DE10036906A1 - Flüssigkeitszerstäubervorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Flüssigkeitszerstäubervorrichtung besteht aus zwei Gehäuseteilen (A, B), die miteinander in Eingriff gebracht werden können. Ein innerer Teil (5) einer Zerstäuberdüse ist mit dem ersten Gehäuseteil (A) einstückig ausgebildet, ein äußerer Teil (16) mit dem zweiten Gehäuseteil (B). Der äußere Teil (16) weist Aussparungen (20) auf, die einen schlüssigen Sitz und damit eine Fertigungsungenauigkeiten ausgleichende Ausbildung von Flüssigkeitskanälen (18) gewährleistet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitszerstäubervorrichtung
zur Erzeugung eines Aerosols insbesondere für
Inhalationszwecke.
Aus EP 0 540 774 A1 ist eine Flüssigkeitszerstäubervorrichtung
bekannt, die aus zwei Gehäuseteilen besteht, die miteinander
in Eingriff gebracht werden können, so dass eine
Zerstäuberdüse aus einem inneren Teil und einem äußeren Teil
gebildet wird. Um eine möglichst gute Ausrichtung der die
Zerstäuberdüse bildenden Teile zu gewährleisten, ist in dem
den äußeren Teil der Zerstäuberdüse umfassenden Gehäuseteil
zwischen einem Bajonett-Verschlussring und einem Zuluftkamin
ein geschwächter Wandungsabschnitt vorgesehen. Dadurch kann
sich der Zuluftkamin verschieben, wenn die beiden Gehäuseteile
miteinander verbunden werden. Da an dem Zuluftkamin, und zwar
an dem dem geschwächten Wandungsabschnitt gegenüberliegenden
Ende, der äußere Teil der Zerstäuberdüse angeordnet ist, ist
eine Verschiebung des äußeren Teils der Zerstäuberdüse
gegenüber dem inneren Teil bei der Montage der beiden
Gehäuseteile gewährleistet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik besteht die Aufgabe der
Erfindung darin, eine verbesserte
Flüssigkeitszerstäubervorrichtung anzugeben, ohne dass die
Vorteile der bekannten Gestaltung aufgegeben werden.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine
Flüssigkeitszerstäubervorrichtung mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1.
Erfindungsgemäß ist die Zerstäubervorrichtung derart
weitergebildet, dass der äußere Teil der Zerstäuberdüse
zumindest eine Aussparung aufweist, durch die der Bereich des
äußeren Teils, in dem die Nut für die Bildung eines
Flüssigkeitskanals angeordnet ist, derart beweglich bzw.
verschiebbar/verlagerbar ist, dass beim Zusammenstecken des
äußeren und inneren Teils der Zerstäuberdüse sich eine
Ausrichtung der beiden Teile ergibt. Aufgrund dieser Maßnahme
können Fertigungsungenauigkeiten ausgeglichen bzw. weniger
enge Fertigungstoleranzen vorgegeben werden, ohne dass die
technische Qualität der Flüssigkeitskanäle beeinträchtigt
wird.
Die Aussparungen des äußeren Teils der Zerstäuberdüse können
in Form eines Schlitzes oder einer im wesentlichen dreieckigen
Kerbe ausgebildet werden.
Vorteilhaft ist eine diametrale Anordnung von zwei
Aussparungen, die bei zwei diametral angeordneten
Flüssigkeitskanälen vorzugsweise dazu senkrecht ausgerichtet
sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Auch die erfindungsgemäße Zerstäubervorrichtung besteht nur
aus zwei Gehäuseteilen, die einfach miteinander in Eingriff
gebracht werden können. Für den Benutzer ist der zweiteilige
Aufbau der erfindungsgemäßen Zerstäubervorrichtung vorteilhaft
und führt dazu, dass auf sehr einfache Weise die
Zerstäubervorrichtung zerlegt und gereinigt werden kann. Dies
gilt insbesondere im Hinblick auf die Flüssigkeitskanäle, die
bei einer vorteilhaften Ausgestaltung nach dem Zerlegen der
Zerstäubervorrichtung unmittelbar zugänglich sind. Durch die
erfindungsgemäße Aussparung werden aber nach dem
Zusammenstecken der Düsenteile stets Flüssigkeitskanäle
gebildet, die hohen Genauigkeitsanforderungen gerecht werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
genauer beschrieben, in denen zeigt:
Fig. 1 eine geschnittene Ansicht eines ersten Gehäuseteils
einer erfindungsgemäßen
Flüssigkeitszerstäubervorrichtung,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht eines zweiten
Gehäuseteils einer erfindungsgemäßen
Flüssigkeitszerstäubervorrichtung,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer ersten
Ausgestaltung des äußeren Teils der Zerstäuberdüse
aus Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung einer zweiten
Ausgestaltung des äußeren Teils der Zerstäuberdüse
aus Fig. 2,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung einer dritten
Ausgestaltung des äußeren Teils der Zerstäuberdüse
aus Fig. 2,
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung der dritten
Ausgestaltung des äußeren Teils der Zerstäuberdüse
in einer anderen Ansicht, und
Fig. 7 die aus den beiden Gehäuseteilen aus Fig. 1 und 2
zusammengesetzte erfindungsgemäße
Flüssigkeitszerstäubervorrichtung in geschnittener
Darstellung.
In Fig. 1 ist ein erster Gehäuseteil A eines
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Flüssigkeitszerstäubervorrichtung dargestellt. Der
zylindrische Grundkörper 1 umschließt einen Vernebelungsraum
2, der nach unten durch eine Wandung 3 eines
Flüssigkeitssammelbereichs 4 und eines inneren Teils 5 der
Zerstäuberdüse abgeschlossen ist. Seitlich ist an dem ersten
Gehäuseteil A ein Aerosol-Auslaßstutzen 6 angeordnet. Der
zylindrische Grundkörper 1, die Wandung 3 des
Flüssigkeitssammelraums, der innere Teil 5 der Zerstäuberdüse
und der Aerosol-Anschlußstutzen 6 sind einstückig ausgebildet.
Der innere Teil 5 der Zerstäuberdüse ist vorzugsweise
spitzkegelig ausgestaltet und weist am außerhalb des
Vernebelungsraums 2 liegenden Ende einen Anschluss 7 für die
Druckgasleitung auf, über die das unter Druck stehende Gas,
zumeist Luft, einem Druckgaskanal 8 im inneren Teil 5 der
Zerstäuberdüse zugeführt wird. An dem in den Vernebelungsraum
2 ragenden Ende des inneren Teils 5 tritt das zugeführte
Druckgas aus.
An dem dem Flüssigkeitssammelbereich 4 gegenüberliegenden Ende
weist der erste Gehäuseteil eine erste Verbindungseinrichtung
9, vorteilhaft in Form von Nuten eines Bajonettverschlusses
auf. Als Verbindungseinrichtung 9 kann auch ein geeignetes
Gewinde oder ein Schnapp- bzw. Rastverschluss vorgesehen
werden. Ferner ist am ersten Gehäuseteil A eine erste
Anschlagfläche 10 vorgesehen, die mit dem im folgenden
beschriebenen zweiten Gehäuseteil zusammenwirkt.
In Fig. 2 ist der zweite Gehäuseteil B des
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Zerstäubervorrichtung dargestellt. Auch der zweite Gehäuseteil
B ist im wesentlichen rotationssymmetrisch. An seinem oberen
Ende weist der zweite Gehäuseteil B eine zweite
Verbindungseinrichtung 11 auf, die zur Verbindungseinrichtung
9 des ersten Gehäuseteils A korrespondiert. In Fig. 2 ist
beispielhaft eine Lasche 12 dargestellt, die in die Nuten des
in Fig. 1 gezeigten Bajonettverschlusses einrastbar und
verriegelbar ist. Eine zweite Anschlagfläche 13 des zweiten
Gehäuseteils B ist für den Eingriff mit der Anschlagfläche 10
des ersten Gehäuseteils A vorgesehen.
Einstückig mit der zweiten Verbindungseinrichtung 11 ist ein
Zuluftkamin 14 ausgebildet, der sowohl an seinem oberen Ende
im Bereich der zweiten Verbindungseinrichtung 11 als auch an
seinem gegenüberliegenden unteren Ende offen ist. Am unteren
Ende des Zuluftkamins 14 ist ferner ein Gasstromsteuer
ausgebildet, das quer zur im wesentlichen kreisförmigen
Öffnung des Zuluftkamins 14 verläuft. Unterhalb des
Gasstromsteuers 15 befindet sich ein äußerer Teil 16 der
Zerstäuberdüse, der, wie weiter unten im Zusammenhang mit Fig.
7 noch genauer beschrieben wird, mit dem inneren Teil 5 der
Zerstäuberdüse zusammengefügt wird. Die innere Wand 17 des
äußeren Teils 16 der Zerstäuberdüse ist entsprechend der Form
des inneren Teils 5 der Zerstäuberdüse ausgebildet. Ferner
weist die innere Wand zumindest eine, vorzugsweise aber zwei
diametral gegenüberliegende Nuten 18 auf, die
Flüssigkeitskanäle bilden, wenn die beiden Düsenteile
aufeinander gesteckt sind. Im übrigen liegen die Oberflächen
der inneren und äußeren Teile aufeinander auf. Werden zwei
Nuten 18 vorgesehen, sind sie vorzugsweise beidseitig vom
Gasstromsteuer 15 so anzuordnen, dass eine Verbindungsgerade
zwischen ihnen senkrecht zur Ebene des Gasstromsteuers 15
verläuft.
In Fig. 3 ist der äußere Teil 16 der Zerstäuberdüse in
vergrößerter Darstellung und aus der Richtung I gem. Fig. 2
gezeigt.
Wie sich aus Fig. 3 ergibt, bewirkt ein Bügel 19, der auch in
Fig. 2 erkennbar ist, im wesentlichen die sichere Halterung
des äußeren Teils 16 der Zerstäuberdüse am Zuluftkamin 14.
Zwar trägt auch das Gasstromsteuer 15 nicht unerheblich zur
Halterung bei, jedoch gewährleistet erst der Bügel 19 eine
knick- und verwindungssteife Fixierung.
Ferner ist in Fig. 3 eine Aussparung 20 erkennbar, die in Form
eines Schlitzes den äußeren Teil 16 der Zerstäuberdüse
durchbricht. Aus der Darstellung der Fig. 3 ergibt sich auch,
dass vorzugsweise zwei Aussparungen diametral gegenüberliegend
im äußeren Teil 16 der Zerstäuberdüse vorgesehen sind. Durch
die Aussparungen 20 werden in dem äußeren Teil 16 der
Zerstäuberdüse Wandabschnitte gebildet, in denen die die
Flüssigkeitskanäle bildenden Nuten 18 liegen. Durch die
Aussparungen 20 sind die beiden Abschnitte des äußeren Teils
16 der Zerstäuberdüse in ausreichendem Maß gegeneinander
bewegbar und können beim Aufstecken des äußeren Teils 16 der
Zerstäuberdüse auf den inneren Teil 5 in Bezug auf diesen so
verschoben werden, dass eine möglichst passgenaue Anordnung
der beiden Abschnitte des äußeren Teils 16 der Zerstäuberdüse
erreicht wird. Auf diesem Weg wird die Ausbildung der
Flüssigkeitskanäle optimiert, da der innere
Oberflächenabschnitt 17 des äußeren Teils 16 der
Zerstäuberdüse, in dem die Flüssigkeitskanalnut 18 ausgebildet
ist, formschlüssig auf der äußeren Oberfläche des inneren
Teils 5 der Zerstäuberdüse zuverlässig aufliegt.
Fertigungsungenauigkeiten werden ausgeglichen, da die beiden
beweglichen Abschnitte des äußeren Teils 16 der Zerstäuberdüse
einen genauen Sitz der die Flüssigkeitskanäle bildenden
Bereiche gewährleisten. Die Beweglichkeit wird erreicht durch
die Aussparung 20, die gemäß Fig. 3 als schmaler Schlitz oder
gem. Fig. 4 als breite Kerbe mit im wesentlichen dreieckiger
Form ausgebildet sein kann.
Vorzugsweise sind im äußeren Teil 16 der Zerstäuberdüse zwei
Aussparungen 20 vorgesehen, die sich diametral
gegenüberliegen. Diese Ausgestaltung ist in den Fig. 3 und 4
gezeigt. Jedoch können auch eine oder mehr als zwei
Aussparungen 20 vorgesehen werden, insbesondere wenn einer
oder mehr als zwei Flüssigkeitskanäle 18 vorgesehen sind.
Die Gestalt, d. h. Form und Größe der Aussparungen 20 im
äußeren Teil 16 der Zerstäuberdüse, ist ebenfalls in weiten
Bereichen frei wählbar, wie bereits durch die Fig. 3 und 4
angedeutet ist. Die Gestaltung gem. Fig. 4 ist vorteilhaft, da
dadurch auch eine nicht unerhebliche Materialeinsparung
erreicht wird und sich ein Teil ergibt, das bei der Fertigung
leichter endformbar ist.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausgestaltung des äußeren Teils 16
der Zerstäuberdüse gezeigt, bei der der Bügel 19 mit einem
keilförmigen Endabschnitt 19a ausgestattet ist. Der
keilförmige Endabschnitt 19a des Bügels 19 trägt zur
Stabilität des äußeren Teils 16 der Zerstäuberdüse bei und ist
auch unabhängig von den Aussparungen 20 bei einer
zweigeteilten Zerstäuberdüse einsetzbar. In Fig. 6 ist die
Ausgestaltung des Bügels 19 mit einem keilförmigen
Endabschnitt 19a aus der auch in Fig. 2 gezeigten Richtung
dargestellt. Wie in Fig. 6 erkennbar, verläuft der keilförmige
Abschnitt 19a des Bügels 19 von der Unterkante des Bügels 19
schräg zurücktretend zur Aussenoberfläche des äusseren Teils
16 der Zerstäuberdüse. In dem sich ergebenden Dreieck ist eine
Wandfläche 19b ausgebildet, die den Bügel 19 mit dem äußeren
Teil 16 der Zerstäuberdüse verbindet.
In Fig. 7 ist die erfindungsgemäße Zerstäubervorrichtung in
zusammengesetztem Zustand dargestellt.
Der äußere Teil 16 der Zerstäuberdüse sitzt auf dem inneren
Teil 5 der Zerstäuberdüse auf, da die Außen- bzw.
Innenoberfläche der beiden Teile 5, 16 entsprechend aneinander
angepasst sind und durch die Aussparungen 20 ein schlüssiges
Aufliegen der die Flüssigkeitskanäle 18 bildenden Bereiche des
äußeren Teils 16 auf dem inneren Teil 5 gewährleistet wird.
Die äußere Oberfläche des inneren Teils 5 bildet zusammen mit
den Nuten 18, die in der inneren Oberfläche 17 des äußeren
Teils 16 vorgesehen sind, Flüssigkeitskanäle, die den
Flüssigkeitssammelbereich mit dem oberen Ende der
Zerstäuberdüse verbinden. Durch die erfindungsgemäßen
Aussparungen im äußeren Teil 16 der Zerstäuberdüse wird eine
besondere fertigungstechnische Qualität der Flüssigkeitskanäle
18 erreicht, da Fertigungsungenauigkeiten ausgeglichen werden
durch die Beweglichkeit der beiden Abschnitte des äußeren
Teils 16, die durch die Aussparungen gebildet werden.
Claims (15)
1. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung mit
einem ersten Gehäuseteil (A), der
einen inneren Teil (5) einer Zerstäuberdüse und
eine erste Verbindungseinrichtung (9) für die Verbindung des ersten Gehäuseteils mit einem weiteren Gehäuseteil zur Bildung eines Verneblungsraumes (2) umfasst, und
einem zweiten Gehäuseteil (B), der
einen äußeren Teil (16) der Zerstäuberdüse, der mit dem inneren Teil (5) zur Bildung der Zerstäuberdüse in Eingriff bringbar ist und in dem zumindest eine Nut (18) zur Bildung eines Flüssigkeitskanals der Zerstäuberdüse ausgebildet ist, und
eine zweite Verbindungseinrichtung (11) umfasst, die für die Verbindung des zweiten Gehäuseteils mit dem ersten Gehäuseteil mit der ersten Verbindungseinrichtung (9) in Eingriff bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der äußere Teil (16) der Zerstäuberdüse zumindest eine Aussparung (20) aufweist, durch die eine Beweglichkeit des die Nut (18) enthaltenden Bereichs des äußeren Teils (16) derart erreicht wird, dass der innere Teil (5) und der äußere Teil (16) der Zerstäuberdüse zueinander ausrichtbar sind.
einem ersten Gehäuseteil (A), der
einen inneren Teil (5) einer Zerstäuberdüse und
eine erste Verbindungseinrichtung (9) für die Verbindung des ersten Gehäuseteils mit einem weiteren Gehäuseteil zur Bildung eines Verneblungsraumes (2) umfasst, und
einem zweiten Gehäuseteil (B), der
einen äußeren Teil (16) der Zerstäuberdüse, der mit dem inneren Teil (5) zur Bildung der Zerstäuberdüse in Eingriff bringbar ist und in dem zumindest eine Nut (18) zur Bildung eines Flüssigkeitskanals der Zerstäuberdüse ausgebildet ist, und
eine zweite Verbindungseinrichtung (11) umfasst, die für die Verbindung des zweiten Gehäuseteils mit dem ersten Gehäuseteil mit der ersten Verbindungseinrichtung (9) in Eingriff bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der äußere Teil (16) der Zerstäuberdüse zumindest eine Aussparung (20) aufweist, durch die eine Beweglichkeit des die Nut (18) enthaltenden Bereichs des äußeren Teils (16) derart erreicht wird, dass der innere Teil (5) und der äußere Teil (16) der Zerstäuberdüse zueinander ausrichtbar sind.
2. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der innere Teil (5) im Inneren einen Druckluftkanal (8)
aufweist.
3. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
der innere Teil (5) einstückig mit einer Wandung (3)
eines Flüssigkeitssammelbereichs (4) im ersten
Gehäuseteil (A) ausgebildet ist.
4. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
der innere Teil (5) einen Druckgasanschluss (7)
fortsetzend ausgebildet ist.
5. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der äußere Teil (16) einstückig mit dem zweiten
Gehäuseteil (B) ausgebildet ist.
6. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
der äußere Teil (16) innen spitzkeglig mit einer inneren
Oberfläche (17) ausgebildet ist.
7. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
der zweite Gehäuseteil (B) ein Gasstromsteuer (15)
aufweist, das dem Austrittsende der Zerstäuberdüse
gegenüberliegend angeordnet ist.
8. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
der zweite Gehäuseteil (B) einen Zuluftkamin (14)
umfasst, an dessen einem Ende die zweite
Verbindungseinrichtung (11) und an dessen anderem Ende
der äußere Teil (16) der Zerstäuberdüse angeordnet ist.
9. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Bügel (19) zwischen dem Zuluftkamin (14) und dem
äußeren Teil (16) der Zerstäuberdüse ausgebildet ist.
10. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Bügel (19) einen keilförmigen Endabschnitt (19a)
aufweist.
11. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen dem keilförmigen Endabschnitt (19a) und dem
äußeren Teil (16) der Zerstäuberdüse ein im wesentlichen
dreieckförmiger Wandabschnitt (19b) ausgebildet ist.
12. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung mach einem der
Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
zwei Aussparungen (20) im äußeren Teil (16) der
Zerstäuberdüse vorgesehen sind, die sich diametral
gegenüberliegen.
13. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden diametral einander gegenüberliegenden
Aussparungen (20) senkrecht zu zwei diametral einander
gegenüberliegenden Flüssigkeitskanäle bildenden Nuten
(18) angeordnet sind.
14. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass
die eine oder mehrere Aussparungen (20) schlitzförmig
sind.
15. Flüssigkeitszerstäubervorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass
die eine oder mehreren Aussparungen (20) die Form einer
im wesentlichen dreieckigen Kerbe besitzen.
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2001
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109621258A (zh) * | 2018-12-05 | 2019-04-16 | 厦门泰消防科技开发有限公司 | 基于高空气流动性的微生物灭火器 |
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