DE1050699B - Sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwärtsförderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe - Google Patents
Sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwärtsförderung von Gut geeignete Fall- und/oder RieseltreppeInfo
- Publication number
- DE1050699B DE1050699B DENDAT1050699D DE1050699DB DE1050699B DE 1050699 B DE1050699 B DE 1050699B DE NDAT1050699 D DENDAT1050699 D DE NDAT1050699D DE 1050699D B DE1050699D B DE 1050699DB DE 1050699 B DE1050699 B DE 1050699B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bunker
- trickle
- fall
- movable
- goods
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000009972 noncorrosive effect Effects 0.000 description 1
- 230000003449 preventive effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Handcart (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung .bezieht sich auf eine Verbesserung der im deutschen Patent 937 699 vorgeschlagenen, sowohl
als Bunker wie zur vertikalen Abwärtsförderung von Gut unter Tage geeigneten Fall- und/oder Rieseltreppen.
Sie bestehen aus einem vertikalen Schachtrohr aus Blech, in welchem, in sich versetzt gegenüberliegender
Anordnung, Einbauten vorgesehen sind, über die das hineingekippte Gut herabrutscht und die
bei Verwendung solcher Anordnungen als Bunker die in ihnen befindliche Gutssäule in einen 'einwandfreien
Abzug des Gutes am unteren Ende des Bunkers ermöglichender Weise unterteilen.
Besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Einbauten von solchen Fall- bzw. Rieseltreppen gegenüber
der Vertikalen neigungsveränderlich und in der Querrichtung verstellbar auszubilden. Hierdurch
wird der Verstopfungsgefahr durch das sich auf den einzelnem Treppenstufen ansammelnde Gut, insbesondere,
wenn es sich um, feuchtes Gut handelt, vorgebeugt. Ferner kann durch. Verstellung der Neigung
der einzelnen Einbauten und des Maßes, um das diese sich in das Innere des Schachtes erstrecken, der
Entleerungsvorgang des Bunkers wie auch der Verlauf des Rieselvorganges in erwünschter Weise beeinflußt
bzw. geregelt werden.
Bei diesen bekannten Konstruktionen von Fall- und Rieseltreppen ergeben sich jedoch gewisse Schwierigkeiten
dadurch, daß die vergleichsweise weit in das Bunkerinnere vorkragenden Einbauten durch das auf
sie auffallende Gut, trotz der Unterteilung der Fallhöhe, erheblichen Beanspruchungen ausgesetzt sind,
die Anlaß zu Verformungen und zu Störungen des Mechanismus, mit Hilfe dessen ihre Verschwenkung
und Verschiebung erfolgt, geben können.
Die Erfindung bezieht sich auf Fall- und Rieseltreppen der letztbeschriebenen Bauart und hat sich
zum Ziel gesetzt, diese Schwierigkeiten zu vermeiden.
Dies wird gemäß dem Grundgedanken der Erfindung dadurch erreicht, daß die Einbauten nicht als
Ganze verschiebiich und verschwenkbar ausgebildet sind, sondern in einen vorderen, quer zur Treppenachse
Verschieblichen, um eine Achse verschwenkbaren Teil, der mit seinem vorderen Ende in der vorgeschobenen
Stellung auf einer durch entsprechende Ansätze der Schachtwandung gebildeten festen Auflage
aufruht, und einen rückwärtigen, festen, sich an die Bunkerwandung anschließenden, geneigt verlaufenden
Teil unterteilt werden.
Durch Zurückverschieben des verschieblichen vorderen Teils wird diesem die Unterstützung entzogen
und er anschließend für sich in die erwünschte SchrägsfteHung gekippt.
Durch die gemäß der Erfindung vorgeschlagene Unterteilung der Einbauten wird die Belastung bzw.
Sowohl als Bunker wie zur vertikalen
Abwärtsförderung von Gut geeignete
Fall- und/oder Rieseltreppe
Zusatz zum Patent 937 699
Anmelder:
Eduard Koster, Bochum, Schellstr. 13
Eduard Koster, Bochum, Schellstr. 13
Eduard Koster, Bochum,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
das Hebelmoment, welches auf deren vorderen Teil wirkt und bei den bekannten Konstruktionen Anlaß zu
den oben erläuterten Schwierigkeiten war und auch die für die Verschiebung des beweglichen Teils erforderliche
Energie ganz erheblich, praktisch auf die Hälfte verringert, was ferner zu einer Vereinfachung
und der Möglichkeit einer betriebssichereren Betätigung der hierfür dienenden Vorrichtungen führt. Der
abgeschrägte, an der Bunfcerwandung feste rückwärtige Teil nimmt seinerseits einen großen Teil der Belastung
auf, fördert den Abrutschvorgang beim Abkippen des vorderen Teils und verhindert die sich bei
den bekannten Konstruktionen ergebende Bildung eines toten Raumes in dem Winkel zwischen Einbau
und Bunkerwandung.
Die Neigung des ortsfesten Teiles muß so bemessen werden, daß ein Abrutschen des sich auf der Gesamtheit
von festem Schrägteil und ausklappbarem horizontalem Teil der Stufe befindlichen Gutes nicht
erfolgen 'kann und erst eintritt, wenn der horizontale Teil nach unten ausgeklappt wird.
Die Ausbildung der Einbauten gemäß dem vorstehend gekennzeichneten Grundgedanken der Erfindung
ermöglicht eine besonders vorteilhafte und betriebssichere Ausgestaltung und Unterbringung der
für die Durchführung des Verschiebe- und Abkippvorganges des beweglichen Einbauteils erforderlichen
mechanische Vorrichtungen.
Es sind zwar bereits Vorrichtungen bekannt, bei denen einerseits an einem festen Teil ein verschiebbarer
Treppenteil vorgesehen ist oder andererseits an einer schrägen Treppenstufe das Ende pendelnd aus-
809 749/24»
gebildet ist. Bei diesen Anordnungen handelt es sich aber grundsätzlich nicht um eine mit dem Erfindungs,-gegenstand
vergleichbare Rieseltreppe, weil dort nicht der Böschungswinkel des Gutes auf den Treppenstufen
die Geschwindigkeit der Förderung beeinflußt, sondern diese praktisch überhaupt nicht beeinflußt
werden kann, und zwar auch dann nicht, wenn man bei dem Fördermittel mit dem verschiebbaren Treppenteil
diesen mehr oder weniger weit vorstehen läßt. Hier wird eine Verzögerung der Förderung lediglich
durch eine Verengung des Durchtrittquerschnittes erreicht, die jedoch keinesfalls derart zum Tragen
kommt wie eine Änderung des Böschungswinkels oder der Böschungslänge auf veränderlichen Treppenstufen
in der erfindungsgemäßen Falltreppe.
In den Abbildungen sind eine mit Einbauten gemäß der Erfindung ausgerüstete Fall- bzw Rieseltreppe
und verschiedene vorzugsweise Möglichkeilten zur Ausbildung der für die Betätigung des beweglichen,
Teils der Einbauten verwendbaren, ebenfalls Merkmale der Erfindung bildende Konstruktion beispielsweise
veranschaulicht.
Abb. 1 zeigt in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
und
Abb. 2 irn Horizontalschnitt eine erste Ausführungsform
der neuen Fall- und Rieseltreppe, bei welcher der Verschiebe- und Abkippvorgang des beweglichen
Treppenstufenteils durch ein Hebelgestänge bewirkt wird;
Abb. 3 und 4 veranschaulicht in entsprechender Darstellung die Verwendung eines Zahnrad- bzw.
Ratschengetriebes für den gleichen Zweck und
Abb. 5 und 6 eine demgegenüber noch vereinfachte Ausführungsform, bei welcher das Verschieben des
vorderen Einbauteils durch eine Schraubspindel bewirkt wird.
In Abb. 1 und 2 ist mit 1 die aus einzelnen Schüssen von gemäß dem Ausführungsbeispiel rechteckigem
Querschnitt, die durch angeflanschte Winkel 1' miteinander verbunden sind, zusammengesetzte Falltreppe
bezeichnet.
Die in vertikaler Form versetzt einander gegenüberliegenden Einbauten bestehen je aus dem inneren
verschieblichen Teil 2 und dem an einer Schmalwand des Bunkers festen Schrägblech 3.
Dieser feste Teil der Einbauten wird gemäß dem dargestellten vorzugsweisen Ausführungsbeispiel
durch Aufbrechen des Bunkerschussee an der betreffenden
Stelle und Kröpfung des Blechs nach innen gebildet.
Der in den Abbildungen in der ungekippten, horizontalen Lage dargestellte verschiebIiehe Teil 2 der
Stufe ruht mit seinem vorderen Ende auf an den Bunkerschüssen festen Stütznocken 5. Er wird in seinem
rückwärtigen Bereich von einem Hebelsystem 6, 6' getragen, das mittels des um eine ebenfalls an dem Bunkerschuß
gelagerte Querwelle 4 verschwenkbaren äußeren Handhebels 9 betätigt werden/ kann.
Dieser Hebel bewegt sich über einen Gleitbügel 7 mit Löchern, die seine Feststellung in der beliebigen
verschwenkten Lage mittels eines Feststellarmes 8 ermöglichen. Durch Verschwenkung des Hebels in
Richtung nach· oben wird, wie ersichtlich.1, die Platte 2
nach rückwärts bewegt, wobei ihre rückwärtige Kante den in Abb. 1 durch den gestrichelten Kreisbogen angedeuteten
Weg beschreibt und gleichzeitig ihrem vorderen Ende die Unterstützung durch die Nocken, 5
entzogen, so daß sie in die gekippte Stellung gelangt. Im Zuge ihrer Rückwärtsbewegung führt sie vor dem
Kippen eine gleichmäßig absinkende Bewegung aus, durch die sie von dem darauf lastenden Gut freikommt
bzw. sich von diesem, das häufig daran festgebacken ist, löst.
Bei Bewegung des Hebels 6 in rückwärtiger Richtung wird durch den Hebel 6' zunächst das vordere
Ende der Platte 2 angehoben, so daß diese wieder in die horizontale Lage gelangt, in der sie auf die Stütznocken
5 aufgeschoben werden kann.
Die beschriebene Vorrichtung läßt sich, wie aus den
ίο Abb. 1 und 2 ersichtlich ist, in einfachster Weise von
der Handbetätigung auch auf mechanische Betätigung mittels eines durchgehenden Zugelementes, das
dann die kippbaren Teile sämtlicher Einbauten gleichzeitig verschwenkt, umändern. Zu diesem
Zwecke wird der Gleitbügel 7 mit dem Feststellarm 8 von der Seitenwand des Bunkers abgenommen, wie
dies in Abb. 1, unten, dargestellt ist, auf den Handhebel 9 aufgesetzt und an ihm an geeigneter Stelle
ein durchlaufendes Zugelement 10, in Gestalt eines Seils oder einer Kette, angeschlagen.
Die beschriebene Anordnung zeichnet sich dadurch aus, daß keinerlei Teile derselben über die schmalen
Seiten des rechteckigen Bunkerrohrprofils vorspringen.
Die Anordnung gemäß Abk 3 und 4 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen lediglich dadurch, daß
für die Vor-und Rückwärtsbewegung des beweglichen Teils der Treppenstufe ein aus einer Zahnstange 16
und auf der Achse 14 an der rückwärtigen Kante der beweglichen Platte 2 aufgekeilten Zahnrädern 15, die
mit der an den Bunkerwandungen festen Zahnstange kämmen, bestehendes Getriebe vorgesehen ist.
Diese Zahnräder werden z. B. durch eine Handkurbel gedreht. Nach entsprechender Rückbewegung
des beweglichen Stufenteils 2 kippt dieser um die in Schlitzen der Bunkerwandung geführte Achse 14. Bei
dieser Anordnung muß das Wiederhochschwenken des Teils 2 von Hand, z. B. durch Aufsetzen, eines
Verlängerungsrohres auf den an der rückwärtigen Seite des Teils 2 angeordneten Hebel 17, erfolgen.
Auch in diesem Falle sind über die Schmalseiten der Konstruktion vorspringende Teile nicht vorhanden.
Die in den Abb. 5 und 6 dargestellte Ausführungsform eignet sich besonders für den Fall, in welchem
es aus räumlichen Gründen möglich ist, die Betät'igungsorgane für die verschieblichen Treppenteile über
die Schmalseite des Bunkerrohres vorspringen zu lassen. Sie zeichnet sich durch besondere Einfachheit
und Betriebssicherheit aus.
Der verschiebliche Stufenteil 2 wird hierbei, wie nach den vorherigen. Ausführungsformen, durch die
Querachse 4 in horizontalen Schlitzen der Bunkerwandung geführt. An seiner Rückseite ist an ihm die
Schraubspindel 11 befestigt, die zweckmäßig aus einem nicht korrosionsgefährdeten Werkstoff besteht
bzw. mit einem solchen wie Kunststoff überzogen ist. Diese Spindel ragt aus der Schmalseite des Bunkers
heraus und erstreckt sich zwischen zwei am Bunker feste, parallel zueinander angeordnete Segmente 13,
an denen sie mittels der Muttern 12 in beliebiger, verschwenkter Lage festgestellt werden.
Durch Drehen der äußeren Spindelmutter nach Lösen der inneren Gegenmutter kann der Teil 2, wie
ersichtlich, unter Abstützung der Mutter an den Segrnertten 13 zurückgezogen und, nachdem ihm die
Unterstützung durch die Nocken 5 entzogen, ist, um die Achse 4 in die gewünschte Schräglage gekippt
werden. In gleicher Weise kann er aus der Schräglage wieder hochgeschwenkt und nach vorwärts geschoben
werden.
Claims (4)
1. Sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwärtsförderung von Gut geeignete Fall- und/oder
Rieseltreppe mit gegenüber der Aufgaberichtung neigungsveränderliohen und in der Querrichtung
verstellbaren Stufenieirrbauten nach Patent 937 699,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einbauten je in einen vorderen, quer zur Treppenachse verschiebliehen,
um eine Achse (4) verschwenkbaren Teil (2), der in der vorgeschobenen Stellung mit seinem
vorderen Ende auf einer durch entsprechende Ansätze der Schachtwandung gebildeten festen
Auflage (Nocken 5) auf ruht, und einen rückwärtigen, festen, sich an die Burikerwandung anschließenden,
geneigt verlaufenden Teil (3) unterteilt sind.
2. Fall- und/oder Rieseltreppe nach Anspruch 1, gekennzeiohnet durch ein mit einem Handhebel (9)
zu betätigendes Hebelgestänge (6,6') zum Verschieben
und Kippen des beweglichen Stufenteils (2).
3. Fall- und/oder Rieseltreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschieben! des
beweglichen Stufenteils ein Zahnrad-Zahnstangen-Getriebe (15, 16) vorgesehen ist.
4. Fall- und/oder Rieseltreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschiebliche
Stufenteil (2) starr mit einer sich in seiner Ebene rückwärts erstreckenden Schraubspindel (11) verbunden
ist, die durch zwei, beiderseits eines Gegenlagers (Segmente 13) angebrachte Muttern
(12) verschiebbar durch Verschwenken um diie den Stufenteil tragende, in Schlitzen der Bunkerwandungen
geführte Achse (4) in !beliebiger Schwenklage feststellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 692 681, 673 723.
Deutsche Patentschriften Nr. 692 681, 673 723.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 749/24» 2.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1050699B true DE1050699B (de) | 1959-02-12 |
Family
ID=591047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050699D Pending DE1050699B (de) | Sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwärtsförderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1050699B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157541B (de) * | 1960-12-23 | 1963-11-14 | Thomas Koidl | Vorrichtung zur Senkrechtfoerderung von koernigem, insbesondere strukturempfindlichem Gut, wie Getreide |
| DE1177548B (de) * | 1962-09-15 | 1964-09-03 | Eduard Koster | Sowohl als Bunker als auch zur vertikalen Abwaertsfoerderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe |
| DE1188538B (de) * | 1959-04-17 | 1965-03-11 | Mannesmann Ag | Bergefalltreppe mit laengsverstellbaren Stufen |
| DE1198280B (de) * | 1962-09-15 | 1965-08-05 | Eduard Koster | Sowohl als Bunker als auch zur vertikalen Abwaertsfoerderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe |
-
0
- DE DENDAT1050699D patent/DE1050699B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1188538B (de) * | 1959-04-17 | 1965-03-11 | Mannesmann Ag | Bergefalltreppe mit laengsverstellbaren Stufen |
| DE1157541B (de) * | 1960-12-23 | 1963-11-14 | Thomas Koidl | Vorrichtung zur Senkrechtfoerderung von koernigem, insbesondere strukturempfindlichem Gut, wie Getreide |
| DE1177548B (de) * | 1962-09-15 | 1964-09-03 | Eduard Koster | Sowohl als Bunker als auch zur vertikalen Abwaertsfoerderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe |
| DE1198280B (de) * | 1962-09-15 | 1965-08-05 | Eduard Koster | Sowohl als Bunker als auch zur vertikalen Abwaertsfoerderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3122616C2 (de) | Vorrichtung zur Mitnahme von Lasten unter einem Flugzeug | |
| DE2622017B2 (de) | Durchlaufregal für Rollpaletten | |
| DE1050699B (de) | Sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwärtsförderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe | |
| EP0186731B1 (de) | Hilfseinrichtung zum Austragen von Verbrennungsrückständen bei Feuerungsanlagen, insbesondere Müllverbrennungsanlagen | |
| DE2152569B2 (de) | Handbetätigter Papierlocher | |
| DE3144737A1 (de) | Stuetze fuer das bauwesen zum vertikalen abstuetzen einer deckenschalung | |
| DE68904661T2 (de) | Schalung mit handbedientem entschalungsmechanism. | |
| DE937699C (de) | Sowohl als Bunker wie zur vertikalen Abwaertsfoerderung von Gut geeignete Fall- und/oder Rieseltreppe | |
| DE2520518C2 (de) | Vorrichtung zum Verschieben von Gegenständen | |
| DE3219872C2 (de) | Vorrichtung zum geräuscharmen Ablegen von Stangenprofilen, insbesondere runden Stäben und Rohren | |
| DE3524821C2 (de) | ||
| DE69416170T2 (de) | Behälter | |
| DE1819774U (de) | Fall- und oder rieseltreppe. | |
| DE703557C (de) | Einrichtung zum Fuellen von auf der Decke von Koksofenbatterien o. dgl. verfahrbaren Ofenfuelleinrichtungen | |
| DE1553574A1 (de) | Tuerverschluss fuer Transportmittel | |
| DE1607115C (de) | Futtervorrichtung | |
| DE919425C (de) | Dynamische Stauvorrichtung fuer Schuettelroste | |
| DE953958C (de) | Mechanische Foerdervorrichtung fuer koerniges oder pulverfoermiges Gut | |
| DE2007759B2 (de) | Vorrichtung zur begrenzten verschiebung zwischen einer rotierenden gewindespindel und einem darauf angeordneten koerper | |
| DE2033479C (de) | Vorrichtung zum Isolieren des Hohlraums zwischen der Innenwandung eines gemauerten Kamins und der Außenwandung nachträglich in den Kamin eingezogener Kaminformstücke | |
| DE1913888C3 (de) | Vorrichtung zum Abzug von feinkörnigem Material vom Boden eines Behälters | |
| DE920722C (de) | Verfahren zum fortlaufenden freien Vorpfaenden beim Strebausbau und Ausbau zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE1778805C (de) | Einrichtung zum Querverschieben eines schrank oder regalfbrmigen Behältnisses zur Aufnahme von Registraturen | |
| DE7905207U1 (de) | Vorrichtung zum regulieren des einlaufs von schuettgut in den foerderbereich eines elevators | |
| DE102019007137A1 (de) | Schaufel mit Stiel |