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DE102005048255A1 - Integriertes Schaltungsbauelement und Betriebsverfahren - Google Patents

Integriertes Schaltungsbauelement und Betriebsverfahren Download PDF

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DE102005048255A1
DE102005048255A1 DE102005048255A DE102005048255A DE102005048255A1 DE 102005048255 A1 DE102005048255 A1 DE 102005048255A1 DE 102005048255 A DE102005048255 A DE 102005048255A DE 102005048255 A DE102005048255 A DE 102005048255A DE 102005048255 A1 DE102005048255 A1 DE 102005048255A1
Authority
DE
Germany
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data
checksum data
memory
checksum
page
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005048255A
Other languages
English (en)
Inventor
Hyun-Mo Chung
Chan-Ik Park
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Electronics Co Ltd filed Critical Samsung Electronics Co Ltd
Publication of DE102005048255A1 publication Critical patent/DE102005048255A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G11C16/06Auxiliary circuits, e.g. for writing into memory
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    • GPHYSICS
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein integriertes Schaltungsbauelement mit einem Speicherbauelement (100), das ein Speicherfeld (110) mit einer Mehrzahl von Seiten von Speicherzellen umfasst, und einer damit gekoppelten Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung sowie auf ein Betriebsverfahren für ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung dafür eingerichtet, einen Seitenschreibvorgang durch sequentielles Schreiben einer Mehrzahl von Segmenten von Seitendaten in das Speicherbauelement (100) in Reaktion auf einen Schreibbefehl zu unterstützen, wobei die Mehrzahl von Segmenten wenigstens ein Datensegment umfasst, das eine Anzahl von Speicherzellen identifiziert, die während des Seitenschreibvorgangs mit Schreibdaten programmierbar sind. DOLLAR A Verwendung z. B. für integrierte nichtflüchtige Halbleiterspeicherbauelemente.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein integriertes Schaltungsbauelement, insbesondere ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement, und ein Betriebsverfahren für ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement.
  • Fehlerdetektions- und Fehlerbeseitigungsvorgänge (EDC-Vorgänge) innerhalb von integrierten Schaltungsbauelementen ermöglichen es, gestörte Daten zu erkennen und eventuell zu korrigieren, die beispielsweise über Datenverbindungen, wie Busse, übertragen und in Speicherelementen gespeichert werden. Diese EDC-Vorgänge können herkömmliche Fehlererkennungs- und Fehlerbeseitigungsalgorithmen verwenden, einschließlich Read-Solomon-Codes (RC-Codes), Hamming-Codes, Bose-Chaudhuri-Hocquengem-Codes (BCH-Codes) und zyklische Redundanzüberprüfungscodes (CRC-Codes), um eine begrenzte Anzahl von Fehlern, z.B. weiche Fehler, zu erkennen und eventuell zu korrigieren. Um EDC-Vorgänge in nichtflüchtigen Speicherbauelementen zu unterstützen, werden Schreibdaten, die überprüft und falls erforderlich korrigiert werden sollen, häufig mit korrespondierenden Prüfbits gespeichert, z.B. ECC-Prüfbits, welche eine Durchführung von EDC-Vorgängen mit den Schreibdaten erlauben. Ein typischer EDC-Vorgang, welcher in Flashspeicherbauelementen durchgeführt wird, ist in der Patentschrift US 6.651.212 offenbart.
  • Leider weisen viele dieser herkömmlichen Algorithmen nur die Fähigkeit auf, relativ wenige Fehler, z.B. 1 Bit oder 2 Bit, zu erkennen und möglicherweise noch weniger Fehler zu korrigieren, z.B. eine Korrektur von 1 Bit. Daher sind viele dieser herkömmlichen Algorithmen nicht für Umgebungen geeignet, in welchen eine große Anzahl von Fehlern während einer Datenübertragung oder einer Datenspeicherung auftreten können. Eine Speichertechnologie, die für eine große Anzahl von Fehlern anfällig ist, ist die nichtflüchtige Speichertechnologie. Eine nichtflüchtige Speichertechnologie mit niedrigem Energieverbrauch, wie ein Flashspeicher, z.B. ein NAND- oder NOR-Flashspeicher, ist beispielsweise gegen das Auftreten von Energieversorgungsausfällen anfällig, wenn große Datenmengen in eine Seite nichtflüchtiger Speicherzellen geschrieben werden, z.B. in 4K nichtflüchtiger Speicherzellen. Entsprechend kann es nach Wiederherstellung der Energieversorgung erforderlich sein, eine Anwesenheit von Fehlern in Seitendaten mit EDC-Techniken zu identifizieren, welche rechentechnisch nicht zu aufwändig sind und nicht zusammenbrechen, wenn mehr als eine begrenzte Anzahl von Fehlern aufgetreten sind.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein integriertes Schaltungsbauelement und ein Betriebsverfahren hierfür anzugeben, welche rechentechnisch günstig sind und mehrere Fehler erkennen und korrigieren können.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch ein integriertes Schaltungsbauelement mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 oder 10 und durch ein Betriebsverfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 15 oder 16.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Integrierte Schaltungsbauelemente, die Fehlerdetektionsvorgänge gemäß Ausführungsformen der Erfindung unterstützen, umfassen ein nichtflüchtiges Speicherbauelement mit einem Speicherfeld, welches eine Mehrzahl von Seiten nichtflüchtiger Speicherzellen umfasst. Das Speicherbauelement kann als Flashspeicherbauelement ausgeführt sein. Es können jedoch auch andere Speicherbauelementtypen verwendet werden, wie z.B. MROM-Bauelemente, PROM-Bauelemente, FRAM-Bauelemente und ähnliche Bauelemente.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines integrierten Schaltungsspeicherbauelements,
  • 2 ein detailliertes Blockdiagramm einer Versorgungsausfallbeurteilungsschaltung und einer Datenpfadauswahlschaltung für das Bauelement von 1,
  • 3 ein Blockdiagramm eines Prüfsummendatengenerators für die Versorgungsausfallbeurteilungsschaltung von 2,
  • 4A ein Diagramm zur Darstellung eines Vorgangs zur Erzeugung von Prüfungssummendaten, der vom Prüfsummendatengenerator gemäß 3 durchführbar ist,
  • 4B ein Diagramm zur Darstellung des Auftretens eines einen Datenfehler verursachenden Energieversorgungsausfalls, wenn Schreibvorgänge im Speicherbauelement gemäß 1 ausgeführt werden,
  • 4C ein Diagramm zur Darstellung zusätzlicher Vorgänge zur Erzeugung von Prüfsummendaten, die vom Prüfsummendatengenerator gemäß 3 durchführbar sind,
  • 5 ein Flussdiagramm von Schreib- und Lesevorgängen, die vom Speicherbauelement gemäß 1 durchführbar sind,
  • 6A ein Zeitablaufdiagramm von Schreibvorgängen im Speicherbauelement gemäß 1,
  • 6B ein Zeitablaufdiagramm von Lesevorgängen im Speicherbauelement gemäß 1,
  • 7 ein Blockdiagramm eines integrierten Mehrchip-Schaltungsspeicherbauelements und
  • 8 ein Blockdiagramm eines weiteren integrierten Mehrchip-Schaltungsspeicherbauelements.
  • In den Zeichnungen bezeichnen gleiche Bezugszeichen Elemente bzw. Komponenten, welche gleiche bzw. analoge Funktionen ausführen. Angegebene Signale können synchronisiert sein und/oder einfachen booleschen Verknüpfungen, z.B. einer Invertierung, unterzogen werden, ohne zwingend als verschiedene Signale bezeichnet zu werden. So bezeichnet z.B. der Zusatz „B" oder das Symbol „/" bei Signalen ein komplementäres Daten- oder Informationssignal oder ein Steuersignal mit einem niedrigen aktiven Signalpegel.
  • 1 zeigt ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement 100 z.B. vom Typ eines nichtflüchtigen Speicherbauelements, wie eines NAND-Flashspeicherbauelements. Andere Typen von Speicherbauelementen repräsentieren alternative Ausführungsformen der Erfindung. Entsprechende Speicherbauelemente umfassen MROM-Bauelemente, PROM-Bauelemente, FRAM-Bauelemente und NOR-Flashspeicherbauelemente. Wie aus 1 ersichtlich ist, umfasst das Speicherbauelement 100 ein Speicherfeld 110, welches aus einer Mehrzahl von Zeilen und Spalten nichtflüchtiger Speicherzellen aufgebaut ist. Jede Zeile des Speicherfelds 110 kann als eine Seite von Speicherzellen aufgefasst werden, und eine typische Seitenbreite kann beispielsweise bis zu 4K Bit, z.B. 4096 Speicherzellen, oder mehr aufweisen. Beispielhaft sei angenommen, dass jede Zeile des Speicherfelds 110 eine Seitenbreite von 528 Byte aufweist, und zwar 526 Hauptdatenbytes und 2 Ersatzdatenbytes, wobei jedes Byte 8 Datenbits umfasst. Speicherfelder mit anderen Seitenbreiten können in alternativen Ausführungsformen der Erfindung realisiert sein. Des Weiteren kann die Zuweisung von Hauptdatenbytes und Ersatzdatenbytes innerhalb einer Seite je nach Applikation variieren. So kann beispielsweise eine größere Anzahl von Ersatzdatenbytes für den Fall erforderlich sein, dass Fehlerdetektions- und Fehlerbeseitigungsbits (EDC-Bits) oder andere Diagnosebits in jeder Datenseite gespeichert werden sollen.
  • Während eines Schreib- oder Lesevorgangs kann eine Zeile von Speicherzellen im Speicherfeld 110 durch eine Zeilenauswahlschaltung 120 (z.B. in Form eines a/k/a-Zeilendecoders) ausgewählt werden, welche auf eine Zeilenadresse reagiert, die von einer Steuerlogikschaltung 130 erzeugt wird. Das Speicherfeld 110 ist elektrisch, z.B. über Bitleitungen, mit einer Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 gekoppelt, die auf Steuersignale reagiert, welche von der Steuerlogikschaltung 130 erzeugt werden. Die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 kann eine Breite aufweisen, die der Seitenbreite des Speicherfelds 110 entspricht. Während Schreibvorgängen, z.B. Programmiervorgängen, treibt die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 innerhalb des Speicherfelds 110 Spalten mit eingehenden Daten. Während eines Lesevorgangs detektiert und verstärkt die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 Daten, die von Spalten innerhalb des Speicherfelds 110 empfangen werden.
  • Die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 ist elektrisch mit einer Spaltenauswahlschaltung 150 gekoppelt, die auf eine Spaltenadresse reagiert. Die Spaltenauswahlschaltung 150 ist elektrisch mit einer Datenpfadauswahlschaltung 160 gekoppelt. Während Schreibvorgängen arbeitet die Spaltenauswahlschaltung 150, um Schreibdaten von der Datenpfadauswahlschaltung 160 zu Segmenten innerhalb der Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 zu übertragen. Während Lesevorgängen arbeitet die Spaltenauswahlschaltung 150, um Lesedaten von Segmenten innerhalb der Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 zur Datenpfadauswahlschaltung 160 zu übertragen. Für den Fall, dass die Spaltenauswahlschaltung 150 ausgeführt ist, um 8 Bit, z.B. ein Byte, während einer einzelnen Taktperiode zur Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 zu übertragen, und die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 4224 Datenbits unterstützt (4224 Bit = 526·8 Hauptbits + 2·8 Ersatzbits), kann die Spaltenadresse während eines Seitenschreibvorgangs, der sich über 528 aufeinander folgende Taktzyklen erstreckt, 528 aufeinander folgende Adressen durchlaufen.
  • Die Datenpfadauswahlschaltung 160 ist elektrisch mit der Spaltenauswahlschaltung 150, einem Eingabe-/Ausgabepuffer 170 und einer Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 gekoppelt. Die Datenpfadauswahlschaltung 160, welche in einem Lese-/Schreibdatenpfad des Speicherbauelements 100 angeordnet ist, reagiert zusätzlich auf Steuersignale, die von der Steuerlogikschaltung 130 erzeugt werden. In Ausgestaltung der Erfindung können das Speicherfeld 110, die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 und die Spaltenauswahlschaltung 150 auf einem ersten Halbleitersubstrat angeordnet sein, gemeinsam mit einem passenden Eingabe-/Ausgabepuffer, und die Datenpfadauswahlschaltung 160, die Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180, die Steuerlogikschaltung 130 und der Eingabe-/Ausgabepuffer 170 können auf einem zweiten Halbleitersubstrat angeordnet sein.
  • Wie aus 2 ersichtlich ist, reagiert die dort in einer vorteilhaften schaltungstechnischen Realisierung gezeigte Datenpfadauswahlschaltung 160 zum einen auf ein Lese-/Schreibsteuersignal READ, das von der Steuerlogikschaltung 130 erzeugt wird, und zum anderen auf ein Flagsignal FLAG, das von der Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 erzeugt wird. Das Lese-/Schreibsteuersignal READ kann auf einen ersten logischen Pegel, z.B. eine logische „1 ", gesetzt werden, um einen Lesevorgang zu kennzeichnen, und auf einen zweiten logischen Pegel, z.B. eine logische „0" gesetzt werden, um einen Schreibvorgang zu kennzeichnen. Das Flagsignal FLAG wird von einer Steuerschaltung 183 innerhalb der Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 erzeugt. Wie nachfolgend ausführlicher beschrieben wird, kann das Flagsignal FLAG auf einen aktiven Pegel geschaltet werden, um die Erzeugung von Prüfsummendaten zu bewirken.
  • Die dargestellte Datenpfadauswahlschaltung 160 umfasst einen ersten Schalter 161 und einen zweiten Schalter 162, die auf das Lese-/Schreibsteuersignal READ reagieren. Der erste Schalter 161 wird freigegeben, wenn das Lese-/Schreibsteuersignal READ auf einen Pegel gesetzt ist, der einen Schreibvorgang repräsentiert, und der zweite Schalter 162 wird freigegeben, wenn das Lese-/Schreibsteuersignal READ auf einen Pegel gesetzt ist, der einen Lesevorgang repräsentiert. Wird der erste Schalter 161 während eines Schreibvorgangs freigege ben, dann überträgt er Schreibdaten vom Eingabe-/Ausgabepuffer 170 über einen ersten Datenbus DB1 zur Spaltenauswahlschaltung 150 und der zweite Schalter 162 ist gesperrt. Zudem ist der erste Datenbus DB1 mit einer Eingabe eines Prüfsummendatengenerators 181 gekoppelt. Im Gegensatz dazu überträgt der zweite Schalter 162 während eines Lesevorgangs Lesedaten über einen zweiten Datenbus DB2 von der Spaltenauswahlschaltung 150 zum Eingabe-/Ausgabepuffer 170 und der erste Schalter 161 ist gesperrt. Zudem ist der zweite Datenbus DB2 mit einem Eingang eines zweiten Registers 184b in einem Registersatz 184 gekoppelt. Des Weiteren kann der erste Schalter 161 während eines Schreibvorgangs auf ein aktives Flagsignal FLAG reagieren und weitere Schreibdaten, z.B. Prüfsummendaten, über den ersten Datenbus DB1 von einem Schalter 182 in der Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180, von der in 2 ebenfalls eine vorteilhafte schaltungstechnische Realisierung gezeigt ist, zur Spaltenauswahlschaltung 150 übertragen. Wie nachfolgend ausführlicher beschrieben wird, können diese zusätzlichen Schreibdaten gegen Ende eines Schreibvorgangs zur Spaltenauswahlschaltung 150 übertragen werden, wie aus 6A ersichtlich ist, z.B. während der letzten zwei Perioden eines Schreibvorgangs über 528 Perioden.
  • Das Speicherfeld 110, die Zeilenauswahlschaltung 120, die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 und die Spaltenauswahlschaltung 150 können z.B. in einem ersten integrierten Schaltungschip und die Steuerlogikschaltung 130, die Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 und die Datenpfadauswahlschaltung 160 können im gleichen ersten integrierten Schaltungschip oder einem anderen, zweiten integrierten Schaltungschip angeordnet sein. Die Steuerlogikschaltung 130, die Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 und die Datenpfadauswahlschaltung 160 können auch gemeinsam als Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung behandelt werden, welche Prüfsummen erzeugungs- und Energieversorgungsausfalldetektionsvorgänge ausführt, wie sie nachfolgend beschrieben werden.
  • Die Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 ist gemäß 2 so ausgeführt, dass sie ein Auftreten eines Energieversorgungsausfalls während eines Vorgangs detektiert, bei dem Daten in das Speicherfeld 110 geschrieben werden. Damit kann erkannt werden, wenn defekte Schreibdaten und möglicherweise defekte Prüfsummendaten aus dem Speicherfeld 110 gelesen und von der Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 auf Fehler überprüft werden. Während eines Schreibvorgangs verarbeitet der Prüfsummendatengenerator 181 sequentiell jedes Byte der eingehenden Schreibdaten, die auf dem ersten Datenbus DB1 bereitgestellt werden. Wie nachfolgend unter Bezugnahme auf 6A ausführlicher beschrieben wird, kann der Prüfsummendatengenerator 181 z.B. sequentiell 526 Byte (8 Bit je Byte) an Schreibdaten während jedes Vorgangs zum Schreiben einer Datenseite in das Speicherfeld 110 verarbeiten.
  • In Reaktion auf diese sequentielle Verarbeitung erzeugt der Prüfsummendatengenerator 181 einen berechneten Prüfsummendatenwert CSD, welcher am Schalter 182 bereitgestellt wird. Der Schalter 182 reagiert auf das Flagsignal FLAG, das von der Steuerschaltung 183 erzeugt wird, und auf das Lese-/Schreibsteuersignal READ. Wird das Lese/Schreibsteuersignal READ auf einen Wert gesetzt, der einen Schreibvorgang repräsentiert, dann leitet der Schalter 182 nach Empfang des aktiven Flagsignals FLAG die berechneten Prüfsummendaten CSD vom Prüfsummendatengenerator 181 zum Eingang des Schalters 161. Der Schalter 161 leitet die Prüfsummendaten CSD über den ersten Datenbus DB1 zur Spaltenauswahlschaltung 150. Alternativ leitet der Schalter 162 die neu berechneten Prüfsummendaten CSD zu einem ersten Register 184a im Registersatz 184, wenn das Lese-/Schreibsteuersignal READ auf einen Wert gesetzt ist, der einen Lesevorgang repräsentiert.
  • Zudem wird das zweite Register 184b während eines Lesevorgangs mit Prüfsummendaten geladen, die vom zweiten Datenbus DB2 bereitgestellt werden. Diese Prüfsummendaten vom zweiten Datenbus DB2 werden während eines Vorgangs zum Lesen einer Datenseite des Speicherfelds 110 von der Spaltenauswahlschaltung 150 empfangen. Das erste und zweite Register 184a und 184b sind mit ansteigenden Flanken eines Zwischenspeichersignals CSD_LAT synchronisiert, das von der Steuerschaltung 183 nach einer vorbestimmten Anzahl von empfangenen Perioden des Taktsignals CLK erzeugt wird.
  • Wie aus den 3 und 4A ersichtlich ist, kann der Prüfsummendatengenerator 181 so ausgeführt sein, dass er einen Prüfsummendatenwert CSD aus einem sequentiellen Strom von Datenbytes, z.B. 526 8-Bit-Datenbytes, erzeugt, der während Schreib- und Lesevorgängen vom ersten Datenbus DB1 bereitgestellt wird. Während Schreibvorgängen wird der erzeugte Prüfsummendatenwert CSD, z.B. ein 2-Byte-Wert, über die Schalter 182 und 161 zum ersten Datenbus DB1 geleitet, während Lesevorgängen wird er hingegen zum ersten Register 184a im Registersatz 184 geleitet, um Fehlerdetektionsvorgänge zu unterstützen, z.B. um einen oder mehrere Fehler zu detektieren, die von einem Energieversorgungsausfallereignis während eines vorherigen Schreibvorgangs verursacht werden. Der Prüfsummendatengenerator 181 umfasst eine Inverterschaltung 181a, einen Addierer 181b und ein Akkumulationsregister 181c, welches auf das Taktsignal CLK reagiert, das von der Steuerlogikschaltung 130 erzeugt wird. Das Register 181c erzeugt einen Prüfsummenwert, der zum Addierer 181b zurückgekoppelt wird, so dass Zwischenprüfsummendatenwerte zu eingehenden aktualisierten Prüfsummendaten addiert werden können, welche von jedem Datenbyte erzeugt werden, das vom ersten Datenbus DB1 empfangen wird.
  • Wie aus 4A ersichtlich ist, kann ein Prüfsummendatenwert durch Berechnen eines 1-Komplements eines Datenwerts erzeugt werden, der mit D(x) bezeichnet ist. Dies kann durch eine Invertierung von jedem einzelnen Bit des Datenwerts D(x) mit dem Inverter 181a erreicht werden. Die Anzahl der logischen Werte „1" innerhalb des invertierten Datenwerts wird dann unter Verwendung des Addierers 181b aufsummiert. Im Ausführungsbeispiel gemäß 4A weist das 1-Komplement des 16-Bit-Datenwerts D(x) sieben logische Werte „1" auf, wodurch der Prüfsummendatenwert CSD in binärer Form als „00111" repräsentiert wird. Wie dem Fachmann bekannt, ergibt sich die Länge des binären CSD-Wertes gemäß log2N+1, wobei N der Bitanzahl im Datenwert D(x) entspricht, von welchem der CSD-Wert berechnet wird. Daher entspricht die Länge des binären CSD-Wertes für N=16 dem Wert 5 gemäß log216+1=5. Der Wert von N muss nicht notwendigerweise mit der Anzahl von Speicherzellen einer Seite korrespondieren, die während eines Schreibvorgangs programmiert werden. 4C zeigt beispielsweise, wie ein Prüfsummendatenwert bestimmt werden kann, wenn die nichtflüchtigen Speicherzellen in einem Speicherfeld programmierte Daten von 2 Bit je Zelle unterstützen, d.h. jede Zelle weist einen unprogrammierten Zustand und drei programmierte Zustände auf. In diesem Fall können acht Speicherzellen 16 Bit an Daten D(x) erzeugen. Ein 1-Komplement der 16 Bit wird bestimmt und dann wird ein Summiervorgang ausgeführt, um die Anzahl von logischen Werten „1" im Komplement der Daten D(x) zu identifizieren. Wie aus 4C ersichtlich ist, entspricht diese Anzahl im gezeigten Beispiel dem Wert 6 und wird im binären Format als CSD=000110 angezeigt. Diese Zahl repräsentiert Prüfsummendaten, die in drei Zellen gespeichert werden können, wobei jede der Zellen 2 Bit unterstützt.
  • 4B zeigt einen anfänglich unprogrammierten Zustand von 21 benachbarten Speicherzellen in einem nichtflüchtigen Speicherfeld, z.B. einem Flashspeicherfeld. Dieser unprogrammierte Zustand wird als logische "1" angezeigt. Sechzehn dieser Speicherzellen sind ausgeführt, um aktuelle Daten zu unterstützen, welche während eines Schreibvorgangs vom Speicherbauelement empfangen werden, und fünf dieser Speicherzellen sind ausgeführt, um einen Prüfsummendatenwert zu unterstützen, der identifiziert, wie viele der sechzehn Speicherzellen während eines Schreibvorgangs programmiert werden sollen. Der zu schreibende 16-Bit-Datenwert D(x) ist mit sieben logischen Werten „0" dargestellt, dies bedeutet, dass sieben der sechzehn Speicherzellen, welche aktuelle Daten empfangen, während des Schreibvorgangs programmiert werden sollen. Durch Bestimmung des 1-Komplements des Datenwerts D(x) und Aufsummieren aller logischen Werte „1" wird ein Prüfsummendatenwert Z(D(x)) von sieben erzeugt. Dieser Prüfsummendatenwert Z(D(x)) wird in binärer Form durch den Wert „00111" repräsentiert.
  • Zudem zeigt 4B, wie das Auftreten eines Energieversorgungsausfalls während des Schreibvorgangs, z.B. eines Programmiervorgangs, eine geringere Anzahl von logischen Werten „0" verursacht, die in die sechzehn Speicherzellen geschrieben werden, welche die aktuellen Daten enthalten, und in die fünf Speicherzellen geschrieben werden, welche den Prüfsummendatenwert enthalten. Dieser Energieversorgungsausfall kann durch eine Bestimmung des endgültigen Zustands der Speicherzellen nach dem Programmiervorgang detektiert werden, d.h. nach dem Durchführen eines Seitenschreibvorgangs. Wie aus 4B ersichtlich ist, reflektiert der endgültige Zustand der Speicherzellen mehrere Fehler, wobei D'(x) den aktuell geschriebenen Datenwert mit Fehlern repräsentiert und Z'(D(x)) den programmierten Prüfsummendatenwert mit Fehlern repräsentiert. Der untere Teil von 4B zeigt einen Prüfsummendatenwert, welcher während eines Lesevorgangs aus dem fehlerhaft geschriebenen Datenwert D'(x) erzeugt wird. Dieser Prüfsummendatenwert weist im gezeigten Beispiel den Wert „00100" auf, was weniger als der originale korrekte Wert von „00111" ist und weniger als der fehlerhafte Wert von Z'(D(x)) ist, der gleich „10111" ist, d.h. gleich der Zahl 23 im Binärformat.
  • Daher kann, wie aus 5 ersichtlich ist, das Lesen von fehlerhaften Daten aus dem Speicherfeld 110 und das anschließende Vergleichen eines Prüfsummendatenwerts, d.h. des Wertes Z(D'(x)), welcher aus dem fehlerhaften Datenwert berechnet wird, d.h. dem Wert D'(x), mit einem korrekten oder fehlerhaften Prüfsummendatenwert, z.B. dem Wert Z'(D(x)), welcher direkt aus dem Speicherfeld 110 gelesen wird, eine Abschätzung liefern, dass ein Energieversorgungsausfall während eines vorherigen Vorgangs zum Schreiben einer Datenseite in das Speicherfeld 110 aufgetreten ist. Insbesondere zeigt ein erster Block S100 aus 5 Vorgänge zur Erzeugung von ersten Prüfsummendaten anhand einer Seite von Schreibdaten. Die ersten Prüfsummendaten, die in 2 mit CSD bezeichnet sind, werden dann über die Schalter 182 und 161 zum Datenbus DB1 und zur Spaltenauswahlschaltung 150 geleitet.
  • Die Seite von Schreibdaten und die ersten Prüfsummendaten werden dann im Block S120 sequentiell zur Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 übertragen und anschließend parallel in das Speicherfeld 110 geschrieben. Danach werden im Block S140 während des Lesevorgangs die vorherige Seite von Schreibdaten und die ersten Prüfsummendaten sequentiell über den zweiten Schalter 162 zum Datenbus DB2 übertragen. Diese Seite von Schreibdaten wird dann zum Eingabe-/Ausgabepuffer 170 übertragen und die ersten Prüfsummendaten, welche aus dem Speicher gelesen werden, werden zum zweiten Register 184b übertragen. Zudem werden während dieser Lesevorgänge zweite Prüfsummendaten vom Prüfsummendatengenerator 181 erzeugt und über den Schalter 182 zum ersten Register 184a übertragen. Diese zweiten Prüfsummendaten werden aus der Datenseite erzeugt, welche von der Spaltenauswahlschaltung 150 zum zweiten Schalter 162 übertragen wird.
  • Unter Bezugnahme auf Block S160 wird ein Vergleichsvorgang zwischen den ersten Prüfsummendaten im zweiten Register 184b und den zweiten Prüfsummendaten im ersten Register 184a ausgeführt. Dieser Vergleich wird durch den in 2 dargestellten Komparator 185 ausgeführt. Sind die ersten Prüfsummendaten und die zweiten Prüfsummendaten äquivalent, dann werden im Block S180 die aus dem Speicherfeld 110 gelesenen Daten als gültig beurteilt und der Komparator erzeugt das Signal READ_PF mit einem inaktiven Pegel, welcher anzeigt, dass kein Energieversorgungsausfall vorliegt. Sind die ersten Prüfsummendaten und die zweiten Prüfsummendaten jedoch nicht äquivalent, dann werden im Block S200 die aus dem Speicherfeld 110 gelesenen Daten als ungültig beurteilt und der Komparator erzeugt das Signal READ_PF mit einem aktiven Pegel, welcher das Auftreten von wenigstens einem Energieversorgungsausfallfehler in den zum Eingabe-/Ausgabepuffer 170 übertragenen Daten anzeigt. Das Signal READ_PF kann im Statusregister 131 innerhalb der Steuerlogikschaltung 130 aufgezeichnet werden und zur Erzeugung eines Signal R/nB führen, welches einen Fehler-/Nichtfehler-Zustand in den Lesedaten anzeigt, die an einen Ausgabeanschluss I/Oi ausgegeben werden.
  • Wie aus 6A ersichtlich ist, kann das von der Steuerlogikschaltung 130 gemäß 1 erzeugte Taktsignal CLK verwendet werden, um ein periodisches Schreibfreigabesignal/WE zu erzeugen. Dieses Schreibfreigabesignal/WE synchronisiert die serielle Übertragung von 8-Bit-Daten vom Eingabe-/Ausgabeanschluss I/Oi zur Spaltenauswahlschaltung 150. Diese Übertragung erstreckt sich im gezeigten Beispiel über 528 Perioden des Schreibfreigabesignals/WE. Die ersten 526 der 528 Perioden werden zum Schreiben von 8-Bit-Datenbytes über die Spaltenauswahlschaltung 150 in die Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 verwendet. Der Empfang der 526-ten Periode des Signals /WE triggert zudem die Erzeugung des aktiven Flagsignals FLAG. Dieses aktive Flagsignal FLAG wird vom Schalter 182 in der Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 und vom ersten Schalter 161 in der Datenpfadauswahlschaltung 160 empfangen. In Reaktion wird der vom Prüfsummendatengenerator 181 erzeugte Prüfsummendatenwert CSD über die Spaltenauswahlschaltung 150 zur Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 übertragen. Dieser Prüfsummendatenwert CSD ist als Wert dargestellt, welcher zwei 8-Bit-Bytes erfordert, d.h. CSDO und CSD1. Da die Länge des Prüfsummendatenwerts CSD 13 Bit beträgt (log2(526Byte·8Bits/Byte)+1=13), sind zwei Byte erforderlich.
  • Ähnliche Zeitsteuerungsanforderungen, wie die oben in Verbindung mit 6A beschriebenen, sind auch während eines Lesevorgangs erforderlich, welcher mit einem Lesefreigabesignal/RE synchronisiert ist. Der Zeitablauf eines Lesevorgangs ist in 6B dargestellt. Bei diesem Zeitablauf resultiert die Erzeugung des aktiven Flagsignals FLAG mit hohem Pegel in der Übertragung von ersten Prüfsummendaten von der Seitenregister- und Abtastverstärkerschaltung 140 zum zweiten Register 184b im Registersatz 184 und dem Übertragen von zweiten Prüfsummendaten vom Schalter 182 zum ersten Register 184a im Registersatz 184. Zudem führt die Erzeugung des aktiven Flagsignals FLAG mit hohem Pegel zur Erzeugung von zwei Perioden des Zwischenspeichersignals CSD_LAT, welches zwei 8-Bit-Bytes der Prüfsummendaten (CSDO, CSD1) und (CSDO', CSD1') zum Laden in jedes der Register im Registersatz 184 freigibt.
  • Integrierte Schaltungsspeicherbauelemente gemäß zusätzlicher Ausführungsformen der Erfindung verwenden separate Speicher- und Steuerschaltungen. Wie aus 7 ersichtlich ist, umfasst ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement 1000 ein nichtflüchtiges Speicherbauelement 1200 und eine Speichersteuerschaltung 1400, welche als separate integrierte Schaltungschips ausgeführt sind. In einigen Ausführungsformen der Erfindung kann das nichtflüchtige Speicherbauelement 1200 ein allgemeines, externes angeordnetes Flashspeicherbauelement sein oder ein anderer Typ eines nichtflüchtigen Speicherbauelements. Wie aus 7 ersichtlich ist, reagiert das Speicherbauelement 1200 auf eine Mehrzahl von Daten- und Steuersignalen, wie ein R/nB-Signal, Steuersignale und ein I/Oi-Signal. Die Speichersteuerschaltung 1400 umfasst eine Steuerlogikschaltung 1420, eine Datenpfadauswahleinheit 1460 und eine Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 1440. Die Steuerlogikschaltung 1420, die Datenpfadauswahleinheit 1460 und die Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 1440 können äquivalent zur Steuerlogikschaltung 130, Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 180 und Datenpfadauswahlschaltung 160 aus den 1 und 2 sein und werden daher hier nicht näher beschrieben. Diese Schaltungen können gemeinsam einen weiteren Typ von Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung repräsentieren.
  • 8 zeigt ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement 2000 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Das dargestellte Speicherbauelement 2000 umfasst ein nichtflüchtiges Speicherbauelement 2200 und eine Speichersteuerschaltung 2400, welche als separate integrierte Schaltungschips ausgeführt sind, die elektrisch miteinander gekoppelt sind und sogar gemeinsam gepackt sein können. Die Speichersteuerschaltung 2400 umfasst eine Steuerlogikschaltung 2420 und ein zusätzliches Speicherbauelement 2440. Die Speichersteuerschaltung 2400 reagiert auf Signale, welche von einem Befehls-Host erzeugt werden. Die Steuerlogikschaltung 2420 ist ausgeführt, um viele Funktionen auszuführen, welche entsprechend durch die Steuerlogikschaltung 1420, die Datenpfadauswahleinheit 1460 und die Energieversorgungsausfallbeurteilungsschaltung 1440 gemäß 7 ausgeführt werden, und das zusätzliche Speicherbauelement 2440 wird verwendet, um eine Kopie der originalen Prüfsummendaten während eines Schreibvorgangs zu speichern, welche im nichtflüchtigen Speicherbauelement 2200 gespeichert werden sollen.
  • Insbesondere werden während eines Schreibvorgangs die in der Steuerlogikschaltung 2420 erzeugten Prüfsummendaten dem nichtflüchtigen Speicherbauelement 2200 und dem zusätzlichen Speicherbauelement 2440 zur Verfügung gestellt. Anschließend werden während eines Lesevorgangs die Prüfsummendaten aus dem nichtflüchtigen Speicherbauelement 2200 mit den korrespondierenden Prüfsummendaten verglichen, welche aus dem zusätzlichen Speicherbauelement 2440 gelesen werden. Dieser Vergleichsvorgang wird ausgeführt, um zu bestimmen, ob ein Energieversorgungsausfallereignis aufgetreten ist, als die Prüfsummendaten ursprünglich in das nichtflüchtige Speicherbauelement 2200 geschrieben wurden. Die Verwendung des zusätzlichen Speicherbauelements 2440 eliminiert den Bedarf an unabhängig während eines Lesevorgangs berechneten Prüfsummendaten und reduziert dadurch die Leselatenz eines Lesevorgangs in Bezug auf das Bauelement 100 gemäß 1 und das Bauelement 1000 gemäß 7.

Claims (18)

  1. Integriertes Schaltungsbauelement mit – einem Speicherbauelement (100), das ein Speicherfeld (110) mit einer Mehrzahl von Seiten von Speicherzellen umfasst, und – einer Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung, die mit dem Speicherbauelement (100) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass – die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung dafür eingerichtet ist, einen Seitenschreibvorgang durch sequentielles Schreiben einer Mehrzahl von Segmenten von Seitendaten in das Speicherbauelement (100) in Reaktion auf einen Schreibbefehl zu unterstützen, wobei die Mehrzahl von Segmenten wenigstens ein Datensegment umfasst, das eine Anzahl von Speicherzellen identifiziert, die während des Seitenschreibvorgangs mit Schreibdaten programmierbar sind.
  2. Schaltungsbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Datensegment mehrere Segmente von Prüfsummendaten umfasst.
  3. Schaltungsbauelement nach Anspruche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung einen Prüfsummendatengenerator (181) umfasst, der ausgeführt ist, um das wenigstens eine Datensegment zu erzeugen.
  4. Schaltungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung eine Datenpfadauswahlschaltung (160) umfasst, die in einem Lese-/Schreibdatenpfad des integrierten Schaltungsbauelements angeordnet ist und einen ersten Schalter (161) umfasst, der auf ein aktives Flagsignal (FLAG) reagiert, das während Seitenschreibvorgän gen Prüfsummendaten zur Übertragung zum Speicherbauelement (100) freigibt.
  5. Schaltungsbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung einen Prüfsummendatengenerator (181) umfasst, der mit dem Lese-/Schreibdatenpfad und einem zweiten Schalter (182) gekoppelt ist, der ausgeführt ist, um in Reaktion auf das aktive Flagsignal (FLAG) die Prüfsummendaten vom Prüfsummendatengenerator (181) zum ersten Schalter (161) zu übertragen.
  6. Schaltungsbauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung einen Registersatz (184) mit einem ersten Register (184a), das ausgeführt ist, um Prüfsummendaten vom zweiten Schalter (182) zu empfangen, und einem zweiten Register (184b) umfasst, das ausgeführt ist, um Prüfsummendaten während eines Seitenlesevorgangs vom Lese-/Schreibdatenpfad zu empfangen.
  7. Schaltungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung ausgeführt ist, um einen Seitenlesevorgang durch Vergleichen des wenigstens einen Datensegments, das eine Anzahl von aktuell während des Seitenschreibvorgangs mit Schreibdaten zu programmierenden Speicherzellen identifiziert, mit zusätzlichen Daten zu unterstützen.
  8. Schaltungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung einen Prüfsummendatengenerator (181) umfasst, der ausgeführt ist, um das wenigstens eine Datensegment während des Seitenschreib vorgangs zu erzeugen und/oder die zusätzlichen Daten während des Seitenlesevorgangs zu erzeugen.
  9. Schaltungsbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Speicherbauelement (100) und die Eingabe-/Ausgabesteuerschaltung auf einem gemeinsamen Halbleitersubstrat angeordnet sind.
  10. Integriertes Schaltungsbauelement mit – einem nichtflüchtigen Speicherbauelement (1200, 2200), das ein Speicherfeld mit einer Mehrzahl von Seiten von Speicherzellen umfasst, und – einer Speichersteuerschaltung (1400, 2400), die elektrisch mit dem nichtflüchtigen Speicherbauelement (1200, 2200) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass – die Speichersteuerschaltung (1400, 2400) dafür eingerichtet ist, dem nichtflüchtigen Speicherbauelement (1200, 2200) während eines Seitenschreibvorgangs eine Mehrzahl von Segmenten von Seitendaten zur Verfügung zu stellen, wobei die Mehrzahl von Segmenten eine Mehrzahl von Segmenten von Prüfsummendaten umfasst, die eine Anzahl von nichtflüchtigen Speicherzellen identifizieren, welche während des Seitenschreibvorgangs mit Schreibdaten programmierbar sind.
  11. Schaltungsbauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichersteuerschaltung (2400) ein Speicherelement (2440) umfasst, welches ausgeführt ist, um ein Kopie der Mehrzahl der Segmente von Prüfsummendaten zu speichern, die während des Seitenschreibvorgangs zum nichtflüchtigen Speicherbauelement (2200) übertragbar sind.
  12. Schaltungsbauelement nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichersteuerschaltung (1400, 2400) ausgeführt ist, um einen Seitenlesevorgang durch Vergleichen der Mehrzahl der Segmente von Prüfsummendaten, die während des Seitenlesevorgangs vom nichtflüchtigen Speicherbauelement (1200, 2200) empfangbar sind, mit zusätzlichen Prüfsummendaten zu unterstützen, die eine Anzahl von aktuell während des Seitenschreibvorgangs mit Schreibdaten zu programmierenden Speicherzellen im Speicherfeld identifizieren.
  13. Schaltungsbauelement nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichersteuerschaltung (1400, 2400) einen Prüfsummendatengenerator umfasst, welcher ausgeführt ist, um die Mehrzahl der Segmente von Prüfsummendaten während eines Seitenschreibvorgangs zu erzeugen und die zusätzlichen Prüfsummendaten während des Seitenlesevorgangs zu erzeugen.
  14. Schaltungsbauelement nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das nichtflüchtige Speicherbauelement (1200, 2200) und die Speichersteuerschaltung (1200, 2400) auf separaten integrierten Schaltungssubstraten angeordnet sind.
  15. Betriebsverfahren für ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement, gekennzeichnet durch die Schritte: – Erzeugen von ersten Prüfsummendaten aus ersten Daten, die vom Speicherbauelement (100) empfangen werden, – Schreiben der ersten Daten und der ersten Prüfsummendaten in ein nichtflüchtiges Speicherfeld (110) im Speicherbauelement (100), dann – Lesen der ersten Daten und der ersten Prüfsummendaten aus dem nichtflüchtigen Speicherfeld (110), – Erzeugen von zweiten Prüfsummendaten aus den ersten, aus dem nichtflüchtigen Speicherfeld (110) gelesenen Daten und – Vergleichen der zweiten Prüfsummendaten mit den ersten Prüfsummendaten, die aus dem nichtflüchtigen Speicherfeld (110) gelesen werden, um Unterschiede zwischen den Prüfsummendaten zu detektieren.
  16. Betriebsverfahren für ein integriertes Schaltungsspeicherbauelement, gekennzeichnet durch die Schritte: – Erzeugen von ersten Prüfsummendaten aus ersten Daten, die vom Speicherbauelement (2400) empfangen werden, – Schreiben der ersten Daten und der ersten Prüfsummendaten in ein nichtflüchtiges Speicherfeld (2200) im Speicherbauelement (2000), – Schreiben einer Kopie der ersten Prüfsummendaten in ein anderes Speicherelement (2440) im Speicherbauelement (2000), dann – Lesen der ersten Daten und der ersten Prüfsummendaten aus dem nichtflüchtigen Speicherfeld (2200) und – Vergleichen der Kopie der ersten Prüfsummendaten, die aus dem anderen Speicherelement (2440) gelesen werden, mit den ersten Prüfsummendaten, die aus dem nichtflüchtigen Speicherfeld (2200) gelesen werden, um Unterschiede zwischen den Prüfsummendaten zu detektieren.
  17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der ersten Prüfsummendaten eine Mehrzahl von Segmenten von Prüfsummendaten aus einer Mehrzahl von Segmenten der ersten Daten erzeugt werden, wobei der Schreib schritt umfasst, dass die Mehrzahl von Segmenten der ersten Daten und die Mehrzahl von Segmenten der Prüfsummendaten sequentiell über einen Datenbus geschrieben werden.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der ersten Prüfsummendaten Zwischenprüfsummendaten unter Benutzung eines Addierers (181b) und eines Akkumulationsregisters (181c) erzeugt werden, wenn die Mehrzahl von Segmenten der ersten Daten im Speicherbauelement (100) verarbeitet wird.
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