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DE10120382A1 - Verfahren und Anlage zur Abwasserreinigung mit einem Dickstoffabscheider - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Abwasserreinigung mit einem Dickstoffabscheider

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DE10120382A1
DE10120382A1 DE10120382A DE10120382A DE10120382A1 DE 10120382 A1 DE10120382 A1 DE 10120382A1 DE 10120382 A DE10120382 A DE 10120382A DE 10120382 A DE10120382 A DE 10120382A DE 10120382 A1 DE10120382 A1 DE 10120382A1
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thick
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water
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MARKGRAF, HANNELORE, 38459 BAHRDORF, DE
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SERGER HEINRICH WILHELM
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anlage zur Abwasserreinigung. Die Anlage weist hierbei ein Verfahren zur Abwasserreinigung, bei dem Abwasser einem unteren Behälterabschnitt mit einem Absetzbereich für Dick- und Absetzstoffe zugeführt wird, in dem Absetzbereich abgesetzte Dick- und Absetzstoffe in Zeitintervallen von dem Absetzbereich des unteren Behälterabschnittes zu einem Zuführbereich eines oberen oder außenliegenden Behälterabschnittes zugeführt werden, wobei der Zuführbereich in einem in axialer Richtung unteren, in radialer Richtung mittleren Bereich des oberen Behälterabschnittes vorgesehen ist, in dem oberen Behälterabschnitt eine Zersetzung der zugeführten Dick- und Absetzstoffe durchgeführt wird, wobei abgesetztes Wasser gesiebt und aus dem oberen Behälterabschnitt abgeführt wird, und aus dem unteren Behälterabschnitt durch Trennung von dem Dick- und Absetzstoffen gewonnenes Schmutzwasser aus dem Behälter abgeführt wird. DOLLAR A Um eine Eintrübung des dem oberen Behälterabschnitts zugeführten Restwassers zu verhindern und eine gründliche Reinigung zu ermöglichen, ist vorgesehen, dass das Abwasser dem unteren Behälterabschnitt oberhalb des Absetzbereichs zugeführt wird.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Abwasserreinigung in einem Dickstoffabscheider mit einem ersten und einem zweiten Behälterabschnitt, bei dem Abwasser einem in dem ersten Behälterabschnitt vorgesehenen Absetzbereich für Dick- und Absetzstoffe zugeführt wird, durch Trennung von den Dick- und Absetzstoffen gewonnenes Schmutzwasser aus dem ersten Behälterabschnitt abgeführt wird, in dem Absetzbereich abgesetzte Dick- und Absetzstoffe in Zeitintervallen einem Zuführbereich des zweiten Behälterabschnittes von unten zugeführt werden, und in dem zweiten Behälterabschnitt eine Zersetzung der zugeführten Dick- und Absetzstoffe durchgeführt wird, wobei abgesetztes Wasser gesiebt und aus dem zweiten Behälterabschnitt abgeführt wird.
  • Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Anlage zur Abwasserreinigung mit einem Dickstoffabscheider, der folgende Merkmale aufweist:
    einen ersten Behälterabschnitt zur Aufnahme des Abwassers, der einen Absetzbereich zum Absetzen von Dick- und Absetzstoffen aufweist,
    einen Abwassereinlauf für eine anschließbare Abwasserleitung und einen Schmutzwasser-Ablauf für vorgereinigtes Schmutzwasser,
    einen zweiten Behälterabschnitt zur Zersetzung der Dick- und Absetzstoffe, mit einem entfernbaren Entwässerungseinsatz, der einen Zuführbereich für die Dick- und Absetzstoffe und ein Sieb mit Sieblochungen zum Durchlassen von Wasser aufweist.
  • Ein derartiges Verfahren und eine derartige Anlage sind in der WO 98/18536 gezeigt. Das Abwasser wird zunächst einem unteren Behälterabschnitt mit einem Absetzbereich zugeführt, in dem sich Dick- und Absetzstoffe absetzen können. Das zugeführte Abwasser verweilt in diesem unteren Behälterabschnitt z. B. einen halben oder ganzen Tag, so dass die Dick- und Absetzstoffe sich zwar absetzen können, aber noch keine wesentliche Faulung auftritt. In dem unteren Behälterabschnitt wird bereits eine gewisse Trennung des Schmutzwassers von den Dick- und Absetzstoffen erreicht.
  • Die abgesetzten Dick- und Absetzstoffe werden von dem Absetzbereich über eine Pumpe und eine Pumpenleitung in einen oberen Behälterabschnitt geführt, der als zweite Stufe für eine Zersetzung der Dick- und Absetzstoffe über einen längeren Zeitraum dient. In dem oberen Behälterabschnitt ist ein Entwässerungseinsatz herausnehmbar, z. B. auf einem Tragegestell, aufgesetzt. In dem Entwässerungseinsatz ist ein Sieb sowie eine zwischen dem Sieb und der Einsatzwandung angeordnete Filtermasse vorgesehen, um die Dick- und Absetzstoffe zurückzuhalten und Wasser durchzulassen, um eine Entwässerung der Dick- und Absetzstoffe in dem oberen Behälterabschnitt zu erreichen. Somit wächst die in dem Entwässerungseinsatz gesammelte Menge an Dick- und Absetzstoffen von unten her kontinuierlich an. Das in den Dick- und Absetzstoffen vorhandene Wasser sickert hierbei allmählich nach unten, so dass oben jeweils trockenere Bereiche entstehen. Indem über eine Entlüftungsöffnung mit Biofilter Luft von oben zu der angesammelten Menge von Dick- und Absetzstoffen gelangen kann, wird eine grobe Zersetzung erreicht, die zu einer weitgehenden Kompostierung der Dick- und Absetzstoffe zum oberen Ende hin führt. Durch die Trocknung wird eine Rissbildung von oben her unterstützt, so dass Luft auch unter die Oberfläche gelangt. Der Entwässerungseinsatz kann in größeren Zeitintervallen, z. B. ein- bis zweimal im Jahr, herausgenommen und mitsamt der Filtermasse des Siebes z. B. auf einen Komposthaufen entsorgt werden. Hierdurch wird ein kontinuierlicher Betrieb gewährleistet, bei dem in zwei Stufen eine Herabsetzung der Dick- und Absetzstoffe sowie eine Zersetzung der Dick- und Absetzstoffe unter Lufteinwirkung vorgenommen werden kann, wobei das abgesetzte Wasser jeweils aufgefangen und z. B. über ein Pflanzbeet gereinigt werden kann.
  • Bei dieser Anlage werden die aus dem Absetzbereich hochgepumpten Dick- und Absetzstoffe zunächst gegen einen Prallteller in dem Entwässerungseinsatz geleitet. Die mit Restwasser vermischten Dick- und Absetzstoffe werden hierdurch seitlich abgelenkt. Das Wasser sickert im Wesentlichen durch das Sieb, die Filtermasse und Sieblochungen des Einsatzbodens senkrecht nach unten zurück in den unteren Behälterabschnitt. Ergänzend können auch in den Seitenwandungen des Entwässerungeinsatzes Sieblochungen vorgesehen und mit der Filtermasse bedeckt sein.
  • Es hat sich jedoch herausgestellt, dass zwar zunächst eine gute Filterung durch das Sieb, die Filtermasse und die Sieblochungen im Einsatzboden stattfinden kann, die zu einer Trocknung der Dick- und Absetzstoffe führt. Nach einiger Zeit setzt sich das Sieb jedoch mit Dick- und Absetzstoffen zu, so dass eine Wasserabfuhr nach unten durch den Einsatzboden verhindert wird. Darüber hinaus bildet sich auf dem Boden durch Anbackung dieser festen Bestandteile, insbesondere faserhaltiger Stoffe, eine für die Zersetzungsprozesse der Bakterien wenig zugängliche Schicht. Hierdurch erhält das zugeführte Gemisch aus Dick- und Absetzstoffen und Restwasser bald eine Trübung. Auch aus den ggf. vorhandenen Sieblochungen in den Seitenwandungen kann allenfalls eine trübe Flüssigkeit austreten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, gegenüber dem bekannten Verfahren und der bekannten Anlage Verbesserungen zu schaffen und insbesondere eine kompakte Anlage zu schaffen, die eine sichere Trennung der Dick- und Absetzstoffe von dem Wasser in dem oberen Behälterabschnitt und eine vorteilhafterweise eine gute aerobe Zersetzung der Dick- und Absetzstoffe gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren dadurch gelöst, dass das Wasser lediglich in einem radial äußeren Bereich des oberen Behälterabschnitts gesiebt und abgeführt wird.
  • Bei der eingangs genannten Anlage wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass lediglich in einem radial äußeren Bereich des Entwässerungseinsatzes Sieblochungen vorgesehen sind und ein Boden des Entwässerungseinsatzes zumindest in einem radial mittlerem Bereich wasserundurchlässig ausgebildet ist.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, zumindest einen radial mittleren Bereich des Einsatzbodens nicht als Sieb zur Filterung des Wassers zu nutzen, sondern diesen Bereich durch die von der Pumpe zusammen mit Restwasser beförderten Dick- und Absetzstoffe regelmäßig zu reinigen. Hierzu wird das Gemisch aus Dick- und Absetzstoffen und Restwasser über diesen radial mittleren Bereich geleitet und etwa verbleibende Reste somit nach außen weggeschwemmt. Auf dem Einsatzboden bildet sich somit zunächst eine gewisse Menge stehenden Wassers, das anschließend durch die Sieblochungen in den Seitenwandungen des Einsatzbehälters ablaufen kann. Hierbei wird erfindungsgemäß zwar bei der erstmaligen Benutzung gegenüber der WO 98/18536 zunächst eine etwas langsamere Entwässerung in Kauf genommen. Da jedoch keine Verstopfung der im Bodenbereich vorgesehen Sieblochungen stattfinden kann, erreicht die erfindungsgemäße Anlage nach kurzer Zeit ein ähnliches Filtervermögen wie die bekannte, deren Durchtrittsöffnungen sich ohnehin zusetzen.
  • Erfindungsgemäß ist das Sieb vorteilhafterweise lediglich vor den Seitenwandungen des Behälters angeordnet, so dass über dem Bodenbereich auch keine Filtermasse vorgesehen ist. Die Oberfläche des Einsatzbodens kann hierbei insbesondere glatt ausgebildet sein, wodurch ein Absetzen in eventuellen Rauigkeiten weiter erschwert wird und die Durchmischung des unteren Bereiches weiter verbessert wird.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ist für den Fachmann sehr überraschend, denn an sich würde er ja annehmen, dass mit der Größe und Zahl der Sieblochungen der Entwässerungseffekt steigt. Genau das Gegenteil wird erfindungsgemäß erfolgreich eingesetzt.
  • Das Festsetzen von Dickstoff- und Faserbestandteilen in diesem Bodenbereich kann noch weiter reduziert werden, wenn dieser Einsatzboden nicht nur besonders glatt ausgebildet wird, sondern wenn zusätzlich auch noch durch eine Prallplatte ein Umlenken des jeweils neu zuströmenden Materials in der Richtung radial vom Zentrum hin zum Rand hin erfolgt. Diese Prallplatte, deren Funktion eigentlich darin besteht, die aufsteigenden zusätzlichen Dickstoffe am Eintreten und durch Mischen der oberen Schichten zu hindern, hat nun noch die zusätzliche Funktion, einer Art Zwangsreinigung des Bodenbereiches vorzunehmen. Sämtliche etwa noch liegengebliebenen oder abgesunkenen Bestandteile werden bei jeder neuen Zuführung von Dickstoffen vom Boden gewissermaßen abgeräumt und nach außen und dort vom Boden weggeschoben.
  • Der zweite Behälterabschnitt kann insbesondere oberhalb des ersten Behälterabschnittes angeordnet sein. Weiterhin ist es möglich, dass der zweite Behälterabschnitt seitlich zu dem ersten Behälterabschnitt versetzt oder außerhalb von diesem angeordnet ist. Erfindungsgemäß können auch mehrere erste Behälterabschnitte einem zweiten Behälterabschnitt zugeordnet sein.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einigen Ausführungsformen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen Dickstoffabscheider gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und
  • Fig. 2 eine Anlage zur Abwasserreinigung mit einem Dickstoffabscheider.
  • Fig. 1 zeigt einen Dickstoffabscheider 1, der im Wesentlichen eine Zylinderform aufweist. Alternativ dazu ist auch ein zum Beispiel recht- oder mehreckiger Querschnitt möglich. Der Dickstoffabscheider mit einer Behälterwandung 2 ist hierbei in einen unteren Behälterabschnitt 6 und einen oberen Behälterabschnitt 32 unterteilt. In dem unteren Behälterabschnitt findet eine Absetzung von Dick- und Absetzstoffen in einem Absetzbereich oberhalb eines Bodens 7 statt. In dem oberen Behälterabschnitt 32 findet eine Zersetzung der Dick- und Absetzstoffe statt. In der Behälterwandung 2 ist in Höhe des unteren Behälterabschnittes 6 ein Abwassereinlauf 3 für eine anschließbare Abwasserleitung 4 sowie ein Schmutzwasser-Ablauf 5 für vorgereinigtes Schmutzwasser vorgesehen. Dieser Einlauf und Ablauf können insbesondere auf gleicher Höhe an einander gegenüberliegenden Seiten vorgesehen sein. Der untere Bereich des unteren Behälterabschnittes, d. h. der Bereich oberhalb eines Bodens 7 des Dickstoffabscheiders, dient als Absetzbereich für Dick- und Absetzstoffe. Der Boden 7 ist hierbei als Pumpensumpf für die vorzugsweise als Feststoffpumpe ausgebildete Pumpe 8 vorgesehen.
  • In dem oberen Behälterabschnitt 32 ist ein Entwässerungseinsatz 9 herausnehmbar, z. B. kippbar, auf einem an der Behälterwandung 2 befestigten Tragegestell 18 aufgesetzt. Der Entwässerungseinsatz 9 ist hierbei tropfenförmig ausgebildet, mit einem Einsatzboden 10 und einer zylindrischen Einsatzwandung 12. In der Einsatzwandung 12 sind Sieblochungen 11 vorgesehen. Ein Sieb 13 ist zylindrisch innerhalb der Einsatzwandung 12 vor den Sieblochungen 11 angebracht und weist eine Filtermasse 14 aus Naturmaterialien, insbesondere Hackschnitzeln, auf. Das Sieb 13 ist hierbei mit lichtem Abstand zur Einsatzwandung 12 angeordnet, wodurch es besser herausgenommen, gereinigt und ausgewechselt werden kann. Weiterhin wird hierdurch ein Zusetzen der Sieblochungen 11 der Einsatzwandung 12 verhindert.
  • Erfindungsgemäß ist der Einsatzboden 10 zumindest in einem radial mittlerem Bereich wasserundurchlässig, insbesondere glatt ausgebildet. In einem radial äußerem Bereich des Einsatzbodens 10 unterhalb des Siebes 13 können hierbei Bodenlochungen 34 ausgebildet sein. Diese Bodenlochungen können nicht direkt durch Dick- und Absetzstoffe verstopft werden, da diese durch das Sieb 13 ferngehalten werden.
  • Von der Pumpe 8 vertikal nach oben über eine Pumpenleitung 15 gefördertes Gemisch aus Dick- und Absetzstoffen sowie Restwasser wird über eine Ausströmöffnung 16 gegen einen in lichtem Abstand zu dieser vorgesehen Prallteller 17 geleitet, der die hochgepumpte Feststoffsuspension in seitlicher Richtung radial nach außen ablenkt. Hierdurch wird einen Reinigung der Oberfläche des Einsatzbodens 10 durch die geförderte Feststoffsuspension erreicht, so dass eine Durchmischung des Bereiches oberhalb des Einsatzbodens 10 in periodischen Zeitintervallen durchgeführt wird.
  • In dem Traggestell 18 ist eine Einstecköffnung 19 ausgebildet, in die ein die Strömungsverbindung mit der Ausströmöffnung 16 herstellender Steckzapfen 20 lösbar eingreift, der auf der Unterseite des Einsatzbodens 10 angeordnet ist. Alternativ hierzu kann er als außenliegendes abnehmbares Rohr ausgebildet sein.
  • Der Dickstoffabscheider 1 ist auf seiner Oberseite durch einen Behälterdeckel 21 verschließbar, der eine Beatmungsöffnung 22 für den Behälterinnenraum aufweist, wobei in der Beatmungsöffnung ein Bioluftfilter 23 vorgesehen ist.
  • Der Entwässerungseinsatz kann somit entfernt werden, indem zunächst der Bioluftfilter 23 entfernt wird, und der Entwässerungseinsatz 9 herausgehoben wird. Hierzu kann vorteilhafterweise eine Hub- und Kippeinrichtung 31 vorgesehen sein, die für die Entleerung auch größerer, gefüllter Entwässerungseinsätze 9 geeignet ist, so dass sich der Entwässerungseinsatz 9 mit Dick- und Absetzstoffe sowie insbesondere in seinem unterem Bereich verbleibendem Restwasser herausheben und z. B. über einem Kompostbeet entleeren lässt. Eine Entleerung kann weiterhin z. B. bei größeren Anlagen über eine Schnecke erfolgen.
  • In dem unteren Behälterabschnitt 6 ist ein Pumpschacht 24 integriert, der auf dem Behälterboden 7 steht, sich über eine Teilhöhe des unteren Behälterabschnittes 6 erstreckt und eine Grundfläche aufweist, die etwa einem Quadranten des Behälterbodens 7 entspricht. Der Pumpschacht 24 kann oben offen ausgebildet oder aber mit einem Sieb abgedeckt sein und weist eine Beschickungspumpe 25 für die Obenbeschickung einer biologischen Nachreinigungsanlage, zum Beispiel eines vertikal durchströmten Pflanzbeetes 26 auf, das in Fig. 2 gezeigt ist. Das von diesem Pflanzbeet 26 ablaufende, biologisch nachgereinigte Wasser kann dann von einem Kontroll- und Sammelschacht 27 aufgefangen werden.
  • Gemäß Fig. 2 kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren somit das von einem Haushalt 28, z. B. einem 10-Personen-Haushalt, abgeführte Abwasser über die Abwasserleitung 4 in den unteren Behälterabschnitt 6 des Dickstoffabscheiders 1 gelangen. Das in dem unteren Behälterabschnitt von den Dick- und Absetzstoffen befreite Schmutzwasser gelangt dann über den Schmutzwasser- Ablauf 5 in einen hier separat dargestellten Zwei-Kammer-Pumpschacht 24, von wo es über die Beschickungspumpe 25 in das Pflanzbeet 26 gepumpt wird. Das dort ablaufende, biologisch nachgereinigte Wasser wird dann in dem Kontroll- und Sammelschacht aufgefangen, von wo es über eine Pumpe 29 einer landbaulichen Bodenbehandlung, z. B. einer Beregnungsanlage zugeführt werden kann. Die im Dickstoffabscheider 1 abgeschiedenen Vorkompostierungsdickstoffe können einem Komposter 30 zugeführt werden zur Hitzehygienisierung mit Fertigkompostierung.
  • In dem oberen Behälterabschnitt 32 kann ein hier nicht gezeigter Sensor vorgesehen sein, der eine aktuelle Füllhöhe misst und ggf. ein Signal zur Entleerung des Entwässerungseinsatzes 9 ausgibt. Bezugszeichenliste 1 Dickstoffabscheider
    2 Behälterwandung
    3 Abwassereinlauf
    4 Abwasserleitung
    5 Schmutzwasser-Ablauf
    6 unterer Behälterabschnitt
    7 Boden des Dickstoffabscheiders
    8 Feststoffpumpe
    9 Entwässerungseinsatz
    10 Einsatzboden
    11 Sieblochung
    12 Einsatzwandung
    13 Sieb
    14 Filtermasse
    15 Pumpenleitung
    16 Ausströmöffnung
    17 Prallteller
    18 Tragegestell
    19 Einstecköffnung
    20 Steckzapfen
    21 Behälterdeckel
    22 Beatmungsöffnung
    23 Bioluftfilter
    24 Pumpschacht
    25 Beschickungspumpe
    26 Pflanzbeet
    27 Kontroll- und Sammelschacht
    28 Haushalt
    29 Pumpe
    30 Komposter
    31 Hub- und Kippvorrichtung
    32 oberer Behälterabschnitt
    33 Zuführbereich
    34 Bodenlochung

Claims (29)

1. Verfahren zur Abwasserreinigung in einem Dickstoffabscheider mit einem ersten und einem zweiten Behälterabschnitt, bei dem
Abwasser einem in dem ersten Behälterabschnitt (6) vorgesehenen Absetzbereich für Dick- und Absetzstoffe zugeführt wird,
durch Trennung von den Dick- und Absetzstoffen gewonnenes Schmutzwasser aus dem ersten Behälterabschnitt (6) abgeführt wird,
in dem Absetzbereich abgesetzte Dick- und Absetzstoffe in Zeitintervallen einem Zuführbereich (33) des zweiten Behälterabschnittes (32) von unten zugeführt werden,
in dem zweiten Behälterabschnitt (32) eine Zersetzung der zugeführten Dick- und Absetzstoffe durchgeführt wird, wobei abgesetztes Wasser gesiebt und aus dem zweiten Behälterabschnitt (32) abgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Wasser lediglich in einem radial äußeren Bereich des zweiten Behälterabschnitts gesiebt und abgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abwasser dem ersten Behälterabschnitt (6) durch einen Abwassereinlauf (3) oberhalb des Absetzbereiches zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dick- und Absetzstoffe aus dem Absetzbereich in regelmäßigen Zeitintervallen, vorzugsweise ein- oder zweimal am Tag, zu dem Zuführbereich (33) des zweiten Behälterabschnittes gepumpt werden.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von unten in den Zuführbereich (33) des zweiten Behälterabschnittes (32) gepumpten Dick- und Absetzstoffe entlang eines Bodens (10) des zweiten Behälterabschnittes (32) horizontal von innen nach außen geleitet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zugeführten Dick- und Absetzstoffe zunächst gegen einen Prallteller (17) geführt und von diesem radial nach außen geleitet werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem zweiten Behälterabschnitt (32) vorkompostierten Dick- und Absetzstoffe in Zeitintervallen, vorzugsweise bei Messung einer erreichten Füllhöhe, aus dem zweiten Behälterabschnitt (32) entfernt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dick- und Absetzstoffe in einem Entwässerungseinsatz (9), der herausnehmbar oder kippbar in dem zweiten Behälterabschnitt (32) vorgesehen ist, aus dem zweiten Behälterabschnitt (32) entfernt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen einem Sieb (13) und einer Einsatzwandung (12) vorgesehene Filtermasse (14), vorzugsweise aus Naturmaterialen wie z. B. Hackschnitzeln, bei Entfernen der zersetzten Dick- und Absetzstoffe mit entfernt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das aus dem ersten Behälterabschnitt (6), vorzugsweise einem Pumpschacht (24) des ersten Behälterabschnitts (6), abgepumpte Schmutzwasser einer biologischen Nachreinigungsanlage, vorzugsweise einem Pflanzbeet (26), zugeführt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das durch die biologische Nachreinigungsanlage (26) nachgereinigte Schmutzwasser in einem Kontroll- und Sammelschacht (27) aufgefangen wird.
11. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im zweiten Behälterabschnitt (32) eine aerobe Zersetzung der Dick- und Absetzstoffe durchgeführt wird.
12. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Behälterabschnitt über einen Bioluftfilter mit einem Außenraum in Verbindung steht.
13. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Behälterabschnitt ein unterer Behälterabschnitt (6) und der zweite Behälterabschnitt ein oberer Behälterabschnitt (32) ist.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Behälterabschnitt zu dem ersten Behälterabschnitt seitlich versetzt ist.
15. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dickstoffe im zweiten Behälterabschnitt zu Vorkompositionsdickstoffen zersetzt und nachfolgend durch Hitzehygienisierung fertig kompostiert werden.
16. Anlage zur Abwasserreinigung, insbesondere zum Durchführen eines Verfahrens nach einem der vorherigen Ansprüche, mit einem Dickstoffabscheider (1), der folgende Merkmale aufweist:
einen ersten Behälterabschnitt (6) zur Aufnahme des Abwassers, der einen Absetzbereich zum Absetzen von Dick- und Absetzstoffen aufweist,
einen Abwassereinlauf (3) für eine anschließbare Abwasserleitung (4) und einen Schmutzwasser-Ablauf (5) für vorgereinigtes Schmutzwasser,
einen zweiten Behälterabschnitt (32) zur Zersetzung der Dick- und Absetzstoffe, in dem ein entfernbarer Entwässerungseinsatz (9) vorgesehen ist, der einen unteren Zuführbereich (33) für die Dick- und Absetzstoffe und ein Sieb (13), eine Filtermasse (14) und Sieblochungen (11) in seiner Einsatzwandung zum Durchlassen von Wasser aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass lediglich in einem seitlich äußeren Bereich des Entwässerungseinsatzes (9) Sieblochungen (11) vorgesehen sind und ein Boden (10) des Entwässerungseinsatzes (9) zumindest in einem radial mittleren Bereich wasserundurchlässig ausgebildet ist.
17. Anlage nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Seite des Einsatzbodens (10) glatt ausgebildet ist.
18. Anlage nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblochungen (11) lediglich in vorzugsweise zylindrischen Seitenbereichen des Einsatzbehälters vorgesehen sind.
19. Anlage nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass auch in einem radial äußeren Bereich des Bodens (10) unterhalb des Siebes (13) Durchtrittslöcher ausgebildet sind.
20. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb zwischen den Sieblochungen (11) und einer Einsatzwandung (12) eine aus Naturmaterialien, z. B. Hackschnitzeln, bestehende Filtermasse (14) aufweist.
21. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 19 dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Ausströmöffnung (16) ein Prallteller (17) zur Umlenkung der zugeführten Dick- und Absetzstoffe in eine radial nach außen zeigende Strömungsrichtung vorgesehen ist.
22. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Dickstoffabscheider (1) als stehender, im Querschnitt vorzugsweise rechteckiger, mehreckiger oder runder Behälter ausgebildet ist.
23. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Entwässerungseinsatz (9) auf einem Tragegestell (18) aufliegt, das eine das Ende einer Pumpenleitung (15) bildende Einstecköffnung (19) aufweist, in die ein eine Strömungsverbindung mit der Ausströmöffnung (16) herstellender Steckzapfen (20) lösbar und locker von oben als Rohr einsteckbar eingreift, der auf der Unterseite des Einsatzbodens (10) des Entwässerungeinsatzes (9) angeordnet ist.
24. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Schmutzwasser-Ablauf (5) an einem Pumpschacht (24) angeschlossen ist, der eine Beschickungspumpe (25) für die Obenbeschickung einer biologischen Nachreinigungsanlage vorzugsweise eines vertikal durchströmten Pflanzenbeetes (26) aufweist.
25. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Pumpschacht (24) in den Dickstoffabscheider (1) integriert ist oder außerhalb von diesem angeordnet ist.
26. Anlage nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass ein das von dem Pflanzbeet (26) ablaufende, biologisch nachgereinigte Wasser auffangender Kontroll- und Sammelschacht (27) vorgesehen ist.
27. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Dickstoffabscheider einen Behälterdeckel (21) mit einer Beatmungsöffnung (22) zur Verbindung des zweiten Behälterabschnittes (32) mit einem Außenraum aufweist, wobei ein Bioluftfilter (23) in die Beatmungsöffnung (22) einsetzbar ist.
28. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Behälterabschnitt ein unterer Behälterabschnitt (6) und der zweite Behälterabschnitt ein oberer Behälterabschnitt (26) ist.
29. Anlage nach einem der Ansprüche 16 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Behälterabschnitt zu dem ersten Behälterabschnitt seitlich versetzt ist.
DE10120382A 2001-04-25 2001-04-25 Verfahren und Anlage zur Abwasserreinigung mit einem Dickstoffabscheider Ceased DE10120382A1 (de)

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WO2006105575A1 (en) * 2004-10-13 2006-10-12 Cumminscorp Limited Water treatment apparatus

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WO1998018536A1 (de) * 1996-10-26 1998-05-07 Karl Markgraf Anlage zur abwasserreinigung

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