DE1066741B - Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen, schmelzbaren Kunstharzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen, schmelzbaren KunstharzenInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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- C08K5/04—Oxygen-containing compounds
- C08K5/15—Heterocyclic compounds having oxygen in the ring
- C08K5/151—Heterocyclic compounds having oxygen in the ring having one oxygen atom in the ring
- C08K5/1515—Three-membered rings
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Description
BUNDKSHEPUBLIK DEUTSCHLAND
kl. 39 c 13
INTERNAT. KL. C 08 g
DEUTSCHES CiA PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT 1066 741
69M& R 18081 IVb/39 c
ANMELDETAG: 4. J A N U A R 1956
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 8. O KT O B E R 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 8. O KT O B E R 1959
Es ist bekannt, daß Monoepoxyverbindungen mit Aminen in Gegenwart von Wasser Aminoalkohole
bilden. Weiter ist es bekannt, daß Monoepoxyverbindungen unter Einwirkung von primären Aminen bei
Abwesenheit von Wasser Reaktionsprodukte bilden, deren chemische Konstitution bisher nur aufgeklärt
werden konnte, wenn niedrigmolckulare, relativ einfache Ausgangsstoffe verwendet wurden. Die Umsetzungsprodukte
von sekundären und tertiären Aminen mit Monoepoxyverbindungen sind in ihrer Konstitution bisher unaufgeklärt. Die Verwendung
von Monoepoxyverbindungen, z. B. der Kresylglycidyläther als Plastifizier- bzw. Weichmachungsmittel für
Phenol-, Harnstoff- und Melaminformaldehydharze, ist mehrfach beschrieben worden. Dagegen sind Polyepoxyverbindungen,
besonders solche, die aus zweiwertigen Ein- und Zweikernphenolen durch Umsetzung
mit Epichlorhydrin in alkalischer Lösung gewonnen werden und als »Epoxyharze« bezeichnet
werden, wertvolle Rohstoffe geworden. Diese gehen ao unter Einwirkung, insbesondere von Polyaminen oder
Carbonsäureanhydriden, in vernetzte, hochmolekulare unlösliche und unschmelzbare Kunststoffe über.
Es wurde nun gefunden, daß neuartige Kunstharze entstehen, die für zahlreiche Zwecke in Industrie und 2$
Technik Verwendung finden können, wenn weitgehend in Wasser unlösliche Monoepoxyverbindungen mit
einem Molekulargewicht über 100, die außer der Epoxydgruppe keine weiteren reaktionsfähigen
Gruppen aufweisen, wie z. B. die Glycidyläther der aromatischen, aliphatischen und araliphatischen MonoxyvcrbiiuJuiigen,
Monoxyde der Paraffine, der aromatischen Kohlenwasserstoffe, der hydroaromatischen
Kohlenwasserstoffe sowie der Aralkylvcrbindungen, mit natürlichen harzartigen und/oder künstliehen
höhermolekularen Stoffen oder den Vorprodukten der letzteren gemischt und diese Mischungen der
Einwirkung von Aminen ausgesetzt werden. Als natürliche harzartige Stoffe können verwendet werden:
Naturharze, wie Kolophonium, Sandarak, Kopal, Schellack, sowie deren Umsetzungs- bzw. Veredlungsprodukte,
wie Ester, Äther, Hydrierungsprodukte und halogenierte Produkte. Als künstliche höhermolekulare Stoffe oder deren
Vorprodukte im Sinne der vorliegenden Erfindung kommen in Frage:
1. Kondensationsprodukte von Phenolen aller ArL, z. B. Phenol, o-, m-, p-Kresol, den Xylcnolen,
Alkylphenole!!, Xaphtholen, Hydrochinon, Resorcin und Pyrogallol, mit Oxoverbindungen. Die
Oxokomponente kann sowohl ein beliebiger Aldehyd wie ein beliebiges Keton sein. Die Kondensation
kann im sauren, neutralen oder alkalischen Medium in der Wärme wie auch in der Kälte vor
Verfahren
zur Herstellung von wasserunlöslichen, schmelzbaren Kunstharzen
Anmelder:
Dipl.-Chem. Edith Behnke, Hamburg-Harburg, Alter Postweg 72
Dipl.-Chem. Edith Behnke, Hamburg-Harburg,
und Dipl.-Chem. Hans Weisbart, Wertheim/M.,
sind als Erfinder genannt worden
sich gehen und kann eventuell bereits bei Entstehung relativ niedrigmolekularer Stoffe beendet
werden.
2. Kondensationsprodukte von mehrbasischen ungesättigten und/oder gesättigten Säuren mit mehrwertigen
Alkoholen, sogenannte Polyesterharze, die durch monofunktionelle Säuren oder Alkohole
modifiziert sein können. Die so hergestellten Polyesterharze sind besonders dann im Sinne der Erfindung
geeignet, wenn sie Äthergruppicrungen enthalten.
3. Polyather, d. h. kettenförmige oder verzweigte Vcrätherungsprodukte, wie siez. !>. durch Reaktion
von Mono- und Polyoxoverbindungen mit Epoxyverbindungen, z. B. Äthylenoxyd, erhalten werden.
4. Polyvinylverbindungen, insbesondere Polyvinylester, Polyvinyläther, Polyvinylacetat oder
Mischungen derselben.
5. Siloxane, d. h. Kondensationsprodukte von siliciumorganischen
Verbindungen.
6. Polyamide, Polyurethane und Polyharnstoffe, wie sie nach bekannten Verfahren hergestellt werden.
Weiter können Produkte verwandt werden, bei denen die vorgenannten Gruppen und deren Ausgangsmaterialien
schon bei der Herstellung miteinander in Reaktion getreten sind, oder aber Mischungen der
vorgenannten harzartigen natürlichen und höhermolekularen künstlichen Stoffe mit der Maßgabe, dai'i
weder unlösliche und unschmelzbare Ausgangsstoffe vorliegen noch daß bei Reaktionen im Sinne der vorliegenden
Erfindung unlösliche und unschmelzbare Massen entstehen.
Die Umsetzung der erfindungsgemäß verwendeten Monoepoxyde mit den harzartigen, natürlichen und/
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oder künstlichen höhermolekularen Stoffen oder deren Vorprodukten mit den polyfunktioncllcn aliphatischen
Aminen erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß die harzartigen, natürlichen und/oder künstlichen Stoffe,
sofern diese fest sind, verflüssigt und mit den erfindungsgemäß
verwendeten Monoepoxyden homogen vermischt und die flüssige Mischung bei Raum- oder
erhöhter Temperatur mit den aliphatischen, polyfunktioncllcn Aminen zur Reaktion gebracht wird. Es *
ist auch möglich, zunächst das Monoepoxyd mit den erfindungsgemäß verwendeten polyfunktionellen
Aminen umzusetzen und erst dann die erfindungsgemäß verwendeten harzartigen höhermolekularen
natürlichen oder künstlichen Stoffe hiermit zur Umsetzung zu bringen. Das letztere Verfahren bietet jedoch
keinen technischen Vorteil, da allein die Umsetzung der Monoepoxyde mit den aliphatischen polyfunktionellen
Aminen längere Zeit beansprucht als die der Mischung der erfindungsgemäß verwendeten
Monoepoxyde und harzartigen höhermolekularcn Stoffe mit den aliphatischen polyfunktionellen Aminen,
die bei geeigneter Auswahl der Stoffe in wenigen Minuten beendet sein kann.
Die erfindungsgemäß hergestellten wasserunlöslichen, unschmelzbaren Kunstharze zeichnen sich
durch viele technische Vorteile aus: Sie zeigen im Gegensatz zu Novolaken auch in dicken Schichten
keine Rißbildung, sie sind auch nach wiederholtem Aufschmelzen mechanisch gut zu bearbeiten, geben
elektrisch hochwertige Produkte, haften gut an Metallen und sind säure- und laugenbeständig.
Die folgenden Beispiele sollen das Verfahren erläutern:
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60 Gewichtsteile handelsübliches Kolophonium werden geschmolzen und 40 Gewichtsteile Kresylglycidyläther
eingerührt. Es resultiert eine klare, braune, bei gewöhnlicher Temperatur viskose Lösung,
die, mit lO°/o Triäthanolamin versetzt und 1 Stunde auf 80 bis 100° C erwärmt, ein klares, braunes klebendes
Kunstprodukt ergibt, das einen definierten Schmelzbereich von 40 bis 50° C hat. Das Produkt
kann z. B. zum Eingießen von Elektroteilen und auch für Metallverklebungen Verwendung finden.
60 Gewichtsteile Phenylglycidyläther werden bei Zimmertemperatur mit 6 Gewichtsteilen Äthylcndiaminhydrat
versetzt. Innerhalb von einer halben Stunde erwärmt sich diese Mischung von selbst auf
etwa 200° C. Es bildet sich ein klares, gelbliches Harz, in das bei 120° C 40 Gewichtsteile eines handelsüblichen
Lackharzes, das aus 85 Teilen Wurzelharz und 15 Teilen eines tert. Butylphenol-Formaldehyd-Harzes
aufgebaut ist, eingetragen werden. Unter zusätzlicher Eigenerwärmung reagiert das Lackharz mit
dem Reaktionsprodukt aus Phenylglycidyläther und Äthylendiamin unter Bildungeines braunen, klebrigen,
klaren Kunstproduktes, das einen Schmelzbereich von bis 55° C hat.
Ein sauer kondensiertes Kresol-Formaldehyd-Harz
(Molverhältnis 1 :0,75) mit einem Schmelzbereich von 62 bis 66° C wird auf 140 bis 160° C erhitzt, bis
es dünnflüssig ist. Von diesem Harz werden 120 Gewichtsteile mit 80 Gewichtsteilen handelsüblichem
Phenyläthylenoxyd bei dieser Temperatur gemischt. Die flüssige Mischung läßt man Abkühlen und versetzt
sie bei Zimmertemperatur mit 10 Gewichtsteilen Propylendiamin. Die Mischung reagiert unter starker
Selbsterwärmung und ergibt innerhalb von einigen Minuten ein hartes, klares, bräunliches Harz mit
einem Schmelzbereich von 65 bis 72° C. Das Harz eignet sich zum Eingießen von Elektroteilen und als
Schmelzmasse zur Herstellung von Negativabdrücken und Modellen.
40 Gewichtsteile des im Beispiel 2 beschriebenen Umsetzungsproduktes aus Phenylglycidyläther und
Äthylendiamin werden auf 80° C erwärmt und 60 Gewichtsteile eines festen, mit Triäthanolamin als Katalysator
kondensierten Xylenol-Formaldehyd-Harzes (Alolverhältnis 1 : 1) zugesetzt. Nach dem Abkühlen
resultiert ein klares, braunes, leicht klebendes Produkt, das ein Schmclzintervall von 64 bis 68° C hat. Das
Produkt zeigt gute elektrische Eigenschaften und kann daher als Vergußmasse in der Elektroindustrie
verwendet werden.
60 Gewichtsteile eines aus Diglykol und Diglykolsäure hergestellten Polyesters mit einer Säurezahl 30
werden bei 80° C mit 40 Gewichtsteilen Kresylglycidyläther zu einer klaren schwachgclben Lösung
verwischt, die nach Abkühlung und nach Zusatz von 5 Gewichtsteilen Diäthylentriamin unter Sclbsterwärmung
ein dickflüssiges, klares, öliges Produkt ergibt.
80 Gewichtsteile eines sauer kondensierten Phenol-Formaldehyd-Harzes
(Molverhältnis 1 : 0,85) werden mit 20 Gewichtsteilen eines ungesättigten Polyesters,
der aus Maleinsäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid und 1,3-Propylenglykol hergestellt ist, bei 150° C verschmolzen
und mit 100 Gewichtsteilen Phenylglycidyläther vermischt. Nach dem Abkühlen wird mit 6 Gewichtsteilen
technischen »Polyamin« (Gemisch von 2-, 3- und 4wertigen Aminen) versetzt. Unter starker
Selbsterwärmung bildet sich ein hartes, rotbraunes, klares Produkt, das ein Schmelzintervall von 35 bis
41° C besitzt.
40 Gewichtsteile eines flüssigen Polyglykols mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 400
werden mit 100 Gewichtsteilen Kresylglycidyläther vermischt. Die farblose, klare Lösung wird bei
Zimmertemperatur mit 7 Gewichtsteilen Diäthylaminopropylamin versetzt. Die Mischung reagiert
unter Selbsterwärmung zu einem leicht gelblichen, klaren, öligen Produkt.
60 Gewichtsteile eines Polyvinylacetats mit einem K-Wert von 26 werden bei 120° C geschmolzen und
Gewichtsteile Phenyläthylenoxyd zugesetzt. Die klare, farblose Lösung wird mit 3 Gewichtsteilen
Äthylendiaminhydrat und2 Gewichtsteilen technischem »Polyamin« versetzt. Unter geringer Selbsterwärmung
bildet sich innerhalb von mehreren Stunden ein festes, weißlichtgelbes Kunstharz. ■ ·
40 Gewichtsteile Phenyläthylenoxyd werden mit Gewichtsteilen Propylendiamin versetzt und 2 Stun-
den auf 80 bis 90° C erhitzt. Es resultiert ein gelbliches
Öl. In dieses werden 60 Gewichtsteile Polyvinylbutyral eingetragen. Es bildet sich unter exothermer
Reaktion ein rotbraunes, zähweiches Produkt, das sich für Metall verklebung eignet.
In 95 Gewichtsteilen eines sauer kondensierten und auf 140 bis 150° C erhitzten Phcnol-Formaldehyd-Harzes
(Molverhältnis 1 : 0,9) werden 5 Gewichtsteile Polyvinylformal und 100 Gewichtsteile Phenylglycidyläther
eingetragen. Die resultierende, rotbraune, viskose Lösung kann mit 10 Gewichtsteilen
Äthylendiaminhydrat zu einem rotbraunen, harten, schlagfesten, schmelzbaren Kunstharz umgesetzt werden,
das sich infolge seiner günstigen, chemischen Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen sowie aliphatischen
Kohlenwasserstoffen, z. B. im Apparatebau, als Korrosionsschutzüberzug verwenden läßt.
80 Gewichtsteile eines sauer kondensierten Kresol-Formaldehyd-Harzes
(Molverhältnis 1 : 0,75) werden mit 20 Gewichtsteilen eines alkohollöslichen Polyamid-Preßpulvers
verschmolzen und bei 130° C mit 100 Gewichtsteilen Phenyläthylenoxyd versetzt. Die rotbraune
Lösung wird mit 10 Gewichtsteilen Diäthylentriamin umgesetzt. Unter starker Selbsterwärmung
bildet sich ein rotbraunes, hartes und schlagfestes Kunstharz, das ein Schmelzintervall von 65 bis 710C
hat und sich als Schmelzmasse zur Herstellung von Kopiermodellen und Negativabdrücken eignet.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen, schmelzbaren Kunstharzen durch Umsetzung
von harzartigen natürlichen oder künstlichen Stoffen sowie deren höhennolekularen Vorprodukten,
polyfunktioncllen aliphatischen Aminen und Monoepoxyden in der Schmelze, dadurch gekennzeichnet,
daß als Monoepoxydc in Wasser weitgehend unlösliche, außer der Epoxydgruppe keine weiteren reaktionsfähigen Gruppen aufweisende
Monocpoxyde mit einem Molekulargewicht über 100 verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Monocpoxydverbindungcn die
Glycidyläther der aromatischen, aliphatischen, araliphatischen Oxyverbindungen, die Monoxyde
von Paraffinen, aromatischen Kohlenwasserstoffen, hydroaromatischen Kohlenwasserstoffen sowie von
Aralkylverbindungen oder deren Mischungen verwendet werden.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Reaktionsprodukte aus
den harzartigen Stoffen und den Älonoepoxydcn
mit Aminen umgesetzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 667 744, 679 710;
Patentschrift Nr. 5074 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
Deutsche Patentschriften Nr. 667 744, 679 710;
Patentschrift Nr. 5074 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
französische Patentschriften Nr. 884 271, 1 106 304; USA.-Patentschriften Nr. 2 510 284, 2 630 429,
689 833, 2 716 099.
689 833, 2 716 099.
© 909 637/430 9. 59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066741B true DE1066741B (de) | 1959-10-08 |
Family
ID=592765
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066741D Pending DE1066741B (de) | Verfahren zur Herstellung von wasserunlöslichen, schmelzbaren Kunstharzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066741B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177824B (de) * | 1957-09-05 | 1964-09-10 | Hercules Powder Co Ltd | Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Kondensaten auf Basis von Polyamiden und Epichlorhydrin |
-
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- DE DENDAT1066741D patent/DE1066741B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177824B (de) * | 1957-09-05 | 1964-09-10 | Hercules Powder Co Ltd | Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Kondensaten auf Basis von Polyamiden und Epichlorhydrin |
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