DE1092399B - Kraftgetriebenes Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit innerhalb bestimmter Grenzen auf ein beliebiges Drehmoment einstellbarer Kupplung - Google Patents
Kraftgetriebenes Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit innerhalb bestimmter Grenzen auf ein beliebiges Drehmoment einstellbarer KupplungInfo
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- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
- B25B23/14—Arrangement of torque limiters or torque indicators in wrenches or screwdrivers
- B25B23/141—Mechanical overload release couplings
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Description
DEUTSCHES
Zur Vermeidung sowohl von Beschädigungen des Werkzeuges als auch des Werkstückes ist es bekannt,
kraftgetriebene Handwerkzeuge zur Drehmomentbegrenzung mit besonderen, einstellbaren Kupplungen,
wie Rutsch-, Konus- oder auch Magnetkupplungen auszurüsten. Eine solche Drehmomentbegrenzung ist
beispielsweise auch bei Elektroschraubern erforderlich, um eine Überbeanspruchung der Schrauben zu
vermeiden. Man hat daher bei Elektrowerkzeugen für solche und ähnliche Verwendungszwecke die Kupplung
so ausgelegt, daß sie bei Überschreiten eines bestimmten Drehmoments anspricht und die Kraftübertragung
löst. Die Einstellung des jeweils gewünschten Drehmoments erfolgt z. B. bei Rutschkupplungen
durch Änderung der Spannung der Kupplungsfeder oder bei Magnetkupplungen durch Verändern des Luftspalts zwischen gegenüberliegenden
Magneten.
Es ist bei Schraubwerkzeugen auch bekannt, die Achsen der Getriebezwischenräder in einem zylindrischen
Block unterzubringen, der mittels Bremsbacken im Getriebegehäuse festgelegt ist. Übersteigt
das abgegebene Drehmoment einen bestimmten Wert, so setzt sich der unter Bremswirkung stehende Block
in Bewegung und entkuppelt damit die Arbeitswelle vom Antriebsmotor.
Kupplungen der genannten Art sind infolge der erforderlichen zusätzlichen Getriebeteile, wie Magnete,
Bremsbacken, rotierende Achsaufnahmen od. dgl., kompliziert und teuer. Ferner beanspruchen sie für
ihren Einbau viel Platz.
Um hier Abhilfe zu schaffen und mit möglichst geringem Aufwand eine allen Anforderungen gerecht
werdende und darüber hinaus maximale Sicherheit gewährleistende Kupplung zu erhalten, wird bei
einem kraftgetriebenen Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit Planetengetriebe und innerhalb
bestimmter Grenzen einstellbarer Kupplung erfindungsgemäß die Drehmomentbegrenzung mit Hilfe
des zugleich als Kupplungsteil wirksamen, im Getriebegehäuse befindlichen Außenrades des Planetengetriebes
vorgenommen. Durch die Ausnutzung von Getriebeteilen als Kupplungsglieder werden zusätzliche
Bauteile weitgehendst eingespart und somit vor allem auch eine kurze und billige Bauweise der Kupplung
erzielt.
Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend an zwei zum Teil schematisch dargestellten Schraubern
bzw. Bohrern näher erläutert:
In Fig. 1, 2 und 3 ist ein Handschrauber oder Bohrer
im Teilschnitt dargestellt. Dabei zeigt Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B durch Fig. 2.
Bei dem Kleinschrauber gemäß Fig. 1 wird die Drehbewegung der (nicht dargestellten) Motorwelle
Kraftgetriebenes Handwerkzeug,
insbesondere Schraubwerkzeug,
mit innerhalb bestimmter Grenzen
auf ein beliebiges Drehmoment
einstellbarer Kupplung
Anmelder:
LICENTIA Patent-Verwaltungs-G.m.b.H., Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Dipl.-Ing. Erwin Stütz, Stuttgart-Münster,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
über zwei im Getriebegehäuse 10 hintereinander angeordnete Planetengetriebe 11, 12 auf die Mitnehmerwelle
13 übertragen. Das Außenrad 14 des Planetengetriebes 12 liegt zwischen zwei Reibscheiben 15, die
über ein Druckstück 16 unter dem Druck der Feder 17 stehen.
Damit ergibt sich folgende Wirkungsweise: Bei Ausführung einer Schraubung wird über die (nicht
gezeichnete) Schrauberklinge der Aufnahmeschaft 18 mittels Klauen 19 mit der Mitnehmerwelle 13 gekuppelt.
Das Drehmoment steigt zu Beginn des Eindrehens der Schraube entsprechend der Reibung in
den Gewindegängen. Beim Aufliegen des Schraubenkopfes auf seinem Gegenstück nimmt das Widerstandsmoment
rasch zu, und bei Überschreiten des durch die Spannung der Feder 17 festgelegten Reibmoments
zwischen den Reibscheiben 15 und dem Außenrand 14 beginnt sich dieses zu drehen. Das hat
zur Folge, daß die Planetenräder 20 sich nur noch um ihre eigene Achse drehen, die Mitnehmerwelle somit
stehenbleibt und die Kraftübertragung gelöst ist. Unterschreitet das Widerstandsmoment den eingestellten
Drehmomenten wert, so kommt das Außenrad wieder zur Ruhe, und die Drehbewegung wird über
die Planetenräder 20 wieder auf die Mitnehmerwelle übertragen. Wie gestrichelt angedeutet, können das
Außenrad sowie das entsprechende Gegenstück konisch ausgebildet sein, so daß sich ein Reibkonus ergibt.
Das Reibmoment bzw. das Schrauberdrehmoment läßt sich durch Beilegen oder Entnehmen von Scheiben
26 verändern.
Das Außenrad 14 des Planetengetriebes ist auf der Ritzelwelle 21 gelagert und durch Aussparungen 22
009 630/80
im Getriebegehäuse 10 in Achsrichtung verschiebbar gemacht. Dabei gelangt das Außenrad durch Verschiebung
in Richtung auf den Schrauber- bzw. Bohrerkopf zu in Eingriff mit den Lagerbolzen 23 der
Planeten räder, wodurch erreicht wird, daß das Pianetengetriebe
lediglich leer umläuft und die Untersetzungswirkung des Getriebes somit nicht wirksam
ist. Die Werkzeugspindel macht dabei z. B. η — 1000 U/min. Wird durch entgegengesetztes Verschieben
das Außenrad außer Eingriff mit den Lagerbolzen 23 gebracht, so läuft das Planetengetriebe
leer, d. h., an der Werkzeugspindel kann kein Drehmoment abgenommen werden. Dieser Zustand ist
in Fig. 2 festgehalten.
Um nun die Untersetzung durch das Planetenrad auszunutzen und mit entsprechend niedriger Drehzahl
(z. B. η = 200 U/min) arbeiten zu können, wird das Außenrad festgehalten, was zweckmäßigerweise dadurch
erfolgt, daß eine einstellbare Bremse vorgesehen ist, durch deren Verstellbarkeit ein in Grenzen beliebiges
Drehmoment wählbar ist. Im gezeigten Beispiel wird das Außenrad durch die mit Griffen 24
versehenen Bremsbacken 25 von Hand festgehalten, und je nach Anpreßdruck der Bremsbacken auf das
Außenrad wird das Drehmoment verändert. Mit denselben Griffen wird auch die Axialverschiebung des
Außenrades vorgenommen.
Wie dieses Ausführungsbeispiel erkennen läßt, bildet hierbei praktisch das Getriebe die gesamte Kupplung,
was eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung derartiger Elektrowerkzeuge bedeutet. Das
Anwendungsgebiet derartiger Kupplungsanordnungen ist natürlich keinesfalls auf Elektrowerkzeuge beschränkt,
es können etwa auch Druckluftwerkzeuge entsprechender Erfindung ausgelegt sein.
Claims (4)
1. Kraftgetriebenes Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit Planetengetriebe und
innerhalb bestimmter Grenzen auf ein beliebiges Drehmoment einstellbarer Kupplung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehmomentbegrenzung mit Hilfe des zugleich als Kupplungsteil wirksamen,
im Getriebegehäuse (10) befindlichen Außenrades (14) des Planetengetriebes erfolgt.
2. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrad (14) zwischen
unter veränderbarem Federdruck stehenden und zweckmäßig geformten Reibkörpern (15) angeordnet
ist.
3. Handwerkzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verschiebung
des Außenrades (14) in Achsrichtung je nach Verschiebungsrichtung entweder die Untersetzungswirkung
des Planetengetriebes unwirksam oder bei Abbremsung des Außenrades wirksam ist.
4. Handwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei unwirksamer Planetenuntersetzung
eine andere Drehzahl wirksam ist als bei Arretierung des Außenrades (14) durch die
Lagerbolzen der Planetenräder.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 524142;
britische Patentschriften Nr. 376 638, 516 904;
USA-Patentschrift Nr. 1832123.
Deutsche Patentschrift Nr. 524142;
britische Patentschriften Nr. 376 638, 516 904;
USA-Patentschrift Nr. 1832123.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 630/80 10.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL22188A DE1092399B (de) | 1955-06-10 | 1955-06-10 | Kraftgetriebenes Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit innerhalb bestimmter Grenzen auf ein beliebiges Drehmoment einstellbarer Kupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL22188A DE1092399B (de) | 1955-06-10 | 1955-06-10 | Kraftgetriebenes Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit innerhalb bestimmter Grenzen auf ein beliebiges Drehmoment einstellbarer Kupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092399B true DE1092399B (de) | 1960-11-03 |
Family
ID=7262313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL22188A Pending DE1092399B (de) | 1955-06-10 | 1955-06-10 | Kraftgetriebenes Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit innerhalb bestimmter Grenzen auf ein beliebiges Drehmoment einstellbarer Kupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092399B (de) |
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1955
- 1955-06-10 DE DEL22188A patent/DE1092399B/de active Pending
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