DE10143935C1 - Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE10143935C1 DE10143935C1 DE2001143935 DE10143935A DE10143935C1 DE 10143935 C1 DE10143935 C1 DE 10143935C1 DE 2001143935 DE2001143935 DE 2001143935 DE 10143935 A DE10143935 A DE 10143935A DE 10143935 C1 DE10143935 C1 DE 10143935C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wheel
- connecting element
- wheel carrier
- stops
- steering
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 title abstract 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title abstract 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 title abstract 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 abstract description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 abstract 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 abstract 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 3
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 210000004907 gland Anatomy 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/06—Steering linkage; Stub axles or their mountings for individually-pivoted wheels, e.g. on king-pins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/20—Links, e.g. track rods
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2200/00—Indexing codes relating to suspension types
- B60G2200/10—Independent suspensions
- B60G2200/14—Independent suspensions with lateral arms
- B60G2200/156—Independent suspensions with lateral arms wishbone-type arm formed by two links defining a virtual apex
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2200/00—Indexing codes relating to suspension types
- B60G2200/10—Independent suspensions
- B60G2200/18—Multilink suspensions, e.g. elastokinematic arrangements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2200/00—Indexing codes relating to suspension types
- B60G2200/40—Indexing codes relating to the wheels in the suspensions
- B60G2200/44—Indexing codes relating to the wheels in the suspensions steerable
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/10—Mounting of suspension elements
- B60G2204/14—Mounting of suspension arms
- B60G2204/148—Mounting of suspension arms on the unsprung part of the vehicle, e.g. wheel knuckle or rigid axle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/40—Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
- B60G2204/422—Links for mounting suspension elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/40—Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
- B60G2204/45—Stops limiting travel
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2204/00—Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
- B60G2204/40—Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
- B60G2204/45—Stops limiting travel
- B60G2204/4504—Stops limiting travel using cable or band to prevent extension
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G2206/00—Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
- B60G2206/01—Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
- B60G2206/50—Constructional features of wheel supports or knuckles, e.g. steering knuckles, spindle attachments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen mit an radführenden Elementen vorhandenen Anschlägen, die bei einem vorgegebenen Radeinschlagwinkel einen weiteren Radeinschlag blockieren, wobei die Anschläge als Zuganschläge ausgebildet sind. Dabei sind die Anschläge über ein permanentes, ausschließlich eine Zugkraft übertragendes Verbindungselement wie z. B. ein Seil, eine Gliederkette oder eine Schubstange miteinander verbunden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einschlagsbegren
zung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 197 26 289 A1 be
kannt, wobei dort die Einschlagsbegrenzung zwischen zwei beim
Lenkvorgang zueinander beweglichen Lenkern erfolgt.
Bei maximalem Einschlag der Räder berühren sich die beiden Len
ker, wobei Geräusche verursacht werden und Verschleiß infolge
von Reibung auftreten kann.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Vorrichtung zur
Einschlagsbegrenzung von gelenkten Kraftfahrzeugrädern zur Ver
fügung zu stellen, die bei maximalem Radeinschlag eine verrin
gerte Geräuschemission und eine reduzierte Reibung aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Einschlags
begrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung beruht auf dem allgemeinen
Gedanken, die für die Begrenzung des Radeinschlags benötigten
Anschläge als Zuganschläge auszuführen. Da somit der maximale
Radeinschlag nicht durch zur Anlage aneinander geratende, star
re Bauteile, sondern durch bereits miteinander verbundene Bau
teile begrenzt wird, können die Reibung zwischen diesen Bautei
len und eventuell auftretende Geräusche vermindert werden.
In Ausgestaltung der Erfindung weist diese zwischen den An
schlägen ein Verbindungselement auf, das permanent mit den An
schlägen verbunden ist und ausschließlich in Zugrichtung eine
Kraft übertragen kann. Die Anbindung des Verbindungselements an
die Anschläge erfolgt hierbei z. B. über Lager oder geeignete
Verschraubungen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das zwischen den
Anschlägen befestigte Verbindungselement als Seil, als Glieder
kette oder als Schubstange ausgeführt. Seil bzw. Gliederkette
haben den Vorteil, dass beide biegeschlaff ausgeführt werden
können und sie somit keine Wiederstandskraft in Druckrichtung
aufweisen bzw. übertragen. Ebenfalls sind Anbindungen an die
Anschläge einfach gestaltbar, da diese ohne aufwendige Lagerung
ausgeführt werden können. So kann beispielsweise das Seil durch
eine Bohrung in einem den Anschlag bildenden oder enthaltenden
Bauteil geführt und nach Austritt aus der Bohrung mit dem Bau
teil form-, kraft- oder stoffschlüssig verbunden sein. Eine
Aufwickelvorrichtung für das Seil an einem oder auch beiden
Anschlägen ist ebenfalls möglich. Die Anbindung einer Glieder
kette ist einfach durch Verschraubung oder Verschweißen mit dem
Anschlag zu verwirklichen.
Bei der Verwendung einer Schubstange werden zur Anbindung an
die Anschläge Lager benutzt, die Winkelbeweglichkeit um alle
drei Raumkoordinaten im benötigten Umfang zulassen. Die
Schubstange selber ist beispielsweise als Teleskopstange ausge
führt, die aus einzelnen, ineinander gleitbaren Segmenten be
steht. Die minimale Länge der Teleskopstange ist dabei kürzer
als der kürzest mögliche Abstand zwischen den Anschlägen, so
dass zwischen den maximalen Radeinschlägen keine Druckkräfte
über die Teleskopstange übertragen werden können. Die maximal
ausziehbare Länge der Teleskopstange begrenzt den maximalen
Abstand der Anschläge voneinander und somit den Lenkeinschlag.
Durch die erfindungsgemäße Anbindung des Verbindungselements
einerseits an den Radträger, auf dem ein Fahrzeugrad drehbar
gelagert ist und anderseits an einen Lenker, über welchen der
Radträger mit einer Rahmenstruktur oder einer Karosserie des
Fahrzeugs verbunden ist, lässt sich eine kurze Verbindung zwi
schen den beiden Anschlägen verwirklichen. Dadurch wird nur ein
geringer Raum in den Radkästen verbaut.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der eine Anschlag
mit dem Radträger, der andere Anschlag mit dem Rahmen bzw. der
Karosserie des Fahrzeugs verbunden. Durch eine gezielte Anord
nung dieses zweiten Anschlags ist es möglich, bei eingefedertem
oder ausgefedertem Zustand des Fahrzeugrades einen geringeren
maximalen Radeinschlag als in der Konstruktionslage darzustel
len und gleichfalls Einfluss auf eine Spurwinkeländerung bei
Ein- und Ausfederung des Rades zu nehmen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Verbindungsele
ment an dem Radträger in einem Punkt angebunden, der in Fahrt
richtung vor der Lenkachse des Rades liegt. Dabei ist die Lenk
achse die Drehachse, um die das gelenkte Fahrzeugrad bei Betä
tigung der Fahrzeuglenkung gedreht wird. Da häufig der Raum im
Radkasten im Bereich hinter der Lenkachse stärker belegt ist
z. B. durch die Radaufhängung, -führung und -lenkung als der
Raum vor der Lenkachse, ist die Anbindung des Verbindungsele
ments am Radträger in Fahrtrichtung vor der Lenkachse von Vor
teil.
Des weiteren ist gemäß der erfinderischen Vorrichtung vorgese
hen, dass das Kraftfahrzeug mindestens zwei gelenkte Räder an
einer Achse aufweist. Prinzipiell ist dabei bei beiden Rädern
das Verbindungselement vorgesehen. Das Verbindungselement ist
an beiden Radträgern entweder in Fahrtrichtung vor der jeweili
gen Lenkachse in einem Punkt an den jeweiligen Radträger ange
bunden, oder hinter der jeweiligen Lenkachse. Somit ist gewähr
leistet, dass bei Anbindung vor der Lenkachse bei Kurvenfahrt
das jeweils kurveninnere Rad bzw. bei Anbindung hinter der
Lenkachse das jeweils kurvenäußere Rad den maximalen Einschlag
begrenzt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es jedoch auch mög
lich, nur einen Radträger einer gelenkten Achse doppelt anzu
binden. Hierbei wird das Verbindungselement sowohl vor als auch
hinter der Lenkachse mit dem Radträger verbunden. Somit wird
der Einschlag beider Räder in beiden möglichen Richtungen durch
dieses eine Rad begrenzt, da über die Lenkmechanik die Begren
zung auch auf das weitere gelenkte Rad wirkt.
Weitere Merkmale und Merkmalskombinationen ergeben sich aus der
Beschreibung sowie den Zeichnungen. Konkrete Ausführungs
beispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen vereinfacht
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisch Darstellung einer Draufsicht auf einen
Schnitt durch ein Rad und die Aufhängung eines linken
gelenkten Vorderrades eines Kraftfahrzeugs,
Fig. 2 eine schematische Darstellung gemäß Fig. 1 bei maxima
lem Lenkeinschlag,
Fig. 3 eine schematische Darstellung gemäß Fig. 2 mit einer
Teleskopstange als Verbindungselement,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Schnittes durch
Segmente einer Teleskopstange.
Fig. 1 zeigt ein linkes, lenkbares Rad 1 eines nicht näher dar
gestellten Fahrzeugs, das an einem Radträger 2 lösbar befestigt
ist. Ein vorderer Lenker 3 und einen hinterer Lenker 4 sind
über Lager 7 einerseits mit dem Radträger 2 und andererseits
mit dem nicht weiter dargestellten Fahrzeugaufbau verbunden. In
Fahrtrichtung hinter dem Anlenkpunkt des hinteren Lenkers 4 an
den Radträger 2 ist ein Lenkhebel 5 ebenfalls winkelbeweglich
am Radträger 2 befestigt. Die Fahrtrichtung des Fahrzeugs ist
mit dem Pfeil 15 gekennzeichnet. Der Lenkhebel 5 steht über ein
Gelenk 18 mit einer Spurstange 6 in Wirkverbindung. Die Spur
stange 6 wiederum wird in einem Lenkgetriebe 12 geführt und ist
mit diesem antriebsverbunden.
Mit 8 ist ein Verbindungselement zwischen zwei Anschlägen 10
und 11 bezeichnet, das hier in Form eines kurzen Seils 9 ausge
führt ist. Der eine Anschlag 10 ist auf dem vorderen Lenker,
der weitere Anschlag 11 auf dem Radträger 2 angeordnet.
Wird über das Lenkgetriebe 12 die Spurstange in die durch den
Pfeil 13 angegebenen Richtung verschoben, so wird diese Bewe
gung über den Lenkhebel 5 auf den Radträger 2 übertragen, wo
durch das Rad 1 in Richtung des Pfeils 14 geschwenkt wird.
In Fig. 2 ist eine Position des Rades 1 dargestellt, die dem
maximalen Lenkeinschlag des Rades 1 entspricht. Dabei ist das
Seil 9 zwischen den Anschlägen 10 und 11 gespannt. Wird in die
ser Situation durch einen Fahrer des Kraftfahrzeugs versucht,
durch weiteren Lenkeinschlag am nicht dargestellten Lenkrad und
dem damit antriebsverbundenen Lenkgetriebe 12 die Spurstange 6
weiter in Richtung des Pfeils 13 zu verschieben, so wird die
aufgebrachte Lenkkraft über den Lenkhebel 5 auf den Radträger 2
übertragen. Über den mit dem Radträger 2 verbundenen Anschlag
11 wird in das Seil 9 eine Zugkraft eingeleitet und auf den
Anschlag 10 sowie den mit diesem kraftschlüssig verbundenen
vorderen Lenker 4 übertragen. Da der vordere Lenker 4 wiederum
über ein Lager 7 mit dem nicht weiter dargestellten Fahrzeug
aufbau verbunden ist, wird somit die über das Seil 9 auf den
vorderen Lenker 4 übertragenen Zugkraft in den Fahrzeugaufbau
eingeleitet, mit dem das Lenkgetriebe ebenfalls kraftschlüssig
verbunden ist. Das Seil 9 stellt somit einen wirksamen Weg
begrenzer dar, über dessen Länge der maximale Lenkeinschlag des
Rades eingestellt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine weiter Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder. Hierbei
ist das Verbindungselement 8 als eine Teleskopstange 16 ausge
führt, deren Enden mit den beiden Anschlägen 10 und 11 verbun
den sind. Der Anschlag 11 ist dabei an dem Radträger 2, der
Anschlag 10 an einem Längsträger 17 des nicht weiter darge
stellten Fahrzeugrahmens befestigt.
Die Teleskopstange 16 weist mehrere überwiegend zylindrische
Segmente 19 auf, die abgestufte Durchmesser besitzen. Ein
Längsschnitt durch einen Ausschnitt einer solchen Teleskopstan
ge zeigt Fig. 4. Die Segmente 19 besitzen einen zylindrische
Grundkörper 20, der in Längsrichtung an einem Ende durch eine
Durchmesserverjüngung 21, an dem anderen Ende durch eine Durch
messeraufweitung 22 begrenzt ist. Dabei sind die Segmente 19 so
zueinander angeordnet, dass der minimale Durchmesser der Durch
messerverjüngung eines ersten Segments 19 etwas größer ist als
der Durchmesser des Zylinders 20 eines benachbarten zweiten
Segments 19. Der maximale Außendurchmesser der Durchmesserauf
weitung 22 des zweiten Segments 19 ist wiederum etwas geringer
als der Innendurchmesser des Zylinders 20 des ersten Segments
19. Die Segmente 19 sind dabei so angeordnet, dass bei ge
streckter Lage der Teleskopstange 16 die Durchmesserverjüngung
21 des einen Segments 19 mit der Durchmesseraufweitung 22 des
benachbarten Segments 19 zur Anlage gelangt. Dadurch entsteht
eine Stange, die in Längsrichtung ausschließlich ein Zugkraft
übertragen kann. Bei Beaufschlagung mit einer Druckkraft in
Längsrichtung weist die Stange jedoch keine wesentliche Wider
standskraft auf.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von
Kraftfahrzeugen mit an radführenden Elementen vorhandenen
Anschlägen, die bei einem vorgegebenen Radeinschlagwinkel
einen weiteren Radeinschlag blockieren,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschläge (10, 11) als Zuganschläge ausgebildet
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschläge (10, 11) über ein permanentes, ausschließ
lich eine Zugkraft übertragendes Verbindungselement (8) mit
einander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (8) ein Seil, eine Gliederkette
oder eine Schubstange ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (8) einerseits an einem Radträger
(2), andererseits an einem Lenker (3) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (8) einerseits an einem Radträger
(2), andererseits an einer Karosserie oder an einem Rahmen
des Kraftfahrzeugs befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungselement (8) an einem in Fahrtrichtung
(15) vor der Lenkachse liegenden Punkt mit dem Radträger (2)
verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kraftfahrzeug an den gegenüberliegenden Enden einer
Fahrzeugachse gelenkte Räder (1) aufweist und an dieser
Fahrzeugachse zwei Verbindungselemente (8) vorhanden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß
pro Rad (1) ein Verbindungselement (8) an dem jeweiligem Radträger (2) angebunden ist und
beide Verbindungselemente (8) in einem in Fahrtrichtung (15) vor oder beide Verbindungselemente (8) in einem hin ter der jeweiligen Lenkachse liegenden Punkt an dem je weiligen Radträger (2) angebunden sind.
pro Rad (1) ein Verbindungselement (8) an dem jeweiligem Radträger (2) angebunden ist und
beide Verbindungselemente (8) in einem in Fahrtrichtung (15) vor oder beide Verbindungselemente (8) in einem hin ter der jeweiligen Lenkachse liegenden Punkt an dem je weiligen Radträger (2) angebunden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß
beide Verbindungselemente (8) am Radträger (2) nur eines Rades (1) angebunden sind und
ein Verbindungselement (8) in einem in Fahrtrichtung (15) vor und ein Verbindungselement (8) in einem hinter der Lenkachse liegenden Punkt an dem Radträger (2) angebunden ist.
beide Verbindungselemente (8) am Radträger (2) nur eines Rades (1) angebunden sind und
ein Verbindungselement (8) in einem in Fahrtrichtung (15) vor und ein Verbindungselement (8) in einem hinter der Lenkachse liegenden Punkt an dem Radträger (2) angebunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001143935 DE10143935C1 (de) | 2001-09-07 | 2001-09-07 | Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001143935 DE10143935C1 (de) | 2001-09-07 | 2001-09-07 | Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10143935C1 true DE10143935C1 (de) | 2002-11-07 |
Family
ID=7698080
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001143935 Expired - Fee Related DE10143935C1 (de) | 2001-09-07 | 2001-09-07 | Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10143935C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019210504A1 (de) * | 2019-07-16 | 2021-01-21 | Audi Ag | Radführung für einen Kraftwagen sowie Kraftwagen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19726289A1 (de) * | 1997-06-20 | 1998-12-24 | Audi Ag | Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen |
-
2001
- 2001-09-07 DE DE2001143935 patent/DE10143935C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19726289A1 (de) * | 1997-06-20 | 1998-12-24 | Audi Ag | Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019210504A1 (de) * | 2019-07-16 | 2021-01-21 | Audi Ag | Radführung für einen Kraftwagen sowie Kraftwagen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3010409C2 (de) | Umspannvorrichtung für ein Kupplungspedal | |
| DE602005000712T2 (de) | Auflieger oder Anhänger mit verbesserter Lenkungsregelung | |
| DE102015212857B4 (de) | Justierungsvorrichtung und Verfahren zum Justieren der Mittelstellung eines Lenkrades eines Fahrzeuges | |
| DE102005049147A1 (de) | Aktiver Stabilisator | |
| DE10354548B4 (de) | Fahrzeug für den Einsatz in unwegsamem Gelände | |
| DE3843693A1 (de) | Lenkmechanismus fuer fahrzeughinterraeder | |
| EP0497118A2 (de) | Lenkwelle für Kraftfahrzeuge | |
| DE10143935C1 (de) | Vorrichtung zur Einschlagsbegrenzung gelenkter Räder von Kraftfahrzeugen | |
| DE4206773C2 (de) | Säulenfreie Lenkeinrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE2513453A1 (de) | Lenkgestaenge | |
| WO2019007683A1 (de) | Verstelleinrichtung für ein fahrwerk eines kraftfahrzeuges sowie hinterachslenkung | |
| DE3341955A1 (de) | Hinterradaufhaengung fuer fahrzeuge | |
| DE102018213156B4 (de) | Fahrzeugvorrichtung mit einer Stelleinheit zur Bewegung eines Radlenkwinkelstellers | |
| EP2222531B1 (de) | Servoventil für eine hydraulische servolenkung | |
| DE102005046895A1 (de) | Achsschenkellenkvorrichtung eines Fahrzeugs | |
| DE2209941C3 (de) | Lenkgestänge für Kraftfahrzeuge, insbesondere Personenkraftwagen | |
| DE102019205702A1 (de) | Lenksäulenmodul für ein Steer-by-wire Lenksystem eines Kraftfahrzeuges, insbesondere mit einem für eine ankoppelbare Sicherheitslenksäule frei zugänglichen Wellenende | |
| DE3209057A1 (de) | Hydraulisches lenksystem fuer die lenkbaren raeder einer fahrzeugachse | |
| WO2020025083A1 (de) | Relativführungsvorrichtung für eine radträgerseitig angeordnete lenkanordnung | |
| DE112018004767T5 (de) | Lenkvorrichtung | |
| DE3115611A1 (de) | Radaufhaengung fuer ein kraftfahrzeug | |
| DE3707700A1 (de) | Mehrachslenkanlage | |
| WO2021156163A1 (de) | Lenkgetriebe für ein kraftfahrzeug und verfahren zur montage eines lenkgetriebes | |
| DE69002443T2 (de) | Selbstlenkende Achsen für landwirtschaftliche Fahrzeuge, Strassenfahrzeuge, Baumaschinen und gleichartige Fahrzeuge. | |
| DE102015220776A1 (de) | Radaufhängung für ein lenkbares Fahrzeugrad eines Kraftfahrzeuges |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |