DE1066039B - - Google Patents
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- G—PHYSICS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Analyse von Schmelzen, insbesondere Stahlschmelzen in metallurgischen
öfen, während des Chargenverlaufes und zur Einstellung der Chargenzusammensetzung. Sie
befaßt sich ferner mit einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Bei der Analyse einer Stahlschmelze ist man bisher in der Weise vorgegangen, während des
Chargenverlaufes Proben aus der Schmelze zu nehmen, diese abzugießen und einer!|chejnjschen]Aiia^_
lyjejzuzuführen. Die chemische Analyse besteht darin, durch rein chemische Trennmethoden die in der
Schmelze vorhandenen Elemente abzutrennen und sie dann qualitativ und quantitativ zu bestimmen.
Eine weitere^Möglichkeit der Analysenbestimmung besteht darin, aus den entnommenen Proben kleine
Verfahren und Vorriciitung zur Analyse von Schmelzen, insbesondere von Stahlschmelzen
in Schmelzöfen
Anmelder: Deutsche Edelstahlwerke Aktiengesellschaft, Krefeld, Oberschlesienstr. 16
Dipl.-Phys. Erich Zipse1 Krefeld, ist als Erfinder genannt worden
Elektroden zu gießen und diese dann in ein Spektrometer zur fspektralarialytischenlUntersuchung einzusetzen.
Es wurde dabei so vorgegangen, daß mittels geeigneter Stromquellen zwischen zwei Elektroden ein
Lichtbogen oder ein elektrischer Funken erzeugt wurde. Das Licht dieses Bogens oder Funkens wurde
dann mit Hilfe von Prismen oder Strichgittern spektral zerlegt und an Hand der entstandenen Spektrallinien
die Zusammensetzung der EJemente der Elektroden und damit die Zusammensetzung der Schmelze
ermittelt.
Obwohl beide Verfahren bis zur äußersten Perfektion betrieben wurden, war es trotzdem immer erforderlich,
zur Analyse Proben aus dem Ofen zu entnehmen, diese abzugießen, erkalten zu lassen, um sie
dann der weiteren Untersuchung zuzuführen. Die Verfahren des Analysierens sind aber langwierig, zeitraubend
und verhältnismäßig umständlich. Es ist auch mit ihnen nicht möglich, die Zusammensetzung des
Bades kontinuierlich zu verfolgen.
Erfindungsgemäß soll nun ein Verfahren angegeben werden, welches es ermöglicht, die Ermittlung der
Zusammensetzung der Schmelze, insbesondere einer Stahlschmelze, in metallurgischen öfen ohne Entnahme
von Proben von Anfang bis Ende des Chargenverlaufes kontinuierlich durchzuführen und gegebenenfalls
die Zuschlage selbsttätig zuführen zu lassen. Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei allen
Schmelzöfen, wie Elektro! ichtbogenöf en, Siemens-Martin-Öfen, induktiv beheizten öfen od. dgl. Anwendung
finden.
. Das erfindungsgemäße Verfahren zur vorzugsweise kontinuierlichen Analyse von Metallschmelzen und
gegebenenfalls zur Einstellung bzw. Regelung der Schmelzbadzusammensetzung, insbesondere von Stahlschmelzen,
während des Chargenverlaufes durch Erzeugung und Messung von Spektrallinien ist dadurch
gekennzeichnet, daß ini Ofen unmittelbar zwischen j der Schmelze und einer Elektrode ein Lichtbogen
bzw. ein Funken erzeugt wird, dessen Licht in an sich : bekannter Weise spektral zerlegt und daraus die Zusammensetzung
des Bades qualitativ und quantitativ bestimmt wird.
^2" Besonders, vorteilhaft läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren bei Elektapüchtbogenöfen anwenden, da dort der zwischen Kohle und Einsatz bzw. Badoberfläche stehende Lichtbogen zur spektralen Zerlegung verwendet werden kann. Aber auch bei allen anderen Schmelzöfen, wie beispielsweise gasbeheizten oder induktiv, beheizten öfen, ist es möglich, durch Einführung einer Hilfselektrode, die mit der Schmelze an eine geeignete Stromquelle gelegt wird, zwischen_Badoberfläche und Elektrode einen Funken odeTXjchtbogen zu erzeugen und deren Licht spektral zu zerlegen.
^2" Besonders, vorteilhaft läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren bei Elektapüchtbogenöfen anwenden, da dort der zwischen Kohle und Einsatz bzw. Badoberfläche stehende Lichtbogen zur spektralen Zerlegung verwendet werden kann. Aber auch bei allen anderen Schmelzöfen, wie beispielsweise gasbeheizten oder induktiv, beheizten öfen, ist es möglich, durch Einführung einer Hilfselektrode, die mit der Schmelze an eine geeignete Stromquelle gelegt wird, zwischen_Badoberfläche und Elektrode einen Funken odeTXjchtbogen zu erzeugen und deren Licht spektral zu zerlegen.
Um ein nicht verfälschtes Bild zu erhalten, ist es zweckmäßig, die (^chlacke; von der Badoberfläche
während des Analysierens mindestens unterhalb der Elektrode zu (fentfernen^ deren Lichtbogen für die Be-Stimmung
verwendeTwird.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens . besteht im übrigen auch darin, daß bei nicht abgezogener
Schlackendecke auch die Schlackenzusammensetzung spektralanalytisch untersucht werden kann.
Es ist zwar bereits bekannt, die Temperatur und auch die chemische Zusammensetzung einer Metallschmelze,
auf der eine Schlackenschicht schwimmt, dadurch zu ermitteln, daß die elektrische Spannung .gemessen
wird, die sich an der Phasengrenze Metallschmelze-Schlackenschmelze ausbildet. Dieses Verfahren konnte
sich jedoch in der Praxis nicht durchsetzen, da die gemessene Spannung stets von mehreren Größen —
nämlich einerseits der Temperatur und andererseits der Zusammensetzung7 der Schmelze—- abhängig ist.
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urch wird das erhaltene Bild verwischt, und es :ht mit Sicherheit zu sagen, auf welchen Einfluß
Potentialschwankung zurückzuführen ist. Demüber. ist das erfindungsgemäße Verfahren von
eraturschwankungeh in der Schmelze unabhännd es spricht nur auf Änderungen der chemischen
rimensetzung an.
-hrend des Einschmelzens kommt es des öfteren daß irgendwelche unbekannten Gaseinschlüsse
>rm von Blasen eruptiv an die Oberfläche geil. Da diese Gaseinschlüsse im allgemeinen auch
halb der Elektroden heraustreten, ist es mit dem ungsgemäßen Verfahren weiterhin möglich, diese
alysieren.
canntlich ist die Gasatmosphäre eines Lichtis von der Zusammensetzung der Elektroden, in
η Fall Elektrode und Bad, abhängig. Es kann zweckmäßig sein, die bei Verwendung einer
litelektrode durch diese selbst entstehenden Speklien bei der Messung zu berücksichtigen, insdere
diese zu eliminieren. Dies kann beispielsderart geschehen, daß die von einem konstanten
and der Elektrode herrührenden Linien in ihrer sität als Grundlage angenommen werden. Ist die
sität höher, so stellt dieser Überschuß ein Maß las vorhandene zu untersuchende Element, in
τι Fall Kohlenstoff, dar. Bei Verwendung von elektroden ist es zweckmäßig, zwei oder mehrere
roden vorzusehen, für welche solche Werkstoffe :zt werden, die in der Schmelze nicht zu ermitteln
Nach Durchführung dieser Maßnahmen ist es möglich, das Bad nicht nur qualitativ, sondern
quantitativ zu analysieren.
r den geregelten Ablauf eines Schmelzvorganges bekanntlich von größter Bedeutung, daß während
^hargenverlaufes so oft wie möglich Gehalte der Inen zugegebenen oder bereits vorhandenen Elee
festgestellt werden. Mit dem Verfahren gemäß Erfindung kann diese Ermittlung laufend und
jeglichen Zeitverlust durchgeführt werden, so die Zusammensetzung der Schmelze und damit
3hargenverlauf in jedem Augenblick angezeigt
η störende Einflüsse, die von der Badoberfläche, sondere von der Schlacke herrühren können,
tändig auszuschalten, kann erfindungsgemäß auch ;hen einem (künstlich geschaffenen Hohlraum*) hi
ichmelze und einer in diesen Hohlraum elektrisch :rt eingebrachten Elektrode ein elektrischer
:en oder Bogen erzeugt werden. Dieser Hohlraum
mit einer in die Schmelze eingeführten rohrIgen (Jjoncfe) in welcher eine Elektrode elektrisch
:rt untergebracht ist, hergestellt werden. Zu m Zweck wird auf die rohr förmige Sonde ein so
;r Druck eines nicht reaktionsfähigen Gases ge-1, daß am unteren Ende der Sonde eine kleine
: entsteht oder zumindest die Schmelze aus dem
herausgedrückt wird. In dem so entstehenden raum wkd nun zwischen der Elektrode und der
lelze mittels einer geeigneten elektrischen Spansquelle der Funken oder Lichtbogen gezogen,
ibei kann die rohrförmige Sonde durch geeignete dnung der Elektrode in dieser gleichzeitig als
rittskanal für das spektral zu zerlegende Litht ai.
weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorlagen, das Licht der entstehenden Spektrallinien
ι sich bekannter Weise auf Fotozellen fallen zu n, die an den betreffenden Stellen, an denen die
in der zu ermittelnden Elemente auftreten, an-
gebracht sind. Derartige Anordnungen sind als fotoelektrische Spektrometer bekanntgeworden. Bei diesen
fotoelektrischen Spektrometern wird die Intensität des Lichtes der Linien. durch die Fotozellen in elekirische
Ströme umgewandelt. Diese Ströme werden über Verstärker einem Anzeigesystem zugeführt,
durch welches laufend die Elemente selbst und ihr Prozentgehalt angezeigt oder mittels eines Schreibersystems
aufgezeichnet werden können. Es ist indes
ίο auch möglich, in vereinfachter Ausführung gegebenenfalls zu rein qualitativen Bestimmungen normale
Spektrometer zu verwenden, mit welchen die Linien fotografisch aufgenommen und ausgewertet werden
können. Auf diese Weise ist es möglich, eine große quantitative oder rein qualitative Analyse vorzunehmen.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird weiterhin eine Vorrichtung angegeben.
Diese besteht aus einem in einer öffnung des Ofens angebrachten und gegebenenfalls mit einer Linsenoptik
versehenen Rohr und einem normalen oder fotoelektrischen Spektrometer zur fotografischen oder
elektrischen Aufzeichnung der entstehenden Spektrallinien. Das mittels eines Gitters oder eines Prismas
zerlegte Licht des Bogens oder Funkens weist entsprechend der Anzahl der Elemente, die im Lichtbogen
vorhanden sind, mehr oder weniger viele Linien auf. Die Intensität der Linien ist ein Maß für
die Menge des im Lichtbogen enthaltenen Elementes.
Die bekannten fotoelektrischen Spektrometer, die erfindungsgemäß an den Ofen angeschlossen werden
können, sind mit einer Vielzahl von Fotozellen besetzt. Diese Zellen sind da angeordnet, wo den Ele
menten entsprechende Linien erscheinen. Der von ihnen abgegebene Strom wird über Verstärker geleitet
und Anzeigeinstrumenten oder einem Schreiber zugeführt. Derartige fotoelektrische Spektrometer sind
an sich bekannt Für das erfindungsgemäße Verfahren haben sie jedoch bisher noch keine Verwendung
+0 gefunden. Soll der elektrische Funken oder Bogen
J- in einem künstlich geschaffenen Hohlraum in der Schmelze erzeugt werden, so kann etwa folgende Vorjj
richtung Anwendung finden:
In einem Rohr aus schwer schmelzbarem, elektrisch isolierendem Werkstoff, das gegebenenfalls mehrschichtig
aufgebaut sein kann, ist eine Elektrode zur Herstellung des Bogens oder Funkens vorgesehen.
Dieses Rohr wird nun in die Schmelze eingetaucht und durch geeignete Mittel im Innern des Rohres ein
Überdruck eines nicht reaktionsfähigen Gases erzeugt. Durch diesen Überdruck wird die Schmelze aus dem
Rohr herausgedrückt, wobei dieser so weit gesteigert werden kann, daß sich am unteren Ende eine Blase
bildet. Zwischen der Schmelze und der Elektrode wird nun mittels geeigneter elektrischer Spannungsquellen in dem Hohlraum ein Funken oder Bogen erzeugt.
Die Mittel zur Herstellung des Gasüberdruckes im Rohr können aus einer über ein Ventil an das
Rohr angeschlossenen Gasflasche bestehen. Am oberen Ende ist das Rohr mit einem lichtdurchlässigen
Fenster vorzugsweise aus Quarzglas abgeschlossen. An dieser Stelle kann dann zur spektralen Zerlegung
des Lichtes ein Spektrometer in den Lichtstrahl. gebracht werden.
Da bekanntlich auch elektrisch isolierte, beispielsweiseikeramische,
Werkstoffe bei erhöhten Temperaturen leitend werden, kann es zweckmäßig sein, die Sonde aus zwei mit Zwischenraum ineinandergesteckte
und am Einführungsende geschlossene Rohre aus isolierendem hochschmelzendem Werk-
Claims (18)
1. Verfahren zur vorzugsweise kontinuierlichen Analyse von Metallschmelzen und gegebenenfalls
zur Einstellung bzw. Regelung der Schmelzbad-
zusammensetzung, insbesondere von Stahlschmelzen, während des Chargeiiveilaufes durch Erzeugung
und Messung von Spektrallinien, dadurch gekennzeichnet, daß im Ofen unmittelbar zwischen
der Schmelze und einer Elektrode ein Lichtbogen . bzw. ein Funken erzeugt wird, dessen Licht in an
sich bekannter Weise spektral zerlegt und daraus die Zusammensetzung des Bades qualitativ und
quantitativ bestimmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß der bei Elektrolichtbogenofen
zwischen Kohle und Einsatz bzw. Badoberfläche stehende Lichtbogen spektral zerlegt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei gasbeheizten oder induktiv beheizten
öfen sowie gegebenenfalls bei Elektrolichtbogenofen eine Hilfselektrode vorgesehen wird zur
Erzeugung eines Lichtbogens oder eines Funkens zwischen Badoberfläche und Elektrode.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlacke von der Badoberfläche
während des Analysierens mindestens unterhalb der Elektrode entfernt wird, deren Lichtbogen
oder Funken für die Bestimmung verwendet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer im Bereich der
Elektrode nicht abgezogenen Schlackendecke die Schlackenzusammensetzung spektralanalytisch bestimmt
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittels spektraler Zerlegung die
eruptierenden Gaseinschlüsse analysiert werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Elektrode selbst
entstehenden Spektrallinien bei der Messung berücksichtigt, insbesondere eliminiert werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls unter Verwendung
zweier oder mehrerer Hilfselektroden für.,diese solche Werkstoffe benutzt werden, die in der
Schmelze nicht ermittelt werden sollen.
9. Verfahren nach Anspruch 1, 3, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem künstlich
geschaffenen Hohlraum in der Schmelze und einer in diesen Hohlraum isoliert eingebrachten
Elektrode ein elektrischer Funken oder ein Lichtbogen erzeugt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schmelze eine rohrförmige
Sonde, in welcher eine Elektrode elektrisch isoliert untergebracht ist, eingeführt wird
und zur Erzeugung eines Hohlraumes in der Schmelze ein so großer Druck eines nicht reaktionsfähigen
Gases auf die Sonde gegeben wird,
daß an ihrem unteren Ende eine Blase entsteht oder zumindest die Schmelze aus dem Rohr herausgedrückt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde gleichzeitig als
Austrittskanal für das spektral zu zerlegende Licht des Funkens oder Lichtbogens verwendet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur quantitativen Bestimmung
der Elemente die Intensität der Spektrallinien in an sich bekannter Weise mittels Fotozellen in
elektrische Ströme umgewandelt und diese aufgezeichnet oder die Linien fotografisch aufgenommen
und ausgewertet werden.
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz der Zuschläge zur
Schmelze in Abhängigkeit einer zuvor durch entsprechende Begrenzung der von den Fotozellen
gelieferten Ströme eingestellten Sollanalyse selbsttätig erfolgt.
14. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahren nach Anspruch 1 bis 13, gekennzeichnet
durch ein in einer öffnung des Ofens angebrachtes, gegebenenfalls mit einer Linsenoptik versehenes
Rohr und ein normales oder fotoelektrisches Spektrometer zur fotografischen Aufnahme oder zur
elektrischen Aufzeichnung der Intensität der zu ermittelnden Spektrallinien.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch ein in die Schmelze eintauchendes, gegebenenfalls
mehrschichtig aufgebautes Rohr aus schwer schmelzbarem, elektrisch isolierendem Werkstoff
für die Aufnahme der Elektrode und Mittel zur Herstellung eines Gasüberdruckes im Rohr
sowie ein an das obere Ende gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Linsenoptik angeschlossenes
normales oder fotoelektrisches Spektrometer.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch zwei' mit Zwischenraum ineinandergesteckte
und am Einfuhrungsende geschlossene Rohre aus isolierendem hochschmelzendem Werkstoff,
wobei das innere Rohr durch Einführung eines Kühlmittels in diesen Zwischenraum gekühlt
wird.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß an dem fotoelektrischen
Spektrometer elektrisch zu betätigende Organe angeschlossen sind, die dem Zuführen der Zuschläge
dienen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch elektrisch zu betätigende Schleusen an
oberhalb des Ofens angebrachten Bunkern für die Zuschläge, die über Schächte mit einem Hauptschacht,
der zum Ofen führt, in Verbindung stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& 909 629/134 9.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066039B true DE1066039B (de) | 1959-09-24 |
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Family Applications (1)
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| DENDAT1066039D Pending DE1066039B (de) |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1066039B (de) |
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- DE DENDAT1066039D patent/DE1066039B/de active Pending
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