DE10109944A1 - Fußmaschine für Perkussions-Instrumente - Google Patents
Fußmaschine für Perkussions-InstrumenteInfo
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Abstract
Um die Herstellung einer Fußmaschine (1) für Perkussions-Instrumente, insbesondere einer Bass-Drum (D), mit einem Lagersockel (7) mit sich nach oben erstreckenden Säulen (9, 10) mit Lagern, in denen mittels mindestens einer Welle (13, 15) mindestens ein Schlegel (2, 3) verschwenkbar gehalten ist und entgegen einer Rückstellkraft mittels eines durch ein Pedal (4) bedienbaren Betätigungsmechanismus (5, 6) bewegbar ist, zu vereinfachen, soll der Lagersockel mehrteilig ausgebildet sein und die Säulen (9, 10) sollen jeweils unabhängig voneinander montiert sein.
Description
Die Erfindung betrifft eine Fußmaschine für Perkussions-Instrumente mit einem
Lagersockel mit sich nach oben erstreckenden Säulen mit Lagern, in denen min
destens ein Schlegel mittels mindestens einer Welle verschwenkbar gehalten ist
und entgegen einer Rückstellkraft mittels eines durch ein Pedal bedienbaren Be
tätigungsmechanismusses bewegbar ist.
Derartige Fußmaschinen dienen dazu, das Fußspiel eines Schlagzeugers schnell
und präzise auf das Schlaginstrument, insbesondere eine Bass-Drum, zu übertra
gen. Hierbei wird die Fußmaschine üblicherweise mit einer Spannvorrichtung am
Spannreifen der Bass-Drum befestigt. Eine solche Fußmaschine ist beispielsweise
aus der DE 33 27 687 C2 bekannt. Diese weist einen Fuß mit hiervon hochragen
den Ständern auf, die in ihren oberen Enden, beispielsweise über Wälzlager, eine
horizontale Welle halten. Auf dieser Welle sitzen drehfest ein Kettenrad sowie ein
Klemmkopf, in dem der Schlegel über das untere Ende eines Schaftes gehalten
wird, wobei an dem oberen Ende des Schaftes das Schlagpolster befestigt ist. Das
vordere Ende eines Pedals greift über einen Lagerbolzen an einem Ende einer
Laschenkette an, die teilweise um das Kettenrad herumgelegt ist, und betätigt so
mit die Wellen- und folglich die Schlegelbewegung.
Aus der US 5,421,235 ist eine Doppel-Fußmaschine für eine Bass-Drum bekannt,
die einen einstückigen Lagersockel bzw. ein Joch mit zwei Lagersäulen umfaßt,
die jeweils ein Lager aufnehmen. An einer Säule ist ein Arm angebracht, der sich
seitlich von dieser Säule und dann nach oben erstreckt und ein Gehäuseelement
mit einem dritten Lager, das aus zwei Lagerteilen besteht, umfaßt. Es sind zwei
Wellen vorgesehen, die jeweils von mindestens einem der Lager gehalten werden
und die unabhängig voneinander drehbar sind und somit unabhängig voneinander
zwei Schlegel bewegen können.
Der Lagersockel der aus der US 5,421,235 bekannten Fußmaschine ist einstückig
mit zwei Lagersäulen ausgebildet. Ein solcher Lagersockel wird üblicherweise
durch Gießen im Stück hergestellt. Verschiedene Arten von Fußmaschinen erfor
dern unterschiedliche Lagersockel und damit jeweils unterschiedliche Gießwerk
zeuge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fußmaschine dahingehend wei
terzubilden, daß ihre Herstellung vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird durch die Fußmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1
gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den Unteransprüchen beschrie
ben.
Grundgedanke der Erfindung ist, den Lagersockel mehrteilig mit lösbar und unab
hängig voneinander montierten Säulen auszubilden. Der Lagersockel umfaßt eine
Bodenplatte, an der die Säulen lösbar montiert werden.
Weiterführend wird vorgeschlagen, daß der Lagersockel durch Wahl der Art und
ggf. der Anzahl der Bodenplatten sowie durch Wahl der Art, der Anzahl sowie der
Anordnung der Säulen - sowohl für den Hersteller als auch für den Drummer -
individuell zusammenstellbar ist.
Ausgehend von einem Satz Grundelemente, nämlich Bodenplatte und Säulen,
können auf schnelle Art und Weise unterschiedliche Typen von Fußmaschinen
hergestellt werden. Als Bodenplatte kommt beispielsweise eine Platte in Frage, die
ebenfalls das Pedal mit aufnimmt, oder nur ein kurzer Lagersockelfuß.
Insgesamt wird hierdurch die Herstellung verschiedener Arten von Fußmaschinen
wesentlich vereinfacht, da die Herstellung nicht mehr von Gabelsystemen mit vor
gegebenem Säulenabstand abhängig ist.
Zudem ergibt sich eine hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Angriffspunkte
der mechanischen Teile bei verschiedenen Arten von Fußmaschinen, beispiels
weise Doppel-Fußmaschinen. Während ein einstückig gegossener Lagersockel
immer nur den gleichen Abstand zwischen den Säulen aufweist, können bei einem
mehrteilig ausgebildeten Lagersockel mit unabhängig montierten Säulen, die je
weils einzeln hergestellt worden sind, die Abstände bei der Montage wahlweise
anders bestimmt werden. Damit muß bei einer Doppel-Fußmaschine die Mechanik
nicht an ein vorgegebenes - nicht mehr zu änderndes - Grundsystem angepaßt
werden, sondern es werden nach dem umgekehrten Prinzip die Säulen und deren
Anordnung zueinander nach der jeweiligen Art der Fußmaschine bzw. in Abhän
gigkeit der notwendigen Zubehörmechanik angeordnet.
In die Art der Bodenplatte fließt auch ihr Fertigungszustand ein. Es empfiehlt sich,
die Bodenplatte bei der Herstellung der Fußmaschine mit mehreren Bohrungen
zum Montieren der Säulen zu versehen, so daß auch der Drummer selbst die An
ordnung der Säulen und folglich die Mechanik verändern kann.
Zur lösbaren Befestigung der Säulen auf der Bodenplatte empfehlen sich
Schraub- oder Steck-Schraubverbindungen bekannter Art.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist beabstandet zur Wellen
längsachse an zwei Säulen ein Querträger angeordnet, der sich zwischen den
Säulen erstreckt und an dem mindestens ein zusätzliches Lagerelement mit min
destens einem zusätzlichen Lager entlang der Wellenlängsachse zur Lagerung
einer Welle oder mehrerer Wellen angeordnet ist. Der Querträger dient als Monta
gestange für die jeweiligen Lagerelemente. Hierbei ist das jeweilige Lagerelement
einerseits an dem Querträger arretiert und andererseits mit einem Lager, vor
zugsweise einem Wälzlager und hier vorzugsweise einem Kugellager, versehen.
Damit ist es möglich, eine Fußmaschine, ausgehend von einer Grundkonstruktion
neben der Ausrüstung mit nur einer Welle, die ggf. über ein zusätzliches Lager
element eine Zwischenabstützung erfährt, mit mehreren, voneinander unabhängig
gelagerten und drehbaren Wellen und somit mit mehreren unabhängig arbeiten
den Schlegeln auszurüsten. Über das Merkmal der vorgeschlagenen Zusatzlager
schafft die Erfindung die Möglichkeit, durch Wahl der Art und Anzahl der Lager
elemente die Anzahl der Wellen und damit die Anzahl der Schlegel zu variieren. In
Fortführung des Gedankens eines individuellen Zusammenbaus einer Fußma
schine sind damit der Querträger sowie die Lagerelemente neben der Bodenplatte
und den Säulen weitere Grund-Bauelemente.
Die Lösung mit getrennten Wellen schafft insbesondere bei einer Doppel-
Fußmaschine bzw. Doppel-Mechanik den Vorteil, daß unabhängig voneinander
sowohl auf die linke als auf die rechte Seite abgeleitet werden kann, was die
Fußmaschine von der Vorzugsspielseite des Drummers unabhängig macht.
Es empfiehlt sich, einen Querträger mit einem mehrkantigen Querschnitt zu wäh
len, vorzugsweise eine Mehrkantstange. Als besonders bevorzugte Ausführungs
form soll eine Sechskantstange Verwendung finden. Diese kantige Geometrie er
möglicht es, daß das Lagerelement mit einer der Geometrie entsprechenden Aus
nehmung lagesicher an dem Querträger befestigt ist. Beim Bau der Fußmaschine
wird dann eine der gewünschten Anzahl der Lagerelemente entsprechend vorbe
reitete Mehrkantstange zwischen den sich nach oben erstreckenden Säulen an
geordnet.
Die Erfindung erlaubt die Anordnung einer beliebigen Anzahl an Lagerelementen
und somit an Wellen, die jeweils über die gleiche oder unterschiedlichen Art eines
Betätigungsmechanismusses betätigt werden können und folglich eine beliebige
Anzahl an Schlegeln verschwenken können. Zudem ist die Erfindung nicht auf die
Anordnung von zwei Wellen beschränkt. Letztendlich wird die Anzahl der Wellen
nach der Anzahl der gewünschten Schlegel und der Pedale zu deren Bedienung
ausgerichtet. Es ist natürlich auch möglich, mehr als einen Schlegel mit einer
Welle zu verbinden.
Nach dem Merkmal des Anspruchs 6 ist jede Welle zumindest in einem der zu
sätzlichen Lagerelemente gelagert. Nach der Ausbildung gemäß Anspruch 7 wird
vorgeschlagen, das zusätzliche Lagerelement als Doppellager auszubilden, um
die beiden Enden benachbarter Wellen aufzunehmen.
Jede Welle ist mittels eines gesonderten Betätigungsmechanismusses bewegbar.
Als Betätigungsmechanismen kommen alle bekannten Arten in Frage. Es emp
fiehlt sich insbesondere ein Riementrieb, welcher auch ein mittels eines Zugmittels
zusammenwirkendes Pleuel einschließt, ein Kettentrieb oder ein Stangentrieb. Bei
einem Riementrieb kommt vorzugsweise als Zugmittel ein verstärktes Kunststoff
band zu Anwendung; diese Verstärkung wird beispielsweise mittels eines inte
grierten Stahldrahtgewebes oder mittels eines integrierten zweiten Kunststoffes,
wie Nylon, erreicht. Bei einem Kettentrieb empfiehlt sich insbesondere die Ver
wendung einer gezahnten Rollenkette, die über ein Kettenrad läuft. Zur Verhinde
rung eines störenden Geräuschs beim Ablaufen von Metall auf Metall ist das Ket
tenrad vorzugsweise gepolstert. Die Betätigungsmechanismen werden mittels je
weils eines separaten Pedals oder mittels eines zweigeteilten Pedals bedient. So
kann beispielsweise eine Mehrfach-Fußmaschine mit zwei oder ggf. mehr Schle
geln, die über zwei oder ggf. mehr separate Pedale bedient werden, zur Verfü
gung gestellt werden oder eine Fußmaschine mit zwei Schlegeln, die über ein
zweigeteiltes Pedal bedient wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteran
sprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der die in den Figuren dar
gestellten Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert werden. Dabei sind
neben den oben aufgeführten Kombinationen von Merkmalen auch Merkmale al
leine oder in anderen Kombinationen erfindungswesentlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer Fußmaschine für Perkussions-Musikinstrumente;
Fig. 2 eine Schnittansicht des oberen Bereichs der Fußmaschine nach Fig. 1 zur
Darstellung der Wellenlagerung und Wellenantriebe;
Fig. 3 eine seitliche Detailansicht der Fußmaschine nach Fig. 1 zur Verdeutli
chung des oberen Lagers der Rückstellfeder
Fig. 4 eine seitliche Detailansicht der Fußmaschine nach Fig. 1 zur Verdeutli
chung des unteren Lagers der Rückstellfeder.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform einer Fußmaschine für Perkussi
ons-Musikinstrumente handelt es sich um eine Fußmaschine 1 mit zwei Schlegeln
2, 3, die über ein zweigeteiltes Pedal 4 mit zwei unterschiedlichen Betätigungsme
chanismen 5, 6 bedient werden. Der Lagersockel 7 der Fußmaschine 1 umfaßt
eine Bodenplatte 8, an der an ihrem zu der Bass-Drum D hinweisenden Ende 8a
zwei sich nach oben, von der Bodenplatte 8 rechtwinklig erstreckende Säulen 9,
10 lösbar montiert sind. Während der Schlegel 2 über den vorderen Pedalteil 4a
und über diesen mit einem verstärkten Kunststoffband 11 zusammenwirkenden
Pleuel 12, das über eine Buchse 65 (vgl. Fig. 2) auf einer ersten Welle 13 ange
ordnet ist, bedient wird, wird der Schlegel 3 über den hinteren Pedalteil 4b mittels
eines Stangentriebs 14, der eine zweite Welle 15 in eine Drehbewegung versetzt,
bedient.
Auf beiden unabhängig arbeitenden Wellen 13, 15 sind über drehfest mit den
Wellen verbundene Buchsen 67 und 66 (vgl. Fig. 2) Klemmköpfe 16, 17 angeord
net, in denen jeweils der Schlegel 2, 3 über das untere Ende eines Schaftes 18,
19 gehalten wird, wobei an dessen oberen Ende das Schlagpolster 20, 21 ange
ordnet ist.
Zur Lagerung der nicht durch die beiden Säulen 9 und 10 gehaltenen Enden der
beiden Wellen 13, 15 sind zwei Lagerelemente 22, 23 oder Stützböcke vorgese
hen. Diese sind über eine entsprechende Ausnehmung 24 (vgl. Fig. 3) an ihrem
einen Ende 22a, 23a mit einem Querträger 25 bzw. mit einer Traverse, hier in
Form einer Sechskantstange verbunden, der bzw. die parallel und vertikal beab
standet unterhalb der Wellenlängsachse an den Säulen 9, 10 mittels Schraubver
bindungen 40, 39 montiert ist und sich zwischen diesen erstreckt.
Die beiden Lagerelemente 22, 23 nehmen an ihrem anderen Ende 26b, 26a
Wälzlager 28, 27 für die Wellen 13 und 15 auf. Die äußeren Enden 29, 30 beider
Wellen sind drehfest mit jeweils einem Pleuel 31, 32 verbunden, welches jeweils in
Wirkverbindung mit einer Rückstellfeder 33, 34 steht, die schwenkbar an dem un
teren Ende einer Säule 10, 9 befestigt ist.
Mit Hilfe der Fig. 1 und 2 soll nun der Aufbau einer Fußmaschine hinsichtlich der
Grundelemente und variabler Bauweise erläutert werden. Die Grundelemente Bo
denplatte 8 und Säulen 9, 10 bilden den Lagersockel 7. Diese Säulen 9, 10 setzen
sich im wesentlichen aus jeweils einer Strebe 9a, 10a und einem Aufnahmeele
ment 9b, 10b für ein Wälzlager 36, 35, hier Kugellager zusammen, um die äußeren
Wellenenden 30, 29 zu halten. Um ein Gegenlager für die jeweils anderen
bzw. hier inneren Wellenenden 38, 37 zu schaffen, sind die beiden zusätzlichen
Wälzlager 27, 28 vorgesehen. Diese sind Bestandteil der beiden Lagerelemente
23, 22, die an dem Querträger 25 bzw. der Sechskantstange befestigt sind.
Der in Fig. 2 rechts dargestellte Abschnitt entspricht dem linken Abschnitt der Fig.
1. Mittels einer sich in Richtung der Säulen 9, 10 und in etwa parallel zu der Bo
denplatte 8 erstreckenden Betätigungsstange 41a wird eine Schubstange 41b
betätigt, die wiederum mit einer an der Welle 15 angeordneten Buchse bzw. Hülse
66 zusammenwirkt. Die Buchse 66 ist drehfest über Madenschrauben 43, 44 mit
der Welle 15 verbunden. Das innere Ende 38 dieser durch den Stangentrieb ge
drehten Welle 15 ist mit einer Sicherungsscheibe 45 in einer Nut gegen axiales
Verschieben gesichert.
Der in Fig. 2 links dargestellte Abschnitt entspricht dem in Fig. 1 rechts darge
stellten Bereich. Die entsprechende Welle 13 ist an ihrem inneren Ende 37 über
zwei Madenschrauben 46, 47 drehfest mit der Buchse 65 des Pleuels 12 verbun
den, welches mit dem gezahnten Kunststoffband 11, das mit dem vorderen Pe
dalteil 4a bzw. einem von diesem ausgehenden Vorsprung 4c zusammenwirkt, in
Wirkverbindung steht. Die auf diese Weise zu drehende Welle 13 ist ebenfalls
mittels eines Lagerelementes 22 bzw. eines Wälzlagers 28 gelagert. Zwischen
den beiden, die Welle 13 radial haltenden, Lagern 28, 35 ist der Klemmkopf 16 mit
sich nach oben erstreckendem Schlegel 2 angeordnet.
Aus Fig. 2 wird deutlich, daß es sich um zwei Wellen 13, 15 handelt, die in dem
mit dem Pfeil gekennzeichneten Schnitt getrennt sind. Es wird deutlich, daß es
durch die vorgeschlagene Konstruktion mit Hilfe des Querträgers 25 sowie der
Lagerelemente 22, 23 bzw. entsprechenden Anzahl an Zwischenlagern möglich
wird, die Fußmaschine mit einer oder zwei oder ggf. mehreren Wellen mit entspre
chenden Betätigungsmechanismen auszurüsten.
Die Aufhängung bzw. die Lagerung der jeweiligen Rückstellfeder 33, 34 wird mit
Hilfe der Fig. 3 und 4 verdeutlicht, die jeweils Detailfig. der Fig. 1 sind. Gleiche
Bauteile sind daher mit entsprechenden Bezugszeichen versehen. Die Fig. 3 und
4 zeigen jeweils die Ansicht auf die Welle 13, deren Rückstellfederlagerung hier
nun im einzelnen beschrieben wird. Die Lagerung der Rückstellfeder 34 der durch
den Stangentrieb bedienten Welle 15 ist analog.
Die Rückstellfeder 33 ist an ihrem zu der Welle 13 hinweisenden Ende 48 über ein
Aufhängungselement 69 mit einem Übertragungselement 70 verbunden. Das Fe
derende 48 weist einen in etwa halbkreisförmigen Ring 49 auf, der in eine erste
Querbohrung 50 einer Verbindungsscheibe 51 eingehängt ist. Die Verbindungs
scheibe 51 weist eine zweite Querbohrung 71 auf, in der mittels eines Rillenku
gellagers 72 ein Bolzen 52 gelagert ist, dessen Bolzenachse parallel zur Wel
lenachse verläuft. Das Aufhängungselement 69 setzt sich aus der Verbindungs
scheibe 51 und dem Bolzen 52 zusammen.
Nach dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Übertragungselement 70 ein
Pleuel 31, das drehfest mit dem äußeren Ende 29 der Welle 13 verbunden ist. Das
Pleuel 31 weist zwei Haken 53, 54 auf, in die das Aufhängungselement 69 ein
hängbar ist. Auf diese Weise ist die Rückstellfeder 33 auf einfache und schnelle
Weise aus dem Pleuel 31 aus- bzw. einzuhängen.
Das untere Ende 55 der Rückstellfeder 33 (vgl. Fig. 4) ist mittels eines Einstelle
lements 73 bzw. Justierelementes für die Federspannung schwenkbar oberhalb
des Lagersäulenfußes 10c befestigt. Das Einstellelement 73 umfaßt einen Gewin
destift 56 sowie ein Aufnahmeteil 57 für den Gewindestift 56, der eine Lasche 60
umfaßt. Diese Lasche ist schwenkbar über ein Wälzlager 61, insbesondere ein
Kugellager, um einen aus dem Fuß 10c der Lagersäule 10 vorstehenden starren
Bolzen 62 angeordnet. Die Justierung der Federspannung erfolgt über zwei
Schraubmuttern 63, 64 an dem Gewindestift 56. Im Kopf des Gewindestiftes 56 ist
eine Bohrung 59 eingebracht, in den ein Ring 58 am unteren Teil der Feder 33
eingehängt ist.
Erfindungswesentlich ist die Ausbildung der Fußmaschine mit unabhängigen
Säulen 9, 10, die lösbar auf der Bodenplatte 8 montiert sind und nicht mehr als
einstückig gegossenes Gabelsystem vorliegen. Die Möglichkeit der Befestigung
der Säulen 9, 10 an der Bodenplatte 8 mittels einer Steck-Schraubverbindung
zeigt Fig. 1. In eine Bohrung am Fuße 9c, 10c (verdeckt) der jeweiligen Säulen 9,
10 wird rechtwinklig zur Säulenachse ein Bolzen 68 mit einem Gewinde gesteckt,
wobei eine Schraube, die durch eine entsprechende Bohrung in der Bodenplatte 8
in den hohlen Säulenfuß eingeführt wird, mit dem Bolzen in Eingriff kommt und
arretiert wird.
Claims (10)
1. Fußmaschine (1) für Perkussions-Instrumente mit einem Lagersockel (7)
mit sich nach oben erstreckenden Säulen (9, 10) mit Lagern (36, 35), in de
nen mindestens ein Schlegel (3, 2) mittels mindestens einer Welle (15, 13)
ein Schlegel (3, 2) verschwenkbar gehalten ist und entgegen einer Rück
stellkraft mittels eines durch ein Pedal (4) bedienbaren Betätigungsmecha
nismusses (5, 6) bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagersockel (7) mehrteilig mit lösbar und jeweils unabhängig von
einander montierten Säulen (9, 10) ausgebildet ist.
2. Fußmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagersockel (7) eine Bodenplatte (8) umfaßt, auf der die Säulen (9,
10) lösbar montiert sind.
3. Fußmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagersockel (7) durch Wahl der Art der Bodenplatte (8) sowie
durch Wahl der Art, der Anordnung und der Anzahl der Säulen (9, 10) individuell
zusammenstellbar ist.
4. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß beabstandet zur Wellenlängsachse an zwei Säulen (9, 10) ein Querträ
ger (25) lösbar angeordnet ist, der sich zwischen den Säulen (9, 10) er
streckt, an dem mindestens ein zusätzliches Lagerelement (22, 23) mit
mindestens einem zusätzlichen Lager (28, 27) entlang der Wellenlängsach
se zur Lagerung einer Welle oder mehrerer Wellen (13, 15) angeordnet ist.
5. Fußmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Querträger (25) einen mehrkantigen Querschnitt aufweist.
6. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
gekennzeichnet durch
mindestens zwei Wellen (13, 15), wobei jede der Wellen zumindest in ei
nem der zusätzlichen Lagerelemente (22, 23) gelagert ist und wobei jede
Welle (13, 15) über einen gesonderten Betätigungsmechanismus (6, 5) be
wegbar ist.
7. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lagerelement ein Doppellager umfaßt, welches die beiden Enden
zweier benachbarter Wellen mit gleicher Längsachse aufnimmt.
8. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsmechanismus ein Riementrieb, ein Kettentrieb oder ein
Stangentrieb (14) ist.
9. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungsmechanismen (5, 6) mittels jeweils eines separaten Pe
dals oder mittels eines zweigeteilten Pedals (4) bedienbar sind.
10. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9;
gekennzeichnet
durch zwei Wellen (13, 15), deren äußeres Ende (29, 30) jeweils von einem der Säulen (10, 9) gehalten wird und an die jeweils über einen Klemmkopf (16, 17) ein Schlegel (2, 3) angeordnet ist,
durch einen mehrkantigen Querträger (25), der an dem Lagersockel (7) vertikal beabstandet zu der Wellenlagerung angeordnet ist,
durch ein erstes von dem Querträger (25) gehaltenes Lagerelement (23), welches die erste der beiden Wellen (15), die von dem Stangentrieb (14) betätigt wird, an deren inneren Ende (38) lagert,
sowie durch ein zweites von dem Querträger (25) gehaltenes Lagerelement (22), welches die zweite der beiden Wellen (13) lagert, wobei das innere Ende (37) der zweiten Welle (13) mit einem mit einem Zugmittel zusam menwirkenden Pleuel (12) verbunden ist und das Zugmittel mit einem Pedal (4) zusammenwirkt.
durch zwei Wellen (13, 15), deren äußeres Ende (29, 30) jeweils von einem der Säulen (10, 9) gehalten wird und an die jeweils über einen Klemmkopf (16, 17) ein Schlegel (2, 3) angeordnet ist,
durch einen mehrkantigen Querträger (25), der an dem Lagersockel (7) vertikal beabstandet zu der Wellenlagerung angeordnet ist,
durch ein erstes von dem Querträger (25) gehaltenes Lagerelement (23), welches die erste der beiden Wellen (15), die von dem Stangentrieb (14) betätigt wird, an deren inneren Ende (38) lagert,
sowie durch ein zweites von dem Querträger (25) gehaltenes Lagerelement (22), welches die zweite der beiden Wellen (13) lagert, wobei das innere Ende (37) der zweiten Welle (13) mit einem mit einem Zugmittel zusam menwirkenden Pleuel (12) verbunden ist und das Zugmittel mit einem Pedal (4) zusammenwirkt.
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