[go: up one dir, main page]

DE10057305A1 - Kathodenblech - Google Patents

Kathodenblech

Info

Publication number
DE10057305A1
DE10057305A1 DE10057305A DE10057305A DE10057305A1 DE 10057305 A1 DE10057305 A1 DE 10057305A1 DE 10057305 A DE10057305 A DE 10057305A DE 10057305 A DE10057305 A DE 10057305A DE 10057305 A1 DE10057305 A1 DE 10057305A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
cathode plate
holding
cathode
plate according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10057305A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter Knies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cunova GmbH
Original Assignee
KM Europa Metal AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KM Europa Metal AG filed Critical KM Europa Metal AG
Priority to DE10057305A priority Critical patent/DE10057305A1/de
Priority to CA002361314A priority patent/CA2361314A1/en
Priority to EP01126650A priority patent/EP1207218A1/de
Priority to AU89375/01A priority patent/AU782253B2/en
Priority to MXPA01011552A priority patent/MXPA01011552A/es
Priority to US10/001,151 priority patent/US6610183B2/en
Publication of DE10057305A1 publication Critical patent/DE10057305A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C7/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells; Servicing or operating of cells
    • C25C7/02Electrodes; Connections thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kathodenblech 1a, 1b zum Einsatz bei der elektrolytischen Gewinnung von Reinmetallen, insbesondere Kupfer, in einem Elektrolysebecken. Das Kathodenblech 1a, 1b ist an seinen vertikal ausgerichteten Seitenrändern 2a, 2b jeweils mit einem durch eine genutete Profilleiste 10 gebildeten Kantenschutz 9 versehen. Dieser umgreift den Seitenrand 2a, 2b und ist hier unter Eingliederung mindestens eines in einer randseitigen Aussparung 3, 4 festlegbaren, den Schmalseiten 13 abgewandte Rückenfläche 8 aufweisenden trapezförmigen Haltekeils 5 verrastet, wobei der Kantenschutz 9 mit Widerlagerflächen 12 hinter die Rückenfläche 8 greift.

Description

Die Erfindung betrifft ein Kathodenblech gemäß den Merkmalen im Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei der Raffination von Rohmetallen mit Hilfe der Elektrolyse zur Gewinnung von Reinmetallen wird das Metall in einem Elektrolysebecken aus der unreinen Anode herausgelöst und an der Kathode in reiner Form abgeschieden. Die Verunreinigun­ gen bleiben im Elektrolyten gelöst oder bilden den Anodenschlamm.
Unterschiedliche Konstruktionen von Elektrolyse-Kathoden zählen zum Stand der Technik. Diese unterscheiden sich im wesentlichen in der Auswahl der Werkstoffe bzw. der Werkstoffkombinationen von Tragschiene und Kathodenblech im Hinblick auf eine gute elektrische Leitfähigkeit zur Minimierung der Energieverluste, der me­ chanischen Stabilität und der Korrosionsbeständigkeit.
Um ein Zusammenwachsen der auf beiden Seiten des Kathodenblechs abgeschie­ denen Metallschichten über die Seitenränder hinaus zu verhindern, werden die im Elektrolysebecken vertikal ausgerichteten Seitenränder mit einer elektrisch isolieren­ den Abschirmung als Kantenschutz versehen.
Bekannt ist in diesem Zusammenhang, die Seitenränder mit Wachs zu beschichten. Nachteilig hieran ist jedoch zunächst, daß eine große Menge an Wachs erforderlich ist. Weiterhin kann es, wenn das Wachs mit verunreinigenden Partikeln durchsetzt ist, doch zu einer Brückenbildung mit dem Elektrolyten und damit zum unkontrollier­ ten Wachstum von Metallknospen kommen, wodurch die Abscheideleistung sinkt und der Betriebsablauf gestört wird. Kathodenbleche werden daher turnusmäßig gewartet und die Metallausblühungen entfernt. Hierzu ist jedes Mal eine Betriebsunterbre­ chung notwendig.
Zum Stand der Technik zählen auch Lösungen, bei denen die Seitenränder der Ka­ thodenbleche mit einem Kantenschutz aus Kunststoff versehen werden.
Die US-A-5,919,343 offenbart in diesem Zusammenhang eine Kunststoffrandleiste als Kantenschutz, welche mit Hilfe von Plastikstiften schmelzschweißtechnisch mit dem Kathodenblech verbunden wird. Bei Nichtbeachtung bestimmter konstruktiver Voraussetzungen der zu verbindenden Teile und bestimmter Schweißparameter so­ wie Fehler in der Vormontage können nicht miteinander verschmolzene fehlerhafte Verbindungsbereiche entstehen. Diese erlauben einen Elektrolytdurchgang und führen zur unkontrollierten Knospenbildung am äußeren Rand. Auch ist das Problem der örtlichen Feldlinienkonzentration an scharfkantigen Bohrungen im Kathodenblech mit ihren negativen Auswirkungen nicht behoben.
Ein Kathodenblech mit einem elektrisch isolierenden Kantenschutz aus einem elek­ trolytbeständigen Kunststoff offenbart ferner die US-A-6,017,429. Das Kantenprofil ist chemisch, vorzugsweise klebe- oder vulkanisationstechnisch mit dem Kathodenblech verbunden.
Auch bei dieser Ausführungsform ist ein inniger Verbund zwischen Kathodenblech und Kantenprofil nicht absolut sichergestellt, so daß es zum Unterwandern des Kantenprofils durch den Elektrolyten kommen kann.
Bei dem aus der US-A-5,314,600 bekannten Kathodenblech besteht der Kanten­ schutz aus Kunststoffschienen, welche die vertikalen Seitenränder des Kathoden­ blechs klammerartig einfassen. An den Seitenrändern des Kathodenblechs sind Boh­ rungen vorgesehen, in die Haltenocken eingebracht sind, über welche die Fixierung der Kunststoffschienen erfolgt.
Der Kantenschutz steht mit dem Kathodenblech in einem losen Verbund mit großem Spiel, so daß Elektrolyt leicht in den Kantenschutz eindringen kann. An den Boh­ rungsrändern im Kathodenblech und an den innen liegenden Blechschnittkanten können dann örtlich hohe Felddichten auftreten mit der Folge, daß bevorzugt an diesen Stellen ein unkontrollierter Metallaufwuchs erfolgt. Nach längerem Einsatz des Kathodenblechs im Elektrolyten kann dann der Kunststoffschutz auseinander gedrückt und beschädigt werden. Hieraus resultieren aufwendige Reparaturarbeiten oder gegebenenfalls eine komplette Erneuerung des Kantenschutzes.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, ein für den betrieblichen Einsatz verbessertes Kathodenblech zu schaffen mit einem Kan­ tenschutz, der eine hohe mechanische Stabilität besitzt und anwendungstechnisch vorteilhaft ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in einem Kathodenblech gemäß den Merkmalen im Patentanspruch 1.
Kernpunkt der Erfindung bildet die Maßnahme, daß der Kantenschutz durch eine ge­ nutete Profilleiste gebildet ist und den Seitenrand umgreift, wobei der Kantenschutz am Seitenrand unter Eingliederung mindestens eines trapezförmigen Haltekeils ver­ rastet ist. Zu diesem Zweck ist der Haltekeil in einer randseitigen Ausnehmung fest­ gelegt und weist quer gerichtete, den Schmalseiten des Kathodenblechs abgewandte Rückenflächen auf.
Bei dem erfindungsgemäß vorgesehenen Kantenschutz erfolgt ein Formschluß zwi­ schen dem Kathodenblech und der Profilleiste mittels einer Schnappverbindung, die einen festen Formschluß der beiden Teile sicherstellt. Der Kantenschutz ist einfach im Aufbau und vorteilhaft in der Montage. Darüber hinaus gewährleistet er ein hohes Maß an Dichtheit. Unkontrollierte Metallausblühungen und ein Auseinanderdrücken des Kantenschutzes werden vermieden. Dies führt zu einer Steigerung der Anlagen­ verfügbarkeit beim Anwender. Auf eine aufwendige und teure Wachsbe- und -ent­ schichtung der Randleisten kann vollkommen verzichtet werden. Auch werden Re­ paraturzyklen beim Anwender wesentlich verlängert und somit Reparatur- und Ener­ giekosten gesenkt.
Auch eine Umrüstung vorhandener Kathodenbleche ist bei anfallenden Repara­ turarbeiten durch Austausch bzw. Umstellung des Kantenschutzsystems möglich.
Vorteilhaft herauszustellen ist auch, daß die Ausschleppverluste des Elektrolyten beim Ziehen der Kathodenbleche durch den Aufbau des Kantenschutzes sehr gering sind.
Nach den Merkmalen des Patentanspruchs 2 sind am Kantenschutz mit den Rückenflächen der Haltekeile zusammenwirkende Widerlagerflächen vorgesehen. Diese Maßnahme unterstützt wirksam die formschlüssige Schnappverbindung zwi­ schen Profilleiste und Haltekeil.
An der Schmalseite des Kathodenblechs können Halteelemente ausgebildet sein (Patentanspruch 3). Diese unterstützen die vertikale Fixierung des Kantenschutzes und verhindern ein Verrutschen. Solche Halteelemente können beispielsweise durch eine geringfügige Materialverquetschung (clinchen) an den Schmalseiten mittels ei­ nes Hammerschlags oder einer Bördelung ausgebildet sein.
Bei mehreren im Abstand zueinander angeordneten Haltekeilen können zwischen diesen Fülleisten angeordnet sein (Patentanspruch 4). Die Fülleisten sind vorzugs­ weise als Verlängerung der Haltekeile an einer Kopfseite ausgebildet. Die Fülleisten füllen den Platz zwischen den Haltekeilen aus, so daß die beim Ziehen der Katho­ denbleche nachteiligen Elektrolytausschleppverluste weiter reduziert werden können.
Möglich ist es auch, in die Haltekeile eine Längsnut einzubringen, wie dies Patentan­ spruch 5 vorsieht. Über die Längskanäle können die Räume zwischen den einzelnen Haltekeilen mit einem geeigneten Werkstoff verfüllt werden. Als Werkstoff bietet sich aushärtbarer elektrolytbeständiger Kunststoff an ebenso wie keramische Massen.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung des grundsätzlichen Erfindungsgedan­ kens bestehen der Haltekeil und der Kantenschutz aus einem elektrolytbeständigen Kunststoff, wobei in den Haltekeil ein metallischer Wärmeübertrager integriert ist (Patentanspruch 6).
Diese Maßnahme erlaubt eine nachträgliche berührungslose Verbindung der Halte­ keile mit der Profilleiste. Durch eine geeignete Heizquelle, insbesondere eine induk­ tive Heizvorrichtung, kann das Material der Haltekeile und des Kantenschutzes unter Nutzung des metallischen Wärmeübertragers partiell plastifiziert werden, so daß diese miteinander verschweißen. Hiermit verbindet sich ferner der Vorteil, daß der selbsthemmende Formschluß zusätzlich gesichert werden kann, ohne daß der Kan­ tenschutz als solcher beeinträchtigt wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh­ rungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in der Ansicht einen Ausschnitt aus einem ersten Kathodenblech;
Fig. 2 ebenfalls in der Ansicht einen Ausschnitt aus einem zweiten Kathoden­ blech;
Fig. 3 einen horizontalen Querschnitt durch den Seitenrand eines Kathoden­ blechs vor der Montage des Kantenschutzes;
Fig. 4 einen horizontalen Querschnitt durch den Seitenrand eines Kathoden­ blechs mit montiertem Kantenschutz und
Fig. 5 eine Ausführungsform eines Haltekeils in perspektivischer Darstel­ lungsweise.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Kathodenbleche 1a und 1b dargestellt. Die Katho­ denbleche 1a und 1b besitzen üblicherweise eine rechteckige Querschnittskonfigu­ ration. Meistens bestehen sie aus korrosionsbeständigem Edelstahl. An einer Trag­ schiene aus Kupfer hängend werden die Kathodenbleche 1a bzw. 1b zur Raffination von Rohkupfer in ein hier nicht dargestelltes Elektrolysebecken eingehängt, wobei die Enden der Tragschiene an parallel zum Elektrolysebecken verlaufenden Strom­ schienen unter Herstellung eines elektrischen Kontakts zur Anlage gelangen.
Das Kathodenblech 1a weist an seinen im Elektrolysebecken vertikal ausgerichteten Seitenrändern 2a eine Anzahl kürzerer Aussparungen 3 auf, wohingegen das Ka­ thodenblech 1b an seinem Seitenrand 2b eine Aussparung 4 in Form eines Längs­ schlitzes besitzt. Die Aussparungen 3, 4 dienen zur Aufnahme von Haltekeilen 5 (siehe hierzu Fig. 3 und 4).
Ein solcher Haltekeil 5 besitzt einen trapezförmigen Querschnitt. Von seiner Frontflä­ che 6 ausgehend erstrecken sich nach hinten schräge Keilflächen 7, die an der Rückenfläche 8 enden. In den Aussparungen 3 bzw. 4 montiert bilden die Haltekeile 5 ein Widerlager für einen Kantenschutz 9. Der Kantenschutz 9 besteht aus einer genuteten Profilleiste 10 aus Kunststoff, die mit den Haltekeilen 5 verrastet werden kann. Man erkennt in der Fig. 3, daß die Profilleiste 10 eine an die Querschnittskon­ figuration des Seitenrands 2a, 2b und des Haltekeils 5 angepaßte Längsnute 11 besitzt. In die Längsnut 11 wird das Kathodenblech 1a, 1b eingeführt (Pfeil P), bis der Kantenschutz 9 mit seinen in der Längsnut 11 ausgebildeten Widerlagerflächen 12 an den zur Ebene des Kathodenblechs 1a, 1b quer gerichteten, der Schmalseite 13 des Kathodenblechs 1a, 1b abgewandten Rückenflächen 8 der Haltekeile 5 rastend zum Eingriff. Auf diese Weise wird eine formschlüssige Schnappverbindung des Kantenschutzes 9 am Kathodenblech 1a, 1b hergestellt.
Zur Vermeidung von Rißbildungen infolge der Zug-Druck-Beanspruchung bei der Montage des Kantenschutzes 9 sind im Nutgrund 14 der Profilleiste 10 in den Eckbe­ reichen Längsausnehmungen 15 vorgesehen.
An der Schmalseite 13 eines Kathodenblechs 1a, 1b können geometrische Halteele­ mente 16 vorgesehen sein. Diese sind in der Fig. 4 andeutungsweise dargestellt. Die Halteelemente 16 bilden einen mechanischen Widerstand und sind durch eine geringfügige Materialverquetschung an der Schmalseite 13 ausgebildet. Die Halte­ elemente 16 verbinden den Kantenschutz 9 in zwei Ebenen formschlüssig und fest mit dem Kathodenblech 1a, 1b. Ein vertikales Abrutschen wird vermieden.
In der Fig. 5 ist ein Haltekeil 17 dargestellt, an den einstückig in seiner Längser­ streckung dreieckförmige Fülleisten 18 angegliedert sind. Ansonsten entspricht der Haltekeil 17 konfigurativ der zuvor beschriebenen Bauart des Haltekeils 5, so daß einander entsprechende Bauteilkomponenten die gleichen Bezugszeichen tragen. Die Füllleisten 18 nehmen den Raum zwischen zwei in einem Kathodenblech 1a mit Abstand zueinander angeordneten Haltekeilen 17 ein, so daß der dort vorhandene Hohlraum ausgefüllt ist. Infolge dessen kann sich hier kein Elektrolyt ansammeln, was beim Ziehen der Kathodenbleche 1a die Ausschleppverluste an Elektrolyt redu­ ziert.
Alternativ kann in den Haltekeilen 5 aber auch ein Längskanal 19 vorhanden sein, wie er in der Fig. 4 andeutungsweise dargestellt ist. Über einen solchen Längskanal 19 kann eine Füllmasse, beispielsweise aushärtbarer Kunststoff oder eine Kera­ mikmasse in die zwischen zwei Haltekeilen 5 vorhandenen Räume gebracht werden, so daß diese Vollständig ausgefüllt sind.
Mit 20 ist in der Fig. 5 ferner ein metallischer Wärmeübertrager im Haltekeil 17 ge­ kennzeichnet. Auch in den Fülleisten 18 ist der metallische Wärmeübertrager 20 vorgesehen. Der Haltekeil 17 und die Fülleisten 18 bestehen aus einem ther­ moplastischen Kunststoff, ebenso der zum Einsatz gelangende Kantenschutz 9. Mit Hilfe einer induktiven Heizvorrichtung wird der im Haltekeil 17 und in den Fülleisten 18 vorgesehene Wärmeübertrager 20 erhitzt, wodurch das umgebende Material von Haltekeil 17, Fülleisten 18 und Kantenschutz 9 plastifiziert wird und miteinander ver­ schmilzt. Nach Erkalten der Schmelze ist ein selbsthemmender und fluiddichter Formschluß von Kantenschutz 9 und Haltekeil 17 bzw. Fülleiste 18 gewährleistet.
Bezugszeichenaufstellung
1
a Kathodenblech
1
b Kathodenblech
2
a Seitenrand
2
b Seitenrand
3
Aussparung
4
Aussparung
5
Haltekeil
6
Frontfläche
7
Keilfläche
8
Rückenfläche
9
Kantenschutz
10
Profilleiste
11
Längsnut
12
Widerlagerfläche
13
Schmalseite
14
Nutgrund
15
Längsausnehmung
16
Halteelement
17
Haltekeil
18
Fülleiste
19
Längskanal
20
Wärmeübertrager
P Pfeil

Claims (6)

1. Kathodenblech zum Einsatz bei der elektrolytischen Gewinnung von Reinmetallen, insbesondere Kupfer, in einem Elektrolysebecken, welches an seinen vertikal ausgerichteten Seitenrändern (2a, 2b) jeweils mit einem durch eine genutete Pro­ filleiste (10) gebildeten Kantenschutz (9) versehen ist, der den Seitenrand (2a, 2b) umgreift und an diesem unter Eingliederung mindestens eines in einer randseiti­ gen Aussparung (3, 4) festlegbaren, den Schmalseiten (13) abgewandte Rücken­ flächen (8) aufweisenden trapezförmigen Haltekeils (5, 17) verrastet ist.
2. Kathodenblech nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Kan­ tenschutz (9) mit den Rückenflächen (8) zusammenwirkende Widerlagerflächen (12) vorgesehen sind.
3. Kathodenblech nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schmalseite (13) Halteelemente (16) ausgebildet sind.
4. Kathodenblech nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen zwei im Abstand zueinander angeordneten Haltekeile (17) Fülleisten (18) angeordnet sind.
5. Kathodenblech nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Haltekeil (5) einen Längskanal (19) aufweist.
6. Kathodenblech nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Haltekeil (17) und der Kantenschutz (9) aus einem elektrolytbestän­ digen Kunststoff bestehen und in den Haltekeil (17) ein metallischer Wärmeüber­ trager (20) integriert ist.
DE10057305A 2000-11-17 2000-11-17 Kathodenblech Withdrawn DE10057305A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10057305A DE10057305A1 (de) 2000-11-17 2000-11-17 Kathodenblech
CA002361314A CA2361314A1 (en) 2000-11-17 2001-11-08 Metal cathode sheet assembly
EP01126650A EP1207218A1 (de) 2000-11-17 2001-11-08 Kathodenblech
AU89375/01A AU782253B2 (en) 2000-11-17 2001-11-12 Cathode structure
MXPA01011552A MXPA01011552A (es) 2000-11-17 2001-11-13 Lamina de catodo.
US10/001,151 US6610183B2 (en) 2000-11-17 2001-11-15 Metal cathode sheet assembly

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10057305A DE10057305A1 (de) 2000-11-17 2000-11-17 Kathodenblech

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10057305A1 true DE10057305A1 (de) 2002-05-23

Family

ID=7663829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10057305A Withdrawn DE10057305A1 (de) 2000-11-17 2000-11-17 Kathodenblech

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6610183B2 (de)
EP (1) EP1207218A1 (de)
AU (1) AU782253B2 (de)
CA (1) CA2361314A1 (de)
DE (1) DE10057305A1 (de)
MX (1) MXPA01011552A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AUPS095902A0 (en) * 2002-03-07 2002-03-28 Gale, Edward George An edge strip and a clamping pin for an electrode
US7678247B2 (en) * 2003-11-12 2010-03-16 3M Innovative Properties Company Cathode edge support device for a remote identifier in electro-winning and electro-refining process
US20060289301A1 (en) * 2005-06-23 2006-12-28 Ebert William A Edge protector assembly
CN104805472B (zh) * 2015-05-08 2017-08-25 泉州师范学院 一种免焊接易拆解电积锌用复合阳极结构及其制作工艺

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA1132484A (en) * 1979-08-13 1982-09-28 Ralph E. Johnson Cathode assembly
AU646450B2 (en) 1991-04-23 1994-02-24 Copper Refineries Pty Ltd Edge strip
US5492609A (en) * 1994-10-21 1996-02-20 T. A. Caid Industries, Inc. Cathode for electrolytic refining of copper
SE9502889D0 (sv) 1995-08-21 1995-08-21 Skega Ab Katodelement jämte förfarande för framställning av katodelementet
FI101818B1 (fi) * 1995-12-08 1998-08-31 Outokumpu Wenmec Oy Menetelmä elektrolyyttiseen puhdistukseen tarkoitetun emälevyn valmistamiseksi ja menetelmällä aikaansaatu emälevy
US5785827A (en) * 1997-02-07 1998-07-28 Dougherty; Robert C. Edge protector for refining plates
US5919343A (en) 1997-12-15 1999-07-06 Customer Metal Fabrication, Inc. Cathode blank for copper plating
AUPP163498A0 (en) * 1998-02-05 1998-02-26 Marley Plastics Pty Ltd Improvements to edge protector strips for electrolytic-cell electrodes
US6274012B1 (en) * 1999-11-05 2001-08-14 Quadna, Inc. Electrode edge strip with interior floating retaining pins
US6312573B1 (en) * 2000-05-26 2001-11-06 Quadna, Inc. Corner insert for edge strips used with modified electrodes for electrolytic processes
US20020031709A1 (en) * 2000-06-05 2002-03-14 Ebert William A. Locking edge protector

Also Published As

Publication number Publication date
AU8937501A (en) 2002-05-23
CA2361314A1 (en) 2002-05-17
US6610183B2 (en) 2003-08-26
MXPA01011552A (es) 2004-11-10
AU782253B2 (en) 2005-07-14
US20020060149A1 (en) 2002-05-23
EP1207218A1 (de) 2002-05-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69425545T2 (de) Befestigungsklammer
DE2206013A1 (de) Elektrische Batterie für Automobile od. dgl
EP2460206A1 (de) Batterie mit einem stapel von bipolaren batterieeinzelzellen
DE2631673C3 (de) Kathodenelement für Elektrolysezellen, insbesondere zur Aluminiumelektrolyse
EP2835207A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Schweißverbindung
DE10057305A1 (de) Kathodenblech
EP2400581B1 (de) Montageeinrichtung für Batteriezellen
DE102020112051B3 (de) Verbindungsanordnung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindungsanordnung
DE102016119841A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines für eine elektrische Maschine vorgesehenen Stators, Stator und System zur Herstellung eines Stators
DE1565454A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer senkrechten Stossschweissnaht und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens
WO2012068601A1 (de) Verbindungsanordnung
DE4241485C1 (de) Kathode zum galvanischen Abscheiden von Kupfer und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102021113511B3 (de) Widerstandsschweißverfahren und Vorrichtung zum Widerstandsschweißen
EP1386024B1 (de) Verfahren zur reparatur von elektrolysekathoden
DE3115285C2 (de)
EP3810357B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur entnahme mindestens eines kühlelementes aus einem wenigstens teilweise entformten gussteil, verfahren zur einbringung mindestens eines kühlelementes in einen formkern einer gussteilform, kühlelement sowie gussteil
DE102018222406A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer stromleitenden Kupferlitze-Kupferstreifen-Verbindung
EP1120482A1 (de) Kathodenanordnung
DE3933277A1 (de) Verfahren zum verbinden von metallteilen
DE3406777C2 (de) Beschichtete Ventilmetallanode zur elektrolytischen Gewinnung von Metallen oder Metalloxiden
DE60200887T2 (de) Kathode für die elektroraffinierung oder elektrogewinnung von kupfer
DE69203267T2 (de) Elektrischer Leiter, Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Leiters und Elektrode für Elektrolysezelle.
EP3474391B1 (de) Verfahren zum verbinden mindestens zweier mehrdrähtiger litzen mittels ultraschalls
EP3761452A1 (de) Elektrische verbindung zwischen einem elektrischen leiter und einem kontaktelement
DE102023102120A1 (de) Batteriemodul mit einer an einem Zellkontaktiersystem befestigten Isolationslage sowie Kraftfahrzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: KME GERMANY AG, 49074 OSNABRUECK, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: C25C 7/02 AFI20051017BHDE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee