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DE10127602A1 - Stent zur Implantation im menschlichen Körper - Google Patents

Stent zur Implantation im menschlichen Körper

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Publication number
DE10127602A1
DE10127602A1 DE2001127602 DE10127602A DE10127602A1 DE 10127602 A1 DE10127602 A1 DE 10127602A1 DE 2001127602 DE2001127602 DE 2001127602 DE 10127602 A DE10127602 A DE 10127602A DE 10127602 A1 DE10127602 A1 DE 10127602A1
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DE
Germany
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stent
thread
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Withdrawn
Application number
DE2001127602
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English (en)
Inventor
Hans-Juergen Heinrich
Juergen Oehler
Frank Vettermann
Dietmar Reuchsel
Nicole Wilberg
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CETEX INGENIEURGESELLSCHAFT FUER MASCHINENBAU MBH,
Original Assignee
Impag Medizintechnik GmbH
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/82Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/86Stents in a form characterised by the wire-like elements; Stents in the form characterised by a net-like or mesh-like structure
    • A61F2/90Stents in a form characterised by the wire-like elements; Stents in the form characterised by a net-like or mesh-like structure characterised by a net-like or mesh-like structure
    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Ein Stent (10) zur Implantation im menschlichen Körper, insbesondere in Blutgefäße, weist einen hohlzylindrischen Körper (12) auf, der aus einer Mehrzahl von umfänglich gegeneinander versetzten fadenförmigen Elementen (22, 24) aufgebaut ist, die zu einem Geflecht (18) mit einer Vielzahl polygonförmiger Zellen (20) verflochten sind, wobei die fadenförmigen Elemente (22, 24) an zumindest einem Ende (14, 16) des Körpers (12) an umfänglich verteilten Kreuzungsendpunkten (28, 30) zumindest paarweise über Kreuz verlaufen und wobei von den Kreuzungsendpunkten (28, 30) wegführende freie Enden (34) der fadenförmigen Elemente (22, 24) zumindest paarweise aneinander fixiert sind. Bei dem Stent (10) sind zumindest drei der freien Enden (34), die von umfänglich unterschiedlichen drei Kreuzungsendpunkten (28) kommend zusammengeführt und aneinander fixiert (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft einen Stent zur Implantation im mensch­ lichen Körper, insbesondere in Blutgefäße, mit einem hohlzylin­ drischen Körper, der aus einer Mehrzahl von umfänglich gegen­ einander versetzten fadenförmigen Elementen aufgebaut ist, die zu einem Geflecht mit einer Vielzahl polygonförmiger Zellen verflochten sind, wobei die fadenförmigen Elemente an zumindest einem Ende des Körpers an umfänglich verteilten Kreuzungspunk­ ten zumindest paarweise über Kreuz verlaufen, und wobei von den Kreuzungspunkten wegführende freie Enden der fadenförmigen Ele­ mente zumindest paarweise aneinander fixiert sind.
Ein derartiger Stent ist aus der DE 197 50 971 A1 bekannt.
Unter einem Stent wird allgemein eine Endoprothese zur Offen­ haltung gangartiger Strukturen im menschlichen Körper, bspw. von Blutgefäßen wie Venen oder Arterien, verstanden. Durch Im­ plantation eines Stents soll einer Verengung des entsprechenden Gefäßes, die z. B. durch Druck von außen bedingt ist, entgegen­ gewirkt werden.
Es sind sowohl selbst expandierende Stents als auch mittels ei­ nes Ballonkatheters bspw. expandierbare Stents bekannt.
Ein selbst expandierbarer Stent läßt sich auf einem Applikator in seiner Längsrichtung strecken, wodurch sich der Durchmesser des Stents zur Implantation verringern läßt. Mittels des Appli­ kators wird der Stent im gestreckten bzw. gespannten Zustand in das Gefäß implantiert. Nachdem der Stent durch den Applikator an der gewünschten Stelle in dem Gefäß positioniert ist, wird der Applikator entfernt. Da nunmehr keine äußeren Längsdeh­ nungskräfte mehr auf den Stent wirken, relaxiert der Stent auf­ grund seiner zellenförmigen Struktur elastisch in seine ur­ sprüngliche Länge, dehnt sich dabei radial aus und schmiegt sich dadurch an die Gefäßinnenwand an. Dies kann auch dadurch verstärkt werden, daß Materialien mit einem Formgedächtnis ver­ wendet werden.
Die Stents zur Implantation in Blutgefäße weisen einen hohlzy­ lindrischen Körper auf, dessen Außendurchmesser in etwa dem In­ nendurchmesser des jeweiligen Blutgefäßes, in das der Stent im­ plantiert werden soll, entspricht. Der Körper des Stents ist somit in Längsrichtung für den Durchtritt von Blut offen. Der Körper des Stents ist aus mehreren gegeneinander versetzten fa­ denförmigen Elementen aufgebaut, die zu einem Geflecht mit ei­ ner Vielzahl polygonförmiger Zellen verflochten sind. Das Ge­ flecht kann bspw. so aufgebaut sein, wie dies bei dem aus der zuvor genannten DE 197 50 971 A1 bekannten Stent der Fall ist, daß zwei sich kreuzende Scharen der fadenförmigen Elemente so miteinander verkreuzt sind, daß jedes fadenförmige Element der einen Schar abwechselnd über und unter jedem fadenförmigen Ele­ ment der anderen Schar geführt ist. Eine solche Bindung des Ge­ flechts wird als Leinwand-Bindung bezeichnet.
Der aus der DE 197 50 971 A1 bekannte Stent weist an dem einen Ende des Körpers ein geschlossenes Geflecht auf, indem an die­ sem Ende jedes fadenförmige Element von dem gegenüberliegenden Ende kommend umgelenkt und zu jenem Ende wieder entsprechend dem Geflecht zurückgeführt ist.
An dem "offenen" Ende, das dem Ende entgegengesetzt ist, das das geschlossene Geflecht aufweist, entstehen somit freie Enden der fadenförmigen Elemente, die bei dem bekannten Stent paar­ weise miteinander verdrillt sind. Dabei sind jeweils zwei freie Enden, die von demselben jeweiligen Kreuzungsendpunkt wegfüh­ ren, miteinander in Längsrichtung des Stents verdrillt.
Bei einem Stent, dessen Körper insgesamt aus bspw. 16 fadenför­ migen Elementen aufgebaut ist, stehen somit von dem einen Ende des Stents 8 Paare von miteinander verdrillten freien Enden ab. Diese freien verdrillten Enden haben jedoch mehrere Nachteile. Beim Einführen des Stents in ein Blutgefäß mit den verdrillten freien Enden voran können diese freien Enden nach außen umbie­ gen und sich mit der Gefäßinnenwand verhaken bzw. in diese ein­ stechen, wodurch die Gefäßwand verletzt werden kann, und außer­ dem ist dann auch das weitere Vorschieben des Stents nicht mehr möglich und der Stent muß wieder aus dem Blutgefäß herausgezo­ gen werden. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß diese paar­ weise miteinander verdrillten freien Enden, die somit insgesamt sehr dünn sind, durch den entsprechenden Anpreßdruck an der Ge­ fäßinnenwand in diese eindringen bzw. in diese einwachsen kön­ nen, was ebenfalls unerwünscht ist.
Ein noch weiterer Nachteil dieser paarweise miteinander ver­ drillten freien Enden besteht darin, daß im Falle, daß der Stent ein selbst expandierender Stent ist, die radiale Expansi­ onskraft dieses Endes und damit die Anpreßkraft an der Gefäßin­ nenwand nicht optimal ist. Das radiale Selbstexpansionsvermögen und damit einhergehend ein sicherer Halt des implantierten Stents sind jedoch wichtige Anforderungen an einen solchen Stent.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stent der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß die vor­ stehend genannten Nachteile vermieden werden, insbesondere daß die Gefahr, daß die freien Enden beim Einsetzen des Stents sich in die Gefäßwand bohren, daß die freien Enden mit der Zeit in die Gefäßwand eindringen oder die Gefäßwand mit diesen ver­ wächst verringert und das radiale Selbstexpansionsvermögen am Ende des Stents erhöht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe hinsichtlich des eingangs genannten Stents dadurch gelöst, daß zumindest jeweils drei der freien Enden, die von umfänglich unterschiedlichen drei Kreu­ zungsendpunkten kommen, zusammengeführt und aneinander fixiert sind.
Der erfindungsgemäße Stent löst sich somit von dem Konzept, je­ weils zwei freie Enden der fadenförmigen Elemente, die von dem­ selben Kreuzungsendpunkt kommen, aneinander zu fixieren. Es werden nun zumindest drei freie Enden, und zwar solche, die von unterschiedlichen Kreuzungsendpunkten kommen, zusammengeführt und aneinander fixiert. Die zumindest drei freien Enden spannen dabei in etwa die Form eines Dreieckes auf, an dessen freier Spitze die zumindest drei freien Enden aneinander fixiert sind. Die zumindest drei aneinander fixierten Enden bilden demnach ein gegenüber nur zwei aneinander fixierten Enden dickeres und damit stumpfes Ende, das insgesamt stabiler ist und dadurch ei­ ne geringere Neigung zum Verbiegen zeigt, und des weiteren ist auch die Gefahr des Einschneidens bzw. Eindringens in die Ge­ fäßwand verringert. Bei gleicher Anzahl fadenförmiger Elemente ist auch die Anzahl abstehender Enden vorteilhaft reduziert. Die zumindest drei freien Enden, die von den jeweils unter­ schiedlichen Kreuzungsendpunkten kommen und demnach etwa ein Dreieck aufspannen, bilden an den entsprechenden Umfangsstellen des Körpers des Stents eine flächigere Anlage an der Gefäßwand und tragen somit zu einem verbesserten Halt des Stents im Gefäß bei. Dadurch, daß zumindest drei von unterschiedlichen Kreu­ zungsendpunkten kommende freie Enden zusammengeführt werden, verlaufen zumindest die beiden äußeren freien Enden mit der Längsrichtung des Stents einen Winkel von ungleich 0°, d. h. diese beiden äußeren freien Enden weisen eine Richtungskompo­ nente in Umfangsrichtung des Stents auf, wodurch die radiale Expansionskraft des Stents ebenfalls verbessert ist.
Vorzugsweise werden zumindest drei freie Enden, die von umfäng­ lich unmittelbar benachbarten Kreuzungsendpunkten wegführen, zusammengefaßt und aneinander fixiert.
In einer bevorzugten Ausgestaltung sind zumindest jeweils vier freie Enden, die von umfänglich unterschiedlichen vier Kreu­ zungsendpunkten kommen, zusammengeführt und aneinander fixiert.
Diese Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft bei Stents, die insgesamt aus 8 oder 16 fadenförmigen Elementen aufgebaut sind und entsprechend 4 oder 8 Kreuzungsendpunkte aufweisen. Die im Zusammenhang mit den zumindest drei zusammengeführten freien Enden werden im Fall von zumindest vier zusammengeführten frei­ en Enden entsprechend noch verstärkt.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung sind die jeweils zumindest drei freien Enden durch eine Verflechtung in Form ei­ nes Zopfes aneinander fixiert.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß jedes der zumindest 3 frei­ en Enden mit jedem anderen der zumindest 3 freien Enden ver­ flochten ist, wodurch sich eine sehr sichere Fixierung der zu­ mindest 3 freien Enden aneinander ergibt, die wesentlich siche­ rer ist als ein bloßes Verdrillen von 2 freien Enden miteinan­ der.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung sind die fadenför­ migen Elemente an den Kreuzungsendpunkten jeweils paarweise um­ einander geschlungen, derart, daß ein zu dem jeweiligen Kreu­ zungsendpunkt hinführender Part eines fadenförmigen Elements und ein von demselben Kreuzungsendpunkt wegführender Part des­ selben fadenförmigen Elements einen Winkel ungleich 180° ein­ schließen.
Durch die paarweise Umschlingung der fadenförmigen Elemente an den Kreuzungsendpunkten wird erreicht, daß sich das Geflecht an den Kreuzungsendpunkten nicht verschieben oder lösen kann, wo­ durch insgesamt eine hohe Formstabilität des erfindungsgemäßen Stents erreicht wird. Des weiteren wird durch diese Maßnahme das radiale Selbstexpansionsvermögen des erfindungsgemäßen Stents weiter verbessert, weil die einzelnen fadenförmigen Ele­ mente an den Kreuzungsendpunkten jeweils einen abwechselnd ge­ gensinnigen Zug in Umfangsrichtung des Stents erfahren.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung sind die zumindest drei freien Enden miteinander stoffschlüssig verbunden.
Die stoffschlüssige Verbindung der zumindest drei freien Enden, bspw. durch Verschweißen oder Verkleben ist insbesondere als zusätzliche Sicherungsmaßnahme der Fixierung der freien Enden vorteilhaft, insbesondere wenn die freien Enden gemäß der zuvor beschriebenen Ausgestaltung miteinander zu einem Zopf verfloch­ ten sind. Mit dieser Maßnahme wird ein Aufgehen der Fixierung der freien Enden und damit des gesamten Geflechts des Stents sicher vermieden.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung verlaufen die fa­ denförmigen Elemente an beiden Enden des Körpers an umfänglich verteilten Kreuzungsendpunkten zumindest paarweise über Kreuz, und sind an beiden Enden des Körpers zumindest jeweils 3 der freien Enden, die von den umfänglich unterschiedlichen drei Kreuzungsendpunkten kommen, zusammengeführt und miteinander fi­ xiert.
Bei dieser bevorzugten Ausgestaltung sind demnach beide Enden des Körpers des Stents erfindungsgemäß ausgestaltet, so daß an beiden Enden des Stents die Vorteile der Erfindung erzielt wer­ den.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist der Körper aus 16 fadenförmigen Elementen aufgebaut, und sind an zumindest ei­ nem Ende jeweils 4 freie Enden, die von unmittelbar benachbar­ ten Kreuzungsendpunkten kommend, zusammengeführt und miteinan­ der fixiert.
Diese Ausgestaltung ist insbesondere für solche Stents beson­ ders vorteilhaft, die zur Implantation in Blutgefäße verwendet werden, und die bspw. einen Durchmesser von etwa 6 bis 10 mm aufweisen.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung sind die fadenför­ migen Elemente aus Nitinol gefertigt.
Nitinol ist ein Material mit Formgedächtnis, das sich für Stents aufgrund seines Formgedächtnisses besonders eignet.
Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgen­ den Beschreibung und der beigefügten Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angege­ benen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorlie­ genden Erfindung zu verlassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird mit Bezug auf diese hiernach näher be­ schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Stent zur Implantation im menschlichen Körper in einer Vorderansicht;
Fig. 2 eine abgewickelte Darstellung des Stents in Fig. 1 im Bereich eines seiner Enden, nachdem der Stent entlang einer Mantellinie aufgeschnitten und flach ausgebreitet wurde, wobei der Maßstab in Fig. 2 ge­ genüber Fig. 1 verkleinert ist;
Fig. 3 einen im Maßstab stark vergrößerten Ausschnitt des Stents in Fig. 1 und 2, wobei in Fig. 3 dargestellt ist, wie 4 freie Enden, die von umfänglich unmittel­ bar benachbarten Kreuzungsendpunkten kommen, mitein­ ander verflochten werden; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung, die eine kontinuier­ liche Herstellung von erfindungsgemäßen Stents als fortlaufende Ware zeigt.
In Fig. 1 ist ein mit dem allgemeinen Bezugszeichen 10 versehe­ ner Stent zur Implantation im menschlichen Körper, insbesondere zur Implantation in Blutgefäße, dargestellt.
Der Stent 10 weist einen hohlzylindrischen Körper 12 auf, der ein erstes Ende 14 und ein zweites Ende 16 aufweist.
Der Körper 12 ist aus einer Mehrzahl, im vorliegenden Ausfüh­ rungsbeispiel aus einer Anzahl von 16 umfänglich gegeneinander versetzten fadenförmigen Elementen aufgebaut, die zu einem Ge­ flecht 18 mit einer Vielzahl polygonförmiger Zellen 20 ver­ flochten sind.
Das Geflecht 18 ist so ausgebildet, daß eine erste Schar von 8 fadenförmigen Elementen 22 in einer ersten Schraubenlinienform gewickelt sind, während eine zweite Schar von fadenförmigen Elementen 24 in zu der ersten Schar gegensinniger Schraubenli­ nienform gewickelt ist. Entsprechend laufen die fadenförmigen Elemente 22 und 24 an Kreuzungsendpunkten 26 über Kreuz anein­ ander vorbei.
An den Kreuzungsendpunkten 26 verlaufen die fadenförmigen Ele­ mente 22 und 24 abwechselnd übereinander und untereinander. Die fadenförmigen Elemente 22 der ersten Schar und die fadenförmi­ gen Elemente 24 der zweiten Schar bilden somit zwischen dem er­ sten Ende 14 und dem zweiten Ende 16 des Körpers 12 des Stents 10 zwei miteinander verkreuzte, gegensinnig schraubenlinienför­ mige Fadenlagen.
An den Enden 14 und 16 bilden die fadenförmigen Elemente 22 und 24 Kreuzungsendpunkte 28 (zweites Ende 16) und 30 (erstes Ende 14).
Wenn wie im vorliegenden Fall insgesamt 16 fadenförmige Elemen­ te 22, 24 verwendet werden, sind entsprechend sowohl am ersten Ende 14 acht Kreuzungsendpunkte 30 und am zweiten Ende 16 acht Kreuzungsendpunkte 28 vorhanden. Die Kreuzungsendpunkte 28 bzw. 30 sind etwa äquidistant umfänglich um den Körper 12 des Stents 10 verteilt.
Von jedem Kreuzungsendpunkt 28 des zweiten Endes 16 führen je­ weils zwei freie Enden 32 bzw. 34 weg. Von den Kreuzungsend­ punkten 28 des zweiten Endes 16 führen demnach entsprechend der Anzahl von insgesamt 16 fadenförmigen Elementen 22, 24 16 der­ artige freie Enden 32, 34 weg, wobei die Enden 32 zur Schar der fadenförmigen Elemente 24 und die Enden 34 zur Schar der faden­ förmigen Elemente 22 gehören.
Jeweils 4 der freien Enden 32, 34, die jeweils von umfänglich unterschiedlichen, hier unmittelbar benachbarten Kreuzungsend­ punkten 28 kommen, sind dabei zusammengeführt und durch eine Verflechtung in Form eines Zopfes 36 aneinander fixiert.
In Fig. 1 ist dies für den Zopf 36 näher dargestellt. Zu dem Zopf 36 läuft ein freies Ende 34a von dem Kreuzungsendpunkt 28a kommend, das freie Ende 34 von dem Kreuzungsendpunkt 28 kom­ mend, ein freies Ende 32a von dem Kreuzungsendpunkt 28b kom­ mend, und ein freies Ende 32b von einem Kreuzungsendpunkt 28c kommend.
Entsprechend der verwendeten Anzahl von 16 fadenförmigen Ele­ menten weist der Stent 10 an dem zweiten Ende 16 vier derarti­ ger Zöpfe 36 auf.
An dem ersten Ende 14 ist der Körper 12 des Stents 10 in iden­ tischer Weise zu dem zweiten Ende 16 ausgebildet, d. h. von den Kreuzungsendpunkten 30 wegführende freie Enden 38, 40 sind ebenfalls so zusammengefaßt, daß jeweils vier freie Enden 38 bzw. 40, die von umfänglich benachbarten vier Kreuzungsendpunk­ ten 30 kommen, zusammengeführt und in Form eines Zopfes 42 an­ einander fixiert sind.
Die Zöpfe 36 bzw. 42 des Stents 10 sind des weiteren durch eine stoffschlüssige Verbindung der einzelnen darin eingehenden fa­ denförmigen Elemente 22, 24 zusätzlich fixiert, bspw. indem auf die Zöpfe 36 bzw. 42 ein Schweißpunkt gesetzt ist.
In Fig. 2 ist das zweite Ende 16 des Stents 10 in einer abge­ wickelten Darstellung gezeigt, d. h. der Stent in Fig. 1 wurde entlang einer willkürlich gewählten Mantellinie 44 aufgeschnit­ ten und flach ausgebreitet. Der Schnitt entlang der Mantellinie 44 ist dabei mittig durch einen Zopf 36a gelegt.
In Fig. 2 ist angedeutet und in Fig. 3 genauer dargestellt, daß die fadenförmigen Elemente 22, 24 an den Kreuzungsendpunkten 28 jeweils paarweise umeinander geschlungen sind, so daß ein zu dem jeweiligen Kreuzungsendpunkt 28 hinführender Part 46 jedes fadenförmigen Elementes 22 und ein von demselben Kreuzungsend­ punkt 28 wegführender Part 50 desselben fadenförmigen Elements 22 einen Winkel ungleich 180° etwa zwischen 90° und 120° ein­ schließen. Das gleiche gilt für einen zu dem Kreuzungsendpunkt 28 hinführenden Part 48 und einen von dem Kreuzungsendpunkt 28 wegführenden Part 52 jedes einzelnen fadenförmigen Elements 24.
In Fig. 3 ist einer der Zöpfe 36 während seines Flechtens dar­ gestellt, wobei aus dieser Darstellung hervorgeht, daß jedes freie Ende 34, 34a, 32a und 32b jedes mit jedem zu dem Zopf 36 verflochten wird. Die vier freien Enden 34, 34a, 32a und 32b spannen von den Kreuzungsendpunkten 28, 28a, 28b und 28c kom­ mend etwa ein Dreieck auf, an dessen Spitze sich der Zopf 36 befindet. Aus Fig. 3 geht insbesondere hervor, daß die außen liegenden freien Enden 28a und 28c bzgl. der Längsachse relativ stark geneigt sind. Das von den freien Enden 34, 34a, 32a und 32b aufgespannte Dreieck entfaltet eine gute elastische Dehn­ kraft, die das Selbstexpansionsvermögen des Stents 10 an seinen Enden 14 und 16 vorteilhaft verbessert.
Die fadenförmigen Elemente 22, 24 sind vorzugsweise aus Nitinol gefertigt.
In Fig. 4 ist dargestellt, daß sich der Stent 10 bspw. als Me­ terware in einem serientauglichen Verfahren herstellen läßt.
In Fig. 4 sind vier einzelne Stents 10a bis 10d schematisch dargestellt. Zunächst wird der Stent 10a gemäß dem verwendeten Geflecht, bspw. in der Form einer Leinwand-Bindung bis zu den Kreuzungsendpunkten 28 geflochten. Von den Kreuzungsendpunkten 28 wegführende freie Enden 34 werden dann jeweils in Gruppen zu zumindest drei, im gezeigten Ausführungsbeispiel vier freien Enden, die von umfänglich beabstandeten Kreuzungsendpunkten 28 kommend, zusammengeführt und in Form eines Zopfes 36 aneinander fixiert, wobei umfänglich an dem Stent 10a entsprechend vier derartige Zöpfe 36 entstehen.
Ausgehend von den Zöpfen 36, deren Länge beliebig gewählt wer­ den kann, werden dann die freien Enden zu entsprechenden Kreu­ zungsendpunkten 30 des nachfolgenden Stents 10b geführt, und von den Kreuzungsendpunkten 30 aus wird dann der Stent 10b ent­ sprechend der verwendeten Art des Geflechts bis zu den Kreu­ zungsendpunkten 28 des Stents 10b geflochten.
Von den Kreuzungsendpunkten 28 ausgehend werden wiederum je­ weils vier von benachbarten Kreuzungsendpunkten 28 kommende freie Enden 34 zusammengeführt und zu Zöpfen 36 miteinander verflochten, usw. Anschließend wird der Stent 10c, der Stent 10d usw. in entsprechender Weise gefertigt.
An den jeweiligen Zöpfen 36 ist der Stent 10a mit dem Stent 10b verbunden, der Stent 10b mit dem Stent 10c, usw. Nachdem eine bestimmte Anzahl von derartigen Stents fertiggestellt ist, kön­ nen nun die einzelnen Stents 10a, 10b, 10c usw. durch Abtrennen etwa auf Höhe der Längsmitte der einzelnen Zöpfe 36 separiert werden, wie mit unterbrochenen Linien 56 dargestellt ist. Vor dem Trennen der einzelnen Stents entlang der Trennlinien 56 werden die Zöpfe 36, d. h. die die einzelnen Zöpfe 36 bildenden freien Enden 34 durch einen Schweißpunkt oder eine Schweißnaht zusätzlich aneinander fixiert.

Claims (8)

1. Stent zur Implantation im menschlichen Körper, insbesonde­ re in Blutgefäße, mit einem hohlzylindrischen Körper (12), der aus einer Mehrzahl von umfänglich gegeneinander ver­ setzten fadenförmigen Elementen (22, 24) aufgebaut ist, die zu einem Geflecht (18) mit einer Vielzahl polygonför­ miger Zellen (20) verflochten sind, wobei die fadenförmi­ gen Elemente (22, 24) an zumindest einem Ende (14, 16) des Körpers (12) an umfänglich verteilten Kreuzungsendpunkten (28, 30) zumindest paarweise (28, 30) über Kreuz verlau­ fen, und wobei von den Kreuzungsendpunkten wegführende freie Enden (32, 34, 38, 40) der fadenförmigen Elemente (22, 24) zumindest paarweise aneinander fixiert sind, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest jeweils drei der frei­ en Enden (32, 34, 38, 40), die von umfänglich unterschied­ lichen drei Kreuzungsendpunkten (28, 30) kommen, zusammen­ geführt und aneinander fixiert sind.
2. Stent nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumin­ dest jeweils vier freie Enden (32, 34, 38, 40), die von umfänglich unterschiedlichen vier Kreuzungsendpunkten (28, 30) kommen, zusammengeführt und aneinander fixiert sind.
3. Stent nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils zumindest drei freien Enden (32, 34, 38, 40) durch eine Verflechtung in Form eines Zopfes (36, 42) an­ einander fixiert sind.
4. Stent nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die fadenförmigen Elemente (22, 24) an den Kreuzungsendpunkten (28, 30) jeweils paarweise umeinander geschlungen sind, derart, daß ein zu dem jeweiligen Kreu­ zungsendpunkt (28, 30) hinführender Part (46) eines faden­ förmigen Elements (22, 24) und ein von demselben Kreu­ zungsendpunkt wegführender Part (50) desselben fadenförmi­ gen Elements (22, 24) einen Winkel ungleich 180° ein­ schließen.
5. Stent nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die zumindest drei freien Enden (32, 34, 38, 40) miteinander stoffschlüssig verbunden sind.
6. Stent nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die fadenförmigen Elemente (22, 24) an bei­ den Enden (14, 16) des Körpers (12) an umfänglich verteil­ ten Kreuzungsendpunkten (28, 30) zumindest paarweise über Kreuz verlaufen, und daß an beiden Enden (14, 16) des Kör­ pers (12) zumindest jeweils drei der freien Enden (32, 34, 38, 40), die von umfänglich unterschiedlichen drei Kreu­ zungsendpunkten (28, 30) kommen, zusammengeführt und an­ einander fixiert sind.
7. Stent nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Körper (12) aus 16 fadenförmigen Elemen­ ten (22, 24) aufgebaut ist, und daß an zumindest einem En­ de (14, 16) zumindest jeweils vier freie Enden (32, 34, 38, 40), die von unmittelbar benachbarten Kreuzungsend­ punkten (28, 30) kommen, zusammengeführt und aneinander fixiert sind.
8. Stent nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die fadenförmigen Elemente (22, 24) aus Ni­ tinol gefertigt sind.
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