DE10015559A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Querausschleusen von Transportgut aus einem Längsfördersystem - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Querausschleusen von Transportgut aus einem LängsfördersystemInfo
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Abstract
Insbesondere bei Fördersystemen für Postgutbehälter müssen im laufenden Betrieb Behälter quer ausgeschleust und durch Leerbehälter ersetzt werden. Dafür erfolgt in den einzelnen Bewegungszyklen ein Ab- bzw. Ausheben vom Längsfördersystem und eine Querförderung. Gemäß der Erfindung erfolgt das Ausheben und das Querfördern in einem Gesamtzyklus. Dafür ist nur ein einziges Steuermittel (21, 21') und nur ein einziger Antrieb (15) notwendig.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Queraus
schleusen von Transportgut aus einem Längsfördersystem, wobei
in Bewegungszyklen ein Abheben des Transportgutes vom Längs
fördersystem und eine Querförderung erfolgt. Daneben bezieht
sich die Erfindung auch auf die zugehörige Vorrichtung, mit
einem Längsfördersystem und wenigstens einem Querförderer.
Das Querausschleusen von quaderförmigen Gütern, wie Werk
stücken oder Paletten und insbesondere Behältern, ist immer
dann notwendig, wenn aus einem umlaufenden Prozess über Rol
lenbahnen, Förderbahnen, Kettenförderer oder anderen Trans
portsystemen ein einzelnes Transportgut herausgenommen wird.
Speziell bei Postgutbehältern, bei denen einzelne Behälter im
laufenden Prozess gefüllt werden, müssen gefüllte Behälter
z. B. gezielt aus dem Querfördersystem herausgenommen und
durch Leerbehälter aus dem Längsfördersystem ersetzt werden.
Beim Stand der Technik werden Quertransporteinheiten derart
in ein Längsfördersystem mit Verschiebeeinrichtung inte
griert, dass das Transportgut durch das Längsfördersystem
direkt über eine bzw. mehrere Quertransporteinrichtungen
transportiert wird. Die Quertransporteinrichtung muss dann
während des Einlaufens der Transportgüter unter die Oberkante
des Längsfördersystems mit Verschiebeeinrichtung zurück
gezogen sein.
Für das Querfördern muss das Transportgut über die Quertrans
porteinrichtung vom Längsfördersystem abgehoben werden, damit
beim Querfördern das Transportgut und das Längsfördersystem
nicht beschädigt wird bzw. einem zu hohen Verschleiß aus
gesetzt ist. Dies bedingt eine separate Einrichtung mit je
einem Antrieb für die einzelnen Funktionen "Ausheben" und
"Querfördern".
In der nicht vorveröffentlichten WO/DE 99/07231 A wird ein
System vorbeschrieben, bei dem die Verschiebeeinrichtung aus
in der Länge begrenzten Schienen gebildet ist, die getaktet
verschoben werden und die jeweils in der Höhe verstellbare
Mitnehmer für Behälter als Transparent aufweisen. Mit der
artigen aneinanderkoppelbaren Taktschienen ist ein Transport
der Behälter in Längsrichtung möglich. Zum Austausch einzel
ner Behälter ist jeweils ein erster Behälter in Querrichtung
zur Verfahrbahn lösbar fixiert und wird bei Berühren vom
zweiten Behälter die Fixierung gelöst, bis der zweite Behäl
ter die Position des ersten Behälters eingenommen hat. Dieses
System dient insbesondere zum Einsatz bei Postgutsortier
systemen.
Vom Stand der Technik sind also insbesondere solche Einrich
tungen bekannt, bei dem zwei autark nacheinander ablaufende
Bewegungszyklen vorhanden sind, d. h. die beiden Funktionen
"Aus- bzw. Abheben" und "Querfördern" mechanisch und ins
besondere steuerungstechnisch getrennt sind. Dies bedingt je
eine Mechanik mit Führungssystem und eigenem Antrieb für das
Ausheben und je eine Mechanik und separaten Antrieb für das
Querfördern. Damit ist ein erheblicher Aufwand an Bau, Mon
tage und Inbetriebnahme der Steuerung, sowohl an Hardware als
auch an Software, notwendig.
Ausgehend vom Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung,
Verbesserungen zu schaffen.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß hinsichtlich des Verfahrens
durch Patentanspruch 1 und hinsichtlich der Vorrichtung durch
Patentanspruch 8 gelöst. Weiterbildungen sind in den jeweils
abhängigen Ansprüchen angegeben.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt also das Ausheben
und das Querfördern des Transportgutes in einem einzigen
Arbeitszyklus. Bei der zugehörigen Vorrichtung haben die
Einrichtung zum Ausheben und die Einrichtung zum Querfördern
des Transportgutes eine einzige Steuerungseinheit und einen
einzigen Antrieb.
Vorteilhafterweise sind nunmehr die bisher getrennten Funk
tionen "Ausheben" und "Querfördern" mechanisch und steue
rungstechnisch zu einem einzigen Funktionsablauf zusammen
gefasst. Dadurch wird insgesamt ein beachtliches Einspar
potential erreicht. Durch die Zusammenlegung der beiden
Bewegungszyklen mit nur einem Antrieb wird eine kurze Ge
samttaktzeit für das Querausschieben erreicht. Die Gesamt
bewegung läuft gleichförmig ab, da die Aushebebewegung
kurvengesteuert erfolgt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in der Herstellung, der
Montage und der mechanischen und elektrischen Inbetriebnahme
einfacher und kostengünstiger als die bekannten Anlagen. Auf
grund der Einsparung von mechanischen Komponenten, eines zu
sätzlichen Antriebes sowie entsprechenden Endschaltern, ist
die neue Vorrichtung weniger störanfällig und damit insgesamt
wartungsfreundlicher als beim Stand der Technik.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung eines Ausführungs
beispiels anhand der Zeichnung in Verbindung mit weiteren
Unteransprüchen. Es zeigen
Fig. 1 eine Übersicht einer Anlage mit Fördersystemen zum
Längsfördern von Behältern und Querausschleusen ein
zelner Behälter,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teilbereich der Anlage
gemäß Fig. 1 mit einem Fördersystem und zwei Rund
riemen zum Längsfördern und einem Querförderer zum
Querausschleusen,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Anlage gemäß Fig. 1 entlang
der Linie III/III,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Anlage gemäß Fig. 2 entlang
der Linie IV/VI, und
Fig. 5 die Darstellung entsprechend Fig. 4, bei welcher der
Querförderer sich in Arbeitsstellung befindet.
Gleiche bzw. funktionsgleiche Elemente sind in den Figuren
mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Figuren werden im
Funktionszusammenhang teilweise gemeinsam beschrieben.
In Fig. 1 ist in der Draufsicht das Prinzip einer Postgut
sortieranlage dargestellt. Bei solchen Postgutsortieranlagen
wird das Postgut nach Adressen geordnet und in Behältern, den
sog. Aktivbehältern, von der Sortieranlage weggeführt. Dabei
müssen gefüllte Behälter in unregelmäßigen Abständen durch
Leerbehälter ersetzt werden, da der Anfall von Postgut für
unterschiedliche Behälter zeitlich variiert. Üblicherweise
werden daher der in einer Verfahrbahn angeordneten Reihe von
zu füllenden Behältern, die als Aktivbehälter von (1) bis (n)
durchnummeriert sind. Jeweils ein Leerbehälter muss bei Be
darf einen aufgefüllten Aktivbehälter 200' ersetzen können,
ohne dass der automatisierte Ablauf der Postgutsortieranlage
gestoppt wird.
Letzteres bedeutet in der Praxis, dass mit Hilfe einer
Behälterwechseleinrichtung der gefüllte Aktivbehälter 200'
mit dem Leerbehälter getauscht werden muss. Dazu wird der
gefüllte Aktivbehälter aus der Befüllposition nach außen als
Vollbehälter 200" in eine entsprechende Position geschoben
und ein Leerbehälter 200 nachgeschoben. Der nachgeschobene
Leerbehälter wird anschließend durch einen Fixierbolzen in
Befüllposition gehalten und bildet dann den entsprechenden
Aktivbehälter.
Wesentlich ist also, dass zwei Reihen von Behältern vorhanden
sind. Eine Reihe mit Aktivbehältern zur Aufnahme des Postgutes
ist einer Reihe mit Leerbehältern zugeordnet, wobei die
einzelnen Behälter in der zugehörigen Reihe einerseits und
gegenüber dem jeweiligen Behälter in der anderen Reihe ande
rerseits vorgesehene Abstände einhalten.
In Fig. 2 ist in vereinfachter Darstellung ein Ausschnitt
aus Fig. 1 gezeigt. Ersichtlich ist ein separater Querför
derer 10 zur Querbewegung von in Fig. 1 parallel positio
nierten Behältern. Damit erfolgt ein Austausch eines vollen
Aktivbehälters durch einen Leerbehälter und das Ausschleusen
des Aktivbehälters. In Verbindung mit den Fig. 4 und 5,
die den Querförderer in Seitenansicht zeigen, ergibt sich das
Zusammenwirken von "Aus- und Abheben" des einzelnen Behälters
und "Anschleusen" als ein einziger Bewegungsvorgang, für den
nunmehr insbesondere nur noch ein einziger Antrieb notwendig
ist.
Fig. 3 zeigt dagegen den Längsförderer aus Fig. 1 in
Schnittdarstellung. Durch zwei parallele über Rollen 51 ff
geführten umlaufenden Gurte 50 bzw. 50' wird die Längs
bewegung der Behälter 200 realisiert. Ein Teil der Rollen,
d. h. die Rollen 53, 54 und 57 bis 59, ist angetrieben, wobei
über zusätzliche Rollen 55 und 56 der Gurt so umgelenkt wird,
dass in Querrichtung des Fördersystems Freiräume verbleiben,
in die Elemente, d. h. sog. Schwerter, zur Querbewegung der
Behälter eingreifen können. Statt des umlaufenden Gurtes 50
bzw. 50' ist auch ein modulartiger Aufbau möglich.
In den Fig. 4 und 5 bedeuten 1 einen Kettenförderer 11 für
das in Fig. 1 nur angedeutete Querfördersystem. Dieses be
steht in zwei parallelen Einheiten 11 und 11' mit je einer
umlaufenden Förderkette 12, 12', die mit durchgehenden Füh
rungswalzen 13 und 14 das Querfördersystem 10 definieren.
Eine der Walzen, insbesondere die Walze 14, ist mit einem
Antrieb 15 mit Kurzschlussbremse versehen. Dem Antrieb 15
sind Schalter 16 für Start- und Endpositionen zugeordnet.
Auf der Förderkette 12 bzw. 12' des Querförderers sind Mit
nehmer 17, 18, 19, . . . für einzelne Behälter 200, 200' an
geordnet. Die Mitnehmer 17, 18, . . . laufen mit der Förder
kette 12 um.
Die Fig. 4 zeigt den Querförderer in Grundstellung und die
Fig. 5 den Querförderer in Arbeitsstellung: Speziell in der
Arbeitsstellung ist der Querförderer um einen vorgegebenen
Drehwinkel α verkippt, der von der Ausbildung der mechani
schen Elemente abhängt. Somit ist die wahlweise Aktivierung
des Querföderers 10 möglich.
Der Querförderer 10 ist auf einem Gestell 20 angeordnet, auf
dem parallele Steuerleisten 21 bzw. 21' zur Führung der ein
zelnen Mitnehmer 17, 18, . . . angeordnet sind. Auf dem Längs
förderer ist beispielhaft über dem Querförderer ein Postgut
behälter 200 als Leerbehälter dargestellt. Auf dem Querför
derer ist ein Aktivbehälter 200' in Befüllposition und ein
voller Behälter 202" dargestellt. Letzterer Behälter 200"
wird auf eine Abstellfläche 30 abgeschoben und von dort in
Querrichtung ausgeschleust. Alternativ kann ein weiteres
Transportband zum Ausschleusen vorgesehen sein.
Die Quertransporteinrichtung ist als Doppelförderer ausge
legt, d. h. sie weist zwei parallel geführte Förderketten 12
bzw. 12' auf. Den Antrieb 15 bildet ein einziger schnecken
getriebener Motor mit durchgehender Abtriebswelle. Auf beiden
Seiten des Getriebes befindet sich je ein Antriebsritzel. Die
Förderketten 12 bzw. 12' mit beispielhaft je fünf rollen
gelagerten Mitnehmern 17, 18, . . . werden über zwei am Ge
triebeblock drehbar gelagerten Kunststoffschwerter 22 bzw.
22' als Führungselemente geleitet. Die Laufrollen der Mit
nehmer 17, 18, . . . der Förderketten 12 bzw. 12' stützen sich
während des Querförderns bei Rücklauf auf die beiden darunter
liegende Kurvenleisten 21 und 21' als Steuermittel ab. Beim
Weitertakten der Ketten um eine Teilung werden dadurch die
Transportschwerter 22 und 22' mit dem darüber positionierten
Transportgut nach oben über die Oberkante der Längsförder
einrichtung ab- bzw. ausgehoben. Damit steht beispielsweise
ein Vollbehälter 200' in abgehobener Position.
Während des Querförderns bleibt der Behälter 200" ausge
hoben. Erst kurz vor dem Erreichen der Endposition des Behäl
ters geben die Laufrollen das Zurückschwenken der Transport
schwerter 22 bzw. 22' in die Ausgangsstellung frei. Durch
eine nicht im einzelnen dargestellte Rückholfeder werden die
Transportschwerter 22 und 22' nach unten in die entsprechen
den Ausfräsungen des Längsfördersystems gezogen.
Anschließend kann das Längsfördersystem 1 den nächsten Behäl
ter über die Transportschwerter 22 und 22' hinweg weiter
transportieren oder zum Querfördern über den Transportschwer
tern 22 und 22' positionieren.
Bei der beschriebenen Vorrichtung ist wesentlich, dass die
beiden Einzelzyklen "Ausheben" und "Querfördern" zu einem
Gesamtzyklus zusammengefasst werden, der mit einem einzigen
Antrieb 15 auskommt. Zusätzliche Mechanik und ein zweiter
Antrieb sind damit unnötig. Insgesamt vermindert sich dadurch
der Aufwand für Bau, Montage und Betriebnahme einschließlich
des Aufwandes für die Steuerung.
Durch die direkte Drehlagerung der Transportschwerter an den
beiden Zentrierflanschen des Schneckengetriebes ist eine ein
fache Problemlösung realisiert. Die Verwendung der Laufrollen
in den Mitnehmern führt zu einer schonenden Behandlung des
Transportbehälters während des Ausschiebens und zu einem ver
schleißarmen Abrollen auf zwei Kurvenleisten beim Ausheben.
Die Transportschwerter können durch Vollkunststoff realisiert
werden. Damit sind Umlenkkettenräder mit entsprechender Lage
rung eingespart. Insgesamt wird somit eine schmale Bauform
bei niedrigen Kosten erreicht.
Claims (15)
1. Verfahren zum Querausschleusen von Transportgut aus einem
Längsfördersystem, wobei in einzelnen Bewegungszyklen ein
Abheben des Transportgutes vom Längsfördersystem und eine
Querförderung erfolgt, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Ausheben und das Querfördern des
Transportgutes durch eine einzige Steuereinheit mit einzigem
Antrieb erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Ausheben durch voll endgelagerte
Mitnehmer in Funktionsverbindung mit einer Steuerleiste er
folgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, dass als Transportgut Werk
stücke, Paletten und/oder Behälter, insbesondere Postgut
sortierbehälter, verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, dass als Längs
fördersystem Rollenbahnen, Förderbänder bzw. -gurte oder
Kettenförderer verwendet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, dass als Längs
fördersysteme Doppelgurt- und/oder Rundriementransportsysteme
verwendet werde.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass für das Querfördern das Transportgut
über eine Quertransporteinrichtung vom Längsfördersystem ab
gehoben wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Querfördern das Transportgutes
ohne Seitenführung erfolgt.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch
1 oder einem der Ansprüche 2 bis 7, mit einem Längsförder
system, wenigstens einem Querförderer und einer Einrichtung
zum Ausheben des Transportgutes aus dem Längsfördersystem,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Einrichtung zum Ausheben und die Einrichtung zum Querfördern
des Transportgutes (200, 200', 200') eine gemeinsame Einheit
bilden und dass diese Einheit einen einzigen Antrieb (15) mit
zugeordneten Steuermitteln (21, 21') hat, wobei der Aushebe
hub aus dem Antrieb des Querförderers (10) abgeleitet wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Querfördereinrichtung
(10) ein Doppelförderer ist, der zwei separate Förderketten
(12, 12') hat.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, dass ein Schneckengetriebemotor
(15) mit durchgehender Antriebswelle den Antrieb bildet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Getriebe des Schnecken
getriebemotors (15) je ein Antriebsritzel auf jeder Seite
aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Förderketten (12, 12')
rollengelagerte Mitnehmer (17, 18, . . .) aufweisen, denen
drehbar gelagerte Kunststoffschwerter (22, 22') als Füh
rungselemente zugeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, dass als Steuermittel zwei
parallel geführte Kurvenleisten (21, 21') vorhanden sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Längsfördersystem über
Umlenkrollen (51, 52, 53, 54) geführte umlaufende Gurte (50,
50') aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Längsfördersystem (50,
51-54) aus modulartigen Antriebseinheiten gebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE10015559A1 true DE10015559A1 (de) | 2001-10-18 |
| DE10015559B4 DE10015559B4 (de) | 2006-06-14 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10015559B4 (de) |
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| CN110406953A (zh) * | 2019-06-28 | 2019-11-05 | 回收哥(武汉)互联网有限公司 | 一种物料盒循环系统 |
| CN115818201A (zh) * | 2022-10-27 | 2023-03-21 | 浙江双友物流器械股份有限公司 | 一种速载系统的横移组件 |
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2000
- 2000-03-30 DE DE2000115559 patent/DE10015559B4/de not_active Expired - Fee Related
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