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DD299997A7 - Sichtermühle - Google Patents

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Publication number
DD299997A7
DD299997A7 DD31851188A DD31851188A DD299997A7 DD 299997 A7 DD299997 A7 DD 299997A7 DD 31851188 A DD31851188 A DD 31851188A DD 31851188 A DD31851188 A DD 31851188A DD 299997 A7 DD299997 A7 DD 299997A7
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DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
grinding chamber
outlet channel
boundary wall
classifier
classifying wheel
Prior art date
Application number
DD31851188A
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English (en)
Original Assignee
Akad Wissenschaften Ddr
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Publication date
Application filed by Akad Wissenschaften Ddr filed Critical Akad Wissenschaften Ddr
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Publication of DD299997A7 publication Critical patent/DD299997A7/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sichtermuehle zur Erzeugung feiner und feinster Koernungen aus unterschiedlichen, vorzugsweise harten Materialien. Die Sichtermuehle ist dadurch gekennzeichnet, dasz die Mahlkammer oben durch eine kegelfoermige Begrenzungswand abgeschlossen ist, die im Zentrum mindestens einen Austrittskanal besitzt, an dessen Ende ein Sichtrad je Austrittskanal so angeordnet ist, dasz die Mitte der aeuszeren Begrenzungswand des Sichtrades auf der Achse des gegenueberliegenden Austrittskanals liegt, dasz mindestens ein Grobgutrueckfuehrungsraum in einen Ringspalt muendet, der innerhalb der kegelfoermigen oberen Begrenzungswand der Mahlkammer angeordnet ist.{Sichtermuehle; Materialien, hart; Mahlkammer; Begrenzungswand, kegelfoermig; Austrittskanal; Sichtrad; Ringspalt; Umlenksichtraum; Sichtschaufelkranz; Rotationsebene}

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Sichtermühle zur Erzeugung feiner und feinster Körnungen aus unterschiedlichen, vorzugsweise harten, Materialien.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Sichtermühlen bestehen aus einem Gehäuse, in dem in der Regel im dodenbereich die Zerkleinerungszone und im oberen Bereich die Sichtzone angeordnet sind.
Unter Sichtermühlen werden im folgenden Luflstrommühlcn mit durch einen integrierten Sichter erreichten inneren Mahlguikreislauf verstanden. Bestandteil von Sichtermühlen können z. B. folgende Mühlen se in: Fließbett- und sonstige Gegenstrahlmühlen sowie teilweise Wälzmühlen (z. B. Fliehkraft-Wälzmühlen und Walzenringmühlen), teilweise Feinprailmühlen (z.B. Querstrom· u. Stiftmühlen) und teilweise trockene Rührwerksmühlen (z. B. Turmreibmühlen), !m Sinne des Anwendungsgebietes und des Zieles der Erfindung sind wegen des günstigen Verschleißverhaltens in der Mahlkammer besonders Fließbett-Gegenstrahlmühlon geeignet.
Den meisten bekannten Erfindungen ist gemeinsam, daß im Oberteil der Mühle ein Abweiseradsichter angeordnet ist. Ein Windsichter der vorstehend genannten Art. bei dem das Sichtgut in der Sichtluft dispergiert in die Sichtkammer zugeführt wird, ist z. 8. in der GB-PS 927876 beschrieben. Einen gattungsgleichen Windsichter mit unmittelbarer Zufuhr des Sichtgutes in die Sichtkammer zeigt die DE-PS 17 57 582. Die mit solchen Windsichtern erzielbare Tronngrenze hängt im wesentlichen von dem Durchmesser und dor Umfangsgeschwindigkeit des Sichtrades ab. Bei gegebener Baugröße ergibt sich also eine um so kleinere Trenngrenze, ja höher die Umfangsgeschwindigkeit bzw. Drehzahl des Sichtrades gewählt wird. Mit Erhöhung der Sichtraddrehzahl ist aber auch ein rasches Ansteigen von Verschleiß und Energiebedarf verbunden, so daß e;n wirtschaftliches Arbeiten nur bis zu einer bestimmten Trenngrenze herab möglich ist. DD-WP 248970 gibt einen Zentrifugalwindsichter an, der an der aufgabaseitigen Außenwand des Sichtrades und dar gegenüberliegenden Wand stift-, stäbchen- und/oder 'ichaufelförmige Prall-, Schlag- bzw. Dispergierelemente besitzt, die kreisförmig angeordnet sind und analog der Anordnung in Stiftmühlen ineinandergreifen, und in dem das Sichtgut vor dem Sichtschaufelkranz bis auf dio Umfangsgeschwindigkeit des Sichtrades vorbeschleunigt wird. Die Feingutabführung aus dem Inneren eines Abweisesichtrades durch mindestens zwei konzentrische Leitungen ist ebenfalls bekannt.
Fließbett-Gegenstrahlmühlen mit Abweiseradsichter sind u.a. in DD-AP 87976, DE-PS 3338138 a.igegehen. DE-PS 3140294 beschreibt einen Ringspait in die Austragska,Timer von Kließbeti-Gegenstrahlmühlen, während mehrere Abweisesichträder innerhalb einer Fließbett-Gegenstrahlmühle in DE-PS 3303078 in einer Ebone ^geordnet angegeben sind. Gegen -:trahlmi;hlen mit Abweiseradsxhtern beschreiben u.a. DE-AS 2329171 und DE-AS 2547763 (entspricht US 4034919) sowie SU 339310 und
SU 425649. Weiterhin ist die Kombination einer Turmreibmühle bzw. Tower mill mit einem Abweiseii'dsichter bekannt. Eine Kopplung von Feinprallmühlen, vorzugsweise Querstrommühlen, mit Sichtern ist u.a. in DE-PS 3426478 (Abweiceracfsichter)
und DE-PS 2444657 (statischer Spiralwindsichter) beschrieben.
Die letztgenannten Spiralwindsichter sinii wie die Abweisuradsichter Zentrifugal sichter, heben aber eine freie Wirbelströmung. Verschiedene Bauarten dieses Sichtertyps v/erden u.a. in DE-OS 2949618, DE-OS 2629745, DEOS 2051533, DE-AS 1007630
und DR-PS 681666 beschrieben.
Die vorstehend genannten Mühlen sind zum Teil in HoffI: üerkleinerungs- und Klussiermaschinen, VEB Deutscher-Verlag für Grundstoffindustrie Leipzig, 1985, dargestallt und erläutert. Allen bekannten technischen Lösungen ist gemeinsam, dat. uei harten Mahlgütern bin hoher Verschleiß an Leitschaufeln und am Sichtrad und insbesondere er. den für das Kichtergebnis wesentlichen Sichtschaufnln am Umfang des Abweisasichtrades
auftritt. Der hohe Verschleiß hat einmal seine Ursache in den für niedrige Tronnkorngrößen hohen Umfangsgeschwindigkeitendes Abweisesichtrades und zum anderen in der Tatsache, daß die Relativgeschwindigkeiv zwischen Sicht- bzw. Leitschaufelnund fluidisiertem Gut aus der Mahlkammer groß ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine im Vergleich zum bekannten Stand derTechnik verbesserte apparativ» Lösung zur Verminderung dus Verschleißes in Sichtermühlen, insbesondere an den Schaufeln des Abweisesichtrades bzw. an Leitschaufeln und insbesondere bei harte;i Mahl- bzw. Sichtgütern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine apparative Lösung zu finden, die es gestattet, den Verschieb in Sichtermühlen bei harten Mahl- bzw. Sichtgütern, insbesondere an den Schaufeln des Abweisesichtrades, zu senken. Die Aufgabe wird ausgehend von einer Sichtermühle mit einer Mahlkammer (1), in deren Bodenbereich (2) mindestens eine Gaszufuhröffnung (3) angeordnet ist, die eine Materialzuführung (4) in der Mahlkammer enthält und in der oberhalb der Mahlkammer mindestens ein Sichtrad (5) angeordnet ist, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dio Mahlkammer (1) oben durch eine kegelförmige Begrenzungswand (6) abgeschlossen ist, mindestens einen Austrittskanal (7) besitz', an de; sen Ende ein Sichtrad (5) je Austrittskanal (7) so angeordnet ist, daß die Mitte der äußeren Begrenzungswand des Sichtrades (5) auf der Achse des gegenüberliegenden Austrittsknnals (7) liegt, daß mindestens ein Grobyutrückführungsraum (8) >n einen Ringspalt (9) mündet, der innerhalb der kegelförmigen oberen Begreniungswand (6) der Mahlkammer (1) ungeordnet tat. Erfindungswesentlich ist, daß die Breite des Ringspaltes (9) verstellbar angeordnet int, daß die Öffnungsweit') mindestem! eines Austrittskunals (7) verstellbar ist, daß in mindestens einem Grobgutrückführungsraum (8) eine Lufteintritts äff nung (10) angeordnet ist, daß der Durchmesser des Grobgutrückführungsraumes (8) mindestens das Zweifache des äußeren Durchmessers des Sichtrades (5) beträgt und daß in mindestens einem Grobyutrückführungsraum (8) der Ringspalt (9) vollständig verschließbar ist und eine Grobgutabführung (11) angeordnet ist. Erfindungswesentlich ist v/eiterhin, daß die Wände der Mahlkam.Tier (1), des Austrittskanals (7), des Grobgutrückführungsraumes (8), des Ringspaltes (9), der Feingut- und Gasabführung (12) und des Sichtrades (5) mit Verschleißschutzschichten ausgerüstet sind.
Das zu zerkleinernde Mahlgut wird gemeinsam oder getrennt mit dem Gas in die Mahlkammer (1) geführt, dort zerkleinert und im Gas dispergier* über den Austrittskanal (7) dem rotierenden Sichtrad (5) axial zugeführt, bei (18) und C 9) vorbeschleunigt und teilweise dispergiert, zwischen (15) und (16) einer Umlenksichtung und anschließend bei (17) einer Gegenstrom-Zentrifugalsichtung unterworfen. Das Grobgut wird nach außen geschleudert und über den Grobguti ückführungsraum (8) und dem Ringspalt (9) in die Mahlkammer (1) zurückgeführt oder über die Grobgutabführung (11) abgeführt. Das Feingut wird gemeinsam mit dem Gas bei (12) abgezogen und in nachfolgenden Abscheidevorrichtungen vom Gas getrennt. Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer Fließbett-Gegenstrahlmühie in 3 Ausführungsbeispielen und den Figuren 1-3 erläutert. Die Figuren 1-3 zeigen als schematische Darstellungen verschiedene Ausführungen von Fließbett-Gegenstrahlmühlen.
Ausführungsbeispiel 1
Die Fließbett-Gegenstrahlmühle in Figur 1 besteht im wesentlichen au ϊ der Mahlkammer 1, den Gasstrahldüsen 3, der Materialzuführung 4, dem Sichtrad 5, der Begrenzungswand 6 mit Austrittskanal 7, dem Grobgutrückführungsraum 8 mit Ringspalt 9 sowie der Feingut- und Luftabführung 12. Dio Drucklufterzeugung und -verteilung, die Aufpabegutdosierung, die Trennvorrichtung für Feingut und Luft, die Antriebe u. ä. e'nd aus Übersichtlichkeitsgründen in Figur 1 nicht dargestellt. Die Mahlkammer 1 hat eine zylindrische Außenwand una wird oben begrenzt durch eine Begre^zungswand 6, die kegelförmig ist und in einem Winkei von 45° zur Mühlenochse angeordnet ist. In der Mitte der Begrenzungswand 6 sind ein kreisförmiger Ausstrimkanal T und am Umfang der Begrenzungswand 6 ein Ringspalt 9 mit konstanter Breite angeordnet. Die drei Gasstrahldüsen 3 sind kreisförmig in einer Ebene am Umfang der Mahlkammerwand verteilt und so ausgerichtet, daß sich ihre verlängerten Achsen in der Mahlkammermitte treffen. Der Grobgutrückführungsraum 8 ha; den doppelten Durchmesser wie das Sichtrfid 5. Lufteintrittsöffnutig 10 und (irobgutabführung 11 sind geschlossen, Die innere Begrenzungswand des Umlenksichtraumes 16 ist im Querschnitt halbkreisförmig und symmetrisch zur Rotationsachse, die äußere Begrenzungswand des Umlenksichtraumes 15 im Cuerschnitt kreisabschnittsförmig ausgebildet. Die Radien von 15 und 16 haben einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Di"3 Schaufeln des Sichtschaufelkranzes 17 sind in radialer Richtung ausgerichtet. Dio Wände der Mahlkammer 1, der Kanäle 7 und 1.?, des Grobgutrückführungsraumes 8 und des Sichtrades 5 haben Schutzschichten zur Verschleißminderung.
Das Mahlgut tritt bei 4 in die Mahlkam-nar 1 ein. Die Luft wird mit hoher Geschwindigkeit über die Gasstr ahldüsen 3 in die Mahlkammer 1 eingeleitet, in der sich e!n Fließbett aufbaut und das Mahlgut zerkleinert wird. Das gemahlene und zu sichtende
Gut gelangt gemeinsam mit dom Gas durch 7 an das Sichtrad 5, wird tangential und radial beschleunigt und deyagglomeriert, zwischen 15 und 16einor Umlenksichtung und das Feingut bei 17 einer Geganitrom-Zentrifugalsichtung unterworfen. Die groben Körnunrjen aus beiden Sichtstufen verlassen das rotierende Sichtrad 5 und werden über 8 und 9 in die Mahlkammer zurückgeführt, während das Feingut-Gas-Gemisch über 12 abgeführt w,rd. 14,15,16,17,18, und 19 sind fest mit dem Sichtrad verbunden und rotieren folglich mit ihm.
Ausfü'nrungsbelspif/12
Das Ausführungsboispiel 2 (Figur 2) ist eine Variante von Beispiel 1 mit der Änderung, daß zwei gleichartige Sichtschaufelkränze 17 und 20 gleichen Durchmessers und gleicher '.Veite durch die Zwischenwand 21 getrennt nebeneinander angeordnet sind und damit zwei Feingut-Gas-Abzüge 12 existieren, üie Gasabsaugung im inneren Abzugskanal beträgt nur die Hälfte der des äußeren Abzugskanals. Von daher und infolge der Umlenksichtung um 16 wird das Feingut im inneren Abzugskanal feiner sein.
Ausführungr.belsplel 3 Das Ausfüh/ungsbeispiel 3 (Figur 3) ist eine weitere Variante von Behpinl 1 mit der Änderung, da(i die Flioßbettmühle zwei
voneinander unabhängige Sichträder 5 und demzufolge auch zwei Austrittskanäle 7, und zwei Grobgutrückführräume 8 besitzt.
Die Sichträderachs&n liegen in einer Ebene und stehon senkrecht zur Achse der zylindrischen Mahlkammer 1. Die Lufteintrittsöffnung 10 ist geschlossen. Der Ringspalt 9 des linken Grobgutn'ickführungsraumes 8 ist geschlossen und das Grobgut wird über 11 abgeführt. Analoge Ausführungsbeispiele sind im Zusammenhang mit Falnprall-, Turmreib-, Wälz- und Gegenstrahlmühlen möglich. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Sichtermühle besteht da> in, daß sia vorzugsweise zur verschleißarmen Herstellung von
feinen und feinsten Körnungen aus harten Materialien geeignet ist.

Claims (7)

1. Sichtermühle mit einer Mahlkammer (1), in deren Bodenbereich (2) mindestens eine Gaszufuhröffnung (3) angeordnet ist, die eine Materialzuführung (4) in die Mahlkammer enthält und in der oberhalb der Mahlkammer mindestens ein Sichtrad (5} angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Mahlkammer (1) oben durch eine kegelförmige Begrenzungswand (6) abgeschlossen ist, die im Zentrum mindestens einen Austrittskanal (7) besitzt, an dessen Ende ein Sichtrad (5) je Austrittskanal (7) so angeordnet ist, daß die Mitte der äußeren Begrenzungswand des Sichtrades (5) auf der Achse des gegenüberliegenden Austrittskanals (7) liegt, daß mindestens ein Grobgutrückführungsraum (8) in einen Ringspalt (9) mündet, der innerhalb der kegelförmigen oberen Begrenzungswand (6) der Mahlkammer (1) angeordnet ist.
2. Sichtermühle nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Breite des Ringspaltes (9) verstellbar angeordnet ist.
3. Sichtermühle nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Öffnungswoita mindestens eines Austrittskanals (7) verstellbar ist.
4. Sichtermühle nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß in mindestens einem Grobgutrückführungsraum (8) eine Lufteintrittsöffnung (10) angeordnet ist.
5. Sichtermühle nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Durchmesser des Grobgutrückführungsraumes (8) mindestens das Zweifache des äußeren Durchmessers des Sichtrades (5) beträgt.
6. Sichtermühle nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß in mindestens einem Grobgutrückführungsraum (8) der Ringspalt (9) vollständig verschließbar ist und eine Grobgutabführung (11) angeordnet ist.
7. Sichtermühle nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß die Wände der Mahlkammer (1), desAustrittskanales (7), des Grobgutrückführungsraumes (8), des Ringspaltes (9), der Feingut-und Gasabführung (12) und des Sichtrades (5) mit Verschleißschutzschichten ausgerüstet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3433018B1 (de) 2016-03-24 2019-12-18 Schenck Process LLC Walzenmühlensystem mit auswurfentfernungssystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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