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DE102006034136A1 - Tragbare Kreissäge - Google Patents

Tragbare Kreissäge Download PDF

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Publication number
DE102006034136A1
DE102006034136A1 DE200610034136 DE102006034136A DE102006034136A1 DE 102006034136 A1 DE102006034136 A1 DE 102006034136A1 DE 200610034136 DE200610034136 DE 200610034136 DE 102006034136 A DE102006034136 A DE 102006034136A DE 102006034136 A1 DE102006034136 A1 DE 102006034136A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circular saw
engagement
recess
locking
saw body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610034136
Other languages
English (en)
Inventor
Syuji Anjo Aoyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Makita Corp
Original Assignee
Makita Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Makita Corp filed Critical Makita Corp
Publication of DE102006034136A1 publication Critical patent/DE102006034136A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B9/00Portable power-driven circular saws for manual operation
    • B27B9/02Arrangements for adjusting the cutting depth or the amount of tilting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Abstract

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine effektive Technik zum Vereinfachen der Struktur eines Arretiermechanismus vorzusehen, der einen Kreissägenkörper in einer Ausgangsposition und in einer Zwischenposition in einer tragbaren Kreissäge arretiert. Eine repräsentative tragbare Kreissäge ist vorgesehen, dass sie eine Basis und einen Kreissägenkörper enthält, der ein drehbares Sägeblatt hat. Ferner enthält die tragbare Kreissäge einen Körperarretiermechanismus, der den Kreissägenkörper gegen eine Bewegung bezüglich der Basis arretiert, wenn der Kreissägenkörper in der Ausgangsposition und/oder in einer Zwischenposition zwischen der Ausgangsposition und der unteren Position platziert ist. Der Körperarretiermechanismus enthält ein bewegliches Element, das in der Zwischenposition zwischen einer die Arretierung erlaubenden Position und einer die Arretierung verhindernden Position geschaltet wird. Gemäß der Erfindung kann ein einziger Körperarretiermechanismus sowohl in der Ausgangsposition als auch in der Zwischenposition verwendet werden, und die Anzahl der Bauteile des Arretiermechanismus kann verringert werden.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine tragbare Kreissäge und insbesondere auf eine Technik zum Arretieren eines Kreissägenkörpers, wenn der Kreissägenkörper in einer Ausgangsposition und in einer Zwischenposition zum Austauschen eines Sägeblatts platziert ist.
  • Eine bekannte tragbare Kreissäge ist in der EP 11 93 036 offenbart. Bei der bekannten Kreissäge ist ein Kreissägenkörper, der ein sich drehendes Sägeblatt hat, mit einer Basis, die ein Blattgehäuse hat, zu einer vertikalen Schwenkbewegung über eine Schwenkachse verbunden. Der Kreissägenkörper ist normal in einer oberen Totpunktsposition platziert, in der ein unterer Rand des drehbaren Sägeblatts über der Basis platziert ist und das Sägeblatt vollständig innerhalb des Blattgehäuses zurückgezogen ist. Um ein Werkstück mit dem drehbaren Sägeblatt zu schneiden, wird der Kreissägenkörper von der oberen Totpunktsposition, die als eine Ausgangsposition festgelegt ist, in eine untere Position bewegt, in der der untere Rand des sich drehenden Sägeblatts unter die Unterseite der Basis vorsteht. Damit wird die Schnitttiefe justiert. Eine tragbare Kreissäge dieser Art kann als eine Tauchkreissäge oder Tauchschnittsäge bezeichnet werden.
  • Die bekannte Kreissäge enthält einen Arretiermechanismus für den oberen Totpunkt, der den Kreissägenkörper in der oberen Totpunktsposition arretiert, und einen Umschaltarretiermechanismus, der einen An-/Ausschalter für den Motor in der Aus-Position arretiert. Zusätzlich zu dem Arretiermechanismus für den oberen Totpunkt und den Umschaltarretiermechanismus ist ein Zwischenarretiermechanismus vorgesehen zum Arretieren des Kreissägenkörpers in einer Zwischenposition zwischen der oberen Totpunktsposition und der unteren Position nach Bedarf. Die Zwischenposition ist als eine Blattaustauschposition festgelegt. Der Zwischenarretiermechanismus wird daran gehindert, den Kreissägenkörper in der Zwischenposition während eines normalen Schnittvorgangs zu arretieren. Zum Zeitpunkt des Blattaustauschs wird der Zwischenarretiermechanismus in den Zustand geschaltet, in dem ihm ermöglicht wird, den Kreissägenkörper in der Zwischenposition zu arretieren. Insbesondere kann der Zwischenarretiermechanismus nur zum Zweck des Arretierens des Kreissägenkörpers in der Zwischenposition verwendet werden. Wenn der Kreissägenkörper in der Zwischenposition arretiert wird, ist ein Montageflansch zum lösbaren Montieren des drehbaren Sägeblatts auf einer Antriebswelle auf ein Zugangsloch gerichtet, das in dem Blattgehäuse geformt ist. Der Montageflansch kann durch das Zugangsloch zum Austausch des drehbaren Sägeblatts entfernt werden. Der Zwischenarretiermechanismus enthält auch einen Wellenarretiermechanismus, der die Welle des drehbaren Sägeblatts arretiert, und einen Umschaltarretiermechanismus, der den An-/Ausschalter für den Motor in der Aus-Position arretiert.
  • Die bekannte Kreissäge benützt zwei Arretiermechanismen, indem dazwischengeschaltet wird, und daher ist die Anzahl von Bauteilen des Arretiermechanismus erhöht.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, bei einer tragbaren Kreissäge eine effektive Technik vorzusehen, um die Struktur eines Arretiermechanismus zu vereinfachen, der einen Kreissägenkörper in einer Ausgangsposition und einer Zwischenposition arretiert.
  • Die oben beschriebene Aufgabe wird durch die Merkmale der beanspruchten Erfindung erreicht. Gemäß der Erfindung wird eine repräsentative tragbare Kreissäge vorgesehen, dass sie eine Basis enthält, die ein Blattgehäuse aufweist, und einen Kreissägenkörper, der ein drehbares Sägeblatt hat, das einen Schnittvorgang an einem Werkstück durchführt. Der Kreissägenkörper ist mit der Basis zur Relativbewegung verbunden. Der Kreissägenkörper wird in einem bereiten Zustand zum Durchführen des Schnittvorgangs mit dem drehbaren Sägeblatt platziert, indem der Kreissägenkörper aus einer Ausgangsposition, in der ein unterer Rand des drehbaren Sägeblatts normal über der Basis platziert ist und das Sägeblatt vollständig innerhalb des Blattgehäuses zurückgezogen ist, in eine untere Position bewegt wird, in der der untere Rand des drehbaren Sägeblatts unter das Gehäuse vorsteht.
  • Mit der so konstruierten tragbaren Kreissäge wird der Kreissägenkörper in einen bereiten Zustand zum Schneiden eines Werkstücks durch den unteren Rand des drehbaren Sägeblatts platziert, indem die Basis auf dem Werkstück platziert wird und dann der Kreissägenkörper von der Ausgangsposition in die untere Position bewegt wird, sodass der untere Rand des drehbaren Sä geblatts unter die Basis vorsteht. In diesem Fall kann die Tiefe des Schnitts durch das drehbare Sägeblatt nach Bedarf justiert werden, indem die Menge des Vorspringens des drehbaren Sägeblatts von der Unterseite der Basis verändert wird oder indem die Menge der Relativbewegung des Kreissägenkörpers aus der Ausgangsposition bezüglich der Basis eingestellt wird.
  • Die tragbare Kreissäge enthält einen Körperarretiermechanismus, der den Kreissägenkörper gegen eine Bewegung bezüglich der Basis arretiert, wenn der Kreissägenkörper in der Ausgangsposition und/oder in einer Zwischenposition zwischen der Ausgangsposition und der unteren Position platziert ist, und ein Arretierungsfreigabemittel, das betätigt werden kann, um die Arretierung des Kreissägenkörpers durch den Körperarretiermechanismus zu lösen. Der Körperarretiermechanismus enthält ein bewegliches Element, das in die Zwischenposition zwischen einer eine Arretierung erlaubenden Position, in der die Arretierung des Kreissägekörpers durch den Körperarretiermechanismus erlaubt ist, und einer die Arretierung verhindernden Position, in der die Arretierung verhindert wird, geschaltet werden kann. Wenn das bewegliche Element in der die Arretierung erlaubenden Position ist, arretiert der Körperarretiermechanismus den Kreissägenkörper in der Zwischenposition gegen eine Bewegung bezüglich der Basis. Andererseits arretiert der Körperarretiermechanismus den Kreissägenköper in der Zwischenposition nicht und erlaubt ihm, sich zwischen der Ausgangsposition und der unteren Position zu bewegen, wenn das bewegliche Element in der die Arretierung verhindernden Position ist.
  • Gemäß der Erfindung wird während des Schnittvorgangs des Werkstücks das bewegliche Element des Körperarretiermechanismus in der die Arretierung verhindernden Position platziert, so dass der Körperarretiermechanismus daran gehindert wird, den Kreissägenkörper in der Zwischenposition zu arretieren. In diesem Zustand wird der Kreissägenkörper in der Zwischenposition nicht arretiert und es wird ihm erlaubt, sich zwischen der Ausgangsposition und der unteren Position zu bewegen. Um ein Werkstück durch das sich drehende Sägeblatt zu schneiden, wird daher das Arretierungsfreigabemittel betätigt, um die Arretierung des Körperarretiermechanismus, der den Kreissägenkörper in der Ausgangsposition arretiert, zu lösen, und dann wird der Kreissägenkörper von der Ausgangsposition in die untere Position bewegt. Somit wird der Kreissägenkörper in einem bereiten Zustand für den Schnittvorgang platziert. Andererseits kann, wenn das bewegliche Element des Körperarretiermechanismus in der die Arretierung erlaubende Position platziert ist, der Kreissägenkörper, der aus der Ausgangsposition oder der unteren Position in die Zwischenposition bewegt wurde, durch den Körperarretiermechanismus in der Zwischenposition gegen Bewegung bezüglich der Basis durch den Körperarretiermechanismus arretiert werden. Die „Zwischenposition" bei dieser Erfindung stellt typischer Weise eine Blattaustauschposition dar, die als eine Position zum Ersetzen des drehbaren Sägeblatts festgelegt ist. In der Blattaustauschposition ist der Montageflansch, der ein entfernbares Element zum Montieren des drehbaren Sägeblatts auf der Ausgangswelle, die durch den Motor betrieben wird, enthält, auf die Zugangsöffnung gerichtet, das in dem Blattgehäuse geformt ist, das das drehbare Sägeblatt aufnimmt. Daher kann das drehbare Sägeblatt durch die Zugangsöffnung ausgetauscht werden.
  • Somit kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein einziger Körperarretiermechanismus sowohl in der Ausgangsposition als auch in der Zwischenposition verwendet werden, und im Vergleich zum bekannten Stand der Technik, der einen Arretiermechanismus, der speziell für die Zwischenposition gestaltet ist, zusätzlich zu einem Arretiermechanismus für die Ausgangsposition aufweist, kann die Anzahl von Bauteilen des Arretiermechanismus verringert werden. Somit kann eine Vereinfachung der Struktur und eine Kostenreduzierung effizient realisiert werden.
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind unmittelbar nach dem Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung zusammen mit den beigefügten Zeichnungen und Ansprüchen zu verstehen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine vorderseitige perspektivische Ansicht, die eine gesamte Kreissäge gemäß einer Ausführungsform dieser Erfindung zeigt, wobei ein Kreissägenkörper in einer oberen Totpunktsposition ist.
  • 2 ist eine rückseitige perspektivische Ansicht der gesamten Kreissäge, wobei der Kreissägenkörper in der oberen Totpunktsposition ist.
  • 3 ist eine vorderseitige perspektivische Ansicht, die die gesamte Kreissäge zeigt, wobei der Kreissägenkörper in einer Blattaustauschposition ist.
  • 4 ist eine rückseitige perspektivische Ansicht, die die gesamte Kreissäge zeigt, wobei der Kreissägenkörper in der Blattaustauschposition ist.
  • 5 ist eine vorderseitige perspektivische Ansicht, die die gesamte Kreissäge zeigt, wobei der Kreissägenkörper in einer Schnittposition ist.
  • 6 ist eine rückseitige perspektivische Ansicht, die die gesamte Kreissäge zeigt, wobei der Kreissägenkörper in einer Schnittposition ist.
  • 7 ist eine vorderseitige perspektivische Ansicht, die den gesamten Kreissägenkörper zeigt, wobei ein Arretierungsfreigabeknopf freigegeben gehalten wird (in einem den Auslöser arretiert habenden Zustand).
  • 8 ist eine vorderseitige perspektivische Ansicht, die den gesamten Kreissägenkörper zeigt, wobei der Arretierungsfreigabeknopf niedergedrückt ist (in einem die Arretierung freigebenden Zustand).
  • 9 ist eine rückseitige perspektivische Ansicht, die den Kreissägenkörper in der Blattaustauschposition arretiert zeigt.
  • 10 ist eine rückseitige perspektivische Ansicht, die den Kreissägenkörper zeigt, der nicht in der Blattaustauschposition arretiert ist.
  • 11 veranschaulicht die Schaltbewegung einer beweglichen Scheibe in der Blattaustauschposition, wobei eine zweite Eingriffsausnehmung in einem einen Eingriff erlaubenden Zustand gezeigt ist.
  • 12 veranschaulicht eine Schaltbewegung der beweglichen Scheibe in der Blattaustauschposition, wobei die zweite Eingriffsausnehmung in einem den Eingriff verhindernden Zustand gezeigt ist.
  • 13 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Montagestruktur der beweglichen Scheibe.
  • 14 veranschaulicht eine Verbindungsstruktur zwischen dem Arretierungsfreigabeknopf und einem sperrenden Hebel.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Jedes der zusätzlichen Merkmale und jeder der Verfahrensschritte, die oben und nachfolgend offenbart sind, können getrennt oder in Verbindung mit anderen Merkmalen und Verfahrensschritten verwendet werden, um verbesserte tragbare Kreissägen vorzusehen und herzustellen, und ein Verfahren zum Verwenden von solchen Kreissägen und Einrichtungen, die darin verwendet werden. Repräsentative Beispiele der vorliegenden Erfindung werden nun im Einzelnen unter Verweis auf die Zeichnungen beschrieben, wobei die Beispiele viele dieser zusätzlichen Merkmale und Verfahrensschritte in Verbindung verwenden. Diese detaillierte Beschreibung soll lediglich einem Fachmann weitere Einzelheiten zum Umsetzen von bevorzugten Aspekten der vorliegenden Lehren in die Praxis geben und soll den Rahmen der Erfindung nicht begrenzen. Nur die Ansprüche definieren den Rahmen der beanspruchten Erfindung. Daher müssen Kombinationen von Merkmalen und Schritten, die innerhalb der folgenden detaillierten Beschreibung offenbart sind, nicht unbedingt die Erfindung in dem breitesten Sinne in die Praxis umsetzen und werden stattdessen lediglich gelehrt, um speziell einige repräsentative Beispiele der Erfindung zu beschreiben, wobei die detaillierte Beschreibung nun unter Verweis auf die beigefügten Zeichnungen gegeben wird.
  • Eine repräsentative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Verweis auf die Zeichnungen beschrieben. 1 bis 6 zeigen eine gesamte tragbare Kreissäge 101 gemäß dieser Ausführungsform in einer vorderseitigen oder rückseitigen Perspektivansicht. Die Kreissäge ist mit einem Kreissägenkörper in einer oberen Totpunktsposition in 1 und 2, in einer Blattaustauschposition in 3 und 4 und in einer Schnittposition in 5 und 6 gezeigt. 7 und 8 sind vorderseitige perspektivische Ansichten des Kreissägenkörpers, in denen ein Blatt nicht dargestellt ist. 9 ist eine rückseitige perspektivische Ansicht, die den Kreissägenkörper in der Blattaustauschposition arretiert zeigt. 10 ist eine rückseitige perspektivische Ansicht, die den Kreissägenkörper zeigt, der nicht in der Blattaustauschposition arretiert ist. 11 und 12 veranschaulichen die Schaltbewegung einer beweglichen Scheibe in der Blattaustauschposition. 13 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Montagestruktur der beweglichen Scheibe in der Blattaustauschposition. 14 veranschaulicht eine Verbindungsstruktur zwischen einem Arretierungsfreigabeknopf und einem sperrenden Hebel.
  • Wie es in 1 bis 6 gezeigt ist, enthält die Kreissäge 101 im Allgemeinen eine Basis 111, die auf einem (nicht dargestellten) Werkstück platziert werden kann, und einen Kreissägenkörper 121, der mit der Basis 111 verbunden ist.
  • Wie es in 1 bis 6 oder 7 und 8 gezeigt ist, enthält der Kreissägenkörper 121 ein Blatt 123 (siehe 3 und 5), ein Motorgehäuse 125, das einen Antriebsmotor (nicht dargestellt) zum Antreiben des Blatts 123 zur Drehung aufnimmt, und einen Handgriff 127, der durch einen Benutzer gehalten wird, um die Kreissäge 101 zu betreiben. Ein Blattgehäuse 113 ist fest auf der oberen Oberfläche der Basis 111 montiert und bedeckt ein Blatt 123. Das Blatt 123 ist ein Merkmal, das dem „drehbaren Sägeblatt" dieser Erfindung entspricht. Der Kreissägenkörper 121 ist auf der oberen Oberfläche der Basis 111 angebracht und an einem Ende (dem linken Ende betrachtet in 1) mit der Basis 111 über eine Schwenkachse (nicht dargestellt) zu einer vertikalen Schwenkbewegung verbunden. Ein zylindrischer Schwenkbereich 122 ist auf der Seite des Kreissägenkörpers 121 angebracht, wie es in 7 und 8 gezeigt ist, und zum Schwenken auf die Schwenkachse aufgesetzt. Ferner wird der Antriebsmotor durch Niederdrücken eines Schalters 128, der auf dem Handgriff 127 angebracht ist, betrieben.
  • 1 und 2 zeigen den Kreissägenkörper 121 in einer oberen Totpunktsposition oder in dem Zustand, in dem er in die oberste Position um die Schwenkachse gedreht ist. Die obere Totpunktsposition entspricht der „Ausgangsposition" gemäß dieser Erfindung. In dieser Position ist der Kreissägenkörper 121 bezüglich der Basis 111 durch eine Kompressionsschraubenfeder 167 nach oben vorbelastet und durch eine Berührung zwischen einem basisseitigen oberen Anschlag 161 und einem Kreissägenkörperanschlag 163 positioniert. Wenn der Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition ist, wird das Blatt 123 nach oben bewegt, so dass ein unterer Rand 123a des Blatts 123 über der Basis 111 positioniert ist, und das Blattgehäuse 113 bedeckt das Blatt 123 in seiner Gesamtheit. In diesem Zustand kann die Kreissäge 101 stabil platziert werden, wobei die Basis 111 parallel zur Bodenfläche gehalten wird.
  • 3 und 4 zeigen den Kreissägenkörper 121, der nach unten von der oberen Totpunktsposition gedreht ist und in der Blattaustauschposition platziert ist. Die Blattaustauschposition entspricht der „Zwischenposition" gemäß dieser Erfindung. In dieser Position ist ein Montageflansch 124 zum Montieren des Blatts 123 auf der Blattwelle (nicht dargestellt) auf eine Zugangsöffnung 113a des Blattgehäuses 113 gerichtet. Ferner steht der untere Rand 123a des Blatts 123 leicht von der Unterseite der Basis 111 vor. Daher kann in dieser Blattaustauschposition der Benutzer den Montageflansch 124 durch die Zugangsöffnung 113a des Blattgehäuses 113 entfernen und dann das Blatt 123 austauschen.
  • 5 und 6 zeigen den Kreissägenkörper 121, der weiter nach unten aus der Blattaustauschposition gedreht ist und in der Schnittposition platziert ist. Die Schnittposition entspricht der „unteren Position" gemäß dieser Erfindung. Die Schnitttiefe, oder die Menge des Vorspringens des Blatts 123 von der Unterseite der Basis 111 in der Schnittposition, kann geeignet durch Verändern des Winkels der Abwärtsschwenkbewegung des Kreissägenkörpers 121 eingestellt werden. Die maximale Schnitttiefe des Blatts 123 wird durch die Berührung des Kreissägenkörperanschlags 163 mit einem basisseitigen unteren Anschlag 165 definiert. Der basisseitige untere Anschlag 165 kann vertikal durch Lockern einer Schraube 165a und Anziehen in einer beliebigen Position eingestellt werden.
  • Um einen Schnittvorgang mit der tragbaren Kreissäge 101, die so konstruiert ist, durchzuführen, wird zuerst die Basis 111 auf einem Werkstück (nicht dargestellt) platziert, und der Schalter 128 wird niedergedrückt. Somit wird der Antriebsmotor betrieben, um das Blatt 123 zu drehen. Dann wird der Kreissägenkörper 121 nach unten aus der oberen Totpunktsposition gedreht, so dass der untere Rand 123a des Blatts 123 sich unter der Basis 111 befindet. Somit kann das Werkstück in einer vorbestimmten Schnitttiefe geschnitten werden. Ferner ist die tragbare Kreissäge 101 dieser Ausführungsform so gestaltet, dass das Blatt 123 über der Basis 111 positioniert ist, wenn der Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition platziert ist. Somit kann ein Bearbeitungsvorgang unmittelbar auf einem Werkstück durchgeführt werden.
  • Ein Arretiermechanismus 131 ist bei der tragbaren Kreissäge 101 vorgesehen. Der Arretiermechanismus 131 arretiert den Kreissägenkörper 121 gegen Rotation um die Schwenkachse bezüglich der Basis 111, wenn der Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition oder in der Blattaustauschposition platziert ist. Der Arretiermechanismus 131 ist ein Merkmal, das dem „Körperarretiermechanismus" gemäß dieser Erfindung entspricht. Der Arretiermechanismus 131 zum Arretieren des Kreissägenkörpers 121 enthält eine erste Eingriffsausnehmung 133 für die obere Totpunktsposition, die in dem Blattgehäuse 113 geformt ist, eine zweite Eingriffsausnehmung 135 für die Blattaustauschposition, die in dem Blattgehäuse 113 geformt ist, und einen Arretierstift 137, der ein rundstabartiges Element auf dem Kreissägenkörper 121 enthält. Der Arretierstift 137 ist ein Merkmal, das dem „arretierenden Element" gemäß dieser Erfindung entspricht.
  • Die erste und die zweite Eingriffsausnehmung 133, 135 sind in dem oberen Randbereich einer Seitenwandoberfläche 113b des Blattgehäuses 113 geformt (das auf den Kreissägenkörper 121 gerichtet ist) (siehe 2, 4, 6, 9 und 10). Ein Schaltelement in der Form der beweglichen Scheibe 141 kann die zweite Eingriffsausnehmung 135 für die Blattaustauschposition zwischen einem einen Eingriff erlaubenden Zustand zum Erlauben, dass der Arretierstift 137 in der Ausnehmung 135 in Eingriff kommt, und einem den Eingriff verhindernden Zustand zum Verhindern eines solchen Eingriffs schalten, was unten genauer beschrieben wird.
  • Eine Stiftaufnahme 125a ist in der Nähe der Basis des Handgriffs 127 auf dem Motorgehäuse 125 vorgesehen. Der Arretierstift 137 ist in der Stiftaufnahme 125a so montiert, dass er sich linear in einer horizontalen Richtung senkrecht zur Richtung der Schwenkbewegung des Kreissägenkörpers 121 bewegen kann. Ferner ist das Ende des Arretierstifts 137 auf die Seitenwand oberfläche 113b des Blattgehäuses 113 gerichtet. Das Ende des Arretierstifts 137, das sich zusammen mit dem Kreissägenkörper 121 dreht, ist auf die erste Eingriffsausnehmung 133 gerichtet, wenn der Kreissägenkörper 123 in der oberen Totpunktsposition ist, während es auf die zweite Eingriffsausnehmung 135 gerichtet ist, wenn der Kreissägenkörper 121 in der Blattaustauschposition ist. Der Arretierstift 137 ist normal in Richtung auf die Seitenwandoberfläche 113b des Blattgehäuses 113 durch eine Kompressionsschraubenfeder 157 (siehe 7 und 8), wie es unten beschrieben wird, vorbelastet. Daher bewegt sich das Ende des Arretierstifts 137 entlang der Seitenwandoberfläche 113b des Blattgehäuses 113 in Gleitkontakt damit, wenn der Kreissägenkörper 121 vertikal in dem Zustand gedreht wird, in dem ein Schalter 128 und ein Arretierungsfreigabeknopf 155, die unten beschrieben werden, nicht betätigt werden. In dem Augenblick, in dem der Arretierstift 137 auf die erste Eingriffsausnehmung 133 oder die zweite Eingriffsausnehmung 135 gerichtet ist, wird er in der Eingriffsausnehmung 133 oder 135 in Eingriff genommen. Auf diese Weise wird der Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition oder Blattaustauschposition arretiert. Somit dient der Arretiermechanismus 131 gemäß dieser Ausführungsform als ein Arretiermechanismus am oberen Totpunkt, wenn der Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition ist, während er als ein Zwischenarretiermechanismus dient, wenn der Kreissägenkörper 123 in der Blattaustauschposition ist. Insbesondere dient der Arretiermechanismus im oberen Totpunkt, der den Kreissägenköper 121 in der oberen Totpunktsposition arretiert, dazu, dass der Kreissägenkörper 121 automatisch in die obere Totpunktsposition nach dem Abschluss des Schnittvorgangs zurückgebracht wird. Wenn er in die obere Totpunktsposition zurückgebracht ist, wird der Arretierstift 137 automatisch in der ersten Eingriffsausnehmung 133 in Eingriff genommen. Der Zwischenarretiermechanismus, der den Kreissägenkörper 121 in der Blattaustauschposition arretiert, sieht die gleiche Arbeitsweise wie der Arretiermechanismus am oberen Totpunkt vor, außer dass er eine Betätigung der beweglichen Scheibe 141 erfordert, die später beschrieben wird.
  • Die Aufnahmeelemente sind durch die erste und die zweite Eingriffsausnehmungen 133 bzw. 135 definiert, in denen der Arretierstift 137 des Arretiermechanismus 131 in Eingriff ist. Die erste Eingriffsausnehmung 133 für die obere Totpunktsposition ist so gestaltet, dass der Arretierstift 137 automatisch in Eingriff kommt, wenn sich der Kreissägenkörper 121 in die obere Totpunktsposition bewegt. Die zweite Eingriffsausnehmung 135 für die Blattaustauschposition kann jedoch zwischen dem den Eingriff erlaubenden Zustand, in dem ein scheibenförmiges Schaltelement in der Form der beweglichen Scheibe 141 es dem Arretierstift 137 ermöglicht, in der Ausnehmung 135 in Eingriff zu kommen, und einem den Eingriff verhindernden Zustand, in dem es einen solchen Eingriff verhindert, geschaltet werden. Die bewegliche Scheibe 141 ist ein Merkmal, das dem „beweglichen Element" gemäß dieser Erfindung entspricht.
  • Wie es in 11 bis 13 gezeigt ist, enthält die zweite Eingriffsausnehmung 135 eine im Wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung 135a, die in der Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses 113 geformt ist, und eine im Wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung 135b, die in dem Umfangsrand der beweglichen Scheibe 141 geformt ist. Die bewegliche Scheibe 141 kann durch den Benutzer betätigt werden, dass sie sich um ihr Zentrum dreht. Wenn die bewegliche Scheibe 141 in eine Position gedreht wird, in der die Ausnehmung 135b auf die gehäuseseitige Ausnehmung 135a gerichtet ist, wird die zweite Eingriffsausnehmung 135 in einen kreisförmigen, den Eingriff erlaubenden Zustand gebracht (offener Zustand wie es in 11 gezeigt ist), in dem die zweite Eingriffsausnehmung 135 einen Eingriff (ein Einführen) des Arretierstifts 137 erlaubt. Wenn andererseits die bewegliche Scheibe 141 in eine Position gedreht ist, in der ein äußeres Umfangsgebiet der beweglichen Scheibe 141, in dem die Ausnehmung 135 nicht geformt ist, auf die gehäuseseitige Ausnehmung 135a gerichtet ist, ist die zweite Eingriffsausnehmung 135 in einen im Wesentlichen halbkreisförmigen, den Eingriff verhindernden Zustand (geschlossener Zustand, wie er in 12 gezeigt ist) gebracht. Insbesondere kann die bewegliche Scheibe 141 die zweite Eingriffsausnehmung 135 zwischen der den Eingriff erlaubenden Position, in der der Eingriff des Arretierstifts 127 ermöglicht ist, und der den Eingriff verhindernden Position, in der der Eingriff des Arretierstifts 127 verhindert wird, schalten. Die den Eingriff erlaubende Position und die den Eingriff verhindernde Position entsprechen jeweils der „die Arretierung erlaubenden Position" und der „die Arretierung verhindernden Position" entsprechend dieser Erfindung.
  • Die bewegliche Scheibe 141 ist in einer aufnehmenden Ausnehmung 113c angebracht, die in der Seitenwandoberfläche 113b des Blattgehäuses 113 geformt ist, und ist drehbar um ihre Achse über eine Montageschraube und eine Unterlegscheibe 145, die in 13 gezeigt sind, montiert. Die bewegliche Scheibe 141 wird normal in der den Eingriff verhindernden Position (dargestellt in 12) über eine vorbelastende Feder in der Gestalt einer Torsionsfeder 147 platziert. In dieser Position ist ein äußeres Umfangsgebiet der beweglichen Scheibe 141, in dem die Ausnehmung 135b nicht geformt ist, auf die gehäuseseitige Ausnehmung 135a gerichtet, so dass der Arretierstift 137 daran gehindert wird, in der zweiten Eingriffsausnehmung 135 in Eingriff zu sein.
  • Ferner, wie es in 7 und 8 gezeigt ist, enthält die Kreissäge 101 einen Schalterarretiermechanismus 151, der den Schalter 128 so arretiert, dass der Schalter 128 nicht niedergedrückt werden kann, um den Antriebsmotor zu betreiben. Der Schalterarretiermechanismus 153 ist ein Merkmal, das dem „Stromschalterarretiermechanismus" gemäß dieser Erfindung entspricht. Der Schalter 128 ist auf dem Handgriff 127 zu einer Schwenkbewegung um eine Drehachse 128a montiert. In dem Zustand, in dem der Schalter 128 nicht durch die Finger des Benutzers niedergedrückt ist, wird der Schalter 128 durch eine Feder (nicht dargestellt) in einer Position gehalten, um den Stromschalter 129 in der Aus-Position zu platzieren. Wenn der Schalter 128 niedergedrückt wird, dreht sich der Schalter 128 um die Drehachse 128a und dreht den Stromschalter 129 an.
  • Der Schalterarretiermechanismus 151 enthält eine Arretierraste 153. Die Arretierraste 153 verhindert, dass der Schalter 128 niedergedrückt wird, und arretiert den Stromschalter 129 in der Aus-Position durch eine Berührung zu dem Auslöser 128. Die Arretierraste 153 ist integral mit einem Schaft 155a des Arretierungsfreigabeknopfs 155 geformt. Die Arretierraste 153 wird normal in Berührung mit einer oberen Oberfläche 128b des Schalters 128 gehalten und arretiert dabei den Schalter 128 in einer Position, in der der Schalter 128 noch nicht niedergedrückt ist. Dieser Zustand ist in 7 gezeigt. Der Arretierungsfreigabeknopf 155 ist in dem hohlen Bereich des Handgriffs 127 zu einer axialen linearen Bewegung angebracht. Ein Kopf 155b des Arretierungsfreigabeknopfs 155 ist zur Umgebung des Handgriffs 127 freigelegt. Der Arretierungsfreigabeknopf 155 ist ein Merkmal, das dem „Arretierungsfreigabemittel" gemäß dieser Erfindung entspricht.
  • Wenn der Benutzer den Arretierungsfreigabeknopf 155 niederdrückt, wird die Arretierraste 153 in eine Position bewegt, in der sie auf ein Ausweichloch 128c gerichtet ist, das in der oberen Oberfläche 128b des Schalters 128 geformt ist. Somit kann der Schalter 128 niedergedrückt werden (d.h. die Arretierraste 153 gelangt in das Ausweichloch 128c). Dieser Zustand ist in 8 gezeigt. Der Arretierungsfreigabeknopf 155 ist normal durch ein vorbelastendes Element in der Form der Kompressionsschraubenfeder 157 in eine Richtung entgegengesetzt zur Richtung des Niederdrückens vorbelastet. Als Folge wird die Arretierraste 153 in einer Position zum Arretieren des Schalters 128 gehalten. Die Kompressionsschraubenfeder 127 ist lose auf dem Schaft 155a des Arretierungsfreigabeknopfs 155 montiert. Ein Ende der Kompressionsschraubenfeder 157 ist in Eingriff mit der Arretierraste 153, und das andere Ende ist in Eingriff mit dem Handgriff 127.
  • Ferner ist der Arretierungsfreigabeknopf 155 mit dem Arretierstift 137 des Arretiermechanismus 131 verbunden, der den Kreissägenkörper 121 arretiert, über einen sperrenden Hebel 159. Der sperrende Hebel 159 ist innerhalb des hohlen Bereichs des Handgriffs 127 angebracht und kann sich über eine Drehachse 159a drehen. Ein Ende des sperrenden Hebels 159 ist in Eingriff mit einem im Wesentlichen kreisförmigen Endeingriffsbereich 155d, der auf dem vorderen Ende des Schafts 155a des Arretierungsfreigabeknopfs 155 geformt ist, über eine im Wesentlichen U-förmige Kerbe 159 (siehe 14). Wenn der Arretierungsfreigabeknopf 155 niedergedrückt wird, wie es durch die gestrichelte Linie in 14 gezeigt ist, drückt das vordere Ende des Eingriffsbereichs 155d eine Wand 159c der Kerbe 159b des sperrenden Hebels 159. Als Folge wird der sperrende Hebel 159 dazu gebracht, sich in der Richtung zu drehen, die durch den Pfeil in 8 gezeigt ist, und bewirkt dabei, dass der Arretierstift 137 sich weg von der ersten Eingriffsausnehmung 133 oder der zweiten Eingriffsausnehmung 135 bewegt, oder in eine Richtung, die die Arretierung des Kreissägenkörpers 121 freigibt. Wenn der Arretierungsfreigabeknopf 155 gelöst wird und durch die Schraubenfeder 157 zurückgedrückt wird, wie es durch die durchgezogene Linie in 14 gezeigt ist, zieht der proximale Bereich (Basis) des Eingriffsbereichs 155d eine geneigte Oberfläche 159d der Kerbe 159b des sperrenden Hebels 159. Als Folge wird der sperrende Hebel 159 dazu gebracht, sich in der entgegengesetzten Richtung (gezeigt durch den Pfeil in 7) zu drehen, und bewirkt dadurch, dass der Arretierstift 137 sich in Richtung auf die erste Eingriffsausnehmung 133 oder die zweite Eingriffsausnehmung 135 bewegt. Insbesondere in dem Zustand, in dem der Arretierungsfreigabeknopf 155 niedergedrückt ist, ist der Arretierstift 137 durch die Schraubenfeder 157 in Richtung der ersten Eingriffsausnehmung 133 oder der zweiten Eingriffsausnehmung 135 vorbelastet.
  • Die Arbeitsweise und die Verwendung der Kreissäge 101 werden nun erklärt. Wie es in 1 und 2 gezeigt ist, ist der Kreissägenkörper 121 normal in der oberen Totpunktsposition platziert. Zu dieser Zeit ist der Arretierstift 137 des Arretiermechanismus 131 in Eingriff (eingeführt) in der ersten Eingriffsausnehmung 133 des Blattgehäuses 113 (siehe 2). Als eine Folge ist der Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition gegen eine Relativrotation um die Schwenkachse bezüglich der Basis 111 arretiert. Ferner ist die Arretierraste 153 des Auslöserarretiermechanismus 151 in Berührung mit der oberen Oberfläche 128b des Schalters 128 und arretiert dadurch den Auslöser 128 (siehe 7). Somit wird der Schalter 128 daran gehindert, niedergedrückt zu werden und der Stromschalter 129 wird in der Aus-Position arretiert.
  • Um ein Werkstück zu schneiden, wird die Basis 111 auf dem Werkstück platziert und der Arretierungsfreigabeknopf 155 wird niedergedrückt, um die Arretierraste 153 in eine Position zu bewegen, in der sie auf das Ausweichloch 128c des Schalters 128 gerichtet ist (siehe 8). Somit kann der Schalter 128 niedergedrückt werden. Gleichzeitig wird der sperrende Hebel 159 um die Drehachse 159a gedreht, und der Anschlagstift 137 wird von der ersten Eingriffsausnehmung 133 getrennt. Auf diese Weise wird die Arretierung des Kreissägenkörpers 121 gelöst. Danach wird der Schalter 128 niedergedrückt, um den Antriebsmotor über den Leistungsschalter 129 zu betreiben. Dann wird das Blatt 123 zur Drehung angetrieben und der Kreissägenkörper 121 wird nach unten gedreht. Wenn der Kreissägenkörper 121 nach unten gedreht wird, wie es in 5 gezeigt ist, steht der untere Rand 123a des Blatts 123 unter der Basis 111 vor und das Werkstück kann durch den unteren Rand 123a des Blatts 123 geschnitten werden. Die Schnitttiefe kann nach Bedarf durch vertikales Justieren des basisseitigen unteren Anschlags 165 eingestellt werden, um dadurch die Position der Berührung des unteren Anschlags 165 mit dem Kreissägenkörperanschlag 163 zu verändern, und somit die Menge des Vorstehens des unteren Rands 123a des Blatts 123 von der Unterseite der Basis 111 zu verändern.
  • Während des Schnittvorgangs hält der Benutzer oft den Handgriff 127, wobei sein oder ihr Finger von dem Arretierungsfreigabeknopf 155 gelöst ist, während er bzw. sie den Auslöser 128 niederdrückt. In diesem Fall bewegt sich der Arretierstift 137 in Richtung auf die Seitenwandoberfläche 113b des Blattgehäuses 113. Der Arretierstift 137 stoppt jedoch, ehe er in Berührung mit der Seitenwandoberfläche 113b ist, da die Arretierraste 153 in Eingriff mit dem Ausweichloch 128c des Auslösers 128 ist. Daher gelangt der Arretierstift 137 nicht in den Weg der vertikalen Bewegung des Kreissägenkörpers 121. Selbst wenn der Arretierstift 137 gestaltet ist, dass er in Berührung mit der Seitenwandoberfläche 113b ist, gelangt der Arretierstift 137 nicht in den Weg des Kreissägenkörpers 121, da die zweite Eingriffsausnehmung 135 in dem den Eingriff verhindernden Zustand (geschlossener Zustand) gehalten wird.
  • Nach dem Abschluss des Schnittvorgangs wird der Auslöser 128 gelöst und der Kreissägenkörper 121 wird in die obere Totpunktsposition bewegt. Zu dieser Zeit, im Augenblick, wenn der Arretierstift 137 auf die erste Eingriffsausnehmung 133 gerichtet ist, wird das Ende des Arretierstifts 137 automatisch in der ersten Eingriffsausnehmung 133 in Eingriff genommen (eingeführt). Die bewegliche Scheibe 141 wird dann in der den Eingriff verhindernden Position platziert, in der die zweite Eingriffsausnehmung 135 in der den Eingriff verhindernden Position (geschlossener Zustand) durch die Torsionsfeder 147 platziert ist. Daher gelangt der Arretierstift 137 an der Blattaustauschposition vorbei, ohne dass er in der zweiten Eingriffsausnehmung 135 in Eingriff gelangt (siehe 10 und 12). Somit wird der Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition arretiert.
  • Als nächstes, um das Blatt auszutauschen, wird die bewegliche Scheibe 141 in die den Eingriff erlaubende Position gedreht, so dass die zweite Eingriffsausnehmung 135 in den den Eingriff erlaubenden Zustand (offener Zustand) gebracht wird (siehe 11). Danach wird der Arretierungsfreigabeknopf 155 niedergedrückt, um die Arretierung des Kreissägenkörpers 121 zu lösen. Gleichzeitig wird der Kreissägenkörper 121 nach unten aus der oberen Totpunktsposition gedreht. Wenn der Kreissägenkörper 121 in der Blattaustauschposition platziert ist und der Arretierstift 137 auf die zweite Eingriffsausnehmung 135 gerichtet ist, wird der Arretierstift 137 in der zweiten Eingriffsausnehmung 135 durch die vorbelastende Kraft der Kompressionsschraubenfeder 157 in Eingriff gebracht (4 und 9). Somit wird der Kreissägenkörper 121 in der Blattaustauschposition gegen die Bewegung bezüglich der Basis 111 arretiert. In der Blattaustauschposition ist, wie es in 3 gezeigt ist, der Montageflansch 124 des Blatts 123 auf die Zugangsöffnung 113a gerichtet. Daher kann der Benutzer den Montageflansch 124 durch die Zugangsöffnung 113a des Blattgehäuses 113 entfernen und dann das Blatt 123 austauschen.
  • Wie oben beschrieben kann der Arretiermechanismus 131 des Kreissägenkörpers 121 den Kreissägenkörper 121 in der oberen Totpunktsposition und in der Blattaustauschposition arretieren. Daher kann im Vergleich zum Stand der Technik, der einen Arretiermechanismus aufweist, der spezifisch für die Blattaustauschposition gestaltet ist, zusätzlich zu einem Arretiermechanismus für die obere Totpunktsposition, die Anzahl der Bauteile des Arretiermechanismus 131 verringert werden. Somit können eine Vereinfachung der Struktur und eine Kostenreduktion effizient realisiert werden. Ferner enthält der Arretiermechanismus 131 an sich eine begrenzte Anzahl von Bauteilen, insbesondere die erste Eingriffsausnehmung 133 für die obere Totpunktsposition, die zweite Eingriffsausnehmung 135 für die Blattaustauschposition und den Arretierstift 137, der mit den Eingriffsausnehmungen 133, 135 in Eingriff gebracht und davon gelöst wird. Eine solche Konstruktion ist effektiver bezüglich der Vereinfachung der Struktur und der Kostenverringerung.
  • Ferner ist gemäß dieser Ausführungsform die Arretierraste 153 zum Arretieren des Auslösers 128 auf dem Arretierungsfreigabeknopf 155 vorgesehen, und der Arretierungsfreigabeknopf 155 wird mit dem Arretierstift 137 zum Arretieren des Kreissägenkörpers 121 über den sperrenden Hebel 159 gesperrt. Daher können die Arretierung des Kreissägenkörpers 121 durch den Arretiermechanismus 131 und die Arretierung des Auslösers 128 durch den Auslöserarretiermechanismus 151 gleichzeitig beim Drücken des einen Arretierungsfreigabeknopfs 155 gelöst werden. Somit kann die Arretierungsfreigabe einfacher durchgeführt werden. Ferner sind der Arretierstift 137 und die Arretierraste 153 in die jeweiligen arretierenden Richtungen durch die gemeinsame Kompressionsschraubenfeder 157 vorbelastet. Diese Konstruktion ist effektiv bezüglich der Reduktion der Anzahl der Bauteile. Ferner kann durch Drehen der beweglichen Scheibe 141 die zweite Eingriffsausnehmung 135 einfach zwischen dem den Eingriff erlaubenden Zustand, in dem der Arretierstift 137 in die Eingriffsausnehmung 135 in Eingriff kommen kann, und dem den Eingriff verhindernden Zustand, in dem ein solcher Eingriff verhindert wird, geschaltet werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann nach Bedarf verändert oder modifiziert werden. Beispielsweise kann die zweite Eingriffsausnehmung 135 in dem Blattgehäuse 113 geformt sein und gestaltet sein, dass sie mit dem Arretierstift 137 in Eingriff zu bringen ist. Die zweite Eingriffsausnehmung 135 kann durch die bewegliche Scheibe 141 geöffnet oder geschlossen werden, die als eine Abdeckung vorgesehen ist, so dass dem Arretierstift 137 ermöglicht wird oder der Arretierstift 137 daran gehindert wird, in der Eingriffsausnehmung 135 in Eingriff zu gelangen. Alternativ kann die zweite Eingriffsausnehmung 135 in der beweglichen Scheibe 141 geformt sein und gestaltet sein, dass sie mit dem Arretierstift 137 in Eingriff zu bringen ist. In diesem Fall kann zum Ermöglichen oder Verhindern des Eingriffs des Arretierstifts 137 in der zweiten Eingriffsausnehmung 135 die Position der zweiten Eingriffsausnehmung 135 durch Drehen der beweglichen Scheibe 141 verändert werden. Ferner kann die Konstruktion so sein, dass die bewegliche Scheibe 141 linear bewegt wird anstatt gedreht wird.
  • Ferner kann sie so gestaltet sein, dass das arretierende Element ein hebelartiges Element enthält, und das hebelartige Element sich dreht, dass es mit der ersten Eingriffsausnehmung 133 oder der zweiten Eingriffsausnehmung 135 in Eingriff zu bringen ist. Ferner kann in dem Arretiermechanismus 131 der Arretierstift 137 auf der Seite des Blattgehäuses 113 vorgesehen sein und die erste und die zweite Eingriffsausnehmung 133 und 135 können auf der Seite des kreisförmigen Körpers 121 vorgesehen sein. Ferner kann das Arretierungsfreigabemittel vom Hebeltyp sein anstatt vom Druckknopftyp.
  • 101
    tragbare Kreissäge
    111
    Basis
    113
    Blattgehäuse
    113a
    Zugangsöffnung
    113b
    Seitenwandoberfläche
    113c
    Aufnahmeausnehmung
    121
    Kreissägenkörper
    122
    zylindrischer Schwenkbereich (Drehachse)
    123
    Blatt
    123a
    unterer Rand
    124
    Montageflansch
    125
    Motorgehäuse
    125a
    Stiftaufnahme
    127
    Handgriff
    128
    Schalter
    128a
    Drehachse
    128b
    obere Oberfläche
    128c
    Ausweichloch
    129
    Stromschalter
    131
    Arretiermechanismus (Körperarretiermechanismus)
    133
    erste Eingriffsausnehmung
    135
    zweite Eingriffsausnehmung
    135a
    gehäuseseitige Ausnehmung
    135b
    Ausnehmung der Seite der beweglichen Scheibe
    137
    Arretierstift (arretierendes Element)
    141
    bewegliche Scheibe (bewegliches Element)
    143
    Montageschraube
    145
    Unterlegscheibe
    147
    Torsionsfeder
    151
    Auslöserarretiermechanismus (Stromschalterarretiermechanismus)
    153
    Arretierraste
    155
    Arretierungsfreigabeknopf
    155a
    Schaft
    155b
    Kopf
    157
    Kompressionsschraubenfeder
    159
    sperrender Hebel
    159a
    Schwenkachse
    159b
    Kerbe
    161
    oberer Anschlag der Basisseite
    163
    Kreissägenkörperanschlag
    165
    unterer Anschlag der Basisseite
    165a
    Schraubenbereich
    167
    Kompressionsschraubenfeder

Claims (7)

  1. Tragbare Kreissäge, enthaltend: eine Basis, die ein Blattgehäuse aufweist, einen Kreissägenkörper, der ein drehbares Sägeblatt zum Durchführen eines Schnittvorgangs auf einem Werkstück hat, wobei der Kreissägenkörper mit der Basis zur Relativbewegung verbunden ist, wobei der Kreissägenkörper in einem bereiten Zustand zum Durchführen des Schnittvorgangs mit dem drehbaren Sägeblatt durch Bewegen des Kreissägenkörpers von einer Ausgangsposition, in der ein unterer Rand des drehbaren Sägeblatts über der Basis platziert ist und das Sägeblatt vollständig innerhalb des Blattgehäuses zurückgezogen ist, in eine untere Position, in der der untere Rand des drehbaren Sägeblatts unter die Basis vorspringt, platziert wird, einen Körperarretiermechanismus, der den Kreissägenkörper gegen eine Bewegung bezüglich der Basis arretiert, wenn der Kreissägenkörper in der Ausgangsposition und in einer Zwischenposition zwischen der Ausgangsposition und der unteren Position platziert ist, und ein Arretierungsfreigabemittel, das betätigt wird zum Freigeben der Arretierung des Kreissägenkörpers durch den Körperarretiermechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass der Körperarretiermechanismus ein bewegliches Element enthält, das in der Zwischenposition zwischen einer eine Arretierung erlaubenden Position, in der die Arretierung des Kreissägenkörpers durch den Körperarretiermechanismus erlaubt ist, und eine die Arretierung verhindernden Position, in der die Arretierung verhindert wird, geschaltet werden kann, und dadurch, dass der Körperarretiermechanismus den Kreissägenkörper in der Zwischenposition gegen eine Bewegung bezüglich der Basis arretiert, wenn das bewegliche Element in der die Arretierung erlaubenden Position ist, während der Körperarretiermechanismus den Kreissägenkörper in der Zwischenposition nicht arretiert und es erlaubt, dass der Kreissägenkörper sich zwischen der Ausgangsposition und der unteren Position bewegt, wenn das bewegliche Element in der die Arretierung verhindernden Position ist.
  2. Kreissäge nach Anspruch 1, weiter enthaltend einen Motor zum Betreiben des drehbaren Sägeblatts, einen Stromschalter zum Versorgen des Motors mit Strom und zum Trennen des Motors vom Strom, und einen Stromschalterarretiermechanismus, der den Stromschalter in einer Aus-Position arretiert, in der der Motor nicht mit Energie versorgt wird, wenn der Kreissägenkörper in der Ausgangsposition platziert ist und in der Zwischenposition platziert ist, wobei der Stromschalterarretiermechanismus so vorgesehen ist, dass die Arretierung des Stromschalters durch das Arretierungsfreigabemittel gelöst wird, wenn die Arretierung des Kreissägenkörpers durch den Körperarretiermechanismus durch Betätigen des Arretierungsfreigabemittels gelöst wird.
  3. Tragbare Kreissäge nach Anspruch 1 oder 2, wobei: der Körperarretiermechanismus auf der Basisseite vorgesehen ist und eine erste Eingriffsausnehmung für die Ausgangsposition, eine zweite Eingriffsausnehmung für die Zwischenposition und ein arretierendes Element, das auf dem Kreissägenkörper vorgesehen ist, enthält, wobei das arretierende Element in Richtung zu und weg von der ersten Eingriffsausnehmung und der zweiten Eingriffsausnehmung bewegbar ist und in Richtung auf die erste Eingriffsausnehmung und die zweite Eingriffsausnehmung durch eine vorbelastende Kraft vorbelastet ist, und wenn der Kreissägenkörper in der Ausgangsposition platziert ist, das arretierende Element sich in Richtung auf die erste Eingriffsausnehmung durch die vorbelastende Kraft bewegt und mit der ersten Eingriffsausnehmung in Eingriff gebracht wird, wodurch der Kreissägenkörper in der Ausgangsposition arretiert wird, und wenn der Kreissägenkörper in der Zwischenposition platziert ist, in dem Zustand, in dem das bewegliche Element in der die Arretierung erlaubende Position platziert ist, das arretierende Element sich in Richtung auf die zweite Eingriffsausnehmung durch die vorbelastende Kraft bewegt und mit der zweiten Eingriffsausnehmung in Eingriff gebracht wird, wodurch der Kreissägenkörper in der Zwischenposition arretiert wird, während, in dem Zustand, in dem das bewegliche Element in der die Arretierung verhinderten Position platziert ist, das arretierende Element an der Zwischenposition vorbei gelangt, ohne mit der zweiten Eingriffsausnehmung in Eingriff zu kommen.
  4. Kreissäge nach Anspruch 3, wobei: das bewegliche Element zwischen der die Arretierung erlaubenden Position und der die Arretierung verhindernden Position gedreht werden kann, und wenn das bewegliche Element in die die Arretierung erlaubende Position gedreht ist, die zweite Eingriffsausnehmung in einem Zustand gehalten wird, in dem der Eingriff des arretierenden Elements bezüglich der zweiten Eingriffsausnehmung erlaubt ist, während, wenn das bewegliche Element in die die Arretierung verhindernde Position gedreht ist, die zweite Eingriffsausnehmung in einem Zustand gehalten wird, in dem der Eingriff des arretierenden Elements bezüglich der zweiten Eingriffsausnehmung verhindert wird.
  5. Tragbare Kreissäge nach Anspruch 3, wobei die erste und die zweite Eingriffsausnehmung in der Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses geformt sind und das arretierende Element ein stabartiges Element enthält, und wobei, wenn der Kreissägenkörper aus der Ausgangsposition in die untere Position bewegt wird, das arretierende Element entlang der Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses zusammen mit dem Kreissägenkörper bewegt wird und in die erste oder zweite Eingriffsausnehmung durch eine lineare Bewegung in einer Richtung, die die Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses kreuzt, eingeführt wird, wodurch der Kreissägenkörper arretiert wird.
  6. Kreissäge nach Anspruch 4, wobei die zweite Eingriffsausnehmung eine im Wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung enthält, die in der Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses geformt ist, und eine im Wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung, die in einem äußeren Umfangsgebiet des beweglichen Elements geformt ist, und wobei, wenn das bewegliche Element in die die Arretierung erlaubende Position gedreht ist, die zweite Eingriffsausnehmung in einen den Eingriff erlaubenden Zustand gebracht ist, in dem die zweite Eingriffsausnehmung den Eingriff des arretierenden Elements erlaubt, wenn die Ausnehmung des beweglichen Elements auf die Ausnehmung der Seite des Blattgehäuses gerichtet ist, und wenn das bewegliche Element in die Arretierung verhindernde Position gedreht ist, die zweite Eingriffsausnehmung in einen den Eingriff verhindernden Zustand gebracht ist, in dem die zweite Eingriffsausnehmung einen Eingriff des arretierenden Elements verhindert, wenn das äußere Umfangsgebiet des beweglichen Elements, in dem die Ausnehmung der Seite des beweglichen Elements nicht geformt ist, auf die Ausnehmung der Seite des Blattgehäuses gerichtet ist.
  7. Kreissäge nach Anspruch 3 oder 4, wobei: die erste und die zweite Eingriffsausnehmung in der Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses geformt sind und das arretierende Element ein stabartiges Element enthält, wobei, wenn der Kreissägenkörper aus der Ausgangsposition in die untere Position bewegt wird, das arretierende Element entlang der Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses zusammen mit dem Kreissägenkörper bewegt wird und in die erste oder zweite Eingriffsausnehmung eingeführt wird durch Bewegen in einer Richtung, die die Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses kreuzt, wodurch der Kreissägenkörper arretiert wird, und die zweite Eingriffsausnehmung eine im Wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung enthält, die in der Seitenwandoberfläche des Blattgehäuses geformt ist, und eine im Wesentlichen halbkreisförmige Ausnehmung, die in einem äußeren Umfangsgebiet des beweglichen Elements geformt ist, und wobei, wenn das bewegliche Element in die die Arretierung erlaubende Position gedreht ist, die zweite Eingriffsausnehmung in einen den Eingriff erlaubenden Zustand gebracht ist, in dem die zweite Eingriffsausnehmung den Eingriff des arretierenden Elements erlaubt, wenn die Ausnehmung des beweglichen Elements auf die Ausnehmung der Seite des Blattgehäuses gerichtet ist, und wenn das bewegliche Element in die die Arretierung verhindernde Position gedreht ist, die zweite Eingriffsausnehmung in einen den Eingriff verhindernden Zustand gebracht ist, in dem die zweite Eingriffsausnehmung einen Eingriff des arretierenden Elements verhindert, wenn das äußere Umfangsgebiet des beweglichen Elements, in dem die Ausnehmung die Seite des beweglichen Elements nicht geformt ist, auf die Ausnehmung der Seite des Blattgehäuses gerichtet ist.
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