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DE1097220B - Mehrschichtiges Rohr aus Kunststoffen - Google Patents

Mehrschichtiges Rohr aus Kunststoffen

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Publication number
DE1097220B
DE1097220B DEL27905A DEL0027905A DE1097220B DE 1097220 B DE1097220 B DE 1097220B DE L27905 A DEL27905 A DE L27905A DE L0027905 A DEL0027905 A DE L0027905A DE 1097220 B DE1097220 B DE 1097220B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyvinyl chloride
pipe
layer
hardened
synthetic resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL27905A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruth Lindemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lonza AG
Original Assignee
Lonza AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lonza AG filed Critical Lonza AG
Publication of DE1097220B publication Critical patent/DE1097220B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L11/00Hoses, i.e. flexible pipes
    • F16L11/04Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
    • F16L11/12Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting
    • F16L11/133Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting buoyant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Mehrschichtiges Rohr aus Kunststoffen Die Erfindung betrifft ein niehrschichtiges Rohr aus Kunststoff, das sich durch seine besonderen physikalischen und mechanischen Eigenschaften auszeichnet. Es ist bereits bekannt, Verbundkörper mit Schaumstoff als weiche Rohrumkleidung oder für Schwimmkörper zu verwenden, oder Rohre aus durch Glasfasern verstärkte Polyesterschichten oder Rohre allein aus Schaumstoff herzustellen, oder auch Rohre aus festem Werkstoff mit Schaumstoff zu umgeben. Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, Mehrfachrohre aus Verbundmaterial mit schichtenweist aufgebauten Kunststoffen verschiedener Konsistenz herzustellen, wobei das Rohr aus einer äußeren Deckschicht aus gehärtetem, durch Einlagen von z. B. glasfaserverstärktem Kunstharz, aus einer weicher-en Zwischenschicht und aus einer Innenschicht größerer Härte als die der Zwischenschicht bestehen kann. Demgegenüber ist gemäß der Erfindung mindestens eine Zwischenschicht zwischen der Außenschicht und einer Innenschicht aus armiertem, gehärtetem Kunststoff vorgesehen, die aus harten geformten Zellmaterialschalen mit geschlossenen Zellen aus Polyviinylchlorid oder Polyvinylchlorid enthaltenden Mischpolymerisaten zusammengesetzt ist.
  • Gegenüber allen bekannten und bereits vorgeschlagenen Rohren zeichnen sich die Rohre nach der Erfindung durch besondere Leichtigkeit in Verbindung mit guten mechanischen Eigenschaften sowie einer hohen Isolationsfähigkeit aus. Es ist überraschend, daß man durch die Herstellung der Rohre aus einem Leichtverbundkörper, welcher einen Zellkörperkern enthält, der aus speziellen Kunststoffen, z. B. aus Polyvinylchlorid oder dessen Mischpolymerisaten und aus geschlossenen Zellen besteht, zu Rohr#en mit besonders günstigen Eigenschaften gelangt.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der genannten Verbundrohre, nach welchem man ein vorgefertigtes Massivrohr, das aus einer gehärteten, verstärkten Kunstharzschicht besteht, mit einer Zellmaterialschicht oder Zellmaterialschichten aus geformten Platten aus Polyvinylchlorid oder Polyvinvlchlorid enthaltenden Mischpolyrnerisaten umgibt und diese zusammensetzt, und das so umgebene Rohr mit einer verstärkten Deckschicht aus gehärtetem Kunstharz versehen wird, wobei man alle Schichten fest miteinander verbindet. Man kann beispielsweise hartes Zellmaterial aus Polyvinylchlorid oder Polyvinylehlorid enthaltenden Mischpolyrnerisaten durch Erwärmen oder durch Lösungsmittel erweichen und in erweichtem Zustand formen, härten und zu dem Kern zusammenlegen.
  • Das harte Zellmaterial kann aus Polyvinylchlorid oder aus Mischpolymerisaten des Polyvinylchlorids ohne oder mit Weichmacher, z. B. bis zu 20 % Weichmacher, jedoch vorzugsweise ohne Weichmacher, bestehen.
  • Es hat den Vorteil, hohe Schlagfestigkeit gegenüber Polystyrolschaum oder Polymethanschaum zu besitzen und wird von den meist zu verwendenden härtbaren Polyesterharzlösungen nicht angegriffen. Die Schichten aus gehärtetem Kunstharz werden durch Verarbeiten (Aufstreichen, Imprägnieren) eines härtbaren Kunstharzes hergestellt. Vorzugsweise werden flüssige Polyestermischungen verwendet, die z. B. aus Lösungen von ungesättigten Polyestern mit einer Vernetzungskomponente bestehen. Die verschiedensten Polyester können verwendet werden und können z. B. auf der Basis von Maleinsäure und Glykolen aufgebaut sein, wobei als Vernetzungskomponente Styrol hinzugegeben wird, das zugleich das Verdünnungsmittel ist. Es können aber auch selbsthärtende Harze auf der Grundlage von Isocyanaten, Harnstoff oder Melamin in Betracht kommen. Diese Harze wirken selbst als Klebstoffe zur Verbindung der Stoßstellen und der benachbarten Schichten miteinander. Es können zur Verbindung der einzelnen Schichten und Stoßstellen aber auch andere zweckentsprechende Klebstoffe verwendet werden, wie z. B. die hierfür gebräuchlichen Mischpolymerisate. Die Einlagen zur Erhöhung der Festigkeit in den Deckschichten können aus allen an sich bekannten Zwischenschichten bestehen, wie z. B. Glasfasern, Textilgewebe, Kunststoffasern, Metallgeflecht u.a.m.
  • je nach dem Verwendungszweck können Zellkörper mit verschiedenen mittleren Raumgewichten, z. B. zwischen 0,5 bis 0,02g/cm3, vorzugsweise 0,2 bis 0.16 g/cm3, und evtl. von verschiedener Härte mit dem Polyester verarbeitet werden.
  • Das erfindtingsgemäß hergestellte Rohr zeichnet sich durch seine Leichtigkeit und gleichzeitig überraschenderweise durch seine guten mechanischen Eigenschaften aus. Es besteht auch bei dünnen Fiberglasschichten eine holie Biegefestigkeit neben einer beachtlichen Elastizität und Widerstandsfähigkeit gegen Verbiegen und Verletzen.
  • Die erfindungsgemäßen Rohre können dank ihrer guten mechanischen Eigenschaften für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden. Durch Verwendung von leichtem Zellmaterial -und entsprechender Dicke dieser Schicht erhält man z. B. schwimmfähige Rohre etwa mit einem mittleren Rauingewicht von 0,5 bis 0,25 g/cm3, so daß ein Rohr von z. B. einem Innendurchmesser von 106 mm und einer Wandstärke von 23 mm ein Gewicht von etwa 3,5 kg pro laufenden Meter besitzt, welches auch, wenn es mit Wasser gefüllt ist, nicht untersinkt. Solche Rohre eignen sich daher ausgezeichnet für schwimmende Rohrleitungen, z.B. für die Verbindung zwischen einem Schiff und dem Festland, z.B. für öltransporte oder Transporte von anderen fließenden Gütern. Verbundrohre mit Kernschichten aus Polyvinylchloridmaterial mit geschlossenen Zellen haben den Vorteil, daß eine äußere Verletzung, welche das Rohr nicht durchbricht, ihre Schwimmfähigkeit nicht verändert und keine Flüssigkeit austreten läßt. Für solche Zwecke kann das Raumgewicht der kombinierten Rohrwandung auch so bemessen sein, daß das Rohr erst nach Füllung mit Wasser untersinkt, ohne solche Füllung aber schwimmfähig ist.
  • Die Rohre können ferner unter Ausnützung der hohen Isoliereigenschaft des Zellmaterials direkt z. B. für den Transport von Kühlflüssigkeiten bei Kühlanlagen verwendet werden. Sie bedürfen keiner weiteren Isolation. Auch für die Beförderung von Wasser oder sonstigem Material, das z. B. im Winter vor dem E infrieren geschützt werden soll, sind solche Rohre sehr geeignet. Ihr geringes Eigengewicht im Verhältiiis -zur Festigkeit erlaubt einfache Montagen und Haltevorrichtungen. Ein weiterer Vorteil solch-er Rohre mit einer Innenschicht von Zellmaterial ist die schalldämpfende Wirkung dieses Stoffes. Dies ist besonders wichtig bei Klimaanlagen in größeren Gebäuden.
  • Man kann die Rohre gut miteinander verbinden. Man kann sie z. B. durch überziehen von Muffen aneinanderfügen. Die Muffen lassen sich ohne große Schwierigkeiten völlig dicht verkleben. Man kann die Rohre in fast allen gebräuchlichen Dimensionen und ,gewünschten Wandstärken herstellen und damit allen Verwendungsgebieten weitgehend anpassen.
  • Beispiel Zur Herstellung der Innenschicht des Leichtbau-Verbundrohres werden z. B. geeignete Glasfasern oder Glasgewebe über einen Dorn, ein Rohr od. dgl. ge-,vickelt und mit ungesättigtem Polyesterharz imprägniert. An Stelle eines Dornes aus Stahlblech od. dgl. kann z. B. auch ein unter Überdruck stehender Schlauch verwendet werden, um das Entfernen des fertigen Rohres vom Kern zu erleichtern. Dadurch entsteht ein massives Kunstharzrohr aus verstärktem Polyesterharz.
  • Entsprechend zugeschnittene Platten aus Zell-Polyvinylchlorid, mit geschlossenen Zellen, in einer Stärke voll z. B. 20 mm und einem mittleren spez. Gewicht von z. B. 0,05 g/cm3 werden in an sich bekannter Weise durch Erwärmen unter Druck zu Halbschalen geformt, die dem gewünschten Rohrdurchmesser entsprechen.
  • Die fertigen, durch Abkühlung wieder erstarrten Halbschalen werden uni das vorbereitete dünne Kunstharzrohr herumgelegt und z. B. mittels eines Anstriches aus Polyesterharz untereinander zusammengesetzt und miteinander und mit dem Kunstharzrohr verbunden. Bis zum Aushärten der Verbindungsschichten werden alle Teile in ihrer Lage festgehalten. Das so gebildete Rohr wird auf der Außenseite mit einer Schicht von Glasgewebe versehen, die durch Imprägnieren mit einer selbsthärtenden Harzlösung mit dem Zellmaterial fest verbunden wird.
  • Man erhält jetzt ein leichtes Rohr in Leichtbau-Verbundweise, dessen Druck- und Biegefestigkeiten sowie dessen Isolationswert und dessen Schwimmfähigkeit in weitgehendem Maße durch die Stärke und Anzahl der einzeln verwendet-en Schichten beeinflußt werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 schaubildlich und schematisch das erfindungsgemäßeVerfahren zur Herstellung eines Plastikrohres, wobei der Deutlichkeit halber die einzelnen Schichten teilweise weggeschnitten sind; Fig. 2 einen Schnitt durch ein fertiges Plastikrohr gemäß Fig. 1.
  • . Ein Stahlrohrdorn wird mit einem geeigneten Trennmittel, z. B. einer Lösung von Sojalecithin oder einer Lösung von Polyvinylalkohol oder Siliconöl versehen. .Dieser Trennmittelanstrich hat den Zweck, das Ab- lösen des auf dem Dorn fertig hergestellten Plastikrohres vom Dorn nach der Erhärtung zu erleichtern.
  • Auf den Dorn 1 wird eine dünne Schicht von Glasfasern oder Glasfasergewebe aufgewickelt. Die Glasfasern werden mit ungesättigtem Polyesterharz imprägniert, so daß sich nach Erhärten dieses selbsthärtenden Harz-es ein fester Verband der Glasfasern mit dem Harz in Form eines Rohres 2 ergibt. Dieses Rohr 2 ist deutlichkeitshalber in Fig. 1 in übertriebener Dicke dargestellt.
  • Nunmehr werden ebene Platten aus hartem Polyvinylchlorid bis in die Höhe ihrer Erweichungstemperatur erwärmt und entsprechend dem Außendurchmesser des verstärkten-Polyesterharzrohres2 zu schalenförmigen Teilen 3 und 3a gebogen. In der Zeichnung sind Schalen, die den halben Umfang des Rohres überdecken, dargestellt, doch könnten auch -mehr als zwei Schalen über den Umfang verwendet werden. Die Verformung der harten, ebenen Polyvinylchloridplatten kann auch dadurch erfolgen, daß diese mit einem flüchtigen Lösungsmittel wie Aceton oder Methyläthylketon behandelt werden, das das, Polyvinylchlorid zur Erweichung bringt. Im erstgenannten Falle ergibt sich nach der Abkühlung, und im zweitgenannten Falle ergibt sich nach der Verdunstung des Lösungsmittels eine starre Polyvinylchloridschale. In beiden Fällen kann bei der Verformung in bekannter Weise Druck angewendet werden, z. B. durch Verwendung von Formmatrizen, die dem gewünschten Innen- und Außendurchmesser der Schalen angepaßt sind.
  • Die erstarrten Polyvinylchloridschalefi werden an der Innenseite und an den Kantenflächen mit einem Anstrich aus ungesättigtem Polyesterharz versehen und auf das Polyesterharzrohr 2 aufgeklebt, wobei zugleich die Stoßstellen 4 und 4 a über ihre ganze Längsausdehnung miteinander verklebt werden. Gemäß Fig. 2 sind Stoßstellen als Überlappung ausgeführt. Selbstverständlich kann das Klebemittel statt allein auf der Innenseite der Polyvinylchloridschalen zusätzlich auch auf der Außenseite des Polyesterharzrohres 2 aufgestrichen werden.
  • Nach Erhärten des Klebeinittels ist die in sich geschlossene Kernschicht5 aus den Schalenteilen3 und 3a gebildet.
  • Die Schalen 3 und 3a können auch schon vor der Erstarrung auf das Polyesterharzrohr 2 aufgeklebt werden und werden dann bis zu ihrer Erstarrung und zur Verarbeitung des Klebernittels durch die genannten geeigneten Mittel in ihrer Lage festgehalten.
  • Die Kernschicht 5 kann auch aus mehreren Schalenschichten 3 und 3 a, die in der vorgenannten Weise gebildet und konz-entrisch miteinander verklebt werden, zusammen-esetzt sein.
  • Nach Fertigstellung der Kernschicht 5 wird diese mit einer Schicht von Glasfasern umwickelt, die mit einer Imprägnierung aus ungesättigtem Polyesterharz versehen wird. Nach Erhärtung entsteht eine in sich ,geschlossene rohrförmig verbundene Schicht6.
  • An Stelle von Glasfasern oder Glasfasergewebe können andere geeignete Verstärkungseinlagen mit den Polyesterharzschichten verbunden werden.
  • Die beschriebene Verfahrensweise wird in der Längsrichtung des Dornes 1 fortgesetzt, wobei die Stoßstellen der einzelnen Schichten entweder stumpf oder überlappt durch geeignetes Klebeinittel miteinander verklebt werden. Zusätzlich oder statt dessen können die einzelnen Schichten in der Längsrichtung ,o gegeneinander versetzt sein, daß die Stoßstellen einer Schicht jeweils von einer oder beiden benachbarten Schichten überdeckt werden.
  • Nach Fertigstellung des Rohres in der gewünschten Länge wird das Rohr gemäß Fig. 2 vom Dorn abgezogen und besteht dann in außerordentlich stabiler Zusammensetzung aus einer Glasfaser-Polyesterharz-Innenschicht 2, mit Polyvinylchloridkern 3 und der Glasfaser-Polyesterharz-Außenschicht 6.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE# 1. Mehrschichtiges Rohr aus Kunststoffen schichtweise verschiedener Konsistenz in Verbundbauweise, wobei eine äußere Deckschicht aus gehärtetem, durch Einlagen von z. B. glasfaserverstärktem Kunstharz besteht, und eine Innenschicht größerer Härte als die einer Zwischenschicht vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Innenschicht aus armiertern, gehärtetern Kunstharz und der Außenschicht mindestens eine Zwischenschicht vorgesehen ist, die aus harten, geformten Zellmaterialschalen mit geschlossenen Zellen aus Polyvinylchlorid oder Polyvinylchlorid enthaltenden Mischpolymerisaten zusammengesetzt ist.
  2. 2. Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellinaterialplatten aus weichmacherfreiem Polyvinvlchlorid oder Polyvinylchlorid enthaltenden Mischpolymerisaten bestehen. 3. Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellmaterialplatten aus Polyvinylchlorid oder Polyvinvlchlorid enthaltenden Mischpolyrnerisaten mit liöchstens 20% Weichmacher bestehen. 4. Rohr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Raumgewicht der Wände so bemessen ist, daß das Rohr auch bei Füllung mit Wasser schwinimfähig bleibt. 5. Rohr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Raumgewicht der Wände so bemessen ist, daß das Rohr erst nach Füllung mit Wasser untersinkt. 6. Verfahren zur Herstellung von Plastikrohren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein vorgefertigtes Massivrohr, das aus einer gehärteten verstärkten Kunstharzschicht besteht, mit einer Zellmaterialschicht oder Zellmaterialschichten aus geformten Platten aus Polyvinylchlorid oder Polyvinylchlorid enthaltenden Mischpolymerisaten umgibt und diese zusammensetzt, wonach das so umgebene Rohr mit einer verstärkten Deckschicht aus gehärtetem Kunstharz versehen wird, wobei man alle Schichten fest miteinander verbindet. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man hartes Zellmaterial aus Polyvinylchlorid oder Polvvinylchlorid enthaltenden Mischpolymerisaten durch Erwärmen oder durch Lösungsmittel erweicht und im erweichten Zustand formt, härtet und zu dein Kern zusammenlegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1007 125; Zeitschrift »Modern Plastics« (VI, 1952), S. 95 bis 100; Zeitschrift »Kunststoffe« (1955), H. 12, S. 574 bis 575.
DEL27905A 1956-06-27 1957-06-21 Mehrschichtiges Rohr aus Kunststoffen Pending DE1097220B (de)

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DEL27905A Pending DE1097220B (de) 1956-06-27 1957-06-21 Mehrschichtiges Rohr aus Kunststoffen

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