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DE10016088A1 - Verfahren und Mittel zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen - Google Patents

Verfahren und Mittel zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen

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Publication number
DE10016088A1
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DE
Germany
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template
component
adhesive
glass
glass surface
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Application number
DE10016088A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Ruzicka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bohle AG
Original Assignee
Bohle AG
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Publication date
Application filed by Bohle AG filed Critical Bohle AG
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Publication of DE10016088A1 publication Critical patent/DE10016088A1/de
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    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B17/00Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres
    • B32B17/06Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C27/00Joining pieces of glass to pieces of other inorganic material; Joining glass to glass other than by fusing
    • C03C27/06Joining glass to glass by processes other than fusing
    • C03C27/10Joining glass to glass by processes other than fusing with the aid of adhesive specially adapted for that purpose
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J5/00Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers
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    • C09J2400/10Presence of inorganic materials
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Abstract

Beim Verkleben von Bauteilen mit ebenen Glasoberflächen mittels flüssiger aushärtbarer Klebstoffe besteht die Gefahr, daß das Bauteil auf der Glasoberfläche unerwünscht verrutscht. Erfindungsgemäß wird auf der Glasoberfläche eine Schablone festgelegt, in deren Ausschnitt das zu verklebende Bauteil eingesetzt und fixiert wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verkleben von Bau­ teilen mit Glasoberflächen sowie Mittel zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Es ist bekannt, Gegenstände aus Glas, insbesondere Glasplat­ ten, miteinander oder auch mit Bauteilen zu verkleben. Ein wichtiger Anwendungsbereich dieses Verfahrens ist die Her­ stellung von Möbeln wie Regale, Schränke oder Vitrinen oder von anderen Gebrauchsgegenstände für den Wohn- und Außenbe­ reich. Dabei kann beispielsweise ein Korpus einer Vitrine aus miteinander an den Kanten verklebten Glasplatten aufgebaut sein. Auf den Oberflächen dieser Glasplatten können weitere Bauteile wie Scharniere, Schlösser, Punkthaltungen, Adapter, Griffe und Füße angeklebt sein. Zum Verkleben werden flüssige Klebstoffe verwendet, die beispielsweise durch Lagerung, Er­ wärmen oder Einwirkung von aktinischer Strahlung aushärten können. Die miteinander zu verklebenden Teile müssen bis zum Aushärten des Klebstoffs relativ zueinander fixiert werden. Hierzu sind verschiedene Vorrichtungen gebräuchlich, die un­ terschiedlichen Formen und Gewichte der Teile angepaßt sind. Einen Überblick über solche Klebeverfahren gibt der 1999 er­ schienene Katalog "Bohle-Technik für die Glasverklebung" der Fa. Josef Bohle Stiftung + Co. KG, D-42755 Haan.
EP-A-09 11 147 beschreibt ein Verfahren und Mittel zum Auf­ kleben einer Mehrzahl von dekorativen Facetten auf Glasplatten, wobei die gesamte Gruppe der nebeneinander aufzuklebenden Facetten in den Ausschnitt einer UV-durchlässigen Schablone eingelegt werden. Dadurch soll bei der UV-Belichtung durch die Glasplatte der beim Andrücken der Facetten seitlich austreten­ de Klebstoff gehärtet werden, sodaß er sich mit der Schablone abziehen läßt. Diese Schablone muß daher aus einem festen Material, beispielsweise aus einem weichgemachten Polyvinyl­ chlorid, bestehen. Sie sind daher relativ teuer, weshalb sie wiederverwendet werden, nachdem der ausgehärtete Klebstoff abgezogen wurde.
Es ist grundsätzlich auch möglich, zum Verkleben kleinerer Bauteile mit Glasoberflächen die Teile nach dem Einbringen des Klebstoffs in den Klebespalt so zu lagern, daß sie sich nicht unter dem Einfluß der Schwerkraft gegeneinander verschieben. Trotzdem können die Teile durch Erschütterungen, Schwingungen oder unbeabsichtigtes Anstoßen in unerwünschter Weise ver­ schoben werden, solange der Klebstoff noch nicht hinreichend ausgehärtet ist.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Verfahren und Mit­ tel zur Ausführung des beschriebenen Verfahrens zu schaffen, mit denen auf einfache und preiswerte Weise Bauteile, die mit Glasoberflächen verklebt werden, auf diesen richtig positio­ niert und bis zum Aushärten des Klebstoffs hinreichend fixiert werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren nach dem Haupt­ anspruch und durch Mittel nach dem Nebenanspruch.
Mit Schablone wird hier ein blatt- oder plattenförmiger Gegen­ stand bezeichnet, der auf der Glasoberfläche festgelegt werden kann. Die Schablone weist einen Ausschnitt auf, der im wesent­ lichen kongruent mit der zu verklebenden Fläche des Bauteils ist. Daher kann das Bauteil in den Ausschnitt der Schablone eingesetzt werden. "Im wesentlichen kongruent" bedeutet, daß Toleranzen möglich sind, um das Einsetzen des Bauteils und ggf. das Austreten überschüssigen Klebstoffs zu gestatten.
Die Schablone kann auf der Glasoberfläche beispielsweise durch mechanische Mittel wie Schraubzwingen, bevorzugt aber mittels eines Klebstoffs, besonders bevorzugt mittels eines Haftkle­ bers, festgelegt werden.
Das Bauteil wird durch das Einsetzen in die auf der Glasober­ fläche festgelegte Schablone fixiert. Die zu verklebenden Flächen sind nun im wesentlichen parallel und begrenzen einen Klebespalt. In diesen kann nun der flüssige Klebstoff inji­ ziert werden, wenn er nicht schon vorher auf eine oder auf beide Flächen aufgetragen wurde.
Die mit der Glasoberfläche zu verklebenden Bauteile können z. B. Scharniere, Schlösser, Punkthaltungen, Adapter, Griffe, Füße mit oder ohne Rollen sein. Sie können aus Metall, Holz, Kunststoff, Glas und anderen gebräuchlichen Werkstoffen beste­ hen.
Bevorzugt wird das Verfahren so ausgeführt, daß die zu ver­ klebenden Flächen im wesentlichen, d. h. unter Vernachlässi­ gung von unvermeidlichen Fehlern, waagerecht ausgerichtet sind. Hierbei wird durch die Schablone ein unbeabsichtigtes Verschieben, z. B. durch Berühren oder Vibration, vermieden. Bei geeigneten Magen von Bauteil und Schablone kommt aber auch eine mehr oder weniger geneigte Lage der zu verklebenden Flä­ chen in Frage.
Nachdem der Klebstoff ausgehärtet ist, wird die Schablone entfernt. Sie kann über das aufgeklebte Bauteil abgehoben oder auch zerrissen und seitlich abgenommen werden. Beim Entfernen der Schablone wird unerwünschter überschüssiger Klebstoff, der aus dem Klebespalt heraustrat, mit entfernt. Da die Schablone nicht UV-durchlässig ist, bleibt dieser Klebstoff weich oder flüssig und setzt dem Entfernen der Schablone keinen Wider­ stand entgegen. Bevorzugt wird die gebrauchte Schablone mit dem flüssigen Klebstoff weggeworfen.
Für das Verfahren geeignete Klebstoffe sind beispielsweise Epoxid- und Silikonkleber, UV-lichthärtende Klebstoffe sowie Acrylatklebstoffe.
Das Aushärten des Klebstoffs kann vorteilhaft durch Erwärmen und/oder Einwirkung von aktinischer Strahlung, insbesondere Ultraviolettstrahlung (UV) mit einer Wellenlänge zwischen 200 und 400 nm sowie im sichtbaren Lichtwellenlängenbereich einge­ leitet bzw. beschleunigt werden.
Es werden Klebstoffe verwendet, die durch UV aushärtbar sind. Dabei erreicht die UV den Klebstoff im Klebespalt durch das Glas hindurch. Da viele Gläser nur nahe (langwellige) UV mit Wellenlängen über 320 (UV-A) oder gar 350 nm durchlassen, muß in diesem Falle der Klebstoff durch solche Strahlung aushärt­ bar sein.
Die Positionierung der Schablone und damit auch die des Bau­ teils wird erleichtert, wenn die Kanten der Schablone so ge­ fertigt sind (z. B. mit Aufdruck zur Positionierung), daß sie auf oder parallel zu Kanten der Glasoberfläche ausgerichtet werden können, um die gewünschte Position des Ausschnitts für das Bauteil zu erzielen.
Mittel zur Ausführung der Erfindung sind Schablonen, die aus einem geeigneten Material vorgefertigt sind. Sie weisen einen Ausschnitt auf, der mit dem Umriß der zu verklebenden Fläche des Bauteils im wesentlichen kongruent ist. Dieser Ausschnitt kann auch durch eine Stanzung so vorbereitet sein, daß sich der innere Bereich leicht und präzise entfernen läßt.
Bevorzugt sind vorgestanzte Schablonen, die für mehrere unter­ schiedliche Ausschnitte vorbereitet sind, von denen jeweils einer durch Entfernen des entsprechenden inneren Bereichs ausgewählt werden kann. Dies können beispielsweise konzen­ trische Kreis- oder Rechteckflächen sein. Wenn die Umrisse der unterschiedlichen Ausschnitte sich schneiden, zerfällt der innere Bereich in mehrere Teile, die je nach dem gewünschten Ausschnitt ausgewählt werden können.
Für die Schablonen kommen unterschiedliche Materialien wie Papier, Pappe, Holz, Kunststoff, Metall in Frage. Bevorzugt bestehen sie aus Papier oder Kunststoffolie. Letztere kann beispielsweise aus Polyethylen mit Haftrücken bestehen. Auch geschäumte Kunststoffe sind geeignet. Die Flexibilität dieser Materialien ist vorteilhaft, weil sich die Schablone leicht anbringen und entfernen läßt. Sie sind auch preiswert, sodaß die einmalige Verwendung der Schablonen wirtschaftlich ist.
Je nach der gewünschte Festigkeit der Fixierung des Bauteils auf der Glasoberfläche können die Schablonen unterschiedliche Dicke haben. Bevorzugt ist der Bereich zwischen 50 µm und 200 µm Jedenfalls sollte die Schablone dicker als der Klebespalt sein.
Das Material der Schablone kann auch ein UV absorbierendes Färbemittel (Farbstoff oder Pigment) enthalten, wenn es nicht von sich aus UV-Strahlung sperrt. Da bei der Bestrahlung des Klebespalts durch das Glas hindurch der aus dem Klebespalt ausgetretene überschüssige Klebstoff durch die Schablone von der Strahlung abgeschirmt wird, härtet er nicht aus und kann leichter mit der Schablone entfernt werden. Die Einfärbung des Schablonenmaterials sichert und verstärkt diese Wirkung.
Zur Festlegung auf der Glasoberfläche ist die Schablone bevor­ zugt auf einer Seite mit einer Schicht eines Haftklebers ver­ sehen. Diese ist vorzugsweise bis zur Verwendung durch eine abziehbare Schutzfolie geschützt. Solche Systeme aus Haft­ klebeschichten und Schutzfolien bzw. -papieren, die eine Be­ schichtung mit geeigneten Trennmitteln besitzen, sind bekannt.
Besonders vorteilhaft für Herstellung, Lagerung und Verwendung solcher Schablonen ist es, wenn sie mit der ihrer Haftkleb­ schicht gegenüberliegenden Seite auf einer Trägerschicht, beispielsweise einem Papier- oder Folienband, lösbar festge­ legt sind. In dieser Form eignen sie sich besonders für die Verwendung in Automaten.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mittels der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Anordnung,
Fig. 2 einen Schnitt durch diese Anordnung längs der Linie A- A.
Mit der Oberfläche der Glasplatte 1 soll ein Bauteil 3 ver­ klebt werden. Fig. 1 zeigt, daß auf der Oberfläche der Glas­ platte 1 eine rechteckige Schablone 5 angebracht ist. Diese ist so ausgerichtet, daß ihre linke Kante 6 auf die Kante 2 der Glasplatte fällt und besitzt einen rechteckigen Aus­ schnitt, in den das zu verklebende Bauteil 3 genau hineinpaßt. Ein größerer vorgestanzter Ausschnitt 9 wird in diesem Bei­ spiel nicht verwendet.
Im Schnitt A-A der Fig. 2 erkennt man den von der Glasplatte 1 und dem Bauteil 3 begrenzten Klebespalt 4, der mit Klebstoff gefüllt ist. Dieser wurde vor dem Einsetzen des Bauteils 3 in den Ausschnitt der Schablone 5 aufgetragen. Beim Einsetzen herausgequollener überschüssiger Klebstoff liegt als Wulst 8 auf der Schablone 5. Bei der Belichtung mit UV wird der Kleb­ stoff im Klebespalt 4 ausgehärtet während der Wulst 8 von der Schablone 5 abgeschirmt ist, flüssig bleibt und nach der Be­ lichtung mit der Schablone sauber entfernt werden kann.
Bezugszeichenliste
1
Glasplatte
2
Kante der Glasplatte
3
Bauteil
4
Klebespalt
5
Schablone
6
Kante der Schablone
7
Haftkleberschicht
8
Klebstoffwulst
9
Vorstanzung

Claims (11)

1. Verfahren zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen, umfassend die Schritte
  • - Auftragen eines flüssigen aushärtbaren Klebstoffs auf eine ebene Oberfläche eines Bauteils und/oder einen dieser Oberfläche entsprechenden Bereich einer ebenen Glasoberfläche,
  • - Ausrichten der Bauteiloberfläche im wesentlichen par­ allel zur Glasoberfläche, so daß der Spalt zwischen beiden Flächen mit Klebstoff gefüllt ist,
  • - Anbringen einer Schablone, die einen zu der zu ver­ klebenden Bauteilfläche im wesentlichen kongruenten Ausschnitt aufweist, auf der Glasoberfläche vor dem Auftragen des Klebstoffs oder vor dem Ausrichten des Bauteils,
  • - Einsetzen des Bauteils in diesen Ausschnitt,
  • - Aushärten des Klebstoffs durch Bestrahlen mit ultra­ violettem Licht durch die Glasoberfläche,
  • - Entfernen der Schablone,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scha­ blone aus einem für ultraviolettes Licht undurchlässigem Material besteht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Aushärten durch Einwirkung von naher UV-Strahlung erfolgt.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schablone Kanten aufweist, die an Kanten der Glasoberfläche ausge­ richtet werden.
4. Schablone zur Verwendung in einem Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie fertig oder vorgestanzt minde­ stens einen Ausschnitt aufweist, welcher zu der zu ver­ klebenden Bauteiloberfläche im wesentlichen kongruent ist.
5. Schablone nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie mehrere Ausschnitte vorgestanzt aufweist, die einzeln auswählbar sind.
6. Schablone nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie aus Papier oder Kunst­ stoffolie besteht.
7. Schablone nach Anspruch 4 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie eine Dicke von 50 µ bis 200 µ besitzt.
8. Schablone nach Anspruch 4 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie mit einem UV-Strahlung absorbierenden Färbemittel eingefärbt ist.
9. Schablone nach Anspruch 4 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie auf einer Seite eine Haftklebschicht aufweist.
10. Schablone nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie auf der Haftklebschicht eine abziehbare Schutzfolie trägt.
11. Schablone nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit der der Haftkleb­ schicht gegenüberliegenden Seite abziehbar auf einer Trä­ gerschicht festgelegt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003035355A1 (en) * 2001-10-23 2003-05-01 Glasslam Europe Ltd Decorative panels and methods of manufacturing the same
EP1371532A3 (de) * 2002-06-13 2004-03-24 Preh-Werke GmbH & Co. KG Montagehilfe für das Befestigen von selbstklebenden Bauteilen an Scheiben

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