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DE10117225A1 - Kühlrost für einen Schüttgutkühler - Google Patents

Kühlrost für einen Schüttgutkühler

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Publication number
DE10117225A1
DE10117225A1 DE10117225A DE10117225A DE10117225A1 DE 10117225 A1 DE10117225 A1 DE 10117225A1 DE 10117225 A DE10117225 A DE 10117225A DE 10117225 A DE10117225 A DE 10117225A DE 10117225 A1 DE10117225 A1 DE 10117225A1
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DE
Germany
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cooling
cooling grate
profiles
gas passage
shaped
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10117225A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Staak
Ulrich Suer
Archibald Wallace
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Claudius Peters AG
Original Assignee
BMH Claudius Peters AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7680662&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE10117225(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by BMH Claudius Peters AG filed Critical BMH Claudius Peters AG
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Priority to CNB028077369A priority patent/CN100346125C/zh
Priority to DK02759796T priority patent/DK1373817T4/da
Priority to ES02759796T priority patent/ES2229166T5/es
Priority to PCT/EP2002/003805 priority patent/WO2002081995A2/de
Priority to DE50201168T priority patent/DE50201168D1/de
Priority to EP02759796A priority patent/EP1373817B2/de
Priority to AU2002338354A priority patent/AU2002338354A1/en
Priority to US10/474,023 priority patent/US20040185408A1/en
Priority to AT02759796T priority patent/ATE278171T1/de
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Abstract

Kühlrost für einen Schüttgutkühler, insbesondere für Brenngut (8) wie Zementklinker, dessen Oberseite eine das zu kühlende Brenngut (8) abstützende Tragfläche bildet, wobei der Kühlrost (1) aus einer Mehrzahl von sich teilweise übergreifenden Formprofilen (4) zusammengesetzt ist, zwischen denen Gasdurchtrittskanäle (5) gebildet sind, wobei die Formprofile (4) formgleich sind und einen Mittelteil (41) sowie Außenteile (42, 43) aufweisen, die gegensinnig zu dem Mittelteil (41) abgewinkelt sind, wobei die Formprofile (4) so angeordnet sind, daß je einer der Gasdurchtrittskanäle (5) zwischen je einem der Außenteile (42', 43) zweier unmittelbar benachbarter Formprofile (4, 4') gebildet ist. Vorzugsweise ist ein Träger (3) vorgesehen, der positionsbestimmende Aufnahmen (36) für die Formprofile (4) aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Kühlrost für einen Schüttgutküh­ ler, insbesondere für Brenngut wie Zementklinker, dessen Oberseite eine das Kühlgut abstützende Tragfläche bildet, wo­ bei der Kühlrost aus einer Mehrzahl von sich teilweise über­ greifenden Formprofilen zusammengesetzt ist, zwischen denen Gasdurchtrittskanäle gebildet sind.
Kühlroste dieser Art dienen zum Aufnehmen und zum Kühlen von dem Kühler zugeführtem Brenngut. Dafür muß der Kühlrost im wesentlichen drei Funktionen erfüllen, nämlich das zu kühlen­ de Brenngut zu tragen, Zuführungen für das Kühlgas bereitzu­ stellen sowie eine Basis für ein Fördersystem für das zu küh­ lende Brenngut zu bilden.
Ein derartiger Kühler ist aus der EP-B-0 676 031 bekannt. Dort ist eine aus mehreren Formprofilen zusammengesetzter Kühlrost beschrieben. Zur Verwendung kommen zwei verschiedene Arten von Formprofilen. Die erste Art ist als ein im Quer­ schnitt im wesentlichen rechteckiger Balken gestaltet, dessen Unterseite eine mittige Vertiefung aufweist, die sich in Längsrichtung erstreckt. Die zweite Art von Formprofilen weist im Querschnitt die Form eines umgedrehten T auf, wobei die Querteile des T an ihren freien Enden jeweils mit einem sich in Richtung des Längsteils des T erstreckenden Rand versehen sind. Die beiden Arten von Formprofilen sind abwech­ selnd angeordnet. Dabei greifen in die Vertiefung eines der rechteckigen Formprofile die Ränder an den Querteilen der beiden unmittelbar benachbarten T-artigen Formprofile ein. Dadurch entsteht zwischen jeweils einem rechteckigen Formpro­ fil und einem T-artigen Formprofil ein Gasdurchtrittskanal. Der Kanal ist nicht gerade, sondern weist zur Verhinderung von Materialdurchfall mehrere Umlenkungen auf. Nachteilig an dem bekannten Kühlrost ist, daß die Formprofile mit ihren Vertiefungen bzw. ihren Rändern aufwendig herzustellen und auch recht schwierig zu montieren sind. Zudem sind zwei ver­ schiedene Arten von Formprofilen erforderlich, wodurch sich der erforderliche Aufwand weiter erhöht.
Eine gattungsfremder Kühlrost ist in der DE-A-195 37 904 be­ schrieben. Er ist aus mehreren Formprofilen gebildet, die mit ihren Längsseiten eng aneinanderliegend zusammengefügt sind. Die Formprofile weisen an ihren zur Anlage an benachbarte Formprofile bestimmten Längsseiten nutenartige Ausnehmungen auf, die schräg von der Unterseite zur Oberseite laufen. Im zusammengefügten Zustand bilden diese nutenartigen Ausnehmun­ gen Gasdurchtrittskanäle von der Unterseite des Kühlrosts zu dessen Oberseite hin. Nachteilig daran ist, daß die Formpro­ file mit ihren Ausnehmungen aufwendig in der Herstellung sind. Dies gilt umso mehr deshalb, da für jeden einzelnen Gasdurchtrittskanal eine eigene Ausnehmung erforderlich ist. Für ein gutes, gleichmäßiges Kühlergebnis sind eine Vielzahl von Gasdurchtrittskanälen erforderlich, wodurch ein beträcht­ licher Aufwand bedingt wird.
Ausgehend von dem in EP-B-0 676 031 beschriebenen Kühlrost stellt sich die Aufgabe, einen Kühlrost der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher die genannten Nachteile vermin­ dert.
Die erfindungsgemäße Lösung liegt in einem Kühlrost mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Demnach ist bei einem Kühlrost für einen Kühler für Brenngut wie Zementklinker, dessen Oberseite eine das zu kühlende Brenngut abstützende Tragfläche bildet, wobei der Kühlrost aus einer Mehrzahl von sich teilweise übergreifenden Formprofilen zusammengesetzt ist, zwischen de­ nen Gasdurchtrittskanäle gebildet sind, vorgesehen, daß die Formprofile formgleich sind und einen Mittelteil sowie Außen­ teile aufweisen, die gegensinnig zu dem Mittelteil abgewin­ kelt sind, wobei die Formprofile so angeordnet sind, daß je einer der Gasdurchtrittskanäle zwischen je einem der Außen­ teile zweier unmittelbar benachbarter Formprofile gebildet ist.
Unter gegensinnig abgewinkelt wird hierbei verstanden, daß bezogen auf das Mittelteil eines der Außenteile zu einer Sei­ te des Mittelteils hin abgewinkelt ist, während ein anderes Außenteil zu der gegenüberliegenden Seite des Mittelteils hin abgewinkelt ist. Die Außenteile weisen also in entgegenge­ setzte Richtungen, wobei es nicht erforderlich ist, daß sie in genau entgegengesetzte Richtungen, also um 180° versetzt zueinander weisen.
Die Erfindung hat erkannt, daß mit der erfindungsgemäßen Ge­ staltung der Formprofile der beträchtliche Aufwand, der durch das Verwenden zweier formunterschiedlicher Formprofile be­ dingt ist, vermieden werden kann. Der erfindungsgemäße Kühl­ rost ist daher einfacher herzustellen und auch günstiger in der Wartung. Außerdem ist er einfach zu montieren, da die Formprofile sich dachpfannenartig übergreifen und so einfach nacheinander positioniert werden können. Diese Vorteile wer­ den dabei nicht mit einem verschlechterten Kühlergebnis er­ kauft, sondern der erfindungsgemäße Kühlrost weist sogar eine günstigere Gestaltung der Gasdurchtrittskanäle auf. Da bei dem erfindungsgemäßen Kühlrost der Gasdurchtrittskanal ledig­ lich von zwei Außenteilen benachbarter Formprofile, die ein­ ander gegenüberliegend angeordnet sind, gebildet ist, ist der Gasdurchtrittskanal im Vergleich zu dem des gattungsbildenden bekannten Kühlrosts kürzer und weist weniger Umlenkungen für den Gasstrom auf. Dadurch vermindert sich der dem Gasstrom entgegengesetzte Widerstand beträchtlich, wodurch entweder die Menge des Kühlgasstroms erhöht werden kann oder die Ver­ sorgungseinrichtung für das Kühlgas kleiner demensioniert werden kann. Weniger Umlenkungen in dem Gasdurchtrittskanal bedeuten auch weniger Verwirbelungen, wodurch die Gleichmä­ ßigkeit der Kühlgas-Beaufschlagung des zu kühlenden Brennguts erhöht wird.
Zweckmäßigerweise sind die Außenteile in dem Bereich des Gas­ durchtrittskanals parallel zueinander angeordnet. Das hat den Vorteil, daß der Gasdurchtrittskanal zwischen den beiden par­ allel angeordneten Außenteilen eine konstante Weite aufweist. Engstellen mit ihren Nachteilen hinsichtlich Widerstandserhö­ hung und Wirbelbildung werden damit vermieden. Daraus resul­ tiert eine bessere und gleichmäßigere Verteilung des Kühlga­ ses.
Mit Vorteil sind die Außenteile so angeordnet, daß der von ihnen gebildete Gasdurchtrittskanal austretendem Kühlgas eine Richtungskomponente parallel zur Ebene des Kühlrosts auf­ prägt. Mit einem solchen auch in Kühlrostebene gerichteten Kühlgasstrom läßt sich eine gleichmäßigere Kühlung erreichen, da auf diese Weise mehr Kühlgas in die Bereiche des Brennguts zwischen den Gasdurchtrittskanälen gelangt. Darüber hinaus verringert sich mit einer solchen Anordnung die Gefahr, daß Brenngut in die Gasdurchtrittskanäle eindringt und durch­ fällt.
Vorteilhaft ist es, wenn das Formprofil mit gerundeten Win­ keln ausgebildet ist. Eine gerundete Ausführung der Winkel zwischen dem Mittelteil und den Außenteilen hat den Vorteil, daß das Kühlgas beim Eintreten in den Gasdurchtrittskanal harmonischer den Übergangsbereich zwischen dem Mittelteil und dem Außenteil passieren kann. Auch dies vermeidet die Bildung von Wirbeln und begünstigt eine gleichmäßige Führung und da­ mit Verteilung des Kühlgases.
Zweckmäßigerweise ist das Formprofil Z-förmig ausgebildet. Eine solche Gestaltung des Formprofils hat den Vorteil beson­ ders einfacher Herstellung und Zusammenbaus der Formprofile zu einem Kühlrost. Der zwischen zwei Außenteilen miteinander benachbarter Formprofile gebildete Gasdurchtrittskanal ist bei einer Z-förmigen Ausbildung der Formprofile auch strö­ mungsgünstig, da abgesehen vom Ein- und Austrittsbereich in­ nerhalb des Gasdurchtrittskanals keine Umlenkung des Gass­ troms erfolgt, sondern das Kühlgas geradeaus strömen kann. Unter Z-förmig wird hierbei nicht nur der Fall verstanden, daß die Außenteile in einem spitzen Winkel gegenüber dem Mit­ telteil angeordnet sind, sondern sie können mit Vorteil auch rechtwinklig oder sogar stumpfwinklig angeordnet sein.
Zwar ist es vorteilhaft, wenn das Mittelteil und/oder die Au­ ßenteile flach ausgebildet sind, jedoch ist dies nicht unbedingt erforderlich. Sie können auch gekrümmt ausgebildet sein. Letzteres hat sogar den Vorteil, daß die Übergänge zwi­ schen Mittelteil und Außenteil harmonischer erfolgen können, wodurch der Gasdurchtrittskanal dem Kühlgasstrom weniger Wi­ derstand entgegensetzt.
Bei einer besonders vorteilhaften Gestaltung sind die Form­ profile punktsymmetrisch. Daraus resultiert der Vorteil, daß die Montage der Formprofile zur Bildung des Kühlrosts weiter vereinfacht wird, da es keinen Unterschied macht, ob sie um 180° verdreht verbaut werden oder nicht. Verwechslungen bei der Montage sind damit praktisch ausgeschlossen.
Zweckmäßigerweise sind die Formprofile quer, bezogen auf die Förderrichtung des zu kühlenden Brennguts, angeordnet. Damit wird zum einen eine günstige Anordnung der Gasdruchtrittska­ näle erreicht, zum anderen und vor allem aber wird eine grö­ ßere Bremswirkung auf das Brenngut ausgeübt.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn ein Träger vorgesehen ist, der positionsbestimmende Aufnahmen für die Formprofile auf­ weist. Die Aufnahmen ermöglichen eine einfache und positions­ genaue Montage der Formprofile auf den Trägern. Dies gilt be­ sonders dann, wenn durch die Aufnahmen Winkelposition und Längsposition bestimmt sind.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die bei­ gefügte Zeichnung erläutert, in der vorteilhafte Ausführungs­ beispiele der Erfindung dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Kühlrosts gemäß einem er­ sten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht eines Kühlrosts gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Kühlrosts gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 4 eine Schnittansicht eines Kühlrosts gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Bei allen nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen sei der Einfachheit halber angenommen, daß es sich um einen Kühl­ rost für einen Kühler handelt, der von unten nach oben von Kühlgas durchströmt wird und dabei zum Abkühlen von heißem Gut, insbesondere heißem Zementklinker oder dergleichen, dient.
Ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kühl­ rosts sei anhand der Fig. 1 erläutert. Innerhalb eines Küh­ lers ist ein Kühlrost 1 vorgesehen, auf der zu kühlendes Brenngut 8 aufliegt und von einem Fördermechanismus (nicht dargestellt) in eine Förderrichtung 9 transportiert wird. Un­ terhalb des Kühlrosts 1 ist ein Plenum 6 gebildet, dem von einer Kühlgasversorgungseinrichtung (nicht dargestellt) Kühl­ gas zugeführt wird, um schließlich durch den Kühlrost 1 hin­ durch dem Brenngut 8 zur Kühlung zugeführt zu werden.
Der Kühlrost 1 ist auf zwei quer zur Förderrichtung 9 verlau­ fenden, I-förmigen Hauptträgern 2 angeordnet. Der Einfachheit halber sind lediglich zwei dieser Hauptträger 2 dargestellt, es kann jedoch eine beliebige Anzahl der Hauptträger 2 vorge­ sehen sein. Quer zu den Hauptträgern 2 und damit parallel zu der Förderrichtung 9 sind Längsträger 3 angeordnet. Sie wei­ sen an ihren Enden Ausnehmungen 31 zur Auflage auf den Haupt­ trägern 2 auf. Die Oberseite 32 der Längsträger 3 ist mit ei­ ner sägezahnartigen Zackung 36 versehen. An den Enden des Längsträgers 3 ist die Zackung 36 so gestaltet, daß bei An­ schluß eines benachbarten Längsträgers 3 an diesem Ende die Zackung 36 kontinuierlich durchläuft. Je eine Vertiefung der Zackung 36 bildet eine Aufnahme für eines der Formprofile 4.
Das Formprofil 4 ist von Z-förmiger Gestalt. Es weist einen plattenartigen Mittelteil 41 auf, an dessen gegenüberliegen­ den Enden jeweils ein Außenteil 42, 43 angeordnet ist. Die Außenteile 42, 43 sind rechwinklig und in entgegengesetzte Richtungen weisend an dem Mittelteil 41 angeordnet. Das in Förderrichtung 9 hinten gelegene Außenteil 42 weist nach schräg oben, während das in Förderrichtung 9 nach vorne gele­ gene Außenteil 43 nach schräg unten weist. Ein Übergangsbe­ reich zwischen dem Mittelteil 41 und den Außenteilen 42, 43 ist an der nach innen weisenden Seite 44 gerundet und an der gegenüberliegenden, nach außen weisenden Seite 46 eckig aus­ geführt. Das Formprofil 4 liegt mit seinem hinteren Außenteil 42 vollständig und mit seinem Mittelteil 41 überwiegend in einer der Vertiefungen der Zackung 36 des Längsträgers 3 an. Das vordere Außenteil 43 ragt frei aus der Zackung 36 heraus.
Die Ausformung und der Abstand der Zackung 36 von einer Ver­ tiefung zur nächsten ist so gewählt, daß das Formprofil 4 mit seinem vorderen Außenteil 43 das Außenteil 42' des in Förder­ richtung gesehenen nach vorne benachbarten Formprofils 4' dachpfannenartig übergreift. Dadurch entsteht zwischen dem vorderen Außenteil 43 des hinteren Formprofils 4 und dem hin­ teren Außenteil 42' des vorderen Formprofils 4' ein Gasdurch­ trittskanal 5. Abgesehen von dem Bereich seines Einlasses 51 und seiner Mündung 52 läuft der Gasdurchtrittskanal 5 zwi­ schen den zueinander parallelen Außenflächen 42', 43 gerade. Die Lage der Formprofile 4, 4' zueinander ist durch die Zac­ kung 36 des Hauptträgers 3 bestimmt. Das bedeutet, daß es ge­ nügt, die Formprofile 4, 4' in die Zackung 36 des Längsträ­ gers 3 einzulegen und dabei entsteht ohne weiteres der Gas­ durchtrittskanal 5 zwischen zwei benachbarten Formprofilen 4, 4'. Die Gasdurchtrittskanäle 5 sind im Hinblick auf ihre Ge­ staltung durch die Gestaltung der Zackung 36 und der Formpro­ file 4 festgelegt. Die Weite des Gasdurchtrittskanals 5 ist durch den Abstand der Zackung 36 einerseits sowie durch die Form und Stärke des Materials der Außenteile 42', 43 anderer­ seits bestimmt. Einstellarbeiten sind nicht erforderlich. Es genügt zur Montage des Kühlrosts 1 also vollkommen, daß nach Aufbau der Trägerkonstruktion 2, 3 die Formprofile 4 nachein­ ander in die Zackung 36 des Längsträgers 3 eingelegt und dort befestigt werden. Damit entstehen sowohl die Unterstützungs­ fläche für das zu kühlende Brenngut 8 wie auch die Gasdurch­ trittskanäle 5. Damit ermöglicht der Kühlrost 1 einen hohen Grad an Vorfabrikation, so daß auf der Baustelle dann nur noch die einzelnen Teile zusammengesetzt zu werden brauchen. Im Ergebnis entsteht ein Kühlrost, der einerseits Vorteile hinsichtlich eines einfachen Aufbaus wie auch andererseits der Güte der Kühlgasführung aufweist.
Besonders zu erwähnen ist, daß es bei dem erfindungsgemäßen Kühlrost 1 nicht erforderlich ist, einzelne Teile in eine be­ stimmte relative Lage zueinander zu bringen und sie dann in dieser Lage dauerhaft zu befestigen. Die relative Lage der Teile, insbesondere der Formprofile 4, ist durch die Gestal­ tung der Längsträger 3 bereits festgelegt und unveränderbar. Montagefehler sind so weitgehend ausgeschlossen. Werden die Formprofile 4 nacheinander entgegen der Förderrichtung 9 ein­ gesetzt, so gelingt das Einsetzen der einzelnen Formprofile 4 in die Zackung 36 besonders einfach, ohne daß es besonderer und schwierig zu handhabender Einfädeloperationen bedarf.
Aufgrund der Gestaltung der Formprofile 4 tritt durch die Gasdurchtrittskanäle 5 geleitetes Kühlgas schräg in Bezug auf die Förderrichtung, d. h. mit einer horizontalen Komponente parallel zur Ebene des Kühlrosts 1, aus dem Kühlrost 1 aus und in das zu kühlende Brenngut 8 ein. Die schräge Führung des Kühlgases kombiniert Vorteile hinsichtlich besserer und vor allem gleichmäßigerer Kühlwirkung und Verringerung von Materialdurchfall in bzw. durch die Gasdurchtrittskanäle 5. Den Materialdurchfall hemmende Umlenkungen sind daher nur in geringerem Umfang erforderlich, wodurch sich nicht nur die Gasströmung verbessert, sondern auch die Gefahr von Verstop­ fungen verringert wird.
Die Anordnung der Formprofile 4 quer zur Förderrichtung 9 hat den Vorteil, daß der Kühlrost 1 eine Bremswirkung auf das Brenngut 8 auswirkt. Solch eine Bremswirkung kann erwünscht sein, um eine ausreichende Verweilzeit des Brennguts in dem Kühler zu gewährleisten. Die Bremswirkung wird vorteilhaft dadurch erhöht, daß die äußeren Winkel 46, die in das Bett des Brennguts 8 hineinragen, eine eckige Kante aufweisen und nicht, wie die inneren Winkel 44, abgerundet sind.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kühl­ rosts ist in Fig. 2 dargestellt. Teile, die mit dem in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel übereinstimmen, sind mit denselben Bezugszeichen versehen. Das Formprofil 14 weist zwischen seinem Mittelteil 141 und seinen Außenteilen 142, 143 abgeflachte Übergangsbereiche 144, 145 auf. Der abge­ flachte Übergangsbereich 144 bestimmt die Einbaulage des Formprofils 14 in Bezug auf eine Unterlage, die in Fig. 2 durch einen Längsträger 13 gebildet ist. Durch den abgeflach­ ten Übergangsbereich 144 wird erreicht, daß das Formprofil 14 stets in der richtigen Winkellage in Bezug auf den Längsträ­ ger 13 befestigt ist. Montagefehler der aus ihrer bestim­ mungsgemäßen Position verkippten Formprofile 14 sind damit praktisch wie auch schon bei dem ersten Ausführungsbeispiel ausgeschlossen. Die Abstände zwischen den Formprofilen 14 sind nicht durch den Längsträger 13 festgelegt, sondern kön­ nen bei der Montage frei gewählt werden. Damit kann die Weite des Gasdurchtrittskanals entsprechend dem Abstand zweier be­ nachbarter Formprofile 14, 14' verändert werden. In der Regel wird zwar eine äquidistante Anordnung der Formprofile 14 auf dem Längsträger 13 erfolgen, jedoch können Variierungen vor­ genommen werden, um an bestimmten Stellen durch einen weite­ ren oder einen engeren Gasdurchtrittskanal einen größeren bzw. kleineren Volumenstrom an Kühlgas zu dem zu kühlenden Brenngut zu führen. So kann es sich empfehlen, in Bereichen mit hohem Kühlleistungsbedarf die Formprofile 14 mit geringe­ rem Abstand zueinander zu setzen, um somit eine größere Weite der Gasdurchtrittskanäle 15 zu erzielen. Derartige Variierun­ gen sind aber nicht darauf beschränkt, Unterschieden hin­ sichtlich des Kühlleistungsbedarfs Rechnung zu tragen, son­ dern können mit Vorteil auch dazu verwendet werden, Unter­ schiede hinsichtlich des Angebots an Kühlgas auszugleichen. So findet sich häufig an den weit von der Kühlgasversorgungs­ einrichtung entfernten Stellen des Plenums 6 ein geringerer Druck des Kühlgases; zum Ausgleich sind dort die Formprofile 14 enger angeordnet, so daß sich eine größere Weite der Gas­ durchtrittskanäle 15 ergibt und somit die Kühlgaszufuhr über den gesamten Kühlrost 1 hinweg vergleichmäßigt ist.
In Fig. 3 ist ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungs­ gemäßen Kühlrosts dargestellt. Teile, die mit dem in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel übereinstimmen, sind mit denselben Bezugszeichen versehen. Im Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel weist der Längsträger 23 eine ge­ rade Oberseite 232 auf. Die Formprofile 24 sind in ihrem Mit­ telteil 241 und ihrem Außenteil 242, 243 gerundet ausgeführt. Ebenso sind die Winkel zwischen den Außenteilen 242, 243 und den Mittelteilen 241 gerundet ausgeführt, so daß sich insge­ samt eher eine S-Form als eine Z-Form wie bei dem ersten Aus­ führungsbeispiel ergibt. Zwischen dem Außenteil 243 eines hinteren Formprofils 24 und dem Außenteil 242' eines vorderen Formprofils 24' ist ein Gasdurchtrittskanal 25 gebildet. Der Gasdurchtrittskanal 25 selbst ist von verhältnismäßig kurzer Länge und großer Weite; ihm schließen sich jedoch ein Einlaß­ bereich 251 und ein Mündungsbereich 252 an. Das Außenteil 243 ist derart an dem Mittelteil 24 befestigt, daß sich ein har­ monischer Übergang ergibt; entsprechendes gilt für die An­ bringung des Außenteils 242' an dem Formprofil 24'. Durch die gekrümmte Ausführung des Mittelteils 24 und der Außenteile 242', 243 und den harmonischen Übergängen zwischen ihnen er­ gibt sich ein zwar doppelt umgelenkter Gasdurchtrittskanal, der jedoch sehr strömungsgünstig gestaltet ist.
Die Formprofile gemäß den ersten, zweiten und dritten Ausfüh­ rungsbeispielen sind jeweils punktsymmetrisch ausgeführt. Da­ durch kann eine einfache Konstruktion des Kühlrosts erreicht werden, außerdem wird die Gefahr von Montagefehlern durch verwechselte Positionierung praktisch vermieden.
In Fig. 4 ist ein viertes Ausführungsbeispiel des erfindungs­ gemäßen Kühlrosts dargestellt. Die Formprofile 34 sind bei diesem Ausführungsbeispiel nicht punktsymmetrisch ausgebil­ det. Sie weisen einen Mittelteil 341 auf, in dem sich an dem in Förderrichtung vorne gelegenen Ende ein rechtwinklig ange­ ordnetes Außenteil 343 anschließt. An dem in Förderrichtung hinten gelegenen Ende ist ein hakenartig geformtes Außenteil 342 stumpfwinklig an dem Mittelteil 341 angeordnet. Bei die­ ser Ausführungsform ist zwar der Vorteil einer punktsymmetri­ schen Ausführung hinsichtlich verwechselungssicherer Montage nicht mehr gegeben, jedoch sind hierbei mehr Gestaltungsfrei­ heiten hinsichtlich der Gestaltung des Gasdurchtrittskanals 35 gegeben. Üblicherweise sind die Formprofile 34 einteilig ausgeführt, letztlich kann es aber hier wie auch bei den Formprofilen der anderen Ausführungsbeispiele dahinstehen, ob sie ein- oder mehrteilig ausgeführt sind. Das hintere Außen­ teil 342 ist mit seiner unteren Seite flach ausgebildet und kann auf diese Weise an dem Längsrahmen 33 befestigt werden, ohne daß Ausrichtarbeiten hinsichtlich der Winkelstellung er­ forderlich sind. Der Abstand der Formprofile 34 ist üblicher­ weise äquidistant gewählt, kann jedoch variiert werden, um Gasdurchtrittskanäle 35 unterschiedlicher Weite zu erzeugen.

Claims (10)

1. Kühlrost für einen Schüttgutkühler, insbesondere für Brenngut (8) wie Zementklinker, dessen Oberseite eine das zu kühlende Brenngut (8) abstützende Tragfläche bildet, wobei der Kühlrost (1) aus einer Mehrzahl von sich teilweise übergreifenden Formprofilen (4) zusam­ mengesetzt ist, zwischen denen Gasdurchtrittskanäle (5) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Formpro­ file (4) formgleich sind und einen Mittelteil (41) so­ wie Außenteile (42, 43) aufweisen, die gegensinnig zu dem Mittelteil (41) abgewinkelt sind, wobei die Form­ profile (4) so angeordnet sind, daß je einer der Gas­ durchtrittskanäle (5) zwischen je einem der Außenteile (42', 43) zweier unmittelbar benachbarter Formprofile (4, 4') gebildet ist.
2. Kühlrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenteile (42', 43) in dem Bereich des Gasdurch­ trittskanals (5) parallel zueinander angeordnet sind.
3. Kühlrost nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Außenteile (42, 43) so angeordnet sind, daß der von ihnen gebildete Gasdurchtrittskanal (5) austretendem Kühlgas eine Richtungskomponente parallel zur Ebene des Kühlrosts (1) aufprägt.
4. Kühlrost nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Formprofil (4) mit gerundeten Winkeln ausgebildet ist.
5. Kühlrost nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Formprofil Z-förmig ausgebildet ist.
6. Kühlrost nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Mittelteil (41) und/oder die Au­ ßenteile (42, 43) flach ausgebildet sind.
7. Kühlrost nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Mittelteil (241) und/oder die Au­ ßenteile (242, 243) gekrümmt ausgebildet sind.
8. Kühlrost nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Formprofile (4) punktsymmetrisch sind.
9. Kühlrost nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Formprofile quer bezogen auf eine Förderrichtung (9) des zu kühlenden Brennguts (8) ange­ ordnet sind.
10. Kühlrost nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Träger (3) vorgesehen ist, der positionsbestimmende Aufnahmen (36) für die Formprofile (4) aufweist.
DE10117225A 2001-04-06 2001-04-06 Kühlrost für einen Schüttgutkühler Withdrawn DE10117225A1 (de)

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