DE10006763A1 - Vorrichtung zum hydrodynamischen Beaufschlagen der Fasern einer Faserbahn mit einem Fluid - Google Patents
Vorrichtung zum hydrodynamischen Beaufschlagen der Fasern einer Faserbahn mit einem FluidInfo
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Abstract
Es ist eine Vorrichtung bekannt, bei der das auf einem Endlosband zur Wasservernadelung ankommende voluminöse Vlies zwischen einer Vernadelungstrommel und einem weiteren Band langsam verdichtet und gleichzeitig von einem ersten Wasservorhang aus dem Düsenbalken genetzt wird, dessen Wasserstrahlen zunächst das Endlosband und dann die Faserbahn und letztlich die Vernadelungstrommel durchströmen. Eine einfachere und somit preiswerter herstellbare Vorrichtung dieser Art ist gegeben, wenn statt der Vernadelungstrommel diese Kompaktiereinheit nur aus zwei Endlosbändern besteht, die aber so zu führen sind, dass am Einlauf der beiden Arbeitstrums der Endlosbänder das einlaufende Vlies langsam kompaktieren, pressen und anschließend die aufeinanderliegenden Bänder gepresst gehalten an dem Düsenbalken vorbeibewegt werden. Dazu dienen zusätzliche Umlenkwalzen.
Description
Aus der EP-A-0 959 076 ist eine Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen zum
vorzugsweise bindemittelfreien Verfestigen der Fasern einer Faserbahn aus natürli
chen und/oder künstlichen Fasern jeglicher Art bekannt. Sie besteht aus
- a) einem die Faserbahn unterstützenden ersten Endlosband, das zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführt und umgelenkt ist,
- b) einer durchlässigen Vernadelungstrommel, die von dem Endlosband umschlungen ist, wobei
- c) dem ersten Endlosband ein zweites ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführtes Endlosband gegenläufig zugeordnet ist, dessen dem Ar beitstrum des ersten Endlosbandes gegenüber liegendes Arbeitstrum in der glei chen Richtung angetrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes, weiterhin
- d) die beiden Arbeitstrums der beiden Endlosbänder in ihrer Längserstreckung am Einlauf konisch aufeinander zu gerichtet sind, so dass die auf dem Arbeitstrum des ersten Endlosbandes liegende Faserbahn zwischen den vorlaufenden Endlosbän dern zunehmend verdichtet wird,
- e) die beiden Endlosbänder von zwei Walzen gegen die Vernadelungstrommel zur stärkeren Umschlingung der Trommel gedrückt sind und
- f) zwischen diesen beiden Walzen ein Düsenbalken zur Netzung der Faserbahn ge gen die zwischen den beiden Endlosbändern verdichtet gehaltene Faserbahn ge richtet ist.
Die Vorrichtung dieser Art hat den Vorteil, dass die voluminös vorlaufende Faserbahn
zwischen den beiden Endlosbändern langsam zunehmend und mit gleichmäßigem
Druck von oben und unten ohne Scherbeanspruchung verdichtet wird und erst dann,
wenn sie zwischen den beiden Endlosbändern fest gehalten ist, an der Vernadelungs
trommel genetzt wird. Durch die beiden Walzen vor und hinter dem Düsenbalken wird
das Vlies stärker gegen die Vernadelungstrommel gepresst. Diese stärkere Verdich
tung oder richtiger, der bessere Halt der Fasern der Faserbahn beim Netzen verhindert
ein Verschwimmen von Einzelfasern und führt letztlich zu einem besseren Vliespro
dukt.
Die Vorrichtung hat sich in der Praxis bewährt, sie zeichnet sich insbesondere durch
eine gleich auf der Trommel erzeugte intensive Benetzung und anschließend nach
Abführung des zweiten vom ersten Endlosband durch eine auf der Trommel noch mög
liche Vernadelung mittels eines zweiten, jetzt unmittelbar gegen die auf der Trommel
liegende Faserbahn gerichteten Düsenbalken aus. Die Konstruktion ist aber sehr
aufwendig und für manche Produkte zu teuer. Es liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde eine einfachere Konstruktion zu finden, die die gleichen Bedingungen erfüllt.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung eine Vorrichtung zum hydrody
namischen Beaufschlagen einer Faserbahn mit einem Fluid zum vorzugsweise binde
mittelfreien Verfestigen der Fasern der Faserbahn aus natürlichen und/oder künstli
chen Fasern jeglicher Art vor, die besteht aus:
- a) einem die Faserbahn unterstützenden ersten Endlosband, das zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführt und umgelenkt ist,
- b) einem ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführten, dem ersten Endlosband zugeordneten gegenläufigen, zweiten Endlosband, dessen dem Arbeitstrum des ersten Endlosbandes gegenüber liegendes Arbeitstrum in der gleichen Richtung angetrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes, wobei
- c) die beiden Arbeitstrums der beiden Endlosbänder am Einlauf in ihrer Längser streckung konisch aufeinander zu gerichtet sind, so dass die auf dem Arbeitstrum des ersten Endlosbandes liegende Faserbahn zwischen den vorlaufenden End losbändern zunehmend verdichtet wird,
- d) einem den beiden miteinander umlaufenden Endlosbändern zugeordneten ersten Düsenbalken zum z. B. nur Benetzen der Faserbahn und
- e) vorzugsweise im Falle der Verwendung der Vorrichtung auch als Verfestigungseinheit im Anschluss an diese Bandkompaktiereinheit zumindest einem weiteren Düsenbalken, der unmittelbar einem weiterlaufenden z. B. End losband mit der darauf liegenden Faserbahn zugeordnet ist und wobei
- f) das erste Endlosband insbesondere im Bereich des ersten Düsenbalkens von zumindest einer zusätzlichen Umlenkwalze gegen das unmittelbar zugeordnete Trum des zweiten Endlosbandes oder umgekehrt das zweite gegen das erste Endlosband zur stärkeren Anpressung der beiden miteinander vorlaufenden Endlosbänder gedrückt ist.
Mit dieser Vorrichtung ist erreicht, dass ähnlich wie bei der Vorrichtung nach der EP-A-
0 959 076 das zu netzende Vlies zwischen den Endlosbändern zunehmend gepresst
und damit kompaktiert und dann auch weiterhin fest gehalten ist. Es kommt also hier
auf ein langsames Kompaktieren und auf das Fixieren, Festhalten des vorzugsweise
auch dünnen Vlieses zwischen den Bändern beim Beaufschlagen mit den ersten Was
serstrahlen an. Dies ist gegeben bei der vorbekannten Vorrichtung, wo die Endlosbän
der beim Wasservernadeln gegen die Vernadelungstrommel gepresst werden. Bei die
ser neuen Vorrichtung entfällt die Vernadelungstrommel und es wird in einfacherer
Weise nur zwischen den beiden Arbeitstrums der Endlosbänder vernadelt. Diese kön
nen aber dem Druck der Wasserstrahlen nachgeben. Auch um dieses Problem zu be
seitigen, müssen die Endlosbänder im Bereich des Düsenbalkens exakt geführt
gehalten sein. Dies ist mit nur einer oder besser zwei zusätzlichen Umlenkwalzen er
zielbar.
Das Ziel bei der erfindungsgemäßen Vorrichtungsergänzung ist erreicht, wenn diese
zusätzliche Umlenkwalze für beide Endlosbänder derart in die Ebene der vorlaufenden
Trums verlagert ist, dass an dieser je nach dem gewünschten Pressdruck ein für die
Endlosbänder größerer oder kleinerer Umschlingungswinkel entsteht. Er muss also
größer als 1 Grad sein und liegt in der Praxis wohl zwischen 5 und 35, bis zu 45 Grad.
Mehrere Vorrichtungen der erfindungsgemäßen Art sind in der Zeichnung beispielhaft
dargestellt. Anhand dieser sollen noch weitere erfinderische Details erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 in der Seitenansicht eine Kompaktiereinheit mit zwei zur Anpressung der
Endlosbänder gleichsinnig nach oben versetzten Umlenkwalzen,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 mit weiterhin zwei gegensinnig bewegten
Umlenkwalzen, um die sich die Bänder mäanderförmig schlingen,
Fig. 3 eine Vorrichtung ähnlich der nach Fig. 2, jedoch mit einem Düsenbalken, der
zwischen den mäanderförmig umschlungenen Umlenkwalzen angeordnet ist,
und
Fig. 4 ein nur teilweise anderer Aufbau gegenüber der Vorrichtung nach Fig. 2.
In einem nicht dargestellten Rahmengestell ist eine Kompaktiereinheit 1 mit nur einem
Düsenbalken 2 mit Absaugung 2' dargestellt. Diese Einheit 1 ist normalerweise die
erste Einheit einer größeren Wasservernadelungsanlage, bei der sich also mehrere
weitere z. B. Band-Vernadelungseinheiten anschließen können.
Grundsätzlich besteht diese Einheit 1 aus einem ersten Endlosband 3, das über meh
rere in einem nicht dargestellten weiteren Haltegestell drehbar angeordnete Walzen 4,
5, 6 umgelenkt und gespannt gehalten ist. Auf dieses Endlosband läuft in Richtung des
Pfeils 7 eine zu vernadelnde zunächst voluminösere Faserbahn 8. Es kann auch eine
Faserbahn sein, die sehr dünn ist und insofern mit zunächst keiner Festigkeit versehen
ist und somit von einer nicht dargestellten Krempel direkt auf das Endlosband 3 abge
legt wird.
Dem ersten Endlosband 3 ist ein zweites Endlosband 9 gegenläufig derart zugeordnet,
dass das Arbeitstrum 3' des ersten Endlosbandes 3 dem Arbeitstrum 9' des zweiten
Endlosbandes gegenüberliegt, dort die Trums 3', 9' in der gleichen Richtung umlaufen
und in diesem Bereich konisch aufeinander zu laufen. Dies ist wiederum durch meh
rere Walzen 10-12 des Endlosbandes 9 bewirkt, die am genannten Rahmengestell
drehbar gelagert sind.
Zwei der Walzen des ersten Endlosbandes 3, nämlich die Walzen 4 und 5 spannen
das Endlosband 3 gegen das Endlosband 9, dessen Arbeitstrum 9' zwischen den Wal
zen 10, 11 gespannt gehalten ist. Dies heißt, dass die Walzen 4 und 5 das gespannt
geführte Endlosband 3' gegen das Endlosband 9' von unten drücken. Damit tangieren
die Endlosbänder 3', 9' die Umlenkwalzen 4, 5 nicht, sondern sie sind mit einem An
presswinkel α umschlungen. Sie sind dicht beieinander angeordnet und lassen zwi
schen sich soviel Platz, dass der Düsenbalken 2 mit der Absaugung 2' genügend Platz
hat. Auf diese Weise ist die gelieferte und von dem Trum 3' des Endlosbandes 3 vorgetragene
Faserbahn nicht nur zwischen den Endlosbänder 3 und 9 langsam verdich
tet, sondern beim Netzen gepresst gehalten. Außerdem sind die Endlosbänder im Be
reich der Absaugung 2' nach unten abgestützt, so dass die Bänder 3', 9' nicht dem
Druck der Wasserstrahlen nachgeben können.
Das gleiche Prinzip ist beibehalten, wenn wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 dar
gestellt zwei zusätzliche Walzen 13, 14 ober- und unterhalb der Endlosbänder 3', 9'
vor dem Düsenbalken 2 vorgesehen sind und diese die beiden Endlosbänder 3', 9'
zwischen sich halten und dann derart gegeneinander verlagert sind, dass die beiden
Walzen 13, 14 von den Endlosbänder 3', 9' mit dem Anpresswinkel α mäanderförmig
umschlungen sind. Die Walze 4 kann das Endlosband 3' unmittelbar vor dem Düsen
balken 2, 2' unten abstützen. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein höherer An
pressdruck gegen das Vlies entstehen.
Bei der Vorrichtung nach der Fig. 3 sind die Umlenkwalzen 13, 14 etwas voneinander
weg im Haltegestell angeordnet, jetzt Walzen 14, 11, und die Düseneinheit 2", 2''' zwi
schen diesen Umlenkwalzen 14, 11 angeordnet. Eine weitere Umlenkwalze 15 kann
der Walze 14 oberhalb der Bänder 3', 9' zur weiteren Anpressung des einlaufenden
Vlieses vorgesehen sein. Dies gilt auch für die Fig. 1, wo diese Walze 15 ebenfalls
fakultativ dargestellt ist.
In der Fig. 4 ist auf die Bänder-Unterstützungswalze 5 verzichtet, so dass die Vorrich
tung etwas kompakter gebaut werden kann.
In allen Ausführungsbeispielen ist der Kompaktiereinheit 1 ein weiterer Düsenbalken
16 mit Absaugung 16' zugeordnet, der für das frei auf dem ersten Endlosband 3' lie
gende genetzte Vlies zur unmittelbaren Vernadelung vorgesehen ist. Vorher ist also
das obere zweite Endlosband 9 nach oben abgelenkt, so dass das Vlies oben nicht
weiter abgedeckt ist. Der Düsenbalken 16 sollte auf jeden Fall noch dem ersten End
losband 3 zugeordnet sein, damit das Vlies vor der Abnahme vom Band 3 eine größere
Festigkeit hat. Weitere Vernadelungseinrichtungen 17 können folgen. Hier ist eine
reine Bandvernadelung oder auch eine mit Vernadelungstrommeln möglich.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum hydrodynamischen Beaufschlagen einer Faserbahn (8) mit
einem Fluid zum vorzugsweise bindemittelfreien Verfestigen der Fasern der Fa
serbahn aus natürlichen und/oder künstlichen Fasern jeglicher Art, bestehend
- a) aus einem die Faserbahn (8) unterstützenden ersten Endlosband (3), das zwischen mindesten zwei Walzen (4, 5, 6; 13, 14) gespannt geführt und umgelenkt ist,
- b) einem ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen (10, 11, 12; 15; 13) ge spannt geführten, dem ersten Endlosband (3) zugeordneten gegenläufigen, zweiten Endlosband (9), dessen dem Arbeitstrum (3') des ersten Endlos bandes gegenüber liegendes Arbeitstrum (9') in der gleichen Richtung an getrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes (3), wobei
- c) die beiden Arbeitstrums (3', 9') der beiden Endlosbänder (3, 9) am Einlauf in ihrer Längserstreckung konisch aufeinander zu gerichtet sind, so dass die auf dem Arbeitstrum des ersten Endlosbandes liegende Faserbahn zwi schen den vorlaufenden Endlosbändern zunehmend verdichtet wird,
- d) einem den beiden miteinander umlaufenden Endlosbändern (3, 9) zugeordneten ersten Düsenbalken (2) mit ggf. einer Absaugung (2') zum z. B. nur Benetzen der Faserbahn und
- e) vorzugsweise im Falle der Verwendung der Vorrichtung auch als Verfesti gungseinheit im Anschluss an diese Bandkompaktiereinheit (1) zumindest einem weiteren Düsenbalken (16), der unmittelbar einem weiterlaufenden z. B. Endlosband (3) mit der darauf liegenden Faserbahn zugeordnet ist, und wobei
- f) das erste Endlosband (3) insbesondere im Bereich des ersten Düsenbal kens (2) von zumindest einer zusätzlichen Umlenkwalze (4, 5; 13, 14) gegen das unmittelbar zugeordnete Trum (9') des zweiten Endlosbandes (9) zur stärkeren Anpressung der beiden miteinander vorlaufenden Endlosbänder (3', 9') gedrückt ist.
2. Vorrichtung zum hydrodynamischen Beaufschlagen einer Faserbahn mit einem
Fluid zum vorzugsweise bindemittelfreien Verfestigen der Fasern der Faserbahn
aus natürlichen und/oder künstlichen Fasern jeglicher Art, bestehend
- a) aus einem die Faserbahn unterstützenden ersten Endlosband, das zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführt und umgelenkt ist,
- b) einem ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführten, dem ersten Endlosband zugeordneten gegenläufigen, zweiten Endlosband, dessen dem Arbeitstrum des ersten Endlosbandes gegenüber liegendes Ar beitstrum in der gleichen Richtung angetrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes, wobei
- c) die beiden Arbeitstrums der beiden Endlosbänder am Einlauf in ihrer Längs erstreckung konisch aufeinander zu gerichtet sind, so dass die auf dem Ar beitstrum des ersten Endlosbandes liegende Faserbahn zwischen den vor laufenden Endlosbändern zunehmend verdichtet wird,
- d) einem den beiden miteinander umlaufenden Endlosbändern zugeordneten ersten Düsenbalken mit ggf. einer Absaugung zum z. B. nur Benetzen der Faserbahn und
- e) vorzugsweise im Falle der Verwendung der Vorrichtung auch als Verfesti gungseinheit im Anschluss an diese Bandkompaktiereinheit zumindest einem weiteren Düsenbalken, der unmittelbar einem weiterlaufenden z. B. Endlosband mit der darauf liegenden Faserbahn zugeordnet ist, und wobei
- f) das zweite Endlosband (9) insbesondere im Bereich des ersten Düsenbal kens (2) von zumindest einer zusätzlichen Umlenkwalze (13, 15) gegen das unmittelbar zugeordnete Trum (3') des ersten Endlosbandes (3) zur stärke ren Anpressung der beiden miteinander vorlaufenden Endlosbänder (3, 9) gedrückt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Um
lenkwalze (4, 5, 11, 13, 14, 15) derart in die Ebene der vorlaufenden Trums (3',
9') verlagert ist, dass an dieser für beide Endlosbänder (3, 9) ein Umschlin
gungswinkel (o) von mehr als einem Grad vorzugsweise 5-45 Grad entsteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei dieser
zusätzlichen Umlenkwalzen (4, 5; 13, 14; 11, 14; 14, 15) zur besseren Anpressung
der beiden Endlosbänder (3, 9) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen diesen
zusätzlichen Umlenkwalzen (4, 5; 11, 14) der erste Düsenbalken (2) angeordnet
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei hintereinan
der angeordnete und von den beiden Endlosbändern (3, 9) mäanderförmig um
schlungene zusätzliche Umlenkwalzen (14, 15; 4, 15; 13, 14; 4, 13) für die stärkere
Anpressung der Endlosbänder (3, 9) diesen zugeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in Transportrich
tung hinter den beiden Umlenkwalzen (13, 14; 14, 15; 4, 15) der erste Düsenbal
ken (2) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekenn
zeichnet, dass zwei Umlenkwalzen (4, 5; 14, 11; 4, 11) dem Düsenbalken (2) un
mittelbar zugeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
Umlenkwalzen (4, 5) der Absaugeinrichtung (2') also dem ersten Endlosband (3)
dieses nach oben abstützend zugeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
Umlenkwalzen (4, 15; 4, 13) sowohl auf der Oberseite als auch auf der Unterseite
der beiden Arbeitstrums (3', 9') der Endlosbänder (3, 9) angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9-10, dadurch gekennzeichnet, dass
eine dritte Umlenkwalze (13) oder Stützwalze den beiden Umlenkwalzen (4, 5;
4, 11) im Bereich des Düsenbalkens (2) zugeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass
der Düsenbalken lotrecht zwischen und im Bereich der Umlenkwalzen (4, 5;
4, 11) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass
der Düsenbalken schräg zwischen und im Bereich der Umlenkwalzen (11, 14)
angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass
dem ersten Endlosband (3) nach Abführen des zweiten Endlosbandes (9) ein
weiterer Düsenbalken (16) mit ggf. Absaugung (16') unmittelbar zugeordnet ist.
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