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Die
Erfindung betrifft ein Oberflächen-Behandlungsmaterial
für ein Halbleiter-Herstellungssystem zur Verwendung in
einem System (hierin anschließend als ein Halbleiter-Herstellungssystem
bezeichnet), worin Filmabscheidung, Ätzen, usw. zum Herstellen
eines Halbleiters ausgeführt werden, und eine Flüssigkristallanzeige
und ein Verfahren zur Herstellung derselben.
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Da
ein korrosives Gas, welches Halogen, wie Cl, F, Br, enthält,
das als ein reaktives Gas, ein ätzendes Gas bzw. ein reinigendes
Gas dient, in eine Vakuumkammer eingeführt wird, die als
ein Halbleiter-Herstellungssystem verwendet wird (Vakuum-film-Abscheidungssystem),
wie ein CVD-System, ein PVD-System bzw. ein Trockenätz-System,
wird Korrosions-Beständigkeit gegen das korrosive Gas (hierin
anschließend als Gaskorrosions-Beständigkeit bezeichnet)
für die Vakuumkammer gefordert. Da außerdem Halogenplasma
häufig innerhalb der Vakuumkammer erzeugt wird, wird Korrosions-Beständigkeit
gegen das Plasma (hierin nachstehend als Plasma-Beständigkeit
bezeichnet) als wichtig erachtet. Eine aus Aluminium oder Aluminium-Legierung
hergestellte Vakuumkammer, die im Gewicht leicht und in der Wärmeleitfähigkeit
ausgezeichnet ist, wurde jüngst für solche Anwendungen,
wie beschrieben, übernommen.
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Da
jedoch Aluminium oder Aluminium-Legierung nicht ausreichend Korrosions-Beständigkeit
gegen Gas und Korrosions-Beständigkeit gegen Plasma aufweist,
wurden seither zahlreiche Oberflächen-Modifizierungstechnologien
zur Verstärkung bzw. Verbesserung jener Eigenschaften vorgeschlagen.
Zum Beispiel wurden Technologien offenbart, wobei Fluorierung auf
ein Aluminium-Substrat oder ein Aluminium-Legierungssubstrat angewendet
wird, wie Technologien zum Erreichen der Verstärkung bzw.
Verbesserung der Korrosions-Beständigkeit gegen Gas und
der Korrosions-Beständigkeit gegen Plasma (siehe Patent-Dokumente
1 bis 8).
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Insbesondere
wurde in Patent-Dokument 1 ein Verfahren zur Bildung einer korrosionsbeständigen Schutzbeschichtung
offenbart, um eine Aluminium-Schutzschicht zu bilden, die 3 bis
18 Masseprozent Fluor enthält. In Patent-Dokument 2 wurde
eine korrosionsbeständige Schutzbeschichtung, die 3 bis
18 Masseprozent Fluor enthält, und ein Verfahren zur Herstellung
derselben offenbart. In Patent-Dokument 3 wurde ein korrosionsbeständiger
Aluminium-Gegenstand mit einem Magnesiumhalogenid, zusammengesetzt
aus Magnesiumfluorid, offenbart. In Patent-Dokument 4 wurden ein
Verarbeitungssystem, worin die Oberfläche eines auf Aluminium
basierenden Materials in Kontakt mit einer Atmosphäre innerhalb
einer Verarbeitungskammer vor dem anschließenden Beschichten
gegen Fluor ersetzt wurde, und ein Verfahren zum Beschichten des
auf Aluminium basierenden Materials offenbart.
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In
Patent-Dokument 5 werden ein metallisches Material oder eine metallische
Beschichtung mit einer Oberfläche, ausgestattet mit einer
fluorierten Schicht von nicht weniger als 1 μm Dicke, die
darauf gebildet wurde, nachdem die Oberfläche Oxidation
unterzogen wurde, und ein Verfahren zur Fluorierung offenbart. In
Patent-Dokumenten 6 bzw. 7 wurde eine Aluminium-Legierung zur Verwendung
in einem Verfahren zur Bildung einer Beschichtung mit einer durch
Fluorierung gebildeten Beschichtung, ein Aluminium-Legierungsmaterial, das
in der Korrosions-Beständigkeit ausgezeichnet ist, und
ein Verfahren zur Herstellung derselben offenbart.
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Weiterhin
wurde in Patent-Dokument 8 ein Vakuumkammer-Material, einschließlich
einer Schicht, die hauptsächlich aus Aluminiumoxid und
Aluminiumfluorid zusammengesetzt ist, und ein Verfahren zur Herstellung
derselben offenbart.
- [Patent Dokument 1] JP-B Nr. 2831488
- [Patent Dokument 2] JP-A Nr. 4(1992)-263093
- [Patent Dokument 3] JP-A Nr. 8(1996)-181048
- [Patent Dokument 4] JP-A Nr. 7(1995)-273053
- [Patent Dokument 5] JP-A Nr. 11(1999)-92912
- [Patent Dokument 6] JP-A
Nr. 2003-119539
- [Patent Dokument 7] JP-A
Nr. 2003-119540
- [Patent Dokument 8] JP-A Nr. 11(1999)-61410
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Jedoch
weist ein herkömmliches Material, das durch Anwenden von
Fluorierung auf ein Aluminium-Substrat oder ein Aluminium-Legierungssubstrat
erhalten wurde, zur Verwendung in dem Halbleiter-Herstellungssystem,
etc., das hierin nachstehend beschriebene Problem auf.
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Oberflächen
von einer anodischen Oxidations-Beschichtung, usw., die über
einem Substrat gebildet werden, unterliegen Fluorierung nach Anwendung
eines Fluorierungsverfahrens, jedoch gibt es Zeiträume,
in denen durch die Wirkung von Fluor während der Fluorierung
elektrische Eigenschaften des Materials während der Anwendung
des Halbleiter-Herstellungssystems mit der Zeit einer Veränderung
unterliegen, wodurch eine Schwankung der optimale Filmabscheidungsbedingungen
verursacht wird. Um das Auftreten eines solchen Problems zu verhindern,
ist es wirksam, eine stabile fluorierte Schicht, die Fluor in hoher
Konzentration enthält, zu bilden; jedoch hatten herkömmliche
Technologien dahingehend ein Problem, dass es schwierig war, die
fluorierte Schicht, die Fluor in hoher Konzentration enthält,
zu bilden.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die vorstehend beschriebenen
Probleme entwickelt, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein
Oberflächen-Behandlungsmaterial zur Verwendung in einem
Halbleiter-Herstellungssystem bereitzustellen, das in der Lage ist,
die zeitliche Veränderung zu verbessern, die bei den elektrischen
Eigenschaften des Materials während der Anwendung des Halbleiter-Herstellungssystems auftritt,
sowie ein Verfahren zur Herstellung desselben.
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Um
jene Aufgaben zu lösen, haben die Erfinder der vorliegenden
Erfindung Studien über die nachstehenden Dinge ausgeführt.
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Bei
dem Oberflächen-Behandlungsmaterial zur Verwendung in dem
Halbleiter-Herstellungssystem gibt es Möglichkeiten, wenn
Versiegeln in einem Versuch darauf angewendet wird, die chemische
Stabilität einer auf einem Substrat gebildeten anodischen
Oxidations-Beschichtung zu steigern, und es wurde in der Vergangenheit
angenommen, dass die Oberfläche der anodischen Oxidations-Beschichtung
aufgrund des Auftragens der Versiegelung für Fluorierung
unanfällig wird. Jedoch haben die Erfinder im Ergebnis
von aufwändigen Untersuchungen herausgefunden, dass die Oberfläche
der anodischen Oxidations-Beschichtung mit der darauf aufgetragenen
Versiegelung tatsächlich zur Fluorierung mit größerer
Leichtigkeit neigt, und dass eine stabile fluorierte Schicht mit
Fluor in hoher Konzentration auf der Oberfläche der anodischen
Oxidations-Beschichtung ausgebildet werden kann, wodurch die vorliegende
Erfindung geschaffen wurde.
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Insbesondere
ist ein Oberflächen-Behandlungsmaterial von einem Halbleiter-Herstellungssystem
gemäß der Erfindung ein Oberflächen-Behandlungsmaterial
von einem Halbleiter-Herstellungssystem zur Verwendung in einem
Halbleiter-Herstellungssystem und das Oberflächen-Behandlungsmaterial
schließt ein aus Aluminium oder Aluminium-Legierung hergestelltes
Substrat, eine anodische Oxidations-Beschichtung, die über
der Oberfläche des Substrats gebildet wurde, mit darauf
aufgetragener Versiegelung, und eine Fluor-angereicherte Schicht,
die über der Oberfläche der anodischen Oxidations-Beschichtung
gebildet wurde, ein, wobei die Fluorkonzentration in der Fluor-angereicherten
Schicht nicht weniger als 1 Masseprozent ist.
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Bei
dem Oberflächen-Behandlungsmaterial des Halbleiter-Herstellungssystems
wird die Stabilität des Oberflächen-Behandlungsmaterials
in den elektrischen Eigenschaften durch die Bildung einer stabilen,
mit Fluor angereicherten Schicht mit Fluor in hoher Konzentration über
der Oberfläche der anodischen Oxidations-Beschichtung verstärkt
bzw. erhöht. Folglich können zeitabhängige
Schwankungen der elektrischen Eigenschaften während des
Betriebs des Halbleiter-Herstellungssystems gehemmt werden.
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Ein
Verfahren zur Herstellung eines Oberflächen-Behandlungsmaterials
von einem Halbleiter-Herstellungssystem gemäß der
Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen eines Oberflächen-Behandlungsmaterials von
einem Halbleiter-Herstellungssystem zur Verwendung in einem Halbleiter-Herstellungssystem
und das Verfahren schließt einen Schritt zur Bildung einer
anodischen Oxidations-Beschichtung, einen Versiegelungsschritt und
einen Schritt zur Bildung einer Fluor-angereicherten Schicht ein.
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Mit
dem Verfahren zur Herstellung des Oberflächen-Behandlungsmaterials
von dem Halbleiter-Herstellungssystem wird eine anodische Oxidations-Beschichtung über
der Oberfläche eines aus Aluminium oder Aluminium-Legierung
hergestellten Substrats in dem Schritt zur Bildung einer anodischen
Oxidations-Beschichtung gebildet, wobei Versiegelung auf die anodische
Oxidations-Beschichtung in dem Versiegelungsschritt aufgetragen
bzw. aufgebracht wird, und eine Fluor-angereicherte Schicht, wobei
Fluor zu einer Fluorkonzentration von nicht weniger als 1 Masseprozent
angereichert ist, wird über der Oberfläche von
der anodischen Oxidations-Beschichtung gebildet, wobei Versiegeln
darauf in dem Schritt zur Bildung der Fluor-angereicherten Schicht
angewendet wird.
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Weiterhin
wird in dem Schritt zur Bildung einer Fluor-angereicherten Schicht
die Fluor-angereicherte Schicht vorzugsweise durch Eintauchen des
Substrats mit der darauf gebildeten anodischen Oxidations-Beschichtung,
die Versiegeln unterzogen worden ist, in eine wässrige,
Fluor-enthaltende Lösung gebildet.
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Mit
der Übernahme des Verfahrens zur Herstellung des Oberflächen-Behandlungsmaterials
von dem Halbleiter-Herstellungssystem kann die mit Fluor angereicherte
Schicht mit Leichtigkeit gebildet werden, und die Fluorkonzentration
kann mit größerer Leichtigkeit auf nicht weniger
als 1 Masseprozent kontrolliert bzw. gesteuert werden.
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Mit
dem Oberflächen-Behandlungsmaterial von dem Halbleiter-Herstellungssystem
gemäß der Erfindung kann die Stabilität
in den elektrischen Eigenschaften des Oberflächen-Behandlungsmaterials
erhöht werden. Folglich kann die zeitabhängige
Schwankung in den elektrischen Eigenschaften während des
Betriebs von dem Halbleiter-Herstellungssystem so gehemmt werden,
dass die Filmabscheidungsbedingungen, usw., in dem Halbleiter-Herstellungssystem
stabilisiert werden. Weiterhin können die Gaskorrosions-Beständigkeit und
die Plasma-Beständigkeit verstärkt werden.
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Mit
dem Verfahren zur Herstellung des Oberflächen-Behandlungsmaterials
von dem Halbleiter-Herstellungssystem gemäß der
Erfindung kann die stabile, Fluor-angereicherte Schicht mit Fluor
in hoher Konzentration über der Oberfläche der
anodischen Oxidations-Beschichtung in dem Schritt zur Bildung einer
Fluor-angereicherten Schicht durch Auftragen der Versiegelung auf
die anodische Oxidations-Beschichtung in dem Versiegelungsschritt
gebildet werden. Hierdurch ist es möglich, das Oberflächen-Behandlungsmaterial
von dem Halbleiter-Herstellungssystem, das verstärkte Stabilität
in den elektrischen Eigenschaften davon aufweist, herzustellen.
Weiterhin ist es möglich, das Oberflächen-Behandlungsmaterial
von dem Halbleiter-Herstellungssystem, das in der Gaskorrosions-Beständigkeit
und Plasma-Beständigkeit ausgezeichnet ist, herzustellen.
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Da
weiterhin die mit Fluor-angereicherte Schicht gebildet wird, indem
man das Substrat mit der darauf gebildeten, anodischen Oxidations-Beschichtung,
die Versiegeln unterzogen worden ist, in die wässrige,
Fluor-enthaltende Lösung taucht, kann die mit Fluor angereicherte
Schicht mit Leichtigkeit gebildet werden, und die Fluorkonzentration
kann mit größerer Leichtigkeit gesteuert werden.
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Ausführungsform(en)
der vorliegenden Erfindung wird / werden, basierend auf den nachstehenden
Figuren, im Einzelnen beschrieben, wobei:
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1 eine
schematische Querschnittsansicht ist, die eine Konfiguration von
einem Oberflächen-Behandlungsmaterial von einem Halbleiter-Herstellungssystem
zeigt; und
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2 eine
schematische Querschnittsansicht ist, die eine Struktur von einer
anodischen Oxidations-Beschichtung von dem Oberflächen-Behandlungsmaterial
des Halbleiter-Herstellungssystems zeigt.
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Nun
werden ein Oberflächen-Behandlungsmaterial zur Verwendung
in einem Halbleiter-Herstellungssystem und ein Verfahren zur Herstellung
desselben gemäß der vorliegenden Erfindung genauer,
mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, beschrieben. 1 ist
eine schematische Querschnittsansicht, die eine Konfiguration eines
Oberflächen-Behandlungsmaterials von einem Halbleiter-Herstellungssystem
zeigt, und 2 ist eine schematische Querschnittsansicht,
die eine Struktur von einer anodischen Oxidations-Beschichtung von
dem Oberflächen-Behandlungsmaterial von dem Halbleiter-Herstellungssystem
zeigt.
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Zuerst
wird hierin anschließend das Oberflächen-Behandlungsmaterial
zur Verwendung in dem Halbleiter-Herstellungssystem beschrieben.
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<<Oberflächen-Behandlungsmaterial
zur Verwendung in einem Halbleiter-Her-stellungssystem>>
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Wie
in 1 gezeigt, schließt ein Oberflächen-Behandlungsmaterial 1 zur
Verwendung in einem Halbleiter-Herstellungssystem (hierin anschließend
nur als ein Oberflächen-Behandlungsmaterial 1 bezeichnet, falls
geeignet) ein Substrat 2, hergestellt aus Aluminium oder
Aluminium-Legierung (hierin anschließend nur als Aluminium-Legierung
bezeichnet, falls geeignet), eine anodische Oxidations-Beschichtung 3,
die über der Oberfläche des Substrats 2 gebildet
wird, mit darauf aufgetragener Versiegelung, und eine mit Fluor
angereicherte Schicht 4, die über der Oberfläche
der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 gebildet wurde,
ein. Und eine Fluorkonzentration in der mit Fluor angereicherten
Schicht 4 ist nicht weniger als 1 Masseprozent.
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In
diesem Zusammenhang bezieht sich das Halbleiter-Herstellungssystem
gemäß der vorliegenden Erfindung auf ein System,
das in dem Schritt zum Herstellen eines Halbleiters, einer Flüssigkristallanzeige
usw. (Filmabscheidung, Ätzen usw.) verwendet wird, d. h.,
ein Filmabscheidungssystem, einschließlich zum Beispiel
eines CVD-Systems, PVD-Systems, Trockenätz-Systems, usw.
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Nun
werden hierin nachstehend entsprechende Bestandteile des Oberflächen-Behandlungsmaterials 1 beschrieben.
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<Substrat>
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Für
das Substrat 2 von dem Oberflächen-Behandlungsmaterial 1 wird
eine Aluminium-Legierung (Aluminium oder Aluminium-Legierung) verwendet.
Für Aluminium wird zum Beispiel reines Aluminium von der 1000er-Reihe
verwendet, während die Aluminium-Legierung zum Beispiel
Al-Cu-Mg-Legierung der 2000er-Reihe, Al-Mn-Legierung der 3000er-Reihe,
Al-Si-Legierung der 4000er-Reihe, Al-Mg-Legierung der 5000er-Reihe,
Al-Mg-Si-Legierung der 6000er-Reihe, Al-Zn-Mg-Legierung der 7000er-Reihe
usw. einschließt.
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In
diesem Zusammenhang ist der Mg-Gehalt, in dem Fall, wenn eine Aluminium-Legierung,
die Mg enthält, für das Substrat 2 verwendet
wird, vorzugsweise nicht weniger als 0,1 Masseprozent, bevorzugter nicht
weniger als 0,3 Masseprozent. Es ist bevorzugt, die Aluminium-Legierung
der 5000er-Reihe und die Aluminium-Legierung der 6000er-Reihe, wie
zum Beispiel als Wandmaterial einer Kammer, insbesondere unter dem
Oberflächen-Behandlungsmaterial 1, zu verwenden,
weil jene Legierungen bezüglich der mechanischen Festigkeit,
Wärmeleitfähigkeit, elektrischen Leitfähigkeit,
Gaskorrosions-Beständigkeit, Plasma-Beständigkeit usw.
ausgezeichnet sind. In dem Fall der Aluminium-Legierung der 5000er-Reihe
schließt die Legierungs-Zusammensetzung mindestens vorzugsweise
nicht mehr als 0,5 Masseprozent Si und 0,5 bis 6,0 Masseprozent Mg
ein, während in dem Fall von einer Aluminium-Legierung
der 6000er-Reihe die Legierungs-Zusammensetzung mindestens vorzugsweise
0,2 bis 1,2 Masseprozent Si und 0,4 bis 1,5 Masseprozent Mg einschließt.
Jedoch gibt es keine besondere Begrenzung für die Aluminium-Legierung
zur Verwendung in dem Substrat 2, und jede Aluminium-Legierung,
die im Allgemeinen in dem Halbleiter-Herstellungssystem verwendet
werden kann, kann eingesetzt werden.
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Das
Substrat 2 variiert in der Form, in Abhängigkeit
von einem Anwendungsort des Oberflächen-Behandlungsmaterials 1,
wird jedoch vorzugsweise aus gewalztem Material, extrudiertem Material
oder geschmiedetem Material gebildet. Folglich wird das Substrat 2 durch
das herkömmlich bekannte Verfahren des Walzens, der Extrusion
oder des Schmiedens gebildet.
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<Anodische
Oxidations-Beschichtung>
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Wie
in 2 gezeigt, ist die anodische Oxidations-Beschichtung 3 eine
Zellenanordnung mit einer Grundstruktur, die aus Zellen 8 zusammengesetzt
ist, wobei jede die Form von einer hexagonalen Säule aufweist,
mit einer Öffnung bzw. Pore 5 in der Mitte davon,
die eine Verbundwerkstoff-Beschichtung mit einer porösen
Schicht 6 darstellt (ein Teil der anodischen Oxidations-Beschichtung 3,
mit darin bereitgestellten Öffnungen 5), gestapelt
auf eine Sperrschicht 7 (eine Schicht ohne die Öffnungen 5, benachbart
zwischen der porösen Schicht 6 und dem Substrat 2).
Weiterhin ist mindestens ein Teil von der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 vorzugsweise
Boehmit oder Pseudo-Boehmit. Wenn außerdem die wie vorstehend
beschriebene, anodische Oxidations-Beschichtung 3 über
einer Oberfläche von dem Substrat 2 gebildet ist,
wird dies das erfindungsgemäße Oberflächen-Behandlungs-material 1 mit
der Gaskorrosions-Beständigkeit und der Plasma-Beständigkeit
bereitstellen. Hierin schließt die Oberfläche
des Substrats 2 nicht nur die gesamte Oberfläche
von dem Substrat 2 ein, sondern auch nur einen Teil davon,
mit der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 darauf. Wenn
zum Beispiel die anodische Oxidations-Beschichtung 3 auf
mindestens einer Oberfläche von dem Substrat 2 gebildet
ist, in Kontakt mit einer Wafer, wird dies ausreichen, wenn das
Oberflächen-Behandlungsmaterial 1 als eine untere
Elektrode von einem CVD-System verwendet wird. In 2 wird
die später zu beschreibende, mit Fluor angereicherte Schicht 4 nicht
gezeigt.
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Weiterhin
gibt es keine besondere Begrenzung hinsichtlich der Filmdicke der
anodischen Oxidations-Beschichtung 3; um jedoch der anodischen
Oxidations-Beschichtung 3 zu ermöglichen, befriedigende Gaskorrosions-Beständigkeit
und der Plasma-Beständigkeit aufzuweisen, ist es empfehlenswert,
dass die Filmdicke davon, in Kombination mit einer Dicke der Fluor-angereicherten
Schicht 4, vorzugsweise nicht weniger als 1 μm,
bevorzugter nicht weniger als 5 μm und vor allem nicht
weniger als 10 μm, ist. Wenn jedoch die Filmdicke der anodischen
Oxidations-Beschichtung 3 zu groß ist, kann diese
zu Rissbildung neigen, die in der Beschichtung, aufgrund der Wirkung
von innerer Belastung usw., stattfindet, und weiterhin die Beschichtung für
Abschälen bzw. Abblättern anfällig machen,
sodass die Filmdicke, einschließlich der Dicke der mit
Fluor angereicherten Schicht 4, vorzugsweise nicht mehr
als 100 μm, bevorzugter nicht mehr als 80 μm und
noch bevorzugter nicht mehr als 70 μm, ist. Weiterhin kann
die Steuerung der Filmdicke durch Steuern der anodisierenden Bedingung,
die später in der vorliegenden Beschreibung beschrieben
wird, bewirkt werden.
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Die
anodische Oxidations-Beschichtung 3 wird, wie später
in der vorliegenden Beschreibung beschrieben wird, Versiegeln unterzogen.
Das Versiegeln ist bei der Bildung der mit Fluor angereicherten
Schicht 4 wirksam, und die mit Fluor angereicherte Schicht 4,
mit Fluor in einer hohen Konzentration von nicht weniger als 1 Masseprozent,
kann auf der Oberfläche der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 durch
Fluorierung der anodischen Oxidations-Beschichtung 3, wie
später beschrieben, gebildet werden.
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<Mit
Fluor angereicherte Schicht>
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Die
mit Fluor angereicherte Schicht 4 ist eine Schicht mit
Fluor in hoher Konzentration, die durch Anwenden von Fluorierung,
wie später beschrieben, auf das Substrat 2 mit
der darauf gebildeten, anodischen Oxidations-Beschichtung 3 (zu
der anodischen Oxidations-Beschichtung 3) gebildet wird.
Mit der vorliegenden Erfindung wird die Fluorkonzentration in der
mit Fluor angereicherten Schicht 4 auf nicht weniger als
1 Masseprozent eingestellt. Die Stabilität der elektrischen
Eigenschaften von dem Oberflächen-Behandlungsmaterial 1 wird
durch die Bildung der mit Fluor angereicherten Schicht 4,
die Fluor in hoher Konzentration von nicht weniger als 1 Masseprozent
enthält, verstärkt.
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Weiterhin
kann eine Messung der Fluorkonzentration zum Beispiel durch EPMA-Analyse
der Oberfläche der anodischen Oxidations-Beschichtung 3,
einschließlich der mit Fluor angereicherten Schicht 4,
durchgeführt werden. In diesem Fall zeigt die ”Fluorkonzentration
von 1 Masseprozent” einen Wert an, der durch EPMA-Analyse
der Oberfläche der anodischen Oxidations-Beschichtung 3,
einschließlich der mit Fluor angereicherten Schicht 4,
erhalten wurde.
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Hierin
bedeutet ”Stabilität in den elektrischen Eigenschaften”,
ob ein Leckstrom im Wert niedrig und stabil ist oder nicht. Wenn
die elektrischen Eigenschaften stabil sind, kann das Auftreten von
anormaler Entladung (Bogenbildung, Ungleichförmigkeit des
abgeschiedenen Films) durch ein CVD-Verfahren so gehemmt werden,
dass die Abweichung von der Spezifikation, wie das Auftreten von
Bogenbildung, und Ungleichförmigkeit des abgeschiedenen
Films, im Vorfeld verhindert werden kann. Die anormale Entladung
kann durch Erhöhen des Spannungswiderstands von der anodischen
Oxidations-Beschichtung 3 (d. h. durch Absenken des Leckstroms)
gehemmt werden. Al2O3 ist,
als der Hauptbestandteil von der anodischen Oxidations-Beschichtung 3,
ein Isolator; jedoch liegt kristallines Wasser in der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 vor,
sodass das kristalline Wasser als ein Träger wirkt, wodurch
Elektronenübertragung ermöglicht wird. Strom,
der durch Elektronenübertragung verursacht wird, ist ein
Leckstrom, und wenn der Leckstrom zu groß ist, wird dies
das Auftreten von anormaler Entladung verursachen.
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Wenn
insbesondere die Fluorkonzentration in der mit Fluor angereicherten
Schicht 4 nicht weniger als 1 Masseprozent ist, ist es
möglich, die zeitabhängige Schwankung in den elektrischen
Eigenschaften während des Betriebs des Halbleiter-Herstellungssystems
so zu hemmen, dass die Filmabscheidungsbedingung usw. in dem Halbleiter-Herstellungssystem
stabilisiert werden.
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Wenn
die Fluorkonzentration der mit Fluor angereicherten Schicht 4 weniger
als 1 Masseprozent ist, ist es nicht möglich, einen vorteilhaften
Effekt der Verstärkung bzw. der Verbesserung der Stabilität
in den elektrischen Eigenschaften zu erhalten. Folglich wird die
Fluorkonzentration auf nicht weniger als 1 Masseprozent eingestellt.
Es gibt keine besondere Begrenzung der oberen Grenze der Fluorkonzentration,
wenn jedoch die Fluorkonzentration oberhalb etwa 50 Masseprozent
liegt, wird dies veranlassen, dass die vorteilhafte Wirkung des
Fluorgehalts Sättigung erreicht. Folglich wird die obere
Grenze der Fluorkonzentration vorzugsweise auf nicht mehr als etwa
50 Masseprozent eingestellt.
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Nun
wird hierin anschließend ein Verfahren zum Herstellen eines
Oberflächen-Behandlungsmaterials für ein Halbleiter-Herstellungssystem,
mit Bezug auf 1, falls geeignet, beschrieben.
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<<Verfahren zur Herstellung
eines Oberflächen-Behandlungsmaterials für ein
Halbleiter-Herstellungssystem>>
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Das
Verfahren zur Herstellung eines Oberflächen-Behandlungsmaterials 1 für
ein Halbleiter-Herstellungssystem schließt einen Schritt
zur Bildung einer anodischen Oxidations-Beschichtung, einen Versiegelungsschritt
und einen Schritt zur Bildung einer mit Fluor angereicherten Schicht
ein.
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Die
entsprechenden Schritte werden hierin nachstehend beschrieben.
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<Schritt
zur Bildung einer anodischen Oxidations-Beschichtung>
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Der
Schritt zur Bildung einer anodischen Oxidations-Beschichtung ist
ein Schritt zur Bildung der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 durch
Anodisieren über die Oberfläche des Substrats 2,
das aus Aluminium oder Aluminium-Legierung hergestellt wurde.
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Beim
Anodisieren wird eine Aluminium-Legierung in einen Elektrolyten
eingetaucht und eine Spannung wird daran angelegt, wodurch ein Aluminiumoxidfilm
auf der Oberfläche der Aluminium-Legierung gebildet wird,
durch Profitieren von einem Oxidationsphänomen, das dem
an der Anode erzeugten Sauerstoff zuzuschreiben ist. Weiterhin werden
bei dem Anodisieren eine Vielfalt von Verfahren, einschließlich
eines Gleichstromverfahrens, eines Wechselstromverfahrens und eines
Wechselstrom-Gleichstrom-Überlappungsverfahrens, als ein
Energiezuführungsverfahren zum Anodisieren verwendet.
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Es
gibt keine besondere Begrenzung hinsichtlich der Art von Lösung
zur Verwendung bei einer Elektrolyse bei dem Anodisieren, und es
kann jede anorganische Säure eingesetzt werden, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Schwefelsäure, Phosphorsäure,
Chromsäure, Borsäure, phosphoriger Säure,
schwefliger Säure, usw., und einer beliebigen organischen
Säure, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus
Ameisensäure, Oxalsäure, Sulfaminsäure,
Malonsäure, Maleinsäure, Weinsäure, usw.
Jedoch ist es vom Standpunkt des möglichen Steuerns der
Elektrolysespannung zum Anodisieren in einem breiten Bereich bevorzugt, eine
Lösung anzuwenden, die nicht weniger als 1 g/l Oxalsäure
oder Phosphorsäure enthält. Wenn weiterhin mindestens
eine Art von Element (hierin nachstehend als ein Additionselement
bezeichnet), ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus S,
N, P, F, B und C, in der Lösung enthalten ist, oder eine
Verbindung mit jenen Additionselementen zu der Lösung gegeben
wird, wird dies veranlassen, dass die Gaskorrosions-Beständigkeit,
Plasma-Beständigkeit usw. verstärkt bzw. erhöht
wird, sodass die jeweiligen Elemente bevorzugter in Mengen von nicht
weniger als 1 g/l zugegeben werden. Wenn die Additionselemente in
dem Elektrolyten enthalten sein sollen, kann ein Verfahren zum Zugeben
der anorganischen Säure oder der organischen Säure übernommen
werden, und durch Anwendung von zum Beispiel einer vereinigten Lösung
(die C und S enthält) von Oxalsäure und Schwefelsäure,
einer vereinigten Lösung (die S, P enthält) von
Schwefelsäure und Phosphorsäure, und einer vereinigten
Lösung (die S, B, C enthält) von Schwefelsäure,
Borsäure und Maleinsäure, können jene
Elemente in der elektrolytischen Lösung enthalten sein.
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Es
gibt keine besondere Begrenzung hinsichtlich der Badtemperatur (Flüssigkeitstemperatur)
von dem Elektrolyten während des Anodisierens, und die
Badtemperatur kann im Fall der Anwendung von zum Beispiel einer
Oxalsäurelösung 0°C sein, um jedoch eine
ausreichende Beschichtungs-Wachstums-Geschwindigkeit zu erhalten,
um dadurch die Anodisierungseffizienz zu erhöhen, wird
die Badtemperatur vorzugsweise auf nicht weniger als 10°C
eingestellt. Um weiterhin die Beschichtung für das Auflösen
nicht anfällig zu machen, damit dadurch die Beschichtung
für Defekte nicht anfällig wird, und um eine gewünschte
anodische Oxidations-Beschichtung mit größerer
Leichtigkeit zu bilden, wird die Badtemperatur vorzugsweise auf
nicht höher als 40°C eingestellt und bevorzugter
auf nicht höher als 35°C eingestellt.
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Es
gibt keine besondere Begrenzung hinsichtlich der Elektrolysespannung
während des Anodisierens, und sie muss auch nur ausreichend
sein, um die Elektrolysespannung, wie geeignet gemäß der
Beschichtungs-Wachstums-Geschwindigkeit, der Konzentration von dem
Elektrolyten usw., zu steuern. Im Fall der Anwendung von zum Beispiel
einer Oxalsäurelösung kann es, wenn die Elektrolysespannung
niedrig ist, Gelegenheiten geben, bei denen es schwierig wird, dass
eine ausreichende Beschichtungs-Wachstums-Geschwindigkeit vorliegt,
wodurch sich die Anodisierungseffizienz verschlechtert. Wenn weiterhin
die Elektrolysespannung hoch ist, können Gelegenheiten
auftreten, bei denen die Beschichtung zum leichten Auflösen
neigt, und ein Defekt der Beschichtung auftritt. Folglich liegt
die Elektrolysespannung vorzugsweise in einem Bereich von 10 bis
120 V.
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Weiterhin
gibt es auch keine besondere Begrenzung hinsichtlich der Anodisierungszeitlänge
und es ist nur ausreichend die Verfahrenszeit, durch Berechnung
der Zeitlänge der ausreichenden Größenordnung
zu ermitteln, um eine gewünschte Beschichtungsdicke zu
erhalten.
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<Versiegelungsschritt>
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Der
Versiegelungsschritt ist ein Schritt zum Anwenden des Versiegelns
in der anodischen Oxidations-Beschichtung 3.
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird, um eine stabile, mit Fluor angereicherte
Schicht 4, mit Fluor in hoher Konzentration, zu bilden,
die Versiegelung, wobei die anodische Oxidations-Beschichtung 3 (die
poröse Schicht 6) mit Wasser bei hoher Temperatur
in Kontakt gebracht wird, nach dem Anodisieren darauf aufgetragen.
Das Versiegelungsverfahren schließt ein Verfahren zum Eintauchen
der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 (das Substrat 2 mit
der darauf gebildeten anodischen Oxidations-Beschichtung 3)
in heißes Wasser (hydrothermales Eintauchen), oder ein
Verfahren zum Aussetzen der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 dem
Dampf, ein. In dem Fall des Versiegelns durch die Aussetzung von
Dampf braucht es nur ausreichend zu sein, die Verfahrensbedingungen,
falls zweckmäßig, so einzustellen, dass die anodische
Oxidations-Beschichtung 3 in einem Versiegelungszustand
vorliegt, wie zum Beispiel, Dampf, der bei einer hohen Temperatur
(zum Beispiel nicht niedriger als 100°C) gehalten wird,
usw. Wenn jedoch zu großes Fortschreiten in der Beschichtungsausdehnung
in der Nachbarschaft der Oberfläche der Beschichtung erfolgt,
besteht die Möglichkeit des Auftretens von Rissen, die
sich durch die gesamte Filmdicke der Beschichtung fortsetzen. Im
Ergebnis wird dies zur Verschlechterung in der Gaskorrosions-Beständigkeit,
der Plasma-Beständigkeit usw. bezüglich des Oberflächen-Behandlungsmaterials 1 führen.
Folglich entstehen Bedarf für eine feine Steuerung bzw.
Regelung der Temperatur während der Versiegelungszeit,
Verarbeitungszeit, usw. Insbesondere im Fall des Versiegelns durch
Aussetzen dem Dampf, ist feinere Steuerung bzw. Regelung erforderlich,
sodass das Versiegeln durch heißes Wasser empfohlen wird.
Und die Temperatur des heißen Wassers und Verfahrenszeit werden,
wie geeignet, gemäß der Art des beim Anodisieren
angewendeten Elektrolyten, der Filmdicke der anodischen Oxidations-Beschichtung 3,
und den Bedingungen, bei denen ein Riss für die anodische
Oxidations-Beschichtung 3 auftritt, entschieden, jedoch
sind Bedingungen von (70 bis 100°C) × (5 bis 300
Minuten) bevorzugt.
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<Der
Schritt zur Bildung der mit Fluor angereicherten Schicht>
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Der
Schritt zur Bildung der mit Fluor angereicherten Schicht ist ein
Schritt (hierin nachstehend auch als ein Schritt zur Fluorierung,
falls geeignet, bezeichnet) zur Bildung der mit Fluor angereicherten
Schicht 4, wobei Fluor zu einer Fluorkonzentration von
nicht weniger als 1 Masseprozent angereichert wird, gebildet über der
Oberfläche der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 mit
der darauf aufgebrachten Versiegelung.
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Es
gibt keine besondere Begrenzung hinsichtlich des Verfahrens zur
Fluorierung, jedoch wird die mit Fluor angereicherte Schicht 4,
wobei Fluor zu einer Konzentration von nicht weniger als 1 Masseprozent
angereichert wird, vorzugsweise durch Eintauchen des Substrats 2 mit
der darauf gebildeten anodischen Oxidations-Beschichtung 3,
die der Versiegelung während des Versiegelungsschritts
unterzogen worden ist, in eine wässrige, Fluor-enthaltende
Lösung gebildet. Das heißt, die anodische Oxidations-Beschichtung 3 wird
in die wässrige Lösung, die Fluor enthält,
getaucht, wobei dabei die mit Fluor angereicherte Schicht 4 gebildet
wird. Mit der Übernahme von einem solchen, wie beschriebenen
Verfahren kann die mit Fluor angereicherte Schicht 4 mit
Leichtigkeit gebildet werden und die Fluorkonzentration kann auf
nicht weniger als 1 Masseprozent mit größerer
Leichtigkeit gesteuert werden.
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Die
wässrige, Fluor-enthaltende Lösung kann zum Beispiel
eine wässrige Lösung von 0,5 bis 1,0 Mol/l Fluorwasserstoffsäure
bzw. Flusssäure, eine Pufferlösung von Fluorwasserstoffsäure
(eine wässrige Lösung von HF, kombiniert mit NH4F), usw. einschließen. Jedoch gibt
es keine besondere Begrenzung hinsichtlich der wässrigen,
Fluor-enthaltenden Lösung, und es kann jede wässrige,
Fluor-enthaltende Lösung, die die mit Fluor angereicherte
Schicht 4 bilden kann, eingesetzt werden.
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Bei
der Fluorierung wird Kontrolle bzw. Steuerung bzw. Regelung derart
ausgeübt, dass die Fluorkonzentration in der mit Fluor
angereicherten Schicht 4 erzeugt wird, um nicht weniger
als 1 Masseprozent zu werden. Wie vorangehend beschrieben, wird
die Stabilität in den elektrischen Eigenschaften des Oberflächen-Behandlungsmaterials 1 durch
Veranlassen, dass die Fluorkonzentration nicht weniger als 1 Masseprozent
ist, verstärkt. Die Steuerung bzw. Regelung der Fluorkonzentration
kann, falls geeignet, durch Einstellen des Zeitraums, in dem das
Substrat 2 in die wässrige, Fluor-enthaltende
Lösung eingetaucht wird (Fluorierungszeit), und der Temperatur
der wässrigen, Fluor-enthaltenden Lösung (Fluorierungstemperatur)
bewirkt werden.
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In
diesem Zusammenhang wird Fluorierung unter Standard-Fluorierungsbedingungen
ausgeführt, sodass das Substrat 2 in die wässrige
Lösung von 0,5 bis 1,0 Mol/l von Fluorwasserstoffsäure,
bei etwa 25°C, für 1 bis 2 Minuten getaucht wird.
Durch Anwenden von Fluorierung unter diesen Bedingungen, kann die
Fluorkonzentration in der mit Fluor angereicherten Schicht 4 auf
nicht weniger als 1 Masseprozent mit Leichtigkeit eingestellt werden.
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Weiterhin
ist es ebenfalls möglich, als das Verfahren zur Fluorierung
eine solche Fluorierung unter Anwendung von Wärmebehandlung
auf das Substrat 2 mit der darauf gebildeten anodischen
Oxidations-Beschichtung 3, die dem Versiegeln unterzogen
wurde (zu der anodischen Oxidations-Beschichtung 3), in
einer Atmosphäre von einem Fluor-enthaltenden Gas auszuführen.
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Für
das Fluor-enthaltende Gas kann mindestens eine Art von Gas, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus F2, HF, CF4, C2F6,
CHF3, NF3, usw.,
verwendet werden. Es braucht nur ausreichend zu sein, jene Gase
mit der anodischen Oxidations-Beschichtung 3 in Kontakt
zu bringen. Die Wärmebehandlungszeit (Fluorierungszeit)
ist vorzugsweise nicht weniger als 1 Minute und bevorzugter nicht
weniger als 20 Minuten. Die Wärmebehandlungstemperatur
(Fluorierungstemperatur) kann in einem Temperaturbereich von 0 bis
500°C liegen und ist vorzugsweise nicht niedriger als 60°C,
bevorzugter nicht niedriger als 100°C. Fluorplasma oder ein
Gemisch von Fluor-enthaltendem Gas und Fluorplasma können
neben dem Fluor-enthaltenden Gas verwendet werden. Weil außerdem
die Bildungsgeschwindigkeit, bei der die mit dem Fluor angereicherte
Schicht 4 gebildet wird, und der Zustand von der mit Fluor
angereicherten Schicht 4 gemäß einem
atmosphärischen Zustand von einer Fluor-enthaltenden Atmosphäre,
die aus Gas und Plasma zusammengesetzt ist, schwanken wird, kann
die Fluorkonzentration durch Einstellen, falls geeignet, der Fluorierungszeit
und der Fluorierungstemperatur veranlasst werden, nicht weniger
als 1 Masseprozent zu betragen.
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Nachdem
die vorliegende Erfindung wie vorstehend beschrieben wurde, wird
nun ausgeführt, dass das Verfahren zur Herstellung des
Oberflächen-Behandlungsmaterials gemäß der
vorliegenden Erfindung andere Schritte zwischen den jeweiligen Schritten
oder vor oder nach den jeweiligen Schritten umfassen kann, wenn
die jeweiligen Schritte beim Ausführen der Erfindung nicht
negativ beeinflusst werden, wobei die anderen Schritte einen Substrat-Herstellungsschritt
zum Herstellen des Substrats 2 zur Verwendung in dem Schritt
zur Bildung der anodischen Oxidations-Beschichtung durch zum Beispiel
Vermindern des anzuwendenden Substrats 2 auf eine vorbestimmte
Größe und Polieren der Oberfläche davon,
einen Entfernungsschritt zum Entfernen unerwünschter Substanz,
wie Ausschuss usw., und ein Trocknungsverfahren zum Veranlassen,
dass das Substrat 2 (die anodische Oxidations-Beschichtung 3,
die mit Fluor angereicherte Schicht 4) nach den jeweiligen
Schritten getrocknet wird, einschließen.
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Weiterhin
ist das Verfahren zur Herstellung des Oberflächen-Behandlungsmaterials 1,
zur Verwendung in dem Halbleiter-Herstellungssystem gemäß der
Erfindung, zur Auftragung auf eine Aluminium-Legierung vorgesehen,
jedoch kann dieselbe auf Teile, die aus Material gefertigt sind,
das von der Aluminium-Legierung verschieden ist, wie ein Magnesium-Legierungsmaterial,
ein Edelstahlmaterial, wie ein Eisen-Legierungsmaterial, usw., aufgetragen
werden.
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Arbeitsbeispiele
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Nun
werden mit Bezug auf das Oberflächen-Behandlungsmaterial 1 zur
Verwendung in dem Halbleiter-Herstellungssystem gemäß der
Erfindung und dem Verfahren zur Herstellung desselben entsprechende Arbeitsbeispiele
davon, die die Erfordernisse der Erfindung erfüllen, mit
jeweiligen Vergleichsbeispielen davon, die die Erfordernisse der
Erfindung nicht erfüllen, verglichen, wodurch die Erfindung
besonders beschrieben wird.
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Zuerst
wird ein Aluminium-Legierungssubstrat, hergestellt aus JIS-Beschreibung-6061-Legierung,
in einer Anodisierungsflüssigkeit, unter jeweiligen Bedingungen,
die in Tabelle 1 gezeigt werden, getaucht, und Anodisieren (das Gleichstromverfahren)
wurde auf das Aluminium-Legierungssubstrat angewendet, wodurch eine
anodische Oxidations-Beschichtung gebildet wurde. Anschließend
wurde das Aluminium-Legierungssubstrat mit der darauf gebildeten
anodischen Oxidations-Beschichtung, in reines Wasser bei einer vorbestimmten Temperatur
für einen vorbestimmten Zeitraum, wie in Tabelle 1 gezeigt,
getaucht, wodurch das Versiegeln darauf angewendet wurde. Dann wurde
das dem Versiegeln unterzogene Aluminium-Legierungssubstrat in eine wässrige
Lösung von 0,5 Mol/l Fluorwasserstoffsäure bzw.
Flusssäure (eine wässrige Lösung von
HF) mit einer Flüssigkeitstemperatur bei 25°C
für eine Minute getaucht und die Fluorierung wurde darauf
angewendet, wobei eine mit Fluor angereicherte Schicht darauf gebildet
wurde. Wie in Tabelle 1 bei einigen der Aluminium-Legierungssubstrate
gezeigt, wurden das Versiegeln und/oder die Fluorierung nicht angewendet
(siehe die Vergleichsbeispiele). Mit Bezug auf die vorstehend hergestellten
Teststücke wurde die Fluorkonzentration in der mit Fluor
angereicherten Schicht gemessen und die Stabilität in den
elektrischen Eigenschaften davon wurde bewertet.
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[Messung der Fluorkonzentration]
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Die
Messung der Fluorkonzentration wurde durch Ausführen von
EPMA-(Elektronenstrahl-Sonden-Mikro-Analysator)-Analyse von der
Oberfläche von jedem der Teststücke durchgeführt.
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EPMA-Analyse
wurde durch Verwendung eines Röntgenstrahl-Mikroanalysators,
hergestellt von Japan Electron Co., JXA – 8000 RL, unter
Bedingungen von einer Beschleunigungsspannung: 15 kV, einem Bestrahlungsstrom:
0,2 μA, und einem Analysenbereich: ⌀ 100 μm,
ausgeführt.
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[Stabilität in elektrischen Eigenschaften]
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Die
Stabilität in elektrischen Eigenschaften wurde durch Messen
eines Leckstroms bewertet. Zur Messung des Leckstroms wurde ein
Quellenmessgerät, hergestellt von Keithley Instruments,
Inc., verwendet. Bei einem Verfahren zur Messung des Leckstroms
wurde eine Au-Anode, vom ⌀ 2,5 mm und 200 nm in der Dicke, auf
einer anodischen Oxidations-Beschichtung durch Sputtering hergestellt.
Eine Sonde aus einer Wolframnadel wurde auf der Au-Anode angeordnet,
und eine Spannung bis zu 1000 V wurde mit einer Rate von 2 V/s angelegt,
wobei dabei der Leckstrom gemessen wurde. Die Messumgebungen von
Raumtemperatur bei 25°C und Feuchtigkeit bei 40% wurden übernommen.
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Als
Bewertungskriterien wurden Teststücke mit einem Leckstrom,
nicht mehr als 0,1 nA/cm2 pro Einheitsfilmdicke,
nach Anlegung von 300 V, als ausgezeichnet (A) in der Stabilität
der elektrischen Eigenschaften bestimmt, während Teststücke
mit einem Leckstrom, oberhalb 0,1 nA/cm2,
als schlecht (B) in der Stabilität der elektrischen Eigenschaften
bestimmt wurden.
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Die
Ergebnisse von jenen Bewertungen werden in Tabelle 1 gezeigt. In
Tabelle 1 zeigt das Zeichen [-] Teststücke an, worin es
nicht möglich war, die Fluorkonzentration zu messen, da
die mit Fluor angereicherte Schicht nicht gebildet wurde. Weiterhin
zeigt die Filmdicke die Filmdicke von Filmen insgesamt, einschließlich der
mit Fluor angereicherten Schicht, an. Tabelle 1
| Teststück Nr. | Arbeitsbeispiel /Vergleichsbeispiel | Anodisierungsbedingungen | Filmdicke (μm) |
| Anodisierende Flüssigkeit | Spannung
(V) | Flüssigkeitstemperatur
(°C) |
| 1 | Arbeitsbeispiel | Schwefelsäure 100
g/l | 20 | 10 | 19,2 |
| 2 | Arbeitsbeispiel | Schwefelsäure 150
g/l | 25 | 0 | 19,1 |
| 3 | Arbeitsbeispiel | Schwefelsäure 200
g/l | 15 | 10 | 19,9 |
| 4 | Arbeitsbeispiel | Oxalsäure
10 g/l | 60 | 10 | 20,8 |
| 5 | Arbeitsbeispiel | Oxalsäure
30 g/l | 40 | 20 | 19,9 |
| 6 | Arbeitsbeispiel | Oxalsäure
60 g/l | 40 | 30 | 19,6 |
| 7 | Arbeitsbeispiel | Schwefelsäure 150
g/l Oxalsäure 25 g/l | 10 | 0 | 19,1 |
| 8 | Arbeitsbeispiel | Schwefelsäure 200
g/l Oxalsäure 20 g/l | 10 | 10 | 19,6 |
| 9 | Arbeitsbeispiel | Oxalsäure
30 g/l Schwefelsäure 2 g/l | 60 | 20 | 19,2 |
| 10 | Arbeitsbeispiel | Oxalsäure
40 g/l Schwefelsäure 5 g/l | 40 | 15 | 20,0 |
| 11 | Vergleichsbeispiel | Schwefelsäure 100
g/l | 20 | 10 | 20,9 |
| 12 | Vergleichsbeispiel | Schwefelsäure 150
g/l | 25 | 0 | 19,7 |
| 13 | Vergleichsbeispiel | Schwefelsäure 200
g/l | 15 | 10 | 19,8 |
| 14 | Vergleichsbeispiel | Oxalsäure
10 g/l | 60 | 10 | 19,1 |
| 15 | Vergleichsbeispiel | Oxalsäure
30 g/l | 40 | 20 | 20,6 |
| 16 | Vergleichsbeispiel | Oxalsäure
60 g/l | 40 | 30 | 19,2 |
| 17 | Vergleichsbeispiel | Schwefelsäure 150
g/l | 10 | 0 | 19,8 |
| 18 | Vergleichsbeispiel | Schwefelsäure 200
g/l Oxalsäure 20 g/l | 10 | 10 | 20,1 |
| 19 | Vergleichsbeispiel | Oxalsäure
30 g/l Schwefelsäure 2 g/l | 60 | 20 | 20,1 |
| 20 | Vergleichs | Oxalsäure
40 g/l Schwefelsäure 5 g/l | 40 | 15 | 20,6 |
| Teststück
Nr. | Versiegelungsbedingung | Fluorierung | Oberflächen-Fluorkonzentration (Masse%) | Leckstrom
pro Einheit Filmdicke nach Anlegung von 300 V (nA/cm2) | Stabilität
in elektrischen Eigenschaften |
| 1 | 100°C × 10
min | Ja | 2,05 | 0,07 | A |
| 2 | 100°C × 30
min | Ja | 2,51 | 0,09 | A |
| 3 | 90°C × 45
min | Ja | 2,32 | 0,01 | A |
| 4 | 80°C × 5
min | Ja | 1,18 | 0,08 | A |
| 5 | 85°C × 10
min | Ja | 1,82 | 0,02 | A |
| 6 | 90°C × 10
min | Ja | 2,20 | 0,07 | A |
| 7 | 85°C × 10
min | Ja | 1,69 | 0,04 | A |
| 8 | 100°C × 10
min | Ja | 2,08 | 0,07 | A |
| 9 | 80°C × 5
min | Ja | 1,28 | 0,04 | A |
| 10 | 100°C × 10
min | Ja | 2,09 | 0,05 | A |
| 11 | 100°C × 10
min | Keine | - | 8,81 | B |
| 12 | 100°C × 30
min | Keine | - | 9,66 | B |
| 13 | Keine | Ja | 0,48 | 6,13 | B |
| 14 | 80°C × 5
min | Keine | - | 8,65 | B |
| 15 | Keine | Ja | 0,59 | 2,99 | B |
| 16 | Keine | Ja | 0,36 | 6,06 | B |
| 17 | Keine | Ja | 0,48 | 4,50 | B |
| 18 | Keine | Ja | 0,84 | 2,12 | B |
| 19 | Keine | Ja | 0,78 | 1,83 | B |
| 20 | Keine | Keine | - | 6,81 | B |
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Wie
in Tabelle 1 mit Teststücken Nummern 1 bis 10 gezeigt,
war jedes davon ein Arbeitsbeispiel, das einen Bereich der Erfordernisse
der Erfindung erfüllte, sodass die Stabilität
in den elektrischen Eigenschaften davon als ausgezeichnet gefunden
wurde.
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Andererseits
war mit Teststücken Nummern 11 bis 20 jedes davon ein Vergleichsbeispiel,
das nicht den Bereich der Erfordernisse der Erfindung erfüllte,
sodass Defekte gefunden wurden.
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Bei
den Teststücken Nummern 11 bzw. 12 wurde Fluorierung nicht
darauf angewendet; und eine mit Fluor angereicherte Schicht wurde
nicht auf der Oberfläche des Teststücks gebildet,
sodass die Stabilität in den elektrischen Eigenschaften
davon als schlecht gefunden wurde. Bei dem Teststück Nr.
13 wurde das Versiegeln darauf nicht angewendet, sodass die Fluorkonzentration
weniger als 1 Masseprozent war und die Stabilität in den
elektrischen Eigenschaften davon als schlecht gefunden wurde. Bei
dem Teststück Nr. 14 wurde Fluorierung nicht darauf angewendet,
sodass eine mit Fluor angereicherte Schicht nicht auf der Oberfläche
des Teststücks gebildet wurde und die Stabilität
in den elektrischen Eigenschaften davon als schlecht gefunden wurde.
Bei den Teststücken Nummern 15 bzw. 19 wurde das Versiegeln
darauf nicht angewendet, sodass die Fluorkonzentration auf der Oberfläche
des Teststücks weniger als 1 Masseprozent war und die Stabilität
in den elektrischen Eigenschaften davon als schlecht gefunden wurde.
Bei dem Teststück Nr. 20 wurde weder Versiegeln, noch Fluorierung
darauf angewendet, sodass eine mit Fluor angereicherte Schicht auf
der Oberfläche des Teststücks nicht gebildet wurde
und die Stabilität in den elektrischen Eigenschaften davon
als schlecht gefunden wurde.
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Somit
werden mit Bezug auf das Oberflächen-Behandlungsmaterial 1 zur
Verwendung in dem Halbleiter-Herstellungssystem gemäß der
Erfindung und das Verfahren zur Herstellung desselben die bevorzugte Ausführungsform
und Arbeitsbeispiele gezeigt und im Einzelnen beschrieben, jedoch
ist es verständlich, dass die Erfindung nicht durch beliebige
der Einzelheiten der Beschreibung begrenzt ist. Augenscheinlich
können viele Modifizierungen, Variationen, usw. in der
Erfindung, ohne vom Gedanken und Umfang der Erfindung abzuweichen,
ausgeführt werden.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2831488
B [0006]
- - JP 4(1992)-263093 A [0006]
- - JP 8(1996)-181048 A [0006]
- - JP 7(1995)-273053 A [0006]
- - JP 11(1999)-92912 A [0006]
- - JP 2003-119539 A [0006]
- - JP 2003-119540 A [0006]
- - JP 11(1999)-61410 A [0006]