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DE10163605C1 - Wähleinrichtung für ein Schaltgetriebe - Google Patents

Wähleinrichtung für ein Schaltgetriebe

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DE10163605C1
DE10163605C1 DE2001163605 DE10163605A DE10163605C1 DE 10163605 C1 DE10163605 C1 DE 10163605C1 DE 2001163605 DE2001163605 DE 2001163605 DE 10163605 A DE10163605 A DE 10163605A DE 10163605 C1 DE10163605 C1 DE 10163605C1
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    • F16HGEARING
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Abstract

Zur Vermeidung von Fehlbedienungen verfügen bekannte Wähleinrichtungen über sogenannte Schlagsperren, welche das ungewollte Einlegen eines Rückwärtsganges während der Vorwärtsfahrt durch haptische Rückmeldung an den Fahrer melden. Bekannte Schlagsperren sind konstruktiv aufwendig und erfordern große Kräfte im Bereich einer geeignet zu gestaltenden Rastkontur. DOLLAR A Erfindungsgemäß wirkt ein einer Schaltwelle des Schaltgetriebes zugeordneter Finger auf einen Hebel, welcher in einem Endbereich über eine Rastkontur verfügt. Die an der Rastkontur erzeugte Kraft zur Rückmeldung an den Fahrer wird durch den Hebel übersetzt, so dass nur kleine Kräfte im Bereich der Rastkontur erzeugt werden müssen. DOLLAR A Wähleinrichtungen in Schaltgetrieben, insbesondere von Kraftfahrzeugen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Wähleinrichtung für ein Schaltgetriebe gemäß ausgewählten Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Die Schaltung eines Schaltgetriebes erfolgt üblicherweise über ein Wählorgan. Beispielsweise findet eine (Zentral-) Schaltwelle Einsatz, bei deren Verdrehung eine Schaltgasse vorgewählt wird und bei deren axialer Verschiebung ein Gang eingelegt wird. In diesem Fall beinhaltet ein erster Stellbereich der Schaltwelle, hier ein Drehwinkelbereich, mit den Vorwärtsschaltgassen (z. B. Schaltgassen 1-2 sowie 3-4) und/oder der neutralen Zwischenstellungen korrespondierende Stellungen der Schaltwelle. Ein zweiter Stellbereich, hier ein Drehwinkelbereich, beinhaltet eine mit einer Rückwärtsgangstufe korrespondierende Stellung der Schaltwelle.
Es ist bekannt, eine Rückmeldeeinrichtung vorzusehen, welche den Übergang des Wählorgans vom ersten Stellbereich zum zweiten Stellbereich meldet, so dass beispielsweise ein unerwünschtes Einlegen einer Rückwärtsgangstufe anstelle einer Vorwärtsgangstufe (insbesondere während einer Vorwärtsfahrt) vermieden ist. Hierbei sind als Rückmeldeeinrichtungen aufwendige Sperreinrichtungen bekannt, welche beispielsweise durch Herunterdrücken eines Handschalthebels zu überwinden sind. Derartige Rückmeldeeinrichtungen erfordern eine exakte Justierung einschließlich kleiner Einbau- und Fertigungstoleranzen, da zum bestimmungsgemäß komfortablen Einlegen einer Gangstufe die exakte Anwahl der Schaltgasse und ein exaktes Arbeiten der Rückmeldeeinrichtung bei langen Übertragungswegen zwischen Handschalthebel über eine äußere Schaltung zur inneren Schaltung notwendig sind.
Aus der Druckschrift DE 100 16 364 A1 ist eine Wähleinrichtung für ein Schaltgetriebe bekannt, die über eine Schaltwelle verfügt, die in einen ersten Stellbereich sowie in einen zweiten Stellbereich bewegbar ist. Der erste Stellbereich der Schaltwelle beinhaltet Stellungen, die mit Schaltgassen für Vorwärtsgangstufen des Schaltgetriebes korrespondieren. Der zweite Stellbereich des Wählhebels beinhaltet eine mit einem Rückwärtsgang korrespondierende Stellung. Des weiteren ist eine Rückmeldeeinrichtung vorgesehen, welche bei einem Wechsel von dem ersten Stellbereich zum zweiten Stellbereich nach Maßgabe der Position der Wählwelle und unter Beaufschlagung eines Energiespeichersystems veränderte Kraftverhältnisse an der Wählwelle erzeugt. Die Rückmeldeeinrichtung verfügt über einen Hebel, der verschwenkbar gelagert ist und im zweiten Stellbereich mit der Wählwelle bewegbar ist. Der Hebel verfügt über eine Rastkontur.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hinsichtlich der Kraft- und Einbauverhältnisse verbesserte Wähleinrichtung vorzuschlagen, welche über eine einfache, aber exakte Rückmeldeeinrichtung für einen Übergang von einem ersten Stellbereich des Wählorgans zum zweiten Stellbereich des. Wählorgans verfügt.
Erfindungsgemäß weist die Wähleinrichtung eine Rückmelde­ einrichtung auf, welche bei einem Wechsel von dem ersten Stellbereich zum zweiten Stellbereich oder umgekehrt nach Maßgabe der Position des Wählorgans und unter Beaufschlagung eines Energiespeichersystems veränderte Kraftverhältnisse an dem Wählorgan erzeugt. Die veränderten Kraftverhältnisse geben beispielsweise dem Fahrer bei der Betätigung des Handschalthebels eine haptische Rückmeldung, so dass ein unbewusstes Wechseln des Stellbereiches nicht möglich ist. Die Rückmeldeeinrichtung verfügt über einen Hebel, welcher verschwenkbar gelagert ist. Zumindest in Teilbereichen des zweiten Stellbereiches tritt der Hebel in einem Kontaktbereich derart in Wirkverbindung mit dem Wählorgan, dass der Hebel mit dem Wählorgan bewegbar ist. Der Hebel verfügt über eine Rastkontur und tritt über die Rastkontur in Wirkverbindung mit dem Energiespeichersystem.
Die Kräfteverhältnisse beim Wechsel von einem Stellbereich in einen anderen können somit zum einen über die geeignete Aus­ legung des Energiespeichersystems, welches insbesondere als Federelement mit einer vorzugebenden Steifigkeit bzw. Steifig­ keitscharakteristik ausgebildet ist, beeinflusst werden. Zum anderen können die Kräfteverhältnisse durch die Anpassung der Rastkontur an den jeweiligen Einsatzfall angepasst werden. Infolge der Zwischenschaltung eines Hebels in den Kraftfluss zwischen Energiespeichersystem und Wählorgan ist über die Gestaltung der Hebelverhältnisse eine dritte Möglichkeit zur Gestaltung der Kräfteverhältnisse an dem Wählorgan gegeben. Der Hebelarm der Einwirkung des Energiespeichersystems auf die Rastkontur ist erfindungsgemäß größer als der Hebelarm der Einwirkung des Wählorganes auf den Hebel. Infolge der genannten Hebelverhältnisse erfolgt eine Vergrößerung der an der Schaltkontur aufgebrachten Kräfte. Selbst bei für kleine Kräfte dimensioniertem Energiespeichersystem und/oder geringe Konturhöhen aufweisender Rastkontur können auf diese Weise große Beeinflussungen der Kräfteverhältnisse am Wählorgan erzielt werden. Gleichzeitig wird durch die gewählten Hebelverhältnisse die Bewegung des Energiespeichersystems bzw. der Rastkontur um den Übersetzungsfaktor gegenüber der Bewegung des Wählorganes vergrößert. Da die Bewegung des Wählorganes für eine exakte Schaltung möglichst exakt erfolgen soll, kann hierdurch eine feinere Einstellung und exaktere Betätigung erfolgen. Weiterhin ergibt sich bedingt durch die Vergrößerung der Bewegungen infolge der gewählten Hebelverhältnisse eine Verringerung der Toleranzempfindlichkeit. Bei den eingesetzten Bauteilen zur Realisierung der Rückmeldeeinrichtung handelt es sich um einfach herzustellende und kostengünstige Blechstanzteile.
Gegenüber einer unmittelbar mit dem Wählorgan verbundenen Rastkontur hat die erfindungsgemäße Zwischenschaltung eines Hebels den Vorteil, dass ein steiler Anstieg des Betätigungsmomentes des Wählorganes erzielbar ist, welcher ohne Zwischenschaltung des Hebels infolge der erforderlichen steilen Konturwinkel einen großen Arbeitsweg des Energiespeichersystems mit sehr großen Energieniveaus und sehr kleinen Energieniveaus, für die teilweise Selbsthemmung eintritt, bedingen würde.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der Hebel als Schwinge mit auf der gleichen Seite der Schwenkachse der Schwinge angreifendem Energiespeichersystem und Kontaktbereich ausgebildet. Mit dieser Maßnahme können gleichzeitig zwei Ziele erreicht werden: Einerseits kann bei Erzielung gleicher Übersetzungsverhältnisse eine Verkürzung des Hebels erreicht werden (Gesamtlänge a + b anstelle 2a + b), was in einer kompakteren Bauweise resultiert. Andererseits kann eine Richtungsumkehr zwischen der Bewegung des Kontaktbereiches und der Rastkontur vermieden werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn ein Finger des Wählorgans beim Wechsel vom ersten Stellbereich in den zweiten Stellbereich zur Anlage an den Hebel kommt. Hierdurch kann auf besonders einfache Weise ein nichtlineares Verhalten erzielt werden, welches beispielsweise in einem nichtlinearen Wählmomentenverlauf mit im Übergangsbereich vom ersten Stellbereich zum zweiten Stellbereich steilen Wählmomentenanstieg resultiert.
Entsprechend einer bevorzugten Ausgestaltung der Wählein­ richtung ist die Verschwenkbarkeit des Hebels über einen Anschlag begrenzt, welcher mit der Stellung des Wählorgans in einer Rückwärtsganggasse korrespondiert. Hierdurch kann unter Ausnutzung der vorgenannten Hebelverhältnisse eine besonders exakte und dauerbeständige Ansteuerung der Rückwärtsganggasse erreicht werden.
Eine weitere Ausführungsform der Wähleinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass im Kontaktbereich ein Finger eines mit dem Wählorgan verbundenen Fingerbleches mit einer dem Hebel zugeordneten Rolle in Wirkverbindung tritt. Durch die Ausbildung des Kontaktbereiches als Rollkontakt ist eine besonders reibungsarme und damit komfortable Schaltbewegung zur Aktivierung der Rückwärtsgangstufe und/oder in der 1-2- Schaltgasse ermöglicht.
Insbesondere ist die Rolle gegenüber einem Federhebel gelagert, wobei der Federhebel verschwenkbar um eine Drehachse gelagert ist. Mit einem derartigen Federhebel ist eine besonders einfache Applikation eines Energiespeichersystems möglich. Weiterhin ergibt sich über die Gestaltung der Hebelverhältnisse am Federhebel eine weitere konstruktive Gestaltungsmöglichkeit der Kraftverhältnisse. Beispielsweise sind als Energiespeichersysteme auf diese Weise Federelemente wie mindestens eine Druckfeder, eine Zugfeder und/oder eine Schenkelfeder einsetzbar.
Eine besonders kompakte und einfach (de-)montierbare Wähleinrichtung ergibt sich, wenn der Hebel und/oder weitere Bauteile der Rückmeldeeinrichtung gegenüber dem Innenschaltungsmodul gelagert sind. In diesem Fall kann das gesamte Innenschaltungsmodul komplett in das übrige Schalt­ getriebe eingesetzt werden, wodurch eine spätere Justage der Rückmeldeeinrichtung nach Maßgabe der Fertigungs- und Einbau­ toleranzen des Innenschaltungsmodules gegenüber dem übrigen Schaltgetriebe hinfällig ist.
Vorteilhafterweise ist die Rastkontur derart gestaltet, dass das Energiespeichersystem im zweiten Stellbereich eine Rückstellkraft oder ein Rückstellmoment in Richtung des ersten Stellbereiches auf das Wählorgan ausübt. Hierdurch kann eine Vorgabe des ersten Stellbereiches als Standardbetriebsbereich für eine deaktivierte Rückwärtsgangstufe erfolgen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung verfügt die Rastkontur in dem mit einem Übergang vom ersten Stellbereich zum zweiten Stellbereich korrespondierenden Konturbereich über einen Knick oder Sprung. Hierdurch werden besonders intensive (haptische) Rückmeldungen bei Betätigung des Wählorganes bis hin zu einem (nahezu) sprunghaften Anstieg der notwendigen Betätigungskraft vorgegeben. Auf diese Weise kann bei dem Fahrer der Eindruck des Erreichens eines Anschlages erzielt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 Teile eines Innenschaltungsmodules in räumlicher Darstellung,
Fig. 2 eine beispielhafte Ausgestaltungsform einer erfindungsgemäßen Rückmeldeeinrichtung in schematisierter Darstellung mit drei alternativ oder kumulativ einsetzbaren Energiespeichersystemen in einer Neutralstellung,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Rückmeldeeinrichtung gemäß Fig. 2 in einer Stellung für eine gewählte Rückwärtsgang­ gasse und
Fig. 4 einen beispielhaften Wählmomentenverlauf bei erfindungsgemäßer Ausgestaltung.
Die erfindungsgemäße Wähleinrichtung findet Einsatz in (Stufen-) Schaltgetrieben, beispielsweise mit vom Fahrer manuell eingeleiteten oder automatisiert eingeleiteten Schaltvorgängen. Ein Innenschaltmodul 11, welches als Baugruppe vereinfacht in ein Schaltgetriebe einsetzbar ist, verfügt über ein Wählorgan, mittels dessen zumindest ein Wählvorgang zur Anwahl von Schaltgassen möglich ist. Ohne Beschränkung der Erfindung auf diese Ausführungsform ist in den Figuren beispielhaft eine Schalt-Wähleinrichtung mit einer (Zentral-)Schaltwelle 12 dargestellt, bei der in an sich bekannter Weise mittels einer Verdrehung 13 um die Längsachse 14 die Wahl einer Schaltgasse erfolgt und mittels einer Verschiebung 15 entlang der Längs­ achse 14 der Schaltwelle 12 ein Schaltvorgang eingeleitet wird. Eine Betätigung der Schaltwelle 12 erfolgt über Betätigungs­ kräfte und -momente, welche insbesondere über eine äußere Schaltung mit einem Handschalthebel vom Fahrer aufgebracht werden oder mittels einer geeigneten Aktuatorik fahrerinitiiert oder automatisiert aufgebracht werden.
Fest mit der Schaltwelle 12 verbunden ist ein Fingerblech 16, welches über einen sich radial von der Schaltwelle 12 orientierten und mit dieser bewegten Finger 17 verfügt. Der Finger 17 tritt, insbesondere in ausgewählten Stellungen der Schaltwelle 12, in Wirkverbindung mit einem Hebel 18, welcher im wesentlichen parallel zur Schaltwelle 12 orientiert ist. Der Hebel 18 ist um eine im wesentlichen quer zur Längsachse 14 orientierte Schwenkachse 19 bzw. in Bewegungsrichtung des Fingers 17 verschwenkbar gelagert. Die Lagerung des Hebels erfolgt gehäusefest, insbesondere gegenüber einem Seitenblech des Innenschaltungsmodules 11. Bei dem Hebel 18 handelt es sich um ein Blech, welches beispielsweise mit einem Stanzvorgang und anschließendem Umformvorgang hergestellt ist.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Wähleinrichtung in schematisierter Darstellung im Vertikalschnitt bzw. in einer Ansicht ungefähr quer zur Längsachse 14 der Schaltwelle. Mit einer Wählbewegung der Schaltwelle 12 führt der Finger 17 Vertikalbewegungen 20 aus. Für das Erreichen der der Rückwärtsgangschaltgasse benachbarten Schaltgasse, beispielsweise der 1-2-Schaltgasse, kommt der Finger 17 zur Anlage an eine Rolle 21, welche drehbar gegenüber dem Hebel 18 gelagert ist. Mit einer Bewegung der Schaltwelle 12 über die vorgenannte Schaltgasse hinaus in Richtung der Rückwärtsgangschaltgasse übt der Finger im Kontaktbereich 22 eine Betätigungskraft auf den Hebel 18 aus, infolge derer der Hebel vom Finger mitbewegt wird. Der Hebel 18 wird dabei um die Schwenkachse 19 verschwenkt.
In dem der Schwenkachse 19 gegenüberliegenden Endbereich verfügt der Hebel 18 über eine stirnseitige Rastkontur 23. Im Bereich der Rastkontur 23 tritt der Hebel 18 in Wirkverbindung mit einem Federelement 24. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel verfügt das Federelement 24 über einen ungefähr tangential zur Verschwenkung der Rastkontur 23 orientierten Federhebel 25, welcher eine drehbar gelagerte Federrolle 26 aufweist, die bei Verschwenkung des Hebels 18 auf der Rastkontur 23 abwälzt. Der Federhebel 25 wird über potentielle Energiespeicher wie Federn an die Rastkontur gepresst. Hierbei können insbesondere kumulativ oder alternativ eine oder mehrere Druckfedern 27, Zugfedern 28 oder Schenkelfedern 29 eingesetzt werden.
Des weiteren verfügt der Hebel 18 über einen Fortsatz 30, welcher für eine mit dem Erreichen der Rückwärtsgangschaltgasse korrespondierenden Verschwenkung des Hebels 18 an einem Anschlag 31 im Bereich einer in Verschwenkrichtung des Hebels 18 orientierten Anschlagfläche 32 zur Anlage kommt. Der Anschlag 31 ist gehäusefest, insbesondere fest mit dem Innenschaltungsmodul 11, beispielsweise im Bereich eines Seitenbleches desselben, verbunden oder von diesem ausgebildet.
In der in Fig. 3 dargestellten Stellung des Hebels 18 erfolgt die Einleitung der Schaltbewegung (Verschiebung 15) für die Rückwärtsgangstufe bei unveränderter Verdrehung 13 sowie unveränderter Verschwenkung des Hebels 18 um die Schwenkachse 19, wobei der Finger 17 auf der Rolle 21 in Richtung der Verschiebung 15 abwälzt.
Die Rastkontur 23 verfügt über einen minimalen Abstand der Kontaktfläche des Federelementes 24 mit der Rastkontur 23 von der Schwenkachse 19 in der Neutralstellung im ersten Stellbereich des Hebels 18. Die Rastkontur 23 ist derart ausgebildet, dass mit einer Verschwenkung des Hebels 18 in den zweiten Stellbereich der Abstand der Kontaktfläche der Federrolle 26 mit der Rastkontur 23 von der Schwenkachse 19 anwächst, so dass mit zunehmender Verschwenkung die Anpresskraft des Federelementes 24 an den Hebel 18 anwächst. Vorzugsweise liegt die Federrolle 26 in der Neutralstellung in einer V-Kontur 50 oder Nut der Rastkontur 23, welche mit einem Knick oder einem Sprung in die weiter von der Schwenkachse 19 entfernteren Bereiche der Rastkontur 23 übergeht.
Vorzugsweise erzeugt die Normalkraft des Federelementes 24 ein den Hebel 18 in Richtung der Neutralstellung rückstellendes Moment. Dieses kann mittels einer geeigneten Neigung der Rastkontur 23 und/oder einer nicht durch die Schwenkachse 29 verlaufenden Wirkungslinie der Normalkraft zwischen Federelement 24 und Rastkontur 23 erfolgen.
Bezeichnet a den Abstand 33 des Kontaktbereiches 22 von der Schwenkachse 19 und a + b den Abstand 34 der Rastkontur 23 von der Schwenkachse 19, so lässt sich mittels einer Kraft F in der Rastkontur eine vergrößerte Kraft F(a + b)/a erzeugen, welche auf die Schaltwelle 12 wirkt. Durch die Übersetzung (a + b)/a am Hebel 18 werden die Wege der Rastkontur 23 größer und die notwendigen Kräfte durch das Federelement 24 werden kleiner, so dass sich eine verbesserte "Auflösung" der Rückmeldeeinrichtung ergibt. Weiterhin ist durch die Anordnung des Anschlages im wegübersetzten Bereich eine geringe Toleranzempfindlichkeit gesichert.
In Fig. 4 ist der Verlauf 35 des notwendigen Betätigungsmomentes 36 der Schaltwelle 12 über dem Verschwenkwinkel 37 der Schaltwelle dargestellt. Im Übergangsbereich vom ersten Stellbereich 38 zum zweiten Stellbereich 39 liegt der mit der Schaltgasse 1-2 korrespondierende Verschwenkwinkel 40. Für den Verschwenkwinkel 40 kommt der Finger 17 zur Anlage an der Rolle 21. Für diese Stellung gibt die Rückmeldeeinrichtung infolge der Anlage an den Hebel eine Rückmeldung, dass die Schaltgasse 1-2 erreicht ist. Die Rückmeldeeinrichtung simuliert somit einen Anschlag bzw. eine Begrenzung der Schaltgasse 1-2. Mit einer Verschwenkung in den zweiten Stellbereich 39 steigt das Betätigungsmoment zunächst sprunghaft an, da sich das Federelement aus der V-Kontur oder Nut 50 lösen muss, wobei das Federelement (sprungartig) beaufschlagt wird. Im folgenden fällt mit einer weiteren Verschwenkung das Betätigungsmoment wieder ab.
Vorzugsweise ist die Rastkontur 23 derart gestaltet, dass das Betätigungsmoment bei einer Annäherung an den mit der Rückwärtsgangschaltgasse korrespondierenden Schwenkwinkel 41 ungefähr konstant auf niedrigem Niveau ist. Das Betätigungsmoment bildet somit in dem Verlauf gemäß Fig. 4 ein Plateau beginnend mit dem Plateaubeginn 51 bis zu dem mit der Rückwärtsganggasse korrespondierenden Verschwenkwinkel 41 aus. Dies hat vorteilhafterweise eine Reduzierung der Rückstellkraft in der Umgebung der Rückwärtsganggasse zur Folge. Nach einer bevorzugten Ausgestaltung dient der Finger 17 neben der beschriebenen Funktion als Kulissenfinger.

Claims (15)

1. Wähleinrichtung für ein Schaltgetriebe
  • a) mit einem Wählorgan (Wählstange oder Schaltwelle (12)),
    welches in einen ersten Stellbereich (38) sowie in einen zweiten Stellbereich (39) bewegbar ist,
    wobei der erste Stellbereich (38) des Wählorgans (12) mit mindestens einer Vorwärtsgangstufe und/oder einer Neutralstellung des Schaltgetriebes korrespondierende Stellungen beinhaltet und
    der zweite Stellbereich (39) des Wählorgans (12) eine mit einer Rückwärtsgangstufe korrespondierende Stellung beinhaltet,
  • b) mit einer Rückmeldeeinrichtung,
    welche bei einem Wechsel von dem ersten Stellbereich (38) zum zweiten Stellbereich (39) oder umgekehrt nach Maßgabe der Position des Wählorgans (12) und unter Beaufschlagung eines Energiespeichersystems veränderte Kraftverhältnisse an dem Wählorgan(12) erzeugt,
wobei
  • a) die Rückmeldeeinrichtung über einen Hebel (18)verfügt, welcher
    verschwenkbar gelagert ist,
    zumindest in Teilbereichen des zweiten Stellbereiches (39) in einem Kontaktbereich (22) derart in Wirkverbindung mit dem Wählorgan (12) tritt, dass der Hebel (18) mit dem Wählorgan (12) bewegbar ist,
    über eine Rastkontur (23) verfügt,
    über die Rastkontur (23) in Wirkverbindung mit dem Energiespeichersystem steht,
  • b) und bei dem der Hebelarm (34) der Einwirkung des Energiespeichersystems auf die Rastkontur (23) größer ist als der Hebelarm (33) der Einwirkung des Wählorganes auf den Hebel.
2. Wähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (18) als Schwinge mit auf der gleichen Seite der Schwenkachse (19) angreifendem Energiespeichersystem und Kontaktbereich (22) ausgebildet ist.
3. Wähleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Finger (17) des Wählorgans (12) beim Wechsel vom ersten Stellbereich (38) in den zweiten Stellbereich (39) zur Anlage an den Hebel (18) kommt.
4. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschwenkbarkeit des Hebels (18) über einen Anschlag (31) begrenzt ist, welcher mit der Stellung des Wählorgans (12) in einer Rückwärtsganggasse korrespondiert.
5. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Kontaktbereich (22) ein Finger (17) eines mit dem Wählorgan (12) verbundenen Fingerbleches (16) mit einer dem Hebel (18) zugeordneten Rolle (21) in Wirkverbindung tritt.
6. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastkontur (23) mit einer federbelasteten Federrolle (26) oder einem federbelasteten Stift in Wirkverbindung tritt.
7. Wähleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Federrolle (26) gegenüber einem Federhebel (25) gelagert ist, wobei der Federhebel (25) verschwenkbar um eine Drehachse gelagert ist.
8. Wähleinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Federhebel (25) bei einer Verschwenkung um die Drehachse eine Feder, insbesondere eine Druckfeder (27), eine Zugfeder (28) oder eine Schenkelfeder (29), beaufschlagt.
9. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastkontur (23) derart gestaltet ist, dass das Energiespeichersystem im zweiten Stellbereich (39) eine Rückstellkraft oder ein Rückstellmoment in Richtung des ersten Stellbereiches (38) auf das Wählorgan (12) ausübt.
10. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastkontur (23) in dem mit einem Übergang vom ersten Stellbereich zum zweiten Stellbereich korrespondierenden Konturbereich über eine Nut (50), einen Knick oder einen Sprung verfügt.
11. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (18) parallel zur Längsachse (14) des Wählorgans (12) angeordnet ist.
12. Wähleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückmeldeeinrichtung mit einem Innenschaltungsmodul (11) eine Baueinheit bildet.
13. Wähleinrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (18), der Federhebel (25) und/oder die Federn (27-­ 29) gegenüber dem Innenschaltungsmodul (11) gelagert ist.
14. Wähleinrichtung nach Anspruch 12 oder 13 dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (18) verschwenkbar gegenüber einem Seitenblech des Innenschaltungsmoduls (11) gelagert ist.
15. Wähleinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Wählmomentenverlauf (35) in der Umgebung der Rückwärtsganggasse über ein Plateau (41-51) mit konstantem Niveau verfügt.
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DE10016364A1 (de) * 2000-04-04 2001-10-11 Zahnradfabrik Friedrichshafen Wähl-und Schaltmodul für ein Handschaltgetriebe

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