DE10056005A1 - Brennstoffeinspritzanlage - Google Patents
BrennstoffeinspritzanlageInfo
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Abstract
Eine Brennstoffeinspritzanlage weist zumindest ein Brennstoffeinspritzventil (1) mit einem Zulaufabschnitt (4) und eine Brennstoffverteilerleitung (2) mit einem Verbindungsstutzen (3) für jedes Brennstoffeinspritzventil (1) auf. Zur dichtenden Verbindung jedes Brennstoffeinspritzventils (1) mit dem jeweiligen Verbindungsstutzen (3) der Brennstoffverteilerleitung (2) ist jeweils ein ringförmiger Dichtungsträger (30) vorgesehen, der eine Innenhülse (8), die von einem Führungsabschnitt (5) des Zulaufabschnittes (4) geführt wird, und der eine Außenhülse (9) aufweist, die die Innenhülse (8) radial umfaßt und die mit der Innenhülse (8) radial elastisch verbunden ist. Der Dichtungsträger (30) umgibt mit der Außenhülse (9) ein Dichtelement (14). Das Dichtelement (14) liegt zugleich umfänglich an einer Innenwandung (22) des Verbindungsstutzens (3) und axial an einer radialen Stirnfläche (6) des Zulaufabschnittes (4) des Brennstoffeinspritzventils (1) an.
Description
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffeinspritzanlage zum
Einspritzen von Brennstoff in eine Brennkraftmaschine,
insbesondere zum direkten Einspritzen von Brennstoff in den
Brennraum bzw. die Brennräume der Brennkraftmaschine.
Die Erfindung geht aus von einer Brennstoffeinspritzanlage
nach der Gattung des Hauptanspruchs. Eine solche
Brennstoffeinspritzanlage ist aus der DE 197 25 076 A1
bekannt. Sie weist zur dichtenden Verbindung zwischen einem
Brennstoffeinspritzventil und einem zugeordneten
Verbindungsstutzen einer Brennstoffverteilerleitung jeweils
einen ringförmigen Dichtungsträger auf, der mit einem ersten
Dichtungselement zur Abdichtung des Dichtungsträgers
gegenüber einer Stirnfläche eines Zulaufabschnitts des
Brennstoffeinspritzventils und mit einem zweiten
Dichtungselement zur Abdichtung des Dichtungsträgers
gegenüber dem Verbindungsstutzen der Brennstoff
verteilerleitung zusammenwirkt. Eine in eine Brennstoff-
Einlaßöffnung des Zulaufabschnitts einsetzbare Buchse
durchdringt den ringförmigen Dichtungsträger, so daß der
Dichtungsträger zwischen einem stromaufwärtigen Kragen der
Buchse und dem Zulaufabschnitt des Brennstoff-
Einspritzventils in radialer Richtung beweglich arretiert
ist.
Nachteilig an der in der obengenannten Druckschrift
beschriebenen Anordnung ist, daß durch insgesamt zwei
Dichtungselemente zwei Bauteile vorhanden sind, an denen
Fehler auftreten können und es insbesondere zu
Undichtigkeiten kommen kann. Die zwei Dichtungselemente sind
übereinanderliegend montiert und erfordern daher Bauhöhe. Da
die Dichtelemente nicht direkt aneinander liegen können und
genügend Material vorhanden sein muß, um die Ringnuten
ausformen zu können, ist die für den Dichtungsträger
erforderliche zusätzliche Bauhöhe nicht unerheblich.
Weiterhin nachteilig an der in der obengenannten
Druckschrift beschriebenen Anordnung ist, daß die radiale
Beweglichkeit des Dichtungsträgers nur gewährleistet ist,
wenn dieser noch ein gewisses axiales Spiel hat und nicht
von der Buchse gegen den Zulaufabschnitt gepreßt wird.
Folglich muß die Buchse bei der Montage mit einer genau
definierten Tiefe in die Brennstoffeinlaßöffnung eingesetzt
werden und die Buchse wie auch die Brennstoffeinlaßöffnung
in dem Brennstoffeinspritzventil sehr genau gefertigt
werden.
Es ist bereits aus der JP-OS 08-312503 bekannt, ein in eine
Aufnahmebohrung einsetzbares Brennstoffeinspritzventil, das
einen Zulaufabschnitt aufweist, durch einen O-Ring an diesem
Zulaufabschnitt gegenüber einem Verbindungsstutzen einer
Brennstoffverteilerleitung abzudichten. Dabei liegt der
O-Ring an einer Innenwandung des Verbindungsstutzens
dichtend an.
Nachteilig an diesem bekannten Stand der Technik ist, daß
die durch Fertigungstoleranzen auftretenden
Positionsabweichungen des Brennstoffeinspritzventils
gegenüber der Brennstoffverteilerleitung, soweit die Achsen
des Verbindungsstutzens der Brennstoffverteilerleitung und
des Brennstoffeinspritzventils gegeneinander verschoben
sind, nur durch unsymmetrische Quetschung des O-Rings
ausgeglichen werden können. Hierbei kommt es bereits bei
relativ geringen Quetschungen des O-Rings zu
Undichtigkeiten.
Die erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzanlage mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat
demgegenüber den Vorteil, daß Positionsabweichungen der
Achsen des Verbindungsstutzens der Brennstoff
verteilerleitung und des Brennstoffeinspritzventils
gegeneinander sicher ausgeglichen werden. Eine unerwünschte
Verspannung des Brennstoffeinspritzventils gegenüber der
Brennstoffverteilerleitung kann dadurch vermieden werden.
Vor allem wird gegenüber den bekannten Dichtungen, die
Toleranzen ausgleichen können, eine geringere Baugröße
erreicht.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der in dem
Hauptanspruch angegebenen Brennstoffeinspritzanlage möglich.
In einer vorteilhaften Ausführung werden Innenhülse und
Außenhülse über spiralförmige Federn verbunden.
Besonders vorteilhaft ist es, in der Außenhülse
Druckausgleichsbohrungen vorzusehen, die den abzudichtenden
Brennstoffraum mit einem sich zwischen Dichtkanten des
Dichtungsmittels und der Außenhülse bildenden Totraum
verbinden. Dadurch wird das Dichtungsmittel durch den Druck
des Brennstoffs auf einem größeren Umfang seines
Querschnitts beaufschlagt und der Anpreßdruck der
Dichtkanten erhöht.
Günstig wird der Dichtungsträger durch einen Sicherungsring
an dem Führungsabschnitt des Brennstoffeinspritzventils
mit seiner Innenhülse gegen die Stirnfläche des
Zulaufabschnitts fixiert. Ebenfalls günstig verbleibt durch
die Elastizität des Dichtungselements auch unter
Beaufschlagung mit unter Druck stehendem Brennstoff zwischen
der Stirnfläche des Zulaufabschnitts und der Außenhülse des
Dichtungsträgers ein Spalt. Auch wenn die Innenhülse durch
Fertigungstoleranzen durch den Sicherungsring gegen die
Stirnfläche gepreßt wird, behält der Außenring mit dem
Dichtungselement seine Funktionsfähigkeit.
In einer vorteilhaften Ausführung dient als
Führungsabschnitt eine Hohlschraube, die in eine
Gewindebohrung des Brennstoffeinspritzventils eingeschraubt
wird und den Dichtungsträger gegen das
Brennstoffeinspritzventil hält.
Günstig weist der Außenring eine stromaufwärtige radial
außen gelegene, umfängliche, kegelförmige Anschrägung auf.
Durch diese wird das Einführen des Dichtungsträgers in den
Verbindungsstutzen erleichtert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes
Ausführungsbeispiel in einer auszugsweisen
Darstellung des Verbindungsbereichs zwischen dem
Brennstoffeinspritzventil und der
Brennstoffverteilerleitung;
Fig. 2 in Aufsicht einen Dichtungsträger des in Fig. 1
dargestellten Ausführungsbeispiels;
Fig. 3 in Aufsicht eine alternative Ausführungsform eines
Dichtungsträgers; und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Brennstoffeinspritzanlage in einem Detail
entsprechend dem Ausschnitt IV der Fig. 1.
Fig. 1 zeigt in geschnittener Darstellung ein
erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel einer
Brennstoffeinspritzanlage in einer auszugsweisen Darstellung
des Verbindungsbereichs zwischen einem
Brennstoffeinspritzventil 1 und einer Brennstoff
verteilerleitung 2. Die Brennstoffverteilerleitung 2 ist
hier nur im Bereich eines Verbindungsstutzens 3 und das
Brennstoffeinspritzventil 1 nur im Bereich eines
Zulaufabschnitts 4 gezeichnet, der einen Führungsabschnitt 5
aufweist.
Der Zulaufabschnitt 4 ist mit dem Brennstoffeinspritzventil
1 einstückig ausgeformt. An dem Übergang des
Zulaufabschnitts 4 zu dem Führungsabschnitt 5 ist eine
Stirnfläche 6 ausgeformt. Den Führungsabschnitt 5 und den
Zulaufabschnitt 4 durchdringt eine Brennstoffzulaufbohrung 7
des Brennstoffeinspritzventils 1. Ein Dichtungsträger 30
besteht aus einer Innenhülse 8 und einer Außenhülse 9, die
die Innenhülse 8 radial umfaßt und mit der Innenhülse 8 über
spiralförmig angeordnete Blattfedern 10 elastisch verbunden
ist. Die Innenhülse 8 wird von dem Führungsabschnitt 5
durchdrungen und geführt. Durch einen Sicherungsring 11 wird
die Innenhülse 8 in ihrer Lage festgehalten und gegen die
Stirnfläche 6 des Zulaufabschnitts 4 gedrückt.
Der Sicherungsring 11 ist in eine umlaufende Nut 12 des
Führungsabschnitts 5 eingesetzt. In eine rechteckförmig
ausgebildete und der Stirnfläche 6 zugewandte Abstufung 13
der Außenhülse 9 ist ein O-Ring 14 als Dichtelement
eingesetzt. Ein zwischen der Außenhülse 9 und dem O-Ring 14
gebildeter Totraum 15 ist über eine Druckausgleichsbohrung
16 mit dem abzudichtenden Brennstoffraum 17 verbunden. Der
Totraum 15 wird zwischen Dichtkanten 18, 19 des O-Rings 14
gegenüber der Abstufung 13 der Außenhülse 9 gebildet. Mit
einer Axialdichtkante 20 liegt der O-Ring 14 auf der
Stirnfläche 6 und mit einer Umfangsdichtkante 21 an einer
Innenwandung 22 des Verbindungsstutzens 3 auf. Die
Außenhülse 9 weist an ihrem stromaufwärtigen Ende eine
umfängliche kegelförmige Anschrägung 23 auf. Durch das
Brennstoffeinspritzventil 1 ist zur Verdeutlichung eine
Mittelachse 24 gezeichnet. Ebenso ist durch den
Verbindungsstutzen 3 eine Mittelachse 25 gezeichnet. Durch
Fertigunstoleranzen kann ein Versatz der Achsen 24, 25 um
das Maß a entstehen.
Die Außenhülse 9 ist mit der Innenhülse 8 nur elastisch über
die Blattfedern 10 verbunden, derart, daß nur geringe Kräfte
in axialer Richtung übertragen werden. Unabhängig davon, ob
und mit welcher Kraft die Innenhülse 8 gegen die Stirnfläche
6 gedrückt wird, bildet sich zwischen Außenhülse 9 und
Stirnfläche 6 ein Spalt b, dessen Größe von der Elastizität
des O-Rings 14 und dem herrschenden Druck im Brennstoffraum
17 abhängt. Dadurch ist die Außenhülse 9 leicht radial
verschiebbar. In Verbindung mit der Anschrägung 23 stellt
sich die Außenhülse 9 bei der Montage auf den Versatz a ein.
Dies ist solange möglich, wie die Axialdichtkante 20 noch
vollständig auf der Stirnfläche 6 aufliegt. Im Betrieb des
Brennstoffeinspritzventils 1 wird die Dichtwirkung des
O-Rings 14 durch die Druckausgleichsbohrung 16 verstärkt.
Durch die Druckausgleichsbohrung 16 wird der O-Ring 14 auch
in dem Totraum 15 auf seinem Querschnittsumfang zwischen den
Dichtkanten 18, 19 zu der Außenhülse 9 mit Brennstoff unter
Druck beaufschlagt. Dadurch wird der Anpreßdruck auf die
Axialdichtkante 20 und die Umfangsdichtkante 21 verstärkt.
Fig. 2 zeigt in Aufsicht den Dichtungsträger 30 aus Fig. 1
mit einer erfindungsgemäßen Ausbildung von Blattfedern 26.
Die Außenhülse 9 umgibt konzentrisch die Innenhülse 8. Beide
sind elastisch miteinander verbunden über die Blattfedern
26, die radial nach außen gerichtet sind und in der
dargestellten Ausbildung eine Faltung aufweisen.
Fig. 3 zeigt in Aufsicht den Dichtungsträger 30 aus Fig. 1
mit einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung von
Blattfedern 27. Die Außenhülse 9 umgibt konzentrisch die
Innenhülse 8. Beide sind über die Blattfedern 27 miteinander
verbunden, die radial nach außen gerichtet als
Spiralfederblätter ausgebildet sind.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzanlage in einem Detail
entsprechend dem Ausschnitt IV der Fig. 1. Da die
Ausführungsform nur in diesem Detail von der Ausführungsform
abweicht, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, werden für
gleiche Teile dieselben Bezugszeichen benutzt. Der
Dichtungsträger 30 besteht aus der Innenhülse 8 und der
Außenhülse 9, die die Innenhülse 8 radial umfaßt und mit der
Innenhülse 8 über spiralförmig angeordnete Blattfedern 10
elastisch verbunden ist. Ein Sicherungsring 28, der in der
Nut 12 sitzt, hält Innenhülse 8 und Außenhülse 9 gegen die
Stirnfläche 6. Der in der Abstufung 13 der Außenhülse 9
gelegene O-Ring 14 wird von einem Stützring 29, der zwischen
O-Ring 14 und Stirnfläche 6 angeordnet ist, gestützt. Der O-
Ring 14 liegt dichtend an dem Verbindungsstutzen 3 an.
In der dargestellten Ausführungsform der
Brennstoffeinspritzanlage wird die Außenhülse 9 sicherer in
ihrer Position gehalten. Durch den Stützring 29 kann der O-
Ring 14 stärker verformt werden, ohne daß es zu
Undichtigkeiten kommt.
Claims (16)
1. Brennstoffeinspritzanlage zum Einspritzen von Brennstoff
in eine Brennkraftmaschine mit zumindest einem Brenn
stoffeinspritzventil (1), das einen Zulaufabschnitt (4) auf
weist, und einer Brennstoffverteilerleitung (2), die für
jedes Brennstoffeinspritzventil (1) einen mit dem Zulauf
abschnitt (4) verbindbaren Verbindungsstutzen (3) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur dichtenden Verbindung jedes Brennstoff
einspritzventils (1) mit dem jeweiligen Verbindungsstutzen
(3) der Brennstoffverteilerleitung (2) jeweils ein
ringförmiger Dichtungsträger (30) vorgesehen ist, der eine
Innenhülse (8), die von einem Führungsabschnitt (5) des
Zulaufabschnittes (4) geführt ist, und eine Außenhülse (9)
aufweist, die die Innenhülse (8) radial umfaßt und die mit
der Innenhülse (8) radial elastisch verbunden ist, und
daß der Dichtungsträger (30) mit der Außenhülse (9) ein
Dichtelement (14) umgibt und das Dichtelement (14) zugleich
umfänglich an eine Innenwandung (22) des Verbindungsstutzens
(3) und axial an eine radiale Stirnfläche (6) des
Zulaufabschnitts (4) des Brennstoffeinspritzventils (1)
angelegt hält.
2. Brennstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (14) in einer zu dem
Brennstoffeinspritzventil (1) gewandten Abstufung (13) der
Außenhülse (9) geführt ist.
3. Brennstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß Innenhülse (8) und Außenhülse (9) über Federn elastisch
verbunden sind.
4. Brennstoffeinspritzanlage nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Federn aus spiralförmig zwischen Innenhülse (8) und
Außenhülse (9) angeordneten Blattfedern (10,26, 27) bestehen.
5. Brennstoffeinspritzanlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Blattfedern (26) gefaltet sind.
6. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis
5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (9) wenigstens eine
Druckausgleichsbohrung (16) aufweist, die einen
abzudichtenden Brennstoffraum (17) mit einem zwischen
Dichtkanten (18, 19) des Dichtelements (14) und der
Außenhülse (9) gebildeten Totraum (15) verbindet.
7. Brennstoffeinspritzanlage einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsträger (30) durch einen Sicherungsring
(11, 28) an dem Führungsabschnitt (5) des
Brennstoffeinspritzventils (1) mit seiner Innenhülse (8)
gegen die Stirnfläche (6) des Zulaufabschnitts (4) fixiert
ist.
8. Brennstoffeinspritzanlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sicherungsring (28) die Außenhülse (9) zumindest
teilweise überdeckt.
9. Brennstoffeinspritzanlage nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sicherungsring (28) Druckausgleichsbohrungen oder
Rillen aufweist, über die ein abzudichtender Brennstoffraum
(17) mit Druckausgleichsbohrungen (16) in der Außenhülse
(9) verbünden ist, die mit einem zwischen Dichtkanten (18,
19) des Dichtungselements (14) und der Außenhülse (9)
gebildeten Totraum (15) verbunden sind.
10. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 7 bis
9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sicherungsring (11, 28) an dem Führungsabschnitt (5)
angeschweißt ist.
11. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 7 bis
9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sicherungsring (11, 28) an dem Führungsabschnitt (5)
in einer Nut (12) gehalten wird.
12. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 7 bis
9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sicherungsring (11, 28) an dem Führungsabschnitt (5)
durch eine Hohlschraube gehalten ist, die in eine als
Gewindebohrung ausgebildete Brennstoffzulaufbohrung (7)
eingreift.
13. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 7 bis
9,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Elastizität des Dichtelements (14) auch unter
Beaufschlagung mit unter Druck stehendem Brennstoff zwischen
der Stirnfläche (6) des Zulaufabschnitts (4) und der
Außenhülse (9) des Dichtungsträgers (30) ein Spalt (b)
verbleibt.
14. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis
13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dichtelement (14) als umlaufende Ringdichtung
ausgebildet ist.
15. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis
14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenhülse (9) an ihrem stromaufwärtigen Ende eine
radial außen gelegene, umfängliche kegelförmige Anschrägung
(23) aufweist.
16. Brennstoffeinspritzanlage nach einem der Ansprüche 1 bis
15,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Dichtelement (14) und Stirnfläche (6) des
Zulaufabschnitts (4) ein Stützring (29) angeordnet ist.
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