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DE10118102A1 - Laschenkette - Google Patents

Laschenkette

Info

Publication number
DE10118102A1
DE10118102A1 DE10118102A DE10118102A DE10118102A1 DE 10118102 A1 DE10118102 A1 DE 10118102A1 DE 10118102 A DE10118102 A DE 10118102A DE 10118102 A DE10118102 A DE 10118102A DE 10118102 A1 DE10118102 A1 DE 10118102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
link
tab
links
chain links
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10118102A
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Linnenbruegger
Andre Teubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority to DE10118102A priority Critical patent/DE10118102A1/de
Publication of DE10118102A1 publication Critical patent/DE10118102A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
    • F16G5/18V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts in the form of links
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/06Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Laschenkette, welche insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe verwendet werden kann und welche mehrere Kettenglieder sowie mehrere Gelenkeinrichtungen aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Laschenkette, welche insbesondere zur Drehmo­ mentübertragung in einem stufenlosen Übersetzungsgetriebe verwendet wer­ den kann.
Laschenketten, und auch solche für stufenlose Übersetzungsgetriebe, sind be­ reits bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine anders gestaltete Laschenkette zu schaffen.
Gemäß einem besonderen Aspekt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Laschenkette zu schaffen, welche eine verbesserte Betriebssicherheit ge­ währleistet und kostengünstig herstellbar sowie baulich einfach gestaltet ist.
Gemäß einem besonderen Aspekt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Laschenkette zu schaffen, deren Betriebssicherheit weniger durch Ferti­ gungstoleranzen beeinträchtigt wird.
Gemäß einem besonderen Aspekt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Laschenkette zu schaffen, welche sich auf vereinfachte Weise handlen, montieren, in ein stufenloses Übersetzungsgetriebe einbauen läßt.
Gemäß einem besonderen Aspekt liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Laschenkette mit erhöhter Lebensdauer sowie verminderter Verschleiß­ anfälligkeit zu schaffen.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Laschenkette oder ein stufenloses Überset­ zungsgetriebe mit einer Laschenkette oder ein Verfahren zur Herstellung einer Laschenkette, welche wenigstens ein Merkmal der Merkmale aufweist, welche in der folgenden Beschreibung oder den Ansprüchen beschrieben werden oder welche in den Figuren gezeigt sind.
Die Aufgabe wird insbesondere gelöst durch eine Laschenkette gemäß An­ spruch 1 oder Anspruch 2 oder Anspruch 3 oder Anspruch 4 oder Anspruch 5 oder Anspruch 6 oder Anspruch 7 oder Anspruch 8 oder Anspruch 9 oder An­ spruch 10 oder Anspruch 11 oder Anspruch 12.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein stufenloses Übersetzungsgetriebe gemäß Anspruch 42.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung einer La­ schenkette gemäß Anspruch 43.
Erfindungsgemäß ist insbesondere eine Anti-Verklemmsicherung vorgesehen. Diese Anti-Verklemmsicherung verhindert, daß zwei benachbarte Kettenglieder in eine Relativstellung zueinander bewegt werden, in welcher eine Klemmkraft oder dergleichen auf diese Kettenglieder wirkt und verhindert - oder zumindest erschwert -, daß diese benachbarten Kettenglieder in Richtung einer Relativ­ stellung bewegt werden, in welcher sie im wesentlichen linear ausgerichtet sind. Die Anti-Verklemmsicherung ist insbesondere derart gestaltet, daß bei einer Verschwenkung der Laschen zweier benachbarter Kettenglieder, welche Öff­ nungen aufweisen, durch welche sich Wiegestücke strecken, zwischen diesen Laschen und den Wiegestücken Klemmkräfte auftreten, welche einer Bewe­ gung dieser Kettenglieder bzw. der Laschen in eine nicht-verschwenkte Stel­ lung entgegenwirken. Insbesondere wird erfindungsgemäß vermieden, daß zwischen den Laschen benachbarter Kettenglieder bzw. den diese Kettenglie­ der gelenkig verbindenden Wiegestücken bei einer Verschwenkung der Ketten­ glieder Klemmkräfte auftreten, welche derart sind, daß die Gewichtskraft der Kette nicht ausreicht, um die verschwenkten Kettenglieder, insbesondere linear, auszurichten, wenn die Gewichtskraft der Kette ein Drehmoment um die diese verschwenkten Kettenglieder verbindende Gelenkeinrichtung bewirkt, also ins­ besondere, wenn die Kette unter dem Einfluß der Gewichtskraft vertikal hängt.
Die Anti-Verklemmsicherung ist derart gestaltet, daß sie verhindert, daß zwei benachbarte Kettenglieder in einer bzw. den Relativstellungen verklemmen, in denen diese Kettenglieder in einer ersten Verschwenkrichtung gegeneinander verschwenkt sind, oder derart, daß sie verhindert, daß diese Kettenglieder in einer bzw. den Relativstellungen verklemmen, in denen sie in einer zweiten, der ersten entgegengesetzten Verschwenkrichtung gegeneinander verschwenkt sind, oder derart, daß sie ein Verklemmen dieser Kettenglieder in beiden Ver­ schwenkrichtungen verhindert.
Die Bezugsstellung benachbarter Kettenglieder für ein Verschwenken bzw. de­ ren Verschwenkrichtung ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere eine Relativstellung, in welcher die benachbarten Kettenglieder im wesentlichen linear ausgerichtet sind.
Insbesondere ist die Anti-Verklemmsicherung derart gestaltet, daß sie ein Ver­ klemmen zweier benachbarter Kettenglieder in einer bzw. den Relativstellungen verhindert, in welchen diese Kettenglieder in Richtung der Ketteninnenseite verschwenkt sind.
Unter einem Verklemmen benachbarter Kettenglieder ist im Sinne der vorlie­ genden Erfindung insbesondere zu verstehen, daß deren Relativbeweglichkeit - zumindest in Richtung der Bezugsstellung - blockiert ist. Dieses Verklemmen ist gegebenenfalls derart, daß eine oder mehrere Laschen eines Kettengliedes sowie des benachbarten Kettengliedes jeweils an einem Wiegestück der ge­ meinsamen Gelenkeinrichtung drehfest fixiert sind und diese beiden Wiege­ stücke gegenüber einander verklemmt sind bzw. wenigstens eines dieser Wie­ gestücke zwischen dem jeweils anderen Wiegestück und wenigstens einer La­ sche des anderen Kettenglieds eingeklemmt ist. Das andere Kettenglied ist in diesem Sinne das Kettenglied, mit dem das betreffende Wiegestück nicht - bei­ spielsweise über Formschluß - drehfest gekoppelt ist.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 2.
Erfindungsgemäß ist insbesondere eine Laschenkette vorgesehen, welche mehrere gelenkig verbundene Kettenglieder aufweist sowie eine Verschwenksi­ cherung. Wenigstens ein Teil der Kettenglieder weist eine Teilung auf, welche größer oder gleich 9 mm ist.
Unter Teilung ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere der Ab­ stand zu verstehen, den jeweils zwei benachbarte Gelenkachsen von zwei be­ nachbarten Gelenkeinrichtungen aufweisen. Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß in Laufrichtung der Kette mehrere aufeinander jeweils folgen­ de Kettenglieder vorgesehen sind, deren Teilung größer oder gleich ca. 5 mm bis ca. 15 mm ist, oder daß ein Kettenglied, welches eine Teilung von größer oder gleich ca. 5 mm bis ca. 15 mm aufweist, in Laufrichtung beiderseits an ein Kettenglied angrenzt, deren Teilung kleiner als ca. 5 mm bis ca. 15 mm ist vor­ zugsweise 9 mm ist. Besonders bevorzugt weist die Laschenkette Kettenglieder auf, deren Teilung zwischen 6,5 mm 8,5 mm ist sowie Kettenglieder, deren Teilung zwischen 9 mm und 12 mm ist. Gemäß eines anderen Ausführungsbei­ spieles ist es auch vorteilhaft, wenn Laschenketten mit mehr als zwei verschie­ denen Laschenlängen aufgebaut werden.
Die Verschwenksicherung ist derart gestaltet, daß sichergestellt wird, daß der maximale Verschwenkwinkel zwischen dem Glied, dessen Teilung größer oder gleich 9 mm ist, und einem bzw. beiden benachbarten Kettengliedern kleiner als 35°, vorzugsweise kleiner als 30°, besonders bevorzugt kleiner als 28°, beson­ ders bevorzugt zwischen 21° und 28°, ist. Bevorzugt ist auch, daß die Ver­ schwenksicherung derart gestaltet ist, daß zwischen jeweils zwei benachbarten Kettengliedern der maximale Verschwenkwinkel in Abhängigkeit der Teilung dieser Kettenglieder und gegebenenfalls in Abhängigkeit der Laufradien, ent­ lang welcher die Laschenkette im Betrieb bewegt werden soll, bestimmt ist.
Der Verschwenkwinkel zweier benachbarter Kettenglieder ist insbesondere der Winkel, um welchen eines dieser Kettenglieder aus einer Stellung ausgelenkt ist, in welcher die benachbarten Kettenglieder linear in Reihe angeordnet sind.
Die Verschwenksicherung ist insbesondere derart gestaltet, daß sie den Ver­ schwenkwinkel zweier benachbarter Kettenglieder für ein Verschwenken in Richtung der Ketteninnenseite oder in Richtung der Kettenaußenseite oder in beiden dieser Richtungen begrenzt.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 3.
Erfindungsgemäß ist insbesondere eine Einrichtung vorgesehen, welche si­ cherstellt, daß die Wiegestücke wenigstens einer Gelenkeinrichtung, welche zwei benachbarte Kettenglieder gelenkig verbindet, nach einer Hin-und-Her- Schwenk-Bewegung ihre anfängliche Stellung relativ zueinander sowie gege­ benenfalls zu den jeweiligen benachbarten Kettengliedern aufweisen. Vorzugs­ weise ist dabei vorgesehen, daß der Querschnitt der Wiegestücke in der Ketten­ ebene jeweils asymmetrisch gestaltet ist.
Die anfängliche Relativstellung ist insbesondere die Relativstellung der Wiege­ stücke, welche zu Beginn des "Hin-Schwenkens" gegeben ist. Besonders be­ vorzugt ist die Einrichtung, welche sicherstellt, daß die Wiegestücke einer Ge­ lenkeinrichtung nach einer Hin-und-Her-Schwenk-Bewegung ihre anfängliche Relativstellung aufweisen, derart gestaltet, daß sichergestellt ist, daß die an­ fängliche Relativstellung wieder gegeben ist, wenn die "Hin-Schwenk- Bewegung" in Richtung der Ketteninnenseite oder in Richtung der Kettenau­ ßenseite oder in einer beliebigen dieser Richtungen erfolgt. Besonders bevor­ zugt ist diese Einrichtung derart gestaltet, daß sichergestellt ist, daß die anfäng­ liche Relativstellung wieder gegeben ist, wenn die Ausgangsstellung für die Hin-und- Her-Schwenk-Bewegung eine Stellung ist, bei welcher die durch dieses Wiegestückpaar gelenkig verbundenen Kettenglieder linear ausgerichtet sind. Vorzugsweise stellt diese Einrichtung sicher, daß diese Wiegestücke jeweils die gleiche Relativstellung zueinander und gegebenenfalls zu den benachbarten Kettengliedern aufweisen, wenn die benachbarten Kettenglieder nach im we­ sentlichen beliebigen Schwenkbewegungen wieder in der Bezugsstellung sind, also insbesondere in einer Relativstellung, in welcher diese Kettenglieder im wesentlichen linear ausgerichtet sind.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 4.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß wenigstens ein Teil der Laschen der Kettenglieder derart gestaltet ist, daß ihre Außenkontur einen Vor­ sprung aufweist, welcher sich im wesentlichen in Laufrichtung der Kette er­ streckt. Dieser Vorsprung ist insbesondere an einer Stirnseite der Kette in Lauf­ richtung angeordnet, und zwar vorzugsweise in einem Bereich der Stirnseite, welcher im wesentlichen der Ketteninnenseite zugewandt ist.
Unter Laufrichtung der Laschenkette ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere die jeweilige Bewegungsrichtung der Kettenglieder zu verstehen, in welcher die Kettenglieder bewegt werden, wenn die Kette um verschiedene Kegelscheiben gelegt ist und sich die Kegelscheiben drehen. Insbesondere ist unter der Laufrichtung jeweils die Orientierung zu verstehen, in welcher die ein­ zelnen Kettenglieder bewegt werden und/oder die Gegenorientierung der Be­ wegungsrichtung.
Unter Ketteninnenseite ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere der radial innere Bereich der endlos geschlossenen Laschenkette zu verstehen. Die Stirnseiten der Laschen sind im Sinne der vorliegenden Erfindung insbe­ sondere die Flächen, welche die Laschen in Längsrichtung bzw. in Laufrichtung der Laschenkette begrenzen.
Der oder die Vorsprünge der Laschen bewirken insbesondere, gegebenenfalls im Zusammenwirken mit wenigstens einem Wiegestück einer benachbarten Gelenkeinrichtung, daß die Verschwenkwinkel benachbarter Kettenglieder be­ schränkt ist, und zwar in Richtung der Ketteninnenseite oder der Kettenaußen­ seite oder in beiden dieser Richtungen. Die Vorsprünge können vorzugsweise auch derart gestaltet sein, daß sie ein Verklemmen benachbarter Kettenglieder verhindern, und zwar nach einem Verschwenken in Richtung der Ketteninnen­ seite oder der Kettenaußenseite oder in beiden dieser Richtungen.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 5.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß die Kettenglieder der La­ schenkette jeweils mehrere Laschen aufweisen, welche, zumindest teilweise, vorzugsweise alle, mit einer oder mehreren Öffnungen versehen sind, durch welche sich zwei Wiegestückpaare erstrecken, über welche die Laschen dieses Kettengliedes bzw. über welche dieses Kettenglied an jeweils ein benachbartes Kettenglied bzw. deren Laschen angelenkt sind. Wenigstens ein Teil der La­ schen ist derart asymmetrisch gestaltet, daß die Wandstärken, welche einer­ seits zwischen der ersten in Laufrichtung der Kette angeordneten Stirnseite und der in Laufrichtung dieser Stirnseite am nächsten gelegenen Öffnung und ande­ rerseits die Wandstärke zwischen der zweiten in Laufrichtung der Laschenkette angeordneten Stirnseite und der dieser Stirnseite am nächsten gelegenen Öff­ nung sich unterscheiden, wobei insbesondere eine dieser Wandstärken größer ist als die andere dieser Wandstärken. Diese sich unterscheidenden Wandstär­ ken können jeweils senkrecht zur Laufrichtung konstant sein oder unterschied­ lich gestaltet sein.
Unter Wandstärke ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere der Abstand zwischen der jeweiligen Stirnseite und, in Laufrichtung der Kette gese­ hen, der dieser Stirnseite am nächsten gelegene Punkt der jeweiligen Öffnung zu verstehen, so daß insbesondere jedem Punkt der jeweiligen Stirnseite eine Wandstärke zugeordnet ist, welche sich auf den Abstand dieses Punktes der Stirnseite von einer vorbestimmten senkrecht zur Laufrichtung der Kette ange­ ordneten fiktiven Ebene bezieht, die sich durch den jeweils dieser Stirnseite nächstgelegenen Punkt der an dieser Stirnseite nächstgelegenen Öffnung er­ streckt.
Vorzugsweise ist die Wandstärke in dem Bereich der Stirnseiten unterschiedlich gestaltet, der der Ketteninnenseite zugewandt ist. Besonders bevorzugt wird diese unterschiedlich gestaltete Wandstärke insbesondere dadurch erreicht, daß in einer Orientierung der Laufrichtung der Laschenkette sich im der Ket­ teninnenseite zugewandten Bereich einer Stirnfläche ein Vorsprung erstreckt, welcher beispielsweise nasenartig gestaltet ist. Besonders bevorzugt ist ferner, daß sich von einer in Laufrichtung der Laschenkette angeordneten Stirnseite zwei oder mehr Vorsprünge erstrecken, wobei einer dieser Vorsprünge im der Kettenaußenseite zugewandten Bereich und einer dieser Vorsprünge im der Ketteninnenseite zugewandten Bereich der Stirnfläche angeordnet ist. Beson­ ders bevorzugt ist der der Kettenaußenseite zugewandte Vorsprung derart ge­ staltet, daß er, nachdem die Kette über einen Trumm in einer kreisförmigen Bewegung mit dem diesen Vorsprung aufweisenden Kettenglied bewegt wurde, bei einem vorbestimmten Verschwenkwinkel gegebenenfalls an ein in Lauf­ richtung benachbartes Wiegestück anschlägt und somit ein Überschwingen der Kette verhindert, während der der Ketteninnenseite zugewandte Vorsprung die Schwenkbewegung zweier benachbarter Kettenglieder beschränkt, und zwar insbesondere die zur Ketteninnenseite gerichtete Verschwenkung. Gegebe­ nenfalls dient der der Kettenaußenseite zugewandte Vorsprung ferner dazu, die Verschwenkung zweier benachbarter Kettenglieder zu begrenzen, und zwar insbesondere die zur Kettenaußenseite gerichtete Verschwenkung.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 6.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß das Verhältnis des Ver­ rundungsradius des Laschenoberflächenkontaktbereichs zum Verrundungsra­ dius des Wiegestückoberflächenkontaktbereichs kleiner als 10, vorzugsweise kleiner als 8, besonders bevorzugt kleiner als 6, besonders bevorzugt kleiner als 5, besonders bevorzugt kleiner als 3, besonders bevorzugt kleiner als 2, ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Verrundungsradius des La­ schenoberflächenkontaktbereichs im wesentlichen doppelt so groß wie der Ver­ rundungsradius des Wiegestückoberflächenkontaktbereichs.
Diese Verhältnisse der Verrundungsradien beziehen sich insbesondere auf die jeweilige Schwenkstellung der benachbarten Kettenglieder bzw. die diesen Schwenkstellungen zugeordneten Oberflächenkontaktbereiche.
Der Wiegestückoberflächenkontaktbereich ist im Sinne der vorliegenden Erfin­ dung insbesondere der Oberflächenbereich eines Wiegestücks, welcher bei einer Verschwenkung benachbarter Kettenglieder eine oder mehrere Laschen des angrenzenden, zu diesem Wiegestück in Schwenkrichtung relativbewegten Kettenglieds kontaktiert. Dieses Wiegestück sowie ein weiteres Wiegestück sind derselben Gelenkeinrichtung zwischen zwei benachbarten Kettengliedern zugeordnet.
Der Laschenoberflächenkontaktbereich ist im Sinne der vorliegenden Erfindung der Oberflächenbereich der Lasche bzw. der Laschen, die von diesem Wiege­ stück mit dessen Wiegestückoberflächenkontaktbereich jeweils kontaktiert wird.
Diese Oberflächenkontaktbereiche sind jeweils die Oberflächenbereiche, die sich gegenseitig in einer jeweiligen vorbestimmten Schwenkstellung der be­ nachbarten Kettenglieder kontaktieren oder die Gesamtheit dieser Bereiche bei unterschiedlichen, insbesondere sämtlichen jeweils konstruktiv ermöglichten, Verschwenkwinkeln.
Die Wiegestückoberflächenkontaktbereiche und die Laschenoberflächenkon­ taktbereiche sind jeweils abgerundet gestaltet, wobei der Verrundungsradius des bzw. der Laschenoberflächenkontaktbereiche sowie der Verrundungsradius des bzw. der Wiegestückoberflächenkontaktbereiche bezüglich unterschiedli­ cher Verschwenkstellungen jeweils konstant oder nicht konstant gestaltet sind.
Das Verhältnis des Verrundungsradius des Laschenoberflächenkontaktbereichs zum Wiegestückoberflächenkontaktbereich ist in Abhängigkeit der Schwenk­ stellung konstant oder nicht konstant.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 7.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß wenigstens ein Wiege­ stück einer Gelenkeinrichtung mit einem Wiegestückoberflächenkontaktbereich wenigstens eine bei einer Verschwenkung benachbarter Kettenglieder relativ zu diesem Wiegestück bewegte angrenzende Lasche im Laschenoberflächenkon­ taktbereich dieser Lasche kontaktiert, wobei dieser Laschenoberflächenkon­ taktbereich im Bereich einer Laschenoberflächenkontaktbereiche vorzugsweise Oberflächenbereiche sind, welche die Öffnung, durch welche sich die Wiege­ stückpaare erstrecken, in radialer Richtung begrenzen und welche in span­ nungsunkritischen Bereichen angeordnet sind.
Diese spannungsunkritischen Bereiche sind insbesondere Bereiche, in welchen die im Betrieb der Laschenkette auftretenden Spannungen im wesentlich gering sind. Insbesondere sind die im Betrieb der Laschenkette auftretenden Span­ nungen dieser Laschenoberflächenkontaktbereiche geringer als die Spannun­ gen in anderen Oberflächenbereichen der Öffnung der jeweiligen Lasche. Be­ sonders bevorzugt sind diese Laschenoberflächenkontaktbereiche in den die Öffnung der Laschen radial begrenzenden Oberflächen angeordnet, welche zu den 50%, vorzugsweise 35%, vorzugsweise 25%, vorzugsweise 20%, vorzugs­ weise 10% der die jeweilige Öffnung in radialer Richtung begrenzenden Ober­ flächen der Öffnungen gehören, in welchen die Spannungen im Betrieb der La­ schenkette geringer sind, als in den verbleibenden Oberflächenbereichen dieser Öffnung.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 8.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, wenigstens eine Laschen we­ nigstens eines Kettenglieds eine Öffnung zur Aufnahme von Wiegestückpaaren aufweist, deren Kontur eine Verjüngung aufweist, wobei im Bereich der Wan­ dung dieser Verjüngung ein bzw. die Laschenoberflächenkontaktbereiche an­ geordnet sind, welche bei einer Verschwenkung benachbarter Kettenglieder eine Wiegestückoberflächenkontaktbereich kontaktiert.
Bevorzugt werden durch die in der Öffnung der Lasche vorgesehene Verjün­ gung zwei sich durch diese Öffnung erstreckende Wiegestückpaare voneinan­ der getrennt.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 9.
Erfindungsgemäß ist insbesondere eine Einrichtung vorgesehen, welche si­ cherstellt, daß die Laschen eines jeweiligen Kettenglieds in Richtung der Ge­ lenkachse einer jeweiligen Gelenkeinrichtung, welche benachbarte Kettenglie­ der gelenkig verbindet, im wesentlichen in ihrer jeweiligen Stellung gehalten werden.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 10.
Erfindungsgemäß ist insbesondere vorgesehen, daß jeweils zwei benachbarte Kettenglieder, welche jeweils mehrere Laschen aufweisen, über Gelenkein­ richtungen schwenkbar aneinander angelenkt sind, wobei wenigstens eine ela­ stische Einrichtung vorgesehen ist, welche vorbestimmte Laschen, vorzugswei­ se alle Laschen, welche sich an die vorbestimmte Gelenkeinrichtung erstrecken, in Richtung der Gelenkachsen dieser Gelenkeinrichtung belastet.
Die elastische Einrichtung ist insbesondere eine Feder, wie Tellerfeder oder Schraubenfeder oder Blattfeder oder eine auf sonstige Weise gestaltete Feder. Besonders bevorzugt erstreckt sich diese Feder um Wiegestückpaare, die sich durch Öffnungen der Laschen erstrecken. Bevorzugt ist die Feder bzw. die ela­ stische Einrichtung zwischen zwei in Achsrichtung der Gelenkeinrichtung be­ nachbarte Laschen angeordnet und belastet alle sich um diese Gelenkeinrich­ tung erstreckenden Achsen.
Besonders bevorzugt weisen die Gelenkeinrichtungen Sicherungselemente auf bzw. sind die Gelenkeinrichtungen mit Sicherungselementen gekoppelt, welche die von der elastischen Einrichtung über die Laschen in axialer Richtung der Gelenkeinrichtung übertragenen Kräfte aufnehmen.
Die elastische Einrichtung ist aus Metall oder aus Kunststoff oder aus einem sonstigen Material gefertigt.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 11.
Erfindungsgemäß ist insbesondere eine Laschenkette vorgesehen, welche eine Einrichtung aufweist, welche sicherstellt, daß das Gesamtspiel der sich um eine jeweilige Gelenkachse erstreckenden Laschen kleiner als 0,2 mm, vorzugswei­ se kleiner als 0,1 mm, vorzugsweise kleiner als 0,05 mm, vorzugsweise kleiner als 0,02 mm, ist. Diese Einrichtung ist besonders bevorzugt als elastische Ein­ richtung gestaltet. Besonders bevorzugt wird die Beweglichkeit dieser Laschen in Richtung der Gelenkachsen der Gelenkeinrichtungen durch Sicherungsele­ mente begrenzt.
Vorzugsweise ist dieses Gesamtspiel kleiner als 0,1 mm bzw. kleiner als die anderen erwähnten Maße, wenn die Laschen in axialer Richtung der Gelenkein­ richtungen - abgesehen von einer durch die elastische Einrichtung gegebenen­ falls erzeugten Kraft - im wesentlichen kraftfrei sind.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Laschenkette gemäß Anspruch 12.
Erfindungsgemäß sind insbesondere Anschläge vorgesehen, welche die Be­ weglichkeit der Laschen in Richtung der Wiegestückenden begrenzen, wobei diese Anschläge unter Berücksichtigung der tatsächlichen Fertigungstoleranzen bzw. der tatsächlichen Dicke der Laschen in Richtung der Gelenkachsen und unter Berücksichtigung der Anzahl und der jeweiligen Dicke der Laschen bzw. unter Berücksichtigung der Dicke des aneinander liegenden Laschenpakets in Richtung der Gelenkachsen angeordnet werden.
Insbesondere ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß diese Anschläge Siche­ rungselemente sind. Besonders bevorzugt werden an den sich durch die jewei­ ligen Laschen erstreckenden Wiegestücken bzw. jeweils an einem Wiegestück dieser Wiegestückpaare Schweißpunkte angeordnet, welche die Beweglichkeit der Laschen in Richtung der Wiegestückenden begrenzen und welche individu­ ell in Abhängigkeit der tatsächlichen Dicke des Laschenpakets gesetzt werden, so daß die Beweglichkeit der Laschen in Richtung der Gelenkachsen möglichst gering gehalten wird.
Die erfindungsgemäße Laschenkette wird vorzugsweise in einer Drehmo­ mentübertragungsvorrichtung verwendet, welche besonders bevorzugt als stu­ fenloses Übersetzungsgetriebe (CVT) eines Kraftfahrzeuges gestaltet ist.
Die Gestaltung eines bevorzugten stufenlosen Übersetzungsgetriebes wird nun im folgenden näher beschrieben:
Das stufenlose Übersetzungsgetriebe weist eine Eingangseinrichtung sowie eine Ausgangseinrichtung auf, zwischen welchen ein Drehmoment übertragen werden kann.
Die Eingangseinrichtung sowie die Ausgangseinrichtung sind jeweils vorzugs­ weise als Kegelscheibensatz bzw. Kegelscheibenpaar gestaltet.
Diese Kegelscheibensätze weisen bevorzugt jeweils zwei Kegelscheiben auf, welche mit ihren verjüngten Enden einander zugewandt sind.
Zwischen diesen Kegelscheibensätzen kann mittels eines Umschlingungsmit­ tels, welches hier als Laschenkette gestaltet ist, ein Drehmoment übertragen werden. Hierzu ist die Laschenkette sowohl um den Kegelscheibensatz der Eingangseinrichtung als auch um den Kegelscheibensatz der Ausgangsein­ richtung gelegt.
Die beiden Kegelscheiben der Eingangseinrichtung sowie die beiden Kegel­ scheiben der Ausgangseinrichtung sind jeweils axial verschieblich zueinander angeordnet, so daß der jeweilige Abstand der Kegelscheiben in axialer Rich­ tung verändert werden kann. Vorzugsweise sind die jeweiligen Kegelscheiben­ paare der Eingangs- sowie der Ausgangseinrichtung jeweils auf einer Welle drehfest gelagert. Bevorzugt ist jeweils eine Kegelscheibe der jeweiligen Kegel­ scheibenpaare auf dieser Welle axial fest und eine axial verschieblich gelagert.
Vorzugsweise ist ein Umschlingungsmittel, also hier eine Laschenkette, um die Kegelscheibensätze der Eingangs- und der Ausgangseinrichtung gelegt, so daß mittels der Laschenkette ein Drehmoment zwischen diesen Einrichtungen über­ tragen werden kann. Die Laschenkette ist bevorzugt geschlossen gestaltet, also als Endloskette gestaltet, und weist mehrere Kettenglieder auf, welche über Gelenkeinrichtungen gelenkig miteinander verbunden sind. Die Kettenglieder weisen jeweils mehrere, vorzugsweise parallel nebeneinander angeordnete La­ schen mit Öffnungen auf, durch welche sich Wiegestückpaare erstrecken. Die Gelenkverbindung zwischen zwei unterschiedlichen Kettengliedern wird dabei insbesondere dadurch erzeugt, daß sich diese Wiegestückpaare jeweils durch die Öffnungen der Laschen in Laufrichtung benachbarter Kettenglieder erstrecken. Die Wiegestückpaare einer Gelenkeinrichtung sind jeweils gleich oder ver­ schieden gestaltet. Vorzugsweise ist ein Wiegestück dieser Wiegestückpaare mit den Laschen eines jeweils ersten Kettengliedes drehfest gekoppelt und das zweite Wiegestück dieser Wiegestückpaare mit den Laschen des in Laufrich­ tung benachbarten Kettenglieds drehfest gekoppelt. Die Wiegestücke dieser Wiegestückpaare weisen jeweils eine Wälzfläche auf, auf welcher sie an der Wälzfläche des jeweils anderen Wiegestücks sich abwälzen können und somit eine Schwenkbewegung der unmittelbar angrenzenden Kettenglieder ermögli­ chen können.
Die Wiegestücke weisen eine einzige Öffnung auf, in welcher sich zwei Wiege­ stückpaare unterschiedlicher Gelenkeinrichtungen erstrecken oder für jedes dieser Wiegestückpaare eine separate Öffnung. Im Falle einer einzigen Öffnung für zwei Wiegestückpaare weist diese Öffnung gegebenenfalls eine Verjüngung des Öffnungsquerschnittes auf, welche bewirkt, daß die beiden Wiegestückpaa­ re auf unterschiedlichen Seiten dieser Querschnittsverjüngung gehalten wer­ den. Gegebenenfalls sind die Wiegestücke jeweils mittels einer Preßpassung in den Laschen eines jeweiligen Kettengliedes auch in axialer Richtung fest ange­ ordnet.
Die Laschenkette ist vorzugsweise im 2- oder 3-Laschenverband gestaltet.
Die sich durch die Laschen erstreckenden Wiegestücke weisen in axialer Rich­ tung der jeweiligen Wiegestücke außerhalb der Laschen vorzugsweise Siche­ rungselemente wie Klemmbügel oder Verbindungsbügel, welche offen oder ge­ schlossen gestaltet sind, oder Schweißpunkte oder dergleichen auf. Die La­ schenkette ist vorzugsweise derart gestaltet, daß die Wiegestücke in ihrer axialen Richtung beidseitig aus den sich im Bereich der Gelenkeinrichtung er­ streckenden Laschenpaketen herausragen. Die der gleichen Gelenkeinrichtung zugeordneten Wiegestücke können gleiche oder unterschiedliche Längen und gleich gestaltete oder unterschiedlich gestaltete Stirnseiten aufweisen.
Vorzugsweise kontaktieren die Stirnseiten zumindest eines der Wiegestücke beim Durchlaufen der jeweiligen Kegelscheibenpaare dieser jeweiligen Kegel­ scheiben, und zwar derart, daß mittels der zwischen diesen Stirnseiten und den Kegelscheiben wirkenden Reibkräfte ein Drehmoment zwischen der Eingangs­ einrichtung und der Ausgangseinrichtung über die Laschenkette übertragen wird.
Die Stirnseiten der Wiegestücke können abgeschrägt oder abgerundet, insbe­ sondere konvex abgerundet, oder auf sonstige Weise gestaltet sein.
Die dem gleichen Kettenglied zugeordneten Laschen können, insbesondere hinsichtlich ihrer Geometrie, gleich oder unterschiedlich gestaltet sein. Insbe­ sondere kann die Außenkontur und/oder die Kontur der Öffnungen der Lasche innerhalb eines Kettengliedes gleich oder unterschiedlich gestaltet sein.
Die Laschen unterschiedlicher Kettenglieder können ebenfalls, insbesondere auch hinsichtlich ihrer Geometrie, gleich oder unterschiedlich gestaltet sein.
Die Teilung der Kettenglieder, also insbesondere der Abstand der Gelenkach­ sen der Gelenkeinrichtungen, über welche ein jeweiliges Kettenglied an be­ nachbarte Kettenglieder angelenkt ist, ist bei unterschiedlichen Kettengliedern einer Laschenkette gleich oder unterschiedlich gestaltet.
Vorzugsweise ist die Eingangseinrichtung mit einer Kraftfahrzeug- Antriebseinrichtung, wie einer Brennkraftmaschine, gekoppelt und die Aus­ gangseinrichtung mit einer Abtriebsseite eines Kraftfahrzeugs, wie Antriebsach­ sen. Die Verstellung der Kegelscheiben bzw. der Kegelscheibenpaare der Ein­ gangseinrichtung sowie der Ausgangseinrichtung erfolgt vorzugsweise simul­ tan. Aufgrund der konischen Gestaltung der Kegelscheibenpaare wandert der Laufradius an einem Kegelscheibenpaar radial nach außen, wenn die Beab­ standung der Kegelscheiben dieses Kegelscheibenpaares verringert wird und radial nach innen, wenn die Beabstandung dieses Kegelscheibenpaares ver­ größert wird.
Unter Laufradius ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere der Ra­ dius, oder der mittlere Radius, zu verstehen, bei welchem die Wiegestücke die jeweiligen Kegelscheiben kontaktieren.
Durch ein definiertes, simultanes Verstellen der Kegelscheibenpaare der Ein­ gangseinrichtung sowie der Ausgangseinrichtung wird erfindungsgemäß er­ möglicht, daß eine Laschenkette konstanter Länge ununterbrochen ein Drehmoment zwischen der Eingangseinrichtung und der Ausgangseinrichtung übertragen kann.
Vorzugsweise werden die Kegelscheibenpaare der Eingangseinrichtung sowie der Ausgangseinrichtung von einer Betätigungseinrichtung belastet. Die Betäti­ gungseinrichtung ist mechanisch und/oder hydraulisch und/oder elektromagne­ tisch und/oder pneumatisch oder auf sonstige Weise gestaltet. Vorzugsweise weist die Betätigungseinrichtung eine hydraulische Anordnung auf.
Eine bevorzugte erfindungsgemäße Betätigungseinrichtung ist derart gestaltet, daß jeweils wenigstens eine Kegelscheibe eines Kegelscheibenpaares in axia­ ler Richtung, insbesondere hydraulisch, belastet werden kann. Vorzugsweise grenzen hierzu Kammern an die jeweiligen axial verschieblich gelagerten Ke­ gelscheiben, welche mit Hydraulikfluid befüllt werden können.
Besonders bevorzugt ist eine hydraulisch gestaltete Betätigungseinrichtung derart gestaltet, daß ein Drehmomentenfühler vorgesehen ist, welcher in Ab­ hängigkeit eines Drehmoments, wie beispielsweise des die Eingangseinrichtung belastenden Drehmoments, einen Druck in einem Hydraulikfluid bzw. einer vor­ bestimmten Kammer bewirkt, welcher unter vorbestimmten Gegebenheiten auf die axial verstellbare Kegelscheibe wirkt. Vorzugsweise ist für jedes Scheiben­ paar ein Drehmomentenfühler vorgesehen, oder es ist ein gemeinsamer Drehmomentenfühler für beide Kegelscheibenpaare vorgesehen.
Besonders bevorzugt wird unter vorbestimmten Gegebenheiten dem von dem Drehmomentenfühler erzeugten und auf eine Kegelscheibe in Axialrichtung wir­ kenden Druck bzw. der durch diesen Druck auf diese Kegelscheibe bewirkten Kraft, ein Druck eines Hydraulikfluids bzw. eine durch diesen Druck bewirkte, auf die jeweilige Kegelscheibe in axialer Richtung wirkende Kraft überlagert, dessen bzw. deren Größe mittels eines Ventils eingestellt werden kann. Dieses Ventil ist vorzugsweise ein elektromagnetisch betätigbares Ventil, welches der­ art gestaltet ist, daß in Abhängigkeit des Stroms, mit welchem dieses versorgt wird, der Ventilöffnungsquerschnitt verändert wird, so daß der auf der druck­ quellenabgewandten Seite gegebene Druck des Hydraulikfluids in Abhängigkeit der Ventilstellung, und somit des Stroms, verändert wird.
In Abhängigkeit dieses sich im Hydraulikfluid einstellenden Drucks werden die axial verschieblich angeordneten Kegelscheiben belastet, wobei die unter­ schiedlichen, axial verschieblichen Kegelscheiben mit einer gleichen oder un­ terschiedlichen Kraft belastet werden.
Vorzugsweise werden die axial verschieblich angeordneten Kegelscheiben mit einer Haltekraft belastet, welche bewirkt, daß die eingestellte Übersetzung im wesentlichen gehalten wird, so daß die von der Laschenkette auf die jeweiligen Kegelscheiben wirkenden statischen oder dynamischen Kräfte nicht bewirken, daß die eingestellte Schaltstellung bzw. Übersetzung verändert wird. Die Größe dieser Haltekraft hängt bevorzugt von der jeweils eingestellten Übersetzung zwischen der Eingangseinrichtung und der Ausgangseinrichtung ab. Besonders bevorzugt wird dieser Haltekraft bei Bedarf eine Verstellkraft überlagert, welche an den Kegelscheiben unterschiedlicher Kegelscheibenpaare unterschiedlich ist, so daß die Übersetzung zwischen der Eingangseinrichtung und des Aus­ gangseinrichtung verändert wird.
Bevorzugt weist wenigstens ein Teil der Kettenglieder einen sich im wesentli­ chen in Laufrichtung der Kette erstreckenden Vorsprung auf, welcher den Ver­ schwenkwinkel zweier benachbarter Kettenglieder begrenzt und welcher an Laschen angeordnet ist, die länger als die kürzesten Laschen der Laschenkette sind und/oder deren Teilung größer als die kleinste dieser Laschenkette ist. Be­ sonders bevorzugt ist dieser Vorsprung nur an Laschen angeordnet, welche die längsten Laschen sind und/oder welche die größte Teilung innerhalb der La­ schenkette aufweisen.
Bevorzugt sind innerhalb der Laschenkette unterschiedliche Laschen mit unter­ schiedlicher Länge und/oder mit unterschiedlicher Teilung vorgesehen, wobei unterschiedliche Laschen mit unterschiedlicher Länge und/oder unterschiedli­ cher Teilung jeweils wenigstens einen sich in Laufrichtung der Kette erstrecken­ den Vorsprung aufweisen, und wobei dieser Vorsprung bei längeren La­ schen oder bei Laschen mit größerer Teilung größer ist als bei jeweils kürzeren Laschen bzw. Laschen mit geringerer Teilung.
Bevorzugt schlägt der Vorsprung, welcher den Verschwenkwinkel zweier be­ nachbarter Kettenglieder beschränkt, bei einem vorbestimmten, dem maxima­ len Verschwenkwinkel, an einen Anschlag, wobei dieser Anschlag insbesonde­ re ein Wiegestück einer benachbarten Gelenkeinrichtung in Laufrichtung der Kette ist. Vorzugsweise sind die Oberflächenkontur des Anschlags und des Vorsprungs derart hinsichtlich ihrer Geometrie aneinander angepaßt, daß der Vorsprung den Anschlag beim Anschlagen nicht nur punktuell berührt. Vor­ zugsweise weist der Vorsprung in dem Bereich, in welchem er an den Anschlag anschlägt, eine Oberflächengeometrie auf, die der Negativkontur des Bereichs des Anschlags entspricht, an welchen der Vorsprung anschlägt oder umge­ kehrt.
Eine bevorzugte erfindungsgemäße Laschenkette weist wenigstens zwei Ket­ tenglieder auf, von denen eines hier als erstes Kettenglied und eines hier als zweites Kettenglied bezeichnet wird, und welche sich durch die Länge ihrer La­ schen oder durch die Teilung voneinander unterscheiden.
Innerhalb der Laschenkette können ein oder mehrere erste und/oder zweite Kettenglieder vorgesehen sein. Der erste Schwenkwinkel zwischen einem er­ sten Kettenglied, welches erste Laschen aufweist, und einem benachbarten Kettenglied ist auf einen vorbestimmten ersten maximalen Verschwenkwinkel begrenzt. Dieses benachbarte Kettenglied ist gegebenenfalls ein erstes Ketten­ glied mit ersten Laschen oder ein zweites Kettenglied mit zweiten Laschen.
Der zweite Verschwenkwinkel zwischen einem zweiten Kettenglied mit zweiten Laschen und einem benachbarten Kettenglied, welches gegebenenfalls ein er­ stes Kettenglied ist oder ein zweites Kettenglied, ist auf einen zweiten vorbe­ stimmten maximalen Verschwenkwinkel begrenzt.
Der zweite maximale Verschwenkwinkel ist vorzugsweise größer oder gleich dem Produkt aus erstem maximalem Verschwenkwinkel und dem Quotienten aus der Teilung des zweiten Kettenglieds bzw. der zweiten Laschen einerseits und der Teilung des ersten Kettenglieds bzw. der ersten Laschen andererseits. Vorzugsweise ist der maximale Verschwenkwinkel, welcher zwischen zwei er­ sten Kettengliedern bzw. zwei kürzeren Kettengliedern gegeben ist, zwischen 15° und 25°, bevorzugt zwischen 17° und 21°.
Der maximale zweite Verschwenkwinkel, welcher zwischen einem bzw. zwei Kettengliedern mit längeren Laschen gegeben ist, ist vorzugsweise zwischen 20° und 30°, besonders bevorzugt zwischen 22° und 27,5°.
Unter einem Verschwenkwinkel bzw. unter einer Begrenzung des Verschwenk­ winkels auf einen maximalen Verschwenkwinkel ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere zu verstehen, daß der Verschwenkwinkel zwischen zwei benachbarten Kettengliedern bezüglich einer Verschwenkbewegung be­ schränkt ist, bei welcher eines dieser Kettenglieder gegenüber dem benach­ barten Kettenglied in Richtung der Ketteninnenseite und/oder in Richtung der Kettenaußenseite verschwenkt wird.
Besonders bevorzugt bewirken die Vorsprünge, welche zumindest an einem Teil der Laschen vorgesehen sind, daß die Verschwenkung zweier benachbar­ ter Kettenglieder in Richtung der Ketteninnenseite auf einen vorbestimmten maximalen Verschwenkwinkel beschränkt ist.
Vorzugsweise ist die Kontur der sich durch die Laschen erstreckenden Öffnun­ gen und/oder der Wiegestücke, welche sich durch diese Öffnungen erstrecken, derart gestaltet, daß der Verschwenkwinkel in Richtung der Kettenaußenseite auf einen maximalen Verschwenkwinkel beschränkt ist.
Bevorzugt bewirken Vorsprünge, welche sich an vorbestimmten Laschen er­ strecken, daß der Verschwenkwinkel in Richtung der Kettenaußenseite und der Verschwenkwinkel in Richtung der Ketteninnenseite beschränkt ist.
Vorzugsweise wirkt die Anti-Verklemmsicherung und/oder die Verschwenksi­ cherung und/oder die Einrichtung, welche sicherstellt, daß die Wiegestücke der gleichen Gelenkeinrichtung nach einer Hin-und-Her-Verschwenkung benach­ barter Kettenglieder ihre ursprüngliche Relativstellung zueinander aufweisen und/oder der sich in Laufrichtung der Laschenkette erstreckende Vorsprung einer Lasche auch dann oder zumindest dann, wenn die Kette Laschenkette gehandlet wird, also insbesondere wenn die Kette nicht in einem Kegelschei­ benumschlingungsgetriebe oder dergleichen montiert ist und gegebenenfalls transportiert wird.
Vorzugsweise weist die Laschenkette wenigstens ein drittes Kettenglied sowie wenigstens ein diesem dritten Kettenglied benachbartes viertes Kettenglied auf, welches gegenüber dem dritten Kettenglied verschwenkt werden kann. Das dritte Kettenglied weist wenigstens eine dritte und das vierte Kettenglied weist wenigstens eine vierte Lasche auf, welche an die dritte Lasche angelenkt ist, und zwar insbesondere über eine Gelenkeinrichtung, welche wenigstens ein, insbesondere zwei Wiegestücke aufweist. Das Wiegestück wird bei einer Ver­ schwenkung des dritten Kettenglieds gegenüber dem vierten Kettenglied ge­ genüber wenigstens einer dritten und/oder vierten Lasche bewegt, und zwar insbesondere verschwenkt.
Das vierte Kettenglied ist vorzugsweise ein erstes oder ein zweites Kettenglied, und die vierte Lasche ist vorzugsweise eine erste oder eine dritte Lasche.
Bevorzugt ist das dritte Kettenglied ein erstes oder ein zweites Kettenglied und die dritte Lasche eine erste oder eine zweite Lasche.
Bevorzugt sind wenigstens ein drittes Kettenglied bzw. wenigstens eine dritte Lasche und wenigstens ein viertes Kettenglied bzw. wenigstens eine vierte La­ sche über eine Gelenkeinrichtung verbunden, welche zwei Wiegestücke, näm­ lich ein drittes und ein viertes Wiegestück, aufweist. Das dritte Wiegestück, wel­ ches gegebenenfalls mit wenigstens einer der dritten Laschen drehfest verbun­ den ist, wird bei einer Verschwenkung der benachbarten Kettenglieder gegen­ über wenigstens einer vierten Lasche bewegt. Gegebenenfalls wird das vierte Wiegestück, welches gegebenenfalls mit wenigstens einer vierten Lasche drehfest gekoppelt ist, bei einer Verschwenkung der Kettenglieder gegenüber wenigstens einer dritten Lasche bewegt, und zwar insbesondere verschwenkt.
Vorzugsweise ist das Spiel, welches zwischen einem Wiegestück und einer La­ sche, durch welche sich dieses Wiegestück erstreckt und gegenüber welchem dieses Wiegestück verschwenkt werden kann, während der Verschwenkung, insbesondere in radialer Richtung, kleiner als 0,1 mm. Besonders bevorzugt ist dieses Spiel kleiner als 0,07 mm, besonders bevorzugt kleiner als 0,05 mm, besonders bevorzugt kleiner als 0,03 mm. Insbesondere ist wenigstens eine Lasche sowie wenigstens ein Wiegestück derart gestaltet, daß das sich durch eine Öffnung dieser Lasche erstreckende Wiegestück bei einer Verschwenkbe­ wegung gegenüber diesem Wiegestück relativ eng der Lascheninnenkontur folgt.
Vorzugsweise kontaktiert ein Wiegestück, welches sich durch eine Laschenöff­ nung einer Lasche erstreckt, gegenüber welcher es im Betrieb verschwenkt wird, mit einem Wiegestückoberflächenkontaktbereich einem Laschenoberflä­ chenkontaktbereich, und zwar zumindest bei vorbestimmten Verschwenkwin­ keln.
Der Laschenoberflächenkontaktbereich ist insbesondere ein Bereich der Wan­ dung, welcher die Öffnung der Lasche, durch welche sich das Wiegestück er­ streckt, in radialer Richtung begrenzt.
Der Laschenoberflächenkontaktbereich ist in der der Kettenaußenseite oder der Ketteninnenseite zugewandten Richtung des Wiegestücks angeordnet oder, vom Wiegestück aus betrachtet, in Laufrichtung der Laschenkette, und zwar in der Orientierung, in welcher sich die Laschenkette im Betrieb bewegt, oder in der Gegenorientierung.
Der Laschenoberflächenkontaktbereich kann auch an anderen Positionen der Laschenoberfläche angeordnet sein.
Vorzugsweise ist der Laschenoberflächenkontaktbereich sowie der Wiege­ stückoberflächenkontaktbereich abgerundet gestaltet, und zwar insbesondere derart, daß bei einer Relativbewegung der Wiegestückoberflächenkontaktbe­ reich in Richtung der Rundung des Laschenoberflächenkontaktbereichs ver­ schoben wird und umgekehrt.
Vorzugsweise ist der Laschenoberflächenkontaktbereich derart gestaltet, daß seine Verrundungsradien im wesentlichen zwischen 2,5 und 4 mm, vorzugswei­ se zwischen 3,0 und 3,6 mm, sind und die Verrundungsradien des Wiegestück­ oberflächenkontaktbereichs zwischen 1 mm und 2,5 mm, vorzugsweise zwi­ schen 1,5 und 1,8 mm sind.
Vorzugsweise weist die elastische Einrichtung bzw. die Federeinrichtung, wel­ che die Laschen belastet, eine Federrate auf, welche zwischen 2 N/mm und 50 N/mm, insbesondere zwischen 10 N/mm und 20 N/mm, ist.
Besonders bevorzugt ist die elastische Einrichtung derart gestaltet, daß sie ein Spiel der von dieser elastischen Einrichtung belasteten Laschen ausgleichen kann, welches einer Strecke von 10 mm, vorzugsweise von 5 mm, vorzugswei­ se im wesentlichen von 2 mm bis 0,5 mm entspricht.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein stufenloses Übersetzungsgetriebe gemäß Anspruch 42.
Die Aufgabe wird ferner gelöst durch ein Verfahren zur Herstellung einer La­ schenkette gemäß Anspruch 43.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor­ schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder den Zeichnungen offenbarten Merkmale zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Aus­ bildung des Gegenstands des Hauptanspruchs durch die Merkmale des jeweili­ gen Unteranspruchs hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbsttätigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombinationen der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Technik am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, behält sich die Anmelderin vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche und Teilungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfin­ dungen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Un­ teransprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu ver­ stehen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die z. B. durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemeinen Be­ schreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Verfahrens­ schritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehm­ bar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.
Im folgenden wird nun die Erfindung anhand beispielhafter, nicht beschränken­ der Ausführungsformen näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine erste, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in schema­ tischer Teilansicht;
Fig. 2 eine zweite, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in sche­ matischer Teilansicht;
Fig. 3 eine dritte, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in schema­ tischer Teilansicht;
Fig. 4 eine vierte, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in sche­ matischer Teilansicht;
Fig. 5 eine fünfte, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in sche­ matischer Teilansicht;
Fig. 6 eine sechste, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in schematischer Teilansicht;
Fig. 7 eine siebente, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in schematischer Teilansicht, und
Fig. 8 eine achte, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in sche­ matischer Teilansicht;
Fig. 9 eine neunte, beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in sche­ matischer Teilansicht;
Fig. 10 die Ausführungsform gemäß Fig. 9 in einer ersten Schwenkstellung, und
Fig. 11 die Ausführungsform gemäß Fig. 9 in einer zweiten Schwenkstel­ lung.
Fig. 1 zeigt eine beispielhafte Lasche 10 einer erfindungsgemäßen Laschen­ kette, welche in Kombination mit gleich oder unterschiedlich gestalteten La­ schen in einer erfindungsgemäßen Laschenkette gegeben sein kann. Die La­ sche 10 weist eine Durchgangsöffnung 12 mit einem ersten Bereich 14 sowie einem zweiten Bereich 16 auf.
Die Kontur der Öffnung 12 bzw. die Wandungen der Öffnung 12 sind derart ge­ staltet, daß der erste Bereich 14 vom zweiten Bereich 16 durch eine Verjün­ gung 20 getrennt wird und der zweite Bereich 16 vom dritten Bereich 18 durch eine Verjüngung 22 getrennt wird.
Die Verjüngung 20 ist derart gestaltet, daß die die Öffnung 12, insbesondere in radialer Richtung, begrenzende Wandung 24 zwei sich in das Innere der Öff­ nung 12 erstreckende Vorsprünge 26, 28 aufweist, welche im wesentlichen ein­ ander zugewandt sind.
Die Verjüngung 22 ist derart gestaltet, daß die Wandung 24 zwei sich ins Innere der Öffnung 12 erstreckende Vorsprünge 30, 32 aufweist, welche im wesentli­ chen einander zugewandt sind.
Die Vorsprünge 28, 32 erstrecken sich von bzw. an einem Bereich der Wan­ dung 24, welcher die Öffnung 12 in Richtung der durch den Pfeil 38 angedeu­ teten Ketteninnenseite begrenzt, und zwar im wesentlichen in Richtung der durch den Pfeil 38 angedeuteten Ketteninnenseite.
Die Vorsprünge 26, 30 erstrecken sich von bzw. an einem Bereich der Wan­ dung 24, welcher die Öffnung 12 in Richtung der Kettenaußenseite 40 begrenzt, und zwar im wesentlichen in Richtung der Ketteninnenseite 38.
Der erste Bereich 14 sowie der zweite Bereich 16 dienen jeweils zur Aufnahme eines Wiegestückpaares.
Die Verjüngungen 20, 22 verhindern, daß die jeweiligen, nicht dargestellten Wiegestückpaare den ersten Bereich 14 bzw. den zweiten Bereich 16 in Rich­ tung der durch den Doppelpfeil angedeuteten Laufrichtung der Laschenkette verlassen.
Das in Fig. 1 dargestellte Kettenglied 10 ist bezüglich seiner, in Laufrichtung der Laschenkette verlaufenden zentralen Achse 36 asymmetrisch gestaltet, und zwar insbesondere hinsichtlich der Kontur der Wandung 24 der Öffnung 12.
Die Lasche 10 ist zu einer zu dieser zentralen Achse 36 senkrechten, nicht dar­ gestellten Achse, insbesondere hinsichtlich der Kontur der Wandung 24 der Öffnung 12, symmetrisch oder asymmetrisch gestaltet.
Die bezüglich der Achse 34 asymmetrische Gestaltung der Kontur der Wan­ dung 24 ist insbesondere derart gestaltet, daß sich die auf der ketteninnenseiti­ gen Wandung 24 erstreckenden Vorsprünge 28, 32 weiter in Richtung der Ket­ tenaußenseite 40 erstrecken, als sich die an der kettenaußenseitigen Wan­ dung 24 angeordneten Vorsprünge 26, 30 in Richtung der Ketteninnenseite 38 erstrecken. Die Vorsprünge 26, 28, 30; 32 sind insbesondere nasenförmig und abgerundet gestaltet.
Die durch den Doppelpfeil 46 angedeutete Höhe des an ketteninnenseitigen Wandung 24 angeordneten Vorsprungs 28 ist wenigstens 10%, vorzugsweise wenigstens 20% oder wenigstens 40% oder wenigstens 50% oder wenigstens 70% oder wenigstens 90% oder wenigstens 100% oder wenigstens 120% oder wenigstens 150% oder wenigstens 200% größer als die Höhe 48 des Vor­ sprungs 26, welcher an der die Öffnung 12 in Richtung der Kettenaußenseite begrenzenden Wandung 24 angeordnet ist.
Die durch den Doppelpfeil 50 schematisch angedeutete Höhe des an der ket­ teninnenseitigen Wandung 24 angeordneten Vorsprungs 32 ist wenigstens 10%, vorzugsweise wenigstens 20% oder wenigstens 40% oder wenigstens 50% oder wenigstens 70% oder wenigstens 90% oder wenigstens 100% oder wenigstens 125% oder wenigstens 130% oder wenigstens 200% größer als die durch den Doppelpfeil 52 angedeutete Höhe des Vorsprungs 30, welcher sich an der kettenaußenseitigen Wandung 24 in Richtung der Ketteninnenseite 38 erstreckt.
Die Höhe 48 des Vorsprungs 26 entspricht dem Abstand zwischen dem der Kettenaußenseite 40 am weitesten zugewandten Punkt 54 des ersten Be­ reichs 14 der Öffnung 12 vom Punkt 56, welcher der Punkt des Vorsprungs 26 ist, welcher der Ketteninnenseite 38 in der zur Laufrichtung 34 senkrechten Richtung am nächsten gelegen ist. Ebenfalls in der zur Laufrichtung 34 der La­ schenkette bzw. zur Längsachse bzw. zur zentralen Achse 36 der Laschenkette senkrechten Richtung ist die Höhe 46 des Vorsprungs 28 der Abstand zwischen dem der Kettenaußenseite 40 am weitesten zugewandten Punkt 58 des Vor­ sprungs 28 und dem der Ketteninnenseite 38 am nächsten gelegenen Punkt 60 des ersten Bereichs 44 und die Höhe 50 des Vorsprungs 32 der Abstand zwi­ schen dem der Kettenaußenseite 40 am nächsten gelegenen Punkt 62 des Vorsprungs 32 und dem der Ketteninnenseite 38 am nächsten gelegenen Punkt des zweiten Bereichs 16 der Öffnung 12 und die Höhe 52 des Vorsprungs 30 der Abstand zwischen dem der Ketteninnenseite 38 am nächsten gelegenen Punkt 66 des Vorsprungs 30 und dem der Kettenaußenseite 40 am nächsten gelegene Punkt 68 des zweiten Bereichs 16.
Die gestrichelten Linien 70, 72 deuten schematisch die Kontur der der Kettenin­ nenseite 38 zugewandten Wandung 24 einer bekannten Lasche.
Insbesondere durch die Gestaltung der Vorsprünge 28 bzw. 32 wird bewirkt, daß bei einer Verschwenkung dieser Lasche 10 in Richtung der Ketteninnen­ seite 38 relativ zu einer benachbarten, an diese Lasche 10 angelenkten und nicht dargestellten Lasche auf einen vorbestimmten maximalen Verschwenk­ winkel begrenzt ist.
Diese Verschwenkung wird insbesondere im Zusammenwirken mit den nicht dargestellten Wiegestücken bewirkt.
Vorzugsweise ist die Höhe 46 des Vorsprungs 28 und/oder die Höhe 50 des Vorsprungs 32 und/oder die Höhe 52 des Vorsprungs 30 und/oder die Höhe 48 des Vorsprungs 26 derart gestaltet, daß diese Höhe wenigstens 30%, vorzugs­ weise wenigstens 45% oder wenigstens 60% oder wenigstens 75% oder we­ nigstens 85% oder mehr als 100% des Abstandes zwischen den Punkten 60, 54, 64, 68, die diesen jeweiligen Höhen 46, 48, 50, 52 zugeordnet sind, und der zentralen Längsachse 36 der Lasche 10 beträgt, wobei sich die Vorsprünge 28 und 26 bzw. 32 und 30 nicht berühren.
Fig. 2 zeigt als beispielhafte Ausführungsform eine Lasche 80, welche in einer erfindungsgemäßen Laschenkette gegeben sein kann.
Die Lasche 80 weist eine Öffnung 12 mit einem ersten Bereich 14 sowie einem zweiten Bereich 16 auf. Durch diesen ersten Bereich 14 sowie diesen zweiten Bereich 16 kann sich jeweils ein Wiegestückpaar erstrecken, über welches die Lasche 80 mit Laschen jeweils benachbarter Kettenglieder gelenkig verbunden werden kann. Die Innenkontur der Öffnung 12 bzw. die Gestaltung der Wan­ dung 24 der Öffnung 12 kann derart gestaltet sein, wie dies anhand der Fig. 1 erläutert wurde oder derart gestaltet sein, wie eine bekannte Lasche anhand der Fig. 1 erläutert wurde oder auf sonstige Weise gestaltet sein.
Die Außenkontur der Lasche 80 weist einen Vorsprung auf, welcher sich an einer Stirnseite 84 dieser Lasche 80 in Laufrichtung 34 der Laschenkette er­ streckt.
Dieser Vorsprung ist in dem der Ketteninnenseite 38 zugewandten Bereich 86 der Stirnseite 84 angeordnet.
Die gestrichelte Linie 88 deutet eine beispielhafte Außenkontur einer Lasche 80 an, welche im der Lascheninnenseite 38 zugewandten Bereich 86 der Stirnsei­ te 84 keinen Vorsprung 82 aufweist.
Der Vorsprung 82 ist insbesondere derart gestaltet, daß er im Zusammenwirken mit einem Anschlag, wie Wiegestück einer Gelenkeinrichtung eines benach­ barten Kettenglieds, als Anti-Verklemmsicherung und/oder Verschwenksiche­ rung und/oder als eine Einrichtung, welche sicherstellt, daß zwei Wiegestücke die der gleichen Gelenkeinrichtung zugeordnet sind, nach einer Hin-und-Her- Verschwenkung der durch diese Gelenkeinrichtung verbundenen Kettenglie­ dern, die im wesentlichen ursprüngliche Relativstellung zueinander und zu die­ sen Kettengliedern aufweisen, wirkt.
Fig. 3 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen La­ schenkette, welche in Laufrichtung 34 der Laschenkette mehrere benachbarte Kettenglieder 100, 102, 104 aufweist.
Die jeweils in Laufrichtung 34 benachbarten Kettenglieder sind jeweils über Gelenkeinrichtungen 106, 108, 110 schwenkbar miteinander verbunden.
Diese Gelenkeinrichtungen 106, 108, 110 weisen jeweils zwei Wiegestücke 112, 114 auf, welche sich durch Öffnungen 12 der jeweiligen Laschen 80 der Kettenglieder 100, 102, 104 erstrecken. Die derselben Gelenkeinrichtung 106, 108, 110 zugeordneten Wiegestücke 112, 114 weisen eine identische oder eine unterschiedliche Geometrie auf.
Die Wiegestücke 112, 114, welche unterschiedlichen Gelenkeinrichtungen 106, 108, 110 zugeordnet sind, weisen eine identische oder eine unterschiedliche Geometrie auf.
Die Laschen 80 sind innerhalb der gleichen Kettenglieder 100, 102, 104 gleich oder unterschiedlich gestaltet.
Die Laschen 80 verschiedener Kettenglieder 100, 102, 104 sind gleich oder unterschiedlich gestaltet.
Wenigstens eine Lasche 80 weist einen sich in Laufrichtung 34 der Laschen­ kette erstreckenden Vorsprung 82 auf, welcher, in Laufrichtung 34 gesehen, an einer Stirnseite 84 der Lasche angeordnet ist. Ein derartiger Vorsprung wurde beispielhaft bereits anhand der Fig. 2 näher erläutert.
Die jeweils benachbarten Kettenglieder 102, 104 können jeweils um eine Ge­ lenkeinrichtung 108 mit Wiegestücken 112, 114 verschwenkt werden. Der Vor­ sprung 82 bewirkt, daß bei einem vorbestimmten Verschwenkwinkel dieser be­ nachbarten Kettenglieder, dem maximalen Verschwenkwinkel αmax, eine weitere Verschwenkung dieser benachbarten Kettenglieder, zumindest in Richtung der Ketteninnenseite 38, verhindert wird. Um diese weitere Verschwenkung zu ver­ hindern, schlägt der Vorsprung 82 gegen ein Wiegestück 114 einer benach­ barten Gelenkeinrichtung 106 an.
Der Verschwenkwinkel α ist insbesondere der Winkel, welcher zwischen zwei Geraden eingeschlossen wird, von denen die eine senkrecht zur Längsrich­ tung 116 des einen Kettenglieds und die andere senkrecht zur Längsrich­ tung 118 des anderen, benachbarten Kettenglieds ausgerichtet ist.
Der Vorsprung 82 sowie das als Anschlag für diesen Vorsprung 82 wirkende Wiegestück 114 wirken vorzugsweise - alternativ oder zusätzlich - als Anti- Verklemmsicherung und/oder als Einrichtung, welche sicherstellt, daß der glei­ chen Gelenkeinrichtung zugeordnete Wiegestücke 112, 114 nach einer Hin-und- Her-Verschwenkung der durch diese Gelenkeinrichtung 108 verbundenen Kettenglieder 102, 104 im wesentlichen ihre ursprüngliche Relativstellung zu­ einander und zu diesen Kettengliedern 102, 104 aufweisen.
Fig. 4 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen La­ schenkette in schematischer, teilgeschnittener Ansicht, welche mehrere Ketten­ glieder 100, 102 aufweist, die jeweils durch eine Gelenkeinrichtung 106 mitein­ ander verbunden sind. Fig. 4 zeigt jeweils eine Lasche 180, 182 der Kettenglie­ der 100, 102. Die Laschen 100, 180 können gleich oder unterschiedlich gestal­ tet sein, und zwar insbesondere hinsichtlich ihrer Außengeometrie und ihrer Innengeometrie. Die unterschiedlichen Laschen 180, 182 innerhalb der Ketten­ glieder 100 bzw. 102, von denen jeweils nur eine dargestellt ist, können eben­ falls gleich oder unterschiedlich gestaltet sein.
Die Gelenkeinrichtung 106 weist Wiegestücke 112, 114 auf, welche über ihre jeweiligen Wälzflächen 184, 186 aufeinander abrollen können.
Die Kettenglieder 100, 102 sind in Fig. 4 in Richtung der Ketteninnenseite 38 verschwenkt. Das Wiegestück 112, welches gegenüber dem Kettenglied 102 bzw. der Lasche 182 im wesentlichen drehfest angeordnet ist, ist in zwei Ver­ schwenkstellungen dargestellt, in welchen es unterschiedliche Relativstellungen gegenüber der Lasche 180 bzw. dem Kettenglied 100 aufweist. Dieses Wiege­ stück 112 weist einen Wiegestückoberflächenkontaktbereich 188 auf, welcher in vorbestimmten Schwenkstellungen einen Laschenoberflächenkontaktbe­ reich 190 der Lasche 180 kontaktiert. Der jeweilige Verrundungsradius 192 der Lasche 180 im Laschenoberflächenkontaktbereich 190 ist im wesentlichen der­ art gestaltet, daß er im wesentlichen doppelt so groß ist, wie der jeweilige Ver­ rundungsradius 194 der Außenoberfläche im Wiegestückoberflächenkontaktbe­ reich 188 des Wiegestücks 112.
Der Wiegestückoberflächenkontaktbereich 188 ist im wesentlichen im Bereich des ersten bzw. des zweiten Bereichs 16 der Öffnung 12 angeordnet. In der Darstellung gemäß Fig. 4 ist der Wiegestückoberflächenkontaktbereich 188 ein Bereich der Wandung 24, welche die Öffnung 12 im ersten Bereich 14 oder im zweiten Bereich 16 in Richtung der durch den Pfeil 40 schematisch angedeu­ teten Kettenaußenseite begrenzt. Der Wiegestückoberflächenkontaktbereich kann auch in anderen Bereichen der Wandung 24 angeordnet sein, wie bei­ spielsweise dem Bereich, welcher die Öffnung 12, insbesondere im ersten Be­ reich 14 oder im zweiten Bereich 16, in Richtung der Ketteninnenseite 38 be­ grenzt.
Insbesondere ist der Wiegestückoberflächenkontaktbereich 188 im ersten Be­ reich 14 bzw. im zweiten Bereich 16 der Öffnung 12 angeordnet, und zwar in einem Teilbereich der Wandung 24, welche der Kettenaußenseite 40 oder der Ketteninnenseite 38 am weitesten zugewandt ist.
Fig. 5 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen La­ schenkette in schematischer, teilgeschnittener Ansicht.
Dargestellt ist insbesondere eine Lasche 10 sowie zwei Wiegestücke 112, 114, die der gleichen, zwei benachbarte Kettenglieder verbindenden Gelenkeinrich­ tung 106 zugeordnet sind. Das Wiegestück 112 ist in zwei unterschiedlichen Verschwenkstellungen dargestellt und kann sich relativ zur Lasche 10 bei einer Verschwenkung der benachbarten Kettenglieder verschwenken. Die Laschen wenigstens eines Kettengliedes weisen im Bereich der die Öffnung 12 begren­ zenden Wandung 24 Vorsprünge 26, 28 auf, welche bereits, insbesondere an­ hand der vorangehenden Figur, näher erläutert wurden. Das Zusammenwirken des Wiegestücks 112 mit der Innenkontur der Lasche 10 ist derart gestaltet, daß der Laschenoberflächenkontaktbereich 190 im wesentlichen im Bereich des Vorsprungs 26 angeordnet ist.
Alternativ kann der Wiegestückoberflächenkontaktbereich, was in Fig. 5 nicht gezeigt ist, auch insbesondere im Bereich der am Vorsprung 28 angeordneten Wandung 24, welcher die Öffnung 12 in Richtung der Ketteninnenseite 38 be­ grenzt, angeordnet sein.
Der Laschenoberflächenkontaktbereich 190 ist insbesondere in einem Oberflä­ chenbereich des Vorsprungs 26 angeordnet, welcher die Beweglichkeit des Wiegestücks 112 in Richtung der Laufrichtung 34 der Laschenkette begrenzt.
Fig. 6 zeigt eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung.
Dargestellt ist insbesondere ein Wiegestück 210 einer Gelenkeinrichtung, wel­ che zwei Kettenglieder gelenkig miteinander verbindet, sowie Laschen 212, welche jeweils einem dieser benachbarten Kettenglieder zugeordnet sind.
Es ist eine Einrichtung 214, 216 vorgesehen, welche sicherstellt, daß das Spiel der Laschen in Richtung der Längsachse 217 des Wiegestücks 112 kleiner als ein vorbestimmter Wert ist, wie beispielsweise 0,02 mm oder 0,01 mm oder 0,005 mm oder 0,002 mm oder dergleichen.
Diese Einrichtung 214, 216 wird am Wiegestück 112 außerhalb des Laschen­ pakets aufgebracht, und zwar mit möglichst geringem Abstand zu dem La­ schenpaket. Für unterschiedliche Gelenkeinrichtungen wird die jeweilige Positi­ on dieser Einrichtung 214, 216 jeweils individuell bestimmt, und zwar in Abhän­ gigkeit der jeweiligen tatsächlichen Dicke des Laschenpakets, welche, insbe­ sondere bedingt durch Fertigungstoleranzen, zwischen unterschiedlichen La­ schenpakten gegebenenfalls variiert. Auf diese Weise lassen sich insbesondere fertigungsbedingte Dickenunterschiede der Laschen ausgleichen, welche an­ sonsten gegebenenfalls zu einer unerwünschten Beweglichkeit der La­ schen 212 in Richtung der Gelenkachsen führen würden. Insbesondere wird die Position der Schweißpunkte 214, 216 an jedem Wiegestück 112 individuell be­ stimmt.
Die gestrichelten Linien 218 deuten in Fig. 6 beispielhaft Positionen der Schweißpunkte 214, 216 an, in welchen diese Schweißpunkte 214, 216 positio­ niert worden wären, wenn die Laschen 212 keine fertigungsbedingten Toleran­ zen hinsichtlich ihrer Dicke aufweisen würden. In einer der Anmelderin be­ kannten Ausführungsform einer Laschenkette werden diese Schweißpunkte unabhängig von der tatsächlichen Dicke des Laschenpakets an jeder Gelen­ keinrichtung an die durch die gestrichelten Linien 218 angedeuteten Positionen gesetzt, so daß die Schweißpunktposition bei jeder Gelenkeinrichtung im we­ sentlichen die gleiche ist.
Durch eine Variation der Schweißpunktposition für jede Gelenkeinrichtung kann insbesondere die Lebensdauer der Laschenkette erhöht werden und die Be­ triebssicherheit verbessert werden.
Die Schweißpunkte 214, 216 wirken insbesondere als Anschläge für die La­ schen 212, welche die Beweglichkeit dieser Laschen 212 begrenzen. Die Posi­ tion dieser Anschläge bzw. Schweißpunkte 214, 216 wird in Abhängigkeit von der Anzahl der Laschen 212, welche sich um das Wiegestück 112 erstrecken sowie den Dicken der Laschen 212 in Richtung der Längsachse 217, bestimmt.
Vorzugsweise werden die Schweißpunkte 214, 216 jeweils derart positioniert, daß der Abstand zwischen der Stirnfläche 220 des Wiegestücks 112 und der dieser Stirnfläche 220 am nächsten gelegenen Lasche 212 des Laschenpakets im wesentlichen dem Abstand zwischen der anderen Stirnseite 222 des Wiege­ stücks 212 und der dieser Stirnseite 222 am nächsten gelegenen Lasche 212 des Laschenpakets entspricht.
Fig. 7 zeigt eine elastische Einrichtung 230, welche die Laschen 212 in Rich­ tung der Längsachse 217 des Wiegestücks 112 belastet und somit ein Spiel der Laschen in Richtung dieser Längsachse 217 ausgleichen kann. Die elastische Einrichtung bewirkt somit auch insbesondere, daß die Laschen im wesentlichen in ihrer jeweiligen Position gehalten werden. Die Laschen stützen sich ferner gegen einen Anschlag ab, bzw. es sind Sicherungselemente 232, 234 vorgese­ hen, welche bewirken, daß die Laschen in ihrer Beweglichkeit in Richtung der Längsachse 217 beschränkt sind.
Die elastische Einrichtung 230 ist insbesondere eine Federeinrichtung. Die ela­ stische Einrichtung kann aus einem Kunststoffmaterial bestehen oder aus ei­ nem Metall, wie Federdraht, oder aus einem sonstigen Material.
Die Federeinrichtung ist als Tellerfedereinrichtung oder als Spiralfedereinrich­ tung oder als, wie in Fig. 8 gezeigt, s-förmig gestaltete Federeinrichtung oder auf sonstige Weise gestaltet.
Fig. 9 zeigt eine weitere beispielhafte Ausführungsform der Erfindung in sche­ matischer Darstellung.
Benachbarte Kettenglieder 100, 102 der erfindungsgemäßen Laschenkette sind über Gelenkeinrichtungen 106, 108, 110, welche Wiegestücke 260, 262 aufwei­ sen, gekoppelt. Diese Wiegestücke 260, 262 können aufeinander abwälzen und erstrecken sich durch Öffnungen 264 der an die Gelenkeinrichtung angrenzen­ den Laschen 266, 268. Der Querschnitt dieser Öffnung 264 weist Verjüngun­ gen 270, 272 auf, die von Vorsprüngen 274, 276, 278, 280 in der Laschenin­ nenkontur 282 gebildet werden. Die Wiegestücke 260, 262 sind gegebenenfalls jeweils mit wenigstens einer der Laschen 266, 268 eines der Kettenglieder 100, 102 drehfest gekoppelt und gegenüber den Laschen 266, 268 des jeweils ande­ ren Kettenglieds 100, 102 drehbeweglich angeordnet, und zwar insbesondere mit Spiel 284 an vorbestimmten Stellen.
Gegebenenfalls ist in vorbestimmten Bereichen kein Spiel zwischen der jeweili­ gen Innenkontur 282 der Lasche 266, 268 und dem jeweiligen Wiegestück 260, 262 gegeben, wobei diese Bereiche der jeweiligen Innenkontur 282 bzw. des jeweiligen Wiegestücks 260, 262 jedoch derart gestaltet sind, daß eine Relativ­ beweglichkeit der jeweiligen Innenkontur 282 gegenüber dem jeweiligen Wie­ gestück 260, 262 in Schwenkrichtung durch den entsprechende Kontakt in der, in Fig. 9, dargestellten, Bezugsstellung nicht verhindert.
Die Gestaltung der Wiegestücke 260, 262 sowie der Laschen 266, 268, und insbesondere der Lascheninnenkontur 282 bzw. der Vorsprünge 274, 276, 278, 280, ist derart, daß wenigstens eines der Wiegestücke 260, 262 bei einer, in Richtung der Laschenaußenseite 40 gerichteten Verschwenkung dieser Ketten­ glieder 100, 102 bei einem vorbestimmten maximalen Verschwenkwinkel an die Lascheninnenkontur 282 einer gegenüber diesem Wiegestück 260, 262 dreh­ beweglich angeordneten Lasche 266, 268 anschlägt, so daß ein weiteres in Richtung der Kettenaußenseite 40 gerichtetes Verschwenken dieser Ketten­ glieder 100, 102 blockiert wird.
Insbesondere schlägt dieses Wiegestück 266, 268 dabei an einen Vor­ sprung 276 der Lascheninnenkontur 282 an, wobei das Spiel 284 an einer vor­ bestimmten Stelle gleich Null wird.
Die Verschwenkung in Richtung der Ketteninnenseite wird, wie bereits be­ schrieben wurde, durch das Zusammenwirken eines Vorsprungs 82 der La­ schenaußenkontur 286 der jeweiligen Lasche 266, 268 mit einem Wiege­ stück 260 einer benachbarten Gelenkeinrichtung 110 begrenzt.
Anhand der Fig. 10 und 11, die die in Fig. 9 dargestellte Ausführungsform in unterschiedlichen Schwenkstellungen darstellen, wird nun insbesondere die Begrenzung der Verschwenkwinkel in den unterschiedlichen Verschwenkrich­ tungen näher erläutert.
Die Darstellung gemäß Fig. 10 zeigt die Kettenglieder 100, 102 in einer maxi­ malen, in Richtung der Kettenaußenseite 40 verschwenkten Relativstellung.
Während der Verschwenkung aus der in Fig. 9 gezeigten Bezugsstellung, in welcher die Kettenglieder 100, 102 im wesentlichen linear ausgerichtet waren, in die in Fig. 10 gezeigte verschwenkte Stellung, in welcher diese Kettenglie­ der 100, 102 in Richtung der Kettenaußenseite 40 verschwenkt sind und den maximalen Verschwenkwinkel αmax,außen einschließen, haben sich die Wiege­ stücke 260, 262 der Gelenkeinrichtung 108 mit ihren Wälzflächen 300, 302 auf­ einander abgewälzt.
Während dieses Abwälzens bzw. während dieser Verschwenkung ist Spiel 284 an einer vorbestimmten Stelle bzw. in einem vorbestimmten Bereich zwischen dem Wiegestück 260 und der die Öffnung 264 begrenzenden Innenkontur 282 der Lasche 266 gegeben, gegenüber der dieses Wiegestück 260 drehbeweglich angeordnet ist. Diese Stelle bzw. dieser Bereich ist in der beispielhaften Aus­ führungsform gemäß Fig. 9 zwischen einem Endbereich 304 des Wiege­ stücks 260 und einem Bereich 306 des Vorsprungs 276 gegeben.
In der in Fig. 10 gezeigten maximalen Verschwenkstellung ist dieses Spiel 284 im wesentlichen zu Null geworden, so das Wiegestück 260 an den Vor­ sprung 276 anschlägt und ein weiteres Verschenken in Richtung der Kettenau­ ßenseite 40 verhindert wird.
Der Vorsprung 82 ist bei diesem maximalen Verschwenkwinkel αmax,außen bei der zur Kettenaußenseite gerichteten Verschwenkung der Kettenglieder 100, 102 im wesentlichen frei, so daß er insbesondere nicht an ein benachbartes Wiegestück 260 anschlägt.
Fig. 11 zeigt die Kettenglieder 100, 102 in einer maximalen, in Richtung der Ketteninnenseite 38 verschwenkten Relativstellung bei einem maximalen Ver­ schwenkwinkel αmax,innen.
In dieser Relativstellung ist Spiel 284 zwischen einer vorbestimmten Stelle bzw. in einem vorbestimmten Bereich zwischen dem Wiegestück 260 und der dis Öffnung 264 der Lasche 266 begrenzenden Innenkontur 282 gegeben, und zwar insbesondere zwischen einem Endbereich 304 des Wiegestücks 260 und einem Bereich 306 des Vorsprungs 276 oder dem gesamten Vorsprung 276 oder der gesamten Innenkontur 282. Gegebenenfalls vorhandene spielfreie Be­ reiche zwischen der Lascheninnenkontur 282 und dem Wiegestück 260 dienen insbesondere Führungszwecken. Die Verschwenkbarkeit der Kettenglieder 100, 102 relativ zueinander wird in der Ausführungsform gemäß Fig. 9 bis Fig. 11 nicht durch das Zusammenwirken des Wiegestücks 112 mit der Innenkon­ tur 282 der Lasche 10 beschränkt oder verhindert, wenn die Kettenglieder 100, 102 relativ zueinander in Richtung der Ketteninnenseite 38 verschwenkt sind oder werden.
Bei der in Fig. 11 dargestellten Relativstellung zwischen dem Kettenglied 100 und dem Kettenglied 102 wird eine weitere, in Richtung der Ketteninnenseite 38 gerichtete Verschwenkung des Kettenglieds 100 relativ zum Kettenglied 102 insbesondere durch das Zusammenwirken des Wiegestücks 260' mit dem Vor­ sprung 82 vermieden bzw. blockiert. Dieses Zusammenwirken ist insbesondere derart gestaltet wie es bereits beschrieben wurde, also insbesondere derart, daß das Wiegestück 260' an den Vorsprung 82 anschlägt.
Das Wiegestück 260', welches die Verschwenkbarkeit des Kettenglieds 100 gegenüber dem Kettenglied 102 in Richtung der Ketteninnenseite 38 begrenzt, ist verschieden von dem Wiegestück 260, welches die Verschwenkbarkeit des Kettenglieds 100 gegenüber dem Kettenglied 102 in Richtung der Kettenau­ ßenseite 38 begrenzt. Diese Wiegestücke 260, 260' erstrecken sich jeweils durch die Öffnungen 264 der Laschen des Kettenglieds 100, sind jedoch unter­ schiedlichen Gelenkeinrichtungen 108, 110 zugeordnet.
Es sei angemerkt, daß anhand der Figur, und insbesondere anhand der Fig. 9 bis 11, im wesentlichen die Begrenzung der Verschwenkwinkel zwischen be­ nachbarten Kettengliedern 100, 102 erläutert wurde. Durch die beispielhafte erfindungsgemäße Gestaltung, also insbesondere das Zusammenwirken des Wiegestücks 112 mit der Innenkontur 282 der Lasche 10 einerseits und das Zusammenwirken des Wiegestücks 260' mit dem Vorsprung 82 andererseits, wird ferner sichergestellt, daß die Wiegestücke 260, 262 nach einer Hin-und- Her-Verschwenkung wieder ihre ursprüngliche Relativstellung haben und/oder daß die Kettenglieder 100, 102 bei einer Verschwenkung nicht verklemmen.
Unter dem Verklemmen ist im Sinne der vorliegenden Erfindung insbesondere auch zu verstehen, daß sich die derselben Gelenkeinrichtung 106, 108, 110 zugeordneten Wiegestücke 260, 262 als Gesamtheit bei einer Hin-und-Her- Bewegung gegenüber den angrenzenden Kettengliedern 100, 102 verdrehen, also nach der "Her-Bewegung" als Gesamtheit in einer Stellung sind, die ge­ genüber der Stellung, die vor der "Hin-Bewegung" gegeben war, verdreht ist.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor­ schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die An­ melderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmalskombination zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbil­ dung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweili­ gen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombinationen der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Technik am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, behält die Anmelderin sich vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche oder Tei­ lungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfindun­ gen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unteransprü­ che unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu verste­ hen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Abände­ rungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Elemente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kombination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemeinen Be­ schreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebenen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Verfahrensschrit­ ten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe entnehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.

Claims (43)

1. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen;
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen; und
wenigstens einer Anti-Verklemmsicherung, welche verhindert, daß zwei benachbarte Kettenglieder in eine Relativstellung bewegt wer­ den, in welcher eine Klemmkraft oder dergleichen die Relativbewe­ gung dieser Kettenglieder in Richtung einer Relativstellung verhindert, in der diese Kettenglieder im wesentlichen linear ausgerichtet sind.
2. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen, wobei wenigstens eines dieser Kettenglieder eine Teilung aufweist, die grö­ ßer als 9 mm ist;
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen; und
wenigstens einer Verschwenksicherung, welche sicherstellt, daß der Verschwenkwinkel (α) zwischen einem Kettenglied, dessen Teilung größer als 9 mm ist, und einem diesem benachbarten Kettenglied in wenigstens einer Verschwenkrichtung kleiner als 30°, vorzugsweise kleiner als 27°, ist.
3. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen;
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen; und
wenigstens einer Einrichtung, welche sicherstellt, daß zwei Wiege­ stücke, welche der gleichen Gelenkeinrichtung zugeordnet sind, nach einer Hin-und-Her-Verschwenkung der durch diese Gelenkeinrichtung verbundenen Kettenglieder im wesentlichen ihre ursprüngliche Rela­ tivstellung zueinander und zu diesen Kettengliedern aufweisen.
4. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen; und
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen;
wobei wenigstens ein Teil dieser Laschen eine Außenkontur mit wenig­ stens einem Vorsprung aufweist, welcher sich an einer in Laufrich­ tung der Laschenkette angeordneten Stirnseite erstreckt und im wesent­ lichen im der Ketteninnenseite zugewandten Bereich dieser Stirnsei­ te angeordnet ist.
5. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen; und
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen;
wobei wenigstens ein Teil der Laschen wenigstens eine Öffnung zur Auf­ nahme der Wiegestücke aufweist und wobei die Wandstärke dieser La­ schen, die sich jeweils von dem Ende der Lasche in Längsrichtung bis zum Beginn der in Längsrichtung am nächsten gelegenen Öff­ nung erstreckt in den beiden Orientierungen der Längsrichtung unter­ schiedlich ist, und zwar insbesondere im der Ketteninnensei­ te zugewandten Bereich.
6. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen; und
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen;
wobei wenigstens ein Wiegestück innerhalb wenigstens einer Lasche um die Wiegestückachse schwenkbar angeordnet ist und in wenigstens einer Schwenkstellung mit einem Wiegestückoberflächenkontaktbereich diese wenigstens eine Lasche an einem Laschenoberflächenkontaktbereich kontaktiert;
wobei dieser jeweilige Wiegestückoberflächenkontaktbereich und dieser jeweilige Laschenoberflächenkontaktbereich abgerundet gestaltet sind; und
wobei das Verhältnis des Verrundungsradius des Laschenoberflächen­ kontaktbereichs zum Verrundungsradius des Wiegestückoberflächen­ kontaktbereichs kleiner als zehn, vorzugsweise kleiner als fünf, beson­ ders bevorzugt im wesentlichen zwei, ist.
7. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen; und
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen;
wobei wenigstens ein Wiegestück gegenüber und innerhalb wenigstens einer Lasche verschwenkbar angeordnet ist und in wenigstens einer Schwenkstellung mit einem Wiegestückoberflächenkontaktbereich diese wenigstens eine Lasche an einem in der Öffnung der Lasche angeord­ neten Laschenoberflächenkontaktbereich unter vorbestimmten Gege­ benheiten kontaktiert; und
wobei die Laschenoberflächenkontaktbereiche Oberflächenbereiche der Laschenöffnung sind, in denen die im Betrieb der Laschenkette auftre­ tenden Spannungen im Vergleich zu anderen Oberflächenbereichen die­ ser Laschenöffnung verhältnismäßig gering sind.
8. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen; und
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen;
wobei innerhalb der Laschen jeweils zwei Wiegestückpaare angeordnet sind, zwischen denen zumindest eine Verjüngung der Lascheninnen­ kontur angeordnet ist;
wobei wenigstens ein Wiegestück gegenüber und innerhalb wenigstens einer Lasche schwenkbar angeordnet ist und in wenigstens einer Schwenkstellung mit einem Wiegestückoberflächenkontaktbereich diese wenigstens eine Lasche an einem in der Öffnung der La­ sche angeordneten Laschenoberflächenkontaktbereich kontaktiert; und
wobei die Laschenoberflächenkontaktbereiche Oberflächenbereiche der Laschenöffnung sind, die im Bereich der Verjüngung der Lascheninnen­ kontur angeordnet sind.
9. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen;
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen; und
wenigstens einer Einrichtung, welche sicherstellt, daß die La­ schen wenigstens eines Kettengliedes in Richtung der Achse der Ge­ lenkeinrichtung im wesentlichen in ihrer jeweiligen Stellung gehalten werden.
10. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen;
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen; und
wenigstens einer elastischen Einrichtung, welche wenigstens eine La­ sche in axialer Richtung der Gelenkeinrichtungen belastet.
11. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen;
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen; und
wenigstens einer Einrichtung, welche sicherstellt, daß das jeweilige Gesamtspiel der Laschen der jeweiligen Kettenglieder in Richtung der Gelenkachsen zumindest kleiner als 0,2 mm ist.
12. Laschenkette, insbesondere für stufenlose Übersetzungsgetriebe, mit
mehreren Kettengliedern, welche jeweils an zwei benachbarte Ketten­ glieder angrenzen und jeweils mehrere Laschen aufweisen;
mehreren Gelenkeinrichtungen, welche jeweils zwei aneinandergren­ zende Kettenglieder schwenkbar verbinden und jeweils wenigstens zwei Wiegestücke aufweisen; und
Anschlägen, welche die Beweglichkeit der Laschen in Richtung der Enden der Wiegestücke begrenzen, wobei diese Anschläge unter Be­ rücksichtigung der tatsächlichen Fertigungstoleranzen der Dicke der Laschen in Richtung der Gelenkachsen und unter Berücksichtigung der Anzahl und jeweiligen Dicke der Laschen an den jeweiligen Ge­ lenkeinrichtungen und/oder in den jeweiligen Kettenglie­ dern angeordnet sind, und zwar insbesondere hinsichtlich ihrer Position in Richtung der Längsachse der Gelenkeinrichtungen.
13. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Vorsprung unter vor­ bestimmten Gegebenheiten an ein Wiegestück eines benachbarten Wie­ gestückpaares anstößt.
14. Laschenkette, insbesondere nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß der wenigstens eine Vorsprung an ein Wiegestück eines be­ nachbarten Wiegestückpaares anstößt, wenn die diesen Vor­ sprung aufweisende Lasche um die diesem Vorsprung zugewandte Ge­ lenkachse dieser Lasche relativ zu einer benachbarten Lasche um einen vorbestimmten Winkel (α) verschwenkt wird, wobei in dieser benachbar­ ten Lasche das Wiegestückpaar aufgenommen ist, welchem die dem Vorsprung zugewandte Gelenkachse zugewandt ist.
15. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschenkette derart gestaltet ist, daß mittels der Laschenkette ein Drehmoment von einem ersten Kegelschei­ benpaar auf ein zweites Kegelscheibenpaar übertragen kann, wobei die Kegelscheiben der jeweiligen Kegelscheibenpaare mit ihrem verjüngten Ende einander zugewandt sind und wobei die jeweiligen, dem gleichen Kegelscheibenpaar zugeordneten Kegelscheiben in axialer Richtung ver­ stellt werden können, so daß der Abstand der dem gleichen Kegelschei­ benpaar zugeordneten Kegelscheiben verändert wird, wobei die Kon­ taktbereiche zwischen der Laschenkette und dem jeweiligen Kegelschei­ benpaar in radialer Richtung verändert werden, so daß die Laufradien der Laschenkette an dem jeweiligen Kegelscheibenpaar verändert wer­ den.
16. Laschenkette, insbesondere nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Anti-Verklemmsicherung und/oder die Verschwenksicherung und/oder die Einrichtung, welche sicherstellt, daß die zwei einander zu­ geordneten Wiegestücke nach einer Hin-und-Her-Verschwenkung in die ursprüngliche Relativstellung bewegt werden und/oder der wenigstens eine Vorsprung der Außenkontur einer Lasche derart gestaltet ist, daß die jeweils einander benachbarten Kettenglieder derart gegeneinander verschwenkt werden können, daß die Funktionsfähigkeit der Laschen­ kette bei den vorbestimmten minimalen Laufradien der Kegelscheiben­ paare nicht beeinträchtigt wird.
17. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein erstes Kettenglied erste Laschen mit einer ersten Länge und wenigstens ein zweites Kettenglied zweite Laschen mit einer zweiten Länge aufweist, wobei die erste Länge geringer als die zweite Länge ist.
18. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein erstes Kettenglied erste Laschen mit einer ersten Teilung und wenigstens ein zweites Ketten­ glied Laschen mit einer zweiten Teilung aufweist, wobei die erste Teilung geringer als die zweite Teilung ist.
19. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Laschen eine Au­ ßenkontur mit wenigstens einem aufweist, wobei dieser Vorsprung bei einem vorbestimmten Verschwenkwinkel (α) dieser Laschen relativ zu einem dieser Lasche benachbarten Kettenglied gegen einen An­ schlag anschlägt, so daß ein weiteres Verschwenken verhindert wird.
20. Laschenkette, insbesondere nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich­ net, daß dieser Anschlag ein Wiegestück aufweist.
21. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung, welcher den Verschwenk­ winkel (α) zweier benachbarter Kettenglieder begrenzt, an einer Lasche, angeordnet ist, welche eine zweite Länge und/oder eine zweite Teilung aufweist.
22. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie des Vorsprungs in dem Kontaktbereich, mit welchem dieser Vorsprung den Kontaktbereich des Anschlags beim Anschlagen kontaktiert, an die Geometrie des Kontakt­ bereichs dieses Anschlags angepaßt ist.
23. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens zwei Kettenglieder durch die Länge und/oder die Teilung ihrer jeweiligen Laschen unterscheiden, wobei
die Laschen wenigstens eines ersten Kettenglieds eine erste Länge und/oder eine erste Teilung aufweisen;
die Laschen wenigstens eines zweiten Kettenglieds eine zweite Länge und/oder eine zweite Teilung aufweisen;
der erste Verschwenkwinkel (α1) zwischen einem ersten Ketten­ glied mit ersten Laschen, welche eine erste Länge und/oder eine erste Teilung aufweisen, und einem benachbarten Kettenglied, welches ge­ gebenenfalls ein erstes Kettenglied mit ersten Laschen ist, welche ei­ ne erste Länge und/oder eine erste Teilung aufweisen, auf einen er­ sten maximalen Verschwenkwinkel (αmax,1) begrenzt ist;
der zweite Verschwenkwinkel (α2) zwischen einem zweiten Ketten­ glied mit zweiten, welche eine zweite Länge und/oder eine zweite Teilung aufweisen, und einem benachbarten Kettenglied, welches ge­ gebenenfalls ein zweites Kettenglied mit zweiten Laschen ist, welche eine zweite Länge und/oder eine zweite Teilung aufweisen, auf einen zweiten maximalen Verschwenkwinkel (αmax,2) begrenzt ist; und
αmax,2 ≧ p2/p1max,1
ist, mit:
αmax,1: erster maximaler Verschwenkwinkel;
p1: erste Teilung;
p2: zweite Teilung;
αmax,2: zweiter maximaler Verschwenkwinkel.
24. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein erster maximaler Ver­ schwenkwinkel (αmax,1) zwischen 15° und 25° ist.
25. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschwenkwinkel zweier benachbar­ ter Kettenglieder in Richtung der Ketteninnenseite durch das Zusam­ menwirken der Laschenaußenkontur wenigstens einer Lasche mit einem Anschlag auf einen ersten maximalen Verschwenkwinkel begrenzt ist, und der Verschwenkwinkel dieser Kettenglieder in Richtung der Ketten­ außenseite durch das Zusammenwirken der Lascheninnenkon­ tur wenigstens einer Lasche mit einem Anschlag auf einen zweiten ma­ ximalen Verschwenkwinkel begrenzt ist, wobei insbesondere wenigstens ein Wiegestück als Anschlag wirkt.
26. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verklemmen zweier benachbarter Kettenglieder bei einer Verschwenkung dieser Kettenglieder in Richtung der Ketteninnenseite durch das Zusammenwirken der Laschenaußen­ kontur wenigstens einer Lasche mit einem Anschlag verhindert wird, und ein Verklemmen dieser Kettenglieder bei einer Verschwenkung in Rich­ tung der Kettenaußenseite durch das Zusammenwirken der Laschenin­ nenkontur wenigstens einer Lasche mit einem Anschlag verhindert wird.
27. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein drittes Ketten­ glied gegenüber wenigstens einem vierten, dem dritten benachbarten, Kettenglied verschwenkt werden kann, wobei
dieses dritte Kettenglied wenigstens eine dritte Lasche aufweist;
dieses vierte Kettenglied wenigstens eine vierte Lasche aufweist;
wenigstens eine dritte Lasche mittels einer Gelenkeinrichtung an we­ nigstens eine vierte Lasche angelenkt ist;
diese Gelenkeinrichtung wenigstens ein Wiegestück aufweist;
dieses Wiegestück sich in oder durch wenigstens eine Öffnung der dritten Lasche und/oder in oder durch wenigstens eine Öffnung der vierten Lasche erstreckt; und
dieses Wiegestück bei einer Verschwenkung des dritten Kettenglieds gegenüber dem vierten Kettenglied gegenüber wenigstens einer drit­ ten Lasche und/oder vierten Lasche bewegt wird, insbesondere ver­ schwenkt wird.
28. Laschenkette, insbesondere nach Anspruch 27, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gelenkeinrichtung, welche die wenigstens eine dritte La­ sche mit der wenigstens einen vierten Lasche, ein drittes Wiegestück aufweist, welches bei einer Verschwenkung des dritten gegenüber dem vierten Kettenglied gegenüber wenigstens einer der vierten La­ schen bewegt wird, sowie ein viertes Wiegestück, welches gegebenen­ falls bei einer Verschwenkung des dritten gegenüber dem vierten Ket­ tenglied gegenüber wenigstens einer der dritten Lasche bewegt wird.
29. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wiegestück, welches sich in oder durch eine Öffnung einer Lasche erstreckt, gegenüber welcher dieses Wiegestück unter vorbestimmten Gegebenheiten bewegt, insbesondere verschwenkt, wird, bei dieser Bewegung oder Verschwenkung gegen­ über dieser Lasche ein Spiel gegenüber dieser Lasche aufweist, welches kleiner als 0,1 mm ist.
30. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wiegestück, welches sich in oder durch eine Öffnung einer Lasche erstreckt, gegenüber welcher dieses Wiegestück unter vorbestimmten Gegebenheiten bewegt, insbesondere verschwenkt, wird, bei dieser Bewegung oder Verschwenkung gegen­ über dieser Lasche, insbesondere bei vorbestimmten Verschwenkwin­ keln (α), diese Lasche unter vorbestimmten Gegebenheiten kontaktiert, und zwar jeweils insbesondere derart, daß ein Wiegestückoberflächen­ kontaktbereich einen Laschenoberflächenkontaktbereich berührt.
31. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Laschenoberflächenkon­ taktbereich in einem Bereich der Öffnungswandung der La­ sche angeordnet ist, welche diese Öffnung in Richtung der Kettenaußen­ seite begrenzt.
32. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Laschenoberflächenkon­ taktbereich in einem Bereich der Öffnungswandung der La­ sche angeordnet ist, welche diese Öffnung in Richtung der Ketteninnen­ seite begrenzt.
33. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Laschenoberflächenkon­ taktbereich in einem Bereich der Öffnungswandung der La­ sche angeordnet ist, welche diese Öffnung oder einen Bereich dieser Öffnung in Richtung der Kettenlaufrichtung begrenzt.
34. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Laschenoberflächenkon­ taktbereich in einem Bereich der Öffnungswandung der La­ sche angeordnet ist, in welchem sich der Querschnitt der Öffnung dieser Lasche verjüngt.
35. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laschenoberflächenkontaktbe­ reich sowie der Wiegestückoberflächenkontaktbereich abgerundet ge­ staltet ist, wobei der bzw. die Verrundungsradien des Laschenoberflä­ chenkontaktbereichs kleiner als das zehnfache des bzw. der Verrun­ dungsradien des jeweils zugeordneten Wiegestückoberflächenkontaktbe­ reichs sind.
36. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laschenoberflächenkontaktbe­ reich sowie der Wiegestückoberflächenkontaktbereich abgerundet ge­ staltet ist, wobei der bzw. die Verrundungsradien des Wiegestückoberflä­ chenkontaktbereichs im wesentlichen gleich dem halben Verrundungsra­ dius des jeweils zugeordneten Laschenoberflächenkontaktbereichs ist.
37. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federrate der elastischen Einrich­ tung zwischen 0,2 N/mm und 200 N/mm ist, insbesondere zwischen 2 N/mm und 10 N/mm.
38. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiegestücke in axialer Richtung je­ weils durch zwei Stirnflächen begrenzt werden, wobei der Abstand zwi­ schen der einen dieser Stirnflächen und der Lasche, die dieser einen Stirnfläche in Achsrichtung der Wiegestücke am nächsten gelegenen ist, im wesentlichen dem Abstand zwischen der anderen dieser Stirnflächen und der dieser anderen Stirnfläche in axialer Richtung der Wiegestücke am nächsten gelegenen Lasche entspricht.
39. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Laschen der Kettenglieder mittels wenig­ stens eines Sicherungselements in ihrer Beweglichkeit in Richtung der Achsen der Wiegestücke beschränkt sind, wobei die räumliche Lage die­ ser Sicherungselemente jeweils individuell festgelegt wird, und zwar ins­ besondere auch jeweils für unterschiedliche Kettenglieder.
40. Laschenkette, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Einrichtung ein Spiel der Laschen ausgleichen kann.
41. Laschenkette nach wenigstens zwei Ansprüchen der vorangehenden Ansprüche.
42. Stufenloses Übersetzungsgetriebe für ein Kraftfahrzeug mit einer La­ schenkette gemäß wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche.
43. Verfahren zur Herstellung einer Laschenkette gemäß einem der Ansprü­ che 1 bis 41.
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