DE1068139B - - Google Patents
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- DE1068139B DE1068139B DENDAT1068139D DE1068139DA DE1068139B DE 1068139 B DE1068139 B DE 1068139B DE NDAT1068139 D DENDAT1068139 D DE NDAT1068139D DE 1068139D A DE1068139D A DE 1068139DA DE 1068139 B DE1068139 B DE 1068139B
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- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67D—DISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B67D3/00—Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
- B67D3/0003—Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes provided with automatic fluid control means
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Description
Spendevorrichtung mit zeitgesteuerter Abgabe Die Erfindung bezieht sich auf eine Spendevorriclitung zur wiederholten Abgabe von gesteuerten Flüssigkeitsmengen, z. B. von Milch, aus einem Spendebehälter, dessen Flüssigkeitsstand durch einen Schwimmer oder elektrische Schaltmittel konstant gehalten wird, wobei durch den Schwimmer eine Ventileinrichtung gesteuert wird, durch die die Flüssigkeit aus dein Vorratsbehälter in den Spendebehälter fließt und bei der der Spendebehälter mit einem ventilgesteuerten Auslaßventil versehen ist.Timed Dispensing Device The invention relates to on a dispensing device for the repeated dispensing of controlled amounts of liquid, z. B. of milk, from a dispensing container, the liquid level by a Float or electrical switching means is kept constant, whereby by the Float a valve device is controlled through which the liquid from your Storage container flows into the dispensing container and the dispensing container with it a valve-controlled exhaust valve is provided.
Spendevorrichtungen mit Vakuum- oder Druckbetrieb werden häufig verwendet. Es sind zwar verschie-<lene Arten dieser Vorrichtungen im Handel erhältlich, doch sind diese Vorrichtungen nicht für alle Zwecke geeinet, insbesondere aber nicht zum Ausgeben von frei' fließenden Flüssigkeiten. Ein Nachteil der be- kannten Ausführungen ist ihr ungenaues Arbeiten, d. h., die Vorrichtungen geben bei aufeinanderfolgenden Betätigungen nicht das gleiche Flüssigkeitsvolumen in sehr engen Toleranzgreeizen ab. Beispielsweise arbeiten mit Vakuum arbeitende Spendevorrichtungen, die die Flüssigkeit ziemlich genau in einen Behälter Iris zu einem festgesetzten Spiegel füllen, ungenau bei volunietrischen Abgaben von frei fließenden Flüssigkeiten. Mit Kolbendruck arbeitende Spendevorrichtungen arbeiten bei der volumetrischen Abgabe von pistenartigen Stoffen und Feststoffen genau, arbeiten aber ungenau, wenn sie bei frei fließenden Flüssigkeiten verwendet werden.Vacuum or pressure operated dispensing devices are widely used. Although various types of these devices are commercially available, these devices are not suitable for all purposes, but in particular not for dispensing free-flowing liquids. A disadvantage of the known designs is their imprecise work, that is, the devices provide for successive actuations not cover the same volume of liquid in very narrow Toleranzgreeizen. For example, vacuum dispensers that fairly accurately fill the liquid into a container iris to a fixed level operate inaccurately in volumetric dispensing of free flowing liquids. Piston pressure dispensers are accurate in volumetrically dispensing runway-like matter and solids, but are inaccurate when used with free flowing liquids.
rin anderer Nachteil bekannter Ausführungen bestellt darin, (Maß ,sie durchweg nur für eine besondere N-crweii(Iting bestimmt sind. Wenn mehrere verschie-(Iene Erzeugnisse vom Handel ausgegeben werden, ist daher für jedes Erzeugnis eine andere Spendevorrichtung notwendig. Dies ist hinsichtlich des im Herstell1ll)gswerkes erforderlichen Raumes und der notwen-(Iigen Ausrüstung kostspielig. Sind bekannte Spendevorrichtungen für verschiedene Verwendungszwecke benutzbar, so sind sie im allgemeinen nicht so gebaut, (Maß die Abgabegröße der Vorrichtung schnell und genau eingestellt werden kann.rin another disadvantage of known designs ordered in it, (measure, they consistently only for a particular N-crwei (iting are intended. If several different (Iene Products issued by the trade are therefore different for each product Dispenser necessary. This is necessary with regard to the manufacturing plant Space and the necessary equipment (I expensive. Are known dispensing devices usable for different uses, they are generally not so built, (measure the delivery size of the device can be set quickly and accurately can.
Die meisten der bekannten Spendevorrichtungen haben außerdem den Nachteil, daß sie schwierig zusinlnien7,til)atleil, auseinanderzunehmen, zu reinigen und im Betrieb zu halten sind. Bekannte Ausführungen sind so kompliziert und haben so viele miteinander v<rbun(lene T@,ile, die Vertiefungen. Schultern usw. bilden, (Maß es praktisch unmöglich ist, die Vorrichtung gründlich zli säubern. Die Verwendung dieser vr,rriclitungen in Molkerei- und dergleichen Industrien ist ungünstig aufgenommen worden. In vielen Fällen haben die Gesnnrllleitsbehör<len die @'erwen<lung solcher @-orrichtungen untersagt, weil die durch die Spendevorrichtung fließende Milch verunreinigt wird, da die Spendevorrichtung nicht sorgfältig und einwandfrei gereinigt werden kann. Eine andere Industrie, die die Spendevorrichtungen wegen ihrer schweren Reinigung nicht verwendet, ist die Farbenindustrie. Infolge der Verschiedenheit der Farben, die in einem Farbenherstellungswerk auf Lager gehalten «-erden müssen, kann (las Werk keine großen Farbmengen auf einmal abfüllen. Mit verfügbaren Geräten ist es jedoch möglich, Farben genau zu mischen. Tilfolgedessen ist es nicht notwendig, große Farbmengen in einem Verkaufsgeschäft zu stapeln. Bekannte Spendevorrichtungen sind nun in ihrem Aufbau so verwickelt, daß es genau so lange Zeit erfordert, die Spendevorrichtung nach der aus dem Spender erfolgenden Abgabe einer bestimmten Farbe zu säubern, wie erforderlich ist, um die Farbe von Hand in Büchsen einzufüllen. Bei bekannten Ausführungen ist auch die 'Menge der in der Spendevorrichtung verbliebenen Farbe so groß, daß in vielen Fällen genau so viel Farbe in der Spendevorrichtung verbleibt, wie tat-"äclilich in die Büchse eingefüllt worden ist. Diese übriggebliebene Farbe ist natürlich völlig verloren. Infolge dieser Nachteile bekannter Spen(levorrichtungen 1-)edeutet es einen wirtschaftlichen und praktischen Vorteil für die Farblierstelltuigswerke, wenn die Farbe voll Hand in Büchsen eingefüllt wird.Most of the known dispensing devices also have the disadvantage that they are difficult to inlnien7, til) atleil, to take apart, to clean and in the Operation are to be kept. Known designs are so complicated and have so many v <rbun (lene T @, ile, which form depressions, shoulders, etc., (measure it is practically impossible to thoroughly clean the device. The usage this approach in dairy and similar industries is unfavorably received been. In many cases, the legal management authorities have the @ 'expeditions Such @ devices are prohibited because the flow through the dispenser Milk becomes contaminated because the dispenser is not being used carefully and properly can be cleaned. Another industry that is because of the dispensing equipment Not used to their heavy cleaning is the paint industry. As a result of the diversity of the paints that have to be kept in stock in a paint manufacturing plant, (read the plant cannot fill large quantities of paint at once. With available equipment however, it is possible to mix colors exactly. As a result, it is not necessary stacking large amounts of paint in a retail store. Known dispensing devices are now so involved in their structure that it takes just as long as the Dispensing device after a specific color has been dispensed from the dispenser to clean as required to manually pour the paint into cans. In the case of known designs, the 'amount that remains in the dispensing device is also Color so great that in many cases there is just as much color in the dispenser remains as it was actually filled into the can Color is of course completely lost. As a result of these disadvantages of known dispensers 1-) it signifies an economic and practical advantage for the color manufacturing works, when the paint is poured into cans by hand.
Es ist bereits eine autvinati:che 'Mischvorrichtung für Getränke bekannt, bei der Auslaßventile komplizierter Bauart (furch ein elektromagnetisches Antriei)smittel gedreht werden. Durch diese Drehbewegung wird ein beweglich aufgehängtes Ventilstück hoch. geschc)ben. und ein ini festen Teil des gelagerter Stift drückt eine Ventilnadel ab, so daß eine Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter ausfließen kann. Ferner i>[ c: ganz allgemein bekannt, den Flüssigk@ itslicgcl in eiliclll Bcli:iltur mittels eines Schwimmers konstant zu halten. 1-- in(, weitere bekannt(- Ausführungsforn@ zum :l,füllen voll Fliissigkeiten arhcitut clicnfalls mit cinenl V@rratslicli:ilter, dessen Pegelstand ,ich w:ilirciid eines @l,@lldcvnrgan@cs zwischen zwei Elektroden ändert, derart, daß l,ci r#-'l-i-ciclicii des tliitci-cn Pegelstandes das Ventil geschlossen und anschlie-Ll@@nd der Beh:iltc°r wieder aufgcfiillt wird. Mit einer snlchun Anordnung ist es jedoch unmöglich, tiiiiiiittulliar nach dcni Entfernen eines gerade geflillten Pcli:iltcrs einen wcitcren Beh:dter finit einer gcllatl aligemesscncn @lüssigkcitsmcngc zu füllen. Die Ventilwird in diesem Fall pcgcaallhängig durch-"cfülirt.There is already an autvinati: che 'mixing device for beverages known in which the outlet valves of a complicated design (for an electromagnetic drive) are rotated. This rotary movement raises a movably suspended valve piece. written. and an ini fixed part of the stored pin pushes a valve needle so that a liquid can flow out of a storage container. Furthermore, it is generally known to keep the liquid in eiliclll Bcli: iltur constant by means of a float. 1-- in (, more known (- execution form @ to: l, fill full of liquids arhcitut clicnfalls with cinenl V @ rratslicli: filter, the level of which, i w: ilirciid one @ l, @ lldcvnrgan @ cs changes between two electrodes, like that that l, ci r # - 'li-ciclicii of the tliitci-cn water level, the valve is closed and then the container is refilled of a just filled pc: iltcrs to fill a wcitcren container finitely one gcllatl aligemesscncn @ lüssigkcitsmcngc. The valve is in this case pcgcaall-dependently filled.
Eine derartige Steuerung ist jedoch für die durch die Erfindung zu lösende Aufgable ungeeignet. Diese Aufgabe besteht im wesentlichen darin, eine llehrz«-eck-Abfiill- oder Spendevorrichtung zti schaffen, finit der es möglich ist, genau abgemessene Flüssigl;citsiileiigeil einer beliebigen, frei fließenden Flüssigkcit abzugeben. Dabei soll es möglich sein, finit hoher Genauigkeit vorbestinuntc 'Mengen einer Flüssigkeit llci aufeinanderfolgenden Betätigungen der Vorrichtung abzugelleil.Such control, however, is essential for those covered by the invention Dissolving task unsuitable. This task essentially consists of preparing an apprenticeship-check filling or create dispensing device zti, finite it is possible to measure precisely Liquid part of any free-flowing liquid to be dispensed. It should be possible to predetermine sets of finite high precision Liquid llci successive actuations of the device.
Wesentlich ist es dabei, daß die neue Koilstruktion relativ einfach und billig herzustellen sein soll, schnell ztisaninietigeliatit und auch auseinandergenomnien wertIcii kann und daher finit einem -Minimum an Wartungsarbeiten auskommt.It is essential that the new coil construction is relatively simple and should be cheap to produce, quickly ztisaninietigeliatit and also disassembled WertIcii can and therefore finitely needs a minimum of maintenance work.
Ferner soll es mit der neuen Vorrichtung möglich sein, eine Änderung eines gewünschten abzugebenden \'eilulllens leicht innerhalb der Grenzen des Spendelli('cl1allisilltis einzustellen.Furthermore, it should be possible with the new device to make a change of a desired \ 'eilulllens to be delivered easily within the limits of the Spendelli (' cl1allisilltis to adjust.
Das Schäumen oder Spritzen l)ciin Ablasen der hliissigkeit in einen @cll;ilter inuß liclici-r"clit werden. Außerdem soll die neue Abfüllvorrichtung für eine Reilic von verschiedenen Flüssigkeiten brauchbar sein, soll sich leicht reinigen lassen und dadurch in einem Zustand gell;lltcil w(i-dcll können, der allen Anforderun-en der Gesundheitsbehörden entspricht, wenn die Vorrichtung zum Abfüllen von flüssigen und/oder frei flicßeiiclen :Nahrungsmitteln verwendet wird. Endlich soll hei der neuen Vorrichtung am Ende jedes Spendevorganges ein möglichst kleiner Flüssigkeitsrest in der Spendevorrichtung verbleiben.The foaming or spraying l) in the discharge of the liquid into a @cll; ilter inuß liclici-r "clit. In addition, the new filling device to be useful for a Reilic of different liquids is said to be easy can be cleaned and thereby in a state of gell; lltcil w (i-dcll can, of all The requirements of the health authorities are met when the device is used for filling of liquid and / or free flowing: food is used. Finally the aim of the new device is to be as small as possible at the end of each dispensing process Liquid residue remains in the dispenser.
Diese Nachteile wurden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, elaß der Fliissigl;eitsstaiid im Spendebehältcr durch cinstellhare Schwimmer oder elektrische Schaltmittel auch wahrend der Flüssigkcitsaligalle konstant gehalten wird, womit durch das Auslaßventil, dessen Öffnungsquerschnitt entsprechend dem Flüssigkeitsdruck im Spendebehälter bemessen ist, bei jedem öffnen mittels einer Steuervorrichtung mit taktgesteuerter Arbeitsperiode, unabhängig von der Dauer der einzelnen Öffnungsperioden, eine vorbestimmte Flüssigkeitsmenge gleichmäßig allgegeben wird.According to the invention, these disadvantages have been eliminated by the Fliissigl; eitsstaiid in the dispensing container by cinstellhare float or electric Switching means is also kept constant during the liquid kcitsaligalle, with which through the outlet valve, the opening cross-section of which corresponds to the fluid pressure is dimensioned in the dispensing container, each time it is opened by means of a control device with clock-controlled working period, regardless of the duration of the individual opening periods, a predetermined amount of liquid is given uniformly.
Andere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der, Zeichnungen. In den Zeichnungen ist 7i-.1 eine 'Vorderansicht der erfindungsgemäßen Slielldevorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Spcndcvorrichtung.Other objects and advantages of the invention will appear from the description on the basis of, drawings. In the drawings, Figure 7i-1 is a front view of the invention Sliding device, FIG. 2 shows a side view of the clamping device shown in FIG. 1.
Fig.3 ein lotrechter Schnitt durch ein von einem Solenoid betätigten Auslaßventil und durch ein Schwimmerventil der Spendevorrichtung, Fig. 4 ein Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 3, und Fig. 5, 6 und 7 sind abgeänderte Formen der Erfindung. Zur Erläuterung ist die Erfindung 1>c1 einer Spendevorrichtung für frei ilicßcndc i-liissi`kcitcll, z. B. Wasser, chcnlischc I_@sungen, Milch, Sahlic, Lösungsmittel, 1füssige PasleIi tl. dgl., clargcstcllt. Dic aufgcz:illltcll FlüssigkcitcIl sind natürlich nur Beispiel(., und die #"\tlfz<ihltlilg soll keillc ricgrcliztilig der -@nwcudllarkcit der 5#pcnduvorrichtung bilden. Die c-,pcnelevorriclitung besteht ganz allge#lllcill aus einem Vorrat 11 mit glcichlllcil@cldcm Flüs.sigkeitspiegel und aus einem durch einen Zeitregler g esteuertcn Ventil 12, das eine Fliissigkcit aus dem Vorrat in einen gewünschten BehäIter 13 al>gll)t.3 is a vertical section through a solenoid operated Outlet valve and through a float valve of the dispensing device, Fig. 4 is a section taken along line 4-4 of Fig. 3, and Figs. 5, 6 and 7 are modified forms of the invention. To illustrate, the invention is 1> c1 of a dispenser for free ilicßcndc i-liissi`kcitcll, e.g. B. Water, technical solutions, milk, Sahlic, solvents, 1-footed piping tl. like., clargcstcllt. They are all liquid of course only example (., and the # "\ tlfz <ihltlilg should be keillc ricgrcliztilig make the - @ nwcudllarkcit of the 5 # pcndu device. The c-pcnel device exists very general # lllcill from a supply 11 with glcichlllcil @ cldcm liquid level and from a valve 12 controlled by a time regulator, which is a liquid from the supply into a desired container 13 al> gll) t.
Dic zum Einstellen und Aufrechterhalten eines gleichmäßigen Flüssigkeitsvorrats 11 dienende Vorrichtung besteht bei der Ausführung flach den Fig. 1 bis -1 aus einem Behälter 14, einem Hauptvorratsbeh<ilter 16 und einer in dein Behälter 14 vorhandencii Schwininierventileinrichtung 17, die einen Flüssigkeitsstrom von dem Vorratsbehälter 16 zum Behälter 14 beim Senken des firn Behälter 14 befindlichen Flüssigkeitsspiegels ermöglicht, wenn beispielsweise die Ventileinrichtung 12 geöffnet wird, um das Gefäß 13 zu füllen. Der Behälter 14 kann auf einer auf einem Tisch 19 befestigten lotrechten Säule 18 eingestellt werden, so daß also denn Behälter jede gewünschte lotrechte Höhenlage oberhalb des Tisches 19 gegeben werden kann, um Gefäße 13 verschiedener Höhen zu füllen. Der Behälter 14 kann von beliebiger Größe und Forte sein und kann aus beliebigem Material bestehen, was von der beabsichtigten Verwendung abhängt. Der ebenfalls beliebige Form und Größe aufweisende Vorratsbehälter 16 hat vorzugsweise ein größeres Fassungsvermögen als der Behälter 14 und ist oberhalb des Behälters 14 aufgestellt. Der Vorratsbehälter 16 ist mit dem Behälter 14 über eine Leitung 21 verbunden, die vorn Boden des Behälters 16 zu einem Stutzen 22 der abnehmbaren Kappe 23 führt, die den Deckel des Behälters 14 bildet. Bei dieser Ausführung strömt Flüssigkeit von dein Vorratsbehälter 16 durch Schwerewirkung zum Spendebehälter 14. Es kann natürlich jede andere geeignete Einrichtung zum Fördern von Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 16 zum Spendehehälter 14, z. B. eine Pumpenanlage, verwendet werden. Die Kappe 23 ist auf dem oberen Teil des Behälters 14 mittels einer Schlitz- oder Bajoiiettverbindung 25 sicher befestigt.Dic for setting and maintaining an even supply of liquid 11 serving device consists in the flat execution of FIGS. 1 to -1 from one Container 14, a main storage container 16 and one in the container 14 Schwininierventileinrichtung 17, which a liquid flow from the reservoir 16 to the container 14 when lowering the liquid level located in the firn container 14 allows, for example, when the valve device 12 is opened to the vessel 13 to fill. The container 14 can be mounted on a table 19 on a vertical Column 18 can be adjusted so that the container any desired vertical Altitude above the table 19 can be given to vessels 13 different Fill highs. The container 14 can and can be of any size and fore be made of any material depending on the intended use. The storage container 16, which also has any shape and size, preferably has a larger capacity than the container 14 and is above the container 14 set up. The storage container 16 is connected to the container 14 via a line 21 connected, the front bottom of the container 16 to a nozzle 22 of the removable Cap 23, which forms the lid of the container 14, leads. In this version flows Liquid from your storage container 16 by gravity to the dispensing container 14. Any other suitable device for conveying liquid can of course be used from the storage container 16 to the dispensing container 14, for. B. a pump system is used will. The cap 23 is on the upper part of the container 14 by means of a slot or bayonet connection 25 securely attached.
Die Schwimmerveritileinrichtung 17 besteht bei der dargestellten Ausführung au: einem Schwirniner 24 und eileer Scheibe 26, die sich an das Stirnende eines lotrechten Rohres 27 legen kann, da: fest mit der Kappe 23 verbunden ist und von der Oberseite der Kappe: abwärts ragt. Das Rohr 27 steht an seinem oberen Ende mit der Rohrleitung 21 in 'Verbindung. Der Scliwinnner 24 besteht aus zwei liallikreisförniigcil Teilen, die flüssigkeitsdicht riliteinander verbunden sind. Ein lotrechtes Rohr 29, das einen Durchlaß zur Aufnahme des lotrechten Rohres 27 bildet, ist an den Halbkugeln befestigt und an diesen Halbkugeln abgedichtet. Zwischen den Rohren 27 und 29 ist genügend Zwischenraum vorhanden, uin eine :'auf- und Abwärtsbewegung des Schwinniners 24 1>e1 Änderungen in, Flüssigkeitsspiegel des Behälters 11 zu ermöglichen. Bei der vorliegenden Ausführung wird der Schwinlnier bei seiner Auf- und Abwärtsbewegung ständig geführt und ein Aufsetzen der Scheibe 26 auf das Endc des Rohres 27 gesichert. Die Scheibe 26 wird an den, Schwimmer 24 mittels eines U-förmigen Bügels 31 gehalten, dessen Schenkel an dem Boden des Schwimmres 24 befestigt sind. Z'ori dem Außenboden der Scheibe 26 (Fig. 4) ragen zwei auf Abstand stehende Ansätze 32 Lind 33 nach unten in Nuten 34 bzw. 36 ein, die sich auf den gegenüberliegenden Seiten des Steges 37 des U-i@irmigen Bügels 31 finden. Infolge dieser Ausführung wird die Scheibe 26 an dem Steg 31 gehalten, während gleichzeitig ([;e freie Bewegung der Scheibe 26 ein richtijcs Aufsetzen der Scheibe gewährleistet. rin im Behälter- 14 vorhandenes Gestell 38 begrenzt die zul:issi,-e Abwärtsbewegung des Schwimmers 24. Das <jcstell hat einen Rin,- 39, dessen Durchmesser Iclvincr ist als der größte Durchmesser des Schwinlntei-, 24 und weist itn Umfang auf Allstand stehende Stelzou41 auf, die sich auf (lern Boden des Behälters 14 aufstützen. Die Länge der Stelzen 41 und die Länge des Rohres 27 kann verändert werden, so elaß jeder gewünschte Flüssigkeitsspiegel in dein BChä ltcr aufrechtgehaltvti werden kann.The Schwimmerveritileinrichtung 17 consists in the illustrated embodiment of: a Schwirniner 24 and eileer disc 26, which can be placed on the front end of a vertical tube 27, because: is firmly connected to the cap 23 and from the top of the cap: protrudes downwards. The pipe 27 is at its upper end with the pipeline 21 in 'connection. The Scliwinnner 24 consists of two liallikreisförniigcil parts that are fluid-tightly connected to each other. A vertical tube 29, which forms a passage for receiving the vertical tube 27, is attached to the hemispheres and sealed on these hemispheres. There is sufficient space between the tubes 27 and 29 to enable the Schwinniner 24 to move up and down to allow changes in the liquid level of the container 11. In the present embodiment, the Schwinlnier is constantly guided in its upward and downward movement and a placement of the disc 26 on the end of the tube 27 is ensured. The disk 26 is held on the float 24 by means of a U-shaped bracket 31, the legs of which are attached to the bottom of the float 24. Z'ori the outer bottom of the disc 26 (FIG. 4), two spaced-apart projections 32 and 33 protrude downward into grooves 34 and 36, respectively, which are located on the opposite sides of the web 37 of the Ui @ irmigen bracket 31. As a result of this design, the disk 26 is held on the web 31, while at the same time the free movement of the disk 26 ensures that the disk is correctly positioned. The frame 38 in the container 14 limits the permissible downward movement of the float 24. The frame has a ring 39, the diameter of which is equal to the largest diameter of the Schwinlntei-, 24 and has stilts on the circumference that stand at full height and are supported on the bottom of the container 14. The length of the stilts 41 and the length of tube 27 can be varied so that any desired level of liquid can be maintained in the tank.
Die von (lern Zeitregler gesteuerte Ventileinrichtung 12 ibt besonders in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Die Einrichtung enthält eine Auslauf(lüse 43 mit einer an (lern einen Endc befindlichen Öffnung 44, in die ein T@u,-elvcntil 46 paßt, glas die Üffnung vet-sclilivßt. Vorzu ist ist die nahe der Öffnung 44 vorhandene Tragfläche 45 auf der Innenseite der Düse ausgehöhlt (Fig. 3), urn dadurch das Einsetzen der Kugel 46 zu erleichtern.The valve device 12 controlled by the learning time controller is particularly useful shown in Figs. The device contains an outlet (nozzle 43 with an opening 44 located at one end into which a valve 46 fits, glas vet-closes the opening. The one present near the opening 44 is preferred Wing 45 hollowed out on the inside of the nozzle (Fig. 3) to allow insertion the ball 46 to facilitate.
Bei der dargestellten Ausfiihning ist die Düse 43 an dem Flansch eines abwärts gerichteten Rohrstutzens 47 mittels einer abnehmbaren Kupplungsmutter 48 befestigt. Der Stutzen 47 ist fest mit (lern Boden des Beh:ilters verbunden. Die Bt:rührung;tlächen zwischen Flansch und Düse sind vorzugsweise kegelstumpfförinig geformt, so (laß die Düse beim Anziehen der Mutter 48 sicher an crem Flansch des Stutzens 47 ,-ehalten wird. Um ein Durchsickern von Flüssigkeit Zu verhin(lorn, kann eine Dichtung 49 zwischen den auf dein Stutzen befindlichen Flansch und der Diise 43 vorgesehen .sein. Die Kupplung 48 hat eine einwärts CTerichtete Schulter 51, die sich an eine radial gerichtete Schulter 53 der Düse 43 anlegt. Es ist hierdurch verhältnismäßig leicht, die Kupplung 48 abzuschrauben, um die Düse 43 herauszunehmen und durch eine Düse anderer Größe zu ersetzen. Die Spendevorrichtung läßt sich infolgedessen vielseitig verwenden, besonclrrs wenn die verschiedenen Verwendungen weit voneinander abweichende Zlengenabgabett erfordern.In the illustrated embodiment, the nozzle 43 on the flange is one downwardly directed pipe socket 47 by means of a removable coupling nut 48 attached. The connector 47 is firmly connected to the bottom of the container Bt: contact; surfaces between flange and nozzle are preferably frustoconical shaped, so (while tightening the nut 48 let the nozzle securely on the crem flange of the Nozzle 47 is held. To prevent liquid from seeping through (lorn, can be a seal 49 between the flange located on your nozzle and the This 43 is provided. The coupling 48 has an inwardly C-directed shoulder 51, which rests against a radially directed shoulder 53 of the nozzle 43. It is through this relatively easy to unscrew the coupling 48 to remove the nozzle 43 and replace it with a nozzle of a different size. The dispenser can be used as a result Versatile use, especially when the different uses are far apart Require a different Zlengenabettett.
Die Kugel 46 wird von einer Solenoideinrichtung 54 gesteuert, die in dem auf der Oberseite der Kappe 23 befindlichen Behälter 56 untergebracht ist. Die Soleiioicleinrichtting 54 üblicher Ausführung besteht aus cinetn Tnnenrnhr577tlr Aufnahme eines Kolben# 58; ferner aus der Soleiloidspule59 und aus einer die Solenoidspule 59 umgebenden Außenbüchse 61. Der Kolben 58 ist mit dem oberen Ende einer Stange 62 lösbar verbunden, die an ihrem anderen T:rlde die @@entilkugel 46 trägt. Die Anordnung ist dabei so getroffen, (laß der Kolben 58 bei Erregung der Spule 59 nach oben gezogen wird, urn die Ventilkugel 46 abzuheben, und (laß sich beim Aberregen der Solenoidspule 59 die Ventilkugel 46 unter ihrem Gewicht auf ihren Sitz aufsetzt.The ball 46 is controlled by a solenoid device 54 which is housed in the container 56 located on the top of the cap 23. The standard design Soleiioicleinrichtting 54 consists of three Tnnenrnhr577tlr Receipt of a piston # 58; also the solenoid coil 59 and one the solenoid coil 59 surrounding outer sleeve 61. The piston 58 is connected to the upper end of a rod 62 releasably connected, which carries the @@ entilkugel 46 on its other door. the The arrangement is as follows: (let the piston 58 slacken when the coil 59 is energized is pulled up to lift the valve ball 46, and the solenoid coil 59 puts the valve ball 46 under its weight on its seat.
Mittels eines Zeitreglers 66 wird die Erregung der Solenoidspule 59 über die in einer Rohrleitung 65 untergebrachten Ztileitttilgett gestottert. Es kann jeder hclicbi;e im Handel erhältliche Zeitregler 66 t-ci-wen-(let werden. Ztir Vereinfachung der Zoichnung ist der Zcitreglcr nur in Ansicht dargestellt. Besonders gute T:rge1>nisse worden mit einem elektronischen Zeitregler erzielt, wie er in dein Bericht PC -T78 der Photo Swith Inc., C;iinl)ric1g. -12, Mass., dargestellt ist und der eine ununterbrochene Einstellung über seilten gcsaniten Regelbereich ermöglicht. Die ausgewählten Zeitintervalle werden mittels des Zeigers 67 eingestellt, der sich auf der Vorderseite des Zeitreglers 66 befindet. Strom wird (lern Zeitregler mittels der in einer Rohrleitung 68 befindlichen Stromzuleitungen zugeführt. Der Zeitregler kante an jedem beliebigen Ort aufgestellt werden, ist aber in der Ausführung auf einer Konsole 69 befestigt, die fest mit ((ein Tisch 19 verbunden ist. Der Zeitregler 66 wird von einem Schalter 71 betätigt, der mit (lern Zeitregler (furch in (ler Rohrleitting 72 befindlichen Zuleitungen in Verbindung steht. Der Schalter 71 (Fig. 2) ist ein Präzisions Schnappschalter Lind ist auf der Oberseite des Tisches 19 unterhalb des Behälters 14 aufgestellt, so daß er von dem zu füllenden Gefäß 13 geschaltet wird.A time controller 66 is used to excite the solenoid coil 59 stuttered about the Ztileitttilgett housed in a pipe 65. It can be any hclicbi; e commercially available time controller 66 t-ci-wen- (let. Ztir To simplify the drawing, the controller is only shown in view. Particularly good results have been achieved with an electronic timer, as shown in your report PC -T78 of Photo Swith Inc., C; iinl) ric1g. -12, Mass., Shown and which is an uninterrupted setting over the roped sanitized control range enables. The selected time intervals are set by means of the pointer 67, which is located on the front of the timer 66. Electricity is (learn time controller supplied by means of the power supply lines located in a pipeline 68. Of the The time controller can be set up at any location, but it is in execution mounted on a bracket 69 which is firmly connected to ((a table 19. The time regulator 66 is operated by a switch 71 which is connected to (learn timer (for in (ler Rohrleitting 72 located supply lines is in communication. The switch 71 (Fig. 2) is a precision snap action switch and is on the top of the table 19 placed underneath the container 14 so that it can be removed from the vessel 13 to be filled is switched.
Die Spendevorrichtung arbeitet in folgender Weise: Der Behälter 14 wird 1)1s zu einem testgesetzteli Spiegel gefüllt. Dann wird (las Gefäß 13 unter die Diise 43 geschoben, so daß das Gefäß 13 an (lern Schalter 71 -i #nliegt Lind den Schalter betätigt. Der Schalter 71 schaltet den Zeitregler 66 ein, der die Solenoidspule 59 erregt, so cfaß (las Kugelventil 46 geöffnet wird. Die Flüssigkeit strömt dann aus dem Behälter 14 in das Gefäß 13. Nach Ablauf der eingestellten Zeit aberregt der Zeitregler die Solenoidspule 59, so daß (las ICtigelvcittil 46 die Öffnung 44 wieder schließt und den Fliissigkeitsstron5 aus dein Behälter 14 unterbricht. Das ,-efiillte Gefäß 13 wird entfernt und durch ein leeres Gefäß ersetzt, worauf sich der Zyklus wiederholt.The dispensing device operates in the following way: The container 14 is filled 1) 1s to a test-set mirror. Then (read vessel 13 under the nozzle 43 is pushed so that the vessel 13 is on (learn switch 71 -i # lying Lind operated the switch. The switch 71 turns on the timer 66 which controls the solenoid coil 59 excited, so cfaß (read ball valve 46 is opened. The liquid then flows from the container 14 into the vessel 13. De-energized after the set time has elapsed the timing controller moved the solenoid coil 59 so that (read ICtigelvcittil 46 the opening 44 closes again and interrupts the flow of liquid 5 from your container 14. That , -filled vessel 13 is removed and replaced by an empty vessel, whereupon the cycle repeats.
Beim Abfluß von Flüssigkeit aus dem Behälter 14 in (las Gefäß 13 senkt sich der in dem Behälter 14 vorhandene Flüssigkeitsspiegel. Hierdurch bewegt sich der Schwimmer 24 nach unten, und die Scheibe 26 wird von (lern Stirnende des Rohres 27 abgehoben. Flüssigkeit aus (lern Vorratsbehälter 16 fließt dann in den Behälter 14. Wenn die Flüssigkeit die festgesetzte Spiegelhöhe erreicht, steigt der Schwimmer 24 und legt die Scheibe 26 an das Stirnende des Rohres 27 an, so (laß hierdurch der weitere 7ustrom von Flüssigkeit aus (lern Vorratsbehälter 16 in den Behälter 14 unterbrochen wird. Infolge der gleichbleibenden Höhe des Spiegels im Behälter 14 wird eine gleichbleibende Druckhöhe für die Spendeeinrichtung gesichert. Da die Druckhöhe auf einem gleichen 'Wert gehalten wird und da die Zeitintervalle für die Öffnung des Ventils 12 genau gleich sind, werden die gleichen Flüssigkeitsvolumen aus der Spendevorrichtung in die Gefäße 13 bei aufeinanderfolgenden Betätigungen der Spendevorrichtung abgegeben. Proben, die durch Abwiegen gefüllter Gefäße ausgeführt wurden, haben gezeigt, daß sehr geringe Abweichungen bei aufeinanderfolgenden Betätigungen der Spendevorrichtung auftreten.When liquid flows out of the container 14 into (the vessel 13, the liquid level in the container 14 lowers. As a result, the float 24 moves downwards, and the disc 26 is lifted off the (learn the front end of the tube 27. Liquid out (learn The reservoir 16 then flows into the container 14. When the liquid reaches the set level, the float 24 rises and places the disc 26 against the end of the tube 27, so (let the further flow of liquid out (learn the reservoir 16 into the Container 14 is interrupted. As a result of the constant height of the level in container 14, a constant pressure level is ensured for the dispensing device. Since the pressure level is kept at the same value and since the time intervals for opening the valve 12 are exactly the same, the same volume of liquid from the dispensing device into the vessels 13 at successive actuations of the dispensing device from given. Samples carried out by weighing filled vessels have shown that very small deviations occur with successive actuations of the dispenser.
Das gleichbleibende Volumen der von der erfindungsgemäßen Spendevorrichtung abgegebene Flüssigkeitsmerlge läßt sich aus den anwendbaren Gesetzen der 1-Iydraulik berechnen. Die Gleichung für den stetigen reibungslosen Abfluß aus einer Öffnung ist eine der ersten bekannten Verhältnisse und lautet: -V%-nbei T' die Geschwindigkeit der Strömung durch die Öffttuti-, g die Er(Iheschleunigung gleich 9,8 m'sec auf \lcerrshöhc und h die Druckhöhe oller der Abstatltl von der Mitte der Öffnung bis zur Oberfläche der (furch die öffnnng abgelasscllen Flüssigkeit ist. Die an jedem 7eitpuiil<t aus dieser öffnung austretende Flüssigkeitsmenge hängt natürlich voll der Flleßgescliwiii(Iigl<eit in der öfftiting und von der Fläche der Offntnn# @ ab. Irr folge (Ios in gleicher Lage bleibenden Vorrates 16 und infolge der Regelvorrichtung 17 (Fig.3), die eine gleichldeibende Druckhöhe in dem Behälter 14 aufrechterh:dt, bleibt der Wert h in der obigen Gleichung gleich hoch. Da ferner die Fläche der Düse für reilningslose Müsslkeiwn gleichWciln, bleibt auch clie volumetrische Abgal>c oder die \Inge»algalne während einer gleichen Zeitperiode gleich groß. Dies ist auch dann der Fall, wenn l:cincreibungslose Flüssigk(@it verwendet wird. Alle Flüssigkeiten haben natürlich einen l'iskositä tsfaktor, der eine Änderung in der Ablaufgeschwindigkeit durch eine Öffnung hindurci hervorruft und von Änderungen in der Viskobität abhängt. Für die jeweilig ausgegebene Flüssigkeit bleil)t diese Viskosität aber gleich. Verschiedenartige Öffnungen haben außerdem verschiedenartige Wirkungen, zu deren Berücksichtigung in die allgemeine Gleichung eiti öftnungsfaktor eingeführt werden muß. Da alle Veränderlichen, wie Druckhöhe, Viskosität, Öffnungsfläche, Öffnungsfaktor und Zeitdauer, während der ein Ausströmen aus der Öffnung erfolgt, konstant bleiben, bleibt auch die volumetrische Abgabe bei jeder Betätigung der Spendevorrichtung gleich groß. Es ist daher erfindungsgemäß eine sehr einfache Anordnung geschaffen, die eine gleichförmige Abgalw sichert und die Schwierigkeiten bekannter Vorrichtungen ausschaltet.The constant volume of the liquid pool released by the dispensing device according to the invention can be calculated from the applicable laws of hydraulics. The equation for the continuous smooth flow out of an opening is one of the first known ratios and reads: -V% -n bei T 'the speed of the flow through the opening, g the Er (acceleration equal to 9.8 msec on \ lcerrshöhe and h the pressure height above the distance from the center of the opening to the surface of the (for the The amount of liquid that emerges from this opening every time it is drained depends, of course, fully on the flow rate in the opening and on the area of the opening of the regulating device 17 (FIG. 3), which maintains a constant pressure level in the container 14, the value h in the above equation remains the same or the \ Inge »algalne during the same period of time is the same. This is also the case when 1: cinfrictionless liquid (@it is used e causes a change in the flow rate through an opening hindurci and depends on changes in the viscosity. However, this viscosity remains the same for the respective liquid dispensed. Different types of openings also have different types of effects, for which an opening factor must be introduced into the general equation. Since all variables, such as pressure level, viscosity, opening area, opening factor and time period during which an outflow from the opening takes place, remain constant, the volumetric delivery remains the same each time the dispensing device is actuated. According to the invention, therefore, a very simple arrangement is provided which ensures uniformity and eliminates the difficulties of known devices.
In Fig. 5 ist eine Abänderung der Erfindung dargestellt. An Stelle der Regelung des Flüssigkeitsspiegels mittels eines Schwimmerventils wird in dieser Ausführung in dem Spendel>ehäher75 eine Elektroden -sondenregelvorrichtung 76 verwendet. Die Sonde besteht aus zwei an sich bekannten Elektroden 77 und 78, die von einem geschlossenen Gehäuse 79 getragen werden, das in eine Öffnung der abnehmbaren Kappe 81 eingeschraubt ist und in den Innenraum des Behälters vorsteht. Zugang zu den Klemmen der Sonden ist nach Abheben eines Deckels 82 der an dem Gehäuse 79 abnehmbar befestigt ist. Die Soliden 77 und 78 sind durch elektrische Leitungen 85 mit einem Ventil 83 verbunden, das in einer Rohrleitung 84 zwischen einem Vorratsbehälter 86 und dem Behälter 75 liegt. Wenn der in dem Behälter 75 befinclliche Flüssigkeitsspiegel unter eine bestimmte festgesetzte Höhe fällt, öffnet der Sondenstromkreis das Ventil 83, so daß Flüssigkeit in den Behälter 75 einfließen kann. Erreicht die Flüssigkeit einen vorbestimmten oberen Spiegel, dann schließt der Sondenstromkreis das Ventil 83. Zur Verdeutlichung sind die Sonden 77 und 78 in Höhenrichtung verhältnismäßig weit auf Abstand gestellt. Durch entsprechendes Einstellen de: hochliegenden Spiegels und des tiefliegenden Spiegels können die Sonden aber verhältnismäßig dicht stehen, so daß ein ungefähr gleichbleibender Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter 75 in der gleichen \Veise aufrechterhalten werden kann, wie dies für das Schwimmerventil der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführung beschrieben ist.In Fig. 5, a modification of the invention is shown. Instead of the regulation of the liquid level by means of a float valve is in this Execution in the donor> rather75 an electrode probe control device 76 is used. The probe consists of two electrodes 77 and 78, known per se, of one closed housing 79, which is carried into an opening of the removable cap 81 is screwed and protrudes into the interior of the container. Access to the Clamping of the probes can be removed after lifting off a cover 82 on the housing 79 is attached. The solids 77 and 78 are connected by electrical lines 85 with a Valve 83 connected, which is in a pipe 84 between a reservoir 86 and the container 75 lies. When the liquid level in the container 75 falls below a certain set height, the probe circuit opens the valve 83, so that liquid can flow into the container 75. Reached the liquid a predetermined upper mirror, then the probe circuit closes the valve 83. For the sake of clarity, probes 77 and 78 are relative in height placed at a distance. By appropriately adjusting the high mirror and the low level, the probes can be relatively close, so that an approximately constant liquid level in the container 75 in the same \ Veise can be maintained as this for the float valve of the 1 to 4 embodiment shown is described.
Die Auslaßdüse hat bei dieser Ausführung die Foren eines für Melasse verwendeten Schieberverschlusses 87, der am Boden des Behälters 75 angebracht ist. Das Ventil 87 wird von einem an da- Unterseite des Behälters 75 befindlichen Solenold 88 betätigt. Das Solenoid 88 ist mit einem Zeitregler 89 durch in einer Rohrleitung 90 liegende Zuleitungen elektrisch verbunden und ist mit dem Schieberverschluß 87 mittels einer Stange 91 nieclianisch verbunden, die an einen beweglichen Ventilschieber 95 des Ventiles 87 angelenkt ist. Der Zeitregler 89 kann mittels eines Schalters 92 in der beschriebenen «'eise betätigt werden. Diese Ausführung der Erfindung arbeitet in der gleichen Weise, "vie dies mit Bezug auf die erste Ausführung beschrieben ist. In Fig.6 ist eine abgeänderte Ausführung der Erfindung dargestellt. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist der Zeitregler weggelassen, da er die gleiche Ausführung wie der licscbricl@cnc Ze-itrcglcr@bat. Dies in Fig. 6 dargestellte Ausführung soll in erster Linie dort verwendet werden, -,vo die Menge der ain Ende eines Spendezyklus in dem Spendelichältci- zurückgel>lielwnen Flüssigkeit wichtig ist. Der in Fig. 6 dargestellte Aufbau ist ähnlich dem in Fig. 3 gezeigten Auflmu und hat einen auf einem hnrechten Ständer 102 verschiclibarcn Behälter 101, dessen Ol@ei-seite von einem Deckel 103 abgedeckt wird. Eine finit dem Deckel 103 verbundene Rohrleitung 104 ist mit einem Flüssigkeitsvorrat (nicht dargestellt) in gleicher \@-eise, wie in Fig.3 dargestellt, verbunden. Flüssigkeit wird aus deni Behälter 101 über ein Ventil 106 abgegeben, das von einer solenoidbetä tigten Steuervorrichtung 107 gesteuert wird, die auf dem Deckel 103 aufgestellt ist. Das i'entil 106 befindet sich am Ende eines a111 Boden des Behälters befestigten Rohres 108, dessen Länge von der gewünschten Druckhöhe der Flüssigkeit abhängt. I:itie von dem Schwimmer 111 gesteuerte Ventileinrichtung 109 regelt den Zufluß der Flüssigkeit zum Behälter 101 in ehieni Rohr 112, das mit der Leitung 104 in der in Fig. 3 dargestellten Weise in Verbindung steht. Der Schwimmer 111 ruht auf einem Gestell 113, (las aus einem Rinn 114 von kleinerem Durchmesser als der Schwimmer 111 und aus nichreren verhältnismäßig kurzen Stelzen 112 besteht. Bei kurzer Länge der Stelzen können der Schwimmer 111 und die Ventileinrichtung 109 dicht am Boden des Behälters 101 aufgestellt werden. Infolgedessen ist die Menge der in (lern Behälter 101 am Ende eines Aligalwzyklus verbleibenden Flüssigkeit sehr klein. Die Ausführung ist besonders zur Abgabe von Farbe und ähnlichem Material geeignet, bei denen die :Menge der in dem Behälter ani Ende eines Zyklus vcrlaeil@en(leii Flüssigkeit wichtig ist.In this embodiment, the outlet nozzle has the forums of a slide gate valve 87 which is used for molasses and which is attached to the bottom of the container 75. The valve 87 is actuated by an on-DA bottom of the container 75 Solenold 88th The solenoid 88 is electrically connected to a time controller 89 by leads located in a pipeline 90 and is connected to the slide gate valve 87 by means of a rod 91 which is hinged to a movable valve slide 95 of the valve 87. The time regulator 89 can be operated by means of a switch 92 in the manner described. This embodiment of the invention operates in the same manner as described with reference to the first embodiment. In Fig. 6 a modified embodiment of the invention is shown licscbricl @ cnc Ze-itrcglcr @ bat. This embodiment shown in Fig. 6 is primarily to be used there, - where the amount of liquid at the end of a dispensing cycle in the dispensing liquid is important The structure shown is similar to that shown in FIG shown) in the same manner as shown in Fig. 3. Liquid is dispensed from the container 101 via a valve 106 which is actuated by a solenoid Control device 107 placed on the lid 103 is controlled. The valve 106 is located at the end of a tube 108 attached to the bottom of the container, the length of which depends on the desired pressure level of the liquid. The valve device 109 controlled by the float 111 regulates the flow of liquid to the container 101 in a pipe 112 which is connected to the line 104 in the manner shown in FIG. The float 111 rests on a frame 113 (read from a channel 114 of smaller diameter than the float 111 and consists of relatively short stilts 112. If the stilts are short, the float 111 and the valve device 109 can be close to the bottom of the container 101 As a result, the amount of liquid remaining in the container 101 at the end of an aligalw cycle is very small. The design is particularly suitable for dispensing paint and similar materials where the: amount of liquid in the container at the end of a cycle is very small. en (leii fluid is important.
In Fig. 7 ist eine andere Atisfiilirting der `pcn(lcvorrichtung gezeigt, die besonders zur Abgabe von Spendeflüssigkeitun, z. B. »Fmon«, ist, die eine verhältnismäßig hohe Dichte halwn. Zur Vereinfachung, der Zeichnung ist der Zeitregler riiclit dargestellt worden, da er den gleichen Aufbau wie der bereits beschriebene Zeitregler hat. Die Ausführung nach Fig. 7 enthält einen auf dem Ständer 122 einstellbaren Behälter 121, der von einem Deckel 123 gemblossen wird tmd an seinem Boden ein zur Abgabe von Flüssigkeit aus dem Behälter hestimnites Ventil 124 aufweist, das von einer Solenoidsteuerung 126 gesteuert wird, die auf dem Deckel 123 angeordnet ist. Die Teile haben im allgemeinen den Aufhau, den die in Fig. 3 dargestellte Ausführung zeigt. Der Behälter 121 steht mit einem Vorratsbehälter 127 über eine Leitung 128 in Verbindung, die an ihrem gegenüberliegenden Ende in üblicher @#,'eise an einen Rohrstutzen 129 des Deckels 123 angeschlossen ist. Ein von einem Solenoid betätigtes Ventil 131 ist in die Leitung 128 eingeschaltet, uni den aus dem Behälter 127 zum Behälter 121 fließenden Ihüssigkchsstroin zu steuern. Das Arbeiten des Ventils 131 wird in diesem Fall von einem im Behälter 121 vorgesehenen Schwimmer 132 geregelt. Der Schwimmer 132 ist eine Halbkugel mit einem Deckel 130. Lin abriehinbarer Stopfen 133 ist in den Deckel 130 eingeschraubt. In manchen Fällen ist die Dichte der Flüssigkeit oder des '-';trÖniungsmittels so groß, daß der Schwimmer belastet werden muB. In diesem Fall wird Schrott od. dgl. in den Schwimmer 132 durch die von dem Stopfen 133 geschlossene Öffnung eingefüllt, um den Schwimmer (Fig. 3), die eine gleichbleibende Druckli<ihc in den: Beli:iltcr 14 ;tufrccl)terhült, bleibt der Wurt 7r in der obigen Gleichung gleich hoch. Da ferner die Fläche der bleibt Düse für rciltungslose@lüssigl<citcn gleichblcibt,bleibt auch die volunicti-isclie Aligallc oder die 1lcngenal>galte wiilirclid einer gleichen Zeitperiode gleich groß. Dies ist auch dann der Fall, wenn keine reil)tiiigslose Fliissigkcit verwendet wird, Alle Flüssigkeiten haben nattirlich einen Viskositätsfaktor, der ein( Änderung in der Ablaufgeschwindigkeit durch eine Öffnung hindurch hervorruft und votl Änderungen in der Viskosit;it abhängt. Für die jeweilig ausgegebene Flüssigkeit bleibt diese Viskosität aber gleich. 'Verschiedenartige Öffnungen haben außerdem verscliicdenartigc @@-irktlngell, zu deren Berücksichtigung in die allgemeine Gleichung ein Öffnungsfaktor eingeführt werden muß. Da alle Veränderlichen, wie Druckhöhe, Viskosität, Öffnungsfläche, Öffnungsfaktor und Zeitdauer, während der citl Ausströmen aus der Öffnung erfolgt. kolistant bleiben, bleibt auch die volumctrische Abgabe bei jeder Betätigung der Spendevorrichtung gleich groß. Es ist daher erfindungsgemäß eine sehr einfache Anordnung geschaffen, die eitle gleichförmige Abgabe sichert und die Schwierigkeiten bekannter Vorrichtungen ausschaltet.In Fig. 7 another embodiment of the pcn (lc device is shown, which are specially designed for dispensing liquid dispensing, e.g. B. "Fmon," one of which is proportionate high density halwn. To simplify the drawing, the time controller is shown in the riiclit because it has the same structure as the time controller already described. the The embodiment according to FIG. 7 contains a container which can be adjusted on the stand 122 121, which is closed by a lid 123 tmd at its bottom a for dispensing of liquid from the container has a tight valve 124 which is controlled by a Solenoid controller 126, which is arranged on the lid 123, is controlled. the Parts generally have the structure that the embodiment shown in FIG shows. The container 121 is connected to a storage container 127 via a line 128 in connection, which at their opposite end in the usual @ #, 'also to one Pipe socket 129 of the cover 123 is connected. One operated by a solenoid Valve 131 is turned on in line 128, uni the from the container 127 to Container 121 to control your liquid kitchen flow. The operation of the valve 131 is regulated in this case by a float 132 provided in the container 121. The float 132 is a hemisphere with a lid 130. A removable plug 133 is screwed into the cover 130. In some cases it is the density of the liquid or the '-'; watering agent so great that the swimmer has to be stressed. In In this case, scrap or the like is in the float 132 through the plug 133 closed opening filled to the float (Fig. 3), which keeps a constant pressure in the: Beli: iltcr 14; tufrccl), the word 7r in the above equation remains the same. Furthermore, since the area of the If the nozzle remains the same for non-reversible @lüssigl <citcn, the volunicti-isclie also remains Aligallc or the longitudinal> would be considered to be equally large for a same period of time. This is also the case if no efficient liquid is used, All liquids naturally have a viscosity factor which is a (change in the flow rate through an opening and changes in the viscosity; it depends. This remains the same for the liquid dispensed But viscosity is the same. Various openings also have a clip-like pattern @@ - irktlngell, an opening factor to take into account in the general equation must be introduced. Since all variables, such as pressure height, viscosity, opening area, Opening factor and length of time during which citl flows out of the opening. remain colistant, the volumetric delivery also remains with each actuation of the Dispenser the same size. It is therefore a very simple arrangement according to the invention created, the vain uniform delivery ensures and the difficulties known Devices off.
In Fig.5 ist eine Abänderung der Erfindung dargestellt. All Stelle der Regelung des Flüssigkeitsspiegels mittels eines Schwinlnierveritils wird in dieser Ausführung in dem Spendebehälter75 eitle Elektrodensotideriregclvorrichtung 76 verwendet. Die Sonde bestellt aus zwei an sich bekannten Elektroden 77 und 78, die voll einem geschlossenen Gehäuse 79 getragen werden, das in eine Öffnung der abnehmbaren Kappe 81 eingeschraubt ist und in den Innensaum des Behälters vorsteht. Zugang zu den Klemmen der Sonden ist nach Abheben eines Deckels 82 möglich, der all (lern Gehäuse 79 abnehmbar befestigt ist. Die Sonden 77 und 78 sind durch elektrische Leitungen 85 mit einem Ventil 83 verbunden, das in einer Rohrleitung 84 zwischen einem Vorratsbehälter 86 und dein Behälter 75 liegt. @@'erin der in dem Behälter 75 befindliche Flüssigkeitsspiegel unter eine bestimmte fcstgesetztc Höhe fällt, öffnet der Sondetistroinkreis das @-elltil 83, so daß Flüssigkeit in den Behälter 75 einfließen kann. Erreicht die Flüssigkeit einen vorbestimmten oberen Spiegel, dann schließt der Sondenstronkreis (las V entil 83. Zur Verdeutlichung sind die Solden 77 und 78 in Höhenrichtung verhältnismäßig weit auf Al,stand gestellt. Durch entsprechendes Einstillen cles linchlicgenden Spiegels und des tiefliegenden Spiegels können die Soliden aber verhältnismäßig dicht stehen, so daß ein ungefähr gleichbleibender Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter 75 in der gleichen ise aufrechterhalten werden kann, wie dies für das Schwirlinierventil der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführung beschrieben ist.In Figure 5, a modification of the invention is shown. All place the regulation of the liquid level by means of a Schwinlnierveritils is shown in In this embodiment there is no electrode separator control device in the dispensing container 75 76 used. The probe is made up of two known electrodes 77 and 78, which are fully carried in a closed housing 79 which is inserted into an opening of the removable cap 81 is screwed and protrudes into the inner seam of the container. Access to the terminals of the probes is possible after lifting a cover 82, the all (learn housing 79 is removably attached. The probes 77 and 78 are by electrical Lines 85 connected to a valve 83, which is in a pipe 84 between a storage container 86 and your container 75 is located. @@ 'erin the one in the container 75 liquid level falls below a certain set height, The probe distroin circuit opens the @ -ellet 83, so that liquid enters the container 75 can flow into it. When the liquid reaches a predetermined upper level, then the probe circuit closes (read valve 83. For clarification, the Solden 77 and 78 in height direction relatively far on Al, was placed. By Appropriate breastfeeding of the leaning mirror and the low-lying mirror but the solids can stand relatively close together, so that an approximately constant Liquid levels in the container 75 can be maintained in the same ise can, as is the case for the swirl valve shown in FIGS Execution is described.
Die Auslaßdiise hat bei dieser Ausführung die Form eine: für ',Melasse verwendeten Schieberverschlusses 87, der ain Boden des Behälters 75 angebracht ist. Das Ventil 87 wird von einem all der Unterseite des Behälters 75 befindlichen Solenoid 88 betätigt. Das Solenoid 88 ist finit einem Zeitregler 89 durch in einer Rohrleitung 90 liegende Zuleitungen elektrisch verbunden und ist mit dem Schieberverschluß 87 mittels einer Staugc 91 mechanisch verbunden, die art einen beweglichen Ventilschieber 95 des Veritiles 87 angelenkt ist. Der Zeitregler 89 kann mittels eines Schalters 92 in der beschriebenen Weise betätigt werden. Diese Ausführung der Erfindung arbeitet in der gleichen Weise, wie dies mit Bezug auf die erste Ausführung beschrieben ist. In Fig.6 ist eitle alrgcäu(lertc Ausführung der Erfindtitig dargestellt. Zur Verüiiifachung der Zeichnuilist der 7citi-cglcr ivcg-classcn, da c1- die glcicilc Ausführung wie der beschrieben(- 7citreglei- hat. Die in Fig. G dargestclltc Au,führtitig soll iii erster Linie dort Verwelldct werden, wo die Menge der a111 Ende eines Spcndczvkltts in deal @pcndcl@cltältcr zurüc@gcl>licl)criet) Flüssigkeit wichtig ist. Der in Fig. 6 dargcstullte Aufbau ist ähnlich dem in Fig. 3 gezeigten Aufbau und hat einen auf einem lotrechten Ständer 102 verschiebbaren Behälter 101, dessen Oberseite von einem Deckel 103 abgedeckt wird. Eine mit dem Deckel 103 verbundene Rohrleitung 104 ist finit einem Flüssigkeitsvorrat (nicht dargestellt) in gleicher @'i'eise, _vie in Fig.3 dargestellt, verbunden. Flüssigkeit wird atis dein Behälter 101 über ein Ventil 106 abgegeben, das von einer solenoidl)etätigteli Steuervorrichtung 107 gesteuert wird, die auf dein Deckel 103 aufgestellt ist. Das Ventil 106 befindet sich am Ende eines ani Boden des Behälters befestigten Rohres 108, dessen Länge von der gewünschten Druckhöhe der Flüssigkeit abhängt. Eine von dem Schwimmer 111 gesteuerte Vent ileitirichtuiig 109 regelt den Zufluß der Flüssigkeit zum Behälter 101 111 einem Rohr 112, das mit der Leitung 104 in der in Fig. 3 dargestellten «"eise in Verbindung stellt. Der Schwimmer 111 ruht auf einem Gestell 113, das aus einem Ring 114 von kleinerc-ni Durchmesser als der Schwimmer 111 und aus mehreren verhältnismäßig kurzen Stelzen 112 besteht. Bei kurzer Länge der Stelzen können der Schwimmer 111 und die Ventileinrichtung 109 dicht am Boden des Behälters 101 aufgestellt werden. Infolgedessen ist die '?enge der in dem Behälter 101 am Ende eines Abgabezyklus verbleibenden Flüssigkeit sehr klein. Die Ausführung ist besonders zur Abgabe voll Farbe und ähnlichem Alaterial geeignet, bei denen die Menge der in dein Behälter am Ende eines Zyklus verbleibenden Flüssigkeit wichtig ist.In this embodiment, the outlet nozzle has the form of a slide gate valve 87 which is used for "molasses" and which is attached to the bottom of the container 75. The valve 87 is actuated by a solenoid 88 located on the bottom of the container 75. The solenoid 88 is electrically connected finitely to a time controller 89 by supply lines lying in a pipe 90 and is mechanically connected to the slide valve closure 87 by means of a Staugc 91, which is articulated by a movable valve slide 95 of the veritiles 87. The time regulator 89 can be operated in the manner described by means of a switch 92. This embodiment of the invention operates in the same way as described with reference to the first embodiment. In Fig. 6 there is shown a complete execution of the invention. To simplify the drawing, the 7citi-cglcr ivcg-classcn, since c1- the glcicilc execution as described (- 7citreglei-. The shown in Fig. G, leads should be used primarily where the amount of the a111 end of a spcndczvkltts in deal @ pcndcl @ cltältcr zurüc @ gcl> licl) criet) liquid is important. The structure shown in FIG. 6 is similar to the structure shown in FIG. 3 and has a container 101 which is displaceable on a vertical stand 102 and the top side of which is covered by a lid 103. A pipeline 104 connected to the cover 103 is finitely connected to a liquid supply (not shown) in the same way as shown in FIG. Liquid is delivered to the container 101 via a valve 106 which is controlled by a solenoid operated control device 107 which is placed on the lid 103. The valve 106 is located at the end of a tube 108 attached to the bottom of the container, the length of which depends on the desired head of the liquid. A valve 109 controlled by the float 111 regulates the flow of the liquid to the container 101 111 a pipe 112 which connects to the line 104 in the manner shown in FIG. 3. The float 111 rests on a frame 113, which consists of a ring 114 of smaller diameter than the float 111 and of several relatively short stilts 112. If the stilts are short, the float 111 and the valve device 109 can be set up close to the bottom of the container 101. As a result, the '? The size of the liquid remaining in the container 101 at the end of a dispensing cycle is very small, the design is particularly suitable for dispensing full of paint and similar materials where the amount of liquid remaining in the container at the end of a cycle is important.
In Fig. 7 ist eine andere Ausführung der Spendcvorrichtung gezeigt,
die besonders zur Abgabe von Spendeflüssigkeiten, z. B. »Freon«, ist, die eine -%-erhaltlllsmaßig
hohe Dichte halten. Zur '\'ereirlfachung der Zeichnung ist der Zeitregler nicht
dargestellt worden, da er den gleichen Aufbau -,vie der bereits llescliriellene
Zeitregler hat. Die Ausfiihrung nach Fig. 7 cilthält einett auf dem Ständer 122
einstellbaren Behälter 121, der von einem Deckel 123 geschlossen wird und all seinem
Boden ein zur Abgabe von Fliissigkuit atts dein Behälter bestimmtes Ventil 124 aufweist.
das voll einer Solenoidsteuerung 126 gesteuert wird, die auf dem Deckel
123 angeordnet ist. Die Teile halten ini allgemeinen den Aufbau, den die
in Fig.3 dargestellte Ausführung zeigt. Der Behälter 121 steht reit einem 'Vorratsbehälter
127 über eitle Leitung 128 in Verbindung, die all ihrem gegeniillerliegenden Ende
in üblicher Weise all einen Rohrstutzen 129 des Deckels 123 angeschlossen ist. Ein
voll einem Solenoid betätigtes Ventil 131 ist in die Leitung 128 eingeschaltet,
um den aus dem Beli<iltcr 127 zum Behälter 121 fließenden Fliissigkeitsstroin
zti steuern. Das Arbeiten des Ventils 131 wird in diesem Fall von einem ini Behälter
121 vorgesehenen Scli-,i#initnel- 132 geregelt. Der Schwimmer 132 ist eine
Halbkugel finit einem Deckel 130. Ein abnehmbarer Stopfen 133 ist in den Deckel
130 eingeschraubt. In manchen F@illen ist die Dichte der Flüssigkeit oder
des Strönitiligsmittels so groß, daß der Schwimmer belastet "erden muß. In diesem
Fall wird Schrott od. dgl. in den Schwimmer 132 durch die von dem Stopfen 133 geschlossene
Öffnung eingefüllt, um den Schwimmer
Claims (1)
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068139B true DE1068139B (en) | 1959-10-29 |
Family
ID=593521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068139D Pending DE1068139B (en) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068139B (en) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1204961B (en) * | 1963-11-30 | 1965-11-11 | Josef Laufenberg | Device for dispensing predetermined amounts of carbonated drinkable liquid, such as beer |
| US3580304A (en) * | 1968-07-11 | 1971-05-25 | Robert W Chermack | Glass filler |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE56676C (en) * | W. HARTMANN in Offenbach a. Main | Pressure regulator for filling machines | ||
| GB582155A (en) * | 1945-03-06 | 1946-11-06 | Aluminium Plant & Vessel Co | Improvements in or relating to liquid measuring or metering devices |
| DE860762C (en) * | 1942-05-27 | 1952-12-22 | Holstein & Kappert Maschf | Open filler for still liquids |
| US2660190A (en) * | 1948-12-07 | 1953-11-24 | Blondel Alfred | Automatic blending device for liquids |
-
0
- DE DENDAT1068139D patent/DE1068139B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE56676C (en) * | W. HARTMANN in Offenbach a. Main | Pressure regulator for filling machines | ||
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