DE10057305A1 - Kathodenblech - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Kathodenblech 1a, 1b zum Einsatz bei der elektrolytischen Gewinnung von Reinmetallen, insbesondere Kupfer, in einem Elektrolysebecken. Das Kathodenblech 1a, 1b ist an seinen vertikal ausgerichteten Seitenrändern 2a, 2b jeweils mit einem durch eine genutete Profilleiste 10 gebildeten Kantenschutz 9 versehen. Dieser umgreift den Seitenrand 2a, 2b und ist hier unter Eingliederung mindestens eines in einer randseitigen Aussparung 3, 4 festlegbaren, den Schmalseiten 13 abgewandte Rückenfläche 8 aufweisenden trapezförmigen Haltekeils 5 verrastet, wobei der Kantenschutz 9 mit Widerlagerflächen 12 hinter die Rückenfläche 8 greift.
Description
Die Erfindung betrifft ein Kathodenblech gemäß den Merkmalen im Oberbegriff von
Patentanspruch 1.
Bei der Raffination von Rohmetallen mit Hilfe der Elektrolyse zur Gewinnung von
Reinmetallen wird das Metall in einem Elektrolysebecken aus der unreinen Anode
herausgelöst und an der Kathode in reiner Form abgeschieden. Die Verunreinigun
gen bleiben im Elektrolyten gelöst oder bilden den Anodenschlamm.
Unterschiedliche Konstruktionen von Elektrolyse-Kathoden zählen zum Stand der
Technik. Diese unterscheiden sich im wesentlichen in der Auswahl der Werkstoffe
bzw. der Werkstoffkombinationen von Tragschiene und Kathodenblech im Hinblick
auf eine gute elektrische Leitfähigkeit zur Minimierung der Energieverluste, der me
chanischen Stabilität und der Korrosionsbeständigkeit.
Um ein Zusammenwachsen der auf beiden Seiten des Kathodenblechs abgeschie
denen Metallschichten über die Seitenränder hinaus zu verhindern, werden die im
Elektrolysebecken vertikal ausgerichteten Seitenränder mit einer elektrisch isolieren
den Abschirmung als Kantenschutz versehen.
Bekannt ist in diesem Zusammenhang, die Seitenränder mit Wachs zu beschichten.
Nachteilig hieran ist jedoch zunächst, daß eine große Menge an Wachs erforderlich
ist. Weiterhin kann es, wenn das Wachs mit verunreinigenden Partikeln durchsetzt
ist, doch zu einer Brückenbildung mit dem Elektrolyten und damit zum unkontrollier
ten Wachstum von Metallknospen kommen, wodurch die Abscheideleistung sinkt und
der Betriebsablauf gestört wird. Kathodenbleche werden daher turnusmäßig gewartet
und die Metallausblühungen entfernt. Hierzu ist jedes Mal eine Betriebsunterbre
chung notwendig.
Zum Stand der Technik zählen auch Lösungen, bei denen die Seitenränder der Ka
thodenbleche mit einem Kantenschutz aus Kunststoff versehen werden.
Die US-A-5,919,343 offenbart in diesem Zusammenhang eine Kunststoffrandleiste
als Kantenschutz, welche mit Hilfe von Plastikstiften schmelzschweißtechnisch mit
dem Kathodenblech verbunden wird. Bei Nichtbeachtung bestimmter konstruktiver
Voraussetzungen der zu verbindenden Teile und bestimmter Schweißparameter so
wie Fehler in der Vormontage können nicht miteinander verschmolzene fehlerhafte
Verbindungsbereiche entstehen. Diese erlauben einen Elektrolytdurchgang und
führen zur unkontrollierten Knospenbildung am äußeren Rand. Auch ist das Problem
der örtlichen Feldlinienkonzentration an scharfkantigen Bohrungen im Kathodenblech
mit ihren negativen Auswirkungen nicht behoben.
Ein Kathodenblech mit einem elektrisch isolierenden Kantenschutz aus einem elek
trolytbeständigen Kunststoff offenbart ferner die US-A-6,017,429. Das Kantenprofil ist
chemisch, vorzugsweise klebe- oder vulkanisationstechnisch mit dem Kathodenblech
verbunden.
Auch bei dieser Ausführungsform ist ein inniger Verbund zwischen Kathodenblech
und Kantenprofil nicht absolut sichergestellt, so daß es zum Unterwandern des
Kantenprofils durch den Elektrolyten kommen kann.
Bei dem aus der US-A-5,314,600 bekannten Kathodenblech besteht der Kanten
schutz aus Kunststoffschienen, welche die vertikalen Seitenränder des Kathoden
blechs klammerartig einfassen. An den Seitenrändern des Kathodenblechs sind Boh
rungen vorgesehen, in die Haltenocken eingebracht sind, über welche die Fixierung
der Kunststoffschienen erfolgt.
Der Kantenschutz steht mit dem Kathodenblech in einem losen Verbund mit großem
Spiel, so daß Elektrolyt leicht in den Kantenschutz eindringen kann. An den Boh
rungsrändern im Kathodenblech und an den innen liegenden Blechschnittkanten
können dann örtlich hohe Felddichten auftreten mit der Folge, daß bevorzugt an
diesen Stellen ein unkontrollierter Metallaufwuchs erfolgt. Nach längerem Einsatz des
Kathodenblechs im Elektrolyten kann dann der Kunststoffschutz auseinander
gedrückt und beschädigt werden. Hieraus resultieren aufwendige Reparaturarbeiten
oder gegebenenfalls eine komplette Erneuerung des Kantenschutzes.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, ein für
den betrieblichen Einsatz verbessertes Kathodenblech zu schaffen mit einem Kan
tenschutz, der eine hohe mechanische Stabilität besitzt und anwendungstechnisch
vorteilhaft ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in einem Kathodenblech
gemäß den Merkmalen im Patentanspruch 1.
Kernpunkt der Erfindung bildet die Maßnahme, daß der Kantenschutz durch eine ge
nutete Profilleiste gebildet ist und den Seitenrand umgreift, wobei der Kantenschutz
am Seitenrand unter Eingliederung mindestens eines trapezförmigen Haltekeils ver
rastet ist. Zu diesem Zweck ist der Haltekeil in einer randseitigen Ausnehmung fest
gelegt und weist quer gerichtete, den Schmalseiten des Kathodenblechs abgewandte
Rückenflächen auf.
Bei dem erfindungsgemäß vorgesehenen Kantenschutz erfolgt ein Formschluß zwi
schen dem Kathodenblech und der Profilleiste mittels einer Schnappverbindung, die
einen festen Formschluß der beiden Teile sicherstellt. Der Kantenschutz ist einfach
im Aufbau und vorteilhaft in der Montage. Darüber hinaus gewährleistet er ein hohes
Maß an Dichtheit. Unkontrollierte Metallausblühungen und ein Auseinanderdrücken
des Kantenschutzes werden vermieden. Dies führt zu einer Steigerung der Anlagen
verfügbarkeit beim Anwender. Auf eine aufwendige und teure Wachsbe- und -ent
schichtung der Randleisten kann vollkommen verzichtet werden. Auch werden Re
paraturzyklen beim Anwender wesentlich verlängert und somit Reparatur- und Ener
giekosten gesenkt.
Auch eine Umrüstung vorhandener Kathodenbleche ist bei anfallenden Repara
turarbeiten durch Austausch bzw. Umstellung des Kantenschutzsystems möglich.
Vorteilhaft herauszustellen ist auch, daß die Ausschleppverluste des Elektrolyten
beim Ziehen der Kathodenbleche durch den Aufbau des Kantenschutzes sehr gering
sind.
Nach den Merkmalen des Patentanspruchs 2 sind am Kantenschutz mit den
Rückenflächen der Haltekeile zusammenwirkende Widerlagerflächen vorgesehen.
Diese Maßnahme unterstützt wirksam die formschlüssige Schnappverbindung zwi
schen Profilleiste und Haltekeil.
An der Schmalseite des Kathodenblechs können Halteelemente ausgebildet sein
(Patentanspruch 3). Diese unterstützen die vertikale Fixierung des Kantenschutzes
und verhindern ein Verrutschen. Solche Halteelemente können beispielsweise durch
eine geringfügige Materialverquetschung (clinchen) an den Schmalseiten mittels ei
nes Hammerschlags oder einer Bördelung ausgebildet sein.
Bei mehreren im Abstand zueinander angeordneten Haltekeilen können zwischen
diesen Fülleisten angeordnet sein (Patentanspruch 4). Die Fülleisten sind vorzugs
weise als Verlängerung der Haltekeile an einer Kopfseite ausgebildet. Die Fülleisten
füllen den Platz zwischen den Haltekeilen aus, so daß die beim Ziehen der Katho
denbleche nachteiligen Elektrolytausschleppverluste weiter reduziert werden können.
Möglich ist es auch, in die Haltekeile eine Längsnut einzubringen, wie dies Patentan
spruch 5 vorsieht. Über die Längskanäle können die Räume zwischen den einzelnen
Haltekeilen mit einem geeigneten Werkstoff verfüllt werden. Als Werkstoff bietet sich
aushärtbarer elektrolytbeständiger Kunststoff an ebenso wie keramische Massen.
In einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung des grundsätzlichen Erfindungsgedan
kens bestehen der Haltekeil und der Kantenschutz aus einem elektrolytbeständigen
Kunststoff, wobei in den Haltekeil ein metallischer Wärmeübertrager integriert ist
(Patentanspruch 6).
Diese Maßnahme erlaubt eine nachträgliche berührungslose Verbindung der Halte
keile mit der Profilleiste. Durch eine geeignete Heizquelle, insbesondere eine induk
tive Heizvorrichtung, kann das Material der Haltekeile und des Kantenschutzes unter
Nutzung des metallischen Wärmeübertragers partiell plastifiziert werden, so daß
diese miteinander verschweißen. Hiermit verbindet sich ferner der Vorteil, daß der
selbsthemmende Formschluß zusätzlich gesichert werden kann, ohne daß der Kan
tenschutz als solcher beeinträchtigt wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh
rungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in der Ansicht einen Ausschnitt aus einem ersten Kathodenblech;
Fig. 2 ebenfalls in der Ansicht einen Ausschnitt aus einem zweiten Kathoden
blech;
Fig. 3 einen horizontalen Querschnitt durch den Seitenrand eines Kathoden
blechs vor der Montage des Kantenschutzes;
Fig. 4 einen horizontalen Querschnitt durch den Seitenrand eines Kathoden
blechs mit montiertem Kantenschutz und
Fig. 5 eine Ausführungsform eines Haltekeils in perspektivischer Darstel
lungsweise.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Kathodenbleche 1a und 1b dargestellt. Die Katho
denbleche 1a und 1b besitzen üblicherweise eine rechteckige Querschnittskonfigu
ration. Meistens bestehen sie aus korrosionsbeständigem Edelstahl. An einer Trag
schiene aus Kupfer hängend werden die Kathodenbleche 1a bzw. 1b zur Raffination
von Rohkupfer in ein hier nicht dargestelltes Elektrolysebecken eingehängt, wobei
die Enden der Tragschiene an parallel zum Elektrolysebecken verlaufenden Strom
schienen unter Herstellung eines elektrischen Kontakts zur Anlage gelangen.
Das Kathodenblech 1a weist an seinen im Elektrolysebecken vertikal ausgerichteten
Seitenrändern 2a eine Anzahl kürzerer Aussparungen 3 auf, wohingegen das Ka
thodenblech 1b an seinem Seitenrand 2b eine Aussparung 4 in Form eines Längs
schlitzes besitzt. Die Aussparungen 3, 4 dienen zur Aufnahme von Haltekeilen 5
(siehe hierzu Fig. 3 und 4).
Ein solcher Haltekeil 5 besitzt einen trapezförmigen Querschnitt. Von seiner Frontflä
che 6 ausgehend erstrecken sich nach hinten schräge Keilflächen 7, die an der
Rückenfläche 8 enden. In den Aussparungen 3 bzw. 4 montiert bilden die Haltekeile
5 ein Widerlager für einen Kantenschutz 9. Der Kantenschutz 9 besteht aus einer
genuteten Profilleiste 10 aus Kunststoff, die mit den Haltekeilen 5 verrastet werden
kann. Man erkennt in der Fig. 3, daß die Profilleiste 10 eine an die Querschnittskon
figuration des Seitenrands 2a, 2b und des Haltekeils 5 angepaßte Längsnute 11
besitzt. In die Längsnut 11 wird das Kathodenblech 1a, 1b eingeführt (Pfeil P), bis
der Kantenschutz 9 mit seinen in der Längsnut 11 ausgebildeten Widerlagerflächen
12 an den zur Ebene des Kathodenblechs 1a, 1b quer gerichteten, der Schmalseite
13 des Kathodenblechs 1a, 1b abgewandten Rückenflächen 8 der Haltekeile 5
rastend zum Eingriff. Auf diese Weise wird eine formschlüssige Schnappverbindung
des Kantenschutzes 9 am Kathodenblech 1a, 1b hergestellt.
Zur Vermeidung von Rißbildungen infolge der Zug-Druck-Beanspruchung bei der
Montage des Kantenschutzes 9 sind im Nutgrund 14 der Profilleiste 10 in den Eckbe
reichen Längsausnehmungen 15 vorgesehen.
An der Schmalseite 13 eines Kathodenblechs 1a, 1b können geometrische Halteele
mente 16 vorgesehen sein. Diese sind in der Fig. 4 andeutungsweise dargestellt.
Die Halteelemente 16 bilden einen mechanischen Widerstand und sind durch eine
geringfügige Materialverquetschung an der Schmalseite 13 ausgebildet. Die Halte
elemente 16 verbinden den Kantenschutz 9 in zwei Ebenen formschlüssig und fest
mit dem Kathodenblech 1a, 1b. Ein vertikales Abrutschen wird vermieden.
In der Fig. 5 ist ein Haltekeil 17 dargestellt, an den einstückig in seiner Längser
streckung dreieckförmige Fülleisten 18 angegliedert sind. Ansonsten entspricht der
Haltekeil 17 konfigurativ der zuvor beschriebenen Bauart des Haltekeils 5, so daß
einander entsprechende Bauteilkomponenten die gleichen Bezugszeichen tragen.
Die Füllleisten 18 nehmen den Raum zwischen zwei in einem Kathodenblech 1a mit
Abstand zueinander angeordneten Haltekeilen 17 ein, so daß der dort vorhandene
Hohlraum ausgefüllt ist. Infolge dessen kann sich hier kein Elektrolyt ansammeln,
was beim Ziehen der Kathodenbleche 1a die Ausschleppverluste an Elektrolyt redu
ziert.
Alternativ kann in den Haltekeilen 5 aber auch ein Längskanal 19 vorhanden sein,
wie er in der Fig. 4 andeutungsweise dargestellt ist. Über einen solchen Längskanal
19 kann eine Füllmasse, beispielsweise aushärtbarer Kunststoff oder eine Kera
mikmasse in die zwischen zwei Haltekeilen 5 vorhandenen Räume gebracht werden,
so daß diese Vollständig ausgefüllt sind.
Mit 20 ist in der Fig. 5 ferner ein metallischer Wärmeübertrager im Haltekeil 17 ge
kennzeichnet. Auch in den Fülleisten 18 ist der metallische Wärmeübertrager 20
vorgesehen. Der Haltekeil 17 und die Fülleisten 18 bestehen aus einem ther
moplastischen Kunststoff, ebenso der zum Einsatz gelangende Kantenschutz 9. Mit
Hilfe einer induktiven Heizvorrichtung wird der im Haltekeil 17 und in den Fülleisten
18 vorgesehene Wärmeübertrager 20 erhitzt, wodurch das umgebende Material von
Haltekeil 17, Fülleisten 18 und Kantenschutz 9 plastifiziert wird und miteinander ver
schmilzt. Nach Erkalten der Schmelze ist ein selbsthemmender und fluiddichter
Formschluß von Kantenschutz 9 und Haltekeil 17 bzw. Fülleiste 18 gewährleistet.
1
a Kathodenblech
1
b Kathodenblech
2
a Seitenrand
2
b Seitenrand
3
Aussparung
4
Aussparung
5
Haltekeil
6
Frontfläche
7
Keilfläche
8
Rückenfläche
9
Kantenschutz
10
Profilleiste
11
Längsnut
12
Widerlagerfläche
13
Schmalseite
14
Nutgrund
15
Längsausnehmung
16
Halteelement
17
Haltekeil
18
Fülleiste
19
Längskanal
20
Wärmeübertrager
P Pfeil
P Pfeil
Claims (6)
1. Kathodenblech zum Einsatz bei der elektrolytischen Gewinnung von Reinmetallen,
insbesondere Kupfer, in einem Elektrolysebecken, welches an seinen vertikal
ausgerichteten Seitenrändern (2a, 2b) jeweils mit einem durch eine genutete Pro
filleiste (10) gebildeten Kantenschutz (9) versehen ist, der den Seitenrand (2a, 2b)
umgreift und an diesem unter Eingliederung mindestens eines in einer randseiti
gen Aussparung (3, 4) festlegbaren, den Schmalseiten (13) abgewandte Rücken
flächen (8) aufweisenden trapezförmigen Haltekeils (5, 17) verrastet ist.
2. Kathodenblech nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Kan
tenschutz (9) mit den Rückenflächen (8) zusammenwirkende Widerlagerflächen
(12) vorgesehen sind.
3. Kathodenblech nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Schmalseite (13) Halteelemente (16) ausgebildet sind.
4. Kathodenblech nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen zwei im Abstand zueinander angeordneten Haltekeile (17)
Fülleisten (18) angeordnet sind.
5. Kathodenblech nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Haltekeil (5) einen Längskanal (19) aufweist.
6. Kathodenblech nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß der Haltekeil (17) und der Kantenschutz (9) aus einem elektrolytbestän
digen Kunststoff bestehen und in den Haltekeil (17) ein metallischer Wärmeüber
trager (20) integriert ist.
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