DE10116284A1 - Energieabsorbierende Fronthaube an einem Fahrzeug - Google Patents
Energieabsorbierende Fronthaube an einem FahrzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine energieabsorbierende Fronthaube an einem Fahrzeug, mit einer am Fahrzeugaufbau abgestützten biegesteifen Unterstruktur und einem Oberblech und mit diesem in Wirkverbindung stehenden energiespeichernden und -freisetzenden Mitteln, die das Oberblech im Falle eines Aufpralls wenigstens auf der der Windschutzscheibe zugewandten Seite in eine angehobene Aufprallposition verbringen. Sie löst die Aufgabe, eine alternative Lösung zum Anheben des Oberblechs im Falle eines Aufpralls eines Aufprallbeteiligten anzugeben. Dazu ist die Unterstruktur (1, 14, 19, 27) im Abstand vom Oberblech (3) geteilt, und die Teile sind über betätigbare Verriegelungselemente (5, 17, 22/23, 30) miteinander verbunden, die bei einem Aufprall sensorgesteuert eine Entriegelung der Teile vornehmen, wobei der dem Oberblech (3) zugewandte Teil der Unterstruktur (1, 14, 19, 27) mit diesem verbunden bleibt und mit angehoben wird.
Description
Die Erfindung betrifft eine energieabsorbierende Fronthaube an einem Fahrzeug zur
Aufnahme von Aufprallenergie, die durch einen Fußgänger oder einen anderen
Aufprallbeteiligten oder auch durch einen den aufprallenden Kopf eines Fußgängers
simulierenden Impaktor eingebracht wird.
Fronthauben an Kraftfahrzeugen werden in zunehmendem Maße "fußgängerfreundlich"
gestaltet, derart, daß diese den Aufprall eines Fußgängers oder Radfahrers
(Aufprallbeteiligten) energieabsorbierend aufnehmen, um die Schwere seiner
Verletzungen zu reduzieren. Dazu ist es aus der DE 196 15 744 C1 bekannt, einem
vorbestimmten Außenwandungsbereich eines aus einer inneren und einer äußeren
Wandung gebildeten Karosserieteils (Fronthaube) eine Gassackvorrichtung zuzuordnen,
durch die der Außenwandungsbereich dem Aufprallbeteiligten entgegen verlagerbar ist.
Bei einer erkannten Kollision und Aufprallbelastung wölbt sich der
Außenwandungsbereich unter dem Druck des freigesetzten Gases nach außen auf,
wodurch ein zeitiger, energieverzehrender Kontakt des Aufprallbeteiligten mit der
Fronthaube erzielt wird. Mit der DE-Anmeldung, Aktenzeichen 100 14 832.8, ist eine aus
einem Innen- und einem Außenblech gebildete Fronthaube vorgeschlagen worden,
zwischen denen Airbagschläuche angeordnet sind, die im Falle einer Kollision das
gesamte Außenblech gegenüber dem Innenblech anheben, um die Härte des Aufpralls
eines Aufprallbeteiligten zu reduzieren. Bei dieser Lösung werden ein größerer
Deformationsweg für das Außenblech und zusätzlich Gaspolster zur Energieaufnahme
zur Verfügung gestellt.
Gegenstand der DE-Anmeldung, Aktenzeichen 100 22 094.0, ist ein
energieabsorbierendes Karosserieteil (Fronthaube) an einem Fahrzeug mit einer
äußeren Wandung (Oberblech) und einer am Fahrzeugaufbau abgestützten biegesteifen
inneren Wandung (Unterstruktur) und unter dem Oberblech ausgebildeten Kammern mit
deformierbaren Kammerwänden, die durch von wenigstens einem Gasgenerator
freigesetztes Gas beaufschlagbar sind, so daß das gesamte Oberblech bei einer
Aktivierung des Gasgenerators von der Unterstruktur weggedrückt und somit angehoben
wird. Dabei können die Kammerwände mit Sollbruchlinien versehen und in der jeweiligen
Kammer ein Airbagschlauch angeordnet sein. Alternativ dazu ist die Unterstruktur derart
geformt, daß diese mit dem Oberblech im Bereich des Karosserieteilrandes
(Fronthaubenrandes) eine umlaufende Kammer ausbildet, wobei die Unterstruktur eine
äußere Kammerwand und eine innere Kammerwand formt und die Kammerwände
gegenüber dem Oberblech mit einer Sollbruchlinie versehen oder deformierbar gestaltet
sind, wobei bei zwei mit Sollbruchlinien versehenen Kammerwänden Airbagschläuche in
Teilbereichen der Kammer angeordnet sind. Bei einer Aktivierung des Gasgenerators
wird ebenfalls das Oberblech von der Unterstruktur weggedrückt. Auch bei diesen
Lösungen ist das Verletzungsrisiko für den Aufprallpartner reduziert, da durch das
Anheben des Oberbleches ein größerer Deformationsraum für dieses zur Verfügung
steht und die Fronthaube damit ein größeres Energieaufnahmevermögen hat.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine alternative Lösung zum Anheben des Oberblechs bei
einer aus einem solchen und einer Unterstruktur gebildeten energieabsorbierenden
Fronthaube im Falle eines Aufpralls eines Aufprallbeteiligten anzugeben.
Diese Aufgabe wird bei einer Fronthaube mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Fronthaube, die eine am Fahrzeugaufbau
abgestützte biegesteife Unterstruktur und ein Oberblech sowie mit diesem in
Wirkverbindung stehende energiespeichernde und -freisetzende Mittel aufweist, die das
Oberblech im Falle eines Aufpralls wenigstens auf der der Windschutzscheibe
zugewandten Seite in eine angehobene Aufprallposition verbringen, die Unterstruktur im
Abstand vom Oberblech geteilt ist und die Teile über betätigbare Verriegelungsmittel
miteinander verbunden sind, die bei einem Aufprall entriegelt werden. Dabei bleibt der
dem Oberblech zugewandte Teil der Unterstruktur mit diesem verbunden und wird
gemeinsam mit diesem in die angehobene Position verbracht. Durch das Anheben des
mit einem Teil der Unterstruktur verbundenen Oberbleches steht ein größerer
Deformationsraum zur Verfügung, der mit einem größeren Energieaufnahmevermögen
des Oberblechs einhergeht, wodurch das Verletzungsrisiko für den Aufprallpartner
reduziert ist. Durch die Abkopplung eines Teils der Unterstruktur von der anzuhebenden
Fronthaube wird auch deren Trägheitsmasse reduziert.
Die Unterstruktur kann aus einem aus Spriegeln bestehenden Rahmen gebildet sein, auf
dem das Oberblech, insbesondere durch Klebung, befestigt ist, wobei die Spriegel in
einer parallel zum Oberblech verlaufenden Ebene geteilt und miteinander verriegelt sind.
Auch kann die Unterstruktur aus zwei Lagen von miteinander korrespondierenden
Spriegeln gebildet sein, die entweder ineinander angeordnet oder gegeneinander
gerichtet und aufeinander angeordnet und miteinander verriegelt sind. Dabei können die
Spriegel schwächer ausgelegt sein.
Als energiespeichernde und -freisetzende Mittel werden vorgespannte Federn
eingesetzt, die entweder in dem durch das Oberblech und dem jeweiligen Spriegel
gebildeten Raum angeordnet sind oder, bei ineinander oder aufeinander angeordneten
Spriegeln, neben diesen, wobei die Unterstruktur zur Halterung der dem Oberblech
abgewandten Spriegel ein Innenblech aufweist. Dieses kann dann auch zur Abstützung
der neben den Spriegeln angeordneten Federn dienen. Airbagschläuche werden
bevorzugt ebenfalls neben den Spriegeln eingesetzt.
Die Verriegelungsmittel sind vorteilhaft aus an den Teilen der Unterstruktur
ausgebildeten Hinterschneidungselementen und mit diesen in Eingriff gebrachten
Schiebeelementen oder aus Steckelementen und Ösen für diese gebildet, die bei einem
Aufprall sensorgesteuert pyrotechnisch, durch Kolben-Zylinder-Einheiten, magnetisch
oder auch durch Federmittel betätigt werden und die Verriegelung lösen, wodurch die
energiefreisetzenden Mittel das Oberblech mit Teilen der Unterstruktur anheben können.
Bei Einsatz von Airbagschläuchen in Verbindung mit wenigstens einem Gasgenerator als
energiefreisetzendes Mittel können die Verriegelungselemente auch Klemmelemente
sein, deren Klemmkraft bei der Befüllung der Airbagschläuche überwunden wird.
Zur Fixierung des angehobenen Oberbleches zur Schwingungsdämpfung und zur
zusätzlichen Energieaufnahme können im Querschnitt abgewinkelte Blechstege
vorgesehen sein, die mit der Ober- und der Unterstruktur verbunden, insbesondere
verklebt, sind und die beim Anheben des Oberbleches und der Oberstruktur aufgebogen
werden oder wenigstens teilweise an der unteren Befestigung aufreißen. Beim Aufprall
eines Fußgängers werden die deformierten Blechstege wieder zurückgebogen und
absorbieren dadurch Energie. Damit auch im vorderen Haubenbereich die Fronthaube
abgestützt wird, sind diese stegförmigen Deformationselemente im gesamten Bereich
der Fronthaube zwischen Ober- und Unterstruktur vorzusehen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. In den
zugehörigen Zeichnungen zeigen schematisch:
Fig. 1a eine Draufsicht auf die Unterstruktur einer Fronthaube,
Fig. 1b einen Schnitt A-A durch die Fronthaube,
Fig. 1c einen Schnitt B-B durch die Fronthaube,
Fig. 2 einen Fronthaubenabschnitt mit einer weiteren Ausführung der Unterstruktur,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Fronthaubenabschnitt mit einer dritten Ausführung der
Unterstruktur und
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Fronthaubenabschnitt mit einer vierten Ausführung der
Unterstruktur.
Die Fig. 1a bis 1c zeigen eine energieabsorbierende Fronthaube mit einer biegesteifen
Unterstruktur 1 und einem mit dieser durch Kleberschichten 2 verbundenen Oberblech 3.
Die Unterstruktur 1 besteht aus einem aus U-förmigen Spriegeln 4F, 4S und 4W
gebildeten Rahmen, der das Oberblech 3 trägt, wobei die Schenkel der beiden seitlichen
Spriegel 4S und des windschutzscheibenseitigen Spriegels 4W in einer parallel zum
Oberblech 1 verlaufenden Ebene geteilt und an der Teilungsfuge hakenförmig nach
außen abgebogen und durch ein C-förmiges Verriegelungsstück 5 aneinander festgelegt
sind, wobei im Innern der Spriegel 4F bis 4 W zwischen diesen und dem Oberblech
vorgespannte Druckfedern 6 als energiespeichernde und -freisetzende Mittel angeordnet
sind. Der frontendseitige Spriegel 4F ist im Unterschied zu den Spriegeln 4S und 4W an
seinem frontendseitigen Schenkel mit einer durchgehenden Sicke 7 und mit einem
Schloßbügel 8 versehen, mit dem die Fronthaube in ihrer Schließposition gehalten ist.
Die Verriegelungsstücke 5 sind jeweils mit einer Kolbenstange 9 einer Doppel-Kolben-
Zylinder-Einheit 10 über Seilzüge 11 verbunden. Die Doppel-Kolben-Zylinder-Anordnung
10 steht über Gasdruckleitungen 12 mit einem sensorgesteuerten Gasgenerator 13 in
Wirkverbindung.
Bei einem Aufprall des Fahrzeugs wird, durch die nicht dargestellte Sensorik ausgelöst,
der Gasgenerator 13 aktiviert. Die beiden Kolben der Doppel-Kolben-Zylinder-Anordnung
10 werden durch das freigesetzte Gas beaufschlagt und ziehen die Verriegelungsstücke
5 aus ihrer Verriegelungsstellung. Dadurch und durch die nun ihre Federenergie
freisetzenden Druckfedern 6 wird das Oberblech 3 mit dem oberblechseitigen Teil der die
Unterstruktur 1 bildenden Spriegel 4S und 4W von dem dem Oberblech 3 abgewandten
Teil weggedrückt und gegenüber diesem angehoben. Der frontendseitige Spriegel 4F
dient dabei mit seinem frontendseitigen Schenkel mit der Sicke 7 als Scharniergelenk,
um das das Oberblech 3 nach oben geschwenkt wird. Die Anordnung ist reversibel, so
daß bei einer Fehlauslösung der Verriegelungsstatus wieder herstellbar ist.
Fig. 2 zeigt eine Unterstruktur 14, die aus zwei Lagen von miteinander
korrespondierenden Spriegeln 15 und 16 gebildet ist, die ineinander angeordnet und
durch magnetisch betätigbare Verriegelungsstifte 17 aneinander festgelegt sind. Bei
dieser Ausführung sind die als energiespeichernde und -freisetzende Mittel eingesetzten
vorgespannten Druckfedern 18 zwischen den Spriegeln 15 und 16 an deren Außenseite
angeordnet, wobei die Spriegel 15 am Fahrzeugaufbau abgestützt sind. Bei einem
Aufprall werden die an den Spriegeln 15 gehalterten Elektromagnete M sensorgesteuert
betätigt und die Verriegelungsstifte 17 aus an den Spriegeln 16 angeordneten Öffnungen
gezogen. Die Druckfedern 18 drücken den aus den Spriegeln 16 gebildeten Teil der
Unterstruktur 14 mit dem Oberblech 1 in eine durch die Auslegung der Anordnung
vorbestimmte Aufprallposition. Die Anordnung ist ebenfalls reversibel.
Bei der Ausführung der Unterstruktur 19 nach Fig. 3 sind die Spriegel 20 und 21
gegeneinander gerichtet und durch miteinander korrespondierende Klemmelemente 22
und 23 druckknopfartig aneinander festgelegt. Die dem Oberblech 1 abgewandten
Spriegel 20 sind an einem Innenblech 24 angeordnet. Außerhalb der Spriegel 20 und 21
sind Airbagschläuche 25 angeordnet, die mit einem sensorgesteuerten Gasgenerator 26
gekoppelt sind. Bei einer Aktivierung desselben werden die Klemmverbindungen durch
die sich entfaltenden Airbagschläuche gelöst, und die Spriegel 21 mit dem Oberblech 1
angehoben. Die Anordnung ist irreversibel.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführung einer Unterstruktur 27 sind die diese
mitbildenden Spriegel 28 und 29 ebenfalls gegeneinander gerichtet und durch
pyrotechnisch betätigbare Verriegelungsstifte 30 aneinander festgelegt, wobei die
Spriegel 29 mit gelochten Ansätzen 31 für diese versehen sind, die durch entsprechende
Ausnehmungen in den Spriegeln 28 ragen. Zwischen den Spriegeln 28 und 29 sind
vorgespannte Druckfedern 32 zum Anheben des Oberblechs 1 angeordnet. Bei einer
Aktivierung des pyrotechnischen Treibsatzes 33 werden die jeweiligen
Verriegelungsstifte 30 aus den Ansätzen 31 gezogen, und die Spriegel 29 mit dem
Oberblech 1 sind entriegelt. Die Anordnung ist irreversibel.
1
Unterstruktur
2
Kleberschicht
3
Oberblech
4
F Spriegel
4
S Spriegel
4
W Spriegel
5
Verrieglungsstück
6
Druckfeder
7
Sicke
8
Schloßbügel
9
Kolbenstange
10
Doppel-Kolben-Zylinder-Einheit
11
Seilzug
12
Gasdruckleitung
13
Gasgenerator
14
Unterstruktur
15
Spriegel
16
Spriegel
17
Verriegelungsstift
18
Druckfeder
19
Unterstruktur
20
Spriegel
21
Spriegel
22
Klemmelement
23
Klemmelement
24
Innenblech
25
Airbagschlauch
26
Gasgenerator
27
Unterstruktur
28
Spriegel
29
Spriegel
30
Verriegelungsstift
31
Ansatz
32
Druckfeder
33
Treibsatz
M Elektromagnet
M Elektromagnet
Claims (7)
1. Energieabsorbierende Fronthaube an einem Fahrzeug, mit einer am
Fahrzeugaufbau abgestützten biegesteifen Unterstruktur und einem Oberblech und
mit diesem in Wirkverbindung stehenden energiespeichernden und -freisetzenden
Mitteln, die das Oberblech im Falle eines Aufpralls wenigstens auf der der
Windschutzscheibe zugewandten Seite in eine angehobene Aufprallposition
verbringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstruktur (1, 14, 19, 27) im
Abstand vom Oberblech (3) geteilt ist und die Teile über betätigbare
Verriegelungsmittel (5, 17, 22/23, 30) miteinander verbunden sind, die bei einem
Aufprall sensorgesteuert eine Entriegelung der Teile vornehmen, wobei der dem
Oberblech (3) zugewandte Teil der Unterstruktur (1, 14, 19, 27) mit diesem
verbunden bleibt und mit angehoben wird.
2. Fronthaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstruktur (1)
einen aus Spriegeln (4F, 4S, 4W) bestehenden Rahmen aufweist, auf dem das
Oberblech (3) befestigt ist, und daß die Spriegel (4F, 4S, 4W) in einer parallel zum
Oberblech (3) verlaufenden Ebene geteilt und miteinander verriegelt sind.
3. Fronthaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstruktur
(19) aus zwei Lagen von miteinander korrespondierenden Spriegeln (20, 21)
gebildet ist, die gegeneinander gerichtet und miteinander verriegelt sind.
4. Fronthaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstruktur
(14) aus zwei Lagen von miteinander korrespondierenden Spriegeln (15, 16)
gebildet ist, die ineinander angeordnet und miteinander verriegelt sind.
5. Fronthaube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die energiespeichernden und -freisetzenden Mittel
vorgespannte Federn (6, 18, 32) oder mit wenigstens einem aktivierbaren
Gasgenerator (26) gekoppelte Airbagschläuche (25) sind.
6. Fronthaube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsmittel (5, 17, 22/23, 30) pyrotechnisch, durch eine hydraulische,
pneumatische oder pyrotechnische Kolben-Zylinder-Einheit (10), magnetisch (M)
oder durch Federmittel (32) betätigbar sind.
7. Fronthaube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsmittel bei Einsatz von Airbagschläuchen (25) in Verbindung mit
wenigstens einem Gasgenerator (26) als energiespeichernde und -freisetzende
Mittel Klemmelemente (22123) sind, die bei der Befüllung der Airbagschläuche (25)
außer Eingriff gebracht werden.
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Publications (2)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20131123 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |