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DD296828A5 - Maschine zur formung gedrehter teigstraenge - Google Patents

Maschine zur formung gedrehter teigstraenge Download PDF

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Publication number
DD296828A5
DD296828A5 DD90341530A DD34153090A DD296828A5 DD 296828 A5 DD296828 A5 DD 296828A5 DD 90341530 A DD90341530 A DD 90341530A DD 34153090 A DD34153090 A DD 34153090A DD 296828 A5 DD296828 A5 DD 296828A5
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DD
German Democratic Republic
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belt conveyor
dough
curved
endless belt
fan
Prior art date
Application number
DD90341530A
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English (en)
Inventor
Akio Saito
Hideo Yamanaka
Original Assignee
Rheon Automatic Machinery Co. Ltd.,Jp
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Publication date
Application filed by Rheon Automatic Machinery Co. Ltd.,Jp filed Critical Rheon Automatic Machinery Co. Ltd.,Jp
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    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C11/00Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C3/00Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision
    • A21C3/08Machines for twisting strips of dough, e.g. for making pretzels
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Abstract

Zur Verfuegung gestellt wird eine einfach aufgebaute Maschine zur Formung gedrehter Teigstraenge, die aus einem gekruemmten endlosen Bandfoerderer, einer faecherfoermigen Platte, die in bestimmtem Abstand ueber dem gekruemmten endlosen Bandfoerderer installiert ist, einer Haltevorrichtung zur Befestigung der faecherfoermigen Platte und einem Rahmen, der die Haltevorrichtung und den gekruemmten endlosen Bandfoerderer traegt, besteht. Die Teigstuecke werden in die OEffnung zwischen dem gekruemmten endlosen Bandfoerderer und der faecherfoermigen Platte gefuehrt und beim Durchlaufen der OEffnung in ihrer gesamten Laenge gleichfoermig eingedreht. Fig. 1{Maschine; Formung; gedrehte Teigstraenge; gekruemmt; Bandfoerderer; faecherfoermig; Platte; Haltevorrichtung; Rahmen; Teigstuecke; OEffnung; gleichfoermig; eingedreht}

Description

Darlegung des Wesens der Erfindung
1. Gegenstand der Erfindung
Diese Erfindung betrifft die kontinuierliche Herstellung von Brot und Backwaren und speziell die kontinuierliche Herstellung gedrehter Teigstränge durch Eindrehung stabförmiger Teigstücke.
2. Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Eine herkömmliche Maschine zur Formung gedrehter Teigstränge wird im US-Patent Nr. 3.038.418 vorgestellt. Diese Maschine besteht aus einem linearen endlosen Bandförderer mit einer Auflagefläche, einem schmalen endlosen Mitnahmeband, das mit derselben Geschwindigkeit wie der endlose Bandförderer betrieben wird, und einem schmalen endlosen Band zur Formgebung, das die Verdrehung bewirkt und mit einer höheren Geschwindigkeit als der endlose Bandförderer läuft, wobei das Mitnahmeband und das Formgebungsband in gewissem Abstand nebeneinanderliegen und mit einem bestimmten Abstand über der Auflagefläche des linearen endlosen Bandförderers angeordnet sind, so daß ein Teigstück zwichen die Auflagefläche des linearen endlosen Bandförderers einerseits und das Mitnahmeband und das Formgebungsband andererseits eingeführt wird. Aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeiten des Mitnahmebandes und des Formgebungsbandes wird das Teigstück gedreht.
Mit einer solchen Maschine kann jener Teil des Teigstückes zwischen dem Mitnahmeband und dem Formgebungsband aufgrund der Weichheit des Teigs nicht gleichförmig gedreht werden. Dieser Fall tritt insbesondere dann ein, wenn der Teig keine gleichförmige Konsistenz hat. Das zwischen dem Mitnahmeband und dem endlosen Bandförderer gehaltene Teigstück wird gar nicht gedreht.
Das Formgebungsband ist schmal und übt nur auf einen kleinen, und zwar den von ihm berührten Teil der Oberfläche der stabförmigen Teigstücke Druck aus, so daß der von dem Band ausgeübte Druck nicht ausreichend ist, um auch den relativ langen Teil des Teigstückes, auf den kein Druck ausgeübt wird, zu drehen.
Außerdem muß zur Verdrehung eines langen Teigstückes auf Grund des großen Abstandes zwischen dem Formgebungsband und dem Mitnahmeband zusätzlich ein zweites kurzes Formgebungsband zwischen dem Mitnahmeband und dem ersten Formgebungsband betrieben werden. Ist das Teigstück lang, wird der erste Teil des Teiges, der zwischen dem Mitnahmeband und dem zweiten Formgebungsband liegt, zuerst eingedreht, und dann der zweite Teil des Teiges, der sich zwischen dem zweiten Formgebungsband und dem ersten Formgebungsband befindet.
Jedoch können die relativ langen Teile des Teiges, die sich zwischen dem Mitnahmeband und dem zweiten Formgebungsband und zwischen dem zweiten Formgebungsband und dem ersten Formgebungsband befinden, nicht ordentlich und gleichförmig eingedreht werden, da der Teig weich ist und auf jene Teile des Teiges kein Druck ausgeübt wird. In diesem Fall wird der Teil des Teiges, der zwischen dem Mitnahmeband und dem endlosen Bandförderer liegt, auch nicht eingedreht. Durch die Installation eines zweiten Formgebungsbandes kompliziert sich der Aufbau der Maschine.
Außerdem sind in der bereits existierenden und oben beschriebenen Vorrichtung der endlose Bandförderer, das Mitnahmeband und die Formgebungsbänder alle linear angeordnet. Ohne die Einbeziehung zusätzlicher Geräte erlaubt diese Maschine somit keine problemlose Veränderung der Transportrichtung des Teiges entsprechend den räumlichen Gegebenheiten in der Produktionsstätte.
Mit einem weiteren Versuch, bei dem viele Endlosbänder quer zum Bandförderer angeordnet wurden, sollte die Kontaktfläche erhöht und die Formgebung verbessert werden.
Trotz eines solchen Versuches konnten bisher keine gleichförmig gedrehten Teigstränge hergestellt werden, da die Eindrehung nicht in allen Bereichen der stabförmigen Teigstränge vollständig und gleichförmig funktionierte.
Somit ist diese bereits existierende Vorrichtung nur begrenzt in der Lage, stabförmige Teigstücke in vollständig und gleichförmig gedrehte Teigstränge zu verformen. Deshalb bestand großer Bedarf an der Entwicklung einer Vorrichtung, mit deren Hilfe strangförmige Teigstücke kontinuierlich in gedrehte Produkte verformt und dabei die mit den bekannten Vorrichtungen verbundenen Probleme gelöst werden können.
Zusammenfassung der Erfindung
Diese Erfindung unterscheidet sich vom bekannten Stand der Technik dadurch, daß zur Erfüllung des beabsichtigten Zwecks andere Mittel eingesetzt werden. Diese Erfindung stellt eine Maschine zur Formung gedrehter Teigstränge zur Verfügung, die aus einem gekrümmten endlosen Bandförderer, einer fächerartigen Platte, die in gewissem Abstand über dem gekrümmten endlosen Bandförderer angebracht ist, einer Haltevorrichtung zur Befestigung der fächerförmigen Platte sowie einem Rahmen, der die Haltevorrichtung und den gekrümmten endlosen Bandförderer stütz, besteht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können durch die Verwendung des gekrümmten endlosen Bandförderers und der fächerförmigen Platte Teigstücke beliebiger Länge und Dicke vollständig und gleichförmig eingedreht werden. Erfindungsgemäß wird eine kontinuierlich bereitgestellte Lage Teig in stabförmige Teigstücke geschnitten. Sie werden quer auf das zuführende Band gelegt und durch die Öffnung zwischen dem gekrümmten endlosen Bandfördererund der fächerförmigen Platte geführt, so daß sie in eine Drehbewegung versetzt werden.
Durch Einstellung des Abstandes zwischen dem gekrümmten endlosen Bandförderer und der fächerförmigen Platte derart, daß er geringer ist als die Dicke des Teiges, werden die durch diese Öffnung geführten Teigstücke einem vertikalen Druck von unten und oben ausgesetzt.
Die Teigstücke werden aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeiten an der inneren und äußeren Peripherie des gekrümmten endlosen Bandförderers gleichförmig und vollständig gedreht. Genauer gesagt ist die an der äußeren Peripherie zurückgelegte Entfernung größer als die an der inneren Peripherie des gekrümmten endlosen Bandförderers, und da nur die äußere Peripherie des Bandförderers von einem Antriebsmechanismus angetrieben wird, bewegt sich die äußere Peripherie schneller als die innere Peripherie. Der Bandförderer läuft, wie auch im oben dargestellten Fall, auf Tragrollen, die im Inneren der Bandschleife auf der Zuführ-und auf der Abführstrecke angebracht sind. Eine detailliertere Beschreibung folgt an anderer Stelle.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1: ist eine perspektivische Ansicht einer ersten Variante der vorliegenden Erfindung. Fig. 2: ist eine teilweise Draufsicht auf eine zweite Variante der vorliegenden Erfindung. Fig. 3: ist eine perspektivische Ansicht einer dritten Variante der vorliegenden Erfindung.
Beschreibung der bevorzugten Varianten
Im folgenden werden mehrere Varianten dieser Erfindung beschrieben. Fig. 1 zeigt eine erste Variante der vorliegenden Erfindung.
Bei dieser Variante wird eine Teiglage 4 durch einen ersten Bandförderer 2 herantransportiert und mit einer (nicht gezeigten) Schneidvorrichtung in stabförmige Teigstücke 8 geteilt, die auf ein zuführendes Band 6 gebracht werden. Anschließend gelangen die Teigstücke 8 auf einen gekrümmten endlosen Bandförderer 10. Der gekrümmte endlose Bandförderer 10, der die Form eines Viertelkreises hat, wird dicht an den unteren Trum des zuführenden Bandes 6 gebracht.
Eine fächerförmige Platte 16 wird an eine Haltevorrichtung, d. h. die Arme 18 montiert und über dem gekrümmten endtosen Bandförderer 10 so angebracht, daß eine Öffnung C zwischen dem Bandförderer 10 und der Platte 16 beibehalten wird. In diesem Bereich, wo der gekrümmte endlose Bandförderer von der fächerförmigen Platte überdeckt wird, erfolgt die Verformung des Teiges.
Die Öffnung C, d. h. die Stellhöhe der fächerförmigen Platte, kann durch eine mit Drehköpfen 22 ausgestattete Vorrichtung 20 reguliert werden, wobei jeder der Drehknöpfe 22 aus einem Kopf und einem Bolzen besteht, der durch die mit einem Innengewinde versehenen Durchgangsbohrungen in den Armen 18 geführt wird und bis in die entsprechenden Gewindebohrungen in der fächerförmigen Platte 16 reicht. Durch Bedienung der Drehknöpfe 22 kann die Platte 16 angehoben oder gesenkt werden.
Ein Rahmen 24, bestehend aus einem inneren Rahmen 24 a und einem äußeren Rahmen 24b, ist Bestandteil der Erfindung. Der Rahmen 24 trägt die Arme 18 und den gekrümmten endlosen Bandförderer 10.
Im folgenden werden die Struktur und der Antriebsmechanismus des gekrümmten endlosen Bandförderers 10 beschrieben.
Der gekrümmte endlose Bandförderer läuft in einer gleichförmig gekrümmten Bahn. Die Tragrollen sind auf der Zuführ-und auf der Abführstrecke des gekrümmten endlosen Bandförderers über Wellen drehbar mit dem Rahmen 24 verbunden. Und zwar ist ein Ende einer jeden Welle im inneren Teil 24 a des Rahmens gelagert und das jeweils andere Ende im äußeren Teil 24 b des Rahmens. Über diese Tragrollen wird ein endloses gekrümmtes Band geführt, welchem die zum Betreiben des gekrümmten endlosen Bandförderers 10 erforderliche Form gegeben wurde. An jeder im äußeren Rahmen 24b lagernden Welle ist ein Kettenzahnrad befestigt. Über diese Kettenzahnräder wird eine gekrümmte endlose Kette geführt, so daß diese entlang der gekrümmten äußeren Peripherie des Bandförderers verläuft. Mit einer Vielzahl von Federn ist die äußere Peripherie des Bandförderers mit der gekrümmten endlosen Kette verbunden. Die Kette verläuft entlang einer gekrümmten Bahn an der äußeren Peripherie des gekrümmten Bandförderers, in der sie durch geeignete Leiteinrichtungen gehalten wird. Am Rahmen 24, unter dem Bandförderer, wurde der Antriebsmotor für den Bandförderer installiert, so daß eine Antriebskette um die Antriebswelle des Motors und eines der Kettenzahnräder gelegt werden kann. Wie zu ersehen ist, wird bei Betrieb des Motors die endlose Kette bewegt und die äußere Peripherie des Bandförderers mit einer größeren Geschwindigkeit als die innere Peripherie angetrieben. Obige Beschreibung dient nur als Beispiel für einen gekrümmten endlosen Bandförderer 10; es gibt eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten. Zum Beispiel können die Tragrollen auf der Zuführ- und auf der Abführstrecke eine solche Form haben, daß sich ihr Durchmesser vom inneren zum äußeren Ende hin konstant vergrößert, so daß beide Werte ein gleiches Verhältnis zueinander aufweisen wie die Länge des Bandlaufes an der äußeren und inneren Peripherie.
Zum Betrieb der Vorrichtung wird zuerst die Höhe der Öffnung C eingestellt, so daß die Stellhöhe der fächerförmigen Platte 16 geringer ist als die Dicke des Teigstückes 8. Das vom zuführenden Band 6 herangeführte Teigstück gelangt zwischen den endlosen gekrümmten Bandförderer und die fächerförmige Platte 16.
Das somit in die Öffnung C gelangte Teigstück wird bei seiner Bewegung zwischen dem endlosen gekrümmten Bandförderer 10 und der fächerförmigen Platte 16 aufgrund des Geschwindigkeitsunterschiedes zwischen der inneren Peripherie 12 und der äußeren Peripherie 14 des endlosen gekrümmten Bandförderers vollständig und gleichförmig gedreht.
Hat ζ. B. ein verwendeter Viertelkreis einen Radius von 15cm und ist seine innere Peripherie 5cm vom Mittelpunkt des Kreises entfernt, dann beträgt der an der inneren Peripherie 12 zurückgelegte Weg etwa 8cm und der an der äußeren Peripherie 14 etwa 24cm, wie aus den folgenden Berechnungen ersichtlich wird.
Innere Peripherie: (5 + 5) x 3,14:4 = 7,85 Äußere Peripherie: (15 + 15) x 3,14:4 = 23,5 Werden in die untere Fläche der fächerförmigen Platte 16 feine Furchen oder Wellen eingearbeitet, erhöht sich der Reibungswiderstand zwischen der fächerförmigen Platte und den Teigstücken. Wie bereits erwähnt, werden die stabförmigen Teigstücke 8 in der oben beschriebenen Anordnung beim Durchlaufen der Öffnung C vollständig und gleichförmig gedreht. Die gedrehten Teigstränge 26 gelangen dann auf das Abführband 28. In dieser ersten Variante bewirkt der gekrümmte endlose Bandförderer eine Änderung der Transportrichtung um etwa 90°. Fig. 2 zeigt eine zweite Variante dieser Erfindung. Bei dieser Variante werden die stabförmigen Teigstücke 32 von einem zweiten Band 30 aus auf das zuführende Band 34
befördert. Statt des gekrümmten Bandförderers 10 des Viertelkreis-Typs aus der ersten Variante wird hierbei ein halbkreisförmiggekrümmter Bandförderer 36 verwendet. Der Antriebsmechanismus des gekrümmten endlosen Bandförderers 36 entspricht imwesentlichen dem des Bandförderers 10 der ersten Variante. Da der Winkelbereich des Bandförderers 36 etwa 180° beträgt,gegenüber 90° in der ersten Variante, bedeckt die fächerförmige Platte 38 in diesem Fall nur einen Teil des Bandförderers. Fallses gewünscht wird, kann natürlich auch eine fächerförmige Platte mit dem Winkelbereich des 180°-Bandförderers 36 verwendetwerden.
Die Teigstücke 32 gelangen auf den gekrümmten Bandförderer 36, werden im oberen Bereich des Bandförderers in radialer Richtung abgelegt und in Richtung der fächerförmigen Platte 38 bewegt, ohne gerollt zu werden. Aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeit an der äußeren und inneren Peripherie des gekrümmten Bandförderers wird, wie zuvor erklärt, der Abstand
zwischen den äußeren Enden nebeneinanderliegender Teigstücke größer als der zwischen deren inneren Enden.
Die Teigstücke gelangen dann in die Öffnung zwischen dem gekrümmten Bandförderer und der fächerförmigen Platte. Die
gedrehten Teigstränge 42 werden vom gekrümmten Bandförderer auf ein Abführband 44 befördert. Mit der Verweisziffer 40sind auf dem Rahmen installierte Arme zu sehen, die die fächerförmige Platte 38 tragen. Vom Rahmen wird auch der gekrümmteendlose Bandförderer getragen.
Fig. 3 zeigt eine dritte Variante der vorliegenden Erfindung. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, werden aus zwei getrennten Teiglagen 46 und 48 zwei Reihen stabförmiger Teigstücke 50 und
52 bereitet. Die gedrehten Teigstränge sind mit den Ziffern 54 und 56 gekennzeichnet.
Im Hinblick auf den Winkelbereich des gekrümmten endlosen Bandförderers werden in der ersten und dritten Variante Bandförderer des Viertelkreis-Typs verwendet, während in der zweiten Variante ein im Halbkreis gekrümmter Bandförderer Anwendung findet. Jedoch ist der Winkelbereich des gekrümmten Bandförderers nicht nur auf diese beiden Typen beschränkt. Als Winkelbereich
kann in Abhängigkeit von der Anlage des Betriebesein beliebiger Wert innerhalb eines Halbkreises von etwa 180° gewähltwerden, wodurch eine Veränderung der Teigtransportrichtung ohne den Einsatz zusätzlicher Vorrichtungen möglich ist, was sichals Vorteil erweist.
Wie zuvor beschrieben, haben bei den bislarig bekannten Maschinen dieser Art die Teigstränge Berührung mit zwei oder drei
endlosen Bändern, und zwar einem Mitnahmeband und einem oder zwei Bändern zur Formgebung. Dadurch können relativlange Bereiche der Teigstücke, die nicht von den Formgebungsbändern berührt werden, aufgrund der Weichheit des Teigs nichtgleichförmig eingedreht werden. Außerdem kann jener Teil des Teigs zwischen Mitnahmeband und Bandförderer überhauptnicht geformt werden. Diese Nachteile erwachsen aus dem technischen Konzept, weichen Teig mit Hilfe schmaler Bändereinzudrehen.
Im Gegensatz zu einer solchen Vorrichtung können gemäß dieser Erfindung Teigstücke mit einem gekrümmten endlosen Bandförderer und einer in bestimmtem Abstand über dem gekrümmten endlosen Bandförderer angebrachten fächerförmigen Platte vollständig und gleichförmig eingedreht werden. Die Teigstücke werden in die Öffnung zwischen dem gekrümmten
endlosen Bandförderer und der fächerförmigen Platte geführt und beim Durchlaufen der Öffnung über ihre gesamte Längegleichförmig eingedreht.
Bei einer solchen Vorrichtung werden die Nachteile der bislang bekannten Maschinen mit Erfolg überwunden. Außerdem kann durch die Verwendung eines gekrümmten Bandförderers mit verändertem Winkelbereich die Transportrichtung
des Teigs in Abhängigkeit von den räumlichen Gegebenheiten des Betriebes leicht verändert werden.

Claims (3)

1. Maschine zur Formung gedrehter Teigstränge, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem gekrümmten endlosen Bandförderer, einer fächerförmigen Platte, die in bestimmtem Abstand über dem gekrümmten endlosen Bandförderer installiert ist, einer Haltevorrichtung zur Befestigung der fächerförmigen Platte und einem Rahmen, der die Haltevorrichtung und den gekrümmten endlosen Bandförderer trägt, besteht.
2. Maschine zur Formung gedrehter Teigstränge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellhöhe der flächenförmigen Platte mit Hilfe von zu diesem Zweck an der Haltevorrichtung installierten Hilfsmitteln variiert werden kann.
3. Maschine zur Formung gedrehter Teigstränge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich ein zuführendes Band, das an der Zuführseite des gekrümmten endlosen Bandförderers anschließt, sowie ein an der Abführseite des gekrümmten endlosen Bandförderers abgehendes Band umfaßt.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
DD90341530A 1989-06-12 1990-06-11 Maschine zur formung gedrehter teigstraenge DD296828A5 (de)

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