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DE102005019859A1 - Verfahren zur Durchführung einer Magnetresonanzuntersuchung eines Patienten - Google Patents

Verfahren zur Durchführung einer Magnetresonanzuntersuchung eines Patienten Download PDF

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Martin Harder
Peter Dr. Heubes
Rainer Kaim
Stephan Kannengießer
Berthold Dr. Kiefer
Cecile Dr. Mohr
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Abstract

In einem Verfahren zur Durchführung einer Magnetresonanzuntersuchung (27) eines Patienten (1) mit einem bildgebenden medizinischen Magnetresonanzgerät (3) mit einer verschiebbaren Patientenliege (5) werden zur Untersuchung eines Untersuchungsbereichs (7) des Patienten, der größer ist als ein Aufnahmebereich (9) des Magnetresonanzgeräts (3), in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) bei kontinuierlicher Verschiebung aus dabei empfangenen Magnetresonanzsignalen erstens anatomische Patienteninformation (19) und zweitens technische Information (21) zur Einstellung des Magnetresonanzgeräts (3) gewonnen und eine erste Gruppe von Messprotokollparametern (25) aus der Patienteninformation (19) und eine zweite Gruppe von Messprotokollparametern (25) aus der technischen Information (21) erzeugt, um ein Messprotokoll (13) für eine hoch auflösende Magnetresonanzuntersuchung (27) zu erzeugen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Durchführung einer Magnetresonanzuntersuchung eines Patienten mit einem bildgebenden medizinischen Magnetresonanzgerät mit einer verschiebbaren Patientenliege, wobei ein zu untersuchender Untersuchungsbereich des Patienten größer ist als ein Aufnahmebereich des Magnetresonanzgeräts.
  • Ein Ziel der Technik der Magnetresonanztomographie und -spektrographie liegt darin, mit immer kürzeren und stärkeren Grundfeldmagneten umfassende Patientenuntersuchungen durchzuführen. Dabei tritt das Problem auf, dass mit einem immer kleiner werdenden Aufnahmebereich aufgrund des kürzeren Grundfeldmagneten größere Körperregionen, wenn möglich den ganzen Patienten oder auseinander liegende Regionen, zu untersuchen. Die, im Hinblick auf interventionelle Fragestellungen und bezüglich des vergrößerten Patientenkomforts vorteilhaften, Magnetresonanzgeräten (MR-Geräten) mit kurzen Magneten stellen dabei neue Anforderungen an den Ablauf einer Untersuchung mit einem derartigen Magnetresonanzgerät. Gelöst wird das Problem der Untersuchung einer nicht mit einer lokalen Aufnahme aufnehmbaren Untersuchungsregion durch ein Hindurchbewegen des Patienten durch den Aufnahmebereich mittels einer verschiebbaren Patientenliege. Die Verschiebung kann dabei schrittweise oder kontinuierlich erfolgen, wobei im ersteren Fall konventionelle, lokale Aufnahmetechniken von einem unbewegten Objekt verwendet werden können.
  • Aus WO 02/082996 A1 ist ein Verfahren zur Datengewinnung eines großen Aufnahmebereichs unter Benutzung einer sich kontinuierlich bewegenden Patientenliege bekannt. Dabei wird ein nahtloses Bild des Aufnahmebereichs gewonnen.
  • Eine Bildgebung bei einer kontinuierlichen Bewegung der Patientenliege (Aufnahme eines bewegten Objekts) ist beispielsweise aus "Helical MR: Continuously Moving Table Axial Imaging With Radial Acquisitions", A. Shankaranarayanan et al, Magnetic Resonance in Medicine, 50: 1053 bis 1060, 2003 bekannt.
  • Die konventionelle Magnetresonanztechnik beschäftigt sich mit lokalen Untersuchungen einzelner Körperregionen im ISO-Zentrum des Grundfeldmagneten, d.h. im Bereich höchster Homogenität des Grundmagnetfeldes. Sollen verschiedene Körperregionen gemessen werden, wird der Patient mithilfe der Patientenliege entweder verschoben oder er wird umgelagert. Nach jeder Verschiebung oder Umlagerung wird im Rahmen einer Localizer-Messung eine Anzahl von positionsabhängigen Parametern neu erfasst, um ein Messprotokoll daraus abzuleiten. Eine Messplanung über den gesamten Patientenbereich ist damit nicht möglich. Werden verschiedene Bereiche gemessen, verlängert sich die Aufenthaltszeit des Patienten im Magnetresonanzgerät aufgrund der erwähnten jeweils neu durchzuführenden Localizer-Messungen.
  • Zur Durchführung von Magnetresonanzuntersuchungen werden neben grundlegenden Justageparametern des Geräts in zunehmendem Maße Kalibrierungsmessungen benötigt. Diese ermöglichen die Bestimmung von Empfindlichkeitsprofilen von Spulen, die zum Bildhelligkeitsausgleich, zur parallelen Bildgebung oder zur Spulenpositionsbestimmung verwendet werden können. Des Weiteren können Verteilungen von Grund-, Hochfrequenz- und/oder Gradientenmagnetfeld zur Korrektur von z.B. Gradientenechobildern ermittelt werden.
  • Im Zusammenhang mit Magnetresonanzmessungen mit kontinuierlich bewegter Patientenliege wird in "Helical MR: Continuously Moving Table Axial Imaging With Radial Acquisitions" angedeutet, dass mit Localizer-Messungen für verschiedenen Positionen der Patientenliege genauere technische Messparame ter gewonnen werden könnten, um die Bildqualität zu verbessern. Dazu schlägt er vor, in einer vorgezogenen Messung Shim-Werte, Zentralfrequenz der MR-Anregung, Empfangs- und Sendeverstärkungen für verschiedene Körperteile aufzunehmen und abzuspeichern. Diese diskreten Werte können dann, falls nötigt interpoliert und angepasst werden, während die unterschiedlichen Körperteile durch den Aufnahmebereich fahren.
  • Aus DE 101 50 138 A1 ist ein Verfahren zur Bestimmung von Messwerten unter Einhaltung von SAR-Grenzwerten bekannt, bei dem die Liege und damit das eingestellte Field of View relativ zur Sendeantenne verfahren wird. Aus den zugehörigen Vormessungen wird die Position des Patienten über Mustererkennung ermittelt und zur Berechnung von SAR-Werten herangezogen. Ein Nachteil dieses Verfahrens liegt darin, dass der gewonnen Wert nur für eine bestimmte Tischposition gilt. Allerdings kann sich dieser Wert schon signifikant bei einer kleinen Tischverschiebung ändern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren für eine Magnetresonanzuntersuchung anzugeben, das die Probleme bei einer Untersuchung eines Untersuchungsbereichs, der nicht mit einer lokalen Messung untersucht werden kann, weil er z.B. größer ist als der Aufnahmebereich des verwendeten Magnetresonanzgeräts, löst. Dabei soll insbesondere die benötigte Messzeit verkürzt und die Bildqualität erhöht werden.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zur Durchführung einer Magnetresonanzuntersuchung eines Patienten mit einem bildgebenden medizinischen Magnetresonanzgerät mit einer verschiebbaren Patientenliege, wobei ein zu untersuchender Untersuchungsbereich des Patienten größer ist als ein Aufnahmebereich des Magnetresonanzgeräts, wobei der zu untersuchende Patient auf der Patientenliege positioniert wird, anschließend eine grob aufgelöste Kalibrierungsmessung durchgeführt wird, bei der der Untersuchungsbereich mithilfe einer kontinuierlichen Verschiebung der Patientenliege durch den Aufnahmebereich geschoben wird, wobei in Abhängigkeit der Position der Patientenliege aus dabei empfangenen Magnetresonanzsignalen erstens anatomische Patienteninformation und zweitens technische Information zur Einstellung des Magnetresonanzgeräts gewonnen werden, wobei dann aus der Patienteninformation eine erste Gruppe von Messprotokollparametern und aus der technischen Information eine zweite Gruppe von Messprotokollparametern erzeugt werden, die wiederum zur Erstellung eines Messprotokolls verwendet werden, mit dem abschließend eine hochauflösende Magnetresonanzuntersuchung des Untersuchungsbereichs erfolgt.
  • Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, dass auf einfache Weise kontinuierlich über den Untersuchungsbereich die nötige Information gewonnen wird. Um dies mit dem aus DE 101 50 138 A1 bekannten Verfahren zu erreichen, müssten beispielsweise bei einem Ganzkörperscan über 2 Meter im Abstand von z.B. 3 cm Messungen von ca. 10 s Messdauer durchgeführt werden. Mithilfe einer Messung bei kontinuierlicher Tischbewegung kann dies in 0,5 bis 2 min durchgeführt werden. Dieser Zeitgewinn geht einher mit einer höheren Auflösung in der Tischverschieberichtung, da prinzipiell jede Tischposition ausgewertet werden kann. Das Zusammenstückeln von axialen Messbereichen und die damit verbundenen Fehler entfallen. Des Weiteren hat man den Vorteil, dass die Ortsauflösung der verschiedenen Teilinformationen individuell angepasst werden können. So kann z.B. die Transmitter-Referenzamplitude doppelt so häufig wie die Shim-Parameter gewonnen werden.
  • Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass sich aus M kontinuierlich gemessenen Daten einer Messung N>M Parameter bestimmen lassen zu (im Gegensatz zur stationären Messung, bei der nur die aktuell interessierenden Parameter gemessen werden). Des Weiteren lassen sich die Messungen an unterschiedlichen Orten, d.h. verschieden weit eingefahrener Patientenliege untereinander in Beziehung setzen, z.B. um den Verlauf von Messwerten in z-Richtung, d.h. der Verschieberichtung der Pa tientenliege, zu glätten (mitteln), um Messungenauigkeiten jeder einzelnen Messung auszugleichen oder um "eine Vorhersage" eines neuen Messwertebereiches aus den bereits vorhandenen zu treffen.
  • Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, dass im Rahmen der grob aufgelösten Kalibrierungsmessung Information ermittelt wird, die dazu verwendet werden kann, bisher manuell durchgeführte Schritte zu automatisieren, wie beispielsweise Teile der Patientenregistrierung, der Messvorbereitung und/oder der Messung selbst. Dadurch wird die Messzeit insgesamt verkürzt und die Bildqualität erhöht. Somit führt die in die Kalibrierungsmessung investierte Zeit anschließend zu einer Zeitersparnis und einer effektiven Durchführung der Magnetresonanzuntersuchung.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform wird aus der Patienteninformation und der technischen Information eine dritte Gruppe von Messprotokollparametern berechnet. Dies ermöglicht beispielsweise die Verwendung einer positionsabhängigen patientenbezogenen SAR-Vorhersage bei der Messprotokollerstellung und SAR-Kontrolle bei der späteren Messung (SAR: Spezifische Absorptionsrate). Ein exaktes positionsabhängig bestimmtes SAR ermöglicht die optimale Einstrahlung von Hochfrequenzmagnetfeldern. Gerade bei einer Verschiebung unterschiedlicher Bereiche des Patienten durch den Aufnahmebereich ist diese exakt am Körper gemessene SAR zwingend notwendig, um nicht zu konservativ einstrahlen zu müssen, wodurch das Signal und damit der Kontrast zurückgehen würden.
  • Das Verfahren nach der Erfindung bezieht sich auf eine sogenannte nichtlokale Patientenuntersuchung, in der der zu untersuchende Untersuchungsbereich größer ist als der Aufnahmebereich, gegeben durch den Bereich höchster Homogenität (Iso-Zentrum) des Magneten. Unter "größer" ist dabei auch folgende Situation zu verstehen, bei der der Untersuchungsbereich Teilbereiche aufweist, die nicht zwangsweise miteinander verbunden sein müssen und von denen einer oder mehrere für sich gesehen kleiner sind als der Aufnahmebereich, die aber gemeinsam nicht mit einer lokalen Messung aufgenommen werden können. Da sich in Abhängigkeit der Position der Patientenliege und des Patienten zum Aufnahmebereich zum Einen technische Parameter des Magnetresonanzgeräts und zum Anderen zur Messplanung benötigte Patienteninformation ändert, ist eine Messplanung nur über den Aufnahmebereich nicht ausreichend, um eine optimale Bildgebung für den größeren zu untersuchenden Untersuchungsbereich einzustellen. Unter technischen Parameter des Magnetresonanzgeräts sind beispielsweise Grundmagnetfeldhomogenität, eventuelle Shim-Parameter, Zentralfrequenz des Hochfrequenzmagnetfeldes, Sende- und Empfangsleistung des Hochfrequenzmagnetfeldes zu verstehen. Unter Patienteninformation sind unter anderem Maße des Patienten, wie Länge und Gewicht, sowie die Lage eines interessierenden Organs oder Körperteils in Bezug zur Patientenliege bzw. zum Aufnahmebereich zu verstehen.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, eine möglichst schnelle Kalibrierungsmessung mit einer groben Auflösung einmalig vor der eigentlichen hoch auflösenden Magnetresonanzuntersuchung durchzuführen, wobei in Erweiterung von so genannten PreScan-Messungen zusätzlich Patienteninformation gewonnen wird, welche nur aufgrund der Verschiebung des Patienten ermittelbar ist. Diese Kalibrierungsmessung wird nach abgeschlossener Patientenpositionierung durchgeführt, welche z.B. die Patientenlagerung und gegebenenfalls den Anschluss der Hochfrequenzspulen, der PMU-Einheiten und/oder Legen eventueller Kontrastmittelinjektionsnadeln umfasst.
  • Während der Kalibrierungsmessung wird mithilfe der automatischen Tischverschiebung der Patient einmal kontinuierlich durch den Aufnahmebereich verschoben. Dabei werden Magnetresonanzmessungen durchgeführt, d.h. Es werden Magnetresonanzsignale angeregt und anschließend empfangen. Während der Ver schiebung der Patientenliege werden die Patienteninformation und die technische Information aus den dabei empfangenen Magnetresonanzsignalen gewonnen, um aus diesen eine Reihe von Messprotokollparametern zu ermitteln, die sich während der nachfolgenden hoch-auflösenden Magnetresonanzuntersuchung des Patienten nicht ändern bzw. deren Positionsabhängigkeit bekannt ist und deshalb für alle nachfolgenden Messungen verwendet werden können.
  • Folgende Methoden zur Patienten- und technischen Informationsgewinnung und Messprotokollparameterermittlung können beispielsweise in der Kalibrierungsmessung integriert sein:
  • A) Patienteninformation:
    • – Ein automatischer Ganzkörper-Localizer, der in Form von mehreren Schnittebenen oder als kompletter 3D-Datensatz vorliegt und einen schnellen Überblick über die grobe Anatomie/Gefäße des Patienten gibt. Auf einer derartigen, beispielsweise in Form von rekonstruierten Schnittbildern oder als MIP-Bilder (MIP: Maximum Intensity Projection) vorliegende Localizer-Messung können automatisiert oder manuell grafisch konkrete Ganzkörperuntersuchungen aufgesetzt werden.
    • – Aus den Datensätzen des Untersuchungsbereichs können automatisch die Kontur des Patienten und daraus beispielsweise als Messprotokollparamter die Länge des Patienten, sowie seine Ausrichtung im MR-Gerät (Kopf oder Füße zuerst), sowie sein Gewicht bestimmt werden. Diese Messprotokollparameter können automatisiert in das Messprotokoll übernommen werden und damit die Patientenregistrierung beschleunigen. Neben der Zeitersparnis können auf diese Weise wichtige, beispielsweise für die SAR relevante Daten in die Erstellung des Messprotokolls einbezogen werden.
    • – Mithilfe einer automatisierten Erkennung von Körperteilen und Organen des menschlichen Körpers können beispielsweise vereinfacht schwerpunktmäßige Untersuchungen einzelner Regionen durchgeführt werden, ohne beispielsweise die Patienten mithilfe eines Lichtvisiers entsprechend neu im Aufnahmebereich positionieren zu müssen.
  • B) Technische Information:
    • – Eine automatische Aufnahme von Verteilungen eines Grundmagnetfeldes und/oder Hochfrequenzmagnetfeldes und/oder Gradientenmagnetfeldes ermöglicht die Korrektur von Abweichungen zum einen mittels Shim-Parametern im Messprotokoll und zum anderen bei der nachträglichen Korrektur des Bildmaterials, z.B. durch Korrektur der k-Raum-Trajektorie bei nicht-kartesischen Messungen.
    • – Beim Erstellen eines exakten Lastprofils des zu untersuchenden Untersuchungsbereichs wird in Abhängigkeit der Patientenliegenposition eine Absorptionsrate des Patienten exakt ermittelt. Aufgrund der im Vergleich zu Einzelmessungen hohen Auflösung ist eine Mittelung der sich daraus ergebenden Hochfrequenzsendeleistung weniger anfällig auf intrinsisch vorhandene starke zeitliche und räumliche Schwankungen einzelner Messpunkte. Somit ist die Sendeleistung genauer bestimmbar und eine verbesserte Berücksichtigung der SAR möglich. Unter Einbezug zusätzlicher Patienteninformation, beispielsweise von Größe und Gewicht, kann ein SAR-Berechnungsmodell verwendet werden, das die Position des Patienten berücksichtigt und sich somit immer an den jeweils im Aufnahmebereich befindenden Körperbereich anpasst. Dies ermöglicht unter anderem auch eine Optimierung der Untersuchungsreihenfolge anhand einer verbesserten SAR-Vorhersagemöglichkeit.
    • – Eine automatische Spulen-Erkennung, die die Lage einer Spule in Bezug zur Patientenliege und – unter Verwendung von Patienteninformation – in Bezug zum Patientenkörper, erkennt und somit beispielsweise die Erzeugung und Verwendung einer Datenbasis ermöglicht, mit der zuverlässig und automatisiert Spulen für lokale und nichtlokale Untersuchungen mit bewegbarer Patientenliege ausgewählt werden können.
    • – Eine zusätzliche automatische Akquisition von Spulensensitivitätsprofilen kann beispielsweise in Normalisierungsalgorithmen für die parallele Bildgebung (PAT) verwendet werden. Dabei kann die Patienten- und technische Information mittels einer Magnetresonanzmessung quasi gleichzeitig gewonnen werden.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform wird bei der kontinuierlichen Verschiebung der Patientenliege eine Serie von Magnetresonanzmessungen durchgeführt, welche jeweils Magnetresonanzsignale anregen. In einer derartigen Serie sind Magnetresonanzmessungen zur Gewinnung von Patienteninformation (19) und Magnetresonanzmessungen zur Gewinnung von technischer Information (21) ineinander verschachtelt. D.h., auf eine Gruppe von mindestens einer Magnetresonanzmessung zur Gewinnung von Patienteninformation (19) folgt einer Gruppe von mindestens einer Magnetresonanzmessung zur Gewinnung von technischer Information (21), an die sich wieder eine Gruppe von mindestens einer Magnetresonanzmessung zur Gewinnung von Patienteninformation (19) anschließt und so weiter. Beispielsweise wechseln sich während der kontinuierlichen Verschiebung jeweils eine bildgebende Messung und drei Messungen jeweils zur Bestimmung der Resonanzfrequenz, der Transmitterfrequenzamplituden und des Reflexionsverhaltens des Magnetresonanzgeräts ab. Neben den direkt bestimmten Größen werden zusätzlich SAR-Werte und das Lastprofil etc. bestimmt.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
  • Es folgt die Erläuterung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der 1 bis 3. Es zeigen:
  • 1 eine Skizze zum Ablauf des Verfahrens,
  • 2 eine Skizze eines Magnetresonanzgeräts zur Durchführung des Verfahrens,
  • 3 einen schematischen Verlauf der räumlichen oder auch zeitlichen Hochfrequenzsendeleistung.
  • 1 verdeutlicht anhand eines Flussdiagramms einen beispielhaften Ablauf des Verfahrens nach der Erfindung. Zur Verdeutlichung der Anordnung wird dabei auf 2 verwiesen. Ein Patient 1 soll mithilfe eines Magnetresonanzgeräts 3, das eine verschiebbare Patientenliege 5 aufweist, "nicht-lokal" untersucht werden. "Nicht-lokal" heißt dabei, dass ein Untersuchungsbereich 7 größer ist als ein Aufnahmebereich 9 des Magnetresonanzgeräts 3. Zur Aufnahme des gesamten Untersuchungsbereichs 7 wird der Patient auf der Patientenliege 5 in Z-Richtung, d.h, in axialer Richtung, durch den Aufnahmebereich 9 des Magnetresonanzgeräts 3 gefahren.
  • Die Untersuchung des Patienten 1 erfolgt dabei nach folgendem Ablauf. Zuerst findet eine Positionierung 11 des Patienten 1 auf der Patientenliege 5 statt. Dabei werden unter Umständen auch lokale Hochfrequenzspulen am Körper des Patienten positioniert. Anschließend wird ein Messprotokoll 13 erstellt, wobei zuerst eine Festlegung 15 des Untersuchungsbereichs 7 erfolgt. Beispielsweise könnte als Voreinstellung der Untersuchungsbereich auf "Ganzkörper" gesetzt sein. In diesem Falle wäre vom Anwender nur dann eine Eingabe notwendig, wenn der Untersuchungsbereich in Z-Richtung begrenzt werden soll. Sind zusätzliche Hilfsmittel wie ein Lichtvisier oder MR-sichtbare Referenzmarker vorhanden, könnte die Festlegung 15 des Untersuchungsbereichs auch vor der Positionierung des Patienten erfolgen.
  • Im eingestellten Untersuchungsbereich 7 wird nun eine grob auflösende Kalibrierungsmessung 17 durchgeführt. Entsprechend werden in mindestens einer Magnetresonanzmessung Hochfrequenzpulse eingestrahlt und Magnetresonanzsignale ausgelesen, während gleichzeitig der Patient 1 auf der Patientenliege 5 kontinuierlich durch den Aufnahmebereich 9 gefahren wird. Aus den von der Position der Patientenliege 5 abhängenden Magnetresonanzsignalen wird einerseits anatomische Patienteninformation 19 und andererseits technische Information 21 gewonnen, wobei letztere u.A. zur Einstellung von technischen Parametern des Magnetresonanzgeräts 3 benötigt werden.
  • Aus dieser Information werden Messprotokollparameter 25 abgeleitet, die entweder unabhängig von der Patientenliegenposition sind, beispielsweise Länge des Patienten, Gewicht des Patienten oder die von der Z-Position der Patientenliege abhängigen, beispielsweise die Zentralfrequenz des einzustrahlenden Hochfrequenzfeldes. Des Weiteren kann eine dritte Gruppe von Messprotokollparametern 25 mithilfe einer Kombination 23 der anatomischen Information 21 und der Patienteninformation 19 berechnet werden, beispielsweise die Z-abhängige SAR-Berechnung.
  • Positionsabhängige Messprotokollparameter 25 können entweder diskret oder als Funktion des Ortes Z in einer Datenbank abgespeichert werden, um bei einer folgenden Magnetresonanzuntersuchung 27 abgerufen werden zu können.
  • Mithilfe eines aus der grob aufgelösten Kalibrierungsmessung 17 erstellten MR-Bildes kann zusätzlich von einem Bediener weitere Messprotokollparameter 25 eingegeben werden. Beispielsweise können anhand dieses MR-Bildes die Grenzen X0,Y0,Z0 des Untersuchungsbereichs 7 korrigiert werden oder schwerpunktmäßige Untersuchungsbereiche ausgewählt werden.
  • Mithilfe des Messprotokolls 13 und der darin zum Teil automatisch und zum Teil manuell eingegebenen Messprotokollparametern 25 wird anschließend die hoch auflösende Magnetresonanzuntersuchung 27 des Untersuchungsbereichs 7 durchgeführt.
  • 3 zeigt beispielhaft den Verlauf der Hochfrequenzsendeleistung HF in Abhängigkeit von der axialen Koordinate Z oder der Zeit T. Man erkennt große Schwankungen, die bei einer zufälligen lokalen Messung von wenigen Punkten zu starken Fehlern führen würden, beispielsweise in einem daraus berechneten SAR-Wert. Mithilfe des Verfahrens nach der Erfindung kann nun eine fein aufgelöste positionsabhängige Ermittlung des SAR-Wertes erfolgen, wobei beispielsweise durch eine Mittelung die starken Schwankungen nicht in den SAR-Wert eingehen. Eine Mittelung bzw. Glättung des Verlaufs ist aufgrund der vielen Datenpunkte leicht möglich.
  • Zur SAR-Berechnung und insbesondere zur Überwachung von gesetzlichen Grenzwerten ist es wichtig, beispielsweise die Position des Kopfes auf der Liege zu kennen, da die SAR-Werte für den Kopf niedriger sind wie des ganzen Körpers. Somit ist es z.B. vorteilhaft als anatomische Information die Ausrichtung des Patienten im MR-Gerät zu bestimmen. Da ein SAR-Wert im Wesentlichen dem Verhältnis der eingestrahlten Leistung zur Masse entspricht, geht in die SAR-Berechnung das Gesamtgewicht des Patienten ein, das ebenfalls als anatomische Information aus den MR-Signalen gewonnen werden kann. Über die Länge und/oder die Massenverteilung als anatomische Information können auch gezielt für verschiedene Körperbereiche so genannte lokale SAR-Werte bestimmt werden.

Claims (18)

  1. Verfahren zur Durchführung einer Magnetresonanzuntersuchung (27) eines Patienten (1) mit einem bildgebenden medizinischen Magnetresonanzgerät (3) mit einer verschiebbaren Patientenliege (5), wobei ein zu untersuchender Untersuchungsbereich (7) des Patienten größer ist als ein Aufnahmebereich (9) des Magnetresonanzgeräts (3), mit folgenden Verfahrensmerkmalen: – Positionieren (11) des zu untersuchenden Patienten (1) auf der Patientenliege (5), – Durchführen einer grob aufgelösten Kalibrierungsmessung (17), bei der der Untersuchungsbereich (7) mithilfe einer kontinuierlichen Verschiebung der Patientenliege (5) durch den Aufnahmebereich (9) geschoben wird, wobei in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) aus dabei empfangenen Magnetresonanzsignalen erstens anatomische Patienteninformation (19) und zweitens technische Information (21) zur Einstellung des Magnetresonanzgeräts (3) gewonnen werden, – Erzeugen einer ersten Gruppe von Messprotokollparametern aus der Patienteninformation (19), – Erzeugen einer zweiten Gruppe von Messprotokollparametern (25) aus der technischen Information (21), – Erstellen eines Messprotokolls (13) mithilfe der Messprotokollparamter (25), – Durchführen einer hoch auflösenden Magnetresonanzuntersuchung (27) des Untersuchungsbereichs (7) nach dem Messprotokoll (13).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei drittens durch Kombination (23) von Patienteninformation (19) und technischer In formation (21) eine dritte Gruppe von Messprotokollparameter (25), insbesondere das Lastprofil und/oder das SAR-Wertprofil, berechnet wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei bei der kontinuierlichen Verschiebung die Patienten- und technische Information (19, 21) kontinuierlich während des Verschiebens der Patientenliege (5) mittels einer Magnetresonanzmessung, welche die Magnetresonanzsignale anregt, gewonnen wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei bei der kontinuierlichen Verschiebung eine Serie von Magnetresonanzmessungen, welche die Magnetresonanzsignale anregen, durchgeführt wird, wobei in der Serie Magnetresonanzmessungen zur Gewinnung von Patienteninformation (19), insbesondere eine bildgebende Magnetresonanzmessung, und Magnetresonanzmessungen zur Gewinnung von technischer Information (21), insbesondere zur Bestimmung der Resonanzfrequenz, der Transmitterreferenzamplitude und/oder des Reflexionsverhaltens des Magnetresonanzgeräts, ineinander verschachtelt sind.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei auf M>0 Magnetresonanzmessungen zur Gewinnung von Patienteninformation (19) N>0 Magnetresonanzmessungen zur Gewinnung von technischer Information (21) folgen.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als Patienteninformation (19) ein grob aufgelöstes Magnetresonanzbild des Untersuchungsbereichs (7) erstellt wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als Patienteninformation (19) aus dem grob aufgelösten Magnetresonanzbild Körpermaße des Patienten gewonnen werden, insbesondere eine Länge (L) und/oder ein Gewicht (M) des Patienten (1).
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als Patienteninformation (19) eine Ausrichtung des Patienten (1) im Magnetresonanzgerät (3), insbesondere die Kopfposition, erkannt wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als Patienteninformation (19) eine Lage eines Organs des Patienten (1) in Bezug zur Patientenliege (5) erfasst wird.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Patienteninformation (19) in eine Patientenregistrierung des Messprotokolls (13) eingetragen wird.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als technische Information (21) in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) eine Hochfrequenz-Sendeleistung (HF) bestimmt wird.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als technische Information (21) in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) eine Grundmagnetfeld-, Hochfrequenzmagnetfeld- und/oder Gradientenmagnetfeldverteilung bestimmt wird.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als Messprotokollparameter (25) in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) Parameter zur Einstellung einer Magnetfeld-Shimung erzeugt werden.
  14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als Messprotokollparameter (25) in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) Parameter zur Bildbearbeitung erzeugt werden.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als weitere Messprotokollparameter (25) in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) Parameter zur Berücksichti gung einer spezifischen Patientenabsorptionsrate (SAR) errechnet werden.
  16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei als weiterer Messprotokollparameter (25) in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) eine Spulenposition errechnet wird.
  17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mindestens einer der Messprotokollparameter (25) in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) diskret gespeichert wird.
  18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mindestens einer der Messprotokollparameter (25) als Funktion in Abhängigkeit der Position der Patientenliege (5) gespeichert wird.
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