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DE102007059203A1 - Permanentmagneterregte Synchronmaschine mit hoher Kraftdichte bei kleiner Magnetstreuung - Google Patents

Permanentmagneterregte Synchronmaschine mit hoher Kraftdichte bei kleiner Magnetstreuung Download PDF

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DE102007059203A1
DE102007059203A1 DE200710059203 DE102007059203A DE102007059203A1 DE 102007059203 A1 DE102007059203 A1 DE 102007059203A1 DE 200710059203 DE200710059203 DE 200710059203 DE 102007059203 A DE102007059203 A DE 102007059203A DE 102007059203 A1 DE102007059203 A1 DE 102007059203A1
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Herbert Weh
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Abstract

Permanentmagneterregte elektrische Maschine mit longitudinaler Flussführung für rotierende und lineare Anwendung mit einem die Wechselstromwicklung tragenden Primärteil und einem mit diesem in Wechselwirkung befindlichen Erregerteil, die bei niedrigen Verlusten höchste Kraftdichte erreicht, indem die Permanentmagnete innerhalb einer Polteilung V-förmig mit einem Sammelfaktor von 2 : 3 und zugleich praktisch streuungslos angeordnet werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine permanentmagneterregte Wechselstrom-Synchronmaschine (PWS) für rotierende und lineare Anwendung mit hoher Kraftdichte und kompakter Ausführung. Zur Anpassung an unterschiedliche Einsatzbedingungen wird das Ziel verfolgt, hohen Maschinenwirkungsgrad und hohe Kraftdichte mit minimalem Aufwand an Permanentmagneten und guter Baubarkeit der Maschinenteile zu verbinden.
  • Stand der Technik
  • Hohe Kraftdichte bei niedrigen Wicklungsverlusten wird z. B. durch Transversalflussmaschinen (TF) erreicht, deren Permanenterregung in Sammleranordnung mit relativ kleiner Polteilung ausgeführt ist. DE 10 2006 023 249 zeigt hierfür Bemessungsbeispiele des Magnetkreises und gibt mit 11 auch eine Anordnung zur sinngemäßen Anwendung bei longitudinaler Flussführung vor. Die Zielrichtung sind dabei Maschinen hoher Polzahl, die mit größerer Polteilung einem entsprechend größeren Luftspalt zugeordnet und damit für größere Durchmesser bestimmt sind. Dabei sollen, soweit dies die longitudinale Flussführung (LF) zulässt, geringe Wicklungsverluste angestrebt werden. Hierzu ist es geboten, die vom Erregerteil erzeugte Felddichte im Luftspalt bis nahe an den Sättigungswert des benachbarten Eisens zu erhöhen, was durch entsprechende Wahl der Magnetabmessungen möglich ist. Dem Erregerteil steht ein mit einer Wechselstromwicklung ausgestattetes Primärteil gegenüber, das auch radial eine hohe magnetische Leitfähigkeit aufweist. Die radiale Bauhöhe beider Maschinenteile bestimmt, zusammen mit der Paketabmessung in axialer Richtung Volumen und Masse der Magnetkreisteile. Sie sollen möglichst klein sein, bezogen auf die von der Maschine entwickelte Kraft. Die Wicklung des Primärteils wird häufig als dreisträngige Wanderfeldwicklung ausgeführt. Im Beispiel 11 ist hingegen als einsträngige Wechselstromwicklung, deren Spulenweite der Polteilung entspricht, gezeichnet. In dieser Ausführung ist der LF-Magnetkreis als Ableitung aus den in Sammler-anordnung erregten TF-Magnetkreisen anzusehen. Der Übergang zur Drehstrom-Wechselfeldwicklung für vielpolige Maschinen wurde in der Anmeldung DE 10 2007 042 935.7 beschrieben, wo im Zusammenhang mit einem passiven Reaktionsteil in den 7 und 8 jeweils versetzte einsträngige Wicklungsteile zu einer mehrsträngigen, am Umfang symmetrischen Wicklungsanordnung führen. Neben dem Zonenversatz von Polgruppen besteht auch die Möglichkeit der am Umfang kontinuierlich eingesetzten verstimmten Polteilung. Mit diesem Wicklungsmodell wird dann ein etwas ungünstigeres Ergebnis für die Wechselwirkung zwischen Erreger- und Primärteil erreicht. Magnetkreise mit passivem Reaktionsteil weisen durch die im Primärteil eingesetzten Permanentmagnete im Vergleich zum Magnetkreis mit aktivem Erregerteil eine etwas reduzierte magnetische Leitfähigkeit und damit etwas ungünstigere Feldverhältnisse auf, die sich in der Kraftdichte und im Gesamtaufwand auswirken. Unbestritten bleibt jedoch, dass diese Magnetkreise dann vorteilhaft sind, wenn schnelllaufende Maschinen mit hohen Fliehkraftwirkungen oder lineare Anwendungen mit größerer Streckenlänge zur Diskussion stehen. Hingegen zeit sich bei hochpoligen Maschinen mit größerem Durchmesser der Vorteil des aktiven Erregerteils darin, dass das Primärteil günstigere Auslegungsbedingungen erfährt und eine höhere Kraftdichte bei geicher Kühlleistung ermöglicht. Für die Herstellung des Primärteils ergeben sich dabei vereinfachte Bedingungen. Im Zusammenhang mit 11 der oben zitierten Anmeldung ist anzumerken, dass die radial gestellten Permanentmagnete am äußeren Rand des Erregerteils eine nennenswerte Streufeldkomponente aufweisen. Ihr Auftreten bewirkt eine Schwächung des magnetischen Hauptflusses. Zur Kompensation muss eine Vergrößerung der Magnetlänge lm herangezogen werden; es wird also eine Erhöhung der Masse des Erregerteils in Kauf genommen. Weiterhin ist aus 11 unschwer zu entnehmen, dass die Herstellung des Erregerteils mit Hilfe von vorgeformten Eisenlamellen nicht ganz einfach ist. Es wird zwar der grundsätzlichen Linie der Herstellung von LF-Magnetkreisen gefolgt, indem längslamellierte Bleche eingesetzt werden, jedoch ist deren Anwendung durch die radial gestellten Magnete ohne Abschnittsverbindungen der Blechteile sehr problematisch. Dies betrifft die Frage der Festigkeit des rotierenden Teils und die Positionsgenauigkeit der einzusetzenden Magnete. Die zur Lösung des Problems in den beiden Patentanmeldungen vorgeschlagene lm-Unterteilung löst dieses Problem teilweise indem dünne Stege als Verbindungen zwischen den Blechteilen angeordnet werden. Nach Einkleben der Magnete in die so entstandenen Taschen wird erwartet, dass ein mechanisch fester Verband zwischen den Bauteilen wenigstens minimalen Festigkeitsansprüchen genügt und das Positionierproblem gelöst ist. Höheren Ansprüchen hinsichtlich Festigkeit und Formstabilität kann hierdurch jedoch nicht entsprochen werden.
  • Es besteht somit die erfindungsgemäße Aufgabe darin, eine durch Permanentmagnete erregte Magnetkreisvariante mit longitudinaler Flussführung für rotierende und lineare Anwendung anzugeben, deren Kraftdichte Höchstwerte und deren Masse Kleinstwerte erreicht, wobei die Permanentmagnete im Erregerteil sehr streuungsarm und so angeordnet sind, dass die Eisenlamellen über mehrere Polteilungen ein zusammenhängendes maßhaltiges Raster für die Permanentmagnete bilden. Dabei wird sowohl auf einfach und präzise zu positionierende Magnete als auch auf das erforderliche Maß an Eigenfestigkeit des Erregerteils geachtet. Die im Allgemeinen mehrsträngige Wechselstromwicklung wird im Zusammenwirken mit einem Frequenzumrichter betrieben und an die Erfordernisse des Einsatzes angepasst.
  • Ausführungsbeispiele
  • Im Folgenden wird anhand eines ausführlichen Textes und mit Hilfe mehrerer zeichnerischer Darstellungen die Lösung der Aufgabe beschrieben.
  • Die Merkmale des Magnetkreises MK, 1.
  • Ein den oben aufgestellten Forderungen entsprechender Magnetkreisentwurf muss im Luftspalt mit Hilfe der Permanentmagnete eine der Sättigungsinduktion des Eisens nahekommende Felddichte erzeugen. Hierzu werden zwei Magnete je Polteilung eingesetzt, deren Abmessungen in Relation zur Größe des Luftspalts und der Polteilung zu wählen sind. Wie auch an anderer Stelle für das Sammlerprinzip erwähnt, soll die Länge der Permanentmagnete um den Faktor 2 ÷ 3 größer sein als die halbe Polteilung, während die Magnetisierungshöhe hm um etwa den selben Faktor größer gewählt wird als der Luftspalt. Damit wird erzielt, dass jeder Magnet die Hälfte des Polflusses erzeugt und Luftspaltinduktionen zwischen 1,5 und 1,7 T erreicht werden.
  • 1 zeigt zwei Pole eines permanenterregten Erregerteils ET mit dem Primärteil PT, das in einsträngiger Form die Wechselstromwicklung W trägt, während das Erregerteil ET V-förmig angeordnete Magneten M aufweist. Für den Wicklungsquerschnitt von W bleibt der Raum zwischen den Primärteilzähnen der Breite bZ, wobei die radiale Ausdehnung etwa der Zahnhöhe hZ entspricht.
  • Die Polteilung τ setzt sich aus der Zahnbreite bZ und der Nutbreite zusammen.
  • Mit der Wahl der V-förmigen Magnetanordnung und der gezeichneten Wahl der Polarität ergibt sich am Berührungspunkt der Magnete in Luftspaltnachbarschaft eine Addition der eingeprägten Erregerströme zu 2Θm, deren Richtung für aufeinanderfolgende Polteilungen variiert. Am entgegengesetzten luftspaltfernen Faltungspunkt ergänzen sich jedoch die Durchflutungen zu Null. Das beschriebene Faltungsschema von 1 ist im Gegensatz zu der Parallelanordnung der Magnete praktisch streuungslos. Nur durch die endliche Ausdehnung der Magnete bedingt, entsteht am äußeren Faltungspunkt eine sehr geringe Restanregung für ein Streufeld. Es genügt ein radial gering bemessener Luftraum, etwa der halben Magnethöhe, um die Felddichten auf geringe Werte zu begrenzen. Die radiale Gesamthöhe des Erregerteils ET ist mit hr als Summe aus der Radialprojektion der Magnetlänge lm und dem aus Herstellungs- und Festigkeitsgründen hinzukommenden Anteil hK gebildet. Mit der durchgehenden Verbindung des Jochteils entsteht für das Lamellenteil LER ein beträchtlicher Festigkeitszuwachs. Gleichzeitig erfüllt die Konturierung in V-Form die Forderung nach dem gewünschten Positionsraster für die Magnete. Zum Luftspalt hin bilden die dreieckigen Polteile Pe, die ebenfalls als lamellierte Pakete zu denken sind, abwechselnd Nordpol Pn, und Südpol Ps.
  • Abgesehen von Festigkeits- und Herstellungsfragen würde die Magnetkreisbemessung bereits mit hK = 0 ihr optimales Ziel erreichen können. Wird entsprechend 2 bei Wechselrichterbetrieb der Strom Ia(x) in trapezförmiger Form der Maschine zugeführt, lässt sich ohne Berücksichtigung von Verzerrungen als Folge der Sättigungseffekte im Eisen der Kraftverlauf F(x) der einsträngigen Maschine konstruieren. Man findet ihn ebenfalls trapezförmig mit der Periode der Polteilung τ und dem Maximalwert F1. 2 lässt erkennen, dass der Mittelwert der Kraft Fm gegenüber F1 um den Faktor bZ/τ reduziert ist. Die Polkraft F1 wird gemäß der Lorentz-Kraftgleichung in zwei möglichen Versionen erfasst, nämlich F1 = Θa·Bf·l = 2Θm·Ba·l.
  • Ba ist, wie in Tafel 1 angegeben, die durch die Ankerdurchflut8ung Θa erzeugte Luftspaltinduktion und l die Paketlänge.
  • Analog ergeben sich auch für die Kraftdichte FA nach Tafel 1 zwei gleichwertige Darstellungsmöglichkeiten.
  • Der zuletzt angegebenen Gleichung kann z. B. entnommen werden, dass für einen Quotienten bZ/τ = 0,6 und eine vom Erregerteil erzeugte Felddichte Bf = 1,7 T ein Strombelag Θa/τ = 98 kA/m erforderlich ist, wenn die Kraftdichte FA = 100 kN/m2 erreicht werden soll. Es gilt dabei die Relation Θa/2Θm < 1. Der Zusammenhang zwischen Magnethöhe hm und Luftspaltlänge δ führt zwangsläufig zu einer mit dem Luftspalt und damit auch dem Maschinendurchmesser ansteigenden Polteilung. Hiermit steigt auch proportional der Wert der Nutdurchflutung an. Über die Zahnhöhe hZ bzw. die Wicklungshöhe kann Einfluss auf die Stromdichte der Wicklung W und damit auf deren Verlustleistung genommen werden. Bei einer annähernd polteilungsproportionalen Vergrößerung von hZ ermittelt man eine mit τ umgekehrt proportional fallende Stromdichte. Die auf die Umfangskraft bezogenen Wicklungsverluste nehmen entsprechend mit steigender Polteilung ab.
  • Der Kraftdichtewert der einsträngigen Anordnung von etwa 100 kN/m2 darf als realistisch erreichbar gelten. Hochpolige Synchronmaschinen lassen sich hierdurch auf der Grundlage der Erregung mit Permanentmagneten mit dreifach höherer Kompaktheit als konventionell erregte Maschinen ausführen. Auch bezüglich des Wirkungsgrades ergibt sich durch den Wegfall der Erregerverluste ein beträchtlicher Vorteil. Es zeigt sich, dass die für den Materialaufwand bestimmende Radialabmessung hs + hr geringer ausfällt als bei elektrisch erregten Maschinen, so dass auch hinsichtlich der aktiven Gesamtmasse mindestens der Faktor 3 den Unterschied kennzeichnet. Wie sich weiter zeigt, ist die mit dieser Masseverkleinerung verbundene Kostenverringerung für Eisen und Wicklungskupfer so groß, dass selbst bei den beträchtlich höheren spezifischen Magnetpreisen insgesamt recht deutliche Kostensenkungen für den beschriebenen Magnetkreis erwartet werden dürfen. Aufgrund kleinerer Maschinenabmessungen und geringerer Massen entstehen weitere technische Vorteile im konstruktiven Bereich wie etwa für das Gehäuse.
  • Die in 1 dargestellte Konstruktionsidee der streuungslosen Magnetfaltung führt bei der Magnetbemessung durch den Wegfall der Streuung im äußeren Bereich bei gleicher Feldintensität Bf zu einer Reduktion für die erforderliche Länge lm und damit zu einer kleineren Magnetmasse. Durch die schräge Anordnung der Magnete verringert sich darüber hinaus die erforderliche radiale Höhe hr zusätzlich.
  • Für langsam laufende hochpolige Maschinen werden bezüglich der Fliehkraftfestigkeit von ET keine besonderen Ansprüche gestellt. Es erscheint deshalb naheliegend, für nicht sehr lange Pakete auch von einer Gitterform der Eisenlamellen Gebrauch zu machen. Hierbei kann, ähnlich wie in 2 von DE 10 2007 042 935.7 , von einer Mehrfachunterteilung der Magnetlänge lm ausgegangen werden, wobei dünne Stege von 1 ÷ 2 mm Dicke die Bauteile LER und PE verbinden. Die dabei entstehende Flussverzweigung hat eine geringfügige Schwächung des Hauptflusses zur Folge und kann durch etwas größere Abmessungen kompensiert werden. Die in die Öffnungen eingeklebten Permanentmagnete tragen zur Versteifung des Erregerteils bei. Damit wird für Anwendungen mit geringen Festigkeitsansprüchen eine sehr sparsame Bemessung des Zusatzjochs hK oder sogar ein Totalverzicht auf hK > 0 möglich.
  • Für Anwendungen, die jedoch eine erhöhte Festigkeit von ET verlangen, wird entsprechend 1 auf die Möglichkeit eines stärkeren Hilfsjochs hK > 0 nicht verzichtet. Soll umgekehrt der Einsatz von dünnen Stegen zwischen den Bauteilen LER und Pe vermieden werden, so hilft, dass sich infolge der starken magnetischen Zugkräfte zwischen den Eisenteilen eine Bindekraft ergibt, die sich zur Klebewirkung addiert. Es liegt nahe, bei der Fertigung zunächst in das Ausgangspaket LER die Permanentmagnete, eventuell in kleinen Einheiten, einzukleben und anschließend die Dreikant-Polteile Pe durch Kleben auf den Magneten zu befestigen.
  • Erfahrungsgemäß ist ein wichtiger Punkt für die Beurteilung der Zweckmäßigkeit einer Konstruktionsidee die Frage nach dem erforderlichen Materialaufwand. Durch die streuungsarme Ausführung des Erregerteils gelingt es, die Sammleranordnung auch den Erfordernissen des materialsparenden Einsatzes anzupassen. Im Falle größerer Polteilungen kann allerdings die Frage gestellt werden, ob sämtliche Bereiche des magnetisch leitfähigen Materials von LER gut genutzt sind.
  • In 3a ist in leicht geänderter Geometrie gegenüber 1 der Magnetkreis mit etwas vergrößertem Sammelfaktor dargestellt. Der Raum zwischen den gleichgepolten Magneten wird fast ausschließlich von einer geringen Felddichte in Bewegungsrichtung durchsetzt und kann z. B. dazu herangezogen werden, dass quer zur Bewegungsrichtung in Kühlkanälen A Kühlluft transportiert wird. Durch den Einfluss der Bewegung und der Wicklungsströme treten besonders unter Last Felddichteschwankungen in ET auf, deren Verluste dann von der Kühlluft abgeführt werden. Eine Schwächung der mechanischen Festigkeit von ET ist durch die Anordnung der Kühlkanäle nicht zu erwarten.
  • Zu einer Reduktion der magnetisch erforderlichen Radialabmessung hr führt die nach 3b gezeichnete Magnetanordnung. Gegenüber 3a sind nun die Magnete M in die Einheiten M1 und M2 geteilt und anstelle einer sind nun drei Faltungen mit der Stromsumme 0 je Polteilung angeordnet. Die Gesamtlänge der Magnete lm kann zur Erzeugung der Felddichte Bf konstant gehalten werden. Um im gesamten Zahnbereich des Luftspalts eine gleichmäßige Felddichte Bf erzeugen zu können, ist über der mittleren Faltung ein entsprechender Steg mit ausreichender Leitfähigkeit in Bewegungsrichtung angesetzt. Dem eingezeichneten Feldverlauf ist zu entnehmen, dass nun ein Flussübertritt zwischen den mittleren Magneten der benachbarten Pole auftritt, so dass das Hilfsjoch hK nun magnetisch belastet wird.
  • Die radiale Höhe hr reduziert sich gegenüber 3a jedoch deutlich, wobei allerdings die Masse der Permanentmagnete konstant bleibt.
  • Da vielfach die Betriebsfrequenzen hochpoliger Maschinen sehr gering sind, liegen die Eisenverluste von ET so niedrig, dass sie bei geeigneter Gestaltung der Rotorkonstruktion, die in thermisch leitender Verbindung mit ET steht, abgeführt werden können. Auf eine besondere Luftführung innerhalb von LER kann dann verzichtet werden. Der Übergang von einer Anordnung mit einer auf eine solche mit drei Nullstrom-Faltungen je Polteilung lässt unschwer die Möglichkeit der Verallgemeinerung des Faltungsprinzips von Permanentmagneten in Sammleranordnung erkennen. Für große Polteilungen ist in analoger Erweiterung von 3b, z. B. eine Anordnung mit fünf Faltungspunkten, ableitbar, wodurch dann wiederum eine weitere Reduktion von hr erreicht werden kann.
  • Für die Überlastbarkeit der Maschine wirkt sich eine mehrfach gefaltete Magnetanordnung insofern günstig aus, als eine Beschränkung der Leitfähigkeit für das Ankerfeld entsteht.
  • Wechselstromwicklung für hochpolige Synchronmaschinen
  • Die in den 13 dargestellten Primärteile zeigen dasselbe Anordnungsmuster, nämlich das einer einsträngigen Wechselstromwicklung ohne Überlappung und eine Begrenzung der Spulen in Bewegungsrichtung durch die Polteilung. Die Zahnbreite bZ ist demnach kleiner als die Polteilung τ; das Durchflutungszentrum von Θa, der stromführenden Wicklung, liegt in der Mitte der Nut. Ungeachtet der gezeichneten speziellen Spulen und der Wicklungsform ist festzustellen, dass die beschriebene Erregeranordnung eine Magnetfeldverteilung, ähnlich der einer konventionellen Synchronmaschine erzeugt und demgemäß grundsätzlich mit jeder Art von Primärwicklung kombinierbar ist. Dies schließt auch die bekannte dreisträngige Wanderfeldwicklung mit überlappten Spulen ein.
  • Dank der Erzeugung des Erregerfelds mit Permanentmagneten erschließt sich gegenüber der elektrischen Erregung allerdings die Möglichkeit kleinerer Polteilungen, mit dann auch kleinerer Wicklungsdurchflutung und geringerer radialer Höhe. Dem entspricht bei verlustarmer Ausführung die Tendenz zur Wicklung mit möglichst geringer Nutzahl je Pol, am besten mit nur einer Nut. Bei hochpoligen Maschinen sind zur Glättung der Umfangskraft mehrere Maßnahmen, außer der Möglichkeit überlappte Spulen heranzuziehen, bekannt. So lassen sich Wicklungskonzepte einsetzen, die streckenweise am Umfang einsträngige Abschnitte mit nicht überlappten Spulen aufweisen. Der für den Einsatz wichtige Ausgleich von Schwankungen der Tangentialkraft erfolgt dabei nicht innerhalb einer Polteilung, sondern durch nacheinander am Umfang angeordnete Wicklungsstränge mit unterschiedlicher Phasenlage der Ströme. Der Grenzfall ist dadurch zu charakterisieren, dass jedem Erregerpol ein unterschiedlicher Wicklungsstrang gegenübersteht, wobei das Muster der Kombinationen am Umfang wiederholbar ist. Da unterschiedliche Wechselströme mit unterschiedlicher Phasenlage einen entsprechenden Phasenversatz verlangen, führt dies zu einer Polteilungsverstimmung des Primärteils. Diese Maßnahme erweist sich jedoch gegenüber dem Zonenversatz als geringfügig weniger effizient, führt also zu etwas kleineren Kraftdichten.
  • 4 zeigt in 4 Darstellungen das Wicklungskonzept mit dem Muster der Wicklungsanordnung in der Form von 4 Strängen, deren Spannungen eine Phasenverschiebung von je 90° entsprechend 4c aufweisen. Die 4a und 4b zeigen in zwei linearen Darstellungen jeweils die Hälfte der MK-Anordnung des Maschinenumfangs mit dem viermal auftretenden Zonenversatz von je τ/2, entsprechend 90°el. Der achtzehnpoligen Erregeranordnung stehen sechzehn aktive Statorpole gegenüber. Vorausgesetzt, dass sich das Erregerfeld den Polen von PT ungestört mitteilt, drückt der Quotient 16/18 den Wechselwirkungsschwund der mehrsträngigen Wicklung aus. Wie 4d zeigt, erreicht die viersträngige Gruppenanordnung der Wicklung auch ein Mindestmaß an Symmetrie bezüglich der Wirkung der Normalkräfte. Es wird Symmetrie in Bezug auf eine Teilungslinie erreicht, was einer elliptischen Verformungsfigur für entsprechende Biegewirkungen gleichkommt. Auch bezüglich der Überlagerung der Tangentialkräfte wird durch das viersträngige System eine deutliche Verbesserung aber kein vollständiger Ausgleich erzielt.
  • Die mögliche Wahl von 8 anstelle von 4 Wicklungssträngen mit einem Versatz von jeweils τ/4 führt offensichtlich bei gleichem Reduktionsfaktor zu erhöhter Umfangssymmetrie und einem weiter verbesserten Ausgleich von Tangentialkraftschwankungen.
  • Für Wicklungen auf der Basis dreisträngiger symmetrischer Stromsysteme lassen sich ähnliche Zusammenhänge ableiten. Es ist somit festzustellen, dass Wicklungsverteilungen mit einer größeren Zahl von einsträngigen Gruppen bezüglich der Schwingungsanregung durch die Normalkraftverteilung und die Gleichmäßigkeit des auf die Welle übertragenen Drehmoments vorteilhafte Merkmale ergeben. Hierbei ist in gewissem Umfang die Gruppenwiederholung am Umfang möglich, so dass die Zahl der für die Speisung erforderlichen Umrichtermodule begrenzt bleibt. Bei Maschinen großen Durchmessers und geringer Drehzahl relativiert sich das Problem der Schwingungsanregung insofern, als durch die niedrige Betriebsfrequenz die entsprechende Schwingungsenergie und ein eventueller Schallpegel gering sind.
  • Als Vorteil für die Heranziehung einer nicht überlappten mehrsträngigen Wechselstromwicklung mit Zonenversatz gilt neben der einfachen Spulenherstellung auch deren aufwandsarme Montage etwa bei parallelen Zahnflanken. Für die Statorbleche lassen sich gemäß der Gruppenausdehnung Blechlamellensegmente gleicher Abmessung herstellen, aus denen die Pakete geschichtet werden. Auf diese Weise entsteht entsprechend der Zahl der einzelnen Spulengruppen, die unterschiedlichen Strängen angehören, jeweils ein mechanisch identisches Primärteilelement. Aus mechanischer Sicht besteht dabei die Notwendigkeit einer gegenüber Normal- und Tangentialkraft-Schwankungen einwandfrei kraftschlüssigen Verbindung mit dem Gehäuse. Letzteres muss im Falle der an der Strangtrennstelle unterbrochenen Blechkörper seinen Anteil an der Biegefestigkeit der Gesamtanordnung des Stator beitragen. Andererseits liegt es nahe, für Maschinen großen Durchmessers das Gehäuse so auszuführen, dass es der Segmentierung des Blechpakets entsprechend unterteilbar, d. h. auch montier- und demontierbar wird. Wicklungsschäden können auf diese Weise durch Heranziehung von Ersatzsegmenten am Anwendungsort leichter behoben werden.
  • In 5 ist ein Ausschnitt aus einem mit Paketen bestückten Maschinengehäuse einer hochpoligen Maschine in segmentierter Form gezeichnet. Die Gehäuseteile GT1 und GT2 lassen sich über Flansche und Schrauben V1,2 im Bereich der Trennstelle zwischen den unterschiedlichen Strangteilen biegesteif verbinden. Jedes Gehäuseteil wird in Umfangsrichtung durch Rippen und Aufschweißungen im Flanschbereich mit einem gegen Biegung erhöhten Widerstand ausgestattet. Die Wicklung W wurde nur im Segment 1 eingezeichnet. Die geforderte kraftschlüssige Verbindung zwischen den Teilen LES und GT kommt durch den Einsatz von 4 Spannvorrichtungen je Segment zustande. Zur Aufnahme eines axial verlaufenden Stahlteils weisen die Blechlamellen von LES entsprechende kreisförmige Aussparungen mit Öffnungen nach außen auf. Werden diese Öffnungen ebenso wie die Bohrungen im Gehäuse parallel zur Schwerpunktlinie der Blechlamellen ausgeführt, ermöglicht dies eine entsprechende Schraubverbindung. 5 zeigt hierzu passende senkrecht auf den Stahl-Füllstücken aufgeschweißte Gewindebolzen, die durch Muttern von außen angezogen werden. Das Blechpaket leistet hierdurch seinen Beitrag zur Steifigkeit gegenüber Biegung und bleibt dennoch montier- und auswechselbar.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102006023249 [0002]
    • - DE 102007042935 [0002, 0015]

Claims (6)

  1. Permanentmagneterregte elektrische Maschine mit longitudinaler Flussführung für rotierende und lineare Anwendung mit zwei Maschinenteilen, die durch den Luftspalt δ getrennt sind, wobei das primäre Maschinenteil PT eine wechselstromführende Wicklung trägt, deren magnetisierende Leiter von magnetisch leitfähigen Teilen von LES umgeben sind und das Erregerteil ET aus einer magnetisch leitfähigen Anordnung LER besteht, die mit Permanentmagneten in V-förmiger Anordnung bestückt ist, so dass die magnetisierenden Magnetenden am Luftspalt im Abstand der Polteilung enden und sich gegenseitig neutralisierende Magnetenden nahe dem gegenüberliegenden Rand von LER stehen und die gesamte Magnetlänge je Pol deutlich größer ist als die Länge der Flusseintrittsfläche zu LES und die Dicke der Magnete größer als die Luftspaltlänge gewählt ist.
  2. Permanentmagneterregte elektrische Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle großer Polteilungen zwei oder mehrere V-förmige Magnetabschnitte je Polteilung eingesetzt werden und dabei die Faltungspunkte entsprechend 3b in Luftspaltnähe einen in Längsrichtung verlaufenden Steg zur Führung einer entsprechenden Feldkomponente aufweisen und ein Hilfsjoch auf der luftspaltfernen Seite von LER eine leitfähige Verbindung zwischen den inneren P-Magneten verschiedener Pole bewirkt.
  3. Permanentmagneterregte elektrische Maschine nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstärkung des mechanischen Aufbaus des Blechkörpers von ET die Magnetlänge unterteilt und dünne Eisenstege als Verbindung zwischen den Teilen LER und Re eingerichtet werden.
  4. Permanentmagneterregte elektrische Maschine nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur mechanischen Verstärkung von ET am Luftspalt abgewandten Rand von LER eine Jochverbindung hK besteht, die sich über die Gesamtlänge der Lamellen von ET erstreckt und an den magnetisch neutralen Faltungspunkten kleine Ausnehmungen des Eisens befinden, die als Streufeldzonen eingerichtet sind.
  5. Permanentmagneterregte elektrische Maschine nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wechselstromführende Wicklung W aus gleichartigen Teilwicklungen besteht, die unüberlappt sind, mehrere Pole umfassen können und jeweils Ströme gleicher Größe und Phasenlage führen, dabei einem bestimmten Maschinensegment mit mechanisch identischem Aufbau zugeordnet sind, so, dass am Umfang eine hinsichtlich der Normal- und Tangentialkräfte symmetrische Belastung entsteht.
  6. Permanentmagneterregte elektrische Maschine nach einem der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Segmente durch Flansche und Schrauben verbunden, örtlich montierbar gestaltet sind, und durch besondere Verbindungsmaßnahmen, entsprechend 5, Blechpaket und Gehäuseteile bei minimalem Materialeinsatz eine biegesteife Ausführung des Stators ergeben.
DE200710059203 2007-12-08 2007-12-08 Permanentmagneterregte Synchronmaschine mit hoher Kraftdichte bei kleiner Magnetstreuung Withdrawn DE102007059203A1 (de)

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