DE10007705A1 - Verfahren zur Anpassung einer Brille - Google Patents
Verfahren zur Anpassung einer BrilleInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zur Anpassung einer Brille an die Augenstellung einer Person wird mittels einer auf das Gesicht der Person gerichteten, mit einem Computer verbundenen Digitalkamera ein Bild des Gesichts der Person aufgenommen, wobei am Gesicht der Person eine zweidimensionale Referenzmarkierung vorgegebener Abmessung angebracht ist. Anhand markierter Punkte des Bildes im Verhältnis zur Referenzmarkierung werden wesentliche Maße zur Anpassung der Brille, insbesondere der Abstand der Pupillen, bestimmt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Anpassung einer
Brille an die Augenstellung einer Person.
Zur Anpassung einer Brille muß ein Kunde - selbst wenn die
optometrischen Daten bereits bekannt sind - beim
Augenoptiker persönlich anwesend sein. Dort werden anhand
von vorhandenen Musterbrillen oder gegebenenfalls auch
Katalogen eine Brillenfassung ausgesucht, der Augenabstand
gemessen und die erforderlichen Angaben zur Bestellung der
Brillengläser und der Brillenfassung ermittelt.
Aus verschiedenen Gründen, beispielsweise aus
gesundheitlichen oder zeitlichen Gründen, können manche
Personen nicht zum Augenoptiker kommen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Anpassung
einer Brille auch außerhalb der Räumlichkeiten des Optikers
oder unabhängig vom Vorhandensein von Musterbrillen und
speziellen Meßmitteln vornehmen zu können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mittels einer auf das
Gesicht der Person gerichteten, mit einem Computer
verbundenen Digitalkamera ein Bild des Gesichts der Person
aufgenommen wird, wobei am Gesicht der Person eine
zweidimensionale Referenzmarkierung vorgegebener Abmessung
angebracht ist, daß anhand markanter Punkte des Bildes im
Verhältnis zur Referenzmarkierung wesentliche Maße zur
Anpassung der Brille, insbesondere der Abstand der Pupillen,
bestimmt werden. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß als
weitere wesentliche Maße Größe und Lage der Augenbrauen und
der Nase in Bezug auf die Pupillen ermittelt werden.
Grundsätzlich ist es dabei möglich, die gewonnenen Daten auf
irgendeinem Wege zum Augenoptiker zu transportieren.
Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn die wesentlichen
Maße über ein Kommunikationsnetzwerk einem weiteren Computer
zugeleitet werden, in welchem anhand einer ausgewählten
Brillenfassung die Form der Brillengläser berechnet wird,
oder wenn das aufgenommene Bild über ein
Kommunikationsnetzwerk an einen weiteren Computer übertragen
wird, in welchem die wesentlichen Maße bestimmt werden, und
mittels einer ausgewählten Brillenfassung die Form der
Brillengläser berechnet wird.
In beiden Fällen stehen im weiteren Computer die
wesentlichen Maße zur Verfügung. Gemäß einer Weiterbildung
des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß unter
Anwendung der wesentlichen Maße aus einer Datenbank
Brillenfassungen ausgewählt werden, deren Bild zum Computer
übertragen wird und dort dem Bild der Person überlagert
wird.
Eine andere Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß bei der Auswahl der Brillenfassungen nur
diejenigen Fassungen berücksichtigt werden, für die nach
Angaben, die in einer weiteren Datenbank gespeichert sind,
unter Berücksichtigung der optometrischen Daten und des
Abstandes der Pupillen Brillengläser erhältlich sind. In der
weiteren Datenbank sind dazu die auf dem Markt erhältlichen
Brillengläser einschließlich ihrer Daten, insbesondere der
maximale Durchmesser, abgelegt. Damit werden der Person
nicht erst Brillenfassungen angeboten, wenn für diese
ohnehin keine Brillengläser der gewünschten Stärke bzw. der
gewünschten Ausführung im einzelnen erhältlich sind.
Diese Weiterbildung kann ferner derart ausgeführt sein, daß
bei der Auswahl Brillenfassungen ausgeschlossen sind, die
aufgrund vorgegebener geschmacklicher Kriterien nicht zu den
wesentlichen Maßen passen. Die hierfür anwendbaren
wesentlichen Maße können neben dem Augenabstand die Lage der
Augenbrauen, die Breite der Nase und gegebenenfalls auch des
gesamten Gesichts sein. Der Zweck dieser Weiterbildung
besteht weniger darin, die Person geschmacklich zu
bevormunden, als darin, durch Ausschluß von Extremen die
Auswahl zu erleichtern.
Zur Erleichterung der Auswahl dient ferner eine
Weiterbildung, die darin besteht, daß eingegebene
Eigenschaften der Brillengläser und/oder der Brillenfassung,
insbesondere Material und/oder Farbe, bei der Auswahl
berücksichtigt werden. Dabei können beispielsweise folgende
Eingaben gemacht werden:
Metall, Kunststoff oder randlos für die Brillenfassung oder
klar, getönt (einschließlich Farbe und Grad der Tönung) oder
phototrop sowie Glas oder Kunststoff für die Brillengläser.
Bei der Überlagerung des Bildes der Person mit dem Bild der
Brillenfassung ergibt sich ein genauerer Eindruck von der
geschmacklichen Wirkung der Brille, wenn gemäß einer anderen
Weiterbildung ferner unter Einbeziehung der optometrischen
Daten der Person Brillengläser in dem Bild der
Brillenfassung simuliert werden.
Eine besondere Freizügigkeit unter Ausnutzung der bereits
bei der Mehrzahl der Personen vorhandenen technischen
Möglichkeiten ergibt sich durch eine vorteilhafte
Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß das
Kommunikationsnetzwerk das Internet ist. Dabei ist
insbesondere vorgesehen, daß die Referenzmarkierung als Bild
zum Ausdruck auf einem an den Computer angeschlossenen
Drucker zur Verfügung gestellt wird.
Geht man davon aus, daß viele der in Frage kommenden
Personen nicht nur einen Computerzugang zum Internet,
sondern auch einen Drucker dazu besitzen und daß
Digitalkameras in zunehmenden Maße Verwendung finden, kann
die Anpassung der Brille mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
bei der Person durchgeführt werden, ohne daß es spezieller
Hilfsmittel bei der Person bedarf.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung von zur Durchführung
der Erfindung erforderlichen Einrichtungen,
Fig. 2 eine Referenzmarkierung,
Fig. 3 und Fig. 4 jeweils ein Bild einer Person, welcher
eine Brille angepaßt wird,
Fig. 5 die angepaßte Brille und
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Abläufe beim
erfindungsgemäßen Verfahren.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
Fig. 1 stellt von oben gesehen schematisch den Kopf der
Person 1 (im folgenden auch Kunde genannt) und die zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erforderliche
Ausstattung dar. Diese besteht aus einem Personalcomputer 2,
einem Monitor 3, einer Tastatur 4, einem Drucker 5 und einer
Digitalkamera 6, die an der Oberkante des Monitors 3
montiert ist. Der Personalcomputer 2 ist in an sich
bekannter Weise über das Internet 7 mit einer
Zentraleinrichtung 8 verbunden, welche im wesentlichen aus
einem weiteren Computer mit der dazugehörigen Peripherie,
wie Tastatur, Monitor und Drucker, besteht, was in Fig. 1
jedoch nicht dargestellt ist. Außerdem kann die
Zentraleinrichtung 8 auf eine Datenbank 9 für Brillengläser
und eine Datenbank 10 für Brillenfassungen zugreifen. Die
Zentraleinrichtung kann sich beispielsweise bei einem
Lieferanten befinden, der dem Kunden die Brille verkauft,
oder auch bei einem Dienstleister, der lediglich die
Anpassung der Brille bewirkt.
Zur Anpassung der Brille wird durch geeignete Eingaben über
die Tastatur 4 die Zentraleinrichtung 8 angesprochen, die
geeignete Dateien in den Personalcomputer 2 überträgt.
Daraufhin werden die bekannten Daten der Person,
insbesondere die vom Augenarzt oder Augenoptiker ermittelten
Werte, eingegeben. Gleichzeitig findet noch eine Auswahl
statt, ob eine Fernbrille, eine Lesebrille oder eine
Mehrstärkenbrille gewünscht wird. Zu einem geeigneten
Zeitpunkt wird dann auch die Adresse der Person, die Art der
Fassung, die Art der Gläser und deren Vergütung in ein
entsprechendes auf dem Bildschirm dargestelltes Formular
eingetragen und zur Zentraleinrichtung 8 übertragen.
Mit den erwähnten Dateien wurde auch eine Datei zum
Ausdrucken der Referenzmarkierung übertragen, was durch
Anklicken eines dafür vorgesehenen Feldes durchgeführt
werden kann. Ein Beispiel für eine solche Referenzmarkierung
11, die auf ein Blatt Papier 12 gedruckt ist, ist in Fig. 2
dargestellt. Das Blatt 12 wird der Person dann auf die Stirn
geheftet. Aus dem aufgenommenen Bild können durch an sich
bekannte Bildanalyseverfahren verschiedene Maße gewonnen
werden, beispielsweise die Größe der Referenzmarkierung, der
Abstand der Pupillen, die Lage der Augenbrauen und die
Breite der Nase. Ferner ist es möglich, die Breite des
gesamten Gesichts zu messen. Die ermittelten absoluten
Werte, gegebenenfalls als Anzahl von Bildelementen, werden
dann mit der Größe der Referenzmarkierung in Beziehung
gesetzt. Dadurch entstehen Maße, die unabhängig vom Abstand
der Person von der Kamera bzw. von deren Aufnahmewinkel
sind.
Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Beispiel sind
diese Größen das Kastenmaß, nämlich die Höhe und Breite der
in den Figuren gestrichelt dargestellten Rechtecke, die
Stegbreite s, der Pupillenabstand PD und die Höhe der
Pupillen innerhalb der Fassung H (Fig. 5).
Nachdem diese Daten zur Zentraleinrichtung 8 übertragen
wurden, wird mit Hilfe der Datenbanken 9 und 10 eine auf die
zuvor erfolgten Eingaben und die ermittelten Maße
zutreffende Brillenfassung als Bild zum Computer 2
übertragen und auf dem Bildschirm dem Bild der Person
überlagert (Fig. 4).
Bei der schematischen Darstellung in Fig. 6 sind links
Aktionen beim Kunden und rechts solche bei einem Lieferanten
bzw. in der Zentraleinrichtung 8 (Fig. 1) dargestellt. Dabei
sind nicht ausgefüllte Rechtecke Aktionen, die im folgenden
erläutert werden.
Bei 21 gibt der Kunde an seinem Computer die
Internet-Adresse des Lieferanten ein, worauf über das
Internet eine Anmeldung zum Lieferanten gesendet wird,
welche die Zentraleinrichtung bei 22 erhält und bei 23
Formulare zur Eingabe persönlicher und optometrischer
Angaben an den Computer des Kunden sendet. Dort werden bei
24 die Formulare auf dem Bildschirm dargestellt. Nach dem
Ausfüllen der Formulare werden bei 25 die Daten dann an die
Zentraleinrichtung gesendet.
Bei 26 werden die in der Zentraleinrichtung empfangenen
Daten dann gespeichert, worauf in einem Programmschritt 27
Formulare für weitere Angaben an den Kunden übertragen
werden. Diese weiteren Angaben beziehen sich beispielsweise
auf die Art der gewünschten Gläser und der gewünschten
Fassung und ob vielleicht eine Fassung bereits vorhanden
ist. Dieses Formular wird dann bei 28 ausgefüllt. Die
entsprechenden Daten werden dann wieder an die
Zentraleinrichtung übertragen (29) und bei 30 in einem
Speicher abgelegt. Bei 31 sendet die Zentraleinrichtung die
Referenzmarkierung an den Computer des Kunden, die bei 32
gedruckt wird und anschließend an der Stirn des Kunden,
beispielsweise mit einem einfachen Papierkleber, befestigt
wird (33).
Nach der Aufnahme des Bildes bei 34 werden mit einem zuvor
zum Computer des Kunden übertragenen Programm die im
Zusammenhang mit den Fig. 2 bis 5 erläuterten Maße bei 35
berechnet. Diese werden zur Zentraleinrichtung übertragen,
wo sie bei 36 gespeichert werden. Bei 37 wird geprüft, ob
die Daten auswertbar sind. Falls nicht, beispielsweise durch
eine mißlungene Bildaufnahme, wird eine Meldung an den
Kunden gesandt und bei 38 diesem angezeigt. Sind die Daten
jedoch auswertbar, verzweigt sich das Programm bei 39 in
Abhängigkeit davon, ob eine eigene Fassung vorhanden ist.
Ist dies nicht der Fall, wird in einer Fassungsdatenbank bei
40 nach einer mit den ermittelten Maßen verträglichen und
den weiteren Angaben entsprechenden Fassung gesucht.
Außerdem werden im Falle von auswertbaren Daten in der
Leserdatenbank bei 41 geeignete Gläser ermittelt, deren
Daten ebenfalls der Fassungsdatenbank zugeführt und bei der
Auswahl berücksichtigt werden. Bei 42 wird ein Bild der
ersten gefundenen Fassung erstellt und dem Kunden
übermittelt, wo es bei 43 dem aufgenommenen Bild des Kunden
überlagert und auf dessen Monitor dargestellt wird. Der
Kunde kann dann bei 44 eingeben, ob er mit der gewählten
Fassung zufrieden ist oder ob eine weitere Fassung angezeigt
werden soll. Im letzteren Fall werden aus der
Fassungsdatenbank Daten einer weiteren Fassung ausgelesen
und bei 45 daraus ein Bild aufbereitet, das bei 46 wiederum
mit dem Gesicht des Kunden überlagert angezeigt wird. Ist
der Kunde mit der nunmehr angezeigten Brille zufrieden, gibt
er seine Zustimmung bei 47 ein, die bei 48 beim Lieferanten
empfangen wird.
In weiteren Programmschritten 49, 50, 51, 52 wird die
Bezahlung sichergestellt, beispielsweise durch Abfrage und
Übermittlung der Kreditkarten-Nummer des Kunden. Danach
werden bei 53 aus der Gläserdatenbank und aus der
Fassungsdatenbank Bestelldaten für die Gläser und für die
Fassung ausgelesen und bei 54 und 55 als Bestellung an den
Gläser- und den Fassungs-Lieferanten elektronisch oder
konventionell gesandt.
Claims (11)
1. Verfahren zur Anpassung einer Brille an die
Augenstellung einer Person, dadurch gekennzeichnet, daß
mittels einer auf das Gesicht der Person gerichteten, mit
einem Computer verbundenen Digitalkamera ein Bild des
Gesichts der Person aufgenommen wird, wobei am Gesicht der
Person eine zweidimensionale Referenzmarkierung vorgegebener
Abmessung angebracht ist, daß anhand markanter Punkte des
Bildes im Verhältnis zur Referenzmarkierung wesentliche Maße
zur Anpassung der Brille, insbesondere der Abstand der
Pupillen, bestimmt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als weitere wesentliche Maße Größe und Lage der Augenbrauen
und der Nase in Bezug auf die Pupillen ermittelt werden.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die wesentlichen Maße über ein
Kommunikationsnetzwerk einem weiteren Computer zugeleitet
werden, in welchem anhand einer ausgewählten Brillenfassung
die Form der Brillengläser berechnet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das aufgenommene Bild über ein
Kommunikationsnetzwerk an einen weiteren Computer übertragen
wird, in welchem die wesentlichen Maße bestimmt werden, und
mittels einer ausgewählten Brillenfassung die Form der
Brillengläser berechnet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß unter Anwendung der wesentlichen Maße
aus einer Datenbank Brillenfassungen ausgewählt werden,
deren Bild zum Computer übertragen wird und dort dem Bild
der Person überlagert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Auswahl der Brillenfassungen nur
diejenigen Fassungen berücksichtigt werden, für die nach
Angaben, die in einer weiteren Datenbank gespeichert sind,
unter Berücksichtigung der optometrischen Daten und des
Abstandes der Pupillen Brillengläser erhältlich sind.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß bei der Auswahl Brillenfassungen
ausgeschlossen sind, die aufgrund vorgegebener
geschmacklicher Kriterien nicht zu den wesentlichen Maßen
passen.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eingegebene Eigenschaften der
Brillengläser und/oder der Brillenfassung, insbesondere
Material und/oder Farbe, bei der Auswahl berücksichtigt
werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß ferner unter Einbeziehung der
optometrischen Daten der Person Brillengläser in dem Bild
der Brillenfassung simuliert werden.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kommunikationsnetzwerk das
Internet ist.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzmarkierung als Bild
zum Ausdruck auf einem an den Computer angeschlossenen
Drucker zur Verfügung gestellt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE2000107705 DE10007705A1 (de) | 2000-02-19 | 2000-02-19 | Verfahren zur Anpassung einer Brille |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2000107705 DE10007705A1 (de) | 2000-02-19 | 2000-02-19 | Verfahren zur Anpassung einer Brille |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10007705A1 true DE10007705A1 (de) | 2001-09-06 |
Family
ID=7631614
Family Applications (1)
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| DE2000107705 Withdrawn DE10007705A1 (de) | 2000-02-19 | 2000-02-19 | Verfahren zur Anpassung einer Brille |
Country Status (1)
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