Stand der Technik sind elektrochemische Energiespeichereinrichtungen
bekannt, deren tatsächliche Ladekapazität die
rechnerische Ladekapazität bereits nach der Fertigung unterschreitet.
Weiter sind elektrochemische Energiespeichereinrichtungen bekannt,
deren Ladekapazität während des Betriebs abnimmt.
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Aus
der
DE 199 43 961
A1 ist eine Flachzelle der eingangs genannten Art bekannt,
bei welcher der Separator eine größere Fläche
hat als die Kathode und die Anode. Die bekannte Flachzelle weist
Gehäuseteile auf, in welche die Kathode bzw. die Anode eingebracht
sind. Die Gehäuseteile werden durch einen Verschlusswerkstoff
miteinander verbunden, um die Zelle fertig zu stellen.
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Es
ist die Aufgabe der Erfindung, einen Elektrodenstapel für
eine elektrochemische Energiespeichereinrichtung zur Verfügung
zu stellen, dessen rechnerische Ladekapazität auch während
des Betriebs des Elektrodenstapels bzw. einer zugehörigen elektrochemische
Energiespeichereinrichtung weitgehend erhalten wird.
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Das
wird erfindungsgemäß durch die Lehre der unabhängigen
Ansprüche erreicht. Zu bevorzugende Weiterbildungen der
Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Anspruch
9 beschreibt einen Elektrodenstapel, welcher mit einem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellt ist. Anspruch 12 beschreibt eine elektrochemische
Energiespeichereinrichtung mit wenigstens einem dieser Elektrodenstapel.
Anspruch 13 beschreibt eine Batterie mit wenigstens einer elektrochemischen
Energiespeichereinrichtung mit einem erfindungsgemäßen
Elektrodenstapel.
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Ein
erfindungsgemäßes Verfahren leistet die Herstellung
eines Elektrodenstapels mit drei oder mehreren Lagen für
eine elektrochemische Energiespeichereinrichtung. Der Elektrodenstapel
weist eine oder mehrere Separatorlagen auf. Weiter weist der Elektrodenstapel
zwei oder mehrere Elektrodenplatten mit jeweils einer ersten Polarität
oder einer zweiten Polarität auf. Erfindungsgemäß wird
eine Separatorlage mittels einer Führungseinrichtung angeordnet,
insbesondere auf einer Elektrodenplatte Eine Elektrodenplatte erster
Polarität wird insbesondere auf der Separatorlage angeordnet.
Eine Lage des Elektrodenstapels, insbesondere diese Elektrodenplatte
erster Polarität wird mittels einer ersten Halteeinrichtung
fixiert. Vorzugsweise erfolgen die einzelnen Schritte in der genannten
bzw. alphabetischen Reihenfolge gemäß Anspruch
1c, besonders bevorzugt auch mehrfach nacheinander.
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Unter
einem Elektrodenstapel im Sinne der vorliegenden Erfindung ist eine
Vorrichtung zu verstehen, welche insbesondere der Aufnahme und Abgabe
von Energie dient. Dazu weist der Elektrodenstapel wenigstens drei
Lagen auf, darunter wenigstens eine Elektrode einer ersten Polarität,
eine Elektrode einer zweiten Polarität sowie einen zwischen diesen
Elektroden angeordneten Separator. Vorzugsweise sind die Lagen des
Elektrodenstapels dünnwandig ausgebildet. Besonders bevorzugt
sind die einzelnen Lagen des Elektrodenstapels rechteckig ausgebildet.
Eine Lage des Elektrodenstapels ist vorzugsweise als Elektrodenplatte
oder Separatorlage ausgebildet. Der Elektrodenstapel erstreckt sich
in einer Hauptstapelrichtung, welche senkrecht zu den Flächen
einer Lage ist, welche benachbarte Lagen berühren.
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Unter
einer Elektrodenplatte im Sinne der Erfindung ist eine Einrichtung
zu verstehen, welche der Abgabe und/oder Aufnahme insbesondere elektrischer
Energie dient. Einer Elektrodenplatte zugeführte elektrische
Energie wird zunächst in chemische Energie gewandelt und
als chemische Energie abgespeichert. Vorzugsweise werden einer Elektrodenplatte
zeitweise Ionen zugeführt, welche auf Zwischengitterplätzen
eingelagert werden. Vor Abgabe elektrischer Energie wird in einer
Elektrodenplatte zunächst die gespeicherte chemische Energie
in elektrische Energie gewandelt. Auch ist eine Elektrodenplatte
vorgesehen, zeitweise Elektronen aufzunehmen und/oder abzugeben.
Vorzugsweise ist eine Elektrodenplatte dünnwandig und im
Wesentlichen rechteckig ausgebildet, wobei die Elektrodenplatte vier
Begrenzungskanten aufweist.
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Unter
einem Separator bzw. einer Separatorlage im Sinne der Erfindung
ist eine Einrichtung zu verstehen, welche insbesondere zwei Elektrodenplatten
voneinander beabstandet. Vorzugsweise beabstandet eine Separatorlage
zwei Elektrodenplatten unterschiedlicher Polarität. Vorzugsweise
nimmt eine Separatorlage zeitweise einen Elektrolyt auf. Besonders
bevorzugt nimmt eine Separatorlage wenigstens zeitweise Lithium-Ionen
auf. Vorzugsweise wirkt eine Separatorlage im Wesentlichen als Isolator
bezüglich Elektronen. Vorzugsweise ist eine Separatorlage
dünnwandig und plattenförmig ausgebildet. Vorzugsweise
entspricht die Geometrie einer Separatorlage der Gestalt einer benachbarten
Elektrodenplatte. Besonders bevorzugt sind die Längen der
Begrenzungskanten einer Separatorlage länger als die entsprechenden,
insbesondere parallel verlaufenden Begrenzungskanten benachbarter
Elektrodenplatten.
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Unter
Polarität einer Elektrodenplatte im Sinne der Erfindung
ist zu verstehen, dass diese Elektrodenplatte entweder mit dem Pluspol
oder dem Minuspol einer dem Elektrodenstapel übergeordneten
elektrischen Spannungsquelle elektrisch verbunden ist. Eine Elektrodenplatte
ist dabei entweder mit dem Pluspol oder dem Minuspol der übergeordneten Spannungsquelle
verbunden und weist entweder eine erste oder eine zweite Polarität
auf. Eine Elektrodenplatte erster Polarität ist vorzugsweise
als Anode, eine Elektrodenplatte zweiter Polarität vorzugsweise
als Kathode ausgebildet. Dabei bezeichnet der Begriff ”Anode” die
Elektrode, welche im geladenen Zustand negativ geladen ist.
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Unter
dem Begriff Anordnen im Sinne der Erfindung ist ein Vorgang zu verstehen,
wobei eine Separatorlage oder eine Elektrodenplatte dem übergeordneten
Elektrodenstapel zugeführt wird. Vorzugsweise wird eine
Separatorlage bzw. eine Elektrodenplatte dem Elektrodenstapel so
zugeführt, dass die Begrenzungskanten der einzelnen Lagen
zueinander im Wesentlichen parallel angeordnet sind. Vorzugsweise
wird eine Separatorlage bzw. eine Elektrodenplatte derart dem Elektrodenstapel
zugeführt, dass die zugeführte Lage die benachbarte
Lage im Wesentlichen vollflächig berührt.
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Im
Sinne der Erfindung ist unter einer Führungseinrichtung
eine Einrichtung zu verstehen, welche eine dem Elektrodenstapel
zuzuführende Lage zeitweise formschlüssig und/oder
kraftschlüssig hält, diese Lage am Elektrodenstapel
zuführt und auf einer Lage des Elektrodenstapels anordnet.
Die Führungseinrichtung ist vorgesehen, eine Lage nach
deren Anordnung im Elektrodenstapel freizugeben. Vorzugsweise ist
eine Führungseinrichtung als Greifeinrichtung ausgebildet.
Vorzugsweise ist eine Führungseinrichtung automatisiert,
insbesondere zur Erhöhung der Wiederholgenauigkeit. Vorzugsweise
ist eine Führungseinrichtung rechnergesteuert. Vorzugsweise
weist eine Führungseinrichtung ein Paar Walzen bzw. Rollen
auf, zwischen welchen sich eine Separatorlage zeitweise befindet.
Besonders bevorzugt ist der Abstand des Walzenpaares veränderlich.
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Unter
Fixieren im Sinne der Erfindung ist zu verstehen, dass die unbeabsichtigte
Verlagerung des Elektrodenstapels bzw. einer seiner Lagen nur nach Überwindung
eines Widerstands erfolgen kann. Das Fixieren dient insbesondere
dazu, dass eine automatisierte Führungseinrichtung bzw.
Zuführeinrichtung dem Elektrodenstapel eine Separatorlage
ordentlich zuführen kann. Insbesondere wenn sich die jüngst zugeführte
Lage relativ zum Elektrodenstapel oder der gesamte Elektrodenstapel
nicht in ihrer vorbestimmten Position befindet, besteht die Gefahr,
dass eine zuzuführende, zumindest teilweise Lage aus dem
Elektrodenstapel herausragt. Mit Fixieren einer Lage bzw. des Elektrodenstapels
wird insbesondere die Einhaltung der vorbestimmten Positionen der
einzelnen Lagen verbessert.
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Unter
einer Halteeinrichtung im Sinne der Erfindung ist eine Einrichtung
zu verstehen, welche insbesondere zum Fixieren einer Lage des Stapels
bzw. des gesamten Stapels dient. Vorzugsweise übt die Halteeinrichtung
zeitweise eine Kraft auf eine Lage des Elektrodenstapels bzw. den
gesamten Elektrodenstapel aus. Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung automatisiert.
Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung zum Zusammenwirken mit der
Führungseinrichtung vorgesehen. Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung an
die Gestalt einer Lage des Elektrodenstapels angepasst. Vorzugsweise
ist die Halteeinrichtung so ausgebildet, dass die während
eines Fixiervorgangs auf eine Lage des Elektrodenstapels einwirkende Kraft
auf die von dieser Lage ertragbare Flächenpressung angepasst
ist. Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung vorgesehen, eine Elektrodenplatte
zu fixieren. Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung vorgesehen, zeitweise
eine Kraft auf eine Elektrodenplatte auszuüben. Vorzugsweise
ist die Breite einer Halteeinrichtung an die Breite einer Lage des
Elektrodenstapels, insbesondere an eine Elektrodenplatte angepasst.
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Mit
der Herstellung eines Elektrodenstapels nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren wird die relative Positionierung einer zweiten Lage des
Elektrodenstapels zu einer ersten Lage verbessert, insbesondere
die Parallelität der Begrenzungskanten der Lagen des Elektrodenstapels
und die im Wesentlichen vollflächige gegenseitige Abdeckung
benachbarter Lagen. Mit der erfindungsgemäßen
Herstellung wird insbesondere vermieden, dass sich eine Elektrodenplatte
zumindest teilweise über die benachbarten Separatorlagen
hinaus erstreckt. Die sogenannte Kriechstrecke, d. h. der Abstand
der spannungsführenden Teile, wird verlängert,
indem eine Separatorlage sich vorzugsweise über benachbarte Elektrodenplatten
erstreckt. So werden insbesondere elektrische Ströme zwischen
den Begrenzungskanten zweier Elektrodenplatten unterschiedlicher
Polarität, sogenannte parasitäre Ströme,
durch die dazwischen liegende Separatorlage verringert. Ströme zwischen
Begrenzungskanten von Elektrodenplatten unterschiedlicher Polarität
führen insbesondere zu einer Verringerung der im Elektrodenstapel
gespeicherten Energie.
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Ströme
zwischen den Begrenzungskanten von Elektrodenplatten unterschiedlicher
Polarität führen insbesondere zu lokaler Erwärmung
und fortschreitender Alterung der betroffenen Bereiche.
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So
wird mit der Herstellung eines Elektrodenstapels nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren, dessen Fähigkeit zur Energiespeicherung verbessert,
die gespeicherte Energie weitgehend erhalten, die Alterung der Elektrodenplatten
verringert und die zugrunde liegende Aufgabe gelöst.
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So
wird der Austritt des Inhalts einer galvanischen Zelle verhindert
und die zugrunde liegende Aufgabe gelöst.
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Nachfolgend
werden zu bevorzugende Weiterbildungen der Erfindung beschrieben.
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Vorteilhaft
dient das Verfahren zum Herstellen des Elektrodenstapels mit insbesondere
fünf oder mehr Lagen. Dazu weist das Herstellverfahren
weitere Schritte auf, welche zusätzlich den vorgenannten Schritten
durchgeführt werden. So wird eine Separatorlage mittels
der Führungseinrichtung insbesondere auf einer dieser Elektrodenplatten
angeordnet. Weiter wird eine Elektrodenplatte zweiter Polarität insbesondere
auf der Separatorlage angeordnet. Weiter wird eine Lage des Elektrodenstapels
insbesondere die Elektrodenplatte zweiter Polarität mittels einer
zweiten Halteeinrichtung fixiert. Weiter wird die erste oder zweite
Halteeinrichtung aus dem Elektrodenstapel entfernt. Vorzugsweise
wird die Halteeinrichtung entfernt, welche sich zwischen zwei Lagen im
Inneren des Elektrodenstapels befindet. Vorzugsweise werden die
Schritte d) bis g) in alphabetischer Reihenfolge und im Anschluss
an Schritt c) durchgeführt. Vorzugsweise wird eine der
beiden Halteeinrichtungen erst entfernt, wenn die andere der beiden Halteeinrichtungen
eine Lage des Elektrodenstapels fixiert. Vorzugsweise sind während
der Herstellung des Elektrodenstapels wiederkehrend beide Halteeinrichtungen
zeitgleich mit dem Fixieren befasst. Vorzugsweise ist während
der Herstellung des Elektrodenstapels und nach Anordnung der ersten
Elektrodenplatte ständig wenigstens eine Halteinrichtung mit
dem Fixieren einer Lage des Elektrodenstapels befasst. Vorteilhaft
wird so während der Herstellung während der Herstellung
des Elektrodenstapels ständig die Einhaltung der Position
des Elektrodenstapels bzw. der fixierten Lage des Elektrodenstapels
geleistet. Vorzugsweise üben eine oder beide dieser ersten oder
zweiten Halteeinrichtungen zeitweise jeweils eine Normalkraft zumindest
auf eine der Elektrodenplatte aus, wobei die Normalkraft senkrecht
auf eine Fläche einer der Elektrodenplatten wirkt.
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Vorzugsweise
werden erst eine Elektrodenplatte erster Polarität danach
eine Separatorlage, danach eine Elektrodenplatte zweiter Polarität,
danach eine weitere Separatorlage im Elektrodenstapel angeordnet.
So entsteht im Elektrodenstapel eine Abfolge aus Separatorlage-Elektrodenplatte
erster Polarität-Separatorlage-Elektrodenplatte zweiter
Polarität.
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A3
Vorteilhaft übt die Führungseinrichtung zumindest
während der Schritte a) und d) eine Zugkraft auf die Separatorlage
aus. So wird die Gefahr der Bildung von Falten bei der Anordnung
einer Separatorlage und/oder der Einschluss von Luft zwischen einer
Separatorlage und einer benachbarten Elektrodenplatte verringert.
Weiter dient diese Zugkraft insbesondere zur Verbesserung der möglichst vollflächigen
Berührung der Separatorlage und der benachbarten Elektrodenplatte.
Vorzugsweise ist die von der Führungseinrichtung auf die
Separatorlage ausgeübte Zugkraft so bemessen, dass die
Separatorlage möglichst nicht gedehnt wird.
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A4
Vorteilhaft werden diese eine oder mehrere Elektrodenplatten während
der Schritte b) oder e) dem Elektrodenstapel mit einem Richtungsvektor
zugeführt, welcher parallel zu einer Lage des Elektrodenstapels
verläuft. Vorzugsweise werden diese eine oder mehrere Elektrodenplatten
von der Seite mit einem Richtungsvektor zugeführt, welcher
senkrecht zur Hauptstapelrichtung des Elektrodenstapels angeordnet
ist. Vorzugsweise werden diese eine oder mehrere Elektrodenplatten
von der Seite zugeführt. Vorzugsweise werden Elektrodenplatten
unterschiedlicher Polarität dem Elektrodenstapel von verschiedenen
Seiten geführt. Vorzugsweise wird der Elektrodenstapel
nach Zuführen einer Lage und vor Zuführen der
nächsten Lage um einen vorbestimmten Weg entlang der Hauptstapelrichtung
verlagert. So kann das Zuführen der nächsten Lage
vorteilhaft entlang desselben Bewegungsvektors erfolgen. Vorzugsweise
werden während der Verlagerung des Elektrodenstapels entlang
seiner Hauptstapelrichtung gleichsam auch die Halteeinrichtungen
verlagert. So kann eine Halteeinrichtung, insbesondere auch während
der Verlagerung des Elektrodenstapels eine Kraft auf eine Lage,
insbesondere eine Elektrodenplatte ausüben. Sofern die
Herstellung eines Elektrodenstapels mit Hilfe einer Aufnahmeeinrichtung
erfolgt, insbesondere mit einem Tisch, ist diese Aufnahmeeinrichtung
bevorzugt höhenverstellbar. Nach Anordnen einer Lage des
Elektrodenstapels wird die Aufnahmeeinrichtung um einen vorbestimmten
Weg verlagert, insbesondere abgesenkt. Besonders bevorzugt entspricht
dieser vorbestimmte Weg der Wandstärke der soeben zugeführten
Separatorlage. Bevorzugt sind diese eine oder beide Halteeinrichtungen
dieser Aufnahmeeinrichtung zugeordnet. Besonders bevorzugt sind
diese eine oder beide Halteeinrichtungen mit dieser Aufnahmeeinrichtung
verbunden.
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A5
Vorteilhaft wird die Separatorlage während der Schritte
a) und/oder d) mittels Umlenken der zuvor aufgelegten Separatorlage
durch die Führungseinrichtung angeordnet. In diesem Fall
endet die Separatorlage nicht in der Nähe einer Begrenzungskante
der benachbarten Elektrodenplatte, sondern erstreckt sich bedeutsam über
diese Begrenzungskante hinaus, wobei die Separatorlage im Wesentlichen
mindestens doppelt so groß bemessen ist, wie eine benachbarte
Elektrodenplatte. Dabei ist das die Separatorlage bildende Separatormaterial
bandförmig ausgebildet, wobei die Oberfläche des
Separatormaterials mindestens so groß wie das Doppelte der
Oberfläche einer Elektrodenplatte bemessen ist. Das Separatormaterial
erstreckt sich bandförmig entlang einer Hauptausdehnungsrichtung
und weist eine vorbestimmte Breite auf. Diese vorbestimmte Breite entspricht
im Wesentlichen der Länge oder Breite der benachbarten,
im Wesentlichen insbesondere rechteckigen, Elektrodenplatte. Das
Separatormaterial weist mehrere, im Wesentlichen rechteckige Separatorbereiche
auf, welche vorgesehen sind, jeweils als eine Separatorlage zu wirken.
Das Separatormaterial wird bevorzugt derart dem Elektrodenstapel
zugeführt, dass ein erster Separatorbereich als eine erste Separatorlage
und ein angrenzender zweiter Separatorbereich eine zweite Separatorlage
bilden. Dieser erste und zweite Separatorbereich grenzen entlang eines
Umlenkbereichs aneinander. Dieser Umlenkbereich ragt zwischen zwei
benachbarten Elektrodenplatten hervor und liegt im Wesentlichen
entlang einer Begrenzungskante einer benachbarten Elektrodenplatte
an dieser an. Unter Umlenken der zuvor angeordneten Separatorlage
im Sinne der Erfindung ist zu verstehen, dass das bandförmige
Separatormaterial aus der Ebene der zuvor angeordneten Separatorlage
abgewinkelt und um die Begrenzungskante der anschließend
angeordneten Elektrodenplatte zur Anlage mit der noch freien Oberfläche
dieser Elektrodenplatte gebracht wird. Vorzugsweise wird das bandförmige
Separatormaterial erst nach Fertigstellung des Elektrodenstapels
abgetrennt. Vorzugsweise übt die Führungseinrichtung
während des Umlenkens eine Zugkraft auf die Separatorlage bzw.
das Separatormaterial aus. Während diese Zugkraft ausgeübt
wird, üben die erste oder die zweite Halteeinrichtung eine
Normalkraft auf die zuvor angeordnete Elektrodenplatte aus. So wird
insbesondere eine unerwünschte Verlagerung einer Lage des Elektrodenstapels
verhindert. Vorzugsweise wird die Separatorlage bzw. das Separatormaterial
um diese erste oder zweite Halteeinrichtung umgelenkt. Dabei schließt
diese erste oder zweite Halteeinrichtung mit der dem Umlenkbereich
des Separatormaterials zugewandten Begrenzungskante der zuvor angeordneten
Elektrodenplatte im Wesentlichen bündig ab.
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A6
Vorteilhaft wird der Separatorlage bzw. dem Separatormaterial vor
oder während deren Anordnung im Elektrodenstapel ein erster
Fluidstrom zugeführt. Vorzugsweise strömt der
erste Fluidstrom an der Separatorlage bzw. dem Separatormaterial entlang.
Vorzugsweise dient dieser Fluidstrom dem Verdampfen eines Lösungsmittels,
der Zufuhr eines Lösungsmittels und/oder der Zufuhr von
Wärmeenergie. Besonders bevorzugt ist der Fluidstrom mit
einem Elektrolyt beladen. Vorzugsweise weist dieser Elektrolyt Lithium-Ionen
auf. Vorzugsweise der Fluidstrom ein Lösungsmittel, ein
Gas von vorbestimmter Temperatur und/oder Partikel auf. Vorzugsweise
ist der Fluidstrom als beladener Lösungsmittelnebel ausgebildet,
welcher mit einem vorbestimmten im Wesentlichen rechten Winkel auf
eine Fläche des Separatormaterials bzw. der Separatorlage
gerichtet ist.
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A7
Vorteilhaft wird eine Separatorlage von einer ersten Vorratseinrichtung
abgewickelt und dem Elektrodenstapel zugeführt. Unter einer
ersten Vorratseinrichtung im Sinne der Erfindung ist eine Einrichtung
zu verstehen, von welcher das Separatormaterial aufgenommen ist
und abgegeben werden kann. Die Führungseinrichtung ist
zwischen dem Elektrodenstapel und der ersten Vorratseinrichtung entlang
des Separatormaterials angeordnet. Vorzugsweise weist die erste
Vorratseinrichtung einen Antrieb auf, welcher insbesondere dazu
dient, gemeinsam mit der Führungseinrichtung die Zugkraft auf
die Separatorlage bzw. das Separatormaterial zu begrenzen. Vorzugsweise
sind die Antriebe der Führungseinrichtung und der ersten
Vorratseinrichtung gekoppelt. Vorzugsweise ist der ersten Vorratseinrichtung
oder der Führungseinrichtung eine Trenneinrichtung zugeordnet.
Diese ist vorgesehen, das Separatormaterial nach Fertigstellung
eines Elektrodenstapels insbesondere abzuschneiden.
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A8
Vorteilhaft wird eine Elektrodenplatte vor oder während
deren Anordnung im Elektrodenstapel einer zweiten Vorratseinrichtung
entnommen, insbesondere abgewickelt und insbesondere einer Trenneinrichtung
vereinzelt. Unter einer zweiten Vorratseinrichtung im Sinne der
Erfindung ist eine Vorratseinrichtung entsprechend einer ersten
Vorratseinrichtung zu verstehen, wobei eine zweite Vorratseinrichtung
aber vorgesehen ist, Elektrodenmaterial aufzunehmen und abzugeben.
Vorzugsweise erfolgt das Vereinzeln einer Elektrodenplatte vor deren
Anordnung im Elektrodenstapel mittels einer Trenneinrichtung, welche
einzelne Elektrodenplatten vom Elektrodenmaterial abtrennt.
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Vorzugsweise
werden vereinzelte Elektrodenplatten auf einer Lagerfläche
als Stapel zum Zuführen bereitgehalten. Vorzugsweise ist
diese Lagerfläche in Stapeleinrichtungen höhenverstellbar.
Vorzugsweise wird die Lagerfläche nach Entnahme einer Elektrodenplatte
um einen vorbestimmten Weg angehoben. Vorzugsweise entspricht dieser
vorbestimmte Weg der Wandstärke der Elektrodenplatte. Vorzugsweise
wird diese Lagerfläche vor Zuführen einer Elektrodenplatte
um diesen vorbestimmten Weg abgesenkt.
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Bevorzugt
erfolgt die Abgabe der Materialien für die Elektrodenplatten
unterschiedlicher Polaritäten aus zwei verschiedenen zweiten
Vorratseinrichtungen.
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Vorzugsweise
wird ein erfindungsgemäß hergestellter Elektrodenstapel
in eine Trockeneinrichtung überführt, welche dem
Elektrodenstapel Lösungsmittel entzieht. Vorzugsweise wird
ein Elektrodenstapel nach seine Herstellung in eine Umhüllung überführt.
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A9
Vorteilhaft weist ein nach einem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellter Elektrodenstapel fünt oder mehrere
im Wesentlichen rechteckige Lagen auf. Darunter sind zwei oder mehrere
Separatorlagen. Diese zwei oder mehreren Separatorlagen sind zwischen
je zwei Elektrodenplatten unterschiedlicher Polarität angeordnet.
Der Elektrodenstapel ist dadurch gekennzeichnet, dass sich diese
zwei oder mehreren Separatorlagen bereichsweise über jeweils
benachbarte Elektrodenplatten erstrecken. Vorzugsweise erstrecken
sich diese zwei oder mehrere Separatorlagen umlaufend über
jeweils benachbarte Elektrodenplatten. Das dient inbesondere dazu,
die Kriechstrecken zu verlängern und so elektrische Ströme
zwischen Begrenzungskanten von Elektrodenplatten unterschiedlicher
Polarität zu verringern. Indem sich eine Separatorlage
umlaufend über benachbarte Elektrodenplatten unterschiedlicher
Polarität erstreckt, ist die Isolationsstrecke zwischen
diesen benachbarten Elektrodenplatten verlängert. So werden
elektrische Ströme zwischen diesen benachbarten Elektrodenplatten
verringert. Weiter ist der Elektrodenstapel dadurch gekennzeichnet, dass
diese zwei oder mehreren Separatorlagen einstückig ausgebildet
sind. Diese zwei oder mehreren Separatorlagen sind mittels eines
Umlenkbereichs verbunden. Ein Umlenkbereich erstreckt sich im Wesentlichen
entlang der gesamten Länge einer Begrenzungskante der von
diesen Separatorlagen umfassten Elektrodenplatte. Mit dieser gänzlich
umfassten Begrenzungskante können keine Kriechströme ausgetauscht
werden. Vorzugsweise erstrecken sich diese zwei oder mehrere Separatorlagen
bereichsweise um 0,01 mm bis 10 mm, vorzugsweise um 1 mm bis 3 mm
zumindest über eine benachbarte Elektrodenplatte. Besonders
bevorzugt erstrecken sich diese zwei oder mehreren Separatorlagen
umlaufend ober die jeweils benachbarten Elektrodenplatten.
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A10
Erfindungsgemäß wird vorzugsweise ein Separator
bzw. eine oder mehrere Separatorlagen verwendet, welcher nicht oder
nur schlecht elektronenleitend ist, und welcher aus einem zumindest teilweise
stoffdurchlässigen Träger besteht. Der Träger
ist vorzugsweise auf mindestens einer Seite mit einem anorganischen
Material beschichtet. Als wenigstens teilweise stoffdurchlässiger
Träger wird vorzugsweise ein organisches Material verwendet,
welches vorzugsweise als nicht verwebtes Vlies ausgestaltet ist.
Das organische Material, welches vorzugsweise ein Polymer und besonders
bevorzugt ein Polyethylenterephthalat (PET) umfasst, ist mit einem anorganischen,
vorzugsweise ionenleitenden Material beschichtet, welches weiter
vorzugsweise in einem Temperaturbereich von –40°C
bis 200°C ionenleitend ist. Das anorganische Material umfasst
bevorzugt wenigstens eine Verbindung aus der Gruppe der Oxide, Phosphate,
Sulfate, Titanate, Silikate, Aluminosilikate mit wenigstens einem
der Elemente Zr, Al, Li, besonders bevorzugt Zirkonoxid. Bevorzugt
weist das anorganische, ionenleitende Material Partikel mit einem
größten Durchmesser unter 100 nm auf. Ein solcher
Separator wird beispielsweise unter dem Handelsnamen ”Separion” von
der Evonik AG in Deutschland vertrieben.
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A11
Vorzugsweise weist wenigstens eine Elektrode des Elektrodenstapels,
besonders bevorzugt wenigstens eine Kathode, eine Verbindung mit der
Formel LiMPO4 auf, wobei M wenigstens ein Übergangsmetallkation
der ersten Reihe des Periodensystems der Elemente ist. Das Übergangsmetallkation
ist vorzugsweise aus der Gruppe bestehend aus Mn, Fe, Ni und Ti
oder einer Kombination dieser Elemente gewählt. Die Verbindung
weist vorzugsweise eine Olivinstruktur auf, vorzugsweise übergeordnetes
Olivin.
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A12
Vorteilhaft weist eine erfindungsgemäße elektrochemische
Energiespeichereinrichtung einen oder mehrere Elektrodenstapel auf,
welche mit erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt
sind. Weiter weist eine erfindungsgemäße elektrochemische
Energiespeichereinrichtung eine Umhüllung auf. Diese ist
vorgesehen, diesen einen oder mehrere Elektrodenstapel zu umgeben.
Vorzugsweise ist die Umhüllung vorgesehen, die Lagen eines
erfindungsgemäßen Elektrodenstapels gegeneinander
vorzuspannen. Vorzugsweise übt die Umhüllung eine
Normalkraft auf die Oberflächen der verschiedenen Lagen eines
erfindungsgemäßen Elektrodenstapels aus und zwängt
diese Lagen aneinander. Vorzugsweise ist die Umhüllung
als Verbundfolie ausgebildet.
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A13
Vorteilhaft weist eine Batterie zwei oder mehrere elektrochemische
Energiespeichereinrichtungen mit einem oder mehreren Elektrodenstapeln auf,
welche mit einem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt
sind. Vorzugsweise sind diese mehreren elektrochemischen Energiespeichereinrichtungen untereinander
mittels Reihenschaltung und/oder Parallelschaltung verbunden.
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Weitere
Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Zusammenhang
mit den Figuren. Es zeigt:
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1 schematisch
ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstellung
eines Elektrodenstapels zu einem ersten Zeitpunkt,
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2 schematisch
den Zustand das Verfahren aus 1 zu einem
späteren Zeitpunkt, und
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3 schematisch
die Herstellung eines Elektrodenstapels nach einem weiteren erfindungsgemäßen
Verfahren.
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1 zeigt
schematisch die Herstellung eines Elektrodenstapels nach einem erfindungsgemäßen
Verfahren. Der Elektrodenstapel und die übrigen Einrichtungen
sind unter Vernachlässigung tatsächlicher Maße
und Abstände dargestellt. Gezeigt ist das Verfahren zu
einem ersten Zeitpunkt.
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Dargestellt
ist ein Elektrodenstapel 1, welcher auf einem Hubtisch 23 hergestellt
wird. Der Elektrodenstapel 1 weist mehrere Separatorlagen 2, 2a,
mehrere Elektroden 3, 3a erster Polarität
sowie mehrere Elektroden 4, 4a zweiter Polarität
auf.
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Elektrodenplatten 4, 4a zweiter
Polarität werden zum Zuführen auf der Lagerfläche 21 bereitgehalten
und dem Elektrodenstapel 1 mittels einer nicht dargestellten
Zuführeinrichtung zugeführt. Das Bereitstellen
der Elektrodenplatten 3, 3a zweiter Polarität
ist nicht dargestellt. Das Separatormaterial 2b wird von
der Separatorrolle 8a abgewickelt und mittels der Führungseinrichtung 5 mit
Führungsrollen dem Elektrodenstapel 1 zugeführt.
Die zuletzt zugeführte Separatorlage 2 ist von
einer Elektrodenplatte 3 erster Polarität abgedeckt.
Diese Elektrodenplatte 3 ist mit einer Kraft beaufschlagt,
welche von der ersten Halteeinrichtung 6 ausgeübt
wird
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Im
dargestellten Zustand ist der Schritt des Fixierens einer Lage des
Elektrodenstapels 1, insbesondere der Elektrodenplatte 3 mittels
einer Halteeinrichtung 6 ausgeführt. Die Führungseinrichtung 5 hat soeben
begonnen, die Separatorlage 2 auf der Elektrodenplatte 3 anzuordnen.
Nachdem die Führungsrollen der Führungseinrichtung 5 einen
vorgestimmten Weg entlang des Separatormaterials gerollt sind, werden
die Rollen blockiert oder deren Abstand zueinander wird verringert.
Anschließend legt die Führungseinrichtung 5 die
nächste Separatorlage 2b ab. Dabei übt
die Führungseinrichtung 5 eine Zugkraft auf diese
nächste Separatorlage bzw. das Separatormaterial 2b aus.
Mittels des Niederhalters 6 ist verhindert, dass diese
Zugkraft den Elektrodenstapel 1 zerlegt. Das Abwickeln
der künftigen Separatorlage 2b aus der Separatorrolle 8a erfolgt
unter Abstimmung von deren Bewegung mit der Bewegung der Führungsrollen 5.
Vor Erreichen der Führungseinrichtung 5 wird das
Separatormaterial 2b mit einem Elektrolytnebel 7 besprüht.
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2 zeigt
das Verfahren aus 1 zu einem späteren
Zeitpunkt. Unmittelbar zuvor wurde die Elektrodenplatte 4a zweiter
Polarität auf dem Elektrodenstapel 1 angeordnet.
Gegenwärtig wird auf die Elektrodenplatte 4a eine
Normalkraft durch die zweite Halteeinrichtung 6a ausgeübt.
In einem nächsten Schritt wird die Führungseinrichtung 5 die
nächste Separatorlage 2b auf dem Elektrodenstapel
anordnen. Dabei wird die Separatorlage 2b aus der Separatorlage 2aumgelenkt.
Im Anschluss wird die erste Halteeinrichtung 6 aus dem
Elektrodenstapel gezogen. Zur Anordnung der Elektrodenplatte 4a war
der Hubtisch 23 um einen Weg entsprechend im Wesentlichen
der summierten Wandstärken der Separatorlage 2a und
der Elektrodenplatte 4a abgesenkt worden.
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3 zeigt
schematisch das Anordnen der Elektrodenplatten, hier 3d in
dem Elektrodenstapel 1, welcher auf dem Hubtisch 23 aufgestapelt
wird. Nicht dargestellt sind die Zufuhr der Elektrodenplatten zweiter
Polarität und die Zufuhr der Separatorlagen. Es ist zweckmäßig
und erfinderisch, die Zufuhr der Elektrodenplatten zweiter Polarität
von der anderen Seite des Elektrodenstapels vorzusehen (siehe gestrichelte
Elektrodenplatte plus Greifer).
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Zum
Zuführen der Elektrodenplatten erster Polarität
wird das Plattenmaterial 3a von der Elektrodenrolle 8a abgewickelt.
Die vereinzelte Elektrodenplatte 3b auf der höhenverstellbaren
Lagerfläche 21 erfolgt mittels der Trennschere 9.
Der Greifer 22 führt eine Elektrodenplatte 3c dem
Hubtisch 23 bzw. dem Elektrodenstapel 1 zu. Die
Höhen der Lagerfläche 21 und des Tisches 23 sind
vorteilhaft so gewählt, dass der Weg des Greifers 22 keine
Komponente in Hauptstapelrichtung des Elektrodenstapels 1 aufweist.
Der Niederhalter 6 übt gegenwärtig eine
Kraft senkrecht zur Oberfläche der Elektrodenplatte 3d in Richtung
der Oberfläche des Hubtisches 23 aus.
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Nach
Entnahme der Elektrodenplatte 3b von der Lagerfläche 21 wird
diese entsprechend der Wandstärke der Elektrodenplatte 3b angehoben. Nach
Ablegen der Elektrodenplatte 3d wird der Hubtisch 23 entsprechend
der Wandstärke die Elektrodenplatte 3d abgesenkt.
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Die
Bewegungen der Einrichtungen 8a, 9, 21, 22, 6 und 23 sind
von einer übergeordneten Steuerung gesteuert.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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