DE10113468A1 - Regeleinrichtung für einen Luftzahlgeregelten Brenner - Google Patents
Regeleinrichtung für einen Luftzahlgeregelten BrennerInfo
- Publication number
- DE10113468A1 DE10113468A1 DE10113468A DE10113468A DE10113468A1 DE 10113468 A1 DE10113468 A1 DE 10113468A1 DE 10113468 A DE10113468 A DE 10113468A DE 10113468 A DE10113468 A DE 10113468A DE 10113468 A1 DE10113468 A1 DE 10113468A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- control device
- control
- burner
- sensor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 11
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 7
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 23
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 18
- 238000000034 method Methods 0.000 description 10
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 5
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 4
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 2
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 230000004044 response Effects 0.000 description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000008033 biological extinction Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 239000003344 environmental pollutant Substances 0.000 description 1
- 239000003546 flue gas Substances 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 231100000719 pollutant Toxicity 0.000 description 1
- 238000010926 purge Methods 0.000 description 1
- 239000004071 soot Substances 0.000 description 1
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 description 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N5/00—Systems for controlling combustion
- F23N5/24—Preventing development of abnormal or undesired conditions, i.e. safety arrangements
- F23N5/242—Preventing development of abnormal or undesired conditions, i.e. safety arrangements using electronic means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N1/00—Regulating fuel supply
- F23N1/02—Regulating fuel supply conjointly with air supply
- F23N1/022—Regulating fuel supply conjointly with air supply using electronic means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N5/00—Systems for controlling combustion
- F23N5/02—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
- F23N5/12—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using ionisation-sensitive elements, i.e. flame rods
- F23N5/123—Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using ionisation-sensitive elements, i.e. flame rods using electronic means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N2223/00—Signal processing; Details thereof
- F23N2223/04—Memory
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N2233/00—Ventilators
- F23N2233/06—Ventilators at the air intake
- F23N2233/08—Ventilators at the air intake with variable speed
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N2235/00—Valves, nozzles or pumps
- F23N2235/12—Fuel valves
- F23N2235/16—Fuel valves variable flow or proportional valves
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N3/00—Regulating air supply or draught
- F23N3/08—Regulating air supply or draught by power-assisted systems
- F23N3/082—Regulating air supply or draught by power-assisted systems using electronic means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Regulation And Control Of Combustion (AREA)
- Control Of Combustion (AREA)
Abstract
Eine Regeleinrichtung überwacht während des Aufstartens die Qualität der zeitlichen Luftzahlsteuerung erfindungsgemäß dadurch, dass sie die Differenz eines Signals und eines Vergleichssignals beobachtet.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
In einem Brenner muss das Verhältnis der Luftmenge zur Brennstoffmenge, genannt
Luftzahl oder Lambda, im gesamten Leistungsbereich entweder durch eine Steuerung
oder durch eine Regelung aufeinander abgestimmt sein. In der Regel soll Lambda
leicht über dem stöchiometrischen Wert 1 sein, zum Beispiel 1,3.
Luftzahlgeregelte Brenner reagieren, anders als gesteuerte Brenner, auf äußere
Einflüsse, welche die Verbrennung verändern. Beispielsweise kann die Verbrennung
nach einer Änderung der Brennstoffart oder der Luftdichte nachgeregelt werden. Sie
haben einen höheren Wirkungsgrad, damit eine höhere Effizienz sowie niedrigere
Schadstoff- und Russemissionen. Die Umweltbelastung ist geringer, die Lebensdauer
wird verlängert.
Eine Regelung der Luftzahl ist besonders effektiv, wenn mit einem Sensor die Qualität
der Verbrennung beobachtet werden kann. Typisch werden bei bekannten Brennern
Sauerstoffsensoren im Abgaskanal, Temperatursensoren auf der Brenneroberfläche
oder UV-Sensoren in der Brennkammer verwendet. Neuere Entwicklungen basieren
auf der Ionisationselektrode, die schon lange standardmäßig zur Überwachung der
Flamme in Brennern eingesetzt wird.
Luftzahlgeregelte Brenner, die eine Ionisationselektrode als Flammensensor benutzen,
sind aus der DE-PS 196 18 573 bekannt. Solche Brenner überprüfen den Regelkreis
unter anderem dadurch, dass das Messsignal eine Sicherheitsmarge um den
Regelsollwert während des Regelbetriebes nicht langfristig verlassen soll. Trifft dies
dennoch zu, so schaltet der Brenner ab.
Es ist zumeist wenig sinnvoll, die Luftzahl sofort nach der Zündung zu regeln, da das
Ionisationssignal erst im thermisch eingeschwungenen Zustand repräsentativ für die
Verbrennung ist. Daher wird das Verhältnis von Luft und Brennstoff zunächst
gesteuert, beispielsweise während der ersten Minute nach der Inbetriebsetzung. Erst
danach wird es genau ausgeregelt.
Weiterhin ist es bekannt, dass während des Zündvorgangs die Luftzahl variiert wird,
damit ein für die gelieferte Brennstoffart gutes Gemisch gefunden werden kann. Auf
diesen Luftzahlwert wird im weiteren Startvorgang gesteuert. Auch davon ist ein
Beispiel in der DE-PS 196 18 573 beschrieben. Ein solcher Brenner fährt während des
Zündvorgangs den Gasanteil bei festem Luftvolumenstrom solange hoch, bis die
Ionisationselektrode eine Flamme detektiert. Die Anfahrsteuerung behält die der
Zündung entsprechende Gasventilstellung bei, obwohl das Gas-Luft-Gemisch typisch
etwas zu fett ist. Erst nachdem das System seine Betriebstemperatur erreicht hat, wird
auf Regelung mittels Ionisationssignal umgeschaltet.
Neben dem Startverhalten des Brenners ist es denkbar, dass später aus anderen
Gründen das Ionisationssignal nicht repräsentativ für die Verbrennung ist oder der
Regelkreis durch äußere Einflüsse instabil wird. Auch dann kann die Regelung
zeitweise abgeschaltet und die Luftzahl während dieser Zeit gesteuert werden.
Die Steuerperiode sollte so kurz wie möglich sein, da äußere Einflüsse während dieser
Zeit nicht ausgeregelt werden können. Zudem sollte die Qualität der Steuerung unter
den konkreten Umständen wenigstens marginal und auf Plausibilität überwacht
werden. Wird die Stellung des Brennstoffsventils oder des Luftgebläses während der
Steuerperiode nicht durch zusätzliche Maßnahmen überwacht, so können bei einem
Defekt die zulässigen Emissionswerte stark überschritten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Qualitätsüberwachung während solcher
Steuerperioden kostengünstig und in einfacher Art zu verbessern.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Regeleinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 den zeitlichen Ablauf des Aufstarten des Brenners mit der Regeleinrichtung
und
Fig. 3 einen alternativen zeitlichen Ablauf des Aufstarten des Brenners mit der
Regeleinrichtung.
In der Fig. 1 bedeutet 1 die Flamme eines luftzahlgeregelten Gasbrenners. Eine
Ionisationselektrode 2 ragt in den Bereich der Flamme 1. Die Flamme 1 wird von
einem stellbaren Luftgebläse 3 und einem stellbaren Gasventil 4 gespeist. Ein
Sicherheitsventil 5 in der Gaszufuhr sorgt für ein fehlerfreies Abschalten im Falle einer
Störungsmeldung.
Statt eines Luftgebläses wird bei manchen atmosphärischen Brennern die Luft durch
den Brennerzug zugeführt und kann durch eine stellbare Luftklappe kontrolliert werden.
Eine Regeleinrichtung 6 stellt das Luftgebläse 3, das Gasventil 4 und das
Sicherheitsventil 5 wie folgt.
Das Stellglied des Luftgebläses 3 wird mittels eines Leistungsanforderungssignals 7
auf eine Drehzahl angesteuert, welche einem Drehzahlsignal 8 entspricht, das als
Eingabeparameter für die Leistungsanforderung verwendet wird.
Natürlich kann auch eine andere Größe, z. B. das Messsignal eines
Differenzdruckmessers im Belüftungskanal, als Leistungsgröße verwendet werden.
Das stellbare Gasventil 4 wird von einem Stellsignal 9 über einen nicht gezeichneten
Motor angetrieben. Ein nicht gezeichneter mechanischer Druckregler ist
zwischengeschaltet.
Das Sicherheitsventil 5 wird gegen Federdruck geöffnet, solange ein Freigabesignal 10
anliegt.
Im Normalbetrieb wird die Luftzahl über die Ionisationselektrode 2 geregelt. Die
Abstimmung des Steilsignals 9 auf das Drehzahlsignal 8 erfolgt durch Beobachtung
von Strom und Spannung an der Ionisationselektrode 2 als Maß der Flammenqualität.
Das Drehzahlsignal 8 wird über ein Filter 11 zu einer Steuereinheit 12 geführt, welche
als Programmteil in einem Mikroprozessor realisiert ist. Dort sind Kenndaten
gespeichert, welche die Kennlinien eines ersten und eines zweiten Steuersignals 13
beziehungsweise 14 festlegen. Diese Kennlinien repräsentieren zu jeder Drehzahl eine
unter ihren respektiven Umständen erwünschte Größe des Stellsignals 9, hier für zwei
Gasarten mit unterschiedlichen spezifischen Energiewerten. Die Steuersignale 13, 14
werden einem Regler 15 zugeführt, wo sie anhand der Flammenqualität in einem
Stellmodul 16 gewichtet und aufaddiert werden um das Stellsignal 9 zu bilden. Der
Regler 15 ist als Programmteil in einem Mikroprozessor realisiert.
Zugleich wird die Qualität und Präsenz der Flamme 1 von der Ionisationselektrode 2
ermittelt. Ein Sensorauswerter 17 bereitet daraus zwei Signale auf. Ein Sensorsignal
18 ist ein Maß für die Qualität der Flamme 1. Ein Überwachungssignal 19 gibt ein
Erlöschen der Flamme 1 einer Überwachungseinheit 20 im Regler 15 weiter.
Die Überwachungseinheit 20 unterbricht auf ein entsprechendes Überwachungssignal
19 hin das Freigabesignal 10 und schließt dadurch das Sicherheitsventil 5. Somit hört
die Gaszufuhr auf.
Auch das Sensorsignal 18 wird dem Regler 15 zugeführt. Dort wird es zuerst mittels
eines Tiefpassfilters 21 geglättet, um Störimpulse und Flackern zu unterdrücken. In
einer Vergleichseinheit 22 wird ein von der Steuereinheit 12 erzeugtes und über eine
Korrektureinheit 23 geführtes Sollwertsignal 24 subtrahiert. Das Sollwertsignal 24
repräsentiert über eine Kennlinie zu jeder Drehzahl eine erwünschte Größe des
Sensorsignals 18. Aus der Differenz wird von einem Proportionalregler 25 und einer
parallelen Integriereinheit 26 der interne Regelwert x neu ermittelt, der die beiden
Steuersignale 13 und 14 neu gewichtet und damit das Stellsignal 9 verändert.
Alternativ kann der Regelwert x natürlich durch andere Reglertypen, beispielsweise
einen PID-Regler oder einen Zustandsregler, erzeugt werden.
Das Sensorsignal 18 wird somit im Normalbetrieb auf seinen zur aktuellen Leistung
gehörigen Sollwert geregelt und die Verbrennung erhält die über das Sollwertsignal 24
eingestellte Qualität.
Dem entgegen wird die Luftzahl während eines Startvorganges programmiert
gesteuert, bis der Brenner und die Ionisationselektrode 2 ihre Betriebstemperatur
angenähert oder erreicht haben. Erst danach folgt der Normalbetrieb, in dem die
Luftzahl geregelt wird.
Der Grund für die Steuerung am Start liegt unter anderem in der Trägheit des Sensors,
der die Verbrennungsqualität misst.
Nicht nur Ionisationselektroden weisen übrigens eine solche Verzögerung auf. Ein
Ionisationssignal kann je nach Brenner erst ungefähr 30 s nach der Zündung zum
Regeln verwendet werden. Andere Sensoren, wie zum Beispiel ZrO2-
Sauerstoffsensoren im Abgaskanal, benötigen je nach Bauart mehr als eine Minute,
bis zuverlässige Regelsignale gewonnen werden können.
Während eines Startvorganges erzeugt die Steuereinheit 12 ein Aufstartsignal 27,
welches dem Regler 15 zugeführt wird und ihn veranlasst, ein in der Zeit linear
zunehmendes Stellsignal 9 zu erzeugen. Eine Schalteinheit 28 wählt solange das
Aufstartsignal 27, anstatt des Regelwertes x, aus. Weil das Luftgebläse 3 indessen
einen gleichbleibenden Luftstrom erzeugt, wird die Luftzahl von zunächst großen
Werten immer kleiner. Sobald das Gemisch von Luft und Gas genügend fett ist, kann
eine Zündung der Flamme 1 erfolgen.
Der zeitliche Verlauf des Stellsignals 9 für das Gasventil 4 während eines
Startvorgangs ist in der Fig. 2 skizziert. Zum Zeitpunkt t = 0 tritt eine
Leistungsanforderung auf.
Nach einer eventuell programmierten Vorspülzeit muss das Luftgebläse 3 zum
Zeitpunkt T1 auf eine festen Zünddrehzahl gefahren sein, damit Verbrennungsluft
vorhanden ist. Eine Zündeinrichtung beginnt schon damit, periodisch Zündimpulse zu
erzeugen.
Zum Zeitpunkt T1 muss auch Gas vorhanden sein. Dazu öffnet der Regler 15 mittels
des Freigabesignals 10 das Sicherheitsventil 5 und erzeugt ein Stellsignal 9, das die
Stellung des Gasventils 4 auf seine Startposition S1 stellt.
Zur Bestimmung der Startposition S1 führt die Steuereinheit 12 dem Regler 15 ein
Aufstartsignal 27 zu. Das Aufstartsignal 27 bestimmt in dieser Phase einen Steuerwert
x' als vorläufiger Ersatz für den Regelwert x bei der Gewichtung der beiden
Steuersignale 13 und 14. Deren Größe liegt bei der oben genannten Zünddrehzahl des
Luftgebläses 3 fest. Der Regler 15 gewichtet die Steuersignale 13 und 14 anhand des
Aufstartsignals 27, so dass am Ausgang des Reglers ein der Startposition S1
entsprechendes Stellsignal 9 erscheint.
Unmittelbar nach dem Zeitpunkt T1 erhöht die Steuereinheit 12 in obengenannter
Weise das Stellsignal 9 nach einem programmierten Ablauf, wobei die Gasmenge pro
Zeiteinheit linear erhöht wird. Das Gas-Luft-Gemisch ist zunächst sehr mager und wird
während des Zündvorganges immer fetter, bis zum Zeitpunkt T2 eine Zündung erfolgt.
Sobald das Überwachungssignal 19 das Vorhandensein der Flamme 1 bestätigt, wird
der lineare Anwachs des Stellsignals 9 gestoppt und die Stellung des Gasventils 4 auf
ihre Zündposition S2 konstant gehalten. Die Steuereinheit 12 kann dann anhand der
Zündposition S2 und der benötigten Zündungszeit T2-T1 den Gasbereich abschätzen
und wählt den Steuerwert x' neu, so dass er zum geschätzten Gasbereich passt. Der
neue Steuerwert x' liegt, je nach Gasart, z. B. bei 0,9 oder 0,1. Dies führt zu einer
Neustellung des Gasventils 4 auf eine Korrekturposition S3.
Das Stellsignal 9 in der Fig. 2 wird daher schnell zum Zeitpunkt T3 auf die
Korrekturposition S3 korrigiert.
Alternativ zu dieser Startrampe könnte natürlich eine feste Zündstellung für das
Gasventil 4 gewählt werden. Dabei würde der Steuerwert x' für die Steuerphase nach
der Zündung als programmierter Wert vorgegeben oder aber als Lernwert aus der
letzten Außerbetriebsetzung ermittelt und abgespeichert.
In der Fig. 2 ist auch eine strichpunktierte Kurve gezeichnet, die das Stellsignal 9
darstellt, falls es auf Grund des Sensorsignals 18 berechnet wird. Dieses fiktive
Stellsignal sE wäre also das Stellsignal 9, wenn der Regelkreis während eines
Startvorganges nicht aufgebrochen wird.
Dazu muss die Überwachungseinheit 20 natürlich mittels einer Analogschaltung oder
eines Programmteils das Verhalten der Flamme als Antwort auf das fiktive Stellsignal
sE annähernd simulieren und das fiktive Stellsignal sE so einstellen, dass sich der
momentane Messwert des Ionisationssignals 18 ergibt.
Das fiktive Stellsignal sE ist aus oben genannten Gründen in diese Phase nicht
geeignet, um eine Regelung zu ermöglichen. Es hat sich trotzdem gezeigt, dass das
fiktive Stellsignal sE relativ schnell, beispielsweise schon 2 Sekunden nach dem Öffnen
des Gasventils 4, so sehr in der Nähe des später optimal geregelten Wert kommt, dass
es ein zuverlässiges Vergleichsmittel bildet, um ernsthafte Fehler von ungefährlichen
Ungenauigkeiten der Steuerung zu unterscheiden.
Ab einem Zeitpunkt T4 bis zum Ende der Steuerperiode zum Zeitpunkt T5 überprüft die
Überwachungseinheit 20 dauerhaft, ob das fiktive Stellsignal sE oder der zugehörige
Regelwert xE innerhalb eines Grenzbereichs um das tatsächliche Stellsignal 9 herum
liegt. Die Grenzen sind in der Fig. 2 mit S3min und S3max bezeichnet und weisen
beispielsweise die Werte von 0,90mal S3 und 1,25mal S3 auf.
In der Tat überprüft die Überwachungseinheit 20 übrigend den sonst unbenutzten
Regelwert x in dem sie ihn mit dem Steuerwert x' vergleicht. Dieser Vergleich ist einem
Vergleich zwischen das fiktive Stellsignal sE und das Stellsignal (9) gleichwertig. Der
Unterschied ist lediglich die vorherige oder die nachherige Bearbeitung durch das
Stellmodul 16.
Sobald das fiktive Stellsignal sE den genannten Grenzbereich verlässt, erzeugt die
Überwachungseinheit 20 ein nicht dargestelltes Störungssignal und stellt das
Freigabesignal 10 aus, damit das Sicherheitsventil 5 geschlossen wird.
Die Regeleinrichtung 6 speichert die Feststellung eines Störungssignals in einem
EEPROM, damit das Ereignis nach einem etwaigen Ausfall des Versorgungsstroms
wieder erkennbar ist. Ein nicht dargestelltes Entriegelungssignal durch den
Brennerbetreiber kann die Konsequenzen eines früheren Störungssignals aufheben.
In einer Alternative schaltet die Überwachungseinheit 20 die Verbrennung erst ab,
wenn das fiktive Stellsignal sE während einer vorgegebenen Zeit den Grenzbereich
verlassen hat. Ebenso muss die Überwachung nicht unbedingt kontinuierlich sein,
sondern könnte auch diskret zu einem oder mehreren festgelegten Zeitpunkten
erfolgen.
Nach Erreichen einer unteren Differenz zwischen dem fiktiven Stellsignal sE und S3
wird die Steuerperiode beendet und der Verbund von Luft und Gas anhand des
Sensorsignals 18 geregelt.
Das Ende der Steuerperiode zum Zeitpunkt T5 könnte natürlich auch vorprogrammiert
sein.
Nach dem Zeitpunkt T5 wird die Erzeugung des Stellsignals 9 durch die Verarbeitung
des Sensorsignals 18 übernommen. Das Stellsignal 9 verstellt sich schnell zu seinem
Regelwert S4.
Alternativ kann die Leistung des Brenners während der Steuerperiode auf einen
anderen Wert im gesamten zulässigen Bereich gestellt werden.
Die Fig. 1 zeigt zudem, dass die Überwachungseinheit 20 alternativ das
Ionisationssignal 18 statt des Stellsignals 9 oder des Regelwertes x verarbeitet. Dabei
wird es mit seinem Sollwertsignal 24 verglichen und darf beispielsweise einen
vorprogrammierten Grenzbereich, der auch zeitabhängig sein kann, nicht verlassen.
Eine alleinige Anwendung dieser Alternative würde eine sehr einfache Ausgestaltung
der Überwachungseinheit 20 ermöglichen. Ein Vergleichssignal ist ohnehin im Form
des Sollwertsignals 24 vorhanden und der Vergleich wird schon durch die
Vergleichseinheit 22 in Form des Differenzsignals 35 der Überwachungseinheit 20
zugeführt.
In der Fig. 3 wird diese Alternative näher erläutert. Der zeitliche Verlauf des
Ionisationssignals 18 während eines Startvorgangs ist als strichpunktierte Kurve IE
gezeichnet. Der Wert des Sollwertsignals 24 ist mit ISOLL angedeutet.
Zum Zeitpunkt T4, kurz nach dem Zeitpunkt T3 oder sogar gleichzeitig, fängt die
Überwachung an. Die Überwachungseinheit 20 überprüft dauerhaft oder zu diskreten
Zeitpunkten, ob das Ionisationssignal IE seine Grenzwerte, welche als ISOLLmin und als
ISOLLmax gezeichnet sind, nicht verlässt.
Zum Zeitpunkt T5 beginnt der Regelvorgang auf Grund des Ionisationssignals 18.
Claims (8)
1. Regeleinrichtung (6) für einen luftzahlgeregelten Brenner,
welcher Brenner ausgestattet ist
mit einem Sensor (2), der die Qualität der Verbrennung erfasst,
mit einem Stellglied, das die Brennstoffzufuhrmenge oder die Luftzufuhrmenge in Abhängigkeit von einem Stellsignal (9) beeinflusst,
welche Regeleinrichtung (6) ausgestattet ist
mit einem dem Sensor (2) nachgeschalteten Sensorauswerter (17), der ein Sensorsignal (18) erzeugt,
mit einer Steuereinheit (12), in der Kenndaten zur Bestimmung von mindestens einem Verhalten des Stellgliedes gespeichert sind und die zumindest zeitweise mindestens ein Steuersignal (13, 14) erzeugt, und
mit einem Regler (15), der das Stellsignal (9) während zumindest einer Steuerperiode in Abhängigkeit vom Steuersignal und nicht in Abhängigkeit vom Sensorsignal (18), und sonst in Abhängigkeit vom Sensorsignal (18) erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Regler (15) zumindest zeitweise während der Steuerperiode ein Vergleichssignal (sE) in Abhängigkeit vom Sensorsignal (18) erzeugt,
die Regeleinrichtung (6) die Differenz zwischen Vergleichssignal (sE) und
einem korrespondierenden Signal feststellt und
die Regeleinrichtung (6) in Abhängigkeit von der Differenz ein Störungssignal erzeugen kann.
welcher Brenner ausgestattet ist
mit einem Sensor (2), der die Qualität der Verbrennung erfasst,
mit einem Stellglied, das die Brennstoffzufuhrmenge oder die Luftzufuhrmenge in Abhängigkeit von einem Stellsignal (9) beeinflusst,
welche Regeleinrichtung (6) ausgestattet ist
mit einem dem Sensor (2) nachgeschalteten Sensorauswerter (17), der ein Sensorsignal (18) erzeugt,
mit einer Steuereinheit (12), in der Kenndaten zur Bestimmung von mindestens einem Verhalten des Stellgliedes gespeichert sind und die zumindest zeitweise mindestens ein Steuersignal (13, 14) erzeugt, und
mit einem Regler (15), der das Stellsignal (9) während zumindest einer Steuerperiode in Abhängigkeit vom Steuersignal und nicht in Abhängigkeit vom Sensorsignal (18), und sonst in Abhängigkeit vom Sensorsignal (18) erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Regler (15) zumindest zeitweise während der Steuerperiode ein Vergleichssignal (sE) in Abhängigkeit vom Sensorsignal (18) erzeugt,
die Regeleinrichtung (6) die Differenz zwischen Vergleichssignal (sE) und
einem korrespondierenden Signal feststellt und
die Regeleinrichtung (6) in Abhängigkeit von der Differenz ein Störungssignal erzeugen kann.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Sensor (2) eine im Flammenbereich des Brenners angeordnete
Ionisationselektrode ist.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Regeleinrichtung (6) eine Zeiterfassung aufweist und
die Regeleinrichtung (6) frühestens ab 2 Sekunden nach Beginn der Steuerperiode ein Störungssignal erzeugen kann.
die Regeleinrichtung (6) eine Zeiterfassung aufweist und
die Regeleinrichtung (6) frühestens ab 2 Sekunden nach Beginn der Steuerperiode ein Störungssignal erzeugen kann.
4. Regeleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, dass
in der Regeleinrichtung (6) ein positiver Grenzwert und ein negativer Grenzwert gespeichert sind, und
die Regeleinrichtung (6) ein Störungssignal erzeugt, falls die Differenz einen positiven Grenzwert überstiegen oder einen negativen Grenzwert unterschritten hat.
in der Regeleinrichtung (6) ein positiver Grenzwert und ein negativer Grenzwert gespeichert sind, und
die Regeleinrichtung (6) ein Störungssignal erzeugt, falls die Differenz einen positiven Grenzwert überstiegen oder einen negativen Grenzwert unterschritten hat.
5. Regeleinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Regeleinrichtung (6) unmittelbar nachdem die Differenz den positiven Grenzwert
überstiegen oder den negativen Grenzwert unterschritten hat ein Störungssignal
erzeugt.
6. Regeleinrichtung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
der positiven Grenzwert bis zu +30% des Wertes des korrespondierenden Signals,
und der negativen Grenzwert bis zu -13% dieses Wertes beträgt.
7. Regeleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Steuereinheit (12) beim Zünden des Brenners den Regler (15) das Stellsignal (9) so erzeugen lässt, dass sich die Luftzahl von unterstöchiometrisch zu überstöchiometrisch bewegt,
die Regeleinrichtung (6) aus dem Verhalten des Stellglieds bei der Flammenzündung den spezifischen Energieinhalt des Brennstoffs abschätzt und
die Steuereinheit (12) nach dem Zünden des Brenners den Regler (15) ein dementsprechendes Stellsignal (9) erzeugen lässt.
die Steuereinheit (12) beim Zünden des Brenners den Regler (15) das Stellsignal (9) so erzeugen lässt, dass sich die Luftzahl von unterstöchiometrisch zu überstöchiometrisch bewegt,
die Regeleinrichtung (6) aus dem Verhalten des Stellglieds bei der Flammenzündung den spezifischen Energieinhalt des Brennstoffs abschätzt und
die Steuereinheit (12) nach dem Zünden des Brenners den Regler (15) ein dementsprechendes Stellsignal (9) erzeugen lässt.
8. Regeleinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Regeleinrichtung (6) zumindest einmal während einer Regelperiode die Größe des Stellsignals (9), welches während der Steuerperiode geeignet ist, ermittelt und in der Steuereinheit (12) speichert, und
die Steuereinheit (12) nach einem Zünden des Brenners den Regler (15) ein dementsprechendes Stellsignal (9) erzeugen lässt.
die Regeleinrichtung (6) zumindest einmal während einer Regelperiode die Größe des Stellsignals (9), welches während der Steuerperiode geeignet ist, ermittelt und in der Steuereinheit (12) speichert, und
die Steuereinheit (12) nach einem Zünden des Brenners den Regler (15) ein dementsprechendes Stellsignal (9) erzeugen lässt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10113468A DE10113468A1 (de) | 2000-09-05 | 2001-03-19 | Regeleinrichtung für einen Luftzahlgeregelten Brenner |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10044633 | 2000-09-05 | ||
| DE10113468A DE10113468A1 (de) | 2000-09-05 | 2001-03-19 | Regeleinrichtung für einen Luftzahlgeregelten Brenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10113468A1 true DE10113468A1 (de) | 2002-03-14 |
Family
ID=7655635
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10113468A Withdrawn DE10113468A1 (de) | 2000-09-05 | 2001-03-19 | Regeleinrichtung für einen Luftzahlgeregelten Brenner |
| DE50101177T Expired - Lifetime DE50101177D1 (de) | 2000-09-05 | 2001-07-14 | Regeleinrichtung für einen luftzahlgeregelten Brenner |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50101177T Expired - Lifetime DE50101177D1 (de) | 2000-09-05 | 2001-07-14 | Regeleinrichtung für einen luftzahlgeregelten Brenner |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6527541B2 (de) |
| EP (1) | EP1186831B1 (de) |
| JP (1) | JP2002130667A (de) |
| AT (1) | ATE256844T1 (de) |
| DE (2) | DE10113468A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008021164A1 (de) * | 2008-04-28 | 2009-11-12 | Mertik Maxitrol Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Gasregelarmatur zur Überwachung der Zündung eines Gasgerätes |
| DE102019110977A1 (de) * | 2019-04-29 | 2020-10-29 | Ebm-Papst Landshut Gmbh | Verfahren zur Überprüfung eines Gasgemischsensors bei einem brenngasbetriebenen Heizgerät |
| DE102019110976A1 (de) * | 2019-04-29 | 2020-10-29 | Ebm-Papst Landshut Gmbh | Verfahren zur Überprüfung eines Gasgemischsensors und Ionisationssensors bei einem brenngasbetriebenen Heizgerät |
| WO2021204471A1 (de) * | 2020-04-09 | 2021-10-14 | Viessmann Climate Solutions Se | Verfahren zum betreiben einer brenneranordnung und brenneranordnung zur durchführung des verfahrens |
| EP4215812A1 (de) * | 2022-01-20 | 2023-07-26 | ebm-papst Landshut GmbH | Verfahren zur fehlersicheren und mageren zündung eines brenngas-luft-gemisches an einem gasbrenner |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1396681B1 (de) * | 2002-09-04 | 2005-12-07 | Siemens Schweiz AG | Brennerkontroller und Einstellverfahren für einen Brennerkontroller |
| US7424442B2 (en) * | 2004-05-04 | 2008-09-09 | Utbk, Inc. | Method and apparatus to allocate and recycle telephone numbers in a call-tracking system |
| US20050208443A1 (en) * | 2004-03-17 | 2005-09-22 | Bachinski Thomas J | Heating appliance control system |
| WO2006000367A1 (de) * | 2004-06-23 | 2006-01-05 | Ebm-Papst Landshut Gmbh | Verfahren zur einstellung der luftzahl an einer feuerungseinrichtung und feuerungseinrichtung |
| US7241135B2 (en) * | 2004-11-18 | 2007-07-10 | Honeywell International Inc. | Feedback control for modulating gas burner |
| US20070169771A1 (en) * | 2005-07-19 | 2007-07-26 | Rashed Almasri | Heat activated air shutter for fireplace |
| DE102005034758B3 (de) * | 2005-07-21 | 2006-08-10 | Honeywell Technologies S.A.R.L. | Verfahren zum Betreiben eines Gasbrenners |
| JP2007298190A (ja) * | 2006-04-27 | 2007-11-15 | Noritz Corp | 燃焼装置 |
| DE102008038949A1 (de) * | 2008-08-13 | 2010-02-18 | Ebm-Papst Landshut Gmbh | Sicherungssystem in und Verfahren zum Betrieb einer Verbrennungsanlage |
| IT1399076B1 (it) * | 2010-03-23 | 2013-04-05 | Idea S R L Ora Idea S P A | Dispositivo e metodo di controllo della portata di aria comburente di un bruciatore in genere |
| AT510002B1 (de) * | 2010-12-20 | 2012-01-15 | Vaillant Group Austria Gmbh | Verfahren zur regelung eines gas-/luftgemisches |
| FR2975173B1 (fr) * | 2011-05-12 | 2013-05-31 | Snecma | Installation de production d'energie thermique |
| DE102020104084A1 (de) * | 2020-02-17 | 2021-08-19 | Ebm-Papst Landshut Gmbh | Verfahren zur Überwachung und Regelung eines Prozesses einer Gastherme und Gastherme |
| EP4397907A1 (de) * | 2023-01-04 | 2024-07-10 | Siemens Aktiengesellschaft | Verbrennungssensorsteuerung |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5714122A (en) * | 1980-07-01 | 1982-01-25 | Mitsubishi Electric Corp | Oxygen density detecting apparatus for burner |
| FR2638819A1 (fr) * | 1988-11-10 | 1990-05-11 | Vaillant Sarl | Procede et un dispositif pour la preparation d'un melange combustible-air destine a une combustion |
| US5253475A (en) * | 1992-06-22 | 1993-10-19 | General Motors Corporation | Combustion detection |
| TW294771B (de) * | 1995-01-30 | 1997-01-01 | Gastar Co Ltd | |
| WO1996033373A1 (en) * | 1995-04-19 | 1996-10-24 | Bowin Technology Pty. Limited | Heating appliance |
| ATE189301T1 (de) * | 1995-10-25 | 2000-02-15 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg | Verfahren und schaltung zur regelung eines gasbrenners |
| US5971745A (en) * | 1995-11-13 | 1999-10-26 | Gas Research Institute | Flame ionization control apparatus and method |
| JP3193316B2 (ja) * | 1996-03-19 | 2001-07-30 | リンナイ株式会社 | 強制給排気式燃焼装置 |
| DE19631821C2 (de) * | 1996-08-07 | 1999-08-12 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg | Verfahren und Einrichtung zur Sicherheits-Flammenüberwachung bei einem Gasbrenner |
| DK0806610T3 (da) * | 1996-05-09 | 2001-10-15 | Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg | Fremgangsmåde til drift af en brænder |
-
2001
- 2001-03-19 DE DE10113468A patent/DE10113468A1/de not_active Withdrawn
- 2001-07-14 EP EP01117153A patent/EP1186831B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-07-14 AT AT01117153T patent/ATE256844T1/de not_active IP Right Cessation
- 2001-07-14 DE DE50101177T patent/DE50101177D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-08-24 US US09/939,002 patent/US6527541B2/en not_active Expired - Lifetime
- 2001-09-05 JP JP2001269432A patent/JP2002130667A/ja active Pending
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008021164A1 (de) * | 2008-04-28 | 2009-11-12 | Mertik Maxitrol Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Gasregelarmatur zur Überwachung der Zündung eines Gasgerätes |
| DE102008021164B4 (de) * | 2008-04-28 | 2011-08-25 | Mertik Maxitrol GmbH & Co. KG, 06502 | Verfahren und Gasregelarmatur zur Überwachung der Zündung eines Gasgerätes, insbesondere eines gasbeheizten Kaminofens |
| DE102019110977A1 (de) * | 2019-04-29 | 2020-10-29 | Ebm-Papst Landshut Gmbh | Verfahren zur Überprüfung eines Gasgemischsensors bei einem brenngasbetriebenen Heizgerät |
| DE102019110976A1 (de) * | 2019-04-29 | 2020-10-29 | Ebm-Papst Landshut Gmbh | Verfahren zur Überprüfung eines Gasgemischsensors und Ionisationssensors bei einem brenngasbetriebenen Heizgerät |
| WO2021204471A1 (de) * | 2020-04-09 | 2021-10-14 | Viessmann Climate Solutions Se | Verfahren zum betreiben einer brenneranordnung und brenneranordnung zur durchführung des verfahrens |
| US12338999B2 (en) | 2020-04-09 | 2025-06-24 | Viessmann Climate Solutions Se | Burner assembly, method for operating a burner assembly, and wind function |
| EP4215812A1 (de) * | 2022-01-20 | 2023-07-26 | ebm-papst Landshut GmbH | Verfahren zur fehlersicheren und mageren zündung eines brenngas-luft-gemisches an einem gasbrenner |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6527541B2 (en) | 2003-03-04 |
| EP1186831A1 (de) | 2002-03-13 |
| DE50101177D1 (de) | 2004-01-29 |
| EP1186831B1 (de) | 2003-12-17 |
| JP2002130667A (ja) | 2002-05-09 |
| ATE256844T1 (de) | 2004-01-15 |
| US20020048737A1 (en) | 2002-04-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1186831B1 (de) | Regeleinrichtung für einen luftzahlgeregelten Brenner | |
| EP0806610B1 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Gasbrenners | |
| DE19618573C1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Betrieb eines Gasbrenners | |
| DE3888327T2 (de) | Brennstoffbrennereinrichtung und ein Kontrollverfahren. | |
| DE102010055567B4 (de) | Verfahren zur Stabilisierung eines Betriebsverhaltens eines Gasgebläsebrenners | |
| EP0030736A2 (de) | Regelvorrichtung für die Verbrennungsluftmenge einer Feuerstätte | |
| DE102004048986B4 (de) | Verfahren zur Regelung eines Gasbrenners | |
| WO2003023283A1 (de) | Regeleinrichtung für einen brenner und einstellverfahren | |
| EP2005066A1 (de) | Verfahren zum starten einer feuerungseinrichtung bei unbekannten rahmenbedingungen | |
| EP0770824A2 (de) | Verfahren und Schaltung zur Regelung eines Gasbrenners | |
| DE19539568C1 (de) | Verfahren und Schaltung zur Regelung eines Gasbrenners | |
| EP3690318B1 (de) | Verfahren zur regelung eines brenngas-luft-gemisches in einem heizgerät | |
| EP1331444B1 (de) | Verfahren zur Regelung eines Gasbrenners | |
| EP0833106B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Betriebsoptimierung eines Gasbrenners | |
| DE102004036911A1 (de) | Betriebsverfahren für eine Feuerungsanlage | |
| DE19627857C2 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Gasgebläsebrenners | |
| DE102019119186A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung eines Brenngas-Luft-Gemisches in einem Heizgerät | |
| DE4224893B4 (de) | Verfahren zur Kraftstoffzumessung für eine Brennkraftmaschine in Verbindung mit einem Heißstart | |
| EP4060233B1 (de) | Leistungserfassung und luftzahlregelung mittels sensoren im feuerraum | |
| DE3830687A1 (de) | Kalibrierverfahren fuer einen regler zur regelung des luftverhaeltnisses von gasmotoren | |
| DE10300602B4 (de) | Verfahren zur Regelung eines Gasbrenners | |
| EP1207340A2 (de) | Verfahren zur Regelung eines Gasbrenners | |
| DE19501749C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Steuern eines Gas-Gebläsebrenners | |
| AT505064B1 (de) | Regelung des brenngas-luft-gemisches über die brenner- oder flammentemperatur eines heizgerätes | |
| DE102004063992B4 (de) | Verfahren zur Steuerung einer Feuerungseinrichtung und Feuerungseinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BERG, P., DIPL.-ING., PAT.-ASS., 80339 MUENCHEN |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |