DE10113012C1 - Handzange - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Handzange (1) mit zwei Schenkeln (3, 4), die in einer gemeinsamen ersten Drehachse (2) drehbar verbunden sind, wobei der erste Schenkel (3) in seinem Hebelabschnitt (6) in zwei Hebel (7, 8) aufgegliedert sind, diese beiden Hebel (7, 8) in einer zu der gemeinsamen ersten Drehachse (2) parallelen zweiten Drehachse (13) in einem ersten Gelenk (11) drehbar verbunden sind und ein Zugmittel (15) den zweiten Schenkel (4) mit dem ersten Griff-fernen Hebel (7) des ersten Schenkels (3) verbindet, welches mittels einer Schwenkbewegung des ersten Griff-nahen Hebels (8) des ersten Schenkels (3) um die zweite Drehachse (13) verkürzbar ist. Häufig sind die Einsatzstellen für die Handzange (1) schlecht zugänglich. Erfindungsgemäß wird daher eine Handzange (1) vorgeschlagen, bei welcher der zweite Schenkel (4) in einen zweiten Griff-fernen Hebel (9) und einen zweiten Griff-nahen Hebel (10) aufgegliedert ist und diese beiden Hebel (9, 10) in einer zu der gemeinsamen ersten Drehachse (2) parallelen dritten Drehachse (14) in einem zweiten Gelenk (12) drehbar verbunden sind.
Description
Handzange mit zwei Schenkeln, die in einer gemeinsamen ersten Drehachse
zueinander drehbar miteinander verbunden sind, die jeweils einen jenseits der
gemeinsamen ersten Drehachse befindlichen Werkzeugabschnitt und einen
diesseits der gemeinsamen ersten Drehachse befindlichen Hebelabschnitt mit
einem Griff aufweisen, wobei der erste Schenkel in seinem Hebelabschnitt in ei
nen ersten Griff-fernen Hebel und einen ersten Griff-nahen Hebel aufgegliedert
ist, diese beiden Hebel in einer zu der gemeinsamen ersten Drehachse paralle
len zweiten Drehachse in einem ersten Gelenk zueinander drehbar miteinander
verbunden sind und ein Zugmittel den zweiten Schenkel mit dem Griff-nahen
Ende des ersten Griff-fernen Hebels des ersten Schenkels verbindet, welches
mittels einer Schwenkbewegung des ersten Griff-nahen Hebels des ersten
Schenkels um die zweite Drehachse verkürzbar ist.
Eine derartige Handzange ist bereits aus der deutschen Offenlegungsschrift
DE 36 17 529 A1 bekannt. Ebenso, wie die dort beschriebene Handzange für
Montagezwecke ist auch die erfindungsgemäße Handzange besonders gut zur
Montage von metallischen Rohrverbindungen mit Hilfe eines Klemmringes ge
eignet. Beim axialen Verschieben der Klemmringe auf den Ende der zu ver
bindenden Rohre müssen äußerst hohe Kräfte mit der Zange erzeugt werden.
Das bereits bekannte Prinzip, die beiden Hebelabschnitte der Zange mittels ei
nes Zugmittels miteinander zu verbinden und über eine Verkürzung des Zug
mittels die gewünschten Kräfte zwischen den Zangenbacken aufzubauen, hat
sich in jahrelanger Praxis bewährt. Als nachteilhaft hat sich jedoch die trotz der
ausgefeilten Mechanik der Zange raumgreifende Baumform erwiesen. Häufig
sind die Einsatzstellen für die Handzange, zum Beispiel zu verbindende Rohrenden
an nur schlecht zugänglichen Stellen, so daß die Benutzung einer her
kömmlichen Handzange dem Monteur eine erhöhte Geschicklichkeit abverlangt
oder sogar unmöglich ist. In den meisten Fällen ist es dem Monteur nicht mög
lich, während der Montage eine Position einzunehmen, die eine ergonomisch
sinnvolle Bedienung der herkömmlichen Handzange ermöglicht. Nicht selten
werden auf diese Weise die durch die ausgefeilte Hebelmechanik erzielten Vor
teile aufgehoben.
Aus der nachveröffentlichten Patentschrift DE 199 63 097 C1 ist bereits eine
Handzange der gattungsgemäßen Art bekannt. Diese sieht jedoch eine äußerst
aufwendige Vorrichtungen zur Verkürzung des Zugmittels vor und die vorge
schlagene Ausbildung der Zangenbacken ist aufgrund einer aufwendigen He
belvorrichtung sehr raumgreifend. Bei schlechter Zugänglichkeit ist die Handha
bung daher sehr schwierig.
Ausgehend von den Problemen des Standes der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Handzange zu schaffen, welche es auch bei geringem
Raumangebot und beengten Montageverhältnissen ermöglicht, ohne zusätzliche
Hilfsenergie hohe Kräfte zu erzeugen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einem Handzange der eingangs be
schriebenen Art gelöst, bei welcher der zweite Schenkel in einen zweiten
Griff-fernen Hebel und einen zweiten Griff-nahen Hebel aufgegliedert ist und
diese beiden Hebel in einer zu der gemeinsamen ersten Drehachse parallelen
dritten Drehachse in einem zweiten Gelenk zueinander drehbar miteinander ver
bunden sind.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Neuerung liegt in der hohen Fle
xibilität der Handhabung bei beengten Montagesituationen. Während es für die
Benutzung herkömmlicher Handzangen zwingend notwendig war, einen groß
zügigen Raum um die vorgesehene Einsatzstelle der Handzange zur Verfügung
zu haben, ist es nun auch möglich, die erfindungsgemäße Handzange ergono
misch sinnvoll in beengten Verhältnissen einzusetzen. Insbesondere bei der
Montage von Rohrleitungen stellte die Zugänglichkeit der Rohrverbindungsstel
len in der Vergangenheit ein großes Problem dar. Schon bei der Erstellung von
Rohrleitungsisometrien sind die Anforderungen an die Zugänglichkeit für das
Montagepersonal ein zu berücksichtigender Gesichtspunkt. Da einschlägige
Konstruktionssoftware derartige Auslegungsgesichtspunkte nicht berücksichtigt,
erfordert die Montagefreundlichkeit von Rohrleitungen mit herkömmlichem
Werkzeug bisher einen nicht unerheblichen kostenträchtigen Zusatzaufwand.
Hinzu kommt der eingesparte Montageraum sämtlicher mit einer erfindungsge
mäßen Zange zu montierenden Bauelemente.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß an dem zweiten Ge
lenk an einem der beiden Hebel des zweiten Schenkels eine drehbare profilierte
zweite Klinke angebracht ist und der andere Hebel mit einem mit dem Profil der
zweiten Klinke korrespondierenden Profil versehen ist, so daß sich das zweite
Gelenk in mindestens einer Winkelposition feststellen läßt. Die Feststellbarkeit
des zweiten Gelenks mittels einer profilierten zweiten Klinke hat den Vorteil, daß
sich die Winkelposition mit minimalem Aufwand variieren läßt.
Eine andere Möglichkeit, daß zweite Gelenk der Handzange in einer bestimmten
Winkelstellung zu fixieren, stellen in bestimmten Winkelstellungen der beiden
Hebel des zweiten Schenkels zueinander fluchtende Bohrungen dar, die zum
Zwecke des Feststellens einen Bolzenstift aufnehmen. Eine derartige Verstei
fung des zweiten Gelenks der beiden Hebel des zweiten Schenkels ist beson
ders hoch belastbar und robust. Zudem erfordert diese Variante einen minima
len Fertigungsaufwand.
In Abhängigkeit von der Anwendung der Handzange kann es sinnvoll sein, das
zuvor erwähnte Profil der zweiten Klinke und das damit korrespondierende Profil
jeweils rechtecksförmig auszubilden. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, wenn die
zweite Klinke mit lediglich einem rechteckigen Vorsprung versehen ist und das
damit korrespondierende Profil an dem entsprechenden Hebelabschnitt mehrere
dazu passende rechteckige Ausnehmungen aufweist. Auf diese Weise kann der
erste Hebelabschnitt zu dem zweiten Hebelabschnitt in verschiedenen Winkel
positionen sowohl in Belastungsrichtung, als auch in Entlastungsrichtung der
Zange versteift werden.
Eine weitere Möglichkeit, das zweite Gelenk des Hebelabschnitts des zweiten
Schenkels zu versteifen, bietet die Ausbildung des Klinkenprofils und des damit
korrespondierenden Profils in Sägezahnform, so daß das Profil der zweiten
Klinke und das damit korrespondierende Profil aus mindestens einem im we
sentlichen sägezahnartigen Vorsprung, bzw. aus im wesentlichen sägezahnarti
gen Ausnehmungen besteht, wobei die beiden korrespondierenden Sägezahn
profile die Drehbewegung in Belastungsrichtung der Handzange blockieren und
in Entlastungsrichtung freigeben. Der Vorteil einer solchen Ausführung liegt im
wesentlichen in der Möglichkeit das zweite Gelenk während der Handhabung
der Zange in Entlastungsrichtung im Winkel verstellen zu können und auf diese
Weise die Ergonomie an die jeweilige Montagesituation bedarfsgerecht und
schnell anpassen zu können. Der als Gegenlager fungierende zweite Schenkel
kann so in die jeweils optimale Position zu dem ersten Schenkel gebracht wer
den.
Damit eine das zweite Gelenk versteifende profilierte zweite Klinke stets selbst
tätig in das korrespondierende Profil einrastet, ist es sinnvoll, wenn die zweite
Klinke mittels mindestens einer Feder vorgespannt ist. Die Federvorspannung
erhöht auch die Sicherheit der Handhabung einer solchen Zange bei aufeinan
derfolgenden Be- und Entlastungszyklen.
Damit die erfindungsgemäße Handzange bei der Handhabung keine außerge
wöhnlich hohen Körperkräfte erfordert, ist es sinnvoll, wenn der Hebelabschnitt
der beiden Schenkel mindestens dreimal so lang ist wie der Werkzeugabschnitt.
Zur Erhöhung der Kraft zwischen den Zangenbacken sieht eine vorteilhafte Wei
terbildung der erfindungsgemäßen Handzange vor, das Zugmittel um eine dreh
bare Rolle an dem zweiten Hebelabschnitt zu führen und an dem ersten He
belabschnitt zu befestigen. Auf diese Weise arbeitet die drehbare Rolle an dem
zweiten Hebelabschnitt mechanisch im Sinne einer freien Umlenkrolle und eine
Verkürzung des Zugmittels wirkt sich nur mit ihrer halben Weglänge auf die Dis
tanz zwischen dem ersten und zweiten Griff-fernen Hebel aus, so daß die sich
ergebende Kraft zwischen den Zangenbacken um den Faktor zwei verstärkt
wird.
Besonders vorteilhaft im Sinne der Festigkeit der Zange, aber auch äußerst kos
tengünstig ist die Verwendung von U-Profilen im Bereich der Hebelabschnitte
der beiden Schenkel der Handzange.
Im folgenden ist ein spezielles Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Handzange unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Draufsicht auf eine erste Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen
Handzange,
Fig. 2 Eine Teilansicht gemäß dem in Fig. 1
ausgewiesenen Detail A,
Fig. 3 Eine Draufsicht auf eine zweite Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen
Handzange,
Fig. 4 Eine Detailansicht gemäß dem in Fig. 3
ausgewiesenen Detail B,
Fig. 5 Eine Draufsicht auf eine dritte Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen
Handzange,
Fig. 6 Eine Detailansicht gemäß dem in Fig. 5
ausgewiesenen Detail C,
Fig. 7 Eine Einzelteilzeichnung eines zweiten
Schenkels einer erfindungsgemäßen
Handzange gemäß der dritten Ausfüh
rungsform bis zum zweiten Gelenk und ein
Stück des sich daran anschließenden
zweiten Hebels und
Fig. 8 Eine Sicht auf die Innenseite des zweiten
Gelenks einer erfindungsgemäßen Hand
zange gemäß der dritten Ausführungsform.
In sämtlichen Darstellungen ist die Handzange 1 in ihrer Gesamtheit mit dem
Bezugszeichen 1 versehen. Ihre Hauptbestandteile sind ein erster [3] und ein
zweiter [4] Schenkel 3, 4, die in einer ersten Drehachse 2 drehbar miteinander
verbunden sind. Der erste [3] und der zweite [4] Schenkel 3, 4 lassen sich je
weils in einen Werkzeugabschnitt 5 jenseits der ersten Drehachse 2 und einen
Hebelabschnitt 6 diesseits der ersten Drehachse 2 aufgliedern. An den Enden
der Hebelabschnitte 6 befinden sich jeweils Griffe 6a, 6b. Der erste Schenkel 3
ist, ebenso wie der zweite Schenkel 4, in einen ersten Griff-fernen Hebel 7 und
einen ersten Griff-nahen Hebel 8 aufgegliedert. Die ersten [7] bzw. zweiten [9]
Griff-fernen Hebel 7, 9 und ersten [8] bzw. zweiten [10] Griff-nahen Hebel 8, 10
sind jeweils über ein erstes 11 bzw. zweites 12 Gelenk 11, 12 in einer zwei
ten [13], bzw. dritten [14] Drehachse 13, 14 zueinander drehbar miteinander
verbunden.
In den drei verschiedenen beispielhaft dargestellten Ausführungsformen der er
findungsgemäßen Handzange 1 erstreckt sich jeweils ein Zugmittel 15 zwischen
den Hebelabschnitten 6 des ersten [3] und zweiten [4] Schenkels 3, 4. Das Zug
mittel 15 ist mit einem Ende an dem Griff-nahen Ende des zweiten Griff-fernen
Hebels 9 des zweiten Schenkels 4 befestigt. Das als Rollenkette ausgeführte
Zugmittel 15 ist über ein erstes Zahnrad 16 geführt, welches über eine Wel
le 16a drehfest mit einem Ratschenmechanismus 17 am ersten Gelenk 11 ver
bunden ist und so bei einer Schwenkbewegung des ersten Griff-nahen Hebels 8
des ersten Schenkels 3 die Verkürzung des Zugmittels 15 ermöglicht. Der Rat
schenmechanismus 17 besteht im wesentlichen aus einer federvorgespannten
ersten Klinke 18, welche ein sägezahnprofiliertes zweites Zahnrad 19 selbsttätig
an einer Drehung gegen die Belastungsrichtung hindert.
Im Bereich des Werkzeugabschnitts 5 der Handzange 1 sind die beiden Schen
kel 3, 4 jeweils mit einem ersten [30] und zweiten [31] Bolzen 30, 31 versehen,
an welchen jeweils eine erste [32] bzw. zweite [33] Zangenbacke 32, 33 drehbar
angebracht sind. Punktsymmetrisch zu der ersten Drehachse 3 weisen die bei
den Schenkel 3, 4 im Bereich der Hebelabschnitte 6 jeweils einen zu dem ers
ten [30] und zweiten [31] Bolzen 30, 31 korrespondierenden weiteren dritten [34]
bzw. vierten [35] Bolzen 34, 35 auf, welcher der Anlage der ersten [32] bzw.
zweiten [33] Zangenbacke 32, 33 dient. Unabhängig von der Winkelstellung der
beiden Schenkel 3, 4 zueinander bewegen sich die erste [32] und zweite [33]
Zangenbacke 32, 33 stets parallel zueinander.
Der Unterschied der drei verschiedenen beispielhaft dargestellten Ausfüh
rungsformen liegt in der auch jeweils im Detail dargestellten Verstell- und Ver
steifungsmöglichkeit des zweiten Gelenks 12.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Ausführungsform läßt sich
das zweite Gelenk 12 mittels einer profilierten zweiten Klinke 41 und einem dazu
korrespondierenden Profil 42 in drei verschiedenen Winkelpositionen feststellen.
Der Vorsprung 43 des Profils 42 der zweiten Klinke 41 ist hier rechteckig ausge
führt, so daß das zweite Gelenk 12 sowohl in Belastungsrichtung als auch in
Entlastungsrichtung steif ist. Die dargestellte Variante zeigt die Anordnung der
drehbaren, federvorgespannten zweiten Klinke 41 an dem zweiten Griff-nahen
Hebel 10 des zweiten Schenkels 4 und dementsprechend die Anordnung des
korrespondierenden Profils 45 an dem zweiten Griff-fernen Hebel 9 des zweiten
Schenkels 4. Eine umgekehrte Anordnung ist ebenso denkbar. Das zu dem Pro
fil 42 der profilierten zweiten Klinke 41 korrespondierenden Profil 42 ist hier in
ein auswechselbares Profilelement 60 eingebracht, welches starr an dem zwei
ten Griff-fernen Hebels 9 des zweiten Schenkels 4 befestigt ist.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte zweite Ausführungsform unterscheidet
sich von der ersten Ausführungsform im wesentlichen in dem Profil 42 der zwei
ten Klinke 41 und dem korrespondierenden Profil 45 an dem Griff-nahen Ende
des zweiten Griff-fernen Hebels 9 des zweiten Schenkels 4. Die zweiten Klin
ke 41 ist hier mit einem sägezahnartigen Vorsprung 47 versehen und das kor
respondierende Profil 45 weist sägezahnartige Ausnehmungen 48 auf, so daß
sich eine Versteifung des zweiten Gelenks 12 nur bei Belastung der Handzan
ge 1 ergibt, das zweite Gelenk 12 jedoch in Entlastungsrichtung drehbar bleibt.
Die dritte in den Fig. 5, 6, 7 und 8 dargestellte Ausführungsform einer erfin
dungsgemäßen Handzange 1 zeigt eine besonders robuste Variante der Win
kelverstellung in dem zweiten Gelenk 12 des zweiten Schenkels 4. Das Griff
ferne Ende des zweiten Griff-nahen Hebels 10 des zweiten Schenkels 4 ist e
benso wie das Griff-nahe Ende des zweiten Griff-fernen Hebels 9 des zweiten
Schenkels 4 mit zueinander fluchtenden Bohrungen 50 versehen, durch welche
zum Zwecke der Versteifung des zweiten Gelenks 12 ein Bolzenstift 51 hin
durchgesteckt wird. Auch bei dieser Variante ist das zweite Gelenk 12 sowohl in
Belastungsrichtung als auch in Entlastungsrichtung versteift.
Claims (9)
1. Handzange (1) mit zwei Schenkeln (3, 4), die in einer gemeinsa
men ersten Drehachse (2) zueinander drehbar miteinander verbunden sind, die
jeweils einen jenseits der gemeinsamen ersten Drehachse (2) befindlichen
Werkzeugabschnitt (5) und einen diesseits der gemeinsamen ersten Drehach
se (2) befindlichen Hebelabschnitt (6) mit einem Griff (3a, 3b) aufweisen, wobei
der erste Schenkel (3) in seinem Hebelabschnitt (6) in einen ersten Griff-fernen
Hebel (7) und einen ersten Griff-nahen Hebel (8) aufgegliedert ist, diese beiden
Hebel (7, 8) in einer zu der gemeinsamen ersten Drehachse (2) parallelen zwei
ten Drehachse (13) in einem ersten Gelenk (11) zueinander drehbar miteinander
verbunden sind und ein Zugmittel (15) den zweiten Schenkel (4) mit dem
Griff-nahen Ende des ersten Griff-fernen Hebels (7) des ersten Schenkels (3)
verbindet, welches mittels einer Schwenkbewegung des ersten Griff-nahen He
bels (8) des ersten Schenkels (3) um die zweite Drehachse (13) verkürzbar ist
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Schenkel (4) in einen zweiten Griff-fernen Hebel (9) und einen
zweiten Griff-nahen Hebel (10) aufgegliedert ist und diese beiden Hebel (9, 10)
in einer zu der gemeinsamen ersten Drehachse (2) parallelen dritten Drehach
se (14) in einem zweiten Gelenk (12) zueinander drehbar miteinander verbun
den sind.
2. Handzange (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem zweiten Gelenk (12) an einem der beiden Hebel (8, 10) des zweiten
Schenkels (4) eine drehbare profilierte zweite Klinke (41) angebracht ist und
der andere Hebel (9, 10) mit einem mit dem Profil (42) der zweiten Klinke (41)
korrespondierenden Profil (45) versehen ist, so daß sich das zweite Gelenk (12)
in mindestens einer Winkelposition feststellen läßt.
3. Handzange (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Hebel (9, 10) an dem zweiten Gelenk (12) mit in bestimmten Winkelstel
lungen zueinander fluchtenden Bohrungen (50) versehen sind, die ein Feststel
len mittels eines durch diese Bohrungen (50) hindurch gesteckten Bolzen
stifts (51) ermöglichen.
4. Handzange (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Profil (42) der zweiten Klinke (41) und das damit korrespondierende Pro
fil (45) aus mindestens einem im wesentlichen rechteckigen Vorsprung (43) be
ziehungsweise aus im wesentlichen rechteckigen Ausnehmungen (44) besteht.
5. Handzange (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Profil (42) der zweiten Klinke (41) und das damit korrespondierende Pro
fil (45) aus mindestens einem im wesentlichen sägezahnartigen Vorsprung (47),
beziehungsweise aus im wesentlichen sägezahnartigen Ausnehmungen (48)
besteht, wobei die beiden Sägezahnprofile (47, 48) die Drehbewegung in Belas
tungsrichtung der Handzange (1) blockieren und in Entlastungsrichtung freige
ben.
6. Handzange (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Klinke (41) mittels mindestens einer Feder (49) derart vorge
spannt ist, daß die korrespondierenden Profile (41, 42) selbsttätig ineinander
einrasten.
7. Handzange (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hebelabschnitt (6) mindestens dreimal so lang ist, wie der Werkzeugab
schnitt (5).
8. Handzange (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zugmittel (6) um eine drehbare Rolle an dem zweiten Hebelabschnitt ge
führt und an dem ersten Hebelabschnitt befestigt ist.
9. Handzange (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schenkel (3, 4) im Bereich des Hebelabschnitts (6) mindestens abschnittsweise
als U-Profil ausgebildet sind.
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