DE1055715B - Vakuuminduktionsschmelzofen - Google Patents
VakuuminduktionsschmelzofenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/22—Furnaces without an endless core
- H05B6/24—Crucible furnaces
- H05B6/26—Crucible furnaces using vacuum or particular gas atmosphere
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Vakuuminduktionsschmelzofen mit zwei aus ein und derselben Wechselspannung
gespeisten, parallel geschalteten einlagigen Induktionsspulen, der die Erreichung hoher Temperaturen
und das Schmelzen großer Metalleinsätze ermöglicht.
Es ist bekannt, kleine in Tiegeln enthaltene Metallmengen in evakuierten öfen unter Anwendung von
Induktionsheizung zu schmelzen. Diese Schmelztechnick hat sich für die Gewinnung· kleiner hochwertiger
Schmelzen und Gußbarren als außerordentlich geeignet erwiesen. Bisher ergaben sich jedoch für
die Anwendung der Induktionsheizung für den Betrieb von größeren Vakuumöfen, die eine höhere
Spulenspannung zum Zwecke einer verstärkten Energiezufuhr zur Schmelzcharge erfordern, besonders
für hohe Vakua im Bereich von Bruchteilen von Millimetern Quecksilbersäule erhebliche Schwierigkeiten
und Hindernisse. Diese beruhen auf der Entstehung von unerwünschten Lichtbogen und Abbrand- ao
erscheinungen, die sich durch Ionisations- und Glimmentladungen zwischen dem Ofengehäuse oder anderen
Metallteilen des Tiegels und den Zonen hohen Potentials der Spule oder der Zuleitungen ausbilden.
Die Notwendigkeit einer intensiven Wasserkühlung der Spule selbst und der Zuleitungen beeinträchtigt
die Betriebssicherheit, da bei der Entstehung von Leckstellen durch Abbrand in Kontakt mit dem hochfeuerfesten Baustoff und/oder mit dem Metall große
Mengen von Wasserdampf oder Wasserstoff im Ofengehäuse auftreten, die zu außerordentlich hohen
Innendrücken oder gar zur Zerstörung des Ofens durch Knallgasexplosionen führen, wobei das Knallgas
durch das geschmolzene Metall gezündet wird. Derartige Schadensfälle sind bereits bei verschiedenen
Ofeneinrichtungen aufgetreten.
In Anbetracht der vorgenannten Schwierigkeiten bei der Benutzung von höheren Spannungen hat sich
das aligemeine Bestreben herausgebildet, die Probleme der Ionisations- oder Glimmentladung und der
Lichtbogenbildung nicht zu lösen, sondern ihr Auftreten zu vermeiden, indem man verhältnismäßig
niedrige Spannungen für die Beaufschlagung der Induktionsspule anwendet, die 300 bis 4001VoIt nicht
übersteigen. Die Anpassung des erhöhten Energiebedarfs an den obenerwähnten Grenzwert der Spannung
macht die Benutzung hoher Ströme und schwerer Leiter für Spulen mit nur wenigen Windungen erforderlich. Demgemäß hat der gegebene
Energiebedarf für eine angemessene Schmelzgeschwindigkeit einer größeren Charge praktisch zu
einem Abfall des Wirkungsgrades des Ofens geführt, der auf der kombinierten Wirkung· der Ohmschen
Verluste, der Wirbelstromverluste und des SMn-
Anmelder:
Deutsche Gold- und Silberscheideanstalt
vormals Roesslerr
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9 ·
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9 ·
MiIo PeIc Hnilicka jun., Concord, Mass. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
effektes in massiven Leitern beruht. Auch die Gleichförmigkeit
der Energiekoppelung zwischen der Charge und der Induktionsspule, die nur wenige
Windungen mit sehr großen Querschnitten umfaßt, wird dabei nachteilig beeinflußt.
Der theoretische Grenzwert für die maxim;
Schmelzchaxge ist gegeben durch den induktiven Widerstand einer Spule mit einer einzigen Windung, die einerseits die geschmolzene Charge umgeben muß und andererseits dann den oberen Grenzwert der Spannung bei dem gewünschten hohen Strom nicht übersteigen darf. In der Praxis ist eine Spule mit einer einzigen Windung nicht anwendbar. Aus diesen Gründen konnten bis jetzt maxiamle Mengen von mehr als einer halben Tonne Schmelzgut in einem Vakuumofen nicht betriebssicher verarbeitet werden." Hinzu kommt, daß die Anlagekosten für größere Öfen weiter erhöht wurden durch die Notwendigkeit, größere Untersetzungstransformatoren oder eine außerordentliche Anzahl von Kondensatoren einzubauen, um zur Abstimmung der Spule die hohen kapazitiven Ströme bei niedrigen Spannungen zu erzeugen.
Schmelzchaxge ist gegeben durch den induktiven Widerstand einer Spule mit einer einzigen Windung, die einerseits die geschmolzene Charge umgeben muß und andererseits dann den oberen Grenzwert der Spannung bei dem gewünschten hohen Strom nicht übersteigen darf. In der Praxis ist eine Spule mit einer einzigen Windung nicht anwendbar. Aus diesen Gründen konnten bis jetzt maxiamle Mengen von mehr als einer halben Tonne Schmelzgut in einem Vakuumofen nicht betriebssicher verarbeitet werden." Hinzu kommt, daß die Anlagekosten für größere Öfen weiter erhöht wurden durch die Notwendigkeit, größere Untersetzungstransformatoren oder eine außerordentliche Anzahl von Kondensatoren einzubauen, um zur Abstimmung der Spule die hohen kapazitiven Ströme bei niedrigen Spannungen zu erzeugen.
Es sind parallel geschaltete, aus der gleichen Stromquelle mit ein und derselben Spannung gespeiste Induktionsspulen
bekannt, wobei zwei Ofenspulen jeweils gegenläufig gewickelt sind. Würde man derartige
Spulen bei einem Vakuumofen verwenden, so würde gleichfalls über dem engen Spalt zwischen dem
Tiegelrahinen und/oder dem heißen hochschmelzenden Werkstoff in der Nähe der Gießschnauze ein großer
Spannungsgradient entstehen, so· daß insbesondere beim Auftreten von Metalldämpfen unerwünschte
Lichtbogen- und Abbranderscheinungen auftreten können, die sich durch Ionisations- und Glimm-
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3 4
entladungen zwischen dem Ofengehäuse oder anderen weiligen Schmelzvorgang benötigte Energiezufuhr
Metallteilen des Tiegels und den Zonen hohen um einen Faktor 2 herabgesetzt, während sich der
Potentials der Spule oder der Zuleitungen ausbilden. Strom durch jeden Spulenleiter auf ein Viertel des
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden diese Betrages vermindert, der bei gängigen Anordnungen
Schwierigkeiten gegenüber dem Stand der Technik 5 aufgebracht werden muß. Infolgedessen verkleinern
dadurch überwunden, daß die beiden Induktionsspulen sich auch die Ohmschen Verluste und die Wirbelin
an sich bekannter Weise gegenläufig gewickelt Stromverluste in den Zuleitungen und den Spulen sind,
derart, daß die Anschlüsse der mittleren Induk- leitern, so daß der Wirkungsgrad d.er gesamten
tionsspule mit den benachbarten inneren Enden der Spulenanordnung erheblich verbessert wird.
auf den oberen und unteren Teil des Tiegels verteilten io Selbstverständlich ist der Aufbau einer Spule mit anderen Induktionsspule verbunden sind, wobei der Leitern, deren Querschnitt auf 25% des üblichen Stromkreis für die andere Induktionsspule durch eine vermindert ist, ganz erheblich einfacher,
ihre äußeren geerdeten Enden verbindende Brücke Vom Standpunkt des einfachen Aufbaues und der geschlossen ist. Vereinfachung der Installation wird nach einer be-
auf den oberen und unteren Teil des Tiegels verteilten io Selbstverständlich ist der Aufbau einer Spule mit anderen Induktionsspule verbunden sind, wobei der Leitern, deren Querschnitt auf 25% des üblichen Stromkreis für die andere Induktionsspule durch eine vermindert ist, ganz erheblich einfacher,
ihre äußeren geerdeten Enden verbindende Brücke Vom Standpunkt des einfachen Aufbaues und der geschlossen ist. Vereinfachung der Installation wird nach einer be-
Demzufolge entsteht über dem engen Spalt 15 vorzugten Ausführungsform der Doppelspule die
zwischen dem Tiegelrahmen und/oder dem heißen Energie durch ein koaxiales, aus drei Leitern be-
hochschmelzenden Werkstoff in der Nähe der Gieß- stehendes Zuleitungsorgan zugeführt. Der innere
schnauze kein Spannungsgradient. Das Wechselstrom- Leiter ist dabei vorzugsweise verbunden mit dem
potential steigt linear mit den Windungen der Spule Ende der zentralen Spule, während der äußere an das
von Null an den äußeren Enden der Halbspule auf 20 andere Ende führt und der mittlere Leiter vorteilhaft
ein Maximum an der Verbindung der Stromzufüh- geerdet und so mit den äußeren Enden der beiden
rungen zur zentralen Spule. Da diese Strom- Halbspulen verbunden ist.
Zuführungen an den Verbindungspunkten der zentralen Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand der
Spule mit den Halbspulen, die auf dem größten schematischen Abb. 1 weiterhin erläutert. Zur Verein-Potential
oberhalb des Tiegelrahmens stehen, unge- 25 fachung der Darstellung ist lediglich die Induktionsfähr
in einem Viertel der gesamten Spulenlänge von spule, ein Teil des koaxialen Zuleitungsorgans, die
jedem Ende angeordnet sind, liegt der Bereich des Energieversorgung und ein kleiner Ausschnitt des
Höchstpotentials der Spule in günstigem Abstand von Vakuumofens wiedergegeben. Die vakuumdichte
dem Kopf und Fuß des Schmelztiegels, d. h„ daß der Ofenwandung ist mit 10 bezeichnet, während die all-Spannungsgradient
(V/cm), der zwischen den Ab- 30 gemeine Anordnung des Tiegels durch die gestrichelte
schnitten der Spule und dem Tiegeltragkörper besteht, Linie 12 festgelegt ist. Der Tiegel weist eine Gießdurch
diese Anordnung unterhalb der Ionisations- schnauze 13 auf. 14 bezeichnet Ausschnitte aus dem
schwelle gehalten werden kann. Auf die zentrale geerdeten metallischen. Träger für den Tiegel. Um
Spule und die beiden Abschnitte der Halbspulen kann den Tiegel liegen die Zentralspule 15 und die beiden
die volle Generatorspannung von beispielsweise 35 Halbspulen 16 und 18. An den beiden Enden der
800 Volt aufgegeben werden. Da jedoch die Über- inneren Spule 15 befinden sich die Zuleitungen 20 und
brückung an der äußeren Spule geerdet ist, ergibt sich, 22., die mit den Hochspannungsenden der Spule 16
daß die Spule in bezug auf den Tiegel an einem Ende und 18 entsprechend verkettet sind. Die äußeren
mit einem Potential arbeitet, das jeweils nicht höher Enden dieser Halbspulen sind mit einer Brücke 23
als +400VoIt ist. Gleichzeitig liegt an dem anderen 40 verbunden, die geerdet ist. Die Zuleitung 24 ist in
Ende eine negative Spannung von 400VoIt und ent- Verbindung mit dem geerdeten mittleren Leiter 32
sprechend umgekehrt während der nächsten Halb- dargestellt, der zu dem koaxialen Zuleitungsorgan 26
periode, so daß kein Abschnitt irgendeiner Spule je- gehört. Dieses Zuleitungsorgan besteht aus dem
mais mehr als die Hälfte der Generatorspannung Innenleiter 28, einer ihn umgebenden Isolierschicht
(400 Volt) gegen Erde führt. Wenn es wünschenswert 45 30, dem mittleren geerdeten Leiter 32., einer weiteren
erscheint, kann auch der Mittelpunkt der zentralen Isolierschicht 34 und dem äußeren Leiter 36. Diese
Spule geerdet werden, und zwar vorzugsweise mit Anordnung ist bei 38 isoliert und vakuumdicht durch
Hilfe eines kleinen Widerstandes. die Ofenwandung 10 geführt. Die Stromzuleitungen
Diese Anordnung der Induktionsspule, die die An- 44 und 46 verbinden das koaxiale Zuleitungsorgan
wendung einer höheren Generatorspannung, verbun- 50 mit einem geeigneten Generator 40 und einer Konden-
den mit einer Herabsetzung des Spannungsgradienten satorbatterie 42.
unter die Inonisationsgrenze gestattet, führt zu einem Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erbetriebssicheren
Arbeiten der Spule auf höherem findung arbeitet der Generator mit einer Frequenz
Energieniveau, das die obenerwähnten Grenzen einer von 960 Schwingungen pro- Sekunde. Die Spulen beSpule
mit einer Windung erheblich übersteigt. Auch 55 stehen aus Kupferrohren, die durch geeignete Wasserwerden
in wirtschaftlicher Weise die Aufwendungen anschlüsse gekühlt werden können- Eine geeignete
für die Verbindungsschienen vermindert und der Methode zur Einführung des Wassers in die Ofen-Umfang
des zum Abstimmen benötigten Mehrfach- kammer besteht darin, daß in der Abbildung nicht
festkondensator verkleinert, wobei auf einen Unter- gezeigte Wasserdurchlässe in dem koaxialen Zuleisetzungstransformator
gegebenenfalls ganz verzichtet 60 tungsorgan 26 angebracht werden. Eine solche Anwerden
kann. Die Anordnung der Spule gemäß der Ordnung bewirkt die gleichmäßige Verteilung des
Erfindung ermöglicht es also, in technischem Umfange Kühlwasserstromes in beiden Spulen.
ein schnelles Schmelzen großer Einsätze durchzu- Die vorliegende Erfindung bietet den zusätzlichen führen und Gußbarren von mehreren Tonnen zu er- Vorteil, daß sie eine verbesserte Kopplung und Eneryeugen. Sie stellt somit einen beachtlichen technischen 6g gieverteilung bewirkt, wenn der Tiegel nur teilweise Fortschritt zur Erhöhung der Kapazität von Vakuum- mit geschmolzenem Metall beschickt ist. Wenn die Schmelzöfen dar. erste Charge geschmolzen ist, ist der Tiegel üblicher-
ein schnelles Schmelzen großer Einsätze durchzu- Die vorliegende Erfindung bietet den zusätzlichen führen und Gußbarren von mehreren Tonnen zu er- Vorteil, daß sie eine verbesserte Kopplung und Eneryeugen. Sie stellt somit einen beachtlichen technischen 6g gieverteilung bewirkt, wenn der Tiegel nur teilweise Fortschritt zur Erhöhung der Kapazität von Vakuum- mit geschmolzenem Metall beschickt ist. Wenn die Schmelzöfen dar. erste Charge geschmolzen ist, ist der Tiegel üblicher-
Da die angewendete Generatorspannung doppelt so weise nur halb gefüllt. Bei den bekannten Einrichtungroß
ist wie das tatsächliche maximale Potential an gen mit zwei parallel geschalteten Spulen ergibt die
der Spule, wird der Generatorstrom für die zum je- 7° Anwesenheit von geschmolzenem Metall in der unte-
Claims (3)
1. Vakuuminduktionsschmelzofen mit zwei aus ein und derselben Wechselspannung gespeisten, parallel
geschalteten einlagigen Induktionsspulen, deren Magnetfelder dieselbe Richtung aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Induktionsspulen in an sich bekannter Weise gegenläufig gewickelt
sind, derart, daß die Anschlüsse der mittleren Induktionsspule mit den benachbarten
inneren Enden der auf den oberen und unteren Teil des Tiegels verteilten anderen Induktionsspule
verbunden sind, wobei der Stromkreis für die andere Induktionsspule durch eine ihre äußeren
geerdeten Enden verbindende Brücke geschlossen ist.
2. Vakuuminduktionsschmelzofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere
Induktionsspule gegenläufig zum oberen und unteren Teil der anderen Induktionsspule gewickelt
ist.
3. Vakuuminduktionsschmelzofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Induktionsspulen über ein Zuleitungsorgan mit drei koaxialen Leitern gespeist sind, wobei der
innere Leiter mit demeinen und der außenliegende Leiter mit dem anderen Ende der mittleren Induktionsspule
verbunden ist und der mittlere Leiter geerdet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 713 498.
Französische Patentschrift Nr. 713 498.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909-507/477 4.59
ZEICHNUNGEN BLATTl
AUSGABETAG: 23. APRIL 1959
KL.21h 18/10 INTERNAT. KL. H 01 b
I I ty,,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED26626A DE1055715B (de) | 1957-10-12 | 1957-10-12 | Vakuuminduktionsschmelzofen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DED26626A DE1055715B (de) | 1957-10-12 | 1957-10-12 | Vakuuminduktionsschmelzofen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1055715B true DE1055715B (de) | 1959-04-23 |
Family
ID=7038947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED26626A Pending DE1055715B (de) | 1957-10-12 | 1957-10-12 | Vakuuminduktionsschmelzofen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1055715B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0259503A4 (de) * | 1986-03-14 | 1988-07-14 | Vni Pk T I Elektroterm Oboru | Induction plasma anlage. |
| EP0391067A3 (de) * | 1989-04-04 | 1992-02-26 | Leybold Aktiengesellschaft | Einrichtung mit einem Tiegel aus Metall |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR713498A (fr) * | 1930-03-18 | 1931-10-28 | Perfectionnements aux fours électriques à induction |
-
1957
- 1957-10-12 DE DED26626A patent/DE1055715B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR713498A (fr) * | 1930-03-18 | 1931-10-28 | Perfectionnements aux fours électriques à induction |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0259503A4 (de) * | 1986-03-14 | 1988-07-14 | Vni Pk T I Elektroterm Oboru | Induction plasma anlage. |
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