DE10016088A1 - Verfahren und Mittel zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen - Google Patents
Verfahren und Mittel zum Verkleben von Bauteilen mit GlasoberflächenInfo
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Abstract
Beim Verkleben von Bauteilen mit ebenen Glasoberflächen mittels flüssiger aushärtbarer Klebstoffe besteht die Gefahr, daß das Bauteil auf der Glasoberfläche unerwünscht verrutscht. Erfindungsgemäß wird auf der Glasoberfläche eine Schablone festgelegt, in deren Ausschnitt das zu verklebende Bauteil eingesetzt und fixiert wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verkleben von Bau
teilen mit Glasoberflächen sowie Mittel zur Durchführung eines
solchen Verfahrens.
Es ist bekannt, Gegenstände aus Glas, insbesondere Glasplat
ten, miteinander oder auch mit Bauteilen zu verkleben. Ein
wichtiger Anwendungsbereich dieses Verfahrens ist die Her
stellung von Möbeln wie Regale, Schränke oder Vitrinen oder
von anderen Gebrauchsgegenstände für den Wohn- und Außenbe
reich. Dabei kann beispielsweise ein Korpus einer Vitrine aus
miteinander an den Kanten verklebten Glasplatten aufgebaut
sein. Auf den Oberflächen dieser Glasplatten können weitere
Bauteile wie Scharniere, Schlösser, Punkthaltungen, Adapter,
Griffe und Füße angeklebt sein. Zum Verkleben werden flüssige
Klebstoffe verwendet, die beispielsweise durch Lagerung, Er
wärmen oder Einwirkung von aktinischer Strahlung aushärten
können. Die miteinander zu verklebenden Teile müssen bis zum
Aushärten des Klebstoffs relativ zueinander fixiert werden.
Hierzu sind verschiedene Vorrichtungen gebräuchlich, die un
terschiedlichen Formen und Gewichte der Teile angepaßt sind.
Einen Überblick über solche Klebeverfahren gibt der 1999 er
schienene Katalog "Bohle-Technik für die Glasverklebung" der
Fa. Josef Bohle Stiftung + Co. KG, D-42755 Haan.
EP-A-09 11 147 beschreibt ein Verfahren und Mittel zum Auf
kleben einer Mehrzahl von dekorativen Facetten auf Glasplatten,
wobei die gesamte Gruppe der nebeneinander aufzuklebenden
Facetten in den Ausschnitt einer UV-durchlässigen Schablone
eingelegt werden. Dadurch soll bei der UV-Belichtung durch die
Glasplatte der beim Andrücken der Facetten seitlich austreten
de Klebstoff gehärtet werden, sodaß er sich mit der Schablone
abziehen läßt. Diese Schablone muß daher aus einem festen
Material, beispielsweise aus einem weichgemachten Polyvinyl
chlorid, bestehen. Sie sind daher relativ teuer, weshalb sie
wiederverwendet werden, nachdem der ausgehärtete Klebstoff
abgezogen wurde.
Es ist grundsätzlich auch möglich, zum Verkleben kleinerer
Bauteile mit Glasoberflächen die Teile nach dem Einbringen des
Klebstoffs in den Klebespalt so zu lagern, daß sie sich nicht
unter dem Einfluß der Schwerkraft gegeneinander verschieben.
Trotzdem können die Teile durch Erschütterungen, Schwingungen
oder unbeabsichtigtes Anstoßen in unerwünschter Weise ver
schoben werden, solange der Klebstoff noch nicht hinreichend
ausgehärtet ist.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Verfahren und Mit
tel zur Ausführung des beschriebenen Verfahrens zu schaffen,
mit denen auf einfache und preiswerte Weise Bauteile, die mit
Glasoberflächen verklebt werden, auf diesen richtig positio
niert und bis zum Aushärten des Klebstoffs hinreichend fixiert
werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren nach dem Haupt
anspruch und durch Mittel nach dem Nebenanspruch.
Mit Schablone wird hier ein blatt- oder plattenförmiger Gegen
stand bezeichnet, der auf der Glasoberfläche festgelegt werden
kann. Die Schablone weist einen Ausschnitt auf, der im wesent
lichen kongruent mit der zu verklebenden Fläche des Bauteils
ist. Daher kann das Bauteil in den Ausschnitt der Schablone
eingesetzt werden. "Im wesentlichen kongruent" bedeutet, daß
Toleranzen möglich sind, um das Einsetzen des Bauteils und
ggf. das Austreten überschüssigen Klebstoffs zu gestatten.
Die Schablone kann auf der Glasoberfläche beispielsweise durch
mechanische Mittel wie Schraubzwingen, bevorzugt aber mittels
eines Klebstoffs, besonders bevorzugt mittels eines Haftkle
bers, festgelegt werden.
Das Bauteil wird durch das Einsetzen in die auf der Glasober
fläche festgelegte Schablone fixiert. Die zu verklebenden
Flächen sind nun im wesentlichen parallel und begrenzen einen
Klebespalt. In diesen kann nun der flüssige Klebstoff inji
ziert werden, wenn er nicht schon vorher auf eine oder auf
beide Flächen aufgetragen wurde.
Die mit der Glasoberfläche zu verklebenden Bauteile können z. B.
Scharniere, Schlösser, Punkthaltungen, Adapter, Griffe,
Füße mit oder ohne Rollen sein. Sie können aus Metall, Holz,
Kunststoff, Glas und anderen gebräuchlichen Werkstoffen beste
hen.
Bevorzugt wird das Verfahren so ausgeführt, daß die zu ver
klebenden Flächen im wesentlichen, d. h. unter Vernachlässi
gung von unvermeidlichen Fehlern, waagerecht ausgerichtet
sind. Hierbei wird durch die Schablone ein unbeabsichtigtes
Verschieben, z. B. durch Berühren oder Vibration, vermieden.
Bei geeigneten Magen von Bauteil und Schablone kommt aber auch
eine mehr oder weniger geneigte Lage der zu verklebenden Flä
chen in Frage.
Nachdem der Klebstoff ausgehärtet ist, wird die Schablone
entfernt. Sie kann über das aufgeklebte Bauteil abgehoben oder
auch zerrissen und seitlich abgenommen werden. Beim Entfernen
der Schablone wird unerwünschter überschüssiger Klebstoff, der
aus dem Klebespalt heraustrat, mit entfernt. Da die Schablone
nicht UV-durchlässig ist, bleibt dieser Klebstoff weich oder
flüssig und setzt dem Entfernen der Schablone keinen Wider
stand entgegen. Bevorzugt wird die gebrauchte Schablone mit
dem flüssigen Klebstoff weggeworfen.
Für das Verfahren geeignete Klebstoffe sind beispielsweise
Epoxid- und Silikonkleber, UV-lichthärtende Klebstoffe sowie
Acrylatklebstoffe.
Das Aushärten des Klebstoffs kann vorteilhaft durch Erwärmen
und/oder Einwirkung von aktinischer Strahlung, insbesondere
Ultraviolettstrahlung (UV) mit einer Wellenlänge zwischen 200
und 400 nm sowie im sichtbaren Lichtwellenlängenbereich einge
leitet bzw. beschleunigt werden.
Es werden Klebstoffe verwendet, die durch UV aushärtbar sind.
Dabei erreicht die UV den Klebstoff im Klebespalt durch das
Glas hindurch. Da viele Gläser nur nahe (langwellige) UV mit
Wellenlängen über 320 (UV-A) oder gar 350 nm durchlassen, muß
in diesem Falle der Klebstoff durch solche Strahlung aushärt
bar sein.
Die Positionierung der Schablone und damit auch die des Bau
teils wird erleichtert, wenn die Kanten der Schablone so ge
fertigt sind (z. B. mit Aufdruck zur Positionierung), daß sie
auf oder parallel zu Kanten der Glasoberfläche ausgerichtet
werden können, um die gewünschte Position des Ausschnitts für
das Bauteil zu erzielen.
Mittel zur Ausführung der Erfindung sind Schablonen, die aus
einem geeigneten Material vorgefertigt sind. Sie weisen einen
Ausschnitt auf, der mit dem Umriß der zu verklebenden Fläche
des Bauteils im wesentlichen kongruent ist. Dieser Ausschnitt
kann auch durch eine Stanzung so vorbereitet sein, daß sich
der innere Bereich leicht und präzise entfernen läßt.
Bevorzugt sind vorgestanzte Schablonen, die für mehrere unter
schiedliche Ausschnitte vorbereitet sind, von denen jeweils
einer durch Entfernen des entsprechenden inneren Bereichs
ausgewählt werden kann. Dies können beispielsweise konzen
trische Kreis- oder Rechteckflächen sein. Wenn die Umrisse der
unterschiedlichen Ausschnitte sich schneiden, zerfällt der
innere Bereich in mehrere Teile, die je nach dem gewünschten
Ausschnitt ausgewählt werden können.
Für die Schablonen kommen unterschiedliche Materialien wie
Papier, Pappe, Holz, Kunststoff, Metall in Frage. Bevorzugt
bestehen sie aus Papier oder Kunststoffolie. Letztere kann
beispielsweise aus Polyethylen mit Haftrücken bestehen. Auch
geschäumte Kunststoffe sind geeignet. Die Flexibilität dieser
Materialien ist vorteilhaft, weil sich die Schablone leicht
anbringen und entfernen läßt. Sie sind auch preiswert, sodaß
die einmalige Verwendung der Schablonen wirtschaftlich ist.
Je nach der gewünschte Festigkeit der Fixierung des Bauteils
auf der Glasoberfläche können die Schablonen unterschiedliche
Dicke haben. Bevorzugt ist der Bereich zwischen 50 µm und 200 µm
Jedenfalls sollte die Schablone dicker als der Klebespalt
sein.
Das Material der Schablone kann auch ein UV absorbierendes
Färbemittel (Farbstoff oder Pigment) enthalten, wenn es nicht
von sich aus UV-Strahlung sperrt. Da bei der Bestrahlung des
Klebespalts durch das Glas hindurch der aus dem Klebespalt
ausgetretene überschüssige Klebstoff durch die Schablone von
der Strahlung abgeschirmt wird, härtet er nicht aus und kann
leichter mit der Schablone entfernt werden. Die Einfärbung des
Schablonenmaterials sichert und verstärkt diese Wirkung.
Zur Festlegung auf der Glasoberfläche ist die Schablone bevor
zugt auf einer Seite mit einer Schicht eines Haftklebers ver
sehen. Diese ist vorzugsweise bis zur Verwendung durch eine
abziehbare Schutzfolie geschützt. Solche Systeme aus Haft
klebeschichten und Schutzfolien bzw. -papieren, die eine Be
schichtung mit geeigneten Trennmitteln besitzen, sind bekannt.
Besonders vorteilhaft für Herstellung, Lagerung und Verwendung
solcher Schablonen ist es, wenn sie mit der ihrer Haftkleb
schicht gegenüberliegenden Seite auf einer Trägerschicht,
beispielsweise einem Papier- oder Folienband, lösbar festge
legt sind. In dieser Form eignen sie sich besonders für die
Verwendung in Automaten.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mittels
der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Anordnung,
Fig. 2 einen Schnitt durch diese Anordnung längs der Linie A-
A.
Mit der Oberfläche der Glasplatte 1 soll ein Bauteil 3 ver
klebt werden. Fig. 1 zeigt, daß auf der Oberfläche der Glas
platte 1 eine rechteckige Schablone 5 angebracht ist. Diese
ist so ausgerichtet, daß ihre linke Kante 6 auf die Kante 2
der Glasplatte fällt und besitzt einen rechteckigen Aus
schnitt, in den das zu verklebende Bauteil 3 genau hineinpaßt.
Ein größerer vorgestanzter Ausschnitt 9 wird in diesem Bei
spiel nicht verwendet.
Im Schnitt A-A der Fig. 2 erkennt man den von der Glasplatte
1 und dem Bauteil 3 begrenzten Klebespalt 4, der mit Klebstoff
gefüllt ist. Dieser wurde vor dem Einsetzen des Bauteils 3 in
den Ausschnitt der Schablone 5 aufgetragen. Beim Einsetzen
herausgequollener überschüssiger Klebstoff liegt als Wulst 8
auf der Schablone 5. Bei der Belichtung mit UV wird der Kleb
stoff im Klebespalt 4 ausgehärtet während der Wulst 8 von der
Schablone 5 abgeschirmt ist, flüssig bleibt und nach der Be
lichtung mit der Schablone sauber entfernt werden kann.
1
Glasplatte
2
Kante der Glasplatte
3
Bauteil
4
Klebespalt
5
Schablone
6
Kante der Schablone
7
Haftkleberschicht
8
Klebstoffwulst
9
Vorstanzung
Claims (11)
1. Verfahren zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen,
umfassend die Schritte
- - Auftragen eines flüssigen aushärtbaren Klebstoffs auf eine ebene Oberfläche eines Bauteils und/oder einen dieser Oberfläche entsprechenden Bereich einer ebenen Glasoberfläche,
- - Ausrichten der Bauteiloberfläche im wesentlichen par allel zur Glasoberfläche, so daß der Spalt zwischen beiden Flächen mit Klebstoff gefüllt ist,
- - Anbringen einer Schablone, die einen zu der zu ver klebenden Bauteilfläche im wesentlichen kongruenten Ausschnitt aufweist, auf der Glasoberfläche vor dem Auftragen des Klebstoffs oder vor dem Ausrichten des Bauteils,
- - Einsetzen des Bauteils in diesen Ausschnitt,
- - Aushärten des Klebstoffs durch Bestrahlen mit ultra violettem Licht durch die Glasoberfläche,
- - Entfernen der Schablone,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Aushärten durch Einwirkung von
naher UV-Strahlung erfolgt.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Schablone
Kanten aufweist, die an Kanten der Glasoberfläche ausge
richtet werden.
4. Schablone zur Verwendung in einem Verfahren nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie fertig oder vorgestanzt minde
stens einen Ausschnitt aufweist, welcher zu der zu ver
klebenden Bauteiloberfläche im wesentlichen kongruent ist.
5. Schablone nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie mehrere Ausschnitte vorgestanzt
aufweist, die einzeln auswählbar sind.
6. Schablone nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie aus Papier oder Kunst
stoffolie besteht.
7. Schablone nach Anspruch 4 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie eine Dicke von 50 µ bis
200 µ besitzt.
8. Schablone nach Anspruch 4 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie mit einem UV-Strahlung
absorbierenden Färbemittel eingefärbt ist.
9. Schablone nach Anspruch 4 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie auf einer Seite eine
Haftklebschicht aufweist.
10. Schablone nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie auf der Haftklebschicht eine
abziehbare Schutzfolie trägt.
11. Schablone nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet,
daß sie mit der der Haftkleb
schicht gegenüberliegenden Seite abziehbar auf einer Trä
gerschicht festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10016088A DE10016088A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Verfahren und Mittel zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10016088A DE10016088A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Verfahren und Mittel zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10016088A1 true DE10016088A1 (de) | 2001-10-11 |
Family
ID=7637145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10016088A Ceased DE10016088A1 (de) | 2000-03-31 | 2000-03-31 | Verfahren und Mittel zum Verkleben von Bauteilen mit Glasoberflächen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10016088A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003035355A1 (en) * | 2001-10-23 | 2003-05-01 | Glasslam Europe Ltd | Decorative panels and methods of manufacturing the same |
| EP1371532A3 (de) * | 2002-06-13 | 2004-03-24 | Preh-Werke GmbH & Co. KG | Montagehilfe für das Befestigen von selbstklebenden Bauteilen an Scheiben |
-
2000
- 2000-03-31 DE DE10016088A patent/DE10016088A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003035355A1 (en) * | 2001-10-23 | 2003-05-01 | Glasslam Europe Ltd | Decorative panels and methods of manufacturing the same |
| EP1371532A3 (de) * | 2002-06-13 | 2004-03-24 | Preh-Werke GmbH & Co. KG | Montagehilfe für das Befestigen von selbstklebenden Bauteilen an Scheiben |
| US6912796B2 (en) | 2002-06-13 | 2005-07-05 | Preh-Werke Gmbh & Co. | Assembly aid |
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