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DE102005008397B4 - Gewebtes Etikett - Google Patents

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DE102005008397B4
DE102005008397B4 DE200510008397 DE102005008397A DE102005008397B4 DE 102005008397 B4 DE102005008397 B4 DE 102005008397B4 DE 200510008397 DE200510008397 DE 200510008397 DE 102005008397 A DE102005008397 A DE 102005008397A DE 102005008397 B4 DE102005008397 B4 DE 102005008397B4
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warp
weft
textile
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Dr. Tischer Heinz
Aneth Kloß
Rolf Augst
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Avery Dennison Rinke 45549 Sprockhoevel De GmbH
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Avery Dennison Rinke GmbH
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Abstract

Gewebtes Etikett (10.1 bis 10.3) aus Textilkettfäden (11) und Textilschussfäden (12), die miteinander webtechnisch binden, mit einer am Etikett (10.1 bis 10.3) befestigten elektrischen Antenne (15, 15'') und mit einem an der Antenne (15, 15'') angeschlossenen elektrischen Chip (16), wobei beim Weben des Etiketts (10.1 bis 10.3) außer den elektrischen nicht leitenden Textilkettfäden (11) und Textilschussfäden (12) auch elektrisch leitende Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13'') und Leiterschussfäden (20) eingetragen (22.1 bis 22.12) werden, die miteinander und mit den Textilkettfäden (11) und Textilschussfäden (12) stellenweise auf zweierlei Weise abgebunden sind, indem im Kreuzungsbereich von Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13'') und Leiterschussfäden (20) einerseits elektrische Kontaktstellen (23, 23.1', 23.2') im Gewebe entstehen, wo diese Fäden einander berühren und für einen Stromübergang sorgen, und andererseits Isolationsstellen (19) im Kreuzungsbereich erzeugt werden, wo die Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13'') und die Leiterschussfaden (22.1 bis 22.12) durch die Textilkettfäden (11) und/oder die Textilschussfäden (12) elektrisch getrennt sind und im Höhenabstand zueinander liegen, wobei die Leiterabschnitte, die zwischen zwei benachbarten Kontaktstellen (23 bis 23.2') der Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13') einerseits und der Leiterschussfäden (20) andererseits liegen, im Wechsel miteinander einen Mäanderverlauf (14.1 bis 14.12) oder einen Spiralverlauf im Gewebe (13) erzeugen, der als Antenne (15, 15'') fungiert, und wobei der Mäanderverlauf (14.1 bis 14.12) oder Spiralverlauf zwei im Gewebe unverbunden bleibende Fadenenden (17.1 bis 17.2'') an den Leiterkettfäden (21.2', 21.13') oder Leiterschussfäden (20) aufweist, an die der Chip (16) anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Gewebe Leiterkettfäden und/oder Leiterschussfäden vorgesehen sind, die aus zueinander thermoelektrisch unterschiedlichen Materialien bestehen, dass die Faden unterschiedlicher Materialien stellenweise aus dem Gewebe herausragen und paarweise miteinander thermoelektrisch verbunden sind und Thermoelement-Fadenpaare bilden, ...

Description

  • Die Erfindung richtet sich auf ein gewebtes Etikett, das eine elektrische Antenne mit einem daran angeschlossenen elektrischen Chip aufweist. Die Antenne und der Chip dienen der Kommunikation mit externen Sendern und/oder Empfängern. Die Kommunikation kann auch über einen Austausch von Codes erfolgen, um das jeweilige Etikett oder den mit dem Etikett verbundenen Gegenstand, wie ein Kleidungsstück, zu identifizieren. Ein solches Produkt soll als „intelligentes Etikett” bezeichnet werden.
  • Bei dem bekannten intelligenten Etikett wird gemäß EP 0 822 527 A1 einerseits das Etikett gewebt und – davon getrennt – andererseits die Antenne mit dem Chip erzeugt. Diese beiden Vorprodukte werden dann nachträglich miteinander verbunden. Dazu wird das Vorprodukt Antenne – Chip z. B. in eine Tasche eines mehrlagig ausgebildeten Etiketts eingesteckt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Vorprodukt Antenne – Chip an das gewebte Etikett nachträglich anzuketteln. Die Herstellung der beiden Vorprodukte und ihre nachträgliche Verbindung sind umständlich, zeitaufwendig und kostspielig.
  • Aus dem DE 296 22 334 U ist es bekannt, den Strang einer gesondert hergestellten Antenne durch Nähfäden mit dem Gewebe zu verbinden. Auch dies ist zeitaufwendig und kostspielig.
  • Die DE 101 55 935 A1 beschreibt ein intelligentes Etikett mit textilen Kett- und Schussfäden sowie auch mit elektrisch leitfähigen Leiterkett- und -schussfäden. Diese Anordnung verfügt jedoch über keinerlei Energieversorgung, so dass diese immer extern erfolgen muss.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zuverlässiges, intelligentes Etikett der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu entwickeln, das sich preiswerter herstellen lässt und raumsparender ist und welches eine eigene Energieversorgung bereit stellt, so dass auf die Verwendung von externen Energiequellen verzichtet werden kann. Dies wird durch die im Anspruch 1 genannten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Bedeutung zukommt.
  • Erfindungsgemäß wird bei der Herstellung des Etikettgewebes die Antenne gleichzeitig eingewebt. Dies geschieht durch elektrisch leitende Leiterkettfäden und Leiterschussfäden, die im Kreuzungsbereich stellenweise unterschiedlich binden. Es werden einerseits Kontaktstellen und andererseits die im Anspruch 1 genannten Isolationsstellen erzeugt. So entsteht, abgesehen vom Chip, das intelligente Etikett bereits in einem einzigen Arbeitsgang, nämlich bereits beim Weben. Durch die Abschnitte zwischen benachbarten Kontaktstellen lässt sich ein Mäanderverlauf oder ein Spiralverlauf erzeugen. Man braucht nur für zwei Fadenenden an einem Leiterabschnitt zu sorgen, um daran den Chip anzuschließen. Durch übliche Schusseintragungsmittel lassen sich die Leiterschussfäden schnell und zuverlässig in das Etikettgewebe einbinden. Die verwendeten Leiterkettfäden und/oder Leiterschussfäden bestehen aus zueinander thermoelektrisch unterschiedlichen Materialien, wobei diese stellenweise aus dem Gewebe herausragen und paarweise miteinander thermoelektrisch verbunden sind und so Thermoelement-Fadenpaare bilden. Diese Thermoelemente sind fadenweise mit in Kettrichtung oder in Schussrichtung verlaufenden materialunterschiedlichen elektrisch leitenden Sammelfäden verbunden, welche die Thermospannung der einzelnen Thermoelemente aufsummieren. Hierdurch wird eine eigene Energieversorgung des Etiketts erzeugt, so dass es von einer externen Energieversorgung unabhängig ist.
  • Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
  • 1a + 1c, schematisch, die Vorderansicht und die Rückansicht eines fertigen intelligenten Etiketts,
  • 1b, schematisch, das mehrstufige Webverfahren zur Herstellung des intelligenten Etiketts,
  • 2a, schematisch, die Rückansicht des fertigen intelligenten Etiketts nach der Erfindung,
  • 2b, schematisch, die webtechnischen Fadenverläufe des in 2a gezeigten Etiketts,
  • 2c, in einer der 2b entsprechenden Darstellung, der webtechnische Fadenverlauf in einer alternativen Ausbildung des erfindungsgemäßen intelligenten Etiketts,
  • 3a, in Analogie zu 2a, eine schematische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen intelligenten Etiketts,
  • 3c, schematisch, die Rückansicht des Etiketts von 3a. und
  • 3b die konkrete webtechnische Herstellung des in 3a gezeigten Etiketts.
  • In 2a ist ein erstes Ausführungsbeispiel 10.1 eines sogenannten „intelligenten Etiketts” gezeigt. In das Gewebe 13 des Etiketts 10.1 ist eine Antenne 15 mit ihren diversen Windungen 14.1 bis 14.10 bei der Webherstellung gleich mit eingearbeitet worden und brauchte nachträglich nur noch mit einem Chip 16 versehen zu werden, der an zwei Fadenenden 17.1 und 17.2 der Antenne angeschlossen zu werden braucht. Die Windungen 14.1 bis 14.10 können, wie dargestellt, mäanderförmig oder auch andersartig, z. B. spiralförmig, im Gewebe 13 verlaufen.
  • Die 2b zeigt schematisch die webtechnische Umsetzung zur Herstellung des intelligenten Etiketts 10.1. Das Gewebe 13 besteht aus längsverlaufenden, elektrisch nicht leitenden Textilkettfäden 11 und einem ebenfalls nicht leitenden Textilschussfaden, der in vielfachen mit 12 gekennzeichneten Eintragungen mit den Textilkettfäden 11 und den noch näher zu beschreibenden Leiterkettfäden 21.1 bis 21.10 bindet. Im späteren fertigen Etikett 10.1 von 1a erscheinen auf der Schauseite des Gewebes 13 Designs 18, die aus graphischen, gegebenenfalls mehrfarbigen Elementen und/oder alphanumerischen Zeichen bestehen können. Dafür sind natürlich noch weitere bekannte, in 2b nicht näher dargestellte, Figurschussfäden und/oder Figurkettfäden erforderlich, die in an sich bekannter Weise webtechnisch in das Gewebe 13 eingebunden werden. Die webtechnische Bindung der Textilkettfäden 11 und der Textilschussfaden-Eintragungen 12 ist in 2b lediglich als Kreuzungsstelle dargestellt; es ist oben offen gelassen, an welcher Stelle die Textilschussfaden-Eintragungen 12 über oder unter den Textilkettfäden 11 binden. Das kann in üblicher Weise erfolgen.
  • Beim Weben des Gewebes 13 werden auch elektrisch leitende Leiterkettfäden 21.1 bis 21.10 eingearbeitet, die mit einem ebenfalls aus elektrisch leitendem Material gebildeten Leiterschussfaden 20 binden. Dieser Leiterschussfaden 20 kann von einem üblichen Eintragungsmittel eingetragen werden und bindet sowohl mit den Textilkettfäden 11 als auch mit den Leiterkettfäden 21.1 bis 21.10 auf besondere. nachfolgend noch näher zu beschreibende Weise. Dieser Leiterschussfaden 20 wird im Wechsel mit den Eintragungen 12 des Textilschussfadens in das Gewebe 13 eingetragen, es entstehen dadurch die mit 22.1 bis 22.11 gekennzeichneten Leiterschusseintragungen. Der in 2a verdeutlichte Mäanderverlauf aus den einzelnen Windungen 14.1 bis 14.10 entsteht, wie das Gewebe 13 von 2b zeigt, auf folgende, besondere Weise.
  • In 2b gibt es diverse Kreuzungsstellen der beteiligten Fadensysteme. An diesen Kreuzungsstellen werden die beteiligten Fäden entweder unmittelbar oder, wegen dazwischen liegender weiterer Fäden, in Höhenabstand zueinander geführt. Dafür ist die gewählte Bindung des Gewebes maßgeblich, die in einer üblichen „Webpatrone” niedergelegt ist, in welcher auch der Verlauf der farbigen Figurfäden für das Design 18 von 1a berücksichtigt ist. Es genügt bei dieser Betrachtung die Kreuzungsstellen zwischen den Leiterkettfäden 21.1 bis 21.10 und den Leiterschusseintragungen 20.1 bis 22.11 zu betrachten. Abgesehen von bindungsspezifischen Besonderheiten, die hier nicht interessieren, lassen sich diese Kreuzungsstellen der elektrisch leitenden Fäden in zwei Gruppen unterteilen.
  • Es gibt einerseits die durch dicke Punkte in 2b hervorgehobene „Kontaktstellen 23'', wo z. B. die Leiterschusseintragungen 22.2 und 22.3 den Leiterkettfaden 21.3 unmittelbar berühren und für einen Stromkontakt sorgen. Dann gibt es auch noch die in 2b unmarkierten Kreuzungsstellen zwischen elektrisch leitenden Fäden, die dort mit 19 markiert sind und sich z. B. zwischen den Leiterschusseintragungen 22.1 und 22.2 mit dem Leiterkettfaden 21.1 ergeben. Trotz der Kreuzungen entstehen bei 19 „Isolationsstellen” zwischen den elektrisch leitenden Fäden 21.1 bis 21.10 und den entsprechenden Leiterschusseintragungen 22.1 bis 22.10. Dies kommt z. B. dadurch zustande, dass aufgrund geeigneter Gewebebindung bei 19 auch noch Textilkettfäden und/oder Textilschussfäden für einen Höhenabstand der Kreuzungen des Leiterkettfadens 21.1 mit den erwähnten Schussfadeneintragungen 22.1, 22.2 sorgen. Bei 19 wird kein elektrischer Strom übertragen.
  • Mittels der Kontaktstellen 23 und Isolationsstellen 19 zwischen den Kreuzungsstellen der Leiterkettfäden 21.1 bis 21.10 und der Leiterschusseintragungen 22.1 bis 22.11 entsteht in 2b die aus 2a ersichtliche gewünschte Antenne 15 mit den diversen Windungen 14.1 bis 14.10 von 2a, wie stellenweise bei 14.4, 14.6 und 14.8 in 2b verdeutlicht ist.
  • Einer der Leiterschusseintragungen 22.5 von 5b verläuft in einem Teilstück 24 flottierend über der einen Flächenseite des Gewebes 13, wodurch sich dann die beiden bereits im Zusammenhang mit 2a beschriebenen Fadenenden 17.1 und 17.2 ergeben. Diese können dann, wie auch in 2b angedeutet ist. mit einem auf dem Gewebe 13 aufliegenden Chip 16 elektrisch kontaktiert werden. Dann ergibt sich das intelligente Etikett von 2a mit dem Chip 16 im und am Gewebe 13.
  • 1b verdeutlicht, wie sich eine Vielzahl solcher Etiketten 10.1 als Breitgewebebahn 25 herstellen lassen. Hier werden die Etiketten 10.1 nicht nur in Richtung der Kettfäden 11, 21.1 nacheinander, sondern gleichzeitig in Richtung der Schusseintragungen 12 bzw. 21.1, 22.2 nebeneinander erzeugt. Dabei wird so vorgegangen, dass zwischen den einzelnen Etiketten 10.1 in der Breitgewebebahn 25 der Längsverlauf der Gassen 26 und querverlaufende Lücken 27 entstehen, zwischen den die diversen elektrisch leitenden und elektrisch nicht leitenden Fäden frei verlaufen. Noch beim Weben der Breitbahn 25 auf dem Webstuhl werden die längsverlaufenden Gassen mittels eines Schneidwerkzeugs zerschnitten, wie aus den dortigen Schnitten 28 zu erkennen ist. So entstehen zunächst ein Band 30 mit beidlängsseitigen Fransen aus hintereinander liegenden Etiketten 10.1. Dann werden die einzelnen Etiketten 10.1 eines solchen Bandes 30 durch Quer-Durchtrennungen bei 29 vereinzelt. In 1b ist die Rückseite der Breitgewebebahn 25 gezeigt, wo das schauseitige Design 18 unsichtbar ist und daher dort nur gestrichelt angedeutet wurde. Was dann geschieht, ist aus 1c zu erkennen.
  • Es werden die Längsrandstreifen 31 und/oder die Querrandstreifen 32 im Sinne der Pfeile 33 von 1c nach hinten umgelegt und dort durch Kleben oder Schweißen befestigt. Dadurch entstehen Randfalten 34 auf der Geweberückseite 35, in welche die in 1b ersichtlichen Fransen 37, 38 mit eingelegt werden. So entsteht das mit seiner Schauseite in 1a ersichtliche Produkt eines intelligenten Etiketts 10.1 aus den vorausgehend in 1b bis 2b verdeutlichten Verfahrensschritten.
  • Während in dem Gewebe 13 von 2b die diversen Leiterschusseintragungen 22.1 bis 22.10 innerhalb eines Etiketts 10.1 jeweils nur ein Paar von elektrischen Kontaktstellen 23 aufweisen, kann dies, wie 2c erläutert, auch so sein, dass einige der Leiterkettfäden 21.1' bis 21.6' mehrere solche Kontaktstellen-Paare 23.1', 23.2' innerhalb eines Etiketts 10.2 besitzen. Das führt zu einer Verminderung der Anzahl der Leiterkettfäden, wie 2c verdeutlicht; es sind für die gleichen Mäanderwindungen 14.1 bis 14.9 von 2a nur sechs Leiterkettfäden 21.1' bis 21.6' erforderlich. Dies ergibt sich, weil an den in 2c mit 40.1 bis 40.4 markierten Stellen Trennschnitte in den Leiterkettfäden 21.1' bis 21.6' vorgenommen werden. Es empfiehlt sich im Bereich dieser Trennschnitte 40.1 bis 40.4 die Leiterkettfäden 21.1' bis 21.6' flottierend verlaufen zu lassen, damit die Trennschnitte bequem durchgeführt werden können.
  • In den 3a bis 3c ist ein gegenüber dem Ausführungsbeispiel von 1a bis 2b abgewandeltes intelligentes 10.3 Etikett gezeigt, wo zur Benennung entsprechender Bauteile die gleichen Bezugszeichen wie im ersten Ausführungsbeispiel verwendet werden. Es genügt lediglich auf die Unterschiede einzugehen. Einige der Fäden sind in den 3a bis 3c mit einem Doppelstrich ('') versehen. In übriger Hinsicht gilt die bisherige Beschreibung.
  • Während im ersten Ausführungsbeispiel die Antenne des Etiketts 10.1 zwei Arme eines offenen Mäanders aufweist, die am Chip 16 angeschlossen sind, sind im dritten Ausführungsbeispiel 10.3 von 3a bis 3b aus den Windungen der elektrisch leitenden Fäden eine ringförmig geschlossene Antenne 15'' im dortigen Gewebe 13 erzeugt. Es liegen dort elf querverlaufende Windungen 14.1 bis 14.11 aus eingewebten leitenden Leiterschussfäden vor, denen sich eine längsverlaufende Endwindung 14.12 eines Leiterkettfadens (21.13'') anschließt. Jetzt sind, wenn man in der Zuordnung jeweils eines Leiterkettfadens zu einem Kontaktstellen-Paar, analog zu 2b, geht, dreizehn Leiterkettfäden 21.1'' bis 21.13'' erforderlich. Dann entstehen die Fadenenden 17.1'', 17.2'' aus den Etikettrand überragenden Endabschnitten der Leiterkettfäden 21.12'', 21.13'', die dann in üblicher Weise an einen Chip 16 angelötet werden. Das ist schematisch auch in 3a gezeigt. Die Fadenenden 17.1'', 17.2'' könnten alternativ auch aus über die Gewebeseite flottierend verlaufenden Fäden gebildet werden, die durchgetrennt werden.
  • Beim fertigen Produkt gemäß 3c wird dann der Chip 16 mit Teilstücken dieser Fadenenden 17.1'', 17.2'' auf die Rückseite 35 umgelegt und in üblicher Weise durch Kleben od. dgl. befestigt. Auch dieses Etikett besitzt natürlich ein Design 18, das auf der Rückseite 35 des Etiketts 10.3 in 3c durch Strichelung veranschaulicht ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 10.1
    Intelligentes Etikett (1a, 1b, 1c, 2a, 2b)
    10.2
    Intelligentes Etikett (2c)
    10.3
    Intelligentes Etikett (3a, 3b, 3c)
    11
    Textilkettfaden
    12
    Eintrag des Textilschussfadens
    13
    Gewebe von 10.1 bis 10.3
    14.1
    erste Windung, Mäanderwindung
    14.2
    zweite Windung, Mäanderwindung
    14.3
    dritte Windung, Mäanderwindung
    14.4
    vierte Windung, Mäanderwindung
    14.5
    fünfte Windung, Mäanderwindung
    14.6
    sechste Windung, Mäanderwindung
    14.7
    siebte Windung, Mäanderwindung
    14.8
    achte Windung, Mäanderwindung
    14.9
    neunte Windung, Mäanderwindung
    14.10
    zehnte Windung, Mäanderwindung
    14.11
    elfte Windung, Mäanderwindung
    14.12
    zwölfte Windung, Mäanderwindung (3a)
    15
    Antenne (2a)
    15''
    Antenne (3a)
    16
    Chip
    17.1
    erstes Fadenende von 22.6 (2b)
    17.2
    zweites Fadenende von 22.6 (2b)
    17.1''
    erstes Fadenende von 21.12'' (3b)
    17.2''
    zweites Fadenende von 21.13'' (3b)
    18
    Design auf 13 (1a)
    19
    Isolationsstelle (2b)
    20
    elektrisch leitender Leiterschussfaden (2b, 2c)
    21.1
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.2
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.3
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.4
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.5
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.6
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.7
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.8
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.9
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.10
    Leiterkettfaden für 10.1 (2b)
    21.1'
    Leiterkettfaden für 10.2 (2c)
    21.2'
    Leiterkettfaden für 10.2 (2c)
    21.3'
    Leiterkettfaden für 10.2 (2c)
    21.4'
    Leiterkettfaden für 10.2 (2c)
    21.5'
    Leiterkettfaden für 10.2 (2c)
    21.6'
    Leiterkettfaden für 10.2 (2c)
    21.1''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.2''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.3''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.4''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.5''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.6''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.7''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.8''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.9''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.10''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.11''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.12''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    21.13''
    Leiterkettfaden für 10.3 (3b)
    22.1
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.2
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.3
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.4
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.5
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.6
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.7
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.8
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.9
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.10
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.11
    Leiterschusseintragung von 20 (2b)
    22.12
    Leiterschusseintragung in 10.3 (3b)
    23
    Kontaktstelle
    23.1'
    erstes Kontaktstellen-Paar bei 21.2' (2c)
    23.2'
    zweites Kontaktstellen-Paar bei 21.2' (2c)
    24
    Teilstück von 22.5 (2b)
    25
    Breitgewebebahn (1b)
    26
    längsverlaufende Gassen in 25 (1b)
    27
    querverlaufende Lücken (1b)
    28
    Längsschnitt in 26 (1b)
    29
    Quer-Durchtrennungen (1b)
    30
    Etiketten-Band (1b)
    31
    Längsrandstreifen von 13 (1c)
    32
    Querrandstreifen von 13 (1c)
    33
    Umfaltpfeil (1c)
    34
    Randfalten (1c)
    35
    Geweberückseite (1c)
    37
    querverlaufende Fransen (1b)
    38
    längsverlaufende Fransen (1b)
    40.1
    Trennschnitt in 21.1' (2c)
    40.2
    Trennschnitt in 21.2' (2c)
    40.4
    Trennschnitt bei 21.4' (2c)
    40.5
    Trennschnitt bei 21.5' (2c)

Claims (10)

  1. Gewebtes Etikett (10.1 bis 10.3) aus Textilkettfäden (11) und Textilschussfäden (12), die miteinander webtechnisch binden, mit einer am Etikett (10.1 bis 10.3) befestigten elektrischen Antenne (15, 15'') und mit einem an der Antenne (15, 15'') angeschlossenen elektrischen Chip (16), wobei beim Weben des Etiketts (10.1 bis 10.3) außer den elektrischen nicht leitenden Textilkettfäden (11) und Textilschussfäden (12) auch elektrisch leitende Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13'') und Leiterschussfäden (20) eingetragen (22.1 bis 22.12) werden, die miteinander und mit den Textilkettfäden (11) und Textilschussfäden (12) stellenweise auf zweierlei Weise abgebunden sind, indem im Kreuzungsbereich von Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13'') und Leiterschussfäden (20) einerseits elektrische Kontaktstellen (23, 23.1', 23.2') im Gewebe entstehen, wo diese Fäden einander berühren und für einen Stromübergang sorgen, und andererseits Isolationsstellen (19) im Kreuzungsbereich erzeugt werden, wo die Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13'') und die Leiterschussfaden (22.1 bis 22.12) durch die Textilkettfäden (11) und/oder die Textilschussfäden (12) elektrisch getrennt sind und im Höhenabstand zueinander liegen, wobei die Leiterabschnitte, die zwischen zwei benachbarten Kontaktstellen (23 bis 23.2') der Leiterkettfäden (21.1 bis 21.13') einerseits und der Leiterschussfäden (20) andererseits liegen, im Wechsel miteinander einen Mäanderverlauf (14.1 bis 14.12) oder einen Spiralverlauf im Gewebe (13) erzeugen, der als Antenne (15, 15'') fungiert, und wobei der Mäanderverlauf (14.1 bis 14.12) oder Spiralverlauf zwei im Gewebe unverbunden bleibende Fadenenden (17.1 bis 17.2'') an den Leiterkettfäden (21.2', 21.13') oder Leiterschussfäden (20) aufweist, an die der Chip (16) anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Gewebe Leiterkettfäden und/oder Leiterschussfäden vorgesehen sind, die aus zueinander thermoelektrisch unterschiedlichen Materialien bestehen, dass die Faden unterschiedlicher Materialien stellenweise aus dem Gewebe herausragen und paarweise miteinander thermoelektrisch verbunden sind und Thermoelement-Fadenpaare bilden, und diese Thermoelemente fadenweise mit in Kettrichtung oder in Schussrichtung verlaufenden materialunterschiedlichen elektrisch leitenden Sammelfäden verbunden sind und diese Sammelfäden die Thermospannung der einzelnen Thermoelemente aufsummieren.
  2. Etikett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterkettfäden (21.1' bis 21.13'') und Leiterschussfäden (20) nicht nur die elektrische Antenne (15, 15'') bilden, sondern wenigstens teilweise in Verbindung mit weiteren elektrisch leitenden Schuss- und/oder Kettfäden Thermoelemente erzeugen.
  3. Etikett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die generierte Thermospannung als Energiequelle für den an der Antenne (15, 15'') angeschlossenen Chip (16) genutzt wird.
  4. Etikett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teilstück (24) eines Leiterschussfadens (20) oder eines Kettschussfadens flottierend über der Flächenseite des Gewebes verläuft und dass dieses flottierende Leiterstück (24) durchtrennbar ist, um die Fadenenden (17.1, 17.2) zum Anschluss des Chip zu bilden.
  5. Etikett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Etiketten (10.1) als Breitgewebe (25) hergestellt wird, wo mehrere Etiketten (10.1) nicht nur in Kettrichtung (11) nacheinander, sondern auch in Schussrichtung (12) gleichzeitig nebeneinander gewebt werden.
  6. Etikett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen zwei benachbarten Etiketten (10.1) im Bandgewebe (30) und/oder im Breitgewebe (25) angeordneten Etiketten (10.1) unverbunden bleibende Gassen (26, 29) aus Kettfäden und/oder Schussfäden aufweisen, die zwecks Vereinzelung der Etiketten (10.1) durchgeschnitten (28, 29) werden.
  7. Etikett nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schnittenden (29) der Leiterkettfäden (21.12'', 21.13'') oder Leiterschussfäden die Fadenenden (17.1'', 17.2'') zum Anschluss des Chips (16) bilden.
  8. Etikett nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder Mäanderwindung (14.1 bis 14.10) oder Spiralwindung ein Paar von Kontaktstellen (23) zwischen zwei Leiterschusseintragungen (22.1 bis 22.11) gehört, und dass jedem Kontaktstellen-Paar (23) innerhalb eines Etiketts (10.1) jeweils ein eigener Leiterkettfaden (21.1 bis 21.10) im Gewebe zugeordnet ist.
  9. Etikett nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zu jeder Mäanderwindung (14.1 bis 14.10) oder Spiralwindung ein Paar von Kontaktstellen (23.1', 23.2') zwischen zwei Leiterschusseintragungen (22.1 bis 22.11) gehört, dass ein gemeinsamer Leiterkettfaden (21.2') mehreren Kontaktstellen-Paare (23.1', 23.2') innerhalb eines Etiketts (10.2) zugeordnet ist, dass aber der Leiterkettfaden (22.2') zwischen mehreren Kontaktstellen-Paaren (23.1', 23.2') durchschnitten (40.2) ist.
  10. Etikett nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiterkettfaden (21.1' bis 21.5') an den Schnittstellen (40.1 bis 40.5) flottierend im Gewebe verläuft.
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